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Am 15.07.2026 hat das Landgericht Köln die Haftstrafe gegen einen Kölner Physiklehrer auf fünf Jahre und drei Monate verlängert. Der Mann hatte unter anderem eine 16-jährige Schülerin während einer Unterrichtsstunde sexuell missbraucht, indem er ein per Fernbedienung gesteuertes Sexspielzeug aktivierte. Zudem vergewaltigte er seine eigene elf Monate alte Tochter im Jahr 2022 und fertigte kinderpornografische Aufnahmen an. Die ursprüngliche Strafe von drei Jahren und zehn Monaten aus Dezember 2024 wurde nach einer Korrektur des Bundesgerichtshofs neu verhandelt. Der Lehrer verliert seinen Beamtenstatus.Am 15.07.2026 hat das Landgericht Köln die Haftstrafe gegen einen Kölner Physiklehrer auf fünf Jahre und drei Monate verlängert. Der Mann hatte unter anderem eine 16-jährige Schülerin während einer Unterrichtsstunde sexuell missbraucht, indem er ein per Fernbedienung gesteuertes Sexspielzeug aktivierte. Zudem vergewaltigte er seine eigene elf Monate alte Tochter im Jahr 2022 und fertigte kinderpornografische Aufnahmen an. Die ursprüngliche Strafe von drei Jahren und zehn Monaten aus Dezember 2024 wurde nach einer Korrektur des Bundesgerichtshofs neu verhandelt. Der Lehrer verliert seinen Beamtenstatus.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 gegen 8 Uhr ging ein 25-jähriger Tatverdächtiger in der Kölner Altstadt auf der Eintrachtstraße mit einem Messer auf einen 30-Jährigen zu und forderte Geld. Während der Geldübergabe stach er mehrfach auf das Opfer ein und flüchtete mit der Beute. Rettungskräfte brachten den schwer verletzten 30-Jährigen in ein Krankenhaus. Im Rahmen der Fahndung nahmen Polizisten den polizeibekannten Tatverdächtigen noch in Tatortnähe fest. Er wird einem Haftrichter vorgeführt.Am 13.07.2026 gegen 8 Uhr ging ein 25-jähriger Tatverdächtiger in der Kölner Altstadt auf der Eintrachtstraße mit einem Messer auf einen 30-Jährigen zu und forderte Geld. Während der Geldübergabe stach er mehrfach auf das Opfer ein und flüchtete mit der Beute. Rettungskräfte brachten den schwer verletzten 30-Jährigen in ein Krankenhaus. Im Rahmen der Fahndung nahmen Polizisten den polizeibekannten Tatverdächtigen noch in Tatortnähe fest. Er wird einem Haftrichter vorgeführt.0 Geteilt
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Am 31.05.2026 gegen unbekannte Uhrzeit schoss ein bislang unbekannter Täter auf der Zülpicher Straße in Köln auf einen 32-jährigen Mann und verletzte ihn am Bein. Der 32-Jährige überlebte den Angriff. Kölner Ermittler identifizierten einen 33-jährigen Tatverdächtigen aus Euskirchen und erwirkten einen internationalen Haftbefehl. Ungarische Polizisten nahmen den 33-Jährigen am 11.07.2026 in einem Hotel in Budapest fest. Der Mann wartet auf seine Auslieferung nach Deutschland.Am 31.05.2026 gegen unbekannte Uhrzeit schoss ein bislang unbekannter Täter auf der Zülpicher Straße in Köln auf einen 32-jährigen Mann und verletzte ihn am Bein. Der 32-Jährige überlebte den Angriff. Kölner Ermittler identifizierten einen 33-jährigen Tatverdächtigen aus Euskirchen und erwirkten einen internationalen Haftbefehl. Ungarische Polizisten nahmen den 33-Jährigen am 11.07.2026 in einem Hotel in Budapest fest. Der Mann wartet auf seine Auslieferung nach Deutschland.0 Geteilt
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Am 09.02.2026 gegen 21:30 Uhr lernte ein Geschädigter in der S-Bahn zwei unbekannte männliche Tatverdächtige kennen. Nach dem Ausstieg forderten sie ihn auf mitzukommen und hielten ihm ein Messer an den Hals. In einem nahegelegenen Park durchsuchte der zweite Tatverdächtige das Opfer und entnahm Bargeld aus dem Portemonnaie. Anschließend drohten sie ihm körperlich, falls er etwas sagen würde. Einer der Tatverdächtigen begleitete ihn zurück zur Haltestelle und fertigte ein Foto von ihm und seinem Ausweis an. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu den unbekannten Tatverdächtigen machen können.Am 09.02.2026 gegen 21:30 Uhr lernte ein Geschädigter in der S-Bahn zwei unbekannte männliche Tatverdächtige kennen. Nach dem Ausstieg forderten sie ihn auf mitzukommen und hielten ihm ein Messer an den Hals. In einem nahegelegenen Park durchsuchte der zweite Tatverdächtige das Opfer und entnahm Bargeld aus dem Portemonnaie. Anschließend drohten sie ihm körperlich, falls er etwas sagen würde. Einer der Tatverdächtigen begleitete ihn zurück zur Haltestelle und fertigte ein Foto von ihm und seinem Ausweis an. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu den unbekannten Tatverdächtigen machen können.0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen 17:10 Uhr gerieten ein 17-jähriger Jugendlicher und zwei Männer (17, 18) auf dem Josef-Haubrich-Hof in der Kölner Altstadt-Süd in Streit. Einer der Angreifer verletzte den Jugendlichen mit einem Messer und raubte ihm die Tasche. Polizisten nahmen die beiden Tatverdächtigen im Rahmen der Nahbereichsfahndung fest und stellten das Messer sowie die Beute sicher. Der 17-Jährige erlitt eine Stichwunde am Gesäß und mehrere Schürfwunden und wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden Beschuldigten befinden sich in Haft.Am 10.07.2026 gegen 17:10 Uhr gerieten ein 17-jähriger Jugendlicher und zwei Männer (17, 18) auf dem Josef-Haubrich-Hof in der Kölner Altstadt-Süd in Streit. Einer der Angreifer verletzte den Jugendlichen mit einem Messer und raubte ihm die Tasche. Polizisten nahmen die beiden Tatverdächtigen im Rahmen der Nahbereichsfahndung fest und stellten das Messer sowie die Beute sicher. Der 17-Jährige erlitt eine Stichwunde am Gesäß und mehrere Schürfwunden und wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden Beschuldigten befinden sich in Haft.0 Geteilt
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Am 10.07.2026 in den späten Morgenstunden fiel ein 23-jähriger Belgier bei der Ausreise nach Antalya am Flughafen Köln Bonn auf. Die Staatsanwaltschaft Regensburg hatte ihn zur Festnahme ausgeschrieben, ebenfalls wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Durch Zahlung von 980 Euro konnte der Mann einer 7-tägigen Haftstrafe entgehen.Am 10.07.2026 in den späten Morgenstunden fiel ein 23-jähriger Belgier bei der Ausreise nach Antalya am Flughafen Köln Bonn auf. Die Staatsanwaltschaft Regensburg hatte ihn zur Festnahme ausgeschrieben, ebenfalls wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Durch Zahlung von 980 Euro konnte der Mann einer 7-tägigen Haftstrafe entgehen.0 Geteilt
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Am 10.07.2026 in den frühen Morgenstunden wollte ein 49-jähriger türkischer Staatsangehöriger am Flughafen Köln Bonn nach Istanbul ausreisen. Bei der grenzpolizeilichen Ausreisekontrolle stellten Bundespolizisten fest, dass er von der Staatsanwaltschaft Krefeld zur Festnahme ausgeschrieben war. Grund war Fahren ohne Fahrerlaubnis. Der Mann konnte die 70-tägige Haftstrafe durch Zahlung von 4200 Euro abwenden und beglich den Betrag direkt auf der Wache.Am 10.07.2026 in den frühen Morgenstunden wollte ein 49-jähriger türkischer Staatsangehöriger am Flughafen Köln Bonn nach Istanbul ausreisen. Bei der grenzpolizeilichen Ausreisekontrolle stellten Bundespolizisten fest, dass er von der Staatsanwaltschaft Krefeld zur Festnahme ausgeschrieben war. Grund war Fahren ohne Fahrerlaubnis. Der Mann konnte die 70-tägige Haftstrafe durch Zahlung von 4200 Euro abwenden und beglich den Betrag direkt auf der Wache.0 Geteilt
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Am 11.07.2026 gegen 03:45 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei am Bahnhof Köln Messe/Deutz eine 81-jährige wohnungslose Deutsche. Bei der Überprüfung ihrer Personalien stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaft Köln sie wegen Beleidigung zu einer Geldstrafe von 440 Euro verurteilt hatte. Da sie die Strafe nicht zahlen konnte, muss sie eine Ersatzfreiheitsstrafe von 22 Tagen verbüßen. Die Beamten nahmen die Frau fest und brachten sie in die Justizvollzugsanstalt.Am 11.07.2026 gegen 03:45 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei am Bahnhof Köln Messe/Deutz eine 81-jährige wohnungslose Deutsche. Bei der Überprüfung ihrer Personalien stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaft Köln sie wegen Beleidigung zu einer Geldstrafe von 440 Euro verurteilt hatte. Da sie die Strafe nicht zahlen konnte, muss sie eine Ersatzfreiheitsstrafe von 22 Tagen verbüßen. Die Beamten nahmen die Frau fest und brachten sie in die Justizvollzugsanstalt.0 Geteilt
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Am 10.07.2026 durchsuchte die Polizei Köln die Wohnung der salafistischen Influencerin Hanna Hansen (42). Ihr wird vorgeworfen, im April auf einer Social-Media-Plattform ein Symbol der als Terrororganisation eingestuften Hamas verbreitet zu haben – das rote Dreieck. Die Durchsuchung wurde von der Kölner Staatsanwaltschaft bestätigt. Datenträger wurden als Beweismittel sichergestellt und werden ausgewertet. Hansen wird vom Verfassungsschutz beobachtet und soll nach islamischem Recht mit Hassprediger Sven Lau verheiratet sein, was sie bestreitet.Am 10.07.2026 durchsuchte die Polizei Köln die Wohnung der salafistischen Influencerin Hanna Hansen (42). Ihr wird vorgeworfen, im April auf einer Social-Media-Plattform ein Symbol der als Terrororganisation eingestuften Hamas verbreitet zu haben – das rote Dreieck. Die Durchsuchung wurde von der Kölner Staatsanwaltschaft bestätigt. Datenträger wurden als Beweismittel sichergestellt und werden ausgewertet. Hansen wird vom Verfassungsschutz beobachtet und soll nach islamischem Recht mit Hassprediger Sven Lau verheiratet sein, was sie bestreitet.0 Geteilt
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Am 03.07.2026 durchsuchte die Kölner Polizei die Wohnung der 42-jährigen salafistischen Influencerin Hanna Hansen. Der Vorwurf lautet auf Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Konkret soll Hansen im April auf einer Social-Media-Plattform ein rotes Dreieck, ein Symbol der als Terrororganisation eingestuften Hamas, verbreitet haben. Bei der Durchsuchung wurden Datenträger als Beweismittel sichergestellt, die nun ausgewertet werden. Die Staatsanwaltschaft Köln bestätigte die Maßnahme. Hansen kündigte an, ihre öffentliche Arbeit fortzusetzen. #HannaHansen #FXPromiAm 03.07.2026 durchsuchte die Kölner Polizei die Wohnung der 42-jährigen salafistischen Influencerin Hanna Hansen. Der Vorwurf lautet auf Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Konkret soll Hansen im April auf einer Social-Media-Plattform ein rotes Dreieck, ein Symbol der als Terrororganisation eingestuften Hamas, verbreitet haben. Bei der Durchsuchung wurden Datenträger als Beweismittel sichergestellt, die nun ausgewertet werden. Die Staatsanwaltschaft Köln bestätigte die Maßnahme. Hansen kündigte an, ihre öffentliche Arbeit fortzusetzen. #HannaHansen #FXPromi0 Geteilt
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Am 09.07.2026 durchsuchten Ermittler des Kriminalkommissariats 14 mit Beschluss des Amtsgerichts Köln die Wohnung eines 31-jährigen Tatverdächtigen in Köln. Der Mann war zuvor per Öffentlichkeitsfahndung gesucht worden, nachdem er am 10.06.2026 eine Tankstelle mit einem weißen Stoffbeutel überfallen hatte. Bei der Durchsuchung wurden Beweismittel sichergestellt. Der Tatverdächtige wurde erkennungsdienstlich behandelt und muss sich nun in einem Strafverfahren verantworten. Die Fahndung wurde zurückgenommen.Am 09.07.2026 durchsuchten Ermittler des Kriminalkommissariats 14 mit Beschluss des Amtsgerichts Köln die Wohnung eines 31-jährigen Tatverdächtigen in Köln. Der Mann war zuvor per Öffentlichkeitsfahndung gesucht worden, nachdem er am 10.06.2026 eine Tankstelle mit einem weißen Stoffbeutel überfallen hatte. Bei der Durchsuchung wurden Beweismittel sichergestellt. Der Tatverdächtige wurde erkennungsdienstlich behandelt und muss sich nun in einem Strafverfahren verantworten. Die Fahndung wurde zurückgenommen.0 Geteilt
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Am 03.07.2026 durchsuchte die Polizei Köln die Wohnung der 42-jährigen salafistischen Influencerin Hanna Hansen. Der Durchsuchung lag der Verdacht des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen zugrunde. Die Kölner Staatsanwaltschaft bestätigte, dass Hansen vorgeworfen wird, im April 2026 auf einer Social-Media-Plattform ein Symbol der als Terrororganisation eingestuften Hamas verbreitet zu haben, konkret ein rotes Dreieck. Bei der Durchsuchung wurden Datenträger als Beweismittel sichergestellt, die nun ausgewertet werden. Hansen, die auf Instagram 224.000 Follower hat, kündigte an, ihre öffentliche Arbeit fortzusetzen. #FXPromiAm 03.07.2026 durchsuchte die Polizei Köln die Wohnung der 42-jährigen salafistischen Influencerin Hanna Hansen. Der Durchsuchung lag der Verdacht des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen zugrunde. Die Kölner Staatsanwaltschaft bestätigte, dass Hansen vorgeworfen wird, im April 2026 auf einer Social-Media-Plattform ein Symbol der als Terrororganisation eingestuften Hamas verbreitet zu haben, konkret ein rotes Dreieck. Bei der Durchsuchung wurden Datenträger als Beweismittel sichergestellt, die nun ausgewertet werden. Hansen, die auf Instagram 224.000 Follower hat, kündigte an, ihre öffentliche Arbeit fortzusetzen. #FXPromi0 Geteilt
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Am 07.07.2026 nahmen Ermittler des Kriminalkommissariats 13 der Polizei Rhein-Erft-Kreis in Köln einen 27-jährigen mutmaßlichen Wohnungseinbrecher fest. Der Mann und zwei Komplizen (15, 19) stehen im Verdacht, in Häuser in Frechen-Königsdorf, Pulheim-Brauweiler und Köln eingebrochen zu sein. Mit Durchsuchungsbeschlüssen für die Wohnadressen der drei Tatverdächtigen stellten die Einsatzkräfte am Dienstagmorgen unter anderem Tatwerkzeuge und Mobiltelefone sicher. Die Auswertung der Spuren hat begonnen. Der 27-Jährige befindet sich in Untersuchungshaft.Am 07.07.2026 nahmen Ermittler des Kriminalkommissariats 13 der Polizei Rhein-Erft-Kreis in Köln einen 27-jährigen mutmaßlichen Wohnungseinbrecher fest. Der Mann und zwei Komplizen (15, 19) stehen im Verdacht, in Häuser in Frechen-Königsdorf, Pulheim-Brauweiler und Köln eingebrochen zu sein. Mit Durchsuchungsbeschlüssen für die Wohnadressen der drei Tatverdächtigen stellten die Einsatzkräfte am Dienstagmorgen unter anderem Tatwerkzeuge und Mobiltelefone sicher. Die Auswertung der Spuren hat begonnen. Der 27-Jährige befindet sich in Untersuchungshaft.0 Geteilt
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Am 05.11.2023 gegen 00:00 Uhr kam es in einem Mehrfamilienhaus in der Kölner Altstadt zu einem Polizeieinsatz mit dem Namen 'Randalierer'. Ein bislang nicht identifizierter Mann wurde von Beamten unter Einsatz eines Tasers überwältigt. Der Mann beruhigte sich auch anschließend vor dem Haus und im Streifenwagen nicht. Ein Notarzt verabreichte ihm ein Medikament, woraufhin der Mann kollabierte und wenige Stunden später im Krankenhaus verstarb. Aus Neutralitätsgründen hat die Polizei Bonn die Ermittlungen in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Köln übernommen.Am 05.11.2023 gegen 00:00 Uhr kam es in einem Mehrfamilienhaus in der Kölner Altstadt zu einem Polizeieinsatz mit dem Namen 'Randalierer'. Ein bislang nicht identifizierter Mann wurde von Beamten unter Einsatz eines Tasers überwältigt. Der Mann beruhigte sich auch anschließend vor dem Haus und im Streifenwagen nicht. Ein Notarzt verabreichte ihm ein Medikament, woraufhin der Mann kollabierte und wenige Stunden später im Krankenhaus verstarb. Aus Neutralitätsgründen hat die Polizei Bonn die Ermittlungen in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Köln übernommen.0 Geteilt
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Am 17.09.2023 gegen Nachmittag soll eine 13-Jährige im Außenbecken des Agrippabads in Köln von acht jungen Männern im Alter von 16 bis 26 Jahren umringt, bedrängt und hochgeworfen worden sein. Beim Untertauchen griff ein 16-jähriger Tatverdächtiger dem Mädchen in die Bikinihose. Das Mädchen konnte sich befreien und den Bademeister informieren. Die Polizei rückte mit sieben Streifenwagen an und stellte die Tatverdächtigen am Ausgang des Schwimmbads. Ein Zeuge wurde ermittelt. Die Tatverdächtigen haben türkische, syrische und irakische Staatsbürgerschaften und sind in Köln, Rhein-Sieg-Kreis, Rhein-Erft-Kreis, Rheinisch-Bergischen Kreis und Bonn gemeldet. Nach erkennungsdienstlicher Behandlung kamen sie auf freien Fuß. #SexualdeliktAm 17.09.2023 gegen Nachmittag soll eine 13-Jährige im Außenbecken des Agrippabads in Köln von acht jungen Männern im Alter von 16 bis 26 Jahren umringt, bedrängt und hochgeworfen worden sein. Beim Untertauchen griff ein 16-jähriger Tatverdächtiger dem Mädchen in die Bikinihose. Das Mädchen konnte sich befreien und den Bademeister informieren. Die Polizei rückte mit sieben Streifenwagen an und stellte die Tatverdächtigen am Ausgang des Schwimmbads. Ein Zeuge wurde ermittelt. Die Tatverdächtigen haben türkische, syrische und irakische Staatsbürgerschaften und sind in Köln, Rhein-Sieg-Kreis, Rhein-Erft-Kreis, Rheinisch-Bergischen Kreis und Bonn gemeldet. Nach erkennungsdienstlicher Behandlung kamen sie auf freien Fuß. #Sexualdelikt0 Geteilt
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Fünf Kölner Polizisten sind wegen gemeinschaftlicher Körperverletzung im Amt angeklagt worden. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen vor, ohne hinreichenden Anlass und in unverhältnismäßiger Weise Gewalt gegen einen 59 Jahre alten Mann angewendet zu haben. Zwei der fünf Polizisten sind außerdem wegen Verfolgung Unschuldiger und einer wegen Verletzung des Dienstgeheimnisses angeklagt. Die Anklage wurde am Montag, dem 03.04.2023, durch einen Sprecher des Landgerichts Köln bekannt gegeben. #KörperverletzungFünf Kölner Polizisten sind wegen gemeinschaftlicher Körperverletzung im Amt angeklagt worden. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen vor, ohne hinreichenden Anlass und in unverhältnismäßiger Weise Gewalt gegen einen 59 Jahre alten Mann angewendet zu haben. Zwei der fünf Polizisten sind außerdem wegen Verfolgung Unschuldiger und einer wegen Verletzung des Dienstgeheimnisses angeklagt. Die Anklage wurde am Montag, dem 03.04.2023, durch einen Sprecher des Landgerichts Köln bekannt gegeben. #Körperverletzung0 Geteilt
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Am 03.08.2022 gegen Mittag kam es bei einer Zwangsräumung in Köln zu einem tödlichen Polizeieinsatz. Der 48-jährige Wohnungsinhaber bedrohte die anwesenden Beamten und die Gerichtsvollzieherin mit einem Messer. Nachdem ein Einsatz von Pfefferspray erfolglos blieb und die Androhung des Schusswaffengebrauchs keine Wirkung zeigte, gab die Polizei Schüsse ab. Der Mann erlitt tödliche Verletzungen. Der 48-Jährige hatte bereits zuvor Drohungen für den Fall einer Zwangsräumung ausgesprochen. Die Gerichtsvollzieherin hatte daher die Polizei um Unterstützung gebeten. Die Ermittlungen wurden aus Neutralitätsgründen an die Polizei Bonn übergeben.Am 03.08.2022 gegen Mittag kam es bei einer Zwangsräumung in Köln zu einem tödlichen Polizeieinsatz. Der 48-jährige Wohnungsinhaber bedrohte die anwesenden Beamten und die Gerichtsvollzieherin mit einem Messer. Nachdem ein Einsatz von Pfefferspray erfolglos blieb und die Androhung des Schusswaffengebrauchs keine Wirkung zeigte, gab die Polizei Schüsse ab. Der Mann erlitt tödliche Verletzungen. Der 48-Jährige hatte bereits zuvor Drohungen für den Fall einer Zwangsräumung ausgesprochen. Die Gerichtsvollzieherin hatte daher die Polizei um Unterstützung gebeten. Die Ermittlungen wurden aus Neutralitätsgründen an die Polizei Bonn übergeben.0 Geteilt
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Am 10.03.2022 gegen unbekannter Uhrzeit griffen mehrere Täter einen 37-jährigen Mann in Köln an. Sie schlugen, traten und stachen auf das Opfer ein. Der 37-Jährige erlag am 28.03.2022 seinen Verletzungen. Hintergrund der Tat sind familiäre Streitigkeiten zwischen zwei aus dem ehemaligen Jugoslawien stammenden Großfamilien. Am 07.04.2022 durchsuchten hunderte Polizisten sechs Wohnungen und vier Flüchtlingsunterkünfte in Köln sowie eine Unterkunft in Wuppertal. Dabei wurden 18 Männer und Jugendliche im Alter von 17 bis 60 Jahren identifiziert. Sie sollen wegen gemeinschaftlichen Totschlags in Untersuchungshaft genommen werden. Die Tatverdächtigen wurden durch Videoaufnahmen identifiziert. Neun weitere Tatbeteiligte sind noch nicht identifiziert. #MordAm 10.03.2022 gegen unbekannter Uhrzeit griffen mehrere Täter einen 37-jährigen Mann in Köln an. Sie schlugen, traten und stachen auf das Opfer ein. Der 37-Jährige erlag am 28.03.2022 seinen Verletzungen. Hintergrund der Tat sind familiäre Streitigkeiten zwischen zwei aus dem ehemaligen Jugoslawien stammenden Großfamilien. Am 07.04.2022 durchsuchten hunderte Polizisten sechs Wohnungen und vier Flüchtlingsunterkünfte in Köln sowie eine Unterkunft in Wuppertal. Dabei wurden 18 Männer und Jugendliche im Alter von 17 bis 60 Jahren identifiziert. Sie sollen wegen gemeinschaftlichen Totschlags in Untersuchungshaft genommen werden. Die Tatverdächtigen wurden durch Videoaufnahmen identifiziert. Neun weitere Tatbeteiligte sind noch nicht identifiziert. #Mord0 Geteilt
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Am 27.03.2021 gegen Nachmittag löste die Polizei Köln eine nicht angemeldete Versammlung von 150 bis 200 Personen auf der Domplatte auf, die der Hooligan-Szene zugerechnet werden. Ein 34-jähriger Mann, der sich weigerte eine Maske zu tragen und auf Polizisten einschlug, wurde in Gewahrsam genommen. In der Innenstadt kam es bei einer angemeldeten Kundgebung von Gegnern der Corona-Maßnahmen zu tumultartigen Szenen. Während 70 bis 80 Corona-Leugner demonstrierten, stellten sich ihnen 100 bis 200 Gegendemonstranten mit Sprechchören entgegen. Nachdem ein Maskenverweigerer gewalttätig wurde, flogen Flaschen. Der Mann ohne Maske und zwei mutmaßliche Flaschenwerfer kamen in Gewahrsam. Ein Autokorso von rund 30 Fahrzeugen von Corona-Leugnern fuhr durch die Stadt, wurde zwischenzeitlich blockiert, konnte aber weiterfahren. Die Polizei nahm die Personalien von rund 100 Gegendemonstranten auf, zwei wurden zur Wache gebracht und entlassen.Am 27.03.2021 gegen Nachmittag löste die Polizei Köln eine nicht angemeldete Versammlung von 150 bis 200 Personen auf der Domplatte auf, die der Hooligan-Szene zugerechnet werden. Ein 34-jähriger Mann, der sich weigerte eine Maske zu tragen und auf Polizisten einschlug, wurde in Gewahrsam genommen. In der Innenstadt kam es bei einer angemeldeten Kundgebung von Gegnern der Corona-Maßnahmen zu tumultartigen Szenen. Während 70 bis 80 Corona-Leugner demonstrierten, stellten sich ihnen 100 bis 200 Gegendemonstranten mit Sprechchören entgegen. Nachdem ein Maskenverweigerer gewalttätig wurde, flogen Flaschen. Der Mann ohne Maske und zwei mutmaßliche Flaschenwerfer kamen in Gewahrsam. Ein Autokorso von rund 30 Fahrzeugen von Corona-Leugnern fuhr durch die Stadt, wurde zwischenzeitlich blockiert, konnte aber weiterfahren. Die Polizei nahm die Personalien von rund 100 Gegendemonstranten auf, zwei wurden zur Wache gebracht und entlassen.0 Geteilt
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In der Nacht zum 29.09.2019 brachen fünf Teenager im Alter von zwölf bis 14 Jahren in ein Computergeschäft in der Kölner Ehrenstraße ein und erbeuteten Geräte im Wert von mehreren Tausend Euro. Anschließend flüchteten sie mit einem Auto, ohne im Besitz eines Führerscheins zu sein. Die Polizei verfolgte die Flüchtigen mit Streifenwagen und einem Hubschrauber über 69 Kilometer von Köln nach Essen. Dabei erreichten die Jugendlichen zeitweise Geschwindigkeiten von bis zu 200 km/h. In Essen gelang es den Beamten, das Fluchtauto anzuhalten. Zwei der Jungen versuchten noch zu Fuß zu entkommen, konnten aber ebenfalls festgenommen werden. Alle fünf wurden auf die Polizeiwache gebracht und sollten am Sonntag befragt werden. Nach der Befragung sollten sie an ihre Erziehungsberechtigten übergeben werden. Die strafrechtlichen Konsequenzen hängen vom Alter der Jugendlichen ab, da die Strafmündigkeit mit 14 Jahren beginnt. #EinbruchIn der Nacht zum 29.09.2019 brachen fünf Teenager im Alter von zwölf bis 14 Jahren in ein Computergeschäft in der Kölner Ehrenstraße ein und erbeuteten Geräte im Wert von mehreren Tausend Euro. Anschließend flüchteten sie mit einem Auto, ohne im Besitz eines Führerscheins zu sein. Die Polizei verfolgte die Flüchtigen mit Streifenwagen und einem Hubschrauber über 69 Kilometer von Köln nach Essen. Dabei erreichten die Jugendlichen zeitweise Geschwindigkeiten von bis zu 200 km/h. In Essen gelang es den Beamten, das Fluchtauto anzuhalten. Zwei der Jungen versuchten noch zu Fuß zu entkommen, konnten aber ebenfalls festgenommen werden. Alle fünf wurden auf die Polizeiwache gebracht und sollten am Sonntag befragt werden. Nach der Befragung sollten sie an ihre Erziehungsberechtigten übergeben werden. Die strafrechtlichen Konsequenzen hängen vom Alter der Jugendlichen ab, da die Strafmündigkeit mit 14 Jahren beginnt. #Einbruch0 Geteilt
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Am 13.07.2019 gegen Abend führte die Festnahme eines 28-jährigen Autofahrers in Köln zu einem Großeinsatz der Polizei. Der Mann war wegen eines Verkehrsverstoßes aufgefallen und verhielt sich bei der Kontrolle respektlos, beleidigend und aggressiv. Er griff die Polizisten an, wurde überwältigt und gefesselt. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass ein Haftbefehl wegen Nötigung gegen ihn vorlag. Daraufhin nahmen die Beamten ihn fest. Fast 30 junge Männer aus einer nahe gelegenen Shisha-Bar solidarisierten sich mit dem Festgenommenen und näherten sich höchst aggressiv den Beamten. Die Polizei musste Verstärkung herbeirufen; über ein Dutzend Streifenwagen waren im Einsatz. Die Einsatzkräfte drängten die Störer zurück ins Lokal. Ein 18-Jähriger versuchte, die Polizeikette zu durchbrechen und den 28-Jährigen zu befreien. Der Jugendliche und ein 31-jähriger Angreifer wurden in Gewahrsam genommen. Gegen sie wurden Strafverfahren eingeleitet.Am 13.07.2019 gegen Abend führte die Festnahme eines 28-jährigen Autofahrers in Köln zu einem Großeinsatz der Polizei. Der Mann war wegen eines Verkehrsverstoßes aufgefallen und verhielt sich bei der Kontrolle respektlos, beleidigend und aggressiv. Er griff die Polizisten an, wurde überwältigt und gefesselt. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass ein Haftbefehl wegen Nötigung gegen ihn vorlag. Daraufhin nahmen die Beamten ihn fest. Fast 30 junge Männer aus einer nahe gelegenen Shisha-Bar solidarisierten sich mit dem Festgenommenen und näherten sich höchst aggressiv den Beamten. Die Polizei musste Verstärkung herbeirufen; über ein Dutzend Streifenwagen waren im Einsatz. Die Einsatzkräfte drängten die Störer zurück ins Lokal. Ein 18-Jähriger versuchte, die Polizeikette zu durchbrechen und den 28-Jährigen zu befreien. Der Jugendliche und ein 31-jähriger Angreifer wurden in Gewahrsam genommen. Gegen sie wurden Strafverfahren eingeleitet.0 Geteilt
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Am 04.06.2019 gegen Nachmittag hielt die Polizei Köln zehn junge Männer im Alter von 18 bis 28 Jahren im Kölner Hauptbahnhof fest. Zeugen hatten zuvor gemeldet, dass die Gruppe auf dem Bahnhofsvorplatz 'Allahu Akbar' gerufen habe. Die Männer trugen lange Gewänder mit Westen. Sie waren auf dem Weg zu Feierlichkeiten zum Ende des Ramadan. Der Zentralrat der Muslime in Deutschland kritisierte den Einsatz als 'rassistisches Profiling'. Die Polizei prüft die Vorwürfe.Am 04.06.2019 gegen Nachmittag hielt die Polizei Köln zehn junge Männer im Alter von 18 bis 28 Jahren im Kölner Hauptbahnhof fest. Zeugen hatten zuvor gemeldet, dass die Gruppe auf dem Bahnhofsvorplatz 'Allahu Akbar' gerufen habe. Die Männer trugen lange Gewänder mit Westen. Sie waren auf dem Weg zu Feierlichkeiten zum Ende des Ramadan. Der Zentralrat der Muslime in Deutschland kritisierte den Einsatz als 'rassistisches Profiling'. Die Polizei prüft die Vorwürfe.0 Geteilt
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Am 15.10.2018 gegen 12:45 Uhr kam es am Kölner Hauptbahnhof zu einem Polizeigroßeinsatz. Ein Mann zündete zunächst einen Molotowcocktail in einem Bahnhofsrestaurant, wobei ein 14-jähriges Mädchen Brandverletzungen erlitt. Anschließend flüchtete er in eine Apotheke und nahm eine Frau als Geisel. Er bedrohte sie massiv und versuchte, sie anzuzünden, was Beamte verhindern konnten. Der Täter forderte freien Abzug, einen Koffer und eine Reisetasche sowie die Freilassung einer Tunesierin. Ein Spezialeinsatzkommando (SEK) griff ein und brachte den Geiselnehmer unter Kontrolle, wobei er durch mehrere Schüsse schwer verletzt wurde. Er musste reanimiert werden und wurde notoperiert. In der Apotheke wurden Gaskartuschen und Brandbeschleuniger gefunden. Am Tatort lag der Pass eines 55-jährigen Syrers, der seit 2016 in Deutschland geduldet wird und bereits polizeilich in Erscheinung getreten ist. Die Staatsanwaltschaft Köln leitete ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Mordes und Körperverletzung ein. Ein Terroranschlag wird nicht ausgeschlossen. #GeiselnahmeAm 15.10.2018 gegen 12:45 Uhr kam es am Kölner Hauptbahnhof zu einem Polizeigroßeinsatz. Ein Mann zündete zunächst einen Molotowcocktail in einem Bahnhofsrestaurant, wobei ein 14-jähriges Mädchen Brandverletzungen erlitt. Anschließend flüchtete er in eine Apotheke und nahm eine Frau als Geisel. Er bedrohte sie massiv und versuchte, sie anzuzünden, was Beamte verhindern konnten. Der Täter forderte freien Abzug, einen Koffer und eine Reisetasche sowie die Freilassung einer Tunesierin. Ein Spezialeinsatzkommando (SEK) griff ein und brachte den Geiselnehmer unter Kontrolle, wobei er durch mehrere Schüsse schwer verletzt wurde. Er musste reanimiert werden und wurde notoperiert. In der Apotheke wurden Gaskartuschen und Brandbeschleuniger gefunden. Am Tatort lag der Pass eines 55-jährigen Syrers, der seit 2016 in Deutschland geduldet wird und bereits polizeilich in Erscheinung getreten ist. Die Staatsanwaltschaft Köln leitete ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Mordes und Körperverletzung ein. Ein Terroranschlag wird nicht ausgeschlossen. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 13.06.2018 gegen Mittag stürmten schwer bewaffnete SEK-Polizisten mit Gasmasken einen Wohnblock in der Osloer Straße im Kölner Stadtteil Chorweiler. In einer Wohnung im ersten Stock des Hochhauses soll der 29-jährige Tunesier Sief Allah H. an einer biologischen Waffe gebastelt haben. Die Bundesanwaltschaft ließ H. am Mittwoch, den 13.06.2018, festnehmen. Er steht im Verdacht, das hochgefährliche Gift Rizin herstellen zu wollen. Zu diesem Zweck soll er sich 1000 Samen des Wunderbaums beschafft haben, aus denen sich ein Stoff gewinnen lässt, der bereits in kleinen Mengen tödlich sein kann. Bei den Durchsuchungen stellten die Ermittler neben Metallgegenständen auch weitere Beweismittel sicher. Der Islamist wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft.Am 13.06.2018 gegen Mittag stürmten schwer bewaffnete SEK-Polizisten mit Gasmasken einen Wohnblock in der Osloer Straße im Kölner Stadtteil Chorweiler. In einer Wohnung im ersten Stock des Hochhauses soll der 29-jährige Tunesier Sief Allah H. an einer biologischen Waffe gebastelt haben. Die Bundesanwaltschaft ließ H. am Mittwoch, den 13.06.2018, festnehmen. Er steht im Verdacht, das hochgefährliche Gift Rizin herstellen zu wollen. Zu diesem Zweck soll er sich 1000 Samen des Wunderbaums beschafft haben, aus denen sich ein Stoff gewinnen lässt, der bereits in kleinen Mengen tödlich sein kann. Bei den Durchsuchungen stellten die Ermittler neben Metallgegenständen auch weitere Beweismittel sicher. Der Islamist wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft.0 Geteilt
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Am 13.04.2018 gegen Abend wurde in einem Restaurant in der Friedrich-Karl-Straße im Stadtteil Niehl eine 50-jährige Kellnerin von ihrem 49-jährigen Ex-Freund erschossen. Der Mann hatte sich als Gast in dem Lokal aufgehalten, folgte der Frau unbemerkt in den Keller, wo sie Getränke holte, und tötete sie mit einer Faustfeuerwaffe. Anschließend richtete er sich selbst. Die Polizei geht von einer Beziehungstat aus. Eine Mordkommission ermittelt. Die Leichen wurden am Freitagabend gefunden. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Obduktion.Am 13.04.2018 gegen Abend wurde in einem Restaurant in der Friedrich-Karl-Straße im Stadtteil Niehl eine 50-jährige Kellnerin von ihrem 49-jährigen Ex-Freund erschossen. Der Mann hatte sich als Gast in dem Lokal aufgehalten, folgte der Frau unbemerkt in den Keller, wo sie Getränke holte, und tötete sie mit einer Faustfeuerwaffe. Anschließend richtete er sich selbst. Die Polizei geht von einer Beziehungstat aus. Eine Mordkommission ermittelt. Die Leichen wurden am Freitagabend gefunden. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Obduktion.0 Geteilt
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Am 01.05.2017 gegen 22:00 Uhr zog ein stark angetrunkener 30-jähriger Mann aus Brühl in einer S-Bahn grundlos die Notbremse. Bundespolizisten nahmen ihn mit zur Wache im Kölner Hauptbahnhof. In einem unbeobachteten Moment riss der 30-Jährige einen Sprinkler aus der Decke, woraufhin die Anlage im gesamten Erdgeschoss auslöste und die Räume unter Wasser setzte. Der Mann hatte zwei Promille Alkohol im Blut. Die Wache ist vorübergehend nicht nutzbar, die Renovierung dauert mindestens acht Wochen. Die Polizisten arbeiten nun in Containern auf dem Bahnhofsvorplatz.Am 01.05.2017 gegen 22:00 Uhr zog ein stark angetrunkener 30-jähriger Mann aus Brühl in einer S-Bahn grundlos die Notbremse. Bundespolizisten nahmen ihn mit zur Wache im Kölner Hauptbahnhof. In einem unbeobachteten Moment riss der 30-Jährige einen Sprinkler aus der Decke, woraufhin die Anlage im gesamten Erdgeschoss auslöste und die Räume unter Wasser setzte. Der Mann hatte zwei Promille Alkohol im Blut. Die Wache ist vorübergehend nicht nutzbar, die Renovierung dauert mindestens acht Wochen. Die Polizisten arbeiten nun in Containern auf dem Bahnhofsvorplatz.0 Geteilt
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Am 11.01.2017 gegen 21:30 Uhr stellte die Polizei Köln einen 34-jährigen Autofahrer auf der Leverkusener Rheinbrücke (A1). Der Mann war seit Dezember 2016 insgesamt zwölf Mal in die Radarfalle gefahren, meist mit rund 100 km/h (40 km/h zu schnell). Um unerkannt zu bleiben, hatte er das vordere Kennzeichen abmontiert und die Sonnenblende heruntergeklappt. Einer Sachbearbeiterin der Bußgeldstelle war aufgefallen, dass der Fahrer stets zur gleichen Uhrzeit geblitzt wurde. Eine Streife postierte sich am Mittwochabend und stellte den Kölner nach dem erneuten Blitzen. Ihn erwarten ein Bußgeld von mehreren Hundert Euro, ein Fahrverbot und ein Strafverfahren wegen Kennzeichenmissbrauchs.Am 11.01.2017 gegen 21:30 Uhr stellte die Polizei Köln einen 34-jährigen Autofahrer auf der Leverkusener Rheinbrücke (A1). Der Mann war seit Dezember 2016 insgesamt zwölf Mal in die Radarfalle gefahren, meist mit rund 100 km/h (40 km/h zu schnell). Um unerkannt zu bleiben, hatte er das vordere Kennzeichen abmontiert und die Sonnenblende heruntergeklappt. Einer Sachbearbeiterin der Bußgeldstelle war aufgefallen, dass der Fahrer stets zur gleichen Uhrzeit geblitzt wurde. Eine Streife postierte sich am Mittwochabend und stellte den Kölner nach dem erneuten Blitzen. Ihn erwarten ein Bußgeld von mehreren Hundert Euro, ein Fahrverbot und ein Strafverfahren wegen Kennzeichenmissbrauchs.0 Geteilt
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Am 24.12.2016 gegen Nachmittag eskalierte am Kölner Hauptbahnhof ein Einsatz der Bundespolizei. Ein 45-jähriger Mann türkischer Abstammung war zuvor durch Pöbeleien gegen Mitarbeiter einer Autovermietung aufgefallen. Die Beamten nahmen ihn mit zur Wache, wobei er einen Kanister mitführte. Auf Nachfrage gab er an, dieser enthalte Wasser. Kurz vor Betreten der Wache weigerte er sich, hineinzugehen, und es kam zu einem Gerangel. Dabei öffnete er den Kanister, der entgegen seiner Aussage Benzin enthielt. Er übergoss sich und mehrere Beamte mit der Flüssigkeit, zog ein Feuerzeug und drohte, alles zu entzünden. Eine Beamtin trat ihm das Feuerzeug aus der Hand. Die Polizisten überwältigten den Mann. Zwei Polizistinnen wurden leicht verletzt. Der Mann wurde in eine Klinik eingewiesen. Gegen ihn wird wegen schwerer Brandstiftung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.Am 24.12.2016 gegen Nachmittag eskalierte am Kölner Hauptbahnhof ein Einsatz der Bundespolizei. Ein 45-jähriger Mann türkischer Abstammung war zuvor durch Pöbeleien gegen Mitarbeiter einer Autovermietung aufgefallen. Die Beamten nahmen ihn mit zur Wache, wobei er einen Kanister mitführte. Auf Nachfrage gab er an, dieser enthalte Wasser. Kurz vor Betreten der Wache weigerte er sich, hineinzugehen, und es kam zu einem Gerangel. Dabei öffnete er den Kanister, der entgegen seiner Aussage Benzin enthielt. Er übergoss sich und mehrere Beamte mit der Flüssigkeit, zog ein Feuerzeug und drohte, alles zu entzünden. Eine Beamtin trat ihm das Feuerzeug aus der Hand. Die Polizisten überwältigten den Mann. Zwei Polizistinnen wurden leicht verletzt. Der Mann wurde in eine Klinik eingewiesen. Gegen ihn wird wegen schwerer Brandstiftung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.0 Geteilt
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Am 31.12.2015 gegen Mitternacht kam es in der Kölner Innenstadt zu zahlreichen Übergriffen auf Frauen. Die Polizei ermittelt in 1200 Fällen, darunter Sexualdelikte und Diebstähle. Die Täter werden als nordafrikanisch oder arabisch beschrieben.Am 31.12.2015 gegen Mitternacht kam es in der Kölner Innenstadt zu zahlreichen Übergriffen auf Frauen. Die Polizei ermittelt in 1200 Fällen, darunter Sexualdelikte und Diebstähle. Die Täter werden als nordafrikanisch oder arabisch beschrieben.0 Geteilt
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Eine 26-jährige Polizistin des Polizeipräsidiums Köln hat ihre Kündigung eingereicht, nachdem bekannt wurde, dass sie über mehrere Wochen hinweg heimlich Ton- und Bildaufnahmen von Kollegen während des Dienstes angefertigt hatte. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen sie wegen des Verdachts der Verletzung von Privatgeheimnissen. Zudem wird gegen eine RTL-Journalistin und einen Kameramann wegen Beihilfe und Anstiftung ermittelt. Der Sender RTL hatte die Datenträger den Ermittlern zur Verfügung gestellt. Die Beamtin befand sich noch in der Probezeit. Polizeipräsident Jürgen Mathies hatte ein Entlassungsverfahren eingeleitet.Eine 26-jährige Polizistin des Polizeipräsidiums Köln hat ihre Kündigung eingereicht, nachdem bekannt wurde, dass sie über mehrere Wochen hinweg heimlich Ton- und Bildaufnahmen von Kollegen während des Dienstes angefertigt hatte. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen sie wegen des Verdachts der Verletzung von Privatgeheimnissen. Zudem wird gegen eine RTL-Journalistin und einen Kameramann wegen Beihilfe und Anstiftung ermittelt. Der Sender RTL hatte die Datenträger den Ermittlern zur Verfügung gestellt. Die Beamtin befand sich noch in der Probezeit. Polizeipräsident Jürgen Mathies hatte ein Entlassungsverfahren eingeleitet.0 Geteilt
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Am 15.08.2016 gegen 03:43 Uhr kam es in der Flandrischen Straße nahe des Rudolfplatzes zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Ein 34-jähriger Mann erlitt Stich- und Kopfverletzungen und wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Polizei fand am Tatort Blutspuren, zersplittertes Glas und mehrere Patronenhülsen. Zeugen berichteten, dass nach der Auseinandersetzung mehrere Autos mit hoher Geschwindigkeit aus der Straße fuhren. Der verletzte Mann wurde in einem beschädigten Geländewagen auf einem Innenstadtring aufgegriffen. Die Mordkommission ermittelt. #WaffenAm 15.08.2016 gegen 03:43 Uhr kam es in der Flandrischen Straße nahe des Rudolfplatzes zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Ein 34-jähriger Mann erlitt Stich- und Kopfverletzungen und wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Polizei fand am Tatort Blutspuren, zersplittertes Glas und mehrere Patronenhülsen. Zeugen berichteten, dass nach der Auseinandersetzung mehrere Autos mit hoher Geschwindigkeit aus der Straße fuhren. Der verletzte Mann wurde in einem beschädigten Geländewagen auf einem Innenstadtring aufgegriffen. Die Mordkommission ermittelt. #Waffen0 Geteilt
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Am 09.08.2016 wurde bekannt, dass eine 26-jährige Polizeibeamtin in Köln während des Dienstes heimlich Ton- und Bildaufnahmen von Kollegen gemacht haben soll. Die Staatsanwaltschaft Köln ermittelt gegen die Beamtin wegen des Verdachts der Verletzung von Privatgeheimnissen. Zudem wird gegen eine RTL-Journalistin und einen Kameramann wegen Beihilfe und Anstiftung ermittelt. Die Privatwohnungen der drei Beschuldigten wurden in der vergangenen Woche durchsucht. Die Polizistin, die sich noch in der Probezeit befindet, war aufgeflogen, als Kollegen am Kölner Hauptbahnhof einen Mann mit einer laufenden Kamera bemerkten und feststellten, dass er über WhatsApp mit der Beamtin in Kontakt stand. Bei der Frau wurde ebenfalls Aufnahmetechnik gefunden. Bereits seit zwei Monaten soll sie die Hundertschaft bespitzelt haben. RTL hat sämtliches Material ausgehändigt, die Auswertung der Datenträger läuft.Am 09.08.2016 wurde bekannt, dass eine 26-jährige Polizeibeamtin in Köln während des Dienstes heimlich Ton- und Bildaufnahmen von Kollegen gemacht haben soll. Die Staatsanwaltschaft Köln ermittelt gegen die Beamtin wegen des Verdachts der Verletzung von Privatgeheimnissen. Zudem wird gegen eine RTL-Journalistin und einen Kameramann wegen Beihilfe und Anstiftung ermittelt. Die Privatwohnungen der drei Beschuldigten wurden in der vergangenen Woche durchsucht. Die Polizistin, die sich noch in der Probezeit befindet, war aufgeflogen, als Kollegen am Kölner Hauptbahnhof einen Mann mit einer laufenden Kamera bemerkten und feststellten, dass er über WhatsApp mit der Beamtin in Kontakt stand. Bei der Frau wurde ebenfalls Aufnahmetechnik gefunden. Bereits seit zwei Monaten soll sie die Hundertschaft bespitzelt haben. RTL hat sämtliches Material ausgehändigt, die Auswertung der Datenträger läuft.0 Geteilt
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