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  • Motorradfahrer nach Unfall schwer verletzt
    Am 01.07.2015 gegen Mittag vergaß ein 66-jähriger Motorradfahrer in Hamburg-Lohbrügge nach dem Rechtsabbiegen seinen Blinker abzuschalten. Ein Autofahrer ging daraufhin davon aus, dass der Motorradfahrer auf einen Parkplatz einbiegen wollte, und bog nach links in die Straße ein, die der 66-Jährige befuhr. Der Motorradfahrer konnte nicht mehr bremsen und stieß mit dem Wagen zusammen. Er erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Straße wurde für rund zwei Stunden voll gesperrt.
    Am 01.07.2015 gegen Mittag vergaß ein 66-jähriger Motorradfahrer in Hamburg-Lohbrügge nach dem Rechtsabbiegen seinen Blinker abzuschalten. Ein Autofahrer ging daraufhin davon aus, dass der Motorradfahrer auf einen Parkplatz einbiegen wollte, und bog nach links in die Straße ein, die der 66-Jährige befuhr. Der Motorradfahrer konnte nicht mehr bremsen und stieß mit dem Wagen zusammen. Er erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Straße wurde für rund zwei Stunden voll gesperrt.
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  • Raser ohne Führerschein gestoppt
    Am 05.08.2015 gegen 00:00 Uhr fiel ein 28-jähriger Motorradfahrer bei einer Geschwindigkeitskontrolle in Hamburg-Lohbrügge auf, als er mit fast 200 km/h in einer Tempo-60-Zone unterwegs war. Der Mann konnte keinen Führerschein vorweisen, da ihm dieser wegen eines anderen Verkehrsdelikts bis April 2016 entzogen worden war.
    Am 05.08.2015 gegen 00:00 Uhr fiel ein 28-jähriger Motorradfahrer bei einer Geschwindigkeitskontrolle in Hamburg-Lohbrügge auf, als er mit fast 200 km/h in einer Tempo-60-Zone unterwegs war. Der Mann konnte keinen Führerschein vorweisen, da ihm dieser wegen eines anderen Verkehrsdelikts bis April 2016 entzogen worden war.
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  • Mutmaßlicher Waffenhändler festgenommen
    Am 24.03.2021 gegen 00:00 Uhr nahm die Polizei Hamburg einen 53-jährigen Mann vorläufig fest. Er steht im Verdacht, im Sommer 2020 gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz verstoßen zu haben, indem er mit Schusswaffen handelte. Spezialisten des LKA 75 hatten verdeckt ermittelt. Am frühen Mittwochmorgen durchsuchten Ermittler eine Wohnung in Hamburg-Lohbrügge und ein Grundstück in Hamburg-Langenhorn, auf dem sich Seecontainer und ein Bunker befanden. Dabei wurden umfangreiches Beweismaterial, zahlreiche Schusswaffen, Waffenteile und große Mengen Munition sichergestellt. Der Beschuldigte ist bereits wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz vorbestraft. Er soll am Donnerstag einem Haftrichter vorgeführt werden.
    Am 24.03.2021 gegen 00:00 Uhr nahm die Polizei Hamburg einen 53-jährigen Mann vorläufig fest. Er steht im Verdacht, im Sommer 2020 gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz verstoßen zu haben, indem er mit Schusswaffen handelte. Spezialisten des LKA 75 hatten verdeckt ermittelt. Am frühen Mittwochmorgen durchsuchten Ermittler eine Wohnung in Hamburg-Lohbrügge und ein Grundstück in Hamburg-Langenhorn, auf dem sich Seecontainer und ein Bunker befanden. Dabei wurden umfangreiches Beweismaterial, zahlreiche Schusswaffen, Waffenteile und große Mengen Munition sichergestellt. Der Beschuldigte ist bereits wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz vorbestraft. Er soll am Donnerstag einem Haftrichter vorgeführt werden.
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  • 80-Jährige überfallen und ausgeraubt
    Am 25.06.2021 gegen 06:30 Uhr überfiel ein unbekannter Täter eine 80-jährige Frau in ihrem Reihenhaus in der Straße An den Tannen in Hamburg-Lohbrügge. Die Seniorin wurde im Erdgeschoss attackiert und zu Boden geschlagen. Anschließend begab sich der Täter mit ihr ins Schlafzimmer im Obergeschoss und forderte die Herausgabe von Wertgegenständen. Nachdem sie ihm mehrere Schmuckstücke übergeben hatte, durchsuchte er Schränke und Schubladen. Als die Frau einen Notrufknopf drückte, flüchtete der Täter über die Lohbrügger Kirchstraße in Richtung Höperfeld. Die 80-Jährige erlitt eine Unterarmfraktur und Hämatome und wurde nach ambulanter Behandlung aus dem Krankenhaus entlassen. Der Täter ließ seine Brille und eine Tasche am Tatort zurück. Er ist etwa 1,80 Meter groß, schlank, Brillenträger mit südländischem Erscheinungsbild, trug dunkle Kleidung, einen dunkelblauen Mund-Nasen-Schutz und eine dunkle Cap, möglicherweise ein buntes Tuch schräg über dem Oberkörper. Die Polizei sucht Zeugen. #Raubüberfall
    Am 25.06.2021 gegen 06:30 Uhr überfiel ein unbekannter Täter eine 80-jährige Frau in ihrem Reihenhaus in der Straße An den Tannen in Hamburg-Lohbrügge. Die Seniorin wurde im Erdgeschoss attackiert und zu Boden geschlagen. Anschließend begab sich der Täter mit ihr ins Schlafzimmer im Obergeschoss und forderte die Herausgabe von Wertgegenständen. Nachdem sie ihm mehrere Schmuckstücke übergeben hatte, durchsuchte er Schränke und Schubladen. Als die Frau einen Notrufknopf drückte, flüchtete der Täter über die Lohbrügger Kirchstraße in Richtung Höperfeld. Die 80-Jährige erlitt eine Unterarmfraktur und Hämatome und wurde nach ambulanter Behandlung aus dem Krankenhaus entlassen. Der Täter ließ seine Brille und eine Tasche am Tatort zurück. Er ist etwa 1,80 Meter groß, schlank, Brillenträger mit südländischem Erscheinungsbild, trug dunkle Kleidung, einen dunkelblauen Mund-Nasen-Schutz und eine dunkle Cap, möglicherweise ein buntes Tuch schräg über dem Oberkörper. Die Polizei sucht Zeugen. #Raubüberfall
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  • Vier mutmaßliche Drogendealer festgenommen
    Am 03.08.2018 gegen 19:00 Uhr wurden Beamte der Hamburger Polizei zu einem Mehrfamilienhaus in Hamburg-Lohbrügge gerufen, nachdem Zeugen starken Marihuanageruch wahrgenommen hatten. Die Polizisten konnten die betreffende Wohnung eines 32-Jährigen lokalisieren. Beim Betreten der Wohnung beobachteten sie einen 21-jährigen Mann, der eine gefüllte Papiertüte auf den Nachbarbalkon warf. In der Nachbarwohnung trafen die Beamten auf die 61-jährige Bewohnerin sowie zwei weitere Männer im Alter von 27 und 28 Jahren. Die Mieterin gab an, die Männer seien kurz zuvor über den Balkon geklettert, in ihre Wohnung eingedrungen, hätten sie aufgefordert, sich ruhig zu verhalten, und Gegenstände in den Schränken versteckt. Bei der Durchsuchung der Wohnung fanden die Beamten insgesamt rund 150 Gramm Kokain, circa 350 Gramm Marihuana, etwa 5000 Euro mutmaßliches Dealgeld, Verpackungsmaterialien, diverse Messer, eine Schreckschusswaffe mit Munition und einen Teleskopschlagstock. Die Betäubungsmittel, das Geld sowie die Waffen wurden sichergestellt. Die vier Männer im Alter von 21, 27, 28 und 32 Jahren wurden vorläufig festgenommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen dem Haftrichter vorgeführt. #Drogen
    Am 03.08.2018 gegen 19:00 Uhr wurden Beamte der Hamburger Polizei zu einem Mehrfamilienhaus in Hamburg-Lohbrügge gerufen, nachdem Zeugen starken Marihuanageruch wahrgenommen hatten. Die Polizisten konnten die betreffende Wohnung eines 32-Jährigen lokalisieren. Beim Betreten der Wohnung beobachteten sie einen 21-jährigen Mann, der eine gefüllte Papiertüte auf den Nachbarbalkon warf. In der Nachbarwohnung trafen die Beamten auf die 61-jährige Bewohnerin sowie zwei weitere Männer im Alter von 27 und 28 Jahren. Die Mieterin gab an, die Männer seien kurz zuvor über den Balkon geklettert, in ihre Wohnung eingedrungen, hätten sie aufgefordert, sich ruhig zu verhalten, und Gegenstände in den Schränken versteckt. Bei der Durchsuchung der Wohnung fanden die Beamten insgesamt rund 150 Gramm Kokain, circa 350 Gramm Marihuana, etwa 5000 Euro mutmaßliches Dealgeld, Verpackungsmaterialien, diverse Messer, eine Schreckschusswaffe mit Munition und einen Teleskopschlagstock. Die Betäubungsmittel, das Geld sowie die Waffen wurden sichergestellt. Die vier Männer im Alter von 21, 27, 28 und 32 Jahren wurden vorläufig festgenommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen dem Haftrichter vorgeführt. #Drogen
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  • Tödliche Schüsse – Täter stellt sich
    Am 27.06.2019 gegen Abend kam es am Lohbrügger Markt in der Nähe des Gebäudes der Freiwilligen Feuerwehr und der Grundschule Leuschnerstraße zu einem Streit zwischen mehreren Männern, bei dem Schüsse fielen. Ein 26-jähriger Mann erlitt tödliche Verletzungen, ein Notarzt wurde per Rettungshubschrauber eingeflogen, doch jede Hilfe kam zu spät. Die Polizei nahm kurz nach der Tat zwei Tatverdächtige im Alter von 41 und 43 Jahren in Tatortnähe fest. Es stellte sich heraus, dass die beiden Russen Begleiter des Opfers waren; sie wurden nach erkennungsdienstlicher Behandlung wieder freigelassen, da keine Haftgründe vorlagen. Der mutmaßliche Täter, ein 28-jähriger Deutscher, stellte sich wenig später. Die Tatwaffe wurde sichergestellt. Der 28-Jährige sollte am Freitag dem Haftrichter vorgeführt werden. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. #Waffen
    Am 27.06.2019 gegen Abend kam es am Lohbrügger Markt in der Nähe des Gebäudes der Freiwilligen Feuerwehr und der Grundschule Leuschnerstraße zu einem Streit zwischen mehreren Männern, bei dem Schüsse fielen. Ein 26-jähriger Mann erlitt tödliche Verletzungen, ein Notarzt wurde per Rettungshubschrauber eingeflogen, doch jede Hilfe kam zu spät. Die Polizei nahm kurz nach der Tat zwei Tatverdächtige im Alter von 41 und 43 Jahren in Tatortnähe fest. Es stellte sich heraus, dass die beiden Russen Begleiter des Opfers waren; sie wurden nach erkennungsdienstlicher Behandlung wieder freigelassen, da keine Haftgründe vorlagen. Der mutmaßliche Täter, ein 28-jähriger Deutscher, stellte sich wenig später. Die Tatwaffe wurde sichergestellt. Der 28-Jährige sollte am Freitag dem Haftrichter vorgeführt werden. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. #Waffen
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  • Schlägerei in Flüchtlingsunterkunft
    Am 15.11.2015 gegen 18:00 Uhr eskalierte ein Streit zwischen zwei Jugendlichen in einer Flüchtlingsunterkunft in Hamburg-Lohbrügge zu einer Schlägerei mit rund 60 Beteiligten. Die beiden Gruppen schlugen mit Stühlen und anderen Gegenständen aufeinander ein. Ein 29-jähriger Wachmann wurde verletzt, als er versuchte zu schlichten. Drei Jugendliche im Alter von 14 bis 16 Jahren erlitten ebenfalls Verletzungen. Alle vier wurden ambulant im Krankenhaus behandelt. Die Polizei war mit 12 Streifenwagen im Einsatz und übergab sechs 15- und 16-jährige Tatverdächtige an den Kinder- und Jugendnotdienst. #Körperverletzung
    Am 15.11.2015 gegen 18:00 Uhr eskalierte ein Streit zwischen zwei Jugendlichen in einer Flüchtlingsunterkunft in Hamburg-Lohbrügge zu einer Schlägerei mit rund 60 Beteiligten. Die beiden Gruppen schlugen mit Stühlen und anderen Gegenständen aufeinander ein. Ein 29-jähriger Wachmann wurde verletzt, als er versuchte zu schlichten. Drei Jugendliche im Alter von 14 bis 16 Jahren erlitten ebenfalls Verletzungen. Alle vier wurden ambulant im Krankenhaus behandelt. Die Polizei war mit 12 Streifenwagen im Einsatz und übergab sechs 15- und 16-jährige Tatverdächtige an den Kinder- und Jugendnotdienst. #Körperverletzung
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  • Wachmann nach Belästigungsvorwurf frei
    Ein 27-jähriger Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes, der am 13.11.2015 eine 36-jährige Bewohnerin einer Flüchtlingsunterkunft in Hamburg-Lohbrügge sexuell belästigt haben soll, ist wieder auf freiem Fuß. Die 36-Jährige hatte die Belästigung am Freitag bei der Heimleitung gemeldet. Der Mann wurde vorläufig festgenommen, jedoch nach widersprüchlichen Aussagen der Frau wieder entlassen. Die Frau wurde in eine andere Unterkunft gebracht und betreut. Weitere Ermittlungen sollen den Sachverhalt klären.
    Ein 27-jähriger Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes, der am 13.11.2015 eine 36-jährige Bewohnerin einer Flüchtlingsunterkunft in Hamburg-Lohbrügge sexuell belästigt haben soll, ist wieder auf freiem Fuß. Die 36-Jährige hatte die Belästigung am Freitag bei der Heimleitung gemeldet. Der Mann wurde vorläufig festgenommen, jedoch nach widersprüchlichen Aussagen der Frau wieder entlassen. Die Frau wurde in eine andere Unterkunft gebracht und betreut. Weitere Ermittlungen sollen den Sachverhalt klären.
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  • Mord an Obdachlosem – Belohnung ausgesetzt
    Am 21.04.2015 wurde ein 51-jähriger Obdachloser tot in einem Bach am Bille-Wanderweg in Hamburg-Lohbrügge aufgefunden. Die Obduktion ergab, dass er ertrunken war und eine schwere Kopfverletzung aufwies. Die Staatsanwaltschaft hat eine Belohnung von 5000 Euro für Hinweise ausgesetzt. Eine Woche vor seinem Tod war der Mann wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs eines siebenjährigen Mädchens festgenommen, aber mangels dringenden Tatverdachts wieder freigelassen worden. #Mord
    Am 21.04.2015 wurde ein 51-jähriger Obdachloser tot in einem Bach am Bille-Wanderweg in Hamburg-Lohbrügge aufgefunden. Die Obduktion ergab, dass er ertrunken war und eine schwere Kopfverletzung aufwies. Die Staatsanwaltschaft hat eine Belohnung von 5000 Euro für Hinweise ausgesetzt. Eine Woche vor seinem Tod war der Mann wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs eines siebenjährigen Mädchens festgenommen, aber mangels dringenden Tatverdachts wieder freigelassen worden. #Mord
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  • Zweijährige allein im Treppenhaus – Vater unter Drogeneinfluss
    Am 04.09.2019 gegen Mittag fanden Nachbarn in einem Mehrfamilienhaus in Lohbrügge ein zweijähriges Mädchen allein im Treppenhaus und verständigten die Polizei. Die Beamten konnten das Kind der elterlichen Wohnung zuordnen. Nach mehrmaligem Klingeln öffnete der Vater, wobei die Beamten Marihuanageruch wahrnahmen. Mit Zustimmung der Staatsanwaltschaft durchsuchten sie die Wohnung und fanden im Wohnzimmer frei zugänglich für das Kind ein Gefäß mit Marihuana. Auf dem Balkon und in einem separaten Zimmer wurde zudem Marihuana angebaut. Die Mutter war nicht anwesend. Aufgrund des desinteressierten Verhaltens des Vaters und der Wohnsituation wurde das Jugendamt informiert. #Drogen
    Am 04.09.2019 gegen Mittag fanden Nachbarn in einem Mehrfamilienhaus in Lohbrügge ein zweijähriges Mädchen allein im Treppenhaus und verständigten die Polizei. Die Beamten konnten das Kind der elterlichen Wohnung zuordnen. Nach mehrmaligem Klingeln öffnete der Vater, wobei die Beamten Marihuanageruch wahrnahmen. Mit Zustimmung der Staatsanwaltschaft durchsuchten sie die Wohnung und fanden im Wohnzimmer frei zugänglich für das Kind ein Gefäß mit Marihuana. Auf dem Balkon und in einem separaten Zimmer wurde zudem Marihuana angebaut. Die Mutter war nicht anwesend. Aufgrund des desinteressierten Verhaltens des Vaters und der Wohnsituation wurde das Jugendamt informiert. #Drogen
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  • Geldbotin vor Bank überfallen
    Am 02.08.2016 überfielen zwei maskierte Männer eine Geldbotin auf dem Parkplatz einer Bank in der Lohbrügger Landstraße in Hamburg-Lohbrügge. Sie raubten ihre Handtasche mit rund 2500 Euro und flohen in Richtung Dünenweg. Eine Sofortfahndung blieb erfolglos. #Raubüberfall
    Am 02.08.2016 überfielen zwei maskierte Männer eine Geldbotin auf dem Parkplatz einer Bank in der Lohbrügger Landstraße in Hamburg-Lohbrügge. Sie raubten ihre Handtasche mit rund 2500 Euro und flohen in Richtung Dünenweg. Eine Sofortfahndung blieb erfolglos. #Raubüberfall
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  • 32-Jährige nach Kreditbetrug und Drogenvermietung in Verdacht
    Am 25.06.2026 ab 06:00 Uhr vollstreckte das Landeskriminalamt Hamburg in Hamburg-Lohbrügge, Heidhorst und Hamburg-Farmsen-Berne, Pulverhofsweg mehrere Beschlüsse. Eine 32-jährige deutsche Staatsangehörige steht im Verdacht, sich im Juni 2024 mittels gefälschter Gehaltsnachweise einen Kredit in Höhe von 585.000 Euro erschlichen und damit ein Einfamilienhaus in Lohbrügge finanziert zu haben. Dieses Haus soll sie an Personen vermietet haben, die dort Cannabis anbauten. Bei einer Durchsuchung Ende November wurden über 850 Cannabispflanzen (rund 65 Kilogramm Marihuana) beschlagnahmt. Die Mietzahlungen nutzte die Tatverdächtige zur Tilgung des Kredits. Die Polizei pfändete einen Porsche Cayenne, einen Mercedes C200, zwei Armbanduhren, Kontoguthaben und rund 8.200 Euro Bargeld. Das Einfamilienhaus inklusive Grundstück wurde beschlagnahmt. Die Tatverdächtige wurde mangels Haftgründen entlassen. #Betrug #Drogen
    Am 25.06.2026 ab 06:00 Uhr vollstreckte das Landeskriminalamt Hamburg in Hamburg-Lohbrügge, Heidhorst und Hamburg-Farmsen-Berne, Pulverhofsweg mehrere Beschlüsse. Eine 32-jährige deutsche Staatsangehörige steht im Verdacht, sich im Juni 2024 mittels gefälschter Gehaltsnachweise einen Kredit in Höhe von 585.000 Euro erschlichen und damit ein Einfamilienhaus in Lohbrügge finanziert zu haben. Dieses Haus soll sie an Personen vermietet haben, die dort Cannabis anbauten. Bei einer Durchsuchung Ende November wurden über 850 Cannabispflanzen (rund 65 Kilogramm Marihuana) beschlagnahmt. Die Mietzahlungen nutzte die Tatverdächtige zur Tilgung des Kredits. Die Polizei pfändete einen Porsche Cayenne, einen Mercedes C200, zwei Armbanduhren, Kontoguthaben und rund 8.200 Euro Bargeld. Das Einfamilienhaus inklusive Grundstück wurde beschlagnahmt. Die Tatverdächtige wurde mangels Haftgründen entlassen. #Betrug #Drogen
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  • Täter rast mit Fluchtfahrzeug davon
    Am späten Mittwochabend, 29.10.2025, fielen gegen 23:17 Uhr Schüsse vor einer Bar in der Alten Holstenstraße in Hamburg-Lohbrügge. Nach einer Auseinandersetzung schoss ein unbekannter Täter auf andere Männer, verletzte aber niemanden. Der Täter flüchtete mit zwei Komplizen in einem silberfarbenen Auto. Ein 31-jähriger Tatverdächtiger wurde im Sander Damm festgenommen, ein 51-Jähriger auf der Bergedorfer Straße, aber beide wurden wieder freigelassen.
    Am späten Mittwochabend, 29.10.2025, fielen gegen 23:17 Uhr Schüsse vor einer Bar in der Alten Holstenstraße in Hamburg-Lohbrügge. Nach einer Auseinandersetzung schoss ein unbekannter Täter auf andere Männer, verletzte aber niemanden. Der Täter flüchtete mit zwei Komplizen in einem silberfarbenen Auto. Ein 31-jähriger Tatverdächtiger wurde im Sander Damm festgenommen, ein 51-Jähriger auf der Bergedorfer Straße, aber beide wurden wieder freigelassen.
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  • Gruppen liefern sich Schießerei
    Am Dienstag, 26.02.2019, löste ein Streit zwischen zwei Gruppen in Hamburg-Lohbrügge einen größeren Polizeieinsatz aus. Anwohner hatten Schreie und Schüsse gehört. Die beiden Gruppen von jeweils zehn bis zwölf Menschen gerieten in Streit und gingen aufeinander los, bis eine Gruppe in eine angrenzende Kleingartenanlage flüchtete. Es wurden etwa zehn Beteiligte vorläufig festgenommen. Die Zusammensetzung der Gruppen und der Grund für den Streit sind unklar.
    Am Dienstag, 26.02.2019, löste ein Streit zwischen zwei Gruppen in Hamburg-Lohbrügge einen größeren Polizeieinsatz aus. Anwohner hatten Schreie und Schüsse gehört. Die beiden Gruppen von jeweils zehn bis zwölf Menschen gerieten in Streit und gingen aufeinander los, bis eine Gruppe in eine angrenzende Kleingartenanlage flüchtete. Es wurden etwa zehn Beteiligte vorläufig festgenommen. Die Zusammensetzung der Gruppen und der Grund für den Streit sind unklar.
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  • Gruppen liefern sich Schießerei
    Am Dienstag, 26.02.2019, löste ein Streit zwischen zwei Gruppen in Hamburg-Lohbrügge einen größeren Polizeieinsatz aus. Anwohner meldeten Schreie und Schüsse. Die beiden Gruppen von jeweils zehn bis zwölf Personen gerieten in Streit und gingen aufeinander los, bis eine Gruppe in eine Kleingartenanlage flüchtete. Es wurden etwa zehn Beteiligte vorläufig festgenommen. Die Zusammensetzung der Gruppen und der Grund für den Streit sind unklar.
    Am Dienstag, 26.02.2019, löste ein Streit zwischen zwei Gruppen in Hamburg-Lohbrügge einen größeren Polizeieinsatz aus. Anwohner meldeten Schreie und Schüsse. Die beiden Gruppen von jeweils zehn bis zwölf Personen gerieten in Streit und gingen aufeinander los, bis eine Gruppe in eine Kleingartenanlage flüchtete. Es wurden etwa zehn Beteiligte vorläufig festgenommen. Die Zusammensetzung der Gruppen und der Grund für den Streit sind unklar.
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