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Deutschland Berlin
  • Mann beißt Kontrahenten mehrfach in den Rücken
    Am 14.07.2026 gegen 16:00 Uhr gerieten zwei Männer in einer S-Bahn der Linie S7 in Berlin-Marzahn in Streit. Die Auseinandersetzung verlagerte sich auf den Bahnsteig des S-Bahnhofs Springpfuhl. Ein 31-jähriger polizeibekannter Mann drohte seinem 32-jährigen Kontrahenten mit dem Wurf einer Glasflasche. Der 32-Jährige wehrte die Drohung mit Schlägen gegen den Kopf ab. Daraufhin biss der 31-Jährige seinem Gegner mehrfach in den Rücken. Beide Männer wurden verletzt: der 31-Jährige erlitt eine Kopfplatzwunde, der 32-Jährige Schürf- und Bissverletzungen. Einsatzkräfte der Polizei Berlin stellten beide vor Ort und übergaben sie der Bundespolizei. Gegen den 31-Jährigen wurde ein Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet, gegen den 32-Jährigen wegen Körperverletzung. Videoaufnahmen wurden gesichert. Beide Männer kamen ins Krankenhaus.
    Am 14.07.2026 gegen 16:00 Uhr gerieten zwei Männer in einer S-Bahn der Linie S7 in Berlin-Marzahn in Streit. Die Auseinandersetzung verlagerte sich auf den Bahnsteig des S-Bahnhofs Springpfuhl. Ein 31-jähriger polizeibekannter Mann drohte seinem 32-jährigen Kontrahenten mit dem Wurf einer Glasflasche. Der 32-Jährige wehrte die Drohung mit Schlägen gegen den Kopf ab. Daraufhin biss der 31-Jährige seinem Gegner mehrfach in den Rücken. Beide Männer wurden verletzt: der 31-Jährige erlitt eine Kopfplatzwunde, der 32-Jährige Schürf- und Bissverletzungen. Einsatzkräfte der Polizei Berlin stellten beide vor Ort und übergaben sie der Bundespolizei. Gegen den 31-Jährigen wurde ein Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet, gegen den 32-Jährigen wegen Körperverletzung. Videoaufnahmen wurden gesichert. Beide Männer kamen ins Krankenhaus.
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  • Körperliche Auseinandersetzung am S-Bahnhof Springpfuhl
    Am 14.07.2026 gegen 16:00 Uhr kam es am S-Bahnhof Springpfuhl zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Zunächst gerieten die beiden in einer S-Bahn der Linie 7 in einen verbalen Streit, der sich auf dem Bahnsteig fortsetzte. Ein 31-jähriger polizeibekannter Mann drohte seinem Kontrahenten mit dem Wurf einer Glasflasche. Der 32-jährige Mann wehrte den Angriff mit Schlägen gegen den Kopf ab, woraufhin der 31-Jährige ihn mehrfach in den Rücken biss. Die Polizei Berlin stellte beide Männer vor Ort, nahm sie vorläufig fest und übergab sie der Bundespolizei. Der 31-Jährige erlitt eine Kopfplatzwunde, der 32-Jährige Schürf- und Bisswunden. Rettungskräfte brachten beide in ein Krankenhaus. Die Bundespolizei ermittelt gegen den 31-Jährigen wegen gefährlicher Körperverletzung und gegen den 32-Jährigen wegen Körperverletzung.
    Am 14.07.2026 gegen 16:00 Uhr kam es am S-Bahnhof Springpfuhl zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Zunächst gerieten die beiden in einer S-Bahn der Linie 7 in einen verbalen Streit, der sich auf dem Bahnsteig fortsetzte. Ein 31-jähriger polizeibekannter Mann drohte seinem Kontrahenten mit dem Wurf einer Glasflasche. Der 32-jährige Mann wehrte den Angriff mit Schlägen gegen den Kopf ab, woraufhin der 31-Jährige ihn mehrfach in den Rücken biss. Die Polizei Berlin stellte beide Männer vor Ort, nahm sie vorläufig fest und übergab sie der Bundespolizei. Der 31-Jährige erlitt eine Kopfplatzwunde, der 32-Jährige Schürf- und Bisswunden. Rettungskräfte brachten beide in ein Krankenhaus. Die Bundespolizei ermittelt gegen den 31-Jährigen wegen gefährlicher Körperverletzung und gegen den 32-Jährigen wegen Körperverletzung.
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  • Mann nach Messerattacke angeschossen
    Am 11.12.2020 gegen 11:00 Uhr soll ein 24-jähriger Mann in einem Wohnhaus am Helene-Weigel-Platz in Berlin-Marzahn eine 58-jährige Frau aus ihrer Wohnung gezogen, die Tür hinter sich geschlossen und die Wohnung verwüstet haben. Alarmierte Polizisten verschafften sich Zugang zur Wohnung, wo der Tatverdächtige sie mit einem Messer in der Hand bedrohte. Mehrere Aufforderungen, die Waffe fallen zu lassen, missachtete er und bewegte sich auf die Polizistin und ihren Kollegen zu. Daraufhin schoss die Beamtin und traf den Mann am Arm. Der Angeschossene wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht, lehnte dort weitere ärztliche Behandlung ab und wurde wegen psychischer Auffälligkeiten eingewiesen. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung mit Waffen, Hausfriedensbruchs und Sachbeschädigung eingeleitet.
    Am 11.12.2020 gegen 11:00 Uhr soll ein 24-jähriger Mann in einem Wohnhaus am Helene-Weigel-Platz in Berlin-Marzahn eine 58-jährige Frau aus ihrer Wohnung gezogen, die Tür hinter sich geschlossen und die Wohnung verwüstet haben. Alarmierte Polizisten verschafften sich Zugang zur Wohnung, wo der Tatverdächtige sie mit einem Messer in der Hand bedrohte. Mehrere Aufforderungen, die Waffe fallen zu lassen, missachtete er und bewegte sich auf die Polizistin und ihren Kollegen zu. Daraufhin schoss die Beamtin und traf den Mann am Arm. Der Angeschossene wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht, lehnte dort weitere ärztliche Behandlung ab und wurde wegen psychischer Auffälligkeiten eingewiesen. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung mit Waffen, Hausfriedensbruchs und Sachbeschädigung eingeleitet.
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  • Razzia gegen mutmaßlichen Islamisten
    Am 22.12.2020 ging die Polizei Berlin mit 190 Einsatzkräften im Stadtteil Marzahn gegen einen mutmaßlichen Islamisten vor. Die Durchsuchungen erfolgten aufgrund eines Anfangsverdachts auf einen möglicherweise bevorstehenden, islamistisch motivierten Sprengstoffanschlag. Dieser Verdacht habe sich nicht bestätigt, so die Generalstaatsanwaltschaft Berlin. Die tatverdächtige Person wurde angetroffen. Weitere Details nannte die Staatsanwaltschaft zunächst nicht.
    Am 22.12.2020 ging die Polizei Berlin mit 190 Einsatzkräften im Stadtteil Marzahn gegen einen mutmaßlichen Islamisten vor. Die Durchsuchungen erfolgten aufgrund eines Anfangsverdachts auf einen möglicherweise bevorstehenden, islamistisch motivierten Sprengstoffanschlag. Dieser Verdacht habe sich nicht bestätigt, so die Generalstaatsanwaltschaft Berlin. Die tatverdächtige Person wurde angetroffen. Weitere Details nannte die Staatsanwaltschaft zunächst nicht.
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  • Zwei Mädchen fremdenfeindlich attackiert
    Am 08.02.2019 schlug ein Mann in Berlin-Marzahn eine 15-Jährige und eine 16-Jährige mehrfach mit der Faust ins Gesicht. Zuvor hatte er die Mädchen fremdenfeindlich beleidigt. Die beiden Jugendlichen wurden verletzt. Der Staatsschutz ermittelt. #Körperverletzung
    Am 08.02.2019 schlug ein Mann in Berlin-Marzahn eine 15-Jährige und eine 16-Jährige mehrfach mit der Faust ins Gesicht. Zuvor hatte er die Mädchen fremdenfeindlich beleidigt. Die beiden Jugendlichen wurden verletzt. Der Staatsschutz ermittelt. #Körperverletzung
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  • Eltern sollen Tochter für Sexspiele verliehen haben
    Seit dem 19.08.2008 verhandelt das Landgericht Berlin gegen das Ehepaar Günter (53) und Petra K. (49) aus Marzahn sowie den suspendierten Polizeikommissar Valerij M. (52). Die Staatsanwaltschaft wirft den Eheleuten vor, ihre damals achtjährige Tochter ab April 2004 regelmäßig an M. 'verliehen' zu haben. M. soll sich mehrfach an dem Mädchen vergangen und Pornofotos angefertigt haben, die er ins Internet stellte. Günter K. soll seine Tochter ebenfalls missbraucht haben, teilweise gemeinsam mit M. Die Taten ereigneten sich in der Wohnung der Familie am Blumberger Damm. Die Mutter Petra K. zeigte die Männer an. Die Ermittler stellten Fotos sicher, die die Männer nackt mit den verkleideten Mädchen zeigen. Im April 2008 wurden die Männer festgenommen. Petra K. wird vorgeworfen, den Missbrauch geduldet zu haben. Das Gericht hat drei Verhandlungstage bis zum 3. September vorgesehen.
    Seit dem 19.08.2008 verhandelt das Landgericht Berlin gegen das Ehepaar Günter (53) und Petra K. (49) aus Marzahn sowie den suspendierten Polizeikommissar Valerij M. (52). Die Staatsanwaltschaft wirft den Eheleuten vor, ihre damals achtjährige Tochter ab April 2004 regelmäßig an M. 'verliehen' zu haben. M. soll sich mehrfach an dem Mädchen vergangen und Pornofotos angefertigt haben, die er ins Internet stellte. Günter K. soll seine Tochter ebenfalls missbraucht haben, teilweise gemeinsam mit M. Die Taten ereigneten sich in der Wohnung der Familie am Blumberger Damm. Die Mutter Petra K. zeigte die Männer an. Die Ermittler stellten Fotos sicher, die die Männer nackt mit den verkleideten Mädchen zeigen. Im April 2008 wurden die Männer festgenommen. Petra K. wird vorgeworfen, den Missbrauch geduldet zu haben. Das Gericht hat drei Verhandlungstage bis zum 3. September vorgesehen.
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  • Verdächtiger bei MEK-Einsatz erschossen
    Am 02.03.2016 gegen 3:15 Uhr kam es in Berlin-Marzahn an der Kreuzung Rhinstraße / Landsberger Allee zu einem Polizeieinsatz. Ein mobiles Einsatzkommando der Polizei verfolgte einen Opel mit flüchtigen Insassen. Bei der Verfolgungsjagd stieß das Polizeifahrzeug mit dem Fluchtwagen zusammen, der anschließend gegen einen Laternenmast prallte. Nach dem Zusammenstoß versuchten die Insassen zu flüchten. Dabei fiel mindestens ein Schuss, durch den ein Verdächtiger tödlich verletzt wurde. Trotz Reanimationsversuchen eines Notarztes verstarb der Angeschossene. Drei weitere Autoinsassen konnten wenig später festgenommen werden. Ein weiterer Mann flüchtete zu Fuß; die Polizei suchte mit einem Spürhund nach ihm. #Mord
    Am 02.03.2016 gegen 3:15 Uhr kam es in Berlin-Marzahn an der Kreuzung Rhinstraße / Landsberger Allee zu einem Polizeieinsatz. Ein mobiles Einsatzkommando der Polizei verfolgte einen Opel mit flüchtigen Insassen. Bei der Verfolgungsjagd stieß das Polizeifahrzeug mit dem Fluchtwagen zusammen, der anschließend gegen einen Laternenmast prallte. Nach dem Zusammenstoß versuchten die Insassen zu flüchten. Dabei fiel mindestens ein Schuss, durch den ein Verdächtiger tödlich verletzt wurde. Trotz Reanimationsversuchen eines Notarztes verstarb der Angeschossene. Drei weitere Autoinsassen konnten wenig später festgenommen werden. Ein weiterer Mann flüchtete zu Fuß; die Polizei suchte mit einem Spürhund nach ihm. #Mord
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  • 33-Jähriger attackiert Nachbarn mit Schwert
    Am 02.09.2022 gegen Nachmittag gerieten ein 33-jähriger und ein 38-jähriger Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Wittenberger Straße in Berlin-Marzahn in Streit. Der 33-Jährige griff seinen Nachbarn mit einem Schwert an und verletzte ihn schwer. Der 38-Jährige erlitt drei Schläge und wurde mit Verletzungen am Handgelenk und Rücken in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Polizei rückte mit einer Einsatzhundertschaft an und nahm den 33-Jährigen fest. Bei einer Wohnungsdurchsuchung wurde die mutmaßliche Tatwaffe sichergestellt. Der 33-Jährige gab an, zuvor von dem 38-Jährigen gegen den Brustkorb getreten worden zu sein. Er erstattete Anzeige. #Körperverletzung
    Am 02.09.2022 gegen Nachmittag gerieten ein 33-jähriger und ein 38-jähriger Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Wittenberger Straße in Berlin-Marzahn in Streit. Der 33-Jährige griff seinen Nachbarn mit einem Schwert an und verletzte ihn schwer. Der 38-Jährige erlitt drei Schläge und wurde mit Verletzungen am Handgelenk und Rücken in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Polizei rückte mit einer Einsatzhundertschaft an und nahm den 33-Jährigen fest. Bei einer Wohnungsdurchsuchung wurde die mutmaßliche Tatwaffe sichergestellt. Der 33-Jährige gab an, zuvor von dem 38-Jährigen gegen den Brustkorb getreten worden zu sein. Er erstattete Anzeige. #Körperverletzung
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  • Rentner mit getuntem Fahrrad gestoppt
    Am 17.07.2017 gegen Nachmittag stoppten Polizisten einen 74-jährigen Mann auf einem Parkplatz in Berlin-Marzahn, da er an seinem Damenfahrrad einen Motor am Hinterrad angebracht hatte. Der Motor, vermutlich von einer Kettensäge oder einem Rasenmäher, leistet zwei PS und ermöglicht eine Geschwindigkeit von bis zu 30 km/h. Die Beamten beschlagnahmten das Fahrrad. Der Rentner muss sich wegen fehlenden Versicherungsschutzes verantworten; die Bußgeldstelle prüft weitere Ordnungswidrigkeiten.
    Am 17.07.2017 gegen Nachmittag stoppten Polizisten einen 74-jährigen Mann auf einem Parkplatz in Berlin-Marzahn, da er an seinem Damenfahrrad einen Motor am Hinterrad angebracht hatte. Der Motor, vermutlich von einer Kettensäge oder einem Rasenmäher, leistet zwei PS und ermöglicht eine Geschwindigkeit von bis zu 30 km/h. Die Beamten beschlagnahmten das Fahrrad. Der Rentner muss sich wegen fehlenden Versicherungsschutzes verantworten; die Bußgeldstelle prüft weitere Ordnungswidrigkeiten.
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  • Fußgänger von Polizeiauto erfasst und gestorben
    Am 14.02.2020 gegen 22:00 Uhr erfasste ein Polizeiauto auf Einsatzfahrt zu einem Raubdelikt in Berlin-Marzahn einen 30-jährigen Fußgänger, der eine Straße überquerte. Der Funkwagen war mit Blaulicht unterwegs; ob auch die Sirene eingeschaltet war, wird noch ermittelt. Der Fußgänger erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen. Die beiden Polizisten erlitten einen Schock und sind nicht im Dienst. Gegen den Fahrer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Tötung eingeleitet. Ein freiwilliger Atemalkoholtest war negativ. Der Fahrer stimmte einer Blutentnahme und Fahrtüchtigkeitskontrolle.
    Am 14.02.2020 gegen 22:00 Uhr erfasste ein Polizeiauto auf Einsatzfahrt zu einem Raubdelikt in Berlin-Marzahn einen 30-jährigen Fußgänger, der eine Straße überquerte. Der Funkwagen war mit Blaulicht unterwegs; ob auch die Sirene eingeschaltet war, wird noch ermittelt. Der Fußgänger erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen. Die beiden Polizisten erlitten einen Schock und sind nicht im Dienst. Gegen den Fahrer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Tötung eingeleitet. Ein freiwilliger Atemalkoholtest war negativ. Der Fahrer stimmte einer Blutentnahme und Fahrtüchtigkeitskontrolle.
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  • Raubdelikt mit Schüssen in Marzahn
    Am 14.02.2020 gegen 22:00 Uhr forderten drei Tatverdächtige in einer Nebenstraße in Berlin-Marzahn von einem Mann Drogen. Der Mann wehrte sich und schoss nach derzeitigen Erkenntnissen mit einer Schreckschusswaffe. Verletzt wurde niemand. Die Polizei nahm drei Beteiligte fest, ein mutmaßlicher Räuber ist noch flüchtig. #Raubüberfall #Waffen
    Am 14.02.2020 gegen 22:00 Uhr forderten drei Tatverdächtige in einer Nebenstraße in Berlin-Marzahn von einem Mann Drogen. Der Mann wehrte sich und schoss nach derzeitigen Erkenntnissen mit einer Schreckschusswaffe. Verletzt wurde niemand. Die Polizei nahm drei Beteiligte fest, ein mutmaßlicher Räuber ist noch flüchtig. #Raubüberfall #Waffen
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  • Festnahme nach Messerangriff an Dönerbistro
    Am 28.06.2026 gegen Abend eskalierte eine Auseinandersetzung zwischen zwei Männern in einem Dönerladen an der Märkischen Allee in Berlin-Marzahn. Dabei erlitt einer der beiden eine Stichverletzung am Oberschenkel. Die Polizei nahm einen jungen Mann fest und brachte ihn in ein Polizeigewahrsam. Der Verletzte wurde vor Ort von Einsatzkräften der Berliner Feuerwehr behandelt, lehnte jedoch einen Transport in ein Krankenhaus ab. #Messerangriff
    Am 28.06.2026 gegen Abend eskalierte eine Auseinandersetzung zwischen zwei Männern in einem Dönerladen an der Märkischen Allee in Berlin-Marzahn. Dabei erlitt einer der beiden eine Stichverletzung am Oberschenkel. Die Polizei nahm einen jungen Mann fest und brachte ihn in ein Polizeigewahrsam. Der Verletzte wurde vor Ort von Einsatzkräften der Berliner Feuerwehr behandelt, lehnte jedoch einen Transport in ein Krankenhaus ab. #Messerangriff
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  • Tatverdächtiger nach Messerattacke wieder frei
    Am 20.06.2026 gegen 1 Uhr morgens wurde ein 36-jähriger Tatverdächtiger in seiner Wohnung an der Landsberger Allee festgenommen. Er soll am 20.06.2026 eine 26-jährige Frau im Treppenhaus eines Mietshauses an der Krummenseer Straße in Marzahn mit einem Messer attackiert und schwer verletzt haben. Der etwa 1,90 Meter große, schlanke Mann mit Fischerhut war der Frau auf der Straße begegnet, ihr ins Haus gefolgt und hatte unvermittelt auf ihren Oberkörper eingestochen. Ihre Tasche schützte sie zunächst, bei der Flucht stach er ihr in die Beine. Täter und Opfer kannten sich nicht. Noch am selben Tag wurde der Verdächtige mangels Flucht- oder Verdunklungsgefahr wieder auf freien Fuß gesetzt. Er wurde mehrfach in der Nähe des Tatorts gesehen und sprach wahllos Frauen an. Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung sowie Verstoßes gegen das Betäubungs- und Arzneimittelgesetz dauern an. In seiner Wohnung wurden LSD, Cannabis und verschreibungspflichtige Medikamente sichergestellt.
    Am 20.06.2026 gegen 1 Uhr morgens wurde ein 36-jähriger Tatverdächtiger in seiner Wohnung an der Landsberger Allee festgenommen. Er soll am 20.06.2026 eine 26-jährige Frau im Treppenhaus eines Mietshauses an der Krummenseer Straße in Marzahn mit einem Messer attackiert und schwer verletzt haben. Der etwa 1,90 Meter große, schlanke Mann mit Fischerhut war der Frau auf der Straße begegnet, ihr ins Haus gefolgt und hatte unvermittelt auf ihren Oberkörper eingestochen. Ihre Tasche schützte sie zunächst, bei der Flucht stach er ihr in die Beine. Täter und Opfer kannten sich nicht. Noch am selben Tag wurde der Verdächtige mangels Flucht- oder Verdunklungsgefahr wieder auf freien Fuß gesetzt. Er wurde mehrfach in der Nähe des Tatorts gesehen und sprach wahllos Frauen an. Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung sowie Verstoßes gegen das Betäubungs- und Arzneimittelgesetz dauern an. In seiner Wohnung wurden LSD, Cannabis und verschreibungspflichtige Medikamente sichergestellt.
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  • Tatverdächtiger nach Messerattacke gefasst
    Am 20.06.2026 gegen 12:00 Uhr wurde eine 26-jährige Frau im Treppenhaus eines Wohnhauses an der Krummenseer Straße in Berlin-Marzahn von einem Unbekannten mit einem Messer attackiert. Der Täter stach mehrmals auf die Beine des Opfers ein und verletzte es schwer an Ober- und Unterschenkel. Polizisten leisteten Erste Hilfe bis zum Eintreffen der Feuerwehr. Die Frau beschrieb den Täter als 1,90 bis 1,95 Meter groß, schlank, mit schlaksiger Statur, deutsch mit russischem Akzent und einem Fischerhut. Zeugen hatten den Verdächtigen in den vergangenen Wochen mehrfach in der Umgebung gesehen. Am 25.06.2026 gegen 1:00 Uhr nahmen Einsatzkräfte den 36-jährigen Tatverdächtigen in einem Hochhaus an der Landsberger Allee in Marzahn fest. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurden Beweismittel, darunter mutmaßliche Tatkleidung, sowie Falschgeld, LSD, Cannabis und verschreibungspflichtige Medikamente sichergestellt. Der Festgenommene wurde in eine Gefangenensammelstelle gebracht; die Vorführung beim Haftrichter wird geprüft.
    Am 20.06.2026 gegen 12:00 Uhr wurde eine 26-jährige Frau im Treppenhaus eines Wohnhauses an der Krummenseer Straße in Berlin-Marzahn von einem Unbekannten mit einem Messer attackiert. Der Täter stach mehrmals auf die Beine des Opfers ein und verletzte es schwer an Ober- und Unterschenkel. Polizisten leisteten Erste Hilfe bis zum Eintreffen der Feuerwehr. Die Frau beschrieb den Täter als 1,90 bis 1,95 Meter groß, schlank, mit schlaksiger Statur, deutsch mit russischem Akzent und einem Fischerhut. Zeugen hatten den Verdächtigen in den vergangenen Wochen mehrfach in der Umgebung gesehen. Am 25.06.2026 gegen 1:00 Uhr nahmen Einsatzkräfte den 36-jährigen Tatverdächtigen in einem Hochhaus an der Landsberger Allee in Marzahn fest. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurden Beweismittel, darunter mutmaßliche Tatkleidung, sowie Falschgeld, LSD, Cannabis und verschreibungspflichtige Medikamente sichergestellt. Der Festgenommene wurde in eine Gefangenensammelstelle gebracht; die Vorführung beim Haftrichter wird geprüft.
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  • Überfall auf Geldtransporter – Urteile bis 14 Jahre
    Am 22.06.2026 wurden drei Männer nach einem bewaffneten Überfall auf einen Geldtransporter in Berlin-Marzahn verurteilt. Ein 22-Jähriger erhielt 14 Jahre Haft wegen versuchten Mordes und besonders schweren Raubes, da er bei der Tat im März 2025 eine Kriegswaffe einsetzte. Bei dem Überfall wurden 26 Geldkassetten mit rund 2,4 Millionen Euro geraubt, die Beute konnte jedoch nicht weit gebracht werden. Während der Urteilsverkündung kam es zu tumultartigen Szenen im Gerichtssaal, mehrere Störer mussten entfernt werden. #Raubüberfall
    Am 22.06.2026 wurden drei Männer nach einem bewaffneten Überfall auf einen Geldtransporter in Berlin-Marzahn verurteilt. Ein 22-Jähriger erhielt 14 Jahre Haft wegen versuchten Mordes und besonders schweren Raubes, da er bei der Tat im März 2025 eine Kriegswaffe einsetzte. Bei dem Überfall wurden 26 Geldkassetten mit rund 2,4 Millionen Euro geraubt, die Beute konnte jedoch nicht weit gebracht werden. Während der Urteilsverkündung kam es zu tumultartigen Szenen im Gerichtssaal, mehrere Störer mussten entfernt werden. #Raubüberfall
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  • Urteile nach Millionen-Coup auf Geldtransporter
    Am 23.03.2025 gegen Abend überfielen mehrere Täter einen Geldtransporter auf der Marzahner Chaussee in Berlin. Sie keilten das Fahrzeug mit zwei Autos ein, besprühten die Scheiben mit schwarzer Farbe und brachen den Laderaum mit Spezialwerkzeugen auf. Dabei erbeuteten sie 26 Geldkassetten mit rund 2,5 Millionen Euro. Der Haupttäter Mohamed O. (22) feuerte mehrfach mit einem Sturmgewehr auf den Transporter, auch in Richtung Fahrerkabine, was als versuchter Mord gewertet wurde. Die Täter flüchteten zunächst, mussten die Beute jedoch auf einem Gewerbegelände zurücklassen, als die Polizei näherkam. Durch DNA-Spuren, Fingerabdrücke und Handydaten konnten die Ermittler die Täter Ende Mai 2025 festnehmen. Das Landgericht Berlin verurteilte Mohamed O. zu 14 Jahren Haft, einen 21-Jährigen zu sechs Jahren und sechs Monaten Jugendstrafe und einen 26-Jährigen zu zweieinhalb Jahren Haft. Ein vierter Angeklagter wurde freigesprochen. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig.
    Am 23.03.2025 gegen Abend überfielen mehrere Täter einen Geldtransporter auf der Marzahner Chaussee in Berlin. Sie keilten das Fahrzeug mit zwei Autos ein, besprühten die Scheiben mit schwarzer Farbe und brachen den Laderaum mit Spezialwerkzeugen auf. Dabei erbeuteten sie 26 Geldkassetten mit rund 2,5 Millionen Euro. Der Haupttäter Mohamed O. (22) feuerte mehrfach mit einem Sturmgewehr auf den Transporter, auch in Richtung Fahrerkabine, was als versuchter Mord gewertet wurde. Die Täter flüchteten zunächst, mussten die Beute jedoch auf einem Gewerbegelände zurücklassen, als die Polizei näherkam. Durch DNA-Spuren, Fingerabdrücke und Handydaten konnten die Ermittler die Täter Ende Mai 2025 festnehmen. Das Landgericht Berlin verurteilte Mohamed O. zu 14 Jahren Haft, einen 21-Jährigen zu sechs Jahren und sechs Monaten Jugendstrafe und einen 26-Jährigen zu zweieinhalb Jahren Haft. Ein vierter Angeklagter wurde freigesprochen. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig.
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  • Frau im Treppenhaus mit Messer attackiert
    Am 20.06.2026 gegen 12:00 Uhr wurde eine Frau im Treppenhaus ihres Wohnhauses im Berliner Stadtteil Marzahn von einem unbekannten Mann von hinten angegriffen. Der Täter zückte ein Messer und stach mehrfach auf die Frau ein, wobei sie Stichverletzungen an Ober- und Unterschenkel erlitt. Polizisten leisteten Erste Hilfe und legten ein Tourniquet an, um die Blutung zu stoppen. Die Schwerverletzte wurde anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Der Täter flüchtete zu Fuß. Er wird als etwa 1,80 Meter groß, mit lockigen Haaren und osteuropäischem Erscheinungsbild beschrieben und trug Flip-Flops. Die Ermittlungen dauern. #Körperverletzung
    Am 20.06.2026 gegen 12:00 Uhr wurde eine Frau im Treppenhaus ihres Wohnhauses im Berliner Stadtteil Marzahn von einem unbekannten Mann von hinten angegriffen. Der Täter zückte ein Messer und stach mehrfach auf die Frau ein, wobei sie Stichverletzungen an Ober- und Unterschenkel erlitt. Polizisten leisteten Erste Hilfe und legten ein Tourniquet an, um die Blutung zu stoppen. Die Schwerverletzte wurde anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Der Täter flüchtete zu Fuß. Er wird als etwa 1,80 Meter groß, mit lockigen Haaren und osteuropäischem Erscheinungsbild beschrieben und trug Flip-Flops. Die Ermittlungen dauern. #Körperverletzung
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  • 100.000 Euro Raub in Marzahn – Täter festgenommen
    Am 12.06.2026 gegen 17:00 Uhr stürmten vier maskierte Täter eine Wohnung im 17. Stock eines Hochhauses an der Poelchaustraße in Marzahn. Sie gaben sich als Polizei aus, sprühten Reizgas und bedrohten die Familie mit Messern und einer Pistole. Die Täter erbeuteten über 100.000 Euro Bargeld aus einem Schrank im Schlafzimmer. Ein Sohn der Familie konnte einen der Räuber festhalten, bis die Polizei eintraf. Der Festgenommene ist der 18-jährige Deutsch-Mazedonier Jasin D., der bereits wegen Diebstahls und Beleidigung polizeibekannt ist. Auf seinem Handy fanden Ermittler Hinweise auf eine geplante Ausreise nach Afghanistan zur Beteiligung am bewaffneten Kampf. Die drei weiteren Täter sind flüchtig. Ein weiterer Tatverdächtiger ist der 17-jährige Mansur D., geboren in Grosny, der wegen mehrerer Straftaten wie gefährlicher Körperverletzung und Vergewaltigung bekannt ist. Eine Durchsuchung seiner Wohnung in der Straße Alt-Friedrichsfelde verlief ergebnislos. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall
    Am 12.06.2026 gegen 17:00 Uhr stürmten vier maskierte Täter eine Wohnung im 17. Stock eines Hochhauses an der Poelchaustraße in Marzahn. Sie gaben sich als Polizei aus, sprühten Reizgas und bedrohten die Familie mit Messern und einer Pistole. Die Täter erbeuteten über 100.000 Euro Bargeld aus einem Schrank im Schlafzimmer. Ein Sohn der Familie konnte einen der Räuber festhalten, bis die Polizei eintraf. Der Festgenommene ist der 18-jährige Deutsch-Mazedonier Jasin D., der bereits wegen Diebstahls und Beleidigung polizeibekannt ist. Auf seinem Handy fanden Ermittler Hinweise auf eine geplante Ausreise nach Afghanistan zur Beteiligung am bewaffneten Kampf. Die drei weiteren Täter sind flüchtig. Ein weiterer Tatverdächtiger ist der 17-jährige Mansur D., geboren in Grosny, der wegen mehrerer Straftaten wie gefährlicher Körperverletzung und Vergewaltigung bekannt ist. Eine Durchsuchung seiner Wohnung in der Straße Alt-Friedrichsfelde verlief ergebnislos. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall
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  • Bewaffnete Räuber überfallen Ehepaar
    Am 12.06.2026 gegen 10:30 Uhr drangen mehrere unbekannte Täter in eine Wohnung im 17. Stock eines Mehrfamilienhauses an der Poelchaustraße in Marzahn ein. Die Täter gaben sich als Polizisten aus, sprühten Reizgas und verletzten die Frau mit dem Knauf einer Schusswaffe. Der Mann wurde niedergestochen. Die Täter erbeuteten etwa 100.000 Euro Bargeld. Die anwesenden Söhne des Ehepaares konnten einen der Räuber bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Die übrigen Täter flüchteten in einem roten Fahrzeug. Am Nachmittag durchsuchte das SEK eine Wohnanschrift an der Straße Alt-Friedrichsfelde, jedoch ohne Erfolg. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall #Waffen
    Am 12.06.2026 gegen 10:30 Uhr drangen mehrere unbekannte Täter in eine Wohnung im 17. Stock eines Mehrfamilienhauses an der Poelchaustraße in Marzahn ein. Die Täter gaben sich als Polizisten aus, sprühten Reizgas und verletzten die Frau mit dem Knauf einer Schusswaffe. Der Mann wurde niedergestochen. Die Täter erbeuteten etwa 100.000 Euro Bargeld. Die anwesenden Söhne des Ehepaares konnten einen der Räuber bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Die übrigen Täter flüchteten in einem roten Fahrzeug. Am Nachmittag durchsuchte das SEK eine Wohnanschrift an der Straße Alt-Friedrichsfelde, jedoch ohne Erfolg. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall #Waffen
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  • 39-Jähriger nach Messerangriff notoperiert
    Am 11.06.2026 gegen 0:30 Uhr alarmierte ein 39-jähriger Mann die Polizei zu seiner Wohnung in der Märkischen Allee in Marzahn. Die Einsatzkräfte stellten bei ihm eine Stichverletzung am Oberkörper fest. In der Wohnung befand sich ein 43-jähriger Tatverdächtiger, der festgenommen wurde. Der Verletzte kam mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus, wo er notoperiert wurde. Der Festgenommene wurde nach ambulanter Behandlung, erkennungsdienstlicher Behandlung und Blutprobenentnahme wieder entlassen. Ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 3 (Ost) ermittelt. #Messerangriff
    Am 11.06.2026 gegen 0:30 Uhr alarmierte ein 39-jähriger Mann die Polizei zu seiner Wohnung in der Märkischen Allee in Marzahn. Die Einsatzkräfte stellten bei ihm eine Stichverletzung am Oberkörper fest. In der Wohnung befand sich ein 43-jähriger Tatverdächtiger, der festgenommen wurde. Der Verletzte kam mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus, wo er notoperiert wurde. Der Festgenommene wurde nach ambulanter Behandlung, erkennungsdienstlicher Behandlung und Blutprobenentnahme wieder entlassen. Ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 3 (Ost) ermittelt. #Messerangriff
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  • Zwei maskierte Männer festgenommen
    Am 02.06.2026 gegen 21:20 Uhr meldete ein Anwohner der Mehrower Allee in Marzahn zwei verdächtige Männer, die sich maskiert auf Fahrrädern in der Nähe einer Bankfiliale aufhielten. Polizeieinsatzkräfte des Abschnitts 31 nahmen die 18 und 19 Jahre alten Männer fest. Der 18-Jährige führte eine Schreckschusswaffe, der 19-Jährige ein Küchenmesser mit sich. Zudem hatten beide Sturmhauben dabei, die sie zum Zeitpunkt der Festnahme nicht trugen. Die Gegenstände wurden beschlagnahmt. Die Männer kamen in Polizeigewahrsam, wo erkennungsdienstliche Maßnahmen durchgeführt wurden. Anschließend wurden sie entlassen. Die Ermittlungen wegen versuchten schweren Raubes dauern.
    Am 02.06.2026 gegen 21:20 Uhr meldete ein Anwohner der Mehrower Allee in Marzahn zwei verdächtige Männer, die sich maskiert auf Fahrrädern in der Nähe einer Bankfiliale aufhielten. Polizeieinsatzkräfte des Abschnitts 31 nahmen die 18 und 19 Jahre alten Männer fest. Der 18-Jährige führte eine Schreckschusswaffe, der 19-Jährige ein Küchenmesser mit sich. Zudem hatten beide Sturmhauben dabei, die sie zum Zeitpunkt der Festnahme nicht trugen. Die Gegenstände wurden beschlagnahmt. Die Männer kamen in Polizeigewahrsam, wo erkennungsdienstliche Maßnahmen durchgeführt wurden. Anschließend wurden sie entlassen. Die Ermittlungen wegen versuchten schweren Raubes dauern.
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  • Mann greift Polizisten an, Begleiterin beißt Einsatzkräfte
    Am 10.05.2026 gegen 00:00 Uhr kam es in Berlin-Marzahn zu einem Zwischenfall. Ein 36-jähriger Mann zerrte einen Fahrgast während der Fahrt aus einer Sitzgruppe und warf ihn am Bahnhof Raoul-Wallenberg-Straße aus der S-Bahn. Als Polizisten den Tatverdächtigen am Bahnhof Ahrensfelde festnehmen wollten, wurde er aggressiv, schlug und trat um sich, attackierte die Beamten und würgte einen Polizisten am Boden. Seine 37-jährige Begleiterin griff ebenfalls ein, schlug, trat und biss die Einsatzkräfte. Ein 42-jähriger Fahrgast wurde kontrolliert; gegen ihn lag ein Haftbefehl vor, er wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Gegen den 36-Jährigen und seine Begleiterin laufen Ermittlungen wegen Körperverletzung, Widerstands und Angriffs auf Polizisten. Beide wurden nach Abschluss der Maßnahmen entlassen.
    Am 10.05.2026 gegen 00:00 Uhr kam es in Berlin-Marzahn zu einem Zwischenfall. Ein 36-jähriger Mann zerrte einen Fahrgast während der Fahrt aus einer Sitzgruppe und warf ihn am Bahnhof Raoul-Wallenberg-Straße aus der S-Bahn. Als Polizisten den Tatverdächtigen am Bahnhof Ahrensfelde festnehmen wollten, wurde er aggressiv, schlug und trat um sich, attackierte die Beamten und würgte einen Polizisten am Boden. Seine 37-jährige Begleiterin griff ebenfalls ein, schlug, trat und biss die Einsatzkräfte. Ein 42-jähriger Fahrgast wurde kontrolliert; gegen ihn lag ein Haftbefehl vor, er wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Gegen den 36-Jährigen und seine Begleiterin laufen Ermittlungen wegen Körperverletzung, Widerstands und Angriffs auf Polizisten. Beide wurden nach Abschluss der Maßnahmen entlassen.
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  • Festnahme nach mutmaßlichem Diebstahl von Autorädern
    Am 09.05.2026 gegen 1:35 Uhr beobachteten zivile Einsatzkräfte auf einem Parkplatz in der Marzahner Promenade zwei Männer im Alter von 24 und 29 Jahren, die sich an den hinteren Rädern eines Audi zu schaffen machten. Als die beiden die Polizisten bemerkten, flüchteten sie zu Fuß, konnten jedoch festgenommen werden. Der Audi wies Beschädigungen an den Rädern auf. Bei den Tatverdächtigen wurde Einbruchswerkzeug, darunter ein Wagenheber und ein Radkreuz, beschlagnahmt. Die Festgenommenen wurden einem Fachkommissariat der Polizeidirektion 3 (Ost) überstellt. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl
    Am 09.05.2026 gegen 1:35 Uhr beobachteten zivile Einsatzkräfte auf einem Parkplatz in der Marzahner Promenade zwei Männer im Alter von 24 und 29 Jahren, die sich an den hinteren Rädern eines Audi zu schaffen machten. Als die beiden die Polizisten bemerkten, flüchteten sie zu Fuß, konnten jedoch festgenommen werden. Der Audi wies Beschädigungen an den Rädern auf. Bei den Tatverdächtigen wurde Einbruchswerkzeug, darunter ein Wagenheber und ein Radkreuz, beschlagnahmt. Die Festgenommenen wurden einem Fachkommissariat der Polizeidirektion 3 (Ost) überstellt. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl
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  • Unfallflucht mit Festnahme in Marzahn
    Am 02.05.2026 gegen 23:40 Uhr kam der Fahrer eines SsangYong Kyron an der Kreuzung Landsberger Allee/Ecke Ringenwalder Straße in Marzahn nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einer Straßenbahn-Ampel. Die Ampel stürzte auf die Gleise und blockierte die Strecke der M6. Der Fahrer flüchtete mit eingebeulter Beifahrerseite von der Unfallstelle. Auf seiner Flucht in Richtung Betriebshof Alt-Marzahn fuhr er auch über den Gehweg. Die Polizei konnte den polnischen Fahrer festnehmen. Da die Beamten vor Ort den Eindruck hatten, dass der Fahrer betrunken sei, wurde er zur Blutentnahme gebracht. #Unfallflucht
    Am 02.05.2026 gegen 23:40 Uhr kam der Fahrer eines SsangYong Kyron an der Kreuzung Landsberger Allee/Ecke Ringenwalder Straße in Marzahn nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einer Straßenbahn-Ampel. Die Ampel stürzte auf die Gleise und blockierte die Strecke der M6. Der Fahrer flüchtete mit eingebeulter Beifahrerseite von der Unfallstelle. Auf seiner Flucht in Richtung Betriebshof Alt-Marzahn fuhr er auch über den Gehweg. Die Polizei konnte den polnischen Fahrer festnehmen. Da die Beamten vor Ort den Eindruck hatten, dass der Fahrer betrunken sei, wurde er zur Blutentnahme gebracht. #Unfallflucht
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  • Festnahme nach Unfallflucht mit Ampelbeschädigung
    Am 02.05.2026 gegen 23:40 Uhr kam der Fahrer eines SsangYong Kyron an der Kreuzung Landsberger Allee/Ecke Ringenwalder Straße in Marzahn nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einer Straßenbahn-Ampel. Die Ampel stürzte auf die Gleise und blockierte die Strecke der M6. Der Fahrer flüchtete mit eingebeulter Beifahrerseite vom Unfallort. Auf seiner Flucht in Richtung Betriebshof Alt-Marzahn fuhr er auch über den Gehweg. Die Polizei konnte den polnischen Fahrer festnehmen. Da die Beamten vor Ort den Eindruck hatten, dass der Fahrer betrunken war, wurde eine Blutentnahme angeordnet. #Unfallflucht
    Am 02.05.2026 gegen 23:40 Uhr kam der Fahrer eines SsangYong Kyron an der Kreuzung Landsberger Allee/Ecke Ringenwalder Straße in Marzahn nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einer Straßenbahn-Ampel. Die Ampel stürzte auf die Gleise und blockierte die Strecke der M6. Der Fahrer flüchtete mit eingebeulter Beifahrerseite vom Unfallort. Auf seiner Flucht in Richtung Betriebshof Alt-Marzahn fuhr er auch über den Gehweg. Die Polizei konnte den polnischen Fahrer festnehmen. Da die Beamten vor Ort den Eindruck hatten, dass der Fahrer betrunken war, wurde eine Blutentnahme angeordnet. #Unfallflucht
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  • Festnahme nach Unfallflucht in Marzahn
    Am 02.05.2026 gegen 23:40 Uhr kam der Fahrer eines SsangYong Kyron an der Kreuzung Landsberger Allee/Ecke Ringenwalder Straße (Marzahn) nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einer Straßenbahn-Ampel. Diese stürzte auf die Gleise und blockierte die Strecke der M6. Der Fahrer flüchtete mit eingebeulter Beifahrerseite von der Unfallstelle. Auf seiner Flucht in Richtung Betriebshof Alt-Marzahn fuhr er auch über den Gehweg. Die Polizei konnte den polnischen Fahrer festnehmen. Da die Beamten vor Ort den Eindruck hatten, dass der Fahrer betrunken war, wurde er zur Blutentnahme gebracht. #Unfallflucht
    Am 02.05.2026 gegen 23:40 Uhr kam der Fahrer eines SsangYong Kyron an der Kreuzung Landsberger Allee/Ecke Ringenwalder Straße (Marzahn) nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einer Straßenbahn-Ampel. Diese stürzte auf die Gleise und blockierte die Strecke der M6. Der Fahrer flüchtete mit eingebeulter Beifahrerseite von der Unfallstelle. Auf seiner Flucht in Richtung Betriebshof Alt-Marzahn fuhr er auch über den Gehweg. Die Polizei konnte den polnischen Fahrer festnehmen. Da die Beamten vor Ort den Eindruck hatten, dass der Fahrer betrunken war, wurde er zur Blutentnahme gebracht. #Unfallflucht
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  • Festnahme nach Unfallflucht in Marzahn
    Am 02.05.2026 gegen 23:40 Uhr kam der Fahrer eines SsangYong Kyron an der Kreuzung Landsberger Allee/Ecke Ringenwalder Straße (Marzahn) nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einer Straßenbahn-Ampel. Die Ampel stürzte auf die Gleise und blockierte die Strecke der M6. Der Fahrer flüchtete mit eingebeulter Beifahrerseite in Richtung Betriebshof Alt-Marzahn, wobei er auch über den Gehweg fuhr. Die Polizei konnte den polnischen Fahrer festnehmen. Da die Beamten vor Ort den Eindruck hatten, dass der Fahrer betrunken war, wurde er zur Blutentnahme gebracht. #Unfallflucht
    Am 02.05.2026 gegen 23:40 Uhr kam der Fahrer eines SsangYong Kyron an der Kreuzung Landsberger Allee/Ecke Ringenwalder Straße (Marzahn) nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einer Straßenbahn-Ampel. Die Ampel stürzte auf die Gleise und blockierte die Strecke der M6. Der Fahrer flüchtete mit eingebeulter Beifahrerseite in Richtung Betriebshof Alt-Marzahn, wobei er auch über den Gehweg fuhr. Die Polizei konnte den polnischen Fahrer festnehmen. Da die Beamten vor Ort den Eindruck hatten, dass der Fahrer betrunken war, wurde er zur Blutentnahme gebracht. #Unfallflucht
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  • Ampel und rast davon – Festnahme!
    Am 02.05.2026 gegen 23:40 Uhr kam der Fahrer eines SsangYong Kyron an der Kreuzung Landsberger Allee/Ecke Ringenwalder Straße (Marzahn) nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einer Straßenbahn-Ampel. Die Ampel stürzte auf die Gleise und blockierte die Strecke der M6. Der Fahrer flüchtete mit eingebeulter Beifahrerseite in Richtung Betriebshof Alt-Marzahn, wobei er auch über den Gehweg fuhr. Die Polizei konnte den polnischen Fahrer festnehmen. Aufgrund des Eindrucks einer Alkoholisierung wurde eine Blutentnahme angeordnet.
    Am 02.05.2026 gegen 23:40 Uhr kam der Fahrer eines SsangYong Kyron an der Kreuzung Landsberger Allee/Ecke Ringenwalder Straße (Marzahn) nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einer Straßenbahn-Ampel. Die Ampel stürzte auf die Gleise und blockierte die Strecke der M6. Der Fahrer flüchtete mit eingebeulter Beifahrerseite in Richtung Betriebshof Alt-Marzahn, wobei er auch über den Gehweg fuhr. Die Polizei konnte den polnischen Fahrer festnehmen. Aufgrund des Eindrucks einer Alkoholisierung wurde eine Blutentnahme angeordnet.
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  • Ampel und rast davon – Festnahme!
    Am 02.05.2026 gegen 23:40 Uhr kam der Fahrer eines SsangYong Kyron an der Kreuzung Landsberger Allee/Ecke Ringenwalder Straße (Marzahn) nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einer Straßenbahn-Ampel. Die Ampel stürzte auf die Gleise und blockierte die Strecke der M6. Der Fahrer flüchtete mit eingebeulter Beifahrerseite von der Unfallstelle. Auf seiner Flucht bog er in Richtung des Betriebshofs Alt-Marzahn ab und fuhr dabei auch über den Gehweg. Die Polizei konnte den polnischen Fahrer festnehmen. Er wurde zur Blutentnahme gebracht, da die Beamten vor Ort den Eindruck hatten, dass er betrunken gewesen sei.
    Am 02.05.2026 gegen 23:40 Uhr kam der Fahrer eines SsangYong Kyron an der Kreuzung Landsberger Allee/Ecke Ringenwalder Straße (Marzahn) nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einer Straßenbahn-Ampel. Die Ampel stürzte auf die Gleise und blockierte die Strecke der M6. Der Fahrer flüchtete mit eingebeulter Beifahrerseite von der Unfallstelle. Auf seiner Flucht bog er in Richtung des Betriebshofs Alt-Marzahn ab und fuhr dabei auch über den Gehweg. Die Polizei konnte den polnischen Fahrer festnehmen. Er wurde zur Blutentnahme gebracht, da die Beamten vor Ort den Eindruck hatten, dass er betrunken gewesen sei.
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  • Festnahme nach Unfallflucht mit Ampelbeschädigung
    Am 02.05.2026 gegen 23:40 Uhr kam der Fahrer eines SsangYong Kyron an der Kreuzung Landsberger Allee/Ecke Ringenwalder Straße in Marzahn nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einer Straßenbahn-Ampel. Die Ampel stürzte auf die Gleise und blockierte die Strecke der M6. Der polnische Fahrer flüchtete mit eingebeulter Beifahrerseite von der Unfallstelle. Auf seiner Flucht in Richtung Betriebshof Alt-Marzahn fuhr er auch über den Gehweg. Die Polizei konnte den Mann festnehmen. Da die Beamten vor Ort den Eindruck hatten, dass der Fahrer betrunken war, wurde er zur Blutentnahme gebracht. #Unfallflucht
    Am 02.05.2026 gegen 23:40 Uhr kam der Fahrer eines SsangYong Kyron an der Kreuzung Landsberger Allee/Ecke Ringenwalder Straße in Marzahn nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einer Straßenbahn-Ampel. Die Ampel stürzte auf die Gleise und blockierte die Strecke der M6. Der polnische Fahrer flüchtete mit eingebeulter Beifahrerseite von der Unfallstelle. Auf seiner Flucht in Richtung Betriebshof Alt-Marzahn fuhr er auch über den Gehweg. Die Polizei konnte den Mann festnehmen. Da die Beamten vor Ort den Eindruck hatten, dass der Fahrer betrunken war, wurde er zur Blutentnahme gebracht. #Unfallflucht
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  • Festnahme nach Unfallflucht mit Ampelbeschädigung
    Am 02.05.2026 gegen 23:40 Uhr kam der Fahrer eines SsangYong Kyron an der Kreuzung Landsberger Allee/Ecke Ringenwalder Straße in Marzahn nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einer Straßenbahn-Ampel. Die Ampel stürzte auf die Gleise und blockierte die Strecke der M6. Der Fahrer flüchtete mit eingebeulter Beifahrerseite in Richtung Betriebshof Alt-Marzahn, wobei er auch über den Gehweg fuhr. Die Polizei konnte den polnischen Fahrer festnehmen. Aufgrund des Eindrucks einer Alkoholisierung wurde eine Blutentnahme angeordnet. #Unfallflucht
    Am 02.05.2026 gegen 23:40 Uhr kam der Fahrer eines SsangYong Kyron an der Kreuzung Landsberger Allee/Ecke Ringenwalder Straße in Marzahn nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einer Straßenbahn-Ampel. Die Ampel stürzte auf die Gleise und blockierte die Strecke der M6. Der Fahrer flüchtete mit eingebeulter Beifahrerseite in Richtung Betriebshof Alt-Marzahn, wobei er auch über den Gehweg fuhr. Die Polizei konnte den polnischen Fahrer festnehmen. Aufgrund des Eindrucks einer Alkoholisierung wurde eine Blutentnahme angeordnet. #Unfallflucht
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  • Fahrer nach Unfallflucht festgenommen
    Am 02.05.2026 gegen 23:40 Uhr kam der Fahrer eines SsangYong Kyron an der Kreuzung Landsberger Allee/Ecke Ringenwalder Straße in Marzahn nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einer Straßenbahn-Ampel. Die Ampel stürzte auf die Gleise und blockierte die Strecke der M6. Der Fahrer flüchtete mit eingebeulter Beifahrerseite von der Unfallstelle. Auf der Flucht bog er in Richtung des Betriebshofs Alt-Marzahn ab und fuhr dabei über den Gehweg. Die Polizei konnte den polnischen Fahrer festnehmen. Da die Beamten vor Ort den Eindruck hatten, dass der Fahrer betrunken war, wurde er zur Blutentnahme gebracht. #Unfallflucht
    Am 02.05.2026 gegen 23:40 Uhr kam der Fahrer eines SsangYong Kyron an der Kreuzung Landsberger Allee/Ecke Ringenwalder Straße in Marzahn nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einer Straßenbahn-Ampel. Die Ampel stürzte auf die Gleise und blockierte die Strecke der M6. Der Fahrer flüchtete mit eingebeulter Beifahrerseite von der Unfallstelle. Auf der Flucht bog er in Richtung des Betriebshofs Alt-Marzahn ab und fuhr dabei über den Gehweg. Die Polizei konnte den polnischen Fahrer festnehmen. Da die Beamten vor Ort den Eindruck hatten, dass der Fahrer betrunken war, wurde er zur Blutentnahme gebracht. #Unfallflucht
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