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In der Nacht zu Montag, dem 13.07.2026, gegen 0 Uhr bemerkten Sicherheitsdienstmitarbeitende der Deutschen Bahn AG zwei Männer beim Betreten der Zugbildungsanlage Springpfuhl. Alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei nahmen die beiden Männer auf frischer Tat fest, nachdem sie eine S-Bahn auf einer Gesamtfläche von rund 20 Quadratmetern besprüht hatten. Bei den Festgenommenen handelt es sich um einen 33-jährigen Russen sowie einen 20-jährigen Ukrainer. Bei der Durchsuchung fanden die Beamtinnen und Beamten mehrere Farbspraydosen, Handschuhe und Notausstiegsschlüssel für S-Bahnen auf und beschlagnahmten die Gegenstände als Beweismittel. Ein Polizeihubschrauber unterstützte die Einsatzmaßnahmen. Die Bundespolizei ermittelt aufgrund des Verdachts der Sachbeschädigung gegen das Duo. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Einsatzkräfte die beiden.In der Nacht zu Montag, dem 13.07.2026, gegen 0 Uhr bemerkten Sicherheitsdienstmitarbeitende der Deutschen Bahn AG zwei Männer beim Betreten der Zugbildungsanlage Springpfuhl. Alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei nahmen die beiden Männer auf frischer Tat fest, nachdem sie eine S-Bahn auf einer Gesamtfläche von rund 20 Quadratmetern besprüht hatten. Bei den Festgenommenen handelt es sich um einen 33-jährigen Russen sowie einen 20-jährigen Ukrainer. Bei der Durchsuchung fanden die Beamtinnen und Beamten mehrere Farbspraydosen, Handschuhe und Notausstiegsschlüssel für S-Bahnen auf und beschlagnahmten die Gegenstände als Beweismittel. Ein Polizeihubschrauber unterstützte die Einsatzmaßnahmen. Die Bundespolizei ermittelt aufgrund des Verdachts der Sachbeschädigung gegen das Duo. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Einsatzkräfte die beiden.0 Geteilt
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Am 04.07.2026 gegen 13:40 Uhr kam es am AfD-Informationsstand auf dem Wasserfest an der Rummelsburger Bucht in Berlin-Lichtenberg zu einer Auseinandersetzung. Nach bisherigem Ermittlungsstand sollen zwei Frauen mit Hund an den Stand getreten sein. Eine der Frauen soll laut einem Zeugen mehrere Gegenstände von geringem Wert vom Stand genommen und in einen Hundekot-Beutel gesteckt haben. Daraufhin soll der 79-jährige AfD-Bezirksverordnete und Schatzmeister Hartmut Naß der Frau unvermittelt mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen haben. Die Polizei ermittelt gegen Naß wegen des Verdachts der Körperverletzung. Der AfD-Kreisverband weist die Vorwürfe zurück und spricht von einer politischen Kampagne. Nach Darstellung der AfD hätten die Frauen Infomaterialien gewaltsam entwendet und Naß bedrängt und zur Seite gestoßen. #Körperverletzung #FXPromiAm 04.07.2026 gegen 13:40 Uhr kam es am AfD-Informationsstand auf dem Wasserfest an der Rummelsburger Bucht in Berlin-Lichtenberg zu einer Auseinandersetzung. Nach bisherigem Ermittlungsstand sollen zwei Frauen mit Hund an den Stand getreten sein. Eine der Frauen soll laut einem Zeugen mehrere Gegenstände von geringem Wert vom Stand genommen und in einen Hundekot-Beutel gesteckt haben. Daraufhin soll der 79-jährige AfD-Bezirksverordnete und Schatzmeister Hartmut Naß der Frau unvermittelt mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen haben. Die Polizei ermittelt gegen Naß wegen des Verdachts der Körperverletzung. Der AfD-Kreisverband weist die Vorwürfe zurück und spricht von einer politischen Kampagne. Nach Darstellung der AfD hätten die Frauen Infomaterialien gewaltsam entwendet und Naß bedrängt und zur Seite gestoßen. #Körperverletzung #FXPromi0 Geteilt
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Am 18.11.2005 hatte Matthias W. (38) seine vierjährige Tochter Bianca Lara W. aus der Kindertagesstätte in Friedrichsfelde abgeholt und nicht wie vereinbart zurückgebracht. Nach einem Fernsehbeitrag über die Mutter Maria L. (32) aus Lichtenberg gab ein Zuschauer einen Hinweis auf den Aufenthaltsort des Vaters. Matthias W. wurde an der Anschrift mit seiner Tochter angetroffen und festgenommen. Das Kind war wohlauf und wurde der Mutter übergeben. Die Polizei fahndete monatelang mit internationalem Haftbefehl nach dem Vater aus Friedrichsfelde. #EntführungAm 18.11.2005 hatte Matthias W. (38) seine vierjährige Tochter Bianca Lara W. aus der Kindertagesstätte in Friedrichsfelde abgeholt und nicht wie vereinbart zurückgebracht. Nach einem Fernsehbeitrag über die Mutter Maria L. (32) aus Lichtenberg gab ein Zuschauer einen Hinweis auf den Aufenthaltsort des Vaters. Matthias W. wurde an der Anschrift mit seiner Tochter angetroffen und festgenommen. Das Kind war wohlauf und wurde der Mutter übergeben. Die Polizei fahndete monatelang mit internationalem Haftbefehl nach dem Vater aus Friedrichsfelde. #Entführung0 Geteilt
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Am 03.10.2020 gegen Nachmittag wurden Polizeibeamte in Berlin-Lichtenberg von Gegendemonstranten mit Steinen und Flaschen beworfen. Ein Beamter wurde zudem mit einer übelriechenden Flüssigkeit übergossen. Es wurden mehrere mutmaßliche Angreifer identifiziert und einige in Gewahrsam genommen. Polizisten wurden verletzt, die genaue Anzahl war zunächst nicht bekannt. Die Polizei verhinderte mit einer Sitzblockade den Start des rechtsextremen Aufmarsches der Partei „Der III. Weg“ am S-Bahnhof Wartenberg. Der Veranstalter lehnte eine Alternativroute ab. Die Polizei war mit rund 2700 Beamten im Einsatz.Am 03.10.2020 gegen Nachmittag wurden Polizeibeamte in Berlin-Lichtenberg von Gegendemonstranten mit Steinen und Flaschen beworfen. Ein Beamter wurde zudem mit einer übelriechenden Flüssigkeit übergossen. Es wurden mehrere mutmaßliche Angreifer identifiziert und einige in Gewahrsam genommen. Polizisten wurden verletzt, die genaue Anzahl war zunächst nicht bekannt. Die Polizei verhinderte mit einer Sitzblockade den Start des rechtsextremen Aufmarsches der Partei „Der III. Weg“ am S-Bahnhof Wartenberg. Der Veranstalter lehnte eine Alternativroute ab. Die Polizei war mit rund 2700 Beamten im Einsatz.0 Geteilt
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Am 07.05.2007 überfielen Imad K. (24) und Nenad H. (23) eine Postbankfiliale in der Storkower Straße in Berlin-Lichtenberg und erbeuteten 121.000 Euro. Am 03.03.2008 überfielen sie eine Postbankfiliale in Hamburg-Altona und erbeuteten 130.754 Euro. Sie wurden nach der Tat in Hamburg von einem Sondereinsatzkommando verfolgt und in Berlin festgenommen. Am 07.10.2008 verurteilte das Moabiter Kriminalgericht Imad K. zu zehn Jahren und Nenad H. zu sechs Jahren und neun Monaten Haft. Das erbeutete Geld aus dem ersten Überfall ist bis heute verschwunden. #RaubüberfallAm 07.05.2007 überfielen Imad K. (24) und Nenad H. (23) eine Postbankfiliale in der Storkower Straße in Berlin-Lichtenberg und erbeuteten 121.000 Euro. Am 03.03.2008 überfielen sie eine Postbankfiliale in Hamburg-Altona und erbeuteten 130.754 Euro. Sie wurden nach der Tat in Hamburg von einem Sondereinsatzkommando verfolgt und in Berlin festgenommen. Am 07.10.2008 verurteilte das Moabiter Kriminalgericht Imad K. zu zehn Jahren und Nenad H. zu sechs Jahren und neun Monaten Haft. Das erbeutete Geld aus dem ersten Überfall ist bis heute verschwunden. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 27.08.2013 von 5 bis 9:30 Uhr durchsuchten rund 280 Polizeibeamte in Berlin und Brandenburg mehrere Objekte der Hells Angels. In Berlin wurden vier Wohnungen, zwei Gaststätten („Germanenhof“ in Wartenberg und „Berliner Fußball Café“ in Lichtenberg) und zwei Geschäfte durchsucht. In Brandenburg waren vier Wohnungen und ein Betrieb in Eberswalde, Fredersdorf und Teltow betroffen. Zugrunde lagen 13 richterliche Durchsuchungsbeschlüsse. Erwartet wurden Schusswaffen, gefunden wurden jedoch nur geringe Mengen Betäubungsmittel. Die Beamten leiteten Strafverfahren ein. Festnahmen gab es nicht. An einzelnen Einsätzen war das Spezialeinsatzkommando beteiligt.Am 27.08.2013 von 5 bis 9:30 Uhr durchsuchten rund 280 Polizeibeamte in Berlin und Brandenburg mehrere Objekte der Hells Angels. In Berlin wurden vier Wohnungen, zwei Gaststätten („Germanenhof“ in Wartenberg und „Berliner Fußball Café“ in Lichtenberg) und zwei Geschäfte durchsucht. In Brandenburg waren vier Wohnungen und ein Betrieb in Eberswalde, Fredersdorf und Teltow betroffen. Zugrunde lagen 13 richterliche Durchsuchungsbeschlüsse. Erwartet wurden Schusswaffen, gefunden wurden jedoch nur geringe Mengen Betäubungsmittel. Die Beamten leiteten Strafverfahren ein. Festnahmen gab es nicht. An einzelnen Einsätzen war das Spezialeinsatzkommando beteiligt.0 Geteilt
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Am 15.02.2019 gegen Abend attackierte ein 32-jähriger Mann in Berlin-Lichtenberg eine 14-Jährige ohne erkennbaren Anlass. Er schlug dem Mädchen in die Rippen und rief dabei rassistische Beleidigungen wie „Scheiß-Kanaken“. Die 14-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Angreifer flüchtete zunächst, kehrte jedoch später zurück und wurde von der Polizei vernommen. Seine Personalien wurden notiert. Er gab an, zuvor selbst von einem Jugendlichen angegriffen worden zu sein. Der Staatsschutz ermittelt. #BeleidigungAm 15.02.2019 gegen Abend attackierte ein 32-jähriger Mann in Berlin-Lichtenberg eine 14-Jährige ohne erkennbaren Anlass. Er schlug dem Mädchen in die Rippen und rief dabei rassistische Beleidigungen wie „Scheiß-Kanaken“. Die 14-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Angreifer flüchtete zunächst, kehrte jedoch später zurück und wurde von der Polizei vernommen. Seine Personalien wurden notiert. Er gab an, zuvor selbst von einem Jugendlichen angegriffen worden zu sein. Der Staatsschutz ermittelt. #Beleidigung0 Geteilt
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Am 04.09.2022 gegen 07:55 Uhr tötete ein Mann in der Löwenberger Straße in Berlin-Lichtenberg seine Ehefrau mit einer Axt. Beim Eintreffen der Polizei schlug der Täter noch auf die am Boden liegende Frau ein. Die Beamten feuerten Schüsse auf den Mann ab und verletzten ihn tödlich. Die Frau erlag noch am Tatort ihren Verletzungen. Die Identitäten der beiden wurden zunächst nicht bekannt gegeben. Eine Mordkommission ermittelt. #MordAm 04.09.2022 gegen 07:55 Uhr tötete ein Mann in der Löwenberger Straße in Berlin-Lichtenberg seine Ehefrau mit einer Axt. Beim Eintreffen der Polizei schlug der Täter noch auf die am Boden liegende Frau ein. Die Beamten feuerten Schüsse auf den Mann ab und verletzten ihn tödlich. Die Frau erlag noch am Tatort ihren Verletzungen. Die Identitäten der beiden wurden zunächst nicht bekannt gegeben. Eine Mordkommission ermittelt. #Mord0 Geteilt
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Am 11.02.2011 kurz vor Mitternacht griffen vier Berliner Schüler (15 bis 18 Jahre) im U-Bahnhof Berlin-Lichtenberg grundlos zwei 30-jährige Maler an. Die Angeklagten, die ausländische Wurzeln haben, sollen „Scheiß Nazis“ gegrölt haben. Eines der Opfer erlitt schwerste Kopfverletzungen und lag vier Wochen im künstlichen Koma. Die Täter traten wuchtig gegen Kopf und Körper, ein 18-Jähriger sprang auf den Oberkörper des Opfers, ein 17-Jähriger trat das Opfer im Sprung von der Treppe. Das Opfer wurde ausgeraubt (Handy und Kleingeld). Der Begleiter erlitt Blutergüsse. Ein Passant aus der Rockerszene trieb die Täter in die Flucht. Die Staatsanwaltschaft wirft versuchten Mord aus Habgier und niedrigen Beweggründen vor. Die Angeklagten schweigen vor Gericht, bestreiten aber Tötungsvorsatz. Das Motiv der Deutschenfeindlichkeit wird von der Verteidigung bestritten. #MordAm 11.02.2011 kurz vor Mitternacht griffen vier Berliner Schüler (15 bis 18 Jahre) im U-Bahnhof Berlin-Lichtenberg grundlos zwei 30-jährige Maler an. Die Angeklagten, die ausländische Wurzeln haben, sollen „Scheiß Nazis“ gegrölt haben. Eines der Opfer erlitt schwerste Kopfverletzungen und lag vier Wochen im künstlichen Koma. Die Täter traten wuchtig gegen Kopf und Körper, ein 18-Jähriger sprang auf den Oberkörper des Opfers, ein 17-Jähriger trat das Opfer im Sprung von der Treppe. Das Opfer wurde ausgeraubt (Handy und Kleingeld). Der Begleiter erlitt Blutergüsse. Ein Passant aus der Rockerszene trieb die Täter in die Flucht. Die Staatsanwaltschaft wirft versuchten Mord aus Habgier und niedrigen Beweggründen vor. Die Angeklagten schweigen vor Gericht, bestreiten aber Tötungsvorsatz. Das Motiv der Deutschenfeindlichkeit wird von der Verteidigung bestritten. #Mord0 Geteilt
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Im Mordfall Peggy (9) hat ein 41-jähriger Mann gestanden, die Leiche des Mädchens im Jahr 2001 in ein Waldstück in Thüringen gebracht zu haben. Manuel S. gab an, den leblosen Körper von Peggy Knobloch in einem Bushäuschen in Lichtenberg von einem anderen Mann entgegengenommen zu haben. Er habe vergeblich versucht, das Kind zu beatmen, es dann in eine rote Decke gewickelt und in den Kofferraum seines goldfarbenen Audi 80 gelegt. Anschließend habe er die Leiche in den Wald gefahren und abgelegt sowie Peggys Kleidung und Schulranzen zu Hause verbrannt. Der Audi wurde von der Polizei sichergestellt und spurentechnisch untersucht. An der 2016 gefundenen Leiche wurden Pollen und Farbreste entdeckt, die einen Bezug zu Manuel S. ergaben. Videoaufnahmen erschütterten zudem sein Alibi. Die Polizei ermittelt wegen Mordes, sieht aber keinen dringenden Tatverdacht, sodass der Beschuldigte nicht in Untersuchungshaft sitzt. Zeugen, die am Tag von Peggys Verschwinden den goldfarbenen Audi, Manuel S.Im Mordfall Peggy (9) hat ein 41-jähriger Mann gestanden, die Leiche des Mädchens im Jahr 2001 in ein Waldstück in Thüringen gebracht zu haben. Manuel S. gab an, den leblosen Körper von Peggy Knobloch in einem Bushäuschen in Lichtenberg von einem anderen Mann entgegengenommen zu haben. Er habe vergeblich versucht, das Kind zu beatmen, es dann in eine rote Decke gewickelt und in den Kofferraum seines goldfarbenen Audi 80 gelegt. Anschließend habe er die Leiche in den Wald gefahren und abgelegt sowie Peggys Kleidung und Schulranzen zu Hause verbrannt. Der Audi wurde von der Polizei sichergestellt und spurentechnisch untersucht. An der 2016 gefundenen Leiche wurden Pollen und Farbreste entdeckt, die einen Bezug zu Manuel S. ergaben. Videoaufnahmen erschütterten zudem sein Alibi. Die Polizei ermittelt wegen Mordes, sieht aber keinen dringenden Tatverdacht, sodass der Beschuldigte nicht in Untersuchungshaft sitzt. Zeugen, die am Tag von Peggys Verschwinden den goldfarbenen Audi, Manuel S.0 Geteilt
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Am 11.02.2011 gegen 22:00 Uhr griffen vier Jugendliche am U-Bahnhof Lichtenberg die Malergesellen Marcel R. (30) und Steffen O. an. Die Täter beschimpften die Opfer als "Scheiß-Nazis" und "Scheiß-Deutsche" und schlugen und traten auf sie ein. Marcel R. erlitt schwerste Kopfverletzungen, darunter einen Schädelbruch, und lag mehrere Monate im Krankenhaus. Ihm wurde ein Teil der Schädeldecke entfernt. Die Täter raubten ihm Handy und Brieftasche. Steffen O. wurde von einem Passanten gerettet. Die Tat wurde von Überwachungskameras aufgezeichnet. Die vier Angeklagten Dino H. (15), Nazeh S. (17), Jefeth W. (18) und Etrit C. (18) sind wegen versuchten Mordes, gefährlicher Körperverletzung und schweren Raubes angeklagt. Die Verhandlung findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. #RaubüberfallAm 11.02.2011 gegen 22:00 Uhr griffen vier Jugendliche am U-Bahnhof Lichtenberg die Malergesellen Marcel R. (30) und Steffen O. an. Die Täter beschimpften die Opfer als "Scheiß-Nazis" und "Scheiß-Deutsche" und schlugen und traten auf sie ein. Marcel R. erlitt schwerste Kopfverletzungen, darunter einen Schädelbruch, und lag mehrere Monate im Krankenhaus. Ihm wurde ein Teil der Schädeldecke entfernt. Die Täter raubten ihm Handy und Brieftasche. Steffen O. wurde von einem Passanten gerettet. Die Tat wurde von Überwachungskameras aufgezeichnet. Die vier Angeklagten Dino H. (15), Nazeh S. (17), Jefeth W. (18) und Etrit C. (18) sind wegen versuchten Mordes, gefährlicher Körperverletzung und schweren Raubes angeklagt. Die Verhandlung findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 11.12.2018 wurde gegen einen 41-jährigen Deutschen aus dem oberfränkischen Landkreis Wunsiedel Haftbefehl wegen Mordes erlassen. Der Mann hatte zuvor in einer Vernehmung im September 2018 ein Teilgeständnis abgelegt und zugegeben, die tote Neunjährige im Mai 2001 mit seinem Auto in den Wald gebracht zu haben, bestritt jedoch die Tötung. Nun widerrief er das Geständnis. Sein Anwalt gab an, der Mandant sei bei der Vernehmung stark unter Druck gesetzt worden. Peggy war am 7. Mai 2001 auf dem Heimweg von der Schule verschwunden. Im Juli 2016 wurden Teile ihres Skeletts in einem Wald bei Rodacherbrunn im Saale-Orla-Kreis gefunden. #MordAm 11.12.2018 wurde gegen einen 41-jährigen Deutschen aus dem oberfränkischen Landkreis Wunsiedel Haftbefehl wegen Mordes erlassen. Der Mann hatte zuvor in einer Vernehmung im September 2018 ein Teilgeständnis abgelegt und zugegeben, die tote Neunjährige im Mai 2001 mit seinem Auto in den Wald gebracht zu haben, bestritt jedoch die Tötung. Nun widerrief er das Geständnis. Sein Anwalt gab an, der Mandant sei bei der Vernehmung stark unter Druck gesetzt worden. Peggy war am 7. Mai 2001 auf dem Heimweg von der Schule verschwunden. Im Juli 2016 wurden Teile ihres Skeletts in einem Wald bei Rodacherbrunn im Saale-Orla-Kreis gefunden. #Mord0 Geteilt
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In der neunten Nacht in Folge brannten in Berlin erneut Autos. In den ersten Stunden des 24.08.2011 wurden bis 04:30 Uhr drei Fahrzeuge in Tiergarten, Mitte und Lichtenberg angezündet, ein weiteres wurde durch die Flammen beschädigt. Seit der Nacht zum 23.08.2011 unterstützen Beamte der Bundespolizei die Berliner Polizei im Einsatz gegen die nächtlichen Brandstiftungen.In der neunten Nacht in Folge brannten in Berlin erneut Autos. In den ersten Stunden des 24.08.2011 wurden bis 04:30 Uhr drei Fahrzeuge in Tiergarten, Mitte und Lichtenberg angezündet, ein weiteres wurde durch die Flammen beschädigt. Seit der Nacht zum 23.08.2011 unterstützen Beamte der Bundespolizei die Berliner Polizei im Einsatz gegen die nächtlichen Brandstiftungen.0 Geteilt
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Am 13.04.2021 und 14.04.2021 führten der bayerische Zoll und die Kriminalpolizei mit knapp 400 Polizisten Durchsuchungen in Berlin gegen eine mutmaßliche vietnamesische Bande von Drogenhändlern durch. Die Bande soll in den vergangenen Jahren mehrere Hundert Kilogramm Rauschgift, synthetische Drogen und Cannabis-Produkte aus den Niederlanden nach Deutschland geschmuggelt und in Berlin und Bayern verkauft haben. Mitglieder sollen bewaffnet gewesen sein. Am Mittwoch wurden zwölf Verdächtige in Berlin verhaftet, weitere Festnahmen gab es bereits am Dienstag. Durchsuchungen erfolgten unter anderem im Bezirk Lichtenberg nahe dem Asiamarkt-Center an der Herzbergstraße. Beschlagnahmt wurden große Mengen Bargeld, Handys und Glücksspielautomaten. Parallel gab es Durchsuchungen und fünf Festnahmen in den Niederlanden. Die Ermittlungen laufen seit 2018. #DrogenAm 13.04.2021 und 14.04.2021 führten der bayerische Zoll und die Kriminalpolizei mit knapp 400 Polizisten Durchsuchungen in Berlin gegen eine mutmaßliche vietnamesische Bande von Drogenhändlern durch. Die Bande soll in den vergangenen Jahren mehrere Hundert Kilogramm Rauschgift, synthetische Drogen und Cannabis-Produkte aus den Niederlanden nach Deutschland geschmuggelt und in Berlin und Bayern verkauft haben. Mitglieder sollen bewaffnet gewesen sein. Am Mittwoch wurden zwölf Verdächtige in Berlin verhaftet, weitere Festnahmen gab es bereits am Dienstag. Durchsuchungen erfolgten unter anderem im Bezirk Lichtenberg nahe dem Asiamarkt-Center an der Herzbergstraße. Beschlagnahmt wurden große Mengen Bargeld, Handys und Glücksspielautomaten. Parallel gab es Durchsuchungen und fünf Festnahmen in den Niederlanden. Die Ermittlungen laufen seit 2018. #Drogen0 Geteilt
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Am 24.10.2012 kündigte der Verteidiger des 24-jährigen Roman L. vor dem Landgericht Berlin ein umfassendes Geständnis an. Der Angeklagte, der früher der Bandidos-Unterstützergruppe 'La Onda' angehörte, tritt als Kronzeuge auf. Ihm und einem 30-jährigen Mitangeklagten wird vorgeworfen, im Januar 2010 in Berlin-Lichtenberg ein Mitglied der Hells Angels angegriffen zu haben. Der Rivale wurde durch einen Messerstich am Oberschenkel verletzt. Der Messerstecher wurde in einem anderen Verfahren bereits zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt. Die Anklage lautet auf gefährliche Körperverletzung und schweren Raub.Am 24.10.2012 kündigte der Verteidiger des 24-jährigen Roman L. vor dem Landgericht Berlin ein umfassendes Geständnis an. Der Angeklagte, der früher der Bandidos-Unterstützergruppe 'La Onda' angehörte, tritt als Kronzeuge auf. Ihm und einem 30-jährigen Mitangeklagten wird vorgeworfen, im Januar 2010 in Berlin-Lichtenberg ein Mitglied der Hells Angels angegriffen zu haben. Der Rivale wurde durch einen Messerstich am Oberschenkel verletzt. Der Messerstecher wurde in einem anderen Verfahren bereits zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt. Die Anklage lautet auf gefährliche Körperverletzung und schweren Raub.0 Geteilt
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Am 02.01.2023 gegen 18:45 Uhr trafen zwei Gruppen in einem Lokal an der Frankfurter Allee in Berlin-Lichtenberg aufeinander. Bei der Auseinandersetzung im und vor dem Lokal wurde ein 33-jähriger Mann mit mehreren Stich- und Schussverletzungen lebensgefährlich verletzt. Er wurde notoperiert. Eine Mordkommission ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdeliktes. Der Bereich um das Lokal wurde weiträumig abgesperrt, Kriminaltechniker sicherten Spuren. Die Anzahl der Beteiligten und die verwendeten Waffen sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.Am 02.01.2023 gegen 18:45 Uhr trafen zwei Gruppen in einem Lokal an der Frankfurter Allee in Berlin-Lichtenberg aufeinander. Bei der Auseinandersetzung im und vor dem Lokal wurde ein 33-jähriger Mann mit mehreren Stich- und Schussverletzungen lebensgefährlich verletzt. Er wurde notoperiert. Eine Mordkommission ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdeliktes. Der Bereich um das Lokal wurde weiträumig abgesperrt, Kriminaltechniker sicherten Spuren. Die Anzahl der Beteiligten und die verwendeten Waffen sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.0 Geteilt
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Am 19.03.2018 verurteilte das Landgericht Berlin einen 29-jährigen Autodieb zu elfeinhalb Jahren Haft. Der Mann hatte im August 2015 in Berlin-Lichtenberg einen 54-jährigen Polizisten auf der Flucht fast 70 Meter weit mitgeschleift und schwer verletzt. Der Beamte erlitt zahlreiche Brüche und ist bis heute nicht dienstfähig. Das Gericht sprach den Angeklagten des versuchten Mordes, Bandendiebstahls und Unfallflucht schuldig. Der Täter war zunächst unerkannt entkommen, konnte aber knapp zwei Jahre später identifiziert werden. Neben der Haftstrafe verhängte das Gericht eine Führerscheinsperre von vier Jahren und ordnete die Unterbringung in einer Entziehungsanstalt. #DiebstahlAm 19.03.2018 verurteilte das Landgericht Berlin einen 29-jährigen Autodieb zu elfeinhalb Jahren Haft. Der Mann hatte im August 2015 in Berlin-Lichtenberg einen 54-jährigen Polizisten auf der Flucht fast 70 Meter weit mitgeschleift und schwer verletzt. Der Beamte erlitt zahlreiche Brüche und ist bis heute nicht dienstfähig. Das Gericht sprach den Angeklagten des versuchten Mordes, Bandendiebstahls und Unfallflucht schuldig. Der Täter war zunächst unerkannt entkommen, konnte aber knapp zwei Jahre später identifiziert werden. Neben der Haftstrafe verhängte das Gericht eine Führerscheinsperre von vier Jahren und ordnete die Unterbringung in einer Entziehungsanstalt. #Diebstahl0 Geteilt
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Die in einem Waldstück in Thüringen gefundenen Knochenreste stammen definitiv von der vermissten Schülerin Peggy. Dies teilte die Staatsanwaltschaft Gera nach einem DNA-Abgleich mit. Die Skelettteile wurden am Samstag von einem Pilzsammler entdeckt und lagen nur etwa 15 Kilometer vom Heimatort des Mädchens im oberfränkischen Lichtenberg entfernt. Peggy war am 7. Mai 2001 auf dem Heimweg von der Schule verschwunden. Hinweise auf die Todesursache liegen noch nicht vor. Die Ermittlungen der Soko Peggy dauern.Die in einem Waldstück in Thüringen gefundenen Knochenreste stammen definitiv von der vermissten Schülerin Peggy. Dies teilte die Staatsanwaltschaft Gera nach einem DNA-Abgleich mit. Die Skelettteile wurden am Samstag von einem Pilzsammler entdeckt und lagen nur etwa 15 Kilometer vom Heimatort des Mädchens im oberfränkischen Lichtenberg entfernt. Peggy war am 7. Mai 2001 auf dem Heimweg von der Schule verschwunden. Hinweise auf die Todesursache liegen noch nicht vor. Die Ermittlungen der Soko Peggy dauern.0 Geteilt
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Am 02.10.2007 gegen 15:00 Uhr beschlagnahmten Beamte des Zollfahndungsamtes Berlin in einer Lichtenberger Lagerhalle an der Siegfriedstraße sechs Millionen unverzollte Zigaretten. Es handelt sich um den größten Fund seit 15 Jahren. Die Zigaretten waren in Holzgestellen und Platten versteckt, die mit Dämmmaterial und Glaswolle abgedeckt waren. Feuerwehrleute in Vollschutzanzügen sicherten die Ware. Der Steuerschaden wird auf über eine Million Euro geschätzt. Die Zigaretten waren offenbar für den englischen Markt bestimmt.Am 02.10.2007 gegen 15:00 Uhr beschlagnahmten Beamte des Zollfahndungsamtes Berlin in einer Lichtenberger Lagerhalle an der Siegfriedstraße sechs Millionen unverzollte Zigaretten. Es handelt sich um den größten Fund seit 15 Jahren. Die Zigaretten waren in Holzgestellen und Platten versteckt, die mit Dämmmaterial und Glaswolle abgedeckt waren. Feuerwehrleute in Vollschutzanzügen sicherten die Ware. Der Steuerschaden wird auf über eine Million Euro geschätzt. Die Zigaretten waren offenbar für den englischen Markt bestimmt.0 Geteilt
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In der Nacht zum 04.04.2021 lösten Polizeibeamte eine illegale Party im Berliner Stadtteil Lichtenberg auf. Die Beamten waren durch einen anonymen Anruf auf die Veranstaltung aufmerksam geworden. Vor Ort wurden 47 Menschen aus verschiedenen Haushalten angetroffen, die unter Missachtung der geltenden Corona-Schutzmaßnahmen in einem Mehrfamilienhaus zusammen feierten. Einige Teilnehmer verbargen sich hinter einer versteckten Tür, als die Polizei die Personalien aufnehmen wollte. Die Feiernden trugen keine Mund-Nase-Bedeckungen und hielten keine Abstandsregeln ein. Die Polizei stellte bei allen Teilnehmern Verstöße gegen die Infektionsschutzmaßnahmenverordnung fest.In der Nacht zum 04.04.2021 lösten Polizeibeamte eine illegale Party im Berliner Stadtteil Lichtenberg auf. Die Beamten waren durch einen anonymen Anruf auf die Veranstaltung aufmerksam geworden. Vor Ort wurden 47 Menschen aus verschiedenen Haushalten angetroffen, die unter Missachtung der geltenden Corona-Schutzmaßnahmen in einem Mehrfamilienhaus zusammen feierten. Einige Teilnehmer verbargen sich hinter einer versteckten Tür, als die Polizei die Personalien aufnehmen wollte. Die Feiernden trugen keine Mund-Nase-Bedeckungen und hielten keine Abstandsregeln ein. Die Polizei stellte bei allen Teilnehmern Verstöße gegen die Infektionsschutzmaßnahmenverordnung fest.0 Geteilt
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Am 09.05.2018 gegen 07:15 Uhr durchsuchte die Berliner Polizei eine Jugendwohngruppe für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge im Stadtteil Lichtenberg. Der Einsatz erfolgte aufgrund eines richterlichen Durchsuchungsbeschlusses gegen einen 18-jährigen syrischen Jugendlichen, der wegen Raubes eines Mobiltelefons verdächtigt wird und polizeibekannt ist. Nach Angaben des Betreibers, dem Paritätischen Wohlfahrtsverband, sollen Beamte dabei unverhältnismäßige Gewalt angewendet haben. Ein Jugendlicher, gegen den kein Durchsuchungsbeschluss vorlag, sei aus dem Bett gerissen und gegen eine Glastür geschleudert worden, sodass er im Krankenhaus zweimal operiert werden musste. Ein anderer Jugendlicher sei zu Boden geworfen, mit Schlagstöcken traktiert und am Arm verletzt worden. Der gesuchte Jugendliche ließ sich widerstandslos festnehmen, erlitt jedoch Schürfwunden am Kopf durch Fixierung. Das Landeskriminalamt ermittelt gegen die Beamten wegen des Verdachts der Körperverletzung im Amt.Am 09.05.2018 gegen 07:15 Uhr durchsuchte die Berliner Polizei eine Jugendwohngruppe für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge im Stadtteil Lichtenberg. Der Einsatz erfolgte aufgrund eines richterlichen Durchsuchungsbeschlusses gegen einen 18-jährigen syrischen Jugendlichen, der wegen Raubes eines Mobiltelefons verdächtigt wird und polizeibekannt ist. Nach Angaben des Betreibers, dem Paritätischen Wohlfahrtsverband, sollen Beamte dabei unverhältnismäßige Gewalt angewendet haben. Ein Jugendlicher, gegen den kein Durchsuchungsbeschluss vorlag, sei aus dem Bett gerissen und gegen eine Glastür geschleudert worden, sodass er im Krankenhaus zweimal operiert werden musste. Ein anderer Jugendlicher sei zu Boden geworfen, mit Schlagstöcken traktiert und am Arm verletzt worden. Der gesuchte Jugendliche ließ sich widerstandslos festnehmen, erlitt jedoch Schürfwunden am Kopf durch Fixierung. Das Landeskriminalamt ermittelt gegen die Beamten wegen des Verdachts der Körperverletzung im Amt.0 Geteilt
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Am 20.04.2018 gegen Abend wurden ein 36-jähriger Türke und seine 56-jährige deutschtürkische Begleiterin vor einem Café in der Margaretenstraße in Berlin-Lichtenberg von zwei unbekannten Männern fremdenfeindlich beleidigt. Einer der Männer, der laut Zeugen einen Pitbull bei sich hatte, packte die Frau am Hals und stieß sie zu Boden. Anschließend befahl er dem Hund, den 36-Jährigen zu beißen. Das Tier verletzte den Mann leicht am Bein. Als Passanten zu Hilfe kamen, flohen die Täter mit dem Hund. Eine sofortige Suche blieb erfolglos. Die Opfer wurden ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.Am 20.04.2018 gegen Abend wurden ein 36-jähriger Türke und seine 56-jährige deutschtürkische Begleiterin vor einem Café in der Margaretenstraße in Berlin-Lichtenberg von zwei unbekannten Männern fremdenfeindlich beleidigt. Einer der Männer, der laut Zeugen einen Pitbull bei sich hatte, packte die Frau am Hals und stieß sie zu Boden. Anschließend befahl er dem Hund, den 36-Jährigen zu beißen. Das Tier verletzte den Mann leicht am Bein. Als Passanten zu Hilfe kamen, flohen die Täter mit dem Hund. Eine sofortige Suche blieb erfolglos. Die Opfer wurden ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.0 Geteilt
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Am 06.07.2026 teilte die Polizei Chemnitz mit, dass eine Frau aus Lichtenberg (Mittelsachsen) Opfer eines KI-generierten Betrugs wurde. Die Geschädigte sah ein gefälschtes Video der ZDF-Talkshow "Markus Lanz", in dem eine angebliche Finanzexpertin eine gewinnbringende Geldanlage bewarb. Sie rief die Internetseite "Investhub 3.0" auf, meldete sich an und wurde von einer Frau sowie einem angeblichen Broker kontaktiert. Diese überredeten sie zu Investitionen in Gold, Öl und Kryptowährungen. Zunächst investierte sie knapp 250 Euro, später folgten Überweisungen von 10.000 Euro bis über 460.000 Euro auf verschiedene Konten. Über Monate hielten die Täter Kontakt, bis die Telefonate ausblieben und die Frau mehr als eine Million Euro verloren hatte. Sie erstattete Anzeige bei der Kriminalpolizei. Die Ermittlungen laufen. #BetrugAm 06.07.2026 teilte die Polizei Chemnitz mit, dass eine Frau aus Lichtenberg (Mittelsachsen) Opfer eines KI-generierten Betrugs wurde. Die Geschädigte sah ein gefälschtes Video der ZDF-Talkshow "Markus Lanz", in dem eine angebliche Finanzexpertin eine gewinnbringende Geldanlage bewarb. Sie rief die Internetseite "Investhub 3.0" auf, meldete sich an und wurde von einer Frau sowie einem angeblichen Broker kontaktiert. Diese überredeten sie zu Investitionen in Gold, Öl und Kryptowährungen. Zunächst investierte sie knapp 250 Euro, später folgten Überweisungen von 10.000 Euro bis über 460.000 Euro auf verschiedene Konten. Über Monate hielten die Täter Kontakt, bis die Telefonate ausblieben und die Frau mehr als eine Million Euro verloren hatte. Sie erstattete Anzeige bei der Kriminalpolizei. Die Ermittlungen laufen. #Betrug0 Geteilt
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Am 04.07.2026 erstattete eine Frau aus Lichtenberg Anzeige bei der Polizei, nachdem sie Opfer eines Anlagebetrugs geworden war. Die Frau war im April 2026 im Internet auf ein KI-generiertes Video der ZDF-Talkrunde 'Markus Lanz' gestoßen, in dem eine angebliche Finanzexpertin über eine gewinnbringende Geldanlage sprach. Sie rief die Internetseite 'Investhub 3.0' auf und meldete sich an. Daraufhin kontaktierten eine angebliche Beraterin und ein angeblicher Broker die Frau telefonisch. Sie investierte zunächst rund 250 Euro in Gold, Öl und Kryptowährungen. In der Folgezeit überwies sie über Monate hinweg immer wieder Geld auf verschiedene Konten, die Beträge variierten von knapp 10.000 Euro bis zu mehr als 460.000 Euro. Insgesamt verlor die Frau mehr als eine Million Euro. Als die Telefonate ausblieben, erkannte sie den Betrug und wandte sich an die Polizei. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen Betruges aufgenommen. #BetrugAm 04.07.2026 erstattete eine Frau aus Lichtenberg Anzeige bei der Polizei, nachdem sie Opfer eines Anlagebetrugs geworden war. Die Frau war im April 2026 im Internet auf ein KI-generiertes Video der ZDF-Talkrunde 'Markus Lanz' gestoßen, in dem eine angebliche Finanzexpertin über eine gewinnbringende Geldanlage sprach. Sie rief die Internetseite 'Investhub 3.0' auf und meldete sich an. Daraufhin kontaktierten eine angebliche Beraterin und ein angeblicher Broker die Frau telefonisch. Sie investierte zunächst rund 250 Euro in Gold, Öl und Kryptowährungen. In der Folgezeit überwies sie über Monate hinweg immer wieder Geld auf verschiedene Konten, die Beträge variierten von knapp 10.000 Euro bis zu mehr als 460.000 Euro. Insgesamt verlor die Frau mehr als eine Million Euro. Als die Telefonate ausblieben, erkannte sie den Betrug und wandte sich an die Polizei. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen Betruges aufgenommen. #Betrug0 Geteilt
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Am 09.05.2026 gegen Mittag lockten fünf Tatverdächtige (14–21 Jahre) einen 31-jährigen Mann über Snapchat zum S-Bahnhof Karlshorst in Lichtenberg, indem sie sich als 14-jähriges Mädchen ausgaben. Dort griffen sie ihn gemeinschaftlich an, beraubten ihn und prügelten ihn bis zur Bewusstlosigkeit. Die teilweise vermummten Täter trugen Kleidung mit NS-Symbolik und führten ein Springmesser sowie eine Schreckschusspistole mit sich. Passanten fanden das Opfer und alarmierten die Polizei; der 31-Jährige wurde stationär im Krankenhaus aufgenommen. Am 03.07.2026 vollstreckten 60 Polizisten und Spezialkräfte Durchsuchungsbeschlüsse an sieben Anschriften in Köpenick, Marzahn-Hellersdorf, Lichtenberg, Ludwigsfelde und auf Usedom und nahmen die fünf Verdächtigen fest. Beschlagnahmt wurden unter anderem die mutmaßliche Beute, Tatkleidung, Waffen, elektronische Speichermedien sowie NS-Aufkleber und Hakenkreuz-Anstecknadeln. Die Beschuldigten werden der rechtsextremen Szene zugeordnet. Ein 21-jähriger Tatverdächtiger, der auf der Flucht einen Zeugen mit der Schreckschusspistole bedroht haben soll, ist einschlägig vorbestraft und sollte am 04.07.2026 einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden. Die anderen Beschuldigten wurden nach Abschluss der Maßnahmen entlassen. Es wird wegen gefährlicher Körperverletzung, besonders schwerem Raub und Bedrohung ermittelt. #RaubüberfallAm 09.05.2026 gegen Mittag lockten fünf Tatverdächtige (14–21 Jahre) einen 31-jährigen Mann über Snapchat zum S-Bahnhof Karlshorst in Lichtenberg, indem sie sich als 14-jähriges Mädchen ausgaben. Dort griffen sie ihn gemeinschaftlich an, beraubten ihn und prügelten ihn bis zur Bewusstlosigkeit. Die teilweise vermummten Täter trugen Kleidung mit NS-Symbolik und führten ein Springmesser sowie eine Schreckschusspistole mit sich. Passanten fanden das Opfer und alarmierten die Polizei; der 31-Jährige wurde stationär im Krankenhaus aufgenommen. Am 03.07.2026 vollstreckten 60 Polizisten und Spezialkräfte Durchsuchungsbeschlüsse an sieben Anschriften in Köpenick, Marzahn-Hellersdorf, Lichtenberg, Ludwigsfelde und auf Usedom und nahmen die fünf Verdächtigen fest. Beschlagnahmt wurden unter anderem die mutmaßliche Beute, Tatkleidung, Waffen, elektronische Speichermedien sowie NS-Aufkleber und Hakenkreuz-Anstecknadeln. Die Beschuldigten werden der rechtsextremen Szene zugeordnet. Ein 21-jähriger Tatverdächtiger, der auf der Flucht einen Zeugen mit der Schreckschusspistole bedroht haben soll, ist einschlägig vorbestraft und sollte am 04.07.2026 einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden. Die anderen Beschuldigten wurden nach Abschluss der Maßnahmen entlassen. Es wird wegen gefährlicher Körperverletzung, besonders schwerem Raub und Bedrohung ermittelt. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 30.06.2026 gegen Mitternacht war ein 19-Jähriger im Nibelungenpark in Lichtenberg zu Fuß unterwegs, als ihm ein unbekannter Mann entgegenkam. Nachdem der Unbekannte ihn passiert hatte, beleidigte er den 19-Jährigen, der nach eigenen Angaben Mitglied einer Partei ist. Anschließend wurde der 19-Jährige von einer Glasflasche am Hinterkopf getroffen. Er konnte aus der Parkanlage flüchten und wurde von einer Anwohnerin bemerkt, die die Rettungskräfte alarmierte. Der Verletzte kam mit Kopfverletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung führt der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes Berlin.Am 30.06.2026 gegen Mitternacht war ein 19-Jähriger im Nibelungenpark in Lichtenberg zu Fuß unterwegs, als ihm ein unbekannter Mann entgegenkam. Nachdem der Unbekannte ihn passiert hatte, beleidigte er den 19-Jährigen, der nach eigenen Angaben Mitglied einer Partei ist. Anschließend wurde der 19-Jährige von einer Glasflasche am Hinterkopf getroffen. Er konnte aus der Parkanlage flüchten und wurde von einer Anwohnerin bemerkt, die die Rettungskräfte alarmierte. Der Verletzte kam mit Kopfverletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung führt der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes Berlin.0 Geteilt
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Am 14.11.2025 soll Kyoroghli M. (66) vor einem Döner-Imbiss an der Franz-Jacob-Straße in Lichtenberg bei Streitigkeiten um offene Lohnforderungen einen Mann erschossen und einen zweiten schwer verletzt haben. Nach Prozesseröffnung am 28.05. wurde das Verfahren ausgesetzt. Anklage wegen Totschlags, gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Waffengesetz. #WaffenAm 14.11.2025 soll Kyoroghli M. (66) vor einem Döner-Imbiss an der Franz-Jacob-Straße in Lichtenberg bei Streitigkeiten um offene Lohnforderungen einen Mann erschossen und einen zweiten schwer verletzt haben. Nach Prozesseröffnung am 28.05. wurde das Verfahren ausgesetzt. Anklage wegen Totschlags, gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Waffengesetz. #Waffen0 Geteilt
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Am 15.06.2026 gegen 00:00 Uhr brannten auf dem Gelände der Telekom-Außendienststelle an der Landsberger Allee in Lichtenberg sechs Dienstfahrzeuge zeitgleich. Die Feuerwehr löschte die Flammen, jedoch waren die Wagen nicht mehr zu retten. Der Sachschaden wird auf mehrere hunderttausend Euro geschätzt. Menschen wurden nicht verletzt. Ein Mitarbeiter gab an, dass sich persönliche Gegenstände in einem der Fahrzeuge befanden, die verbrannten. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Brandstiftung. Ein Motiv ist bislang nicht bekannt. Die Ermittlungen dauern.Am 15.06.2026 gegen 00:00 Uhr brannten auf dem Gelände der Telekom-Außendienststelle an der Landsberger Allee in Lichtenberg sechs Dienstfahrzeuge zeitgleich. Die Feuerwehr löschte die Flammen, jedoch waren die Wagen nicht mehr zu retten. Der Sachschaden wird auf mehrere hunderttausend Euro geschätzt. Menschen wurden nicht verletzt. Ein Mitarbeiter gab an, dass sich persönliche Gegenstände in einem der Fahrzeuge befanden, die verbrannten. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Brandstiftung. Ein Motiv ist bislang nicht bekannt. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 15.06.2026 gegen 02:00 Uhr wurden auf einem Gelände der Telekom in Berlin-Lichtenberg an der Landsberger Allee sechs Autos durch ein Feuer zerstört. Die Feuerwehr konnte den Brand unter Kontrolle bringen und alle betroffenen Fahrzeuge löschen. Die Polizei wurde von der Feuerwehr informiert und leitete erste Maßnahmen ein. Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung. Die Ermittlungen dauern.Am 15.06.2026 gegen 02:00 Uhr wurden auf einem Gelände der Telekom in Berlin-Lichtenberg an der Landsberger Allee sechs Autos durch ein Feuer zerstört. Die Feuerwehr konnte den Brand unter Kontrolle bringen und alle betroffenen Fahrzeuge löschen. Die Polizei wurde von der Feuerwehr informiert und leitete erste Maßnahmen ein. Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 10.06.2026 gegen 15:00 Uhr wurden in der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) in Berlin-Lichtenberg, Haus 1, auf einer Damentoilette im ersten Obergeschoss zwei Spanner-Kameras entdeckt. Der unbekannte Täter brachte in den WC-Kabinen eine Vorrichtung mit Klettband an. Klettstreifen fanden sich auf mehreren Toiletten. Bei den Kameras handelt es sich um billige Massenware. Polizisten des Abschnitts 34 wurden von Zeuginnen auf eine Kamera an einem Mülleimer aufmerksam gemacht. Bei der Überprüfung weiterer Bereiche konnte eine zweite Kamera in der danebenliegenden Kabine festgestellt und sichergestellt werden. Nach Informationen soll eine dritte Kamera in Haus 5 gefunden worden sein. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs und von Persönlichkeitsrechten durch Bildaufnahmen werden durch ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 3 (Ost) geführt. Festnahmen gibt es bislang nicht. Die Ermittlungen dauern.Am 10.06.2026 gegen 15:00 Uhr wurden in der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) in Berlin-Lichtenberg, Haus 1, auf einer Damentoilette im ersten Obergeschoss zwei Spanner-Kameras entdeckt. Der unbekannte Täter brachte in den WC-Kabinen eine Vorrichtung mit Klettband an. Klettstreifen fanden sich auf mehreren Toiletten. Bei den Kameras handelt es sich um billige Massenware. Polizisten des Abschnitts 34 wurden von Zeuginnen auf eine Kamera an einem Mülleimer aufmerksam gemacht. Bei der Überprüfung weiterer Bereiche konnte eine zweite Kamera in der danebenliegenden Kabine festgestellt und sichergestellt werden. Nach Informationen soll eine dritte Kamera in Haus 5 gefunden worden sein. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs und von Persönlichkeitsrechten durch Bildaufnahmen werden durch ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 3 (Ost) geführt. Festnahmen gibt es bislang nicht. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 28.05.2026 gegen Nachmittag wurde der zweijährige Alex aus Berlin-Lichtenberg von einem Bekannten der Mutter in Alt-Hohenschönhausen abgeholt und nicht zurückgebracht. Der Bekannte holte den Jungen in der Wohnung der Mutter in der Wartenberger Straße ab. Die Polizei sucht dringend nach dem Kind mit kurzen dunklen Haaren. Hinweise zum Aufenthaltsort des Jungen werden an die Vermisstenstelle des Landeskriminalamtes erbeten. Die Suche läuft auf Hochtouren.Am 28.05.2026 gegen Nachmittag wurde der zweijährige Alex aus Berlin-Lichtenberg von einem Bekannten der Mutter in Alt-Hohenschönhausen abgeholt und nicht zurückgebracht. Der Bekannte holte den Jungen in der Wohnung der Mutter in der Wartenberger Straße ab. Die Polizei sucht dringend nach dem Kind mit kurzen dunklen Haaren. Hinweise zum Aufenthaltsort des Jungen werden an die Vermisstenstelle des Landeskriminalamtes erbeten. Die Suche läuft auf Hochtouren.0 Geteilt
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Am 14.11.2025 gegen Abend kam es vor einem Döner-Imbiss in der Franz-Jacob-Straße in Berlin-Lichtenberg zu einer tödlichen Auseinandersetzung. Der Imbissbetreiber Kyoroghli M. (66) zog unvermittelt eine Waffe der Marke Zoraki M 906 und gab zwei Schüsse auf einen 28-jährigen Vermittler ab, der Lohnforderungen für einen ehemaligen Mitarbeiter geltend machte. Der Vermittler wurde lebensgefährlich im Oberkörper getroffen, konnte aber durch eine Not-Operation gerettet werden. Ein weiterer Schuss traf den unbeteiligten 29-jährigen Mhawsh F. in den Hinterkopf, der drei Tage später an den Verletzungen starb. Der Angeklagte stellte sich am 26.11.2025 am Berliner Hauptbahnhof. Der Prozess am Landgericht Moabit wegen Totschlags, versuchten Totschlags, gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Waffengesetz wurde am 27.05.2026 eröffnet. Die Ermittlungen dauern.Am 14.11.2025 gegen Abend kam es vor einem Döner-Imbiss in der Franz-Jacob-Straße in Berlin-Lichtenberg zu einer tödlichen Auseinandersetzung. Der Imbissbetreiber Kyoroghli M. (66) zog unvermittelt eine Waffe der Marke Zoraki M 906 und gab zwei Schüsse auf einen 28-jährigen Vermittler ab, der Lohnforderungen für einen ehemaligen Mitarbeiter geltend machte. Der Vermittler wurde lebensgefährlich im Oberkörper getroffen, konnte aber durch eine Not-Operation gerettet werden. Ein weiterer Schuss traf den unbeteiligten 29-jährigen Mhawsh F. in den Hinterkopf, der drei Tage später an den Verletzungen starb. Der Angeklagte stellte sich am 26.11.2025 am Berliner Hauptbahnhof. Der Prozess am Landgericht Moabit wegen Totschlags, versuchten Totschlags, gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Waffengesetz wurde am 27.05.2026 eröffnet. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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