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Deutschland Hamburg
  • Tankstellenraub – Täter flüchtig
    In der Nacht auf Dienstag, den 07.07.2026, gegen 02:00 Uhr überfiel ein unbekannter maskierter Mann eine Tankstelle am Poppenbütteler Weg in Hamburg-Hummelsbüttel. Der Täter drängte die 43-jährige Mitarbeiterin am Nebeneingang in den Verkaufsraum, drohte ihr und forderte Bargeld. Mit einem niedrigen Geldbetrag flüchtete er in Richtung Goldröschenweg. Trotz sofortiger Fahndung mit über einem Dutzend Funkstreifenwagen, einem Diensthundführer und einer Drohne konnte der Tatverdächtige nicht gefasst werden. Der Täter wird als 180 cm groß, etwa 30 bis 35 Jahre alt, mit dunklen Augen beschrieben. Er trug eine schwarze Bomberjacke, eine schwarze Hose und weiße Gummihandschuhe. Die Ermittlungen führt das Raubdezernat der Region Wandsbek (LKA 154). #Raubüberfall
    In der Nacht auf Dienstag, den 07.07.2026, gegen 02:00 Uhr überfiel ein unbekannter maskierter Mann eine Tankstelle am Poppenbütteler Weg in Hamburg-Hummelsbüttel. Der Täter drängte die 43-jährige Mitarbeiterin am Nebeneingang in den Verkaufsraum, drohte ihr und forderte Bargeld. Mit einem niedrigen Geldbetrag flüchtete er in Richtung Goldröschenweg. Trotz sofortiger Fahndung mit über einem Dutzend Funkstreifenwagen, einem Diensthundführer und einer Drohne konnte der Tatverdächtige nicht gefasst werden. Der Täter wird als 180 cm groß, etwa 30 bis 35 Jahre alt, mit dunklen Augen beschrieben. Er trug eine schwarze Bomberjacke, eine schwarze Hose und weiße Gummihandschuhe. Die Ermittlungen führt das Raubdezernat der Region Wandsbek (LKA 154). #Raubüberfall
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  • Cannabisplantage in Keller entdeckt
    Am 17.02.2016 gegen 00:00 Uhr stellte die Polizei in einem Keller in Hamburg-Hummelsbüttel eine Cannabisplantage mit mehr als 600 Cannabispflanzen sowie 4,5 Kilogramm Marihuana sicher. Ein 27-jähriger Tatverdächtiger hatte den Keller unter falschen Angaben gemietet und die Plantage betrieben. Ein Zeuge hatte die Beamten auf den starken Geruch aufmerksam gemacht. Bei einer Durchsuchung der elterlichen Wohnung des Tatverdächtigen in Hamburg-Barmbek am 17.02.2016 wurden knapp 24.000 Euro Bargeld, eine Gaswaffe, zwei Schlagringe und zwei weitere Kilogramm Marihuana beschlagnahmt. Der 27-Jährige erwartet eine Anklage durch die Staatsanwaltschaft. #Drogen
    Am 17.02.2016 gegen 00:00 Uhr stellte die Polizei in einem Keller in Hamburg-Hummelsbüttel eine Cannabisplantage mit mehr als 600 Cannabispflanzen sowie 4,5 Kilogramm Marihuana sicher. Ein 27-jähriger Tatverdächtiger hatte den Keller unter falschen Angaben gemietet und die Plantage betrieben. Ein Zeuge hatte die Beamten auf den starken Geruch aufmerksam gemacht. Bei einer Durchsuchung der elterlichen Wohnung des Tatverdächtigen in Hamburg-Barmbek am 17.02.2016 wurden knapp 24.000 Euro Bargeld, eine Gaswaffe, zwei Schlagringe und zwei weitere Kilogramm Marihuana beschlagnahmt. Der 27-Jährige erwartet eine Anklage durch die Staatsanwaltschaft. #Drogen
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  • Zwei Telefonbetrüger festgenommen
    Am 29.11.2020 gegen 11:00 Uhr rief ein unbekannter Mann eine 87-jährige Frau aus Hamburg-Hummelsbüttel an, gab sich als ihr Enkel aus und täuschte eine Corona-Notlage vor. Die Seniorin wurde misstrauisch, weil der Anrufer keinen sächsischen Dialekt sprach, und informierte die Polizei. Im Beisein der Beamten erhielt sie einen zweiten Anruf zur Geldübergabe. Zivilfahnder beobachteten zwei Männer in einem verdächtigen Auto. Als ein 26-Jähriger das Geld an der Haustür abholen wollte, griff die Polizei zu. Beide Tatverdächtige (26 und 33 Jahre alt) wurden vorläufig festgenommen und einem Haftrichter vorgeführt.
    Am 29.11.2020 gegen 11:00 Uhr rief ein unbekannter Mann eine 87-jährige Frau aus Hamburg-Hummelsbüttel an, gab sich als ihr Enkel aus und täuschte eine Corona-Notlage vor. Die Seniorin wurde misstrauisch, weil der Anrufer keinen sächsischen Dialekt sprach, und informierte die Polizei. Im Beisein der Beamten erhielt sie einen zweiten Anruf zur Geldübergabe. Zivilfahnder beobachteten zwei Männer in einem verdächtigen Auto. Als ein 26-Jähriger das Geld an der Haustür abholen wollte, griff die Polizei zu. Beide Tatverdächtige (26 und 33 Jahre alt) wurden vorläufig festgenommen und einem Haftrichter vorgeführt.
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  • 25-Jähriger nach Messerangriff festgenommen
    Am 01.11.2018 gegen Abend kam es in Hamburg-Hummelsbüttel zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem 25-jährigen Afghanen und einem 37-jährigen Mann. Der Jüngere trat dem Opfer unvermittelt in den Rücken und fügte ihm mit einem Messer eine Schnittverletzung zu. Anschließend flüchtete der Tatverdächtige mit weiteren Männern. Das Opfer rettete sich in einen Supermarkt und verständigte die Polizei. Elf Streifenwagen waren im Einsatz. Zeugenhinweise führten die Beamten zu einem Mehrfamilienhaus, wo sie Blutspuren an der Wohnungstür entdeckten und diese gewaltsam öffneten. Polizeihund Arko erschnüffelte den 25-Jährigen, der sich unter einer Bettdecke versteckt hatte. Er wurde vorläufig festgenommen. Das Landeskriminalamt ermittelt. Das 37-jährige Opfer wurde in ein Krankenhaus gebracht und entließ sich selbst; Lebensgefahr bestand nicht. #Messerangriff
    Am 01.11.2018 gegen Abend kam es in Hamburg-Hummelsbüttel zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem 25-jährigen Afghanen und einem 37-jährigen Mann. Der Jüngere trat dem Opfer unvermittelt in den Rücken und fügte ihm mit einem Messer eine Schnittverletzung zu. Anschließend flüchtete der Tatverdächtige mit weiteren Männern. Das Opfer rettete sich in einen Supermarkt und verständigte die Polizei. Elf Streifenwagen waren im Einsatz. Zeugenhinweise führten die Beamten zu einem Mehrfamilienhaus, wo sie Blutspuren an der Wohnungstür entdeckten und diese gewaltsam öffneten. Polizeihund Arko erschnüffelte den 25-Jährigen, der sich unter einer Bettdecke versteckt hatte. Er wurde vorläufig festgenommen. Das Landeskriminalamt ermittelt. Das 37-jährige Opfer wurde in ein Krankenhaus gebracht und entließ sich selbst; Lebensgefahr bestand nicht. #Messerangriff
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  • Schlafender Einbrecher festgenommen
    Am 15.06.2015 bemerkte der Vorsitzende eines Kleingartenvereins in Hamburg-Hummelsbüttel eine aufgehebelte Eingangstür einer Laube. Er suchte nach dem Täter und fand einen schlafenden Mann in einer anderen Laube. Die Polizei nahm den 37-jährigen Tatverdächtigen vorläufig fest, obwohl er versuchte zu flüchten. Bei ihm wurde Einbruchswerkzeug gefunden. Ihm wird mindestens ein weiterer Einbruch in eine Laube im April 2015 zugeordnet. Die Ermittlungen zu weiteren Taten dauern.
    Am 15.06.2015 bemerkte der Vorsitzende eines Kleingartenvereins in Hamburg-Hummelsbüttel eine aufgehebelte Eingangstür einer Laube. Er suchte nach dem Täter und fand einen schlafenden Mann in einer anderen Laube. Die Polizei nahm den 37-jährigen Tatverdächtigen vorläufig fest, obwohl er versuchte zu flüchten. Bei ihm wurde Einbruchswerkzeug gefunden. Ihm wird mindestens ein weiterer Einbruch in eine Laube im April 2015 zugeordnet. Die Ermittlungen zu weiteren Taten dauern.
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  • Koch betonierte Leiche in Restaurant ein
    Am 19.11.2015 bestätigte die Polizei den Fund einer Leiche in einem italienischen Restaurant an der Kirchenallee in Hamburg-St. Georg. Die Ermittler hatten den Boden eines Abstellraums neben dem Gastraum mit einem Presslufthammer aufgebrochen und stießen auf einen Schädel. Die Obduktion ergab, dass es sich um den vermissten 49-jährigen Ercan D. aus Hummelsbüttel handelt, der Ende September von Angehörigen als vermisst gemeldet worden war. Ein 51-jähriger Angestellter des Restaurants, der als Koch und Bedienung arbeitete und Ehemann der Geschäftsführerin ist, wurde festgenommen. Er gestand die Tat und kam in Untersuchungshaft. Der Haftbefehl lautet auf Totschlag. Der 51-Jährige hatte das Opfer mit einem Kopfschuss getötet und die Leiche anschließend in einem Loch im Boden der Abstellkammer mit Steinen, Sand, Zement und Kalk einbetoniert. Das Motiv ist noch unklar, möglicherweise hatte das Opfer den Koch unter Druck gesetzt. Ein Leichenspürhund hatte am Mittwoch im Restaurant angeschlagen.
    Am 19.11.2015 bestätigte die Polizei den Fund einer Leiche in einem italienischen Restaurant an der Kirchenallee in Hamburg-St. Georg. Die Ermittler hatten den Boden eines Abstellraums neben dem Gastraum mit einem Presslufthammer aufgebrochen und stießen auf einen Schädel. Die Obduktion ergab, dass es sich um den vermissten 49-jährigen Ercan D. aus Hummelsbüttel handelt, der Ende September von Angehörigen als vermisst gemeldet worden war. Ein 51-jähriger Angestellter des Restaurants, der als Koch und Bedienung arbeitete und Ehemann der Geschäftsführerin ist, wurde festgenommen. Er gestand die Tat und kam in Untersuchungshaft. Der Haftbefehl lautet auf Totschlag. Der 51-Jährige hatte das Opfer mit einem Kopfschuss getötet und die Leiche anschließend in einem Loch im Boden der Abstellkammer mit Steinen, Sand, Zement und Kalk einbetoniert. Das Motiv ist noch unklar, möglicherweise hatte das Opfer den Koch unter Druck gesetzt. Ein Leichenspürhund hatte am Mittwoch im Restaurant angeschlagen.
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  • Leiche in Alster entdeckt
    Am Sonntag, 23.11.2025, entdeckten Kanufahrer in Hummelsbüttel eine leblose Person in der Alster. Am Montag, 24.11.2025, teilte die Polizei mit, dass es sich um einen vermissten 85-Jährigen aus Wellingsbüttel handelt. Hinweise auf Straftaten liegen nicht vor.
    Am Sonntag, 23.11.2025, entdeckten Kanufahrer in Hummelsbüttel eine leblose Person in der Alster. Am Montag, 24.11.2025, teilte die Polizei mit, dass es sich um einen vermissten 85-Jährigen aus Wellingsbüttel handelt. Hinweise auf Straftaten liegen nicht vor.
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  • Leiche in der Alster entdeckt
    Am Sonntag, 23.11.2025, entdeckten Kanufahrer in Hummelsbüttel eine leblose Person in der Alster. Die Identität des verstorbenen Mannes ist unbekannt, und die Ermittlungen laufen.
    Am Sonntag, 23.11.2025, entdeckten Kanufahrer in Hummelsbüttel eine leblose Person in der Alster. Die Identität des verstorbenen Mannes ist unbekannt, und die Ermittlungen laufen.
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