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Deutschland Nordrhein-Westfalen Meiderich
  • 12-Jährigen Roller und Fahrrad abgenommen
    Am 15.07.2026 gegen 13:20 Uhr haben vier unbekannte Kinder oder Jugendliche an der Bahnhofstraße in Meiderich zwei 12-jährigen Jungen ein Fahrrad und einen Tretroller abgenommen und sie geschubst. Das Fahrrad konnte in der Nähe gefunden und dem Besitzer zurückgegeben werden. Die Täter sollen alle schwarze Haare haben und zwischen 12 und 14 Jahren alt sein.
    Am 15.07.2026 gegen 13:20 Uhr haben vier unbekannte Kinder oder Jugendliche an der Bahnhofstraße in Meiderich zwei 12-jährigen Jungen ein Fahrrad und einen Tretroller abgenommen und sie geschubst. Das Fahrrad konnte in der Nähe gefunden und dem Besitzer zurückgegeben werden. Die Täter sollen alle schwarze Haare haben und zwischen 12 und 14 Jahren alt sein.
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  • Raser (20) nach Verfolgungsfahrt gestoppt
    In der Nacht von Samstag auf Sonntag, 28.06.2026, gegen 00:17 Uhr führte die Polizei auf der Duisburger Straße einen Schwerpunkteinsatz durch. Ein 20-jähriger Fahrer eines grauen Mercedes CLS 400 fiel durch einen plötzlichen Fahrstreifenwechsel auf und beschleunigte in Richtung Marxloh. Als die Beamten ihn mit zivilen Streifenwagen und Blaulicht verfolgten, wendete er auf der Buschstraße und flüchtete auf die A59 in Richtung Innenstadt. Dabei versuchte er die Verfolger durch waghalsige Manöver und hohe Geschwindigkeit abzuschütteln, verließ zwischenzeitlich die Autobahn an der Anschlussstelle Duisburg-Meiderich und fuhr in entgegengesetzter Richtung wieder auf. Auf der Flucht in Richtung Dinslaken schaltete er die Beleuchtung aus. Die Polizei konnte den Mercedes auf der A59 stoppen. Der Fahrer und seine Begleiter (25, 26) wurden zur Wache gebracht. Atemalkohol- und Drogentest verliefen negativ. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurden Führerschein und Fahrzeug sichergestellt. Nach Sachverhaltsaufnahme durfte das Trio die Wache verlassen. Das Verkehrskommissariat 21 ermittelt gegen den 20-Jährigen.
    In der Nacht von Samstag auf Sonntag, 28.06.2026, gegen 00:17 Uhr führte die Polizei auf der Duisburger Straße einen Schwerpunkteinsatz durch. Ein 20-jähriger Fahrer eines grauen Mercedes CLS 400 fiel durch einen plötzlichen Fahrstreifenwechsel auf und beschleunigte in Richtung Marxloh. Als die Beamten ihn mit zivilen Streifenwagen und Blaulicht verfolgten, wendete er auf der Buschstraße und flüchtete auf die A59 in Richtung Innenstadt. Dabei versuchte er die Verfolger durch waghalsige Manöver und hohe Geschwindigkeit abzuschütteln, verließ zwischenzeitlich die Autobahn an der Anschlussstelle Duisburg-Meiderich und fuhr in entgegengesetzter Richtung wieder auf. Auf der Flucht in Richtung Dinslaken schaltete er die Beleuchtung aus. Die Polizei konnte den Mercedes auf der A59 stoppen. Der Fahrer und seine Begleiter (25, 26) wurden zur Wache gebracht. Atemalkohol- und Drogentest verliefen negativ. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurden Führerschein und Fahrzeug sichergestellt. Nach Sachverhaltsaufnahme durfte das Trio die Wache verlassen. Das Verkehrskommissariat 21 ermittelt gegen den 20-Jährigen.
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  • Sattelauflieger mit Metall gestohlen
    Am 15.06.2026 zwischen 19:00 und 07:00 Uhr entwendeten unbekannte Täter einen Sattelauflieger samt Ladung Metall in Duisburg-Meiderich. Der Lkw war an der Sympherstraße in der Nähe eines Schrotthandels abgestellt. Als der 42-jährige Fahrer am Morgen zurückkehrte, war nur noch die Zugmaschine vorhanden. Die Polizei sucht Zeugen. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl
    Am 15.06.2026 zwischen 19:00 und 07:00 Uhr entwendeten unbekannte Täter einen Sattelauflieger samt Ladung Metall in Duisburg-Meiderich. Der Lkw war an der Sympherstraße in der Nähe eines Schrotthandels abgestellt. Als der 42-jährige Fahrer am Morgen zurückkehrte, war nur noch die Zugmaschine vorhanden. Die Polizei sucht Zeugen. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl
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  • Reichskriegsflagge hissen geplant
    Am 06.09.2025 um 13:05 Uhr kontrollierte eine Streife der Bundespolizei in Duisburg am Hauptbahnhof eine Personengruppe (drei Personen: 22, 16, 16 Jahre alt). Die Beamten bemerkten die Gruppe aufgrund auffälliger Kleidung und Ausrüstung; eine Person trug Teile einer Flecktarnuniform mit Einsatzstiefeln und einen großen Rucksack. Auf Nachfrage nach verbotenen Gegenständen zeigte sich der 22-Jährige zögerlich. Nach Einleitung einer Durchsuchung gab er das Mitführen mehrerer Messer, eines Dolches und einer Axt zu. Die weiteren Maßnahmen wurden auf der Wache durchgeführt. Der 22-Jährige gab an, mit den Begleitern den "Honigbunker" (vermutlich Honigstraße, Duisburg-Meiderich/Beeck) aufsuchen zu wollen, um dort die Reichskriegsflagge zu hissen und nazistische Symbole/Parolen anzubringen und dies zu filmen. Eine Videokamera mit Stativ wurde im Rucksack gefunden. Die Bundespolizei leitete aufgrund von Anhaltspunkten für eine Straftat nach § 86a Abs. 1 Nr. 2 StGB ein Ermittlungsverfahren ein und beschlagnahmte die Gegenstände. Die weiteren Schritte wurden mit dem Staatsschutz des Polizeipräsidiums Duisburg abgestimmt; der Sachverhalt wird weiter aufgeklärt.
    Am 06.09.2025 um 13:05 Uhr kontrollierte eine Streife der Bundespolizei in Duisburg am Hauptbahnhof eine Personengruppe (drei Personen: 22, 16, 16 Jahre alt). Die Beamten bemerkten die Gruppe aufgrund auffälliger Kleidung und Ausrüstung; eine Person trug Teile einer Flecktarnuniform mit Einsatzstiefeln und einen großen Rucksack. Auf Nachfrage nach verbotenen Gegenständen zeigte sich der 22-Jährige zögerlich. Nach Einleitung einer Durchsuchung gab er das Mitführen mehrerer Messer, eines Dolches und einer Axt zu. Die weiteren Maßnahmen wurden auf der Wache durchgeführt. Der 22-Jährige gab an, mit den Begleitern den "Honigbunker" (vermutlich Honigstraße, Duisburg-Meiderich/Beeck) aufsuchen zu wollen, um dort die Reichskriegsflagge zu hissen und nazistische Symbole/Parolen anzubringen und dies zu filmen. Eine Videokamera mit Stativ wurde im Rucksack gefunden. Die Bundespolizei leitete aufgrund von Anhaltspunkten für eine Straftat nach § 86a Abs. 1 Nr. 2 StGB ein Ermittlungsverfahren ein und beschlagnahmte die Gegenstände. Die weiteren Schritte wurden mit dem Staatsschutz des Polizeipräsidiums Duisburg abgestimmt; der Sachverhalt wird weiter aufgeklärt.
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  • Polizeieinsatz am Gymnasium wegen Drohschreiben
    Am Donnerstag, 10.04.2025, läuft am Max-Planck-Gymnasium in Duisburg-Meiderich ein Polizeieinsatz aufgrund eines Schreibens mit rechtsradikalem Inhalt. Die Schule wurde geräumt. Die Polizei ermittelt, wer der Urheber des Drohschreibens ist und ob es einen Zusammenhang zu anderen Schreiben gibt. Bereits am Montag waren alle Gesamt- und Sekundarschulen in der Ruhrgebietsstadt vorsichtshalber geschlossen worden, nachdem am vergangenen Wochenende zwei rechtsradikale Drohschreiben eingegangen waren.
    Am Donnerstag, 10.04.2025, läuft am Max-Planck-Gymnasium in Duisburg-Meiderich ein Polizeieinsatz aufgrund eines Schreibens mit rechtsradikalem Inhalt. Die Schule wurde geräumt. Die Polizei ermittelt, wer der Urheber des Drohschreibens ist und ob es einen Zusammenhang zu anderen Schreiben gibt. Bereits am Montag waren alle Gesamt- und Sekundarschulen in der Ruhrgebietsstadt vorsichtshalber geschlossen worden, nachdem am vergangenen Wochenende zwei rechtsradikale Drohschreiben eingegangen waren.
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