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Am 13.07.2026 gegen 14:00 Uhr wurden drei Jungen im Alter von elf bis dreizehn Jahren im Bereich Wasserband in der Schwimmbadstraße in Kehl von mehreren Unbekannten mit Steinen beworfen. Zwei Jungen wurden getroffen. Im weiteren Verlauf versuchte die Gruppe, das Fahrrad eines Jungen zu entwenden, was durch eine bislang unbekannte Zeugin verhindert wurde. Als Mitschüler eingriffen, wurde ein weiterer 14-Jähriger ins Gesicht geschlagen. Die Täter flüchteten über die Passerelle nach Frankreich. Zwei Tatverdächtige werden als dunkelhäutig und schwarz gekleidet beschrieben, der dritte als rothaarig mit einer Mütze mit der Aufschrift "Gucci", blauer Kleidung und blauen Badelatschen. Die Polizei sucht Zeugen, insbesondere die unbekannte Zeugin, die den Fahrraddiebstahl verhindert hat.Am 13.07.2026 gegen 14:00 Uhr wurden drei Jungen im Alter von elf bis dreizehn Jahren im Bereich Wasserband in der Schwimmbadstraße in Kehl von mehreren Unbekannten mit Steinen beworfen. Zwei Jungen wurden getroffen. Im weiteren Verlauf versuchte die Gruppe, das Fahrrad eines Jungen zu entwenden, was durch eine bislang unbekannte Zeugin verhindert wurde. Als Mitschüler eingriffen, wurde ein weiterer 14-Jähriger ins Gesicht geschlagen. Die Täter flüchteten über die Passerelle nach Frankreich. Zwei Tatverdächtige werden als dunkelhäutig und schwarz gekleidet beschrieben, der dritte als rothaarig mit einer Mütze mit der Aufschrift "Gucci", blauer Kleidung und blauen Badelatschen. Die Polizei sucht Zeugen, insbesondere die unbekannte Zeugin, die den Fahrraddiebstahl verhindert hat.0 Geteilt
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Am 12.07.2026 gegen 1:15 Uhr wurden drei Tatverdächtige im Alter zwischen 16 und 24 Jahren auf einer Baustelle zwischen Bahngleisen und der B28 in Kehl vorläufig festgenommen. Sie hatten versucht, Kupfer zu entwenden. Die Polizei wurde verständigt, und die Beamten des Polizeireviers Kehl konnten die Tatverdächtigen auf frischer Tat ertappen. Die Schlüssel zu ihrem bereits vollbeladenen Auto wurden sichergestellt. Gegen die drei Männer wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.Am 12.07.2026 gegen 1:15 Uhr wurden drei Tatverdächtige im Alter zwischen 16 und 24 Jahren auf einer Baustelle zwischen Bahngleisen und der B28 in Kehl vorläufig festgenommen. Sie hatten versucht, Kupfer zu entwenden. Die Polizei wurde verständigt, und die Beamten des Polizeireviers Kehl konnten die Tatverdächtigen auf frischer Tat ertappen. Die Schlüssel zu ihrem bereits vollbeladenen Auto wurden sichergestellt. Gegen die drei Männer wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.0 Geteilt
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Am 06.07.2026 gegen 14:30 Uhr soll ein 20-jähriger Mann eine ihm bekannte 37-jährige Frau in der Schulstraße, im Bereich zwischen Straßburger Straße und Gewerbestraße, auf offener Straße geohrfeigt und den Arm verdreht haben. Eine Zeugin sprach das Duo an, setzte ihren Weg jedoch fort, nachdem ihr gesagt wurde, dass die Polizei verständigt werde. Die Polizei sucht insbesondere diese Frau sowie weitere Zeugen.Am 06.07.2026 gegen 14:30 Uhr soll ein 20-jähriger Mann eine ihm bekannte 37-jährige Frau in der Schulstraße, im Bereich zwischen Straßburger Straße und Gewerbestraße, auf offener Straße geohrfeigt und den Arm verdreht haben. Eine Zeugin sprach das Duo an, setzte ihren Weg jedoch fort, nachdem ihr gesagt wurde, dass die Polizei verständigt werde. Die Polizei sucht insbesondere diese Frau sowie weitere Zeugen.0 Geteilt
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Am 29.06.2026 gegen 19:00 Uhr sprach ein unbekannter Mann auf einem Schulhof in der Hornisgrindestraße in Kehl zwei Kinder an und bot ihnen Geld an. Als die Kinder ablehnten, fuhr er mit seinem Fahrrad davon. Bereits im Februar 2026 wurden zwei Kinder auf einem Skater-Platz in Goldscheuer von einem ähnlich beschriebenen Mann angesprochen, der ebenfalls Geld anbot. Die Kinder drohten, die Polizei zu rufen, woraufhin der Mann in Richtung Friedhof flüchtete. Der Tatverdächtige wird als etwa 50 bis 60 Jahre alt, 180 cm groß, mit grauen kurzen Haaren beschrieben. Er trug einen grauen Fahrradhelm, eine Sonnenbrille und einen neongelben Rucksack. Die Polizei sucht Zeugen.Am 29.06.2026 gegen 19:00 Uhr sprach ein unbekannter Mann auf einem Schulhof in der Hornisgrindestraße in Kehl zwei Kinder an und bot ihnen Geld an. Als die Kinder ablehnten, fuhr er mit seinem Fahrrad davon. Bereits im Februar 2026 wurden zwei Kinder auf einem Skater-Platz in Goldscheuer von einem ähnlich beschriebenen Mann angesprochen, der ebenfalls Geld anbot. Die Kinder drohten, die Polizei zu rufen, woraufhin der Mann in Richtung Friedhof flüchtete. Der Tatverdächtige wird als etwa 50 bis 60 Jahre alt, 180 cm groß, mit grauen kurzen Haaren beschrieben. Er trug einen grauen Fahrradhelm, eine Sonnenbrille und einen neongelben Rucksack. Die Polizei sucht Zeugen.0 Geteilt
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Am 09.07.2026 gegen 11:06 Uhr nahmen Beamte der Bundespolizei einen 22-jährigen tunesischen Staatsangehörigen fest. Der Mann war mit einem grenzüberschreitenden Fernzug von Straßburg nach Kehl gereist und konnte sich nur mit einem Bild seines tunesischen Reisepasses ausweisen. Es bestand der Verdacht der versuchten unerlaubten Einreise. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Haftbefehl aufgrund eines Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz vorlag. Zudem besteht ein Einreise- und Aufenthaltsverbot. Bei ihm wurde eine geringe Menge Cannabiskraut gefunden. Da er die geforderte Geldstrafe nicht bezahlen konnte, muss er eine zehntägige Haftstrafe verbüßen.Am 09.07.2026 gegen 11:06 Uhr nahmen Beamte der Bundespolizei einen 22-jährigen tunesischen Staatsangehörigen fest. Der Mann war mit einem grenzüberschreitenden Fernzug von Straßburg nach Kehl gereist und konnte sich nur mit einem Bild seines tunesischen Reisepasses ausweisen. Es bestand der Verdacht der versuchten unerlaubten Einreise. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Haftbefehl aufgrund eines Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz vorlag. Zudem besteht ein Einreise- und Aufenthaltsverbot. Bei ihm wurde eine geringe Menge Cannabiskraut gefunden. Da er die geforderte Geldstrafe nicht bezahlen konnte, muss er eine zehntägige Haftstrafe verbüßen.0 Geteilt
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Am 09.07.2026 stellten Beamte des Polizeireviers Kehl bei einem mittellosen Tatverdächtigen nach einem Ladendiebstahl ein hochwertiges blaues Herrenrad sicher. Es besteht der Verdacht, dass das Fahrrad aus einem Diebstahl stammt. Das Zweirad kann gegen Eigentumsnachweis herausgegeben werden. Die Polizei sucht den rechtmäßigen Eigentümer. #DiebstahlAm 09.07.2026 stellten Beamte des Polizeireviers Kehl bei einem mittellosen Tatverdächtigen nach einem Ladendiebstahl ein hochwertiges blaues Herrenrad sicher. Es besteht der Verdacht, dass das Fahrrad aus einem Diebstahl stammt. Das Zweirad kann gegen Eigentumsnachweis herausgegeben werden. Die Polizei sucht den rechtmäßigen Eigentümer. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 08.07.2026 gegen Nachmittag nahmen Bundespolizisten am Bahnhof Kehl eine 26-jährige Frau mit guineischer Staatsangehörigkeit fest. Sie konnte sich nur mit einem abgelaufenen französischen Flüchtlingspass ausweisen und führte keine weiteren erforderlichen Dokumente mit. Eine fahndungsmäßige Überprüfung ergab eine Ausschreibung zur Festnahme wegen unerlaubter Einreise. Da sie die geforderte Geldstrafe nicht bezahlen konnte, muss sie für 15 Tage in Haft.Am 08.07.2026 gegen Nachmittag nahmen Bundespolizisten am Bahnhof Kehl eine 26-jährige Frau mit guineischer Staatsangehörigkeit fest. Sie konnte sich nur mit einem abgelaufenen französischen Flüchtlingspass ausweisen und führte keine weiteren erforderlichen Dokumente mit. Eine fahndungsmäßige Überprüfung ergab eine Ausschreibung zur Festnahme wegen unerlaubter Einreise. Da sie die geforderte Geldstrafe nicht bezahlen konnte, muss sie für 15 Tage in Haft.0 Geteilt
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Am 08.07.2026 kontrollierten Beamte der Bundespolizei am Grenzübergang Kehl Europabrücke ein Fahrzeug mit französischer Zulassung. Der Fahrer, ein 28-jähriger Mann kongolesischer Staatsangehörigkeit, wies sich mit einem gültigen französischen Aufenthaltstitel aus, führte jedoch keinen gültigen Pass mit. Zudem zeigte er einen kongolesischen Führerschein, bei dem erhebliche Zweifel an der Echtheit bestanden. Der Mann muss nun mit einem Strafverfahren rechnen. #VerkehrsdeliktAm 08.07.2026 kontrollierten Beamte der Bundespolizei am Grenzübergang Kehl Europabrücke ein Fahrzeug mit französischer Zulassung. Der Fahrer, ein 28-jähriger Mann kongolesischer Staatsangehörigkeit, wies sich mit einem gültigen französischen Aufenthaltstitel aus, führte jedoch keinen gültigen Pass mit. Zudem zeigte er einen kongolesischen Führerschein, bei dem erhebliche Zweifel an der Echtheit bestanden. Der Mann muss nun mit einem Strafverfahren rechnen. #Verkehrsdelikt0 Geteilt
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Am 07.07.2026 kontrollierten Beamte der Gemeinsamen Deutsch-Französischen Diensteinheit (GDFD) der Bundespolizei einen 24-jährigen guineischen Staatsangehörigen in Kehl an der Europabrücke. Der Mann wies sich mit einem französischen Aufenthaltstitel aus. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab einen Haftbefehl wegen Diebstahls. Da er die geforderte Geldstrafe aufbringen konnte, entging er einer 20-tägigen Haftstrafe.Am 07.07.2026 kontrollierten Beamte der Gemeinsamen Deutsch-Französischen Diensteinheit (GDFD) der Bundespolizei einen 24-jährigen guineischen Staatsangehörigen in Kehl an der Europabrücke. Der Mann wies sich mit einem französischen Aufenthaltstitel aus. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab einen Haftbefehl wegen Diebstahls. Da er die geforderte Geldstrafe aufbringen konnte, entging er einer 20-tägigen Haftstrafe.0 Geteilt
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Am 05.07.2026 gegen 23:00 Uhr kontrollierten Beamte der Bundespolizei einen Fernreisebus in Kehl an der Europabrücke. Dabei wies sich ein 43-jähriger Mann mit einem Foto eines algerischen Reisepasses aus, konnte jedoch keine für die Einreise oder den Aufenthalt notwendigen Dokumente vorweisen. Es bestand der Verdacht der versuchten unerlaubten Einreise. Die Überprüfung seiner Fingerabdrücke ergab eine Ausschreibung zur Festnahme aufgrund eines U-Haftbefehls wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Der 43-Jährige wurde daraufhin dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, welcher den Haftbefehl in Vollzug setzte.Am 05.07.2026 gegen 23:00 Uhr kontrollierten Beamte der Bundespolizei einen Fernreisebus in Kehl an der Europabrücke. Dabei wies sich ein 43-jähriger Mann mit einem Foto eines algerischen Reisepasses aus, konnte jedoch keine für die Einreise oder den Aufenthalt notwendigen Dokumente vorweisen. Es bestand der Verdacht der versuchten unerlaubten Einreise. Die Überprüfung seiner Fingerabdrücke ergab eine Ausschreibung zur Festnahme aufgrund eines U-Haftbefehls wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Der 43-Jährige wurde daraufhin dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, welcher den Haftbefehl in Vollzug setzte.0 Geteilt
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Am 21.02.2018 entdeckten eine Gerichtsvollzieherin und Helfer eines Umzugsunternehmens bei der Zwangsräumung einer Wohnung in Kehl (Ortenaukreis) ein illegales Waffendepot. In der Wohnung lebte ein 21-Jähriger, der mehrere Schusswaffen, Messer, Stichwaffen, Butterflymesser, Wurfsterne, Softair-Waffen sowie Munition in größerer Menge hortete. Die Behörden hatten keine Kenntnis von den Waffen. Der 21-Jährige muss nun mit einem Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz rechnen. Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich um einen Waffensammler, der keine Straftaten plante. Die Waffen wurden am Mittwoch, dem 21.02.2018, gefunden und sollen von Experten untersucht werden. Ihr Wert wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt.Am 21.02.2018 entdeckten eine Gerichtsvollzieherin und Helfer eines Umzugsunternehmens bei der Zwangsräumung einer Wohnung in Kehl (Ortenaukreis) ein illegales Waffendepot. In der Wohnung lebte ein 21-Jähriger, der mehrere Schusswaffen, Messer, Stichwaffen, Butterflymesser, Wurfsterne, Softair-Waffen sowie Munition in größerer Menge hortete. Die Behörden hatten keine Kenntnis von den Waffen. Der 21-Jährige muss nun mit einem Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz rechnen. Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich um einen Waffensammler, der keine Straftaten plante. Die Waffen wurden am Mittwoch, dem 21.02.2018, gefunden und sollen von Experten untersucht werden. Ihr Wert wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt.0 Geteilt
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Am 05.07.2026 gegen 17:00 Uhr besprühten mehrere Jugendliche die Wände einer Schule in der Karlstraße mit Graffiti. Zeugen beobachteten die Tat und alarmierten die Polizei. Die Jugendlichen flüchteten vor Eintreffen der Einsatzkräfte in Richtung Mozartstraße. Im Rahmen der Fahndung konnte die Gruppe in der Johann-Sebastian-Bach-Straße festgestellt und kontrolliert werden. Ein durch Zeugen gefertigtes Lichtbild bestätigte die Übereinstimmung. Die Jugendlichen wurden auf die Dienststelle gebracht, strafprozessuale Maßnahmen durchgeführt und anschließend an Angehörige überstellt.Am 05.07.2026 gegen 17:00 Uhr besprühten mehrere Jugendliche die Wände einer Schule in der Karlstraße mit Graffiti. Zeugen beobachteten die Tat und alarmierten die Polizei. Die Jugendlichen flüchteten vor Eintreffen der Einsatzkräfte in Richtung Mozartstraße. Im Rahmen der Fahndung konnte die Gruppe in der Johann-Sebastian-Bach-Straße festgestellt und kontrolliert werden. Ein durch Zeugen gefertigtes Lichtbild bestätigte die Übereinstimmung. Die Jugendlichen wurden auf die Dienststelle gebracht, strafprozessuale Maßnahmen durchgeführt und anschließend an Angehörige überstellt.0 Geteilt
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Am 05.07.2026 gegen 22:00 Uhr kontrollierten Beamte der Bundespolizei einen Fernreisebus in Kehl an der Europabrücke. Ein mongolischer Staatsangehöriger wies sich mit seinem Reisepass aus, konnte jedoch keine weiteren für die Einreise und den Aufenthalt in Deutschland notwendigen Dokumente vorlegen. Die Überprüfung seiner Daten ergab eine Ausschreibung zur Festnahme wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz. Der 29-Jährige konnte die geforderte Geldstrafe nicht bezahlen und muss nun für 20 Tage in Haft.Am 05.07.2026 gegen 22:00 Uhr kontrollierten Beamte der Bundespolizei einen Fernreisebus in Kehl an der Europabrücke. Ein mongolischer Staatsangehöriger wies sich mit seinem Reisepass aus, konnte jedoch keine weiteren für die Einreise und den Aufenthalt in Deutschland notwendigen Dokumente vorlegen. Die Überprüfung seiner Daten ergab eine Ausschreibung zur Festnahme wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz. Der 29-Jährige konnte die geforderte Geldstrafe nicht bezahlen und muss nun für 20 Tage in Haft.0 Geteilt
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Am 02.07.2026 kontrollierte die Bundespolizei einen 22-jährigen georgischen Staatsangehörigen in Kehl. Der Mann war zuvor mit einer grenzüberschreitenden Straßenbahn von Straßburg nach Kehl gereist. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellten die Beamten fest, dass gegen ihn ein Haftbefehl wegen Diebstahls vorlag. Da er die geforderte Geldstrafe nicht bezahlen konnte, muss er nun eine 40-tägige Haftstrafe in einer Justizvollzugsanstalt verbüßen.Am 02.07.2026 kontrollierte die Bundespolizei einen 22-jährigen georgischen Staatsangehörigen in Kehl. Der Mann war zuvor mit einer grenzüberschreitenden Straßenbahn von Straßburg nach Kehl gereist. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellten die Beamten fest, dass gegen ihn ein Haftbefehl wegen Diebstahls vorlag. Da er die geforderte Geldstrafe nicht bezahlen konnte, muss er nun eine 40-tägige Haftstrafe in einer Justizvollzugsanstalt verbüßen.0 Geteilt
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Am 02.07.2026 kontrollierte die Bundespolizei einen grenzüberschreitenden Fernzug im Bahnhof Kehl. Dabei stellten die Beamten einen algerischen Staatsangehörigen fest, der keine gültigen Grenzübertrittspapiere vorweisen konnte. Es bestand der Verdacht der versuchten unerlaubten Einreise. Bei der Überprüfung seiner Fingerabdrücke stellte sich heraus, dass gegen den 32-Jährigen ein Untersuchungshaftbefehl wegen Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz vorlag. Der Mann wurde dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, der den Untersuchungshaftbefehl in Vollzug setzte.Am 02.07.2026 kontrollierte die Bundespolizei einen grenzüberschreitenden Fernzug im Bahnhof Kehl. Dabei stellten die Beamten einen algerischen Staatsangehörigen fest, der keine gültigen Grenzübertrittspapiere vorweisen konnte. Es bestand der Verdacht der versuchten unerlaubten Einreise. Bei der Überprüfung seiner Fingerabdrücke stellte sich heraus, dass gegen den 32-Jährigen ein Untersuchungshaftbefehl wegen Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz vorlag. Der Mann wurde dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, der den Untersuchungshaftbefehl in Vollzug setzte.0 Geteilt
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Am 01.07.2026 kontrollierten Beamte der Bundespolizei in Kehl einen Fernreisezug aus Frankreich. Ein 40-jähriger französischer Staatsangehöriger wies sich mit einem Foto seiner französischen Identitätskarte aus. Die Überprüfung ergab eine Ausschreibung zur Festnahme wegen Kennzeichenmissbrauchs. Da der Mann die geforderte Geldstrafe nicht bezahlen konnte, muss er ersatzweise für 10 Tage ins Gefängnis. #SexualdeliktAm 01.07.2026 kontrollierten Beamte der Bundespolizei in Kehl einen Fernreisezug aus Frankreich. Ein 40-jähriger französischer Staatsangehöriger wies sich mit einem Foto seiner französischen Identitätskarte aus. Die Überprüfung ergab eine Ausschreibung zur Festnahme wegen Kennzeichenmissbrauchs. Da der Mann die geforderte Geldstrafe nicht bezahlen konnte, muss er ersatzweise für 10 Tage ins Gefängnis. #Sexualdelikt0 Geteilt
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Am 01.07.2026 gegen Abend kontrollierten Bundespolizisten einen 33-jährigen algerischen Staatsangehörigen in einem Fernreisezug beim Sonderhalt in Kehl. Der Mann konnte sich nicht ausweisen und es bestand der Verdacht der versuchten unerlaubten Einreise. Die Überprüfung der Fingerabdrücke ergab eine Ausschreibung zur Vermögensabschöpfung sowie eine Festnahmeausschreibung wegen schweren Raubes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. Der 33-Jährige muss eine Restfreiheitsstrafe von 356 Tagen aus einer Verurteilung zu 2 Jahren und 10 Monaten verbüßen.Am 01.07.2026 gegen Abend kontrollierten Bundespolizisten einen 33-jährigen algerischen Staatsangehörigen in einem Fernreisezug beim Sonderhalt in Kehl. Der Mann konnte sich nicht ausweisen und es bestand der Verdacht der versuchten unerlaubten Einreise. Die Überprüfung der Fingerabdrücke ergab eine Ausschreibung zur Vermögensabschöpfung sowie eine Festnahmeausschreibung wegen schweren Raubes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. Der 33-Jährige muss eine Restfreiheitsstrafe von 356 Tagen aus einer Verurteilung zu 2 Jahren und 10 Monaten verbüßen.0 Geteilt
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Am 01.07.2026 gegen Morgen kontrollierten Beamte der Bundespolizei einen 32-jährigen deutschen Staatsangehörigen in einem Fernreisebus an der Europabrücke in Kehl. Die Überprüfung ergab zwei Ausschreibungen zur Strafvollstreckung wegen Körperverletzung (10 Tage) und Trunkenheit im Verkehr (17 Tage). Da er die Geldstrafen nicht bezahlen konnte, muss er nun ersatzweise für 27 Tage ins Gefängnis.Am 01.07.2026 gegen Morgen kontrollierten Beamte der Bundespolizei einen 32-jährigen deutschen Staatsangehörigen in einem Fernreisebus an der Europabrücke in Kehl. Die Überprüfung ergab zwei Ausschreibungen zur Strafvollstreckung wegen Körperverletzung (10 Tage) und Trunkenheit im Verkehr (17 Tage). Da er die Geldstrafen nicht bezahlen konnte, muss er nun ersatzweise für 27 Tage ins Gefängnis.0 Geteilt
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Am 30.06.2026 kontrollierten Beamte der Bundespolizei in Kehl einen Nahverkehrszug und nahmen dabei einen 42-jährigen polnischen Staatsangehörigen fest. Der Mann wurde von den polnischen Behörden wegen Straftaten im Rahmen häuslicher Gewalt mit einem internationalen Haftbefehl gesucht. Er wurde dem Haftrichter vorgeführt und befindet sich nun im Gefängnis, wo er im Rahmen der internationalen Rechtshilfe auf seine Auslieferung nach Polen wartet.Am 30.06.2026 kontrollierten Beamte der Bundespolizei in Kehl einen Nahverkehrszug und nahmen dabei einen 42-jährigen polnischen Staatsangehörigen fest. Der Mann wurde von den polnischen Behörden wegen Straftaten im Rahmen häuslicher Gewalt mit einem internationalen Haftbefehl gesucht. Er wurde dem Haftrichter vorgeführt und befindet sich nun im Gefängnis, wo er im Rahmen der internationalen Rechtshilfe auf seine Auslieferung nach Polen wartet.0 Geteilt
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Am 29.06.2026 kontrollierten Beamte der Bundespolizei in einem grenzüberschreitenden Nahverkehrszug in Kehl einen 25-jährigen afghanischen Staatsangehörigen. Der Mann wies sich mit einem Foto seiner spanischen Identitätskarte aus, an deren Echtheit die Beamten Zweifel hatten. Weitere Dokumente, die zur Einreise und zum Aufenthalt in Deutschland berechtigen, konnte er nicht vorlegen. Die Staatsanwaltschaft Offenburg beantragte ein beschleunigtes Verfahren. Am 30.06.2026 wurde der Mann vom Amtsgericht Offenburg wegen versuchter unerlaubter Einreise in Tateinheit mit Urkundenfälschung zu einer Geldstrafe von 60 Tagessätzen verurteilt. Anschließend wurde er nach Frankreich zurückgewiesen. #VerkehrsdeliktAm 29.06.2026 kontrollierten Beamte der Bundespolizei in einem grenzüberschreitenden Nahverkehrszug in Kehl einen 25-jährigen afghanischen Staatsangehörigen. Der Mann wies sich mit einem Foto seiner spanischen Identitätskarte aus, an deren Echtheit die Beamten Zweifel hatten. Weitere Dokumente, die zur Einreise und zum Aufenthalt in Deutschland berechtigen, konnte er nicht vorlegen. Die Staatsanwaltschaft Offenburg beantragte ein beschleunigtes Verfahren. Am 30.06.2026 wurde der Mann vom Amtsgericht Offenburg wegen versuchter unerlaubter Einreise in Tateinheit mit Urkundenfälschung zu einer Geldstrafe von 60 Tagessätzen verurteilt. Anschließend wurde er nach Frankreich zurückgewiesen. #Verkehrsdelikt0 Geteilt
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Am 01.07.2026 gegen 09:42 Uhr kontrollierten Beamte der Bundespolizei in Kehl einen Fernreisebus. Ein afghanischer Staatsangehöriger wies sich mit einer totalgefälschten rumänischen Identitätskarte aus. Der 30-Jährige wurde wegen des Verdachts der Urkundenfälschung und der versuchten unerlaubten Einreise auf die Dienststelle gebracht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er nach Frankreich zurückgewiesen. Die Identitätskarte wurde sichergestellt.Am 01.07.2026 gegen 09:42 Uhr kontrollierten Beamte der Bundespolizei in Kehl einen Fernreisebus. Ein afghanischer Staatsangehöriger wies sich mit einer totalgefälschten rumänischen Identitätskarte aus. Der 30-Jährige wurde wegen des Verdachts der Urkundenfälschung und der versuchten unerlaubten Einreise auf die Dienststelle gebracht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er nach Frankreich zurückgewiesen. Die Identitätskarte wurde sichergestellt.0 Geteilt
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Am 30.06.2026 kontrollierten Bundespolizisten einen Nahverkehrszug in Kehl. Ein 42-jähriger polnischer Staatsangehöriger konnte sich nicht ausweisen und wurde zur Dienststelle gebracht. Die Überprüfung seiner Fingerabdrücke ergab eine Ausschreibung zur Strafvollstreckung wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Der Mann war zu 40 Tagen Haft oder Zahlung einer Geldstrafe verurteilt worden. Da er die Geldstrafe nicht bezahlen konnte, wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.Am 30.06.2026 kontrollierten Bundespolizisten einen Nahverkehrszug in Kehl. Ein 42-jähriger polnischer Staatsangehöriger konnte sich nicht ausweisen und wurde zur Dienststelle gebracht. Die Überprüfung seiner Fingerabdrücke ergab eine Ausschreibung zur Strafvollstreckung wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Der Mann war zu 40 Tagen Haft oder Zahlung einer Geldstrafe verurteilt worden. Da er die Geldstrafe nicht bezahlen konnte, wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.0 Geteilt
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Am 30.06.2026 gegen 6:00 Uhr versuchte ein bislang unbekannter Täter, in ein Tierheim in Kehl einzubrechen. Die Alarmzentrale des Sicherheitsdienstes meldete eine Person, die versucht haben soll, eine Tür mit Tritten zu öffnen. Vor Ort konnten die Beamten außer dem Hausmeister niemanden antreffen. Bei der Überprüfung des Geländes wurden ein herrenloses Fahrrad sowie Hebelspuren an einem Türrahmen des Bürogebäudes festgestellt. Ob das Fahrrad mit dem versuchten Einbruch in Verbindung steht, wird geprüft. Da die Tür zum umzäunten Gelände bei Eintreffen des Hausmeisters verschlossen war, geht die Polizei davon aus, dass der Täter über den Zaun gelangte. Es wurde nichts gestohlen, jedoch entstand Sachschaden an der Tür. #EinbruchAm 30.06.2026 gegen 6:00 Uhr versuchte ein bislang unbekannter Täter, in ein Tierheim in Kehl einzubrechen. Die Alarmzentrale des Sicherheitsdienstes meldete eine Person, die versucht haben soll, eine Tür mit Tritten zu öffnen. Vor Ort konnten die Beamten außer dem Hausmeister niemanden antreffen. Bei der Überprüfung des Geländes wurden ein herrenloses Fahrrad sowie Hebelspuren an einem Türrahmen des Bürogebäudes festgestellt. Ob das Fahrrad mit dem versuchten Einbruch in Verbindung steht, wird geprüft. Da die Tür zum umzäunten Gelände bei Eintreffen des Hausmeisters verschlossen war, geht die Polizei davon aus, dass der Täter über den Zaun gelangte. Es wurde nichts gestohlen, jedoch entstand Sachschaden an der Tür. #Einbruch0 Geteilt
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Am Freitag, 26.06.2026, vollzog die Kriminalpolizei Offenburg mit Unterstützung mehrerer Einheiten Durchsuchungsbeschlüsse in mehreren Shisha- und Cocktail-Lounges in Kehl sowie in relevanten Wohnungen. Hintergrund ist ein Ermittlungsverfahren gegen mehrere Betreiber wegen des Verdachts des illegalen Rauschgifthandels. Die Beamten stellten kleinere Mengen vorportioniertes Rauschgift sowie verbotene Hieb- und Stichwaffen sicher. Zudem wurden Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz, die Abgaben- und die Spieleverordnung festgestellt. In einer Bar befand sich mutmaßlich unversteuerter Shisha-Tabak, und es besteht der Verdacht, dass Spielautomaten nicht ordnungsgemäß betrieben wurden. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern.Am Freitag, 26.06.2026, vollzog die Kriminalpolizei Offenburg mit Unterstützung mehrerer Einheiten Durchsuchungsbeschlüsse in mehreren Shisha- und Cocktail-Lounges in Kehl sowie in relevanten Wohnungen. Hintergrund ist ein Ermittlungsverfahren gegen mehrere Betreiber wegen des Verdachts des illegalen Rauschgifthandels. Die Beamten stellten kleinere Mengen vorportioniertes Rauschgift sowie verbotene Hieb- und Stichwaffen sicher. Zudem wurden Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz, die Abgaben- und die Spieleverordnung festgestellt. In einer Bar befand sich mutmaßlich unversteuerter Shisha-Tabak, und es besteht der Verdacht, dass Spielautomaten nicht ordnungsgemäß betrieben wurden. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern.0 Geteilt
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Am 29.06.2026 kontrollierten Beamte der Bundespolizei einen Nahverkehrszug in Kehl. Ein 27-jähriger somalischer Staatsangehöriger konnte sich nicht ausweisen. Es bestand der Verdacht der versuchten unerlaubten Einreise. Die Überprüfung seiner Fingerabdrücke ergab eine Ausschreibung zur Festnahme wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Da der Mann die geforderte Geldstrafe nicht bezahlen konnte, verbüßt er nun eine 25-tägige Haftstrafe.Am 29.06.2026 kontrollierten Beamte der Bundespolizei einen Nahverkehrszug in Kehl. Ein 27-jähriger somalischer Staatsangehöriger konnte sich nicht ausweisen. Es bestand der Verdacht der versuchten unerlaubten Einreise. Die Überprüfung seiner Fingerabdrücke ergab eine Ausschreibung zur Festnahme wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Da der Mann die geforderte Geldstrafe nicht bezahlen konnte, verbüßt er nun eine 25-tägige Haftstrafe.0 Geteilt
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Am 29.06.2026 gegen 15:00 Uhr wurde mit einem Sonargerät der französischen Gendarmerie eine leblose Person im Korker Baggersee in etwa 20 Metern Tiefe entdeckt. Taucher der Feuerwehr Kehl bargen den Leichnam eines 28-jährigen Mannes gegen 16:30 Uhr. Es handelt sich um den seit Sonntag vermissten Schwimmer. Die Polizei geht nach derzeitigem Ermittlungsstand von einem Badeunfall ohne Fremdverschulden aus.Am 29.06.2026 gegen 15:00 Uhr wurde mit einem Sonargerät der französischen Gendarmerie eine leblose Person im Korker Baggersee in etwa 20 Metern Tiefe entdeckt. Taucher der Feuerwehr Kehl bargen den Leichnam eines 28-jährigen Mannes gegen 16:30 Uhr. Es handelt sich um den seit Sonntag vermissten Schwimmer. Die Polizei geht nach derzeitigem Ermittlungsstand von einem Badeunfall ohne Fremdverschulden aus.0 Geteilt
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Am 29.06.2026 versuchten 50 bis 60 junge Männer aus Frankreich, ein Freibad in Kehl zu stürmen. Laut Augenzeugen handelte es sich überwiegend um algerische Staatsangehörige. Die Polizei konnte den Vorfall unterbinden. Es kam zu Pöbeleien und Massenschlägereien.Am 29.06.2026 versuchten 50 bis 60 junge Männer aus Frankreich, ein Freibad in Kehl zu stürmen. Laut Augenzeugen handelte es sich überwiegend um algerische Staatsangehörige. Die Polizei konnte den Vorfall unterbinden. Es kam zu Pöbeleien und Massenschlägereien.0 Geteilt
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Am 29.06.2026 versuchten 50 bis 60 junge Männer aus Frankreich, ein Freibad in Kehl zu stürmen. Laut Augenzeugen handelte es sich überwiegend um algerische Staatsangehörige. Die Polizei ermittelt wegen versuchten Eindringens und sucht Zeugen.Am 29.06.2026 versuchten 50 bis 60 junge Männer aus Frankreich, ein Freibad in Kehl zu stürmen. Laut Augenzeugen handelte es sich überwiegend um algerische Staatsangehörige. Die Polizei ermittelt wegen versuchten Eindringens und sucht Zeugen.0 Geteilt
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Am 29.06.2026 gegen Nachmittag versuchten etwa 50 Männer wiederholt, in ein Freibad in Kehl einzudringen. Sie kletterten über Zäune, entleerten Müllbehälter und ignorierten Platzverweise. Die Polizei räumte daraufhin das Schwimmbad. Die Männer zeigten ein grenzenloses Verhalten. Die Polizei ermittelt wegen Hausfriedensbruchs und sucht Zeugen.Am 29.06.2026 gegen Nachmittag versuchten etwa 50 Männer wiederholt, in ein Freibad in Kehl einzudringen. Sie kletterten über Zäune, entleerten Müllbehälter und ignorierten Platzverweise. Die Polizei räumte daraufhin das Schwimmbad. Die Männer zeigten ein grenzenloses Verhalten. Die Polizei ermittelt wegen Hausfriedensbruchs und sucht Zeugen.0 Geteilt
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Am 28.06.2026 gegen Vormittag kontrollierten Bundespolizisten einen 45-jährigen bulgarischen Staatsangehörigen an der Tram D Haltestelle in Kehl. Der Mann war zuvor aus Straßburg eingereist und wies sich mit seiner Identitätskarte aus. Die Überprüfung ergab eine Ausschreibung zur Festnahme wegen Körperverletzung. Da er die geforderte Geldstrafe nicht bezahlen konnte, muss er nun ersatzweise 80 Tage in Haft verbringen.Am 28.06.2026 gegen Vormittag kontrollierten Bundespolizisten einen 45-jährigen bulgarischen Staatsangehörigen an der Tram D Haltestelle in Kehl. Der Mann war zuvor aus Straßburg eingereist und wies sich mit seiner Identitätskarte aus. Die Überprüfung ergab eine Ausschreibung zur Festnahme wegen Körperverletzung. Da er die geforderte Geldstrafe nicht bezahlen konnte, muss er nun ersatzweise 80 Tage in Haft verbringen.0 Geteilt
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Am 28.06.2026 gegen Nachmittag kontrollierten Beamte der Bundespolizei beim Sonderhalt in Kehl einen Fernzug. Ein 47-jähriger polnischer Staatsangehöriger wies sich mit einer Bankkarte aus. Die Überprüfung ergab eine Ausschreibung zur Festnahme wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis sowie eine Aufenthaltsermittlung. Die Fingerabdruckkontrolle bestätigte die Fahndung. Da er die geforderte Geldstrafe nicht begleichen konnte, wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert und verbüßt nun 25 Tage Ersatzfreiheitsstrafe.Am 28.06.2026 gegen Nachmittag kontrollierten Beamte der Bundespolizei beim Sonderhalt in Kehl einen Fernzug. Ein 47-jähriger polnischer Staatsangehöriger wies sich mit einer Bankkarte aus. Die Überprüfung ergab eine Ausschreibung zur Festnahme wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis sowie eine Aufenthaltsermittlung. Die Fingerabdruckkontrolle bestätigte die Fahndung. Da er die geforderte Geldstrafe nicht begleichen konnte, wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert und verbüßt nun 25 Tage Ersatzfreiheitsstrafe.0 Geteilt
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Am 28.06.2026 gegen Nachmittag versuchten etwa 50 bis 60 Männer aus Frankreich wiederholt, ohne Eintritt zu bezahlen in das Freibad im Kehler Stadtteil Auenheim zu gelangen. Die Gruppe kletterte über den Außenzaun, leerte Mülleimer und hielt sich nicht an die Baderegeln. Der Sicherheitsdienst verwies die Männer mehrfach des Geländes, sie kamen den Anweisungen jedoch nicht nach. Die Polizei räumte daraufhin das Schwimmbad. Die Störenfriede verließen den Ort unerkannt. Die Polizei sucht Zeugen.Am 28.06.2026 gegen Nachmittag versuchten etwa 50 bis 60 Männer aus Frankreich wiederholt, ohne Eintritt zu bezahlen in das Freibad im Kehler Stadtteil Auenheim zu gelangen. Die Gruppe kletterte über den Außenzaun, leerte Mülleimer und hielt sich nicht an die Baderegeln. Der Sicherheitsdienst verwies die Männer mehrfach des Geländes, sie kamen den Anweisungen jedoch nicht nach. Die Polizei räumte daraufhin das Schwimmbad. Die Störenfriede verließen den Ort unerkannt. Die Polizei sucht Zeugen.0 Geteilt
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