Am 01.11.2018 gegen Abend kam es in Hamburg-Hummelsbüttel zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem 25-jährigen Afghanen und einem 37-jährigen Mann. Der Jüngere trat dem Opfer unvermittelt in den Rücken und fügte ihm mit einem Messer eine Schnittverletzung zu. Anschließend flüchtete der Tatverdächtige mit weiteren Männern. Das Opfer rettete sich in einen Supermarkt und verständigte die Polizei. Elf Streifenwagen waren im Einsatz. Zeugenhinweise führten die Beamten zu einem Mehrfamilienhaus, wo sie Blutspuren an der Wohnungstür entdeckten und diese gewaltsam öffneten. Polizeihund Arko erschnüffelte den 25-Jährigen, der sich unter einer Bettdecke versteckt hatte. Er wurde vorläufig festgenommen. Das Landeskriminalamt ermittelt. Das 37-jährige Opfer wurde in ein Krankenhaus gebracht und entließ sich selbst; Lebensgefahr bestand nicht. #Messerangriff
Am 01.11.2018 gegen Abend kam es in Hamburg-Hummelsbüttel zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem 25-jährigen Afghanen und einem 37-jährigen Mann. Der Jüngere trat dem Opfer unvermittelt in den Rücken und fügte ihm mit einem Messer eine Schnittverletzung zu. Anschließend flüchtete der Tatverdächtige mit weiteren Männern. Das Opfer rettete sich in einen Supermarkt und verständigte die Polizei. Elf Streifenwagen waren im Einsatz. Zeugenhinweise führten die Beamten zu einem Mehrfamilienhaus, wo sie Blutspuren an der Wohnungstür entdeckten und diese gewaltsam öffneten. Polizeihund Arko erschnüffelte den 25-Jährigen, der sich unter einer Bettdecke versteckt hatte. Er wurde vorläufig festgenommen. Das Landeskriminalamt ermittelt. Das 37-jährige Opfer wurde in ein Krankenhaus gebracht und entließ sich selbst; Lebensgefahr bestand nicht. #Messerangriff