Im Mordfall Peggy (9) hat ein 41-jähriger Mann gestanden, die Leiche des Mädchens im Jahr 2001 in ein Waldstück in Thüringen gebracht zu haben. Manuel S. gab an, den leblosen Körper von Peggy Knobloch in einem Bushäuschen in Lichtenberg von einem anderen Mann entgegengenommen zu haben. Er habe vergeblich versucht, das Kind zu beatmen, es dann in eine rote Decke gewickelt und in den Kofferraum seines goldfarbenen Audi 80 gelegt. Anschließend habe er die Leiche in den Wald gefahren und abgelegt sowie Peggys Kleidung und Schulranzen zu Hause verbrannt. Der Audi wurde von der Polizei sichergestellt und spurentechnisch untersucht. An der 2016 gefundenen Leiche wurden Pollen und Farbreste entdeckt, die einen Bezug zu Manuel S. ergaben. Videoaufnahmen erschütterten zudem sein Alibi. Die Polizei ermittelt wegen Mordes, sieht aber keinen dringenden Tatverdacht, sodass der Beschuldigte nicht in Untersuchungshaft sitzt. Zeugen, die am Tag von Peggys Verschwinden den goldfarbenen Audi, Manuel S.
Im Mordfall Peggy (9) hat ein 41-jähriger Mann gestanden, die Leiche des Mädchens im Jahr 2001 in ein Waldstück in Thüringen gebracht zu haben. Manuel S. gab an, den leblosen Körper von Peggy Knobloch in einem Bushäuschen in Lichtenberg von einem anderen Mann entgegengenommen zu haben. Er habe vergeblich versucht, das Kind zu beatmen, es dann in eine rote Decke gewickelt und in den Kofferraum seines goldfarbenen Audi 80 gelegt. Anschließend habe er die Leiche in den Wald gefahren und abgelegt sowie Peggys Kleidung und Schulranzen zu Hause verbrannt. Der Audi wurde von der Polizei sichergestellt und spurentechnisch untersucht. An der 2016 gefundenen Leiche wurden Pollen und Farbreste entdeckt, die einen Bezug zu Manuel S. ergaben. Videoaufnahmen erschütterten zudem sein Alibi. Die Polizei ermittelt wegen Mordes, sieht aber keinen dringenden Tatverdacht, sodass der Beschuldigte nicht in Untersuchungshaft sitzt. Zeugen, die am Tag von Peggys Verschwinden den goldfarbenen Audi, Manuel S.