Am 11.01.2017 gegen 21:30 Uhr stellte die Polizei Köln einen 34-jährigen Autofahrer auf der Leverkusener Rheinbrücke (A1). Der Mann war seit Dezember 2016 insgesamt zwölf Mal in die Radarfalle gefahren, meist mit rund 100 km/h (40 km/h zu schnell). Um unerkannt zu bleiben, hatte er das vordere Kennzeichen abmontiert und die Sonnenblende heruntergeklappt. Einer Sachbearbeiterin der Bußgeldstelle war aufgefallen, dass der Fahrer stets zur gleichen Uhrzeit geblitzt wurde. Eine Streife postierte sich am Mittwochabend und stellte den Kölner nach dem erneuten Blitzen. Ihn erwarten ein Bußgeld von mehreren Hundert Euro, ein Fahrverbot und ein Strafverfahren wegen Kennzeichenmissbrauchs.
Am 11.01.2017 gegen 21:30 Uhr stellte die Polizei Köln einen 34-jährigen Autofahrer auf der Leverkusener Rheinbrücke (A1). Der Mann war seit Dezember 2016 insgesamt zwölf Mal in die Radarfalle gefahren, meist mit rund 100 km/h (40 km/h zu schnell). Um unerkannt zu bleiben, hatte er das vordere Kennzeichen abmontiert und die Sonnenblende heruntergeklappt. Einer Sachbearbeiterin der Bußgeldstelle war aufgefallen, dass der Fahrer stets zur gleichen Uhrzeit geblitzt wurde. Eine Streife postierte sich am Mittwochabend und stellte den Kölner nach dem erneuten Blitzen. Ihn erwarten ein Bußgeld von mehreren Hundert Euro, ein Fahrverbot und ein Strafverfahren wegen Kennzeichenmissbrauchs.