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Deutschland Berlin
  • Letzter Verdächtiger nach Schüssen festgenommen
    Am 13.02.2026 wurde auf ein Wohnhaus in Kreuzberg geschossen. Am 14.07.2026 nahmen Fahnder des Landeskriminalamtes den letzten Tatverdächtigen, einen 23-Jährigen, in einem Hotel in Neukölln fest. Die Staatsanwaltschaft hat ein Verfahren wegen versuchten Mordes eingeleitet.
    Am 13.02.2026 wurde auf ein Wohnhaus in Kreuzberg geschossen. Am 14.07.2026 nahmen Fahnder des Landeskriminalamtes den letzten Tatverdächtigen, einen 23-Jährigen, in einem Hotel in Neukölln fest. Die Staatsanwaltschaft hat ein Verfahren wegen versuchten Mordes eingeleitet.
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  • Kind schleudert Hundewelpen durch die Luft
    Am 13.07.2026 gegen 19:30 Uhr beobachteten Polizeibeamte am Kottbusser Tor in Berlin-Kreuzberg, wie ein Kind einen Hundewelpen wie eine Puppe durch die Luft schleuderte. Der Welpe war noch sehr jung, konnte kaum laufen und wirkte völlig entkräftet. Die 19-jährige Mutter des Kindes konnte keine Herkunft des Tieres angeben und legte keine Dokumente vor. Sie gab an, ein Spielzeug für ihr Kind haben zu wollen. Die Beamten brachten den Welpen in eine Tierklinik, wo sich bestätigte, dass er zu jung für eine Trennung von der Mutter war. Es wurden Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet.
    Am 13.07.2026 gegen 19:30 Uhr beobachteten Polizeibeamte am Kottbusser Tor in Berlin-Kreuzberg, wie ein Kind einen Hundewelpen wie eine Puppe durch die Luft schleuderte. Der Welpe war noch sehr jung, konnte kaum laufen und wirkte völlig entkräftet. Die 19-jährige Mutter des Kindes konnte keine Herkunft des Tieres angeben und legte keine Dokumente vor. Sie gab an, ein Spielzeug für ihr Kind haben zu wollen. Die Beamten brachten den Welpen in eine Tierklinik, wo sich bestätigte, dass er zu jung für eine Trennung von der Mutter war. Es wurden Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet.
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  • Tatverdächtiger nach Gleisbett-Attacke identifiziert
    Der bislang unbekannte Tatverdächtige, der am 18.05.2024 gegen 0:20 Uhr am U-Bahnhof Hallesches Tor in Kreuzberg einen Jugendlichen ins Gleisbett der U-Bahn geschleudert haben soll, konnte durch einen Bürgerhinweis nach der Sendung Täter-Opfer-Polizei vom 22.03.2026 namhaft gemacht werden. Es handelt sich um einen jetzt 40-Jährigen. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei der Polizeidirektion 5 (City) dauern.
    Der bislang unbekannte Tatverdächtige, der am 18.05.2024 gegen 0:20 Uhr am U-Bahnhof Hallesches Tor in Kreuzberg einen Jugendlichen ins Gleisbett der U-Bahn geschleudert haben soll, konnte durch einen Bürgerhinweis nach der Sendung Täter-Opfer-Polizei vom 22.03.2026 namhaft gemacht werden. Es handelt sich um einen jetzt 40-Jährigen. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei der Polizeidirektion 5 (City) dauern.
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  • Jugendliche mit Reizgas überfallen
    Am 11.07.2026 gegen 9:58 Uhr wurden zwei Jugendliche in einem Hausflur in der Graefestraße in Kreuzberg von unbekannten Tätern mit Reizgas attackiert und beraubt. Eines der Opfer gab an, bei einem der Angreifer eine Pistole im Hosenbund gesehen zu haben. Die Täter konnten unerkannt flüchten. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei verlief erfolglos. Die beiden Jugendlichen wurden nach ambulanter Behandlung aus dem Krankenhaus entlassen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. #Raubüberfall
    Am 11.07.2026 gegen 9:58 Uhr wurden zwei Jugendliche in einem Hausflur in der Graefestraße in Kreuzberg von unbekannten Tätern mit Reizgas attackiert und beraubt. Eines der Opfer gab an, bei einem der Angreifer eine Pistole im Hosenbund gesehen zu haben. Die Täter konnten unerkannt flüchten. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei verlief erfolglos. Die beiden Jugendlichen wurden nach ambulanter Behandlung aus dem Krankenhaus entlassen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. #Raubüberfall
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  • Gewaltaufruf gegen Medien in Kreuzberg
    Am 10.07.2026 wurde ein Gewaltaufruf auf der Antifa-Plattform Indymedia veröffentlicht, der dazu auffordert, die Medien Nius und Apollo News aus Kreuzberg zu vertreiben. Benjamin Jendro, Sprecher der Gewerkschaft der Polizei Berlin, bewertet den Aufruf als konkrete Bedrohung. Die Polizei hat Ermittlungen eingeleitet.
    Am 10.07.2026 wurde ein Gewaltaufruf auf der Antifa-Plattform Indymedia veröffentlicht, der dazu auffordert, die Medien Nius und Apollo News aus Kreuzberg zu vertreiben. Benjamin Jendro, Sprecher der Gewerkschaft der Polizei Berlin, bewertet den Aufruf als konkrete Bedrohung. Die Polizei hat Ermittlungen eingeleitet.
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  • 25-Jähriger nach Messerattacke auf Vater angeklagt
    Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen einen 25-jährigen Mann erhoben, der am 20. März 2026 in seiner Wohnung in Kreuzberg versucht haben soll, seinen 59-jährigen Vater zu töten. Im Verlauf eines Streits stach der Angeschuldigte dem Vater mit einem Küchenmesser in den Bauch. Das Opfer konnte sich ins Treppenhaus retten, wo eine Nachbarin den Notruf verständigte. Der 25-Jährige wurde noch vor Ort festgenommen. Der Vater musste notoperiert und stationär behandelt werden. Der Angeschuldigte ist seitdem vorläufig in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht, da Hinweise auf eine psychische Erkrankung und verminderte Schuldfähigkeit vorliegen. Die Anklage lautet auf versuchten Totschlag in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung.
    Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen einen 25-jährigen Mann erhoben, der am 20. März 2026 in seiner Wohnung in Kreuzberg versucht haben soll, seinen 59-jährigen Vater zu töten. Im Verlauf eines Streits stach der Angeschuldigte dem Vater mit einem Küchenmesser in den Bauch. Das Opfer konnte sich ins Treppenhaus retten, wo eine Nachbarin den Notruf verständigte. Der 25-Jährige wurde noch vor Ort festgenommen. Der Vater musste notoperiert und stationär behandelt werden. Der Angeschuldigte ist seitdem vorläufig in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht, da Hinweise auf eine psychische Erkrankung und verminderte Schuldfähigkeit vorliegen. Die Anklage lautet auf versuchten Totschlag in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung.
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  • Bewaffneter Raubüberfall auf Leihhaus
    Am 06.07.2026 gegen 18:00 Uhr überfielen mehrere maskierte und bewaffnete Täter ein Leihhaus am Kottbusser Damm in Berlin-Kreuzberg. Die Täter fuhren mit einem Fahrzeug vor, bedrohten Angestellte mit einer Schusswaffe und drängten sie in den Tresorbereich. Sie erbeuteten überwiegend Schmuck aus den Tresorschränken, die Beute soll im siebenstelligen Bereich liegen. Vor der Flucht versprühten die Täter den Inhalt eines Feuerlöschers im Geschäft. Vier Angestellte erlitten Reizungen der Atemwege, lehnten eine Behandlung jedoch ab. Die Täter flüchteten mit dem Fahrzeug. Die Polizei ermittelt und sucht Zeugen. #Raubüberfall #Waffen
    Am 06.07.2026 gegen 18:00 Uhr überfielen mehrere maskierte und bewaffnete Täter ein Leihhaus am Kottbusser Damm in Berlin-Kreuzberg. Die Täter fuhren mit einem Fahrzeug vor, bedrohten Angestellte mit einer Schusswaffe und drängten sie in den Tresorbereich. Sie erbeuteten überwiegend Schmuck aus den Tresorschränken, die Beute soll im siebenstelligen Bereich liegen. Vor der Flucht versprühten die Täter den Inhalt eines Feuerlöschers im Geschäft. Vier Angestellte erlitten Reizungen der Atemwege, lehnten eine Behandlung jedoch ab. Die Täter flüchteten mit dem Fahrzeug. Die Polizei ermittelt und sucht Zeugen. #Raubüberfall #Waffen
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  • Raub auf Pfandleihhaus
    Am 06.07.2026 gegen 18:00 Uhr verschafften sich mehrere maskierte Unbekannte gewaltsam Zutritt zu einem Pfandleihhaus am Kottbusser Damm in Kreuzberg. Unter Vorhalt einer Schusswaffe bedrohten sie die Mitarbeiter und drängten sie in den Tresorbereich. Die Täter entwendeten überwiegend Schmuck aus den Tresorschränken und versprühten den Inhalt eines Feuerlöschers in den Geschäftsräumen. Anschließend flüchteten sie mit einem Fahrzeug in unbekannte Richtung. Vier Mitarbeiter erlitten Reizungen der Atemwege durch das Feuerlöschpulver, lehnten jedoch eine ärztliche Behandlung ab. Es entstand ein hoher Vermögensschaden. Die Ermittlungen führt ein Fachkommissariat des Landeskriminalamtes. #Raubüberfall
    Am 06.07.2026 gegen 18:00 Uhr verschafften sich mehrere maskierte Unbekannte gewaltsam Zutritt zu einem Pfandleihhaus am Kottbusser Damm in Kreuzberg. Unter Vorhalt einer Schusswaffe bedrohten sie die Mitarbeiter und drängten sie in den Tresorbereich. Die Täter entwendeten überwiegend Schmuck aus den Tresorschränken und versprühten den Inhalt eines Feuerlöschers in den Geschäftsräumen. Anschließend flüchteten sie mit einem Fahrzeug in unbekannte Richtung. Vier Mitarbeiter erlitten Reizungen der Atemwege durch das Feuerlöschpulver, lehnten jedoch eine ärztliche Behandlung ab. Es entstand ein hoher Vermögensschaden. Die Ermittlungen führt ein Fachkommissariat des Landeskriminalamtes. #Raubüberfall
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  • 16-Jährige überfallen und verletzt
    Am 10.03.2016 gegen 22:15 Uhr wurde eine 16-jährige Jugendliche am Kottbusser Tor in Berlin-Kreuzberg überfallen. Ein unbekannter Mann entriss ihr das Handy und stieß sie mit dem Kopf gegen eine Wand, wobei eine Alkopop-Flasche zerbrach und Schnittverletzungen an der Hand verursachte. Der Täter ist ein etwa 20-jähriger Schwarzafrikaner, der verwirrt wirkte und Englisch sprach. Er flüchtete nicht, sondern blieb am Tatort. Die Polizei ermittelt wegen Raubes und gefährlicher Körperverletzung. #Raubüberfall
    Am 10.03.2016 gegen 22:15 Uhr wurde eine 16-jährige Jugendliche am Kottbusser Tor in Berlin-Kreuzberg überfallen. Ein unbekannter Mann entriss ihr das Handy und stieß sie mit dem Kopf gegen eine Wand, wobei eine Alkopop-Flasche zerbrach und Schnittverletzungen an der Hand verursachte. Der Täter ist ein etwa 20-jähriger Schwarzafrikaner, der verwirrt wirkte und Englisch sprach. Er flüchtete nicht, sondern blieb am Tatort. Die Polizei ermittelt wegen Raubes und gefährlicher Körperverletzung. #Raubüberfall
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  • Hauptverdächtiger nach Messerangriff flüchtig
    Am 07.04.2013 gegen 6 Uhr alarmierte ein 33-Jähriger die Polizei, nachdem er in einem Imbiss in der Ohlauer Straße in Kreuzberg von sechs Männern bedroht worden war. Einer der Männer zog ein Messer und drohte, den 33-Jährigen „fertigzumachen“. Das Opfer versuchte, die Tür des Imbisses zu verschließen, doch der Angreifer stemmte sich dagegen. Erst als das Opfer einen Holzknüppel auf den Arm des Angreifers schlug, ließ dieser ab. Bereits am Donnerstag zuvor soll es an demselben Imbiss zu einem Zwischenfall gekommen sein, bei dem der 33-Jährige von demselben Mann mit einem Messer verletzt worden war. Die Gruppe floh in das Gebäude einer ehemaligen Schule in der Ohlauer Straße. Aufgrund des unübersichtlichen Gebäudes und der Bewaffnung der Männer wurde das Spezialeinsatzkommando angefordert. Mit einem richterlichen Durchsuchungsbeschluss öffneten die Beamten die Tür mit einer Ramme, nachdem die Tatverdächtigen sich weigerten zu öffnen. Drei mutmaßliche Mittäter wurden festgenommen, jedoch wieder entlassen. Der 18-jährige Hauptverdächtige konnte entkommen, seine Identität ist jedoch bekannt. Die Polizei fahndet nach ihm. #Messerangriff
    Am 07.04.2013 gegen 6 Uhr alarmierte ein 33-Jähriger die Polizei, nachdem er in einem Imbiss in der Ohlauer Straße in Kreuzberg von sechs Männern bedroht worden war. Einer der Männer zog ein Messer und drohte, den 33-Jährigen „fertigzumachen“. Das Opfer versuchte, die Tür des Imbisses zu verschließen, doch der Angreifer stemmte sich dagegen. Erst als das Opfer einen Holzknüppel auf den Arm des Angreifers schlug, ließ dieser ab. Bereits am Donnerstag zuvor soll es an demselben Imbiss zu einem Zwischenfall gekommen sein, bei dem der 33-Jährige von demselben Mann mit einem Messer verletzt worden war. Die Gruppe floh in das Gebäude einer ehemaligen Schule in der Ohlauer Straße. Aufgrund des unübersichtlichen Gebäudes und der Bewaffnung der Männer wurde das Spezialeinsatzkommando angefordert. Mit einem richterlichen Durchsuchungsbeschluss öffneten die Beamten die Tür mit einer Ramme, nachdem die Tatverdächtigen sich weigerten zu öffnen. Drei mutmaßliche Mittäter wurden festgenommen, jedoch wieder entlassen. Der 18-jährige Hauptverdächtige konnte entkommen, seine Identität ist jedoch bekannt. Die Polizei fahndet nach ihm. #Messerangriff
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  • Mieter bauen Wohnung zur Cannabis-Plantage um
    Am 19.02.2014 gegen Abend registrierte eine Mieterin in einem Mehrfamilienhaus in der Dudenstraße in Kreuzberg starken Cannabisgeruch und verständigte die Polizei. Die Beamten erwirkten einen Durchsuchungsbeschluss und entdeckten in einer Dreizimmerwohnung im dritten Obergeschoss eine professionell eingerichtete Cannabis-Plantage. In allen Räumen wurden 130 blühende Cannabispflanzen und 137 Setzlinge gefunden. Die Wohnung war zum Zeitpunkt der Durchsuchung nicht bewohnt. Die Ermittlungen führten zu einem 64-jährigen Mann und seiner 53-jährigen Lebensgefährtin, die die Plantagenwohnung angemietet hatten. In ihrer Wohnung in der Dickhardtstraße in Friedenau fanden die Polizisten Mietunterlagen und die Schlüssel zur Plantagenwohnung. Das Paar wurde festgenommen. #Drogen
    Am 19.02.2014 gegen Abend registrierte eine Mieterin in einem Mehrfamilienhaus in der Dudenstraße in Kreuzberg starken Cannabisgeruch und verständigte die Polizei. Die Beamten erwirkten einen Durchsuchungsbeschluss und entdeckten in einer Dreizimmerwohnung im dritten Obergeschoss eine professionell eingerichtete Cannabis-Plantage. In allen Räumen wurden 130 blühende Cannabispflanzen und 137 Setzlinge gefunden. Die Wohnung war zum Zeitpunkt der Durchsuchung nicht bewohnt. Die Ermittlungen führten zu einem 64-jährigen Mann und seiner 53-jährigen Lebensgefährtin, die die Plantagenwohnung angemietet hatten. In ihrer Wohnung in der Dickhardtstraße in Friedenau fanden die Polizisten Mietunterlagen und die Schlüssel zur Plantagenwohnung. Das Paar wurde festgenommen. #Drogen
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  • Flaschenwürfe auf Polizisten am 1. Mai
    Am 01.05.2023 gegen 22:30 Uhr warfen auf der Oranienstraße in Berlin-Kreuzberg unbekannte Täter Flaschen in Richtung von Polizeibeamten. Die Polizei hatte die Lage nach etwa einer Stunde unter Kontrolle. Zudem zündeten Teilnehmer des sogenannten schwarzen Blocks während der Revolutionären 1. Mai Demonstration Pyrotechnik und ignorierten ein Vermummungsverbot. Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs und sucht Zeugen.
    Am 01.05.2023 gegen 22:30 Uhr warfen auf der Oranienstraße in Berlin-Kreuzberg unbekannte Täter Flaschen in Richtung von Polizeibeamten. Die Polizei hatte die Lage nach etwa einer Stunde unter Kontrolle. Zudem zündeten Teilnehmer des sogenannten schwarzen Blocks während der Revolutionären 1. Mai Demonstration Pyrotechnik und ignorierten ein Vermummungsverbot. Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs und sucht Zeugen.
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  • U-Bahn-Treter nach Angriff auf Touristen verurteilt
    Am 11.04.2018 verurteilte das Amtsgericht Tiergarten einen 27-jährigen Mann zu einer Gefängnisstrafe von zwei Jahren und drei Monaten. Er hatte im Mai 2015 auf dem U-Bahnhof Schlesisches Tor in Berlin-Kreuzberg einen 26-jährigen italienischen Touristen getreten, als dieser bereits am Boden lag. Ein gleichaltriger Mitangeklagter erhielt zehn Monate Haft auf Bewährung, weil er dem Italiener einen Faustschlag ins Gesicht versetzt hatte. Die beiden deutschen Angeklagten hatten die Tat zugegeben und bedauert. Sie waren nach einem Barbesuch auf dem Heimweg und hatten zuvor Alkohol und Drogen konsumiert. Das Gericht ging von verminderter Schuldfähigkeit aus. Der Geschädigte musste zwei Wochen im Krankenhaus behandelt werden und leidet bis heute unter den Folgen. Die Verteidiger kündigten Rechtsmittel.
    Am 11.04.2018 verurteilte das Amtsgericht Tiergarten einen 27-jährigen Mann zu einer Gefängnisstrafe von zwei Jahren und drei Monaten. Er hatte im Mai 2015 auf dem U-Bahnhof Schlesisches Tor in Berlin-Kreuzberg einen 26-jährigen italienischen Touristen getreten, als dieser bereits am Boden lag. Ein gleichaltriger Mitangeklagter erhielt zehn Monate Haft auf Bewährung, weil er dem Italiener einen Faustschlag ins Gesicht versetzt hatte. Die beiden deutschen Angeklagten hatten die Tat zugegeben und bedauert. Sie waren nach einem Barbesuch auf dem Heimweg und hatten zuvor Alkohol und Drogen konsumiert. Das Gericht ging von verminderter Schuldfähigkeit aus. Der Geschädigte musste zwei Wochen im Krankenhaus behandelt werden und leidet bis heute unter den Folgen. Die Verteidiger kündigten Rechtsmittel.
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  • Vater und Sohn attackieren Feuerwehr
    Am 03.02.2019 gegen 22:00 Uhr wurden ein Notarzt und zwei Sanitäter der Feuerwehr in Berlin-Kreuzberg bei der Versorgung eines Patienten angegriffen. Der 44-jährige Vater und sein 18-jähriger Sohn bedrängten und beschimpften die Einsatzkräfte, schlugen auf sie ein und zwangen sie zur Flucht in den Rettungswagen. Die Polizei konnte den Einsatz erst nach Eintreffen sichern. Ein Feuerwehrbeamter erlitt leichte Verletzungen. Gegen Vater und Sohn wird wegen tätlichen Angriffs ermittelt.
    Am 03.02.2019 gegen 22:00 Uhr wurden ein Notarzt und zwei Sanitäter der Feuerwehr in Berlin-Kreuzberg bei der Versorgung eines Patienten angegriffen. Der 44-jährige Vater und sein 18-jähriger Sohn bedrängten und beschimpften die Einsatzkräfte, schlugen auf sie ein und zwangen sie zur Flucht in den Rettungswagen. Die Polizei konnte den Einsatz erst nach Eintreffen sichern. Ein Feuerwehrbeamter erlitt leichte Verletzungen. Gegen Vater und Sohn wird wegen tätlichen Angriffs ermittelt.
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  • Einbrüche mit Salpetersäure auf Stralau
    Am 26.01.2023 berichtete die Polizei Berlin über eine Serie von vier Wohnungseinbrüchen auf der Halbinsel Stralau im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg innerhalb von sieben Tagen. Die unbekannten Täter spritzten Salpetersäure in die Türschlösser, um diese zu zerstören und so in die Wohnungen zu gelangen. Die Bewohner waren zu den Tatzeiten nicht anwesend. Die Polizei registrierte in Berlin insgesamt 67 Fälle dieser Einbruchsmethode. Die Täter sind flüchtig, die Ermittlungen wurden dem Einbruchskommissariat der Polizeidirektion 2 übertragen.
    Am 26.01.2023 berichtete die Polizei Berlin über eine Serie von vier Wohnungseinbrüchen auf der Halbinsel Stralau im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg innerhalb von sieben Tagen. Die unbekannten Täter spritzten Salpetersäure in die Türschlösser, um diese zu zerstören und so in die Wohnungen zu gelangen. Die Bewohner waren zu den Tatzeiten nicht anwesend. Die Polizei registrierte in Berlin insgesamt 67 Fälle dieser Einbruchsmethode. Die Täter sind flüchtig, die Ermittlungen wurden dem Einbruchskommissariat der Polizeidirektion 2 übertragen.
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  • Mutmaßlicher Messerstecher festgenommen
    Am 17.06.2013 gegen 17:00 Uhr stach ein 24-jähriger Mann am Oranienplatz in Berlin-Kreuzberg einen 27-jährigen Sudanesen nieder. Der Tatverdächtige überquerte den Platz mit einem Kinderwagen, in dem sein sechs Wochen altes Kind saß. Nachdem er durch mehrere Insassen des Flüchtlingscamps provoziert worden sein soll, zog er ein Messer und verletzte den 27-Jährigen lebensgefährlich. Die Gruppe des Camps verfolgte den Täter und bewarf ihn mit Holzlatten. Es kam zu einer massiven Auseinandersetzung mit etwa 200 Beteiligten, bei der die Polizei Pfefferspray einsetzte. Neun Verdächtige wurden festgenommen, sechs Polizisten erlitten Verletzungen. Der 24-jährige Tatverdächtige wurde mehr als zweieinhalb Monate später festgenommen. Gegen ihn liegt ein Haftbefehl wegen versuchten Totschlags vor. Ein Richter sollte am 03.09.2013 über die Untersuchungshaft entscheiden.
    Am 17.06.2013 gegen 17:00 Uhr stach ein 24-jähriger Mann am Oranienplatz in Berlin-Kreuzberg einen 27-jährigen Sudanesen nieder. Der Tatverdächtige überquerte den Platz mit einem Kinderwagen, in dem sein sechs Wochen altes Kind saß. Nachdem er durch mehrere Insassen des Flüchtlingscamps provoziert worden sein soll, zog er ein Messer und verletzte den 27-Jährigen lebensgefährlich. Die Gruppe des Camps verfolgte den Täter und bewarf ihn mit Holzlatten. Es kam zu einer massiven Auseinandersetzung mit etwa 200 Beteiligten, bei der die Polizei Pfefferspray einsetzte. Neun Verdächtige wurden festgenommen, sechs Polizisten erlitten Verletzungen. Der 24-jährige Tatverdächtige wurde mehr als zweieinhalb Monate später festgenommen. Gegen ihn liegt ein Haftbefehl wegen versuchten Totschlags vor. Ein Richter sollte am 03.09.2013 über die Untersuchungshaft entscheiden.
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  • Verkäufer von gefälschten U-Bahn-Tickets fährt Polizisten um
    Am 26.12.2017 gegen Abend versuchten Zivilbeamte in Berlin-Kreuzberg einen mutmaßlichen Betrüger zu stellen. Eine Frau hatte zuvor ein gefälschtes BVG-Monatsticket gekauft und ein zweites Treffen mit den Verkäufern vereinbart, zu dem sie die Polizei rief. Am Treffpunkt wartete der Mann in einem Auto, während seine 19-jährige Begleiterin bereits ausgestiegen war. Als die Beamten den Fahrer ansprachen, weigerte er sich auszusteigen. Als ein Polizist an die Autotür griff, fuhr der Fahrer an und raste davon. Der Beamte wurde mitgerissen und stürzte auf die Fahrbahn, sein Kollege verletzte sich beim Sprung zur Seite. Die Begleiterin wurde vorübergehend festgenommen. Anhand des Kennzeichens ermittelten die Polizisten einen 30-Jährigen als Fahrer. Gegen beide läuft ein Ermittlungsverfahren wegen Betrugs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.
    Am 26.12.2017 gegen Abend versuchten Zivilbeamte in Berlin-Kreuzberg einen mutmaßlichen Betrüger zu stellen. Eine Frau hatte zuvor ein gefälschtes BVG-Monatsticket gekauft und ein zweites Treffen mit den Verkäufern vereinbart, zu dem sie die Polizei rief. Am Treffpunkt wartete der Mann in einem Auto, während seine 19-jährige Begleiterin bereits ausgestiegen war. Als die Beamten den Fahrer ansprachen, weigerte er sich auszusteigen. Als ein Polizist an die Autotür griff, fuhr der Fahrer an und raste davon. Der Beamte wurde mitgerissen und stürzte auf die Fahrbahn, sein Kollege verletzte sich beim Sprung zur Seite. Die Begleiterin wurde vorübergehend festgenommen. Anhand des Kennzeichens ermittelten die Polizisten einen 30-Jährigen als Fahrer. Gegen beide läuft ein Ermittlungsverfahren wegen Betrugs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.
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  • 29-Jähriger niedergestochen
    In der Nacht zum 02.05.2012 wurde ein 29-jähriger Mann im Görlitzer Park in Berlin-Kreuzberg von zwei Männern angegriffen und durch Messerstiche in den Rücken lebensgefährlich verletzt. Das Opfer rannte davon und wandte sich an Polizisten, die am 1. Mai Dienst hatten. Die Einsatzkräfte leisteten Erste Hilfe, anschließend wurde der Mann in einem Krankenhaus notoperiert. Ein 23-jähriger Tatverdächtiger wurde in der Nähe des Tatorts festgenommen, ein weiterer Täter flüchtete.
    In der Nacht zum 02.05.2012 wurde ein 29-jähriger Mann im Görlitzer Park in Berlin-Kreuzberg von zwei Männern angegriffen und durch Messerstiche in den Rücken lebensgefährlich verletzt. Das Opfer rannte davon und wandte sich an Polizisten, die am 1. Mai Dienst hatten. Die Einsatzkräfte leisteten Erste Hilfe, anschließend wurde der Mann in einem Krankenhaus notoperiert. Ein 23-jähriger Tatverdächtiger wurde in der Nähe des Tatorts festgenommen, ein weiterer Täter flüchtete.
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  • Psychisch kranker Mann randaliert, von Polizei angeschossen
    Am 27.04.2017 gegen Nachmittag randalierte ein psychisch kranker 27-jähriger Mann an der Rettungsstelle des Urbankrankenhauses in Berlin-Kreuzberg. Das Krankenhaus alarmierte die Polizei. Der Mann griff die eintreffenden Polizisten an und war bewaffnet, vermutlich mit einer Schusswaffe (ob scharf oder Schreckschuss, unklar). Er richtete die Waffe auf die Beamten, woraufhin ein Polizist einen Schuss abgab und den Mann am Bein verletzte. Lebensgefahr besteht nicht. Der Mann ist polizeibekannt wegen Waffendelikten. Die Rettungsstelle wurde weiträumig abgesperrt.
    Am 27.04.2017 gegen Nachmittag randalierte ein psychisch kranker 27-jähriger Mann an der Rettungsstelle des Urbankrankenhauses in Berlin-Kreuzberg. Das Krankenhaus alarmierte die Polizei. Der Mann griff die eintreffenden Polizisten an und war bewaffnet, vermutlich mit einer Schusswaffe (ob scharf oder Schreckschuss, unklar). Er richtete die Waffe auf die Beamten, woraufhin ein Polizist einen Schuss abgab und den Mann am Bein verletzte. Lebensgefahr besteht nicht. Der Mann ist polizeibekannt wegen Waffendelikten. Die Rettungsstelle wurde weiträumig abgesperrt.
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  • 44-Jähriger soll Sechsjährigen missbraucht haben
    Seit dem 18.08.2008 steht ein 44-jähriger Mann aus Kreuzberg vor Gericht, der im März 2008 einen sechsjährigen Jungen auf einem Hinterhof angesprochen und in seine Wohnung gelockt haben soll, um ihn dort sexuell zu missbrauchen. Der Angeklagte Atilla T. bestreitet die Tat und gibt an, den Jungen und dessen Eltern nie gesehen zu haben. #Sexualdelikt
    Seit dem 18.08.2008 steht ein 44-jähriger Mann aus Kreuzberg vor Gericht, der im März 2008 einen sechsjährigen Jungen auf einem Hinterhof angesprochen und in seine Wohnung gelockt haben soll, um ihn dort sexuell zu missbrauchen. Der Angeklagte Atilla T. bestreitet die Tat und gibt an, den Jungen und dessen Eltern nie gesehen zu haben. #Sexualdelikt
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  • Drei Obdachlose in U-Bahnhof attackiert
    Am 15.01.2018 gegen 20:00 Uhr griff ein unbekannter Täter im U-Bahnhof Yorckstraße in Berlin-Kreuzberg drei Obdachlose an. Zunächst trat er einem 50-jährigen Obdachlosen ohne ersichtlichen Grund ins Gesicht. Anschließend schlug er einem 36-jährigen Obdachlosen mehrmals mit der Faust ins Gesicht. Schließlich stach er einem weiteren Mann mit einem Gegenstand ins Bein. Der arabisch aussehende Täter flüchtete mit einem Begleiter. Bei Eintreffen der Polizei waren noch zwei der drei Opfer vor Ort, lehnten jedoch eine ärztliche Behandlung ab. Die Polizei fahndet nach dem Täter. #Körperverletzung
    Am 15.01.2018 gegen 20:00 Uhr griff ein unbekannter Täter im U-Bahnhof Yorckstraße in Berlin-Kreuzberg drei Obdachlose an. Zunächst trat er einem 50-jährigen Obdachlosen ohne ersichtlichen Grund ins Gesicht. Anschließend schlug er einem 36-jährigen Obdachlosen mehrmals mit der Faust ins Gesicht. Schließlich stach er einem weiteren Mann mit einem Gegenstand ins Bein. Der arabisch aussehende Täter flüchtete mit einem Begleiter. Bei Eintreffen der Polizei waren noch zwei der drei Opfer vor Ort, lehnten jedoch eine ärztliche Behandlung ab. Die Polizei fahndet nach dem Täter. #Körperverletzung
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  • Dieb nach Kassenraub festgehalten
    Am 21.04.2015 gegen unbekannte Uhrzeit wurde in der Markthalle Neun in Berlin-Kreuzberg ein Dieb von einem Standbetreiber festgehalten, nachdem er die Tageseinnahme aus einer Standkasse gestohlen hatte. Der Mann wurde bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Ein Video des Vorfalls zeigt, wie der Festgehaltene am Nacken gegriffen wird und sich wehrt. Die Markthalle erklärte, der Dieb sei handgreiflich geworden, niemand sei zu Schaden gekommen. Die Polizei ermittelt wegen des Diebstahls. #Raubüberfall
    Am 21.04.2015 gegen unbekannte Uhrzeit wurde in der Markthalle Neun in Berlin-Kreuzberg ein Dieb von einem Standbetreiber festgehalten, nachdem er die Tageseinnahme aus einer Standkasse gestohlen hatte. Der Mann wurde bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Ein Video des Vorfalls zeigt, wie der Festgehaltene am Nacken gegriffen wird und sich wehrt. Die Markthalle erklärte, der Dieb sei handgreiflich geworden, niemand sei zu Schaden gekommen. Die Polizei ermittelt wegen des Diebstahls. #Raubüberfall
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  • Wasserdemo mit Hunderten Schlauchbooten in Kreuzberg
    Am 31.05.2020 gegen Nachmittag führte eine Versammlung mit dem Titel „Für die Kultur – Alle in einem Boot“ von der Spree über den Landwehrkanal nach Kreuzberg. Zwischenzeitlich waren rund 300 bis 400 Boote und etwa 1500 Menschen auf dem Wasser und an Land. Die Polizei war mit rund 100 Kräften im Einsatz. Aufgrund nicht eingehaltener Abstände und Beschwerden über zu laute Musik beendete der Veranstalter die Versammlung nach einem Gespräch mit der Polizei am frühen Abend.
    Am 31.05.2020 gegen Nachmittag führte eine Versammlung mit dem Titel „Für die Kultur – Alle in einem Boot“ von der Spree über den Landwehrkanal nach Kreuzberg. Zwischenzeitlich waren rund 300 bis 400 Boote und etwa 1500 Menschen auf dem Wasser und an Land. Die Polizei war mit rund 100 Kräften im Einsatz. Aufgrund nicht eingehaltener Abstände und Beschwerden über zu laute Musik beendete der Veranstalter die Versammlung nach einem Gespräch mit der Polizei am frühen Abend.
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  • Verurteilter Rocker nach Freigang nicht zurückgekehrt
    Am 27.08.2022 kehrte ein 28-jähriger verurteilter Rocker der Hells Angels von einem unbegleiteten Ausgang nicht in die Justizvollzugsanstalt (JVA) Tegel zurück. Der Mann war 2019 wegen Mordes durch tödliche Schüsse am Kottbusser Tor in Kreuzberg zu einer achtjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Das Strafende ist für Mitte 2026 notiert, wovon noch drei Jahre offen waren. Die Polizei leitete sofort eine Fahndung ein. Der Mann hatte zuvor bereits begleiteten Ausgang und war am 26. August erstmals unbegleitet zur Einschulung seines Kindes unterwegs. Ermittler befürchten, dass er sich ins Ausland absetzen könnte, da er bereits nach der Tat 2016 vorübergehend in die Türkei geflohen war. Bei einer Festnahme wird er vorerst keine Haftlockerungen mehr erhalten.
    Am 27.08.2022 kehrte ein 28-jähriger verurteilter Rocker der Hells Angels von einem unbegleiteten Ausgang nicht in die Justizvollzugsanstalt (JVA) Tegel zurück. Der Mann war 2019 wegen Mordes durch tödliche Schüsse am Kottbusser Tor in Kreuzberg zu einer achtjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Das Strafende ist für Mitte 2026 notiert, wovon noch drei Jahre offen waren. Die Polizei leitete sofort eine Fahndung ein. Der Mann hatte zuvor bereits begleiteten Ausgang und war am 26. August erstmals unbegleitet zur Einschulung seines Kindes unterwegs. Ermittler befürchten, dass er sich ins Ausland absetzen könnte, da er bereits nach der Tat 2016 vorübergehend in die Türkei geflohen war. Bei einer Festnahme wird er vorerst keine Haftlockerungen mehr erhalten.
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  • Tatverdächtiger nach Mord an Künstlerin gesucht
    Am 17.03.2017 gegen Abend wurde in einer Wohnung in Berlin-Kreuzberg eine 41-jährige Künstlerin nach einem Brand mit Stichwunden leblos aufgefunden. Die Obduktion ergab Schnitt- und Stichverletzungen sowie Spuren stumpfer Gewalt. Die Polizei geht von einer Verdeckungstat aus: Der Täter soll das Feuer gelegt haben, um Spuren zu beseitigen. Zeugen sahen einen Mann unmittelbar vor Ausbruch des Feuers aus der Wohnung fliehen. Der dringend tatverdächtige Mann spricht sehr gutes Englisch und stammt nach eigenen Angaben aus Belgien. Am Tattag trug er zeitweise eine Schiebermütze. Die Polizei hat Fahndungsbilder veröffentlicht und sucht nach dem Unbekannten. #Mord
    Am 17.03.2017 gegen Abend wurde in einer Wohnung in Berlin-Kreuzberg eine 41-jährige Künstlerin nach einem Brand mit Stichwunden leblos aufgefunden. Die Obduktion ergab Schnitt- und Stichverletzungen sowie Spuren stumpfer Gewalt. Die Polizei geht von einer Verdeckungstat aus: Der Täter soll das Feuer gelegt haben, um Spuren zu beseitigen. Zeugen sahen einen Mann unmittelbar vor Ausbruch des Feuers aus der Wohnung fliehen. Der dringend tatverdächtige Mann spricht sehr gutes Englisch und stammt nach eigenen Angaben aus Belgien. Am Tattag trug er zeitweise eine Schiebermütze. Die Polizei hat Fahndungsbilder veröffentlicht und sucht nach dem Unbekannten. #Mord
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  • Tödliche Schüsse vor Tempodrom
    Am 14.02.2020 gegen 23:00 Uhr kam es vor dem Tempodrom in der Möckernstraße in Berlin-Kreuzberg zu einer Schießerei, bei der ein 42-jähriger Mann türkischer Abstammung getötet wurde. Vier weitere Männer wurden verletzt, einer von ihnen schwebt in kritischem Zustand. Die Täter flüchteten, die Polizei geht von mehreren Personen aus. Eine Mordkommission der Polizei ermittelt. Der Tatort wurde weiträumig abgesperrt, 200 Polizisten waren im Einsatz. Die Besucher der Veranstaltung im Tempodrom wurden kontrolliert evakuiert. Nach Angaben der Polizei handelt es sich bei Opfer und Tätern nicht um Besucher der Show. Ein terroristischer Hintergrund wird derzeit nicht vermutet. #Waffen
    Am 14.02.2020 gegen 23:00 Uhr kam es vor dem Tempodrom in der Möckernstraße in Berlin-Kreuzberg zu einer Schießerei, bei der ein 42-jähriger Mann türkischer Abstammung getötet wurde. Vier weitere Männer wurden verletzt, einer von ihnen schwebt in kritischem Zustand. Die Täter flüchteten, die Polizei geht von mehreren Personen aus. Eine Mordkommission der Polizei ermittelt. Der Tatort wurde weiträumig abgesperrt, 200 Polizisten waren im Einsatz. Die Besucher der Veranstaltung im Tempodrom wurden kontrolliert evakuiert. Nach Angaben der Polizei handelt es sich bei Opfer und Tätern nicht um Besucher der Show. Ein terroristischer Hintergrund wird derzeit nicht vermutet. #Waffen
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  • 17-Jährige mit Bierflasche attackiert
    Am 07.05.2011 eskalierte auf dem U-Bahnhof Hallesches Tor in Kreuzberg ein Streit zwischen zwei angetrunkenen Fahrgästen. Ein 27-Jähriger schlug einer 17-Jährigen mit einer Bierflasche gegen den Kopf. Die Jugendliche erlitt eine blutende Platzwunde an der Stirn und wurde in eine Klinik gebracht. Polizisten nahmen den Tatverdächtigen noch am Tatort fest. #Körperverletzung
    Am 07.05.2011 eskalierte auf dem U-Bahnhof Hallesches Tor in Kreuzberg ein Streit zwischen zwei angetrunkenen Fahrgästen. Ein 27-Jähriger schlug einer 17-Jährigen mit einer Bierflasche gegen den Kopf. Die Jugendliche erlitt eine blutende Platzwunde an der Stirn und wurde in eine Klinik gebracht. Polizisten nahmen den Tatverdächtigen noch am Tatort fest. #Körperverletzung
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  • Sprengsatz in Bar geworfen
    Am 23.10.2018 gegen 04:30 Uhr schlugen Unbekannte mit einem Werkzeug ein Loch in die Fensterscheibe einer geschlossenen Bar in der Oranienstraße in Berlin-Kreuzberg und warfen einen Sprengsatz hinein. Das Inventar wurde durch die Detonation schwer beschädigt, verletzt wurde niemand. Die Täter flohen unerkannt in Richtung Oranienplatz. Ein Fachkommissariat des Landeskriminalamts ermittelt. Es besteht der Verdacht auf einen Hintergrund von Clanstreitigkeiten; das für Organisierte Kriminalität zuständige Dezernat ist eingebunden.
    Am 23.10.2018 gegen 04:30 Uhr schlugen Unbekannte mit einem Werkzeug ein Loch in die Fensterscheibe einer geschlossenen Bar in der Oranienstraße in Berlin-Kreuzberg und warfen einen Sprengsatz hinein. Das Inventar wurde durch die Detonation schwer beschädigt, verletzt wurde niemand. Die Täter flohen unerkannt in Richtung Oranienplatz. Ein Fachkommissariat des Landeskriminalamts ermittelt. Es besteht der Verdacht auf einen Hintergrund von Clanstreitigkeiten; das für Organisierte Kriminalität zuständige Dezernat ist eingebunden.
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  • Massenschlägerei mit 40 Beteiligten an Imbissbude
    Am 12.04.2016 gegen Abend kam es in Berlin-Kreuzberg an einem Imbiss nahe des Kottbusser Tors zu einer Massenschlägerei mit etwa 40 Beteiligten. Auslöser war ein 20-jähriger Mann, der anderen Gästen Drogen verkaufen wollte. Der 27-jährige Imbissbesitzer forderte ihn auf, den Laden zu verlassen. Daraufhin mischte sich eine Frau ein und rief durch aufwieglerisches Verhalten Dutzende Personen herbei. Es entstand eine Schlägerei, bei der mindestens eine Flasche in Richtung des Imbissbesitzers geworfen wurde. Der Imbissbesitzer wurde leicht verletzt, der mutmaßliche Drogendealer erlitt mehrere Knochenbrüche und wurde stationär behandelt. Bei Eintreffen der Polizei waren die meisten Beteiligten geflüchtet. Gegen den 20-Jährigen und die Frau wird wegen Landfriedensbruch ermittelt, gegen den Imbissbesitzer wegen Körperverletzung. #Körperverletzung
    Am 12.04.2016 gegen Abend kam es in Berlin-Kreuzberg an einem Imbiss nahe des Kottbusser Tors zu einer Massenschlägerei mit etwa 40 Beteiligten. Auslöser war ein 20-jähriger Mann, der anderen Gästen Drogen verkaufen wollte. Der 27-jährige Imbissbesitzer forderte ihn auf, den Laden zu verlassen. Daraufhin mischte sich eine Frau ein und rief durch aufwieglerisches Verhalten Dutzende Personen herbei. Es entstand eine Schlägerei, bei der mindestens eine Flasche in Richtung des Imbissbesitzers geworfen wurde. Der Imbissbesitzer wurde leicht verletzt, der mutmaßliche Drogendealer erlitt mehrere Knochenbrüche und wurde stationär behandelt. Bei Eintreffen der Polizei waren die meisten Beteiligten geflüchtet. Gegen den 20-Jährigen und die Frau wird wegen Landfriedensbruch ermittelt, gegen den Imbissbesitzer wegen Körperverletzung. #Körperverletzung
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  • Acht Mafia-Mitglieder festgenommen
    Am 31.07.2009 gegen 18:20 Uhr stürmten Beamte der GSG 9 eine Wohnung an der Eisenbahnstraße in Berlin-Kreuzberg und nahmen acht mutmaßliche Mafia-Mitglieder fest. Die Bande aus Italien plante offenbar einen Überfall auf eine Sparkassenfiliale an der Muskauer Straße. Bei der Festnahme wurden schussbereite Waffen, Munition und Perücken sichergestellt. Die Männer sollen der italienischen Mafia angehören und hatten die Tat professionell vorbereitet. Die Ermittlungen des Bundeskriminalamtes dauern.
    Am 31.07.2009 gegen 18:20 Uhr stürmten Beamte der GSG 9 eine Wohnung an der Eisenbahnstraße in Berlin-Kreuzberg und nahmen acht mutmaßliche Mafia-Mitglieder fest. Die Bande aus Italien plante offenbar einen Überfall auf eine Sparkassenfiliale an der Muskauer Straße. Bei der Festnahme wurden schussbereite Waffen, Munition und Perücken sichergestellt. Die Männer sollen der italienischen Mafia angehören und hatten die Tat professionell vorbereitet. Die Ermittlungen des Bundeskriminalamtes dauern.
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  • BVG-Bus mit Steinen beworfen
    Am 31.10.2018 gegen 18:00 Uhr attackierten 20 bis 25 maskierte Jugendliche in der Urbanstraße einen Linienbus der BVG mit mehreren Steinen. Die Windschutz- und eine Seitenscheibe wurden beschädigt, zwei Steine durchschlugen die Scheiben. Der 52-jährige Busfahrer erlitt einen Schock. Zum Tatzeitpunkt waren keine Fahrgäste im Bus. Die Personalien von zwei 15-Jährigen wurden überprüft. Es wird ermittelt.
    Am 31.10.2018 gegen 18:00 Uhr attackierten 20 bis 25 maskierte Jugendliche in der Urbanstraße einen Linienbus der BVG mit mehreren Steinen. Die Windschutz- und eine Seitenscheibe wurden beschädigt, zwei Steine durchschlugen die Scheiben. Der 52-jährige Busfahrer erlitt einen Schock. Zum Tatzeitpunkt waren keine Fahrgäste im Bus. Die Personalien von zwei 15-Jährigen wurden überprüft. Es wird ermittelt.
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  • 20-köpfige Gruppe attackiert Polizisten
    Am 08.06.2020 gegen 22:00 Uhr durchsuchten drei Zivilpolizisten am U-Bahnhof Kottbusser Tor in Berlin-Kreuzberg zwei mutmaßliche Drogendealer. Eine 27-jährige Frau störte die Kontrolle erheblich und leistete bei ihrer Festnahme Widerstand. Daraufhin versammelte sich eine etwa 20-köpfige Gruppe, die die Festnahme verhindern wollte. Eine 24-jährige Frau versuchte, die 27-Jährige zu befreien. Die 27-Jährige konnte kurz fliehen, wurde aber außerhalb des U-Bahnhofs festgenommen. Die Personalien der 24-Jährigen wurden aufgenommen. Gegen beide Frauen wird ermittelt. Die drei Beamten blieben unverletzt. #Körperverletzung
    Am 08.06.2020 gegen 22:00 Uhr durchsuchten drei Zivilpolizisten am U-Bahnhof Kottbusser Tor in Berlin-Kreuzberg zwei mutmaßliche Drogendealer. Eine 27-jährige Frau störte die Kontrolle erheblich und leistete bei ihrer Festnahme Widerstand. Daraufhin versammelte sich eine etwa 20-köpfige Gruppe, die die Festnahme verhindern wollte. Eine 24-jährige Frau versuchte, die 27-Jährige zu befreien. Die 27-Jährige konnte kurz fliehen, wurde aber außerhalb des U-Bahnhofs festgenommen. Die Personalien der 24-Jährigen wurden aufgenommen. Gegen beide Frauen wird ermittelt. Die drei Beamten blieben unverletzt. #Körperverletzung
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