• 41-Jähriger nach Serieneinbrüchen in Haft
    Am 19.01.2023 fanden bei zwei Wohnungsdurchsuchungen eines mutmaßlichen Serien-Einbrechers im Landkreis Passau zahlreiche Waffen und Schätze statt. Der 41-Jährige war bereits Ende November 2022 in Oberösterreich auf frischer Tat geschnappt worden und befindet sich in Untersuchungshaft. Bei der ersten Durchsuchung wurden Datenträger sichergestellt. Bei der zweiten Durchsuchung beschlagnahmten die Beamten unter anderem mehrere Kilogramm schwere Kisten mit Schmuck, alten D-Mark-Münzen und -Scheinen sowie Lang- und Kurzwaffen mit verrosteter Munition aus den beiden Weltkriegen. Der Transport erforderte mehrere Fahrzeuge. Der 41-Jährige soll für Dutzende Einbrüche in leer stehenden Häusern in Niederbayern und Oberösterreich verantwortlich sein. Gegen ihn wird wegen zahlreicher Einbruchsdelikte und mehrerer Verstöße gegen das Waffengesetz ermittelt. Die sichergestellten Gegenstände werden nun sortiert, erfasst und mit gestohlenen Gegenständen verglichen.
    Am 19.01.2023 fanden bei zwei Wohnungsdurchsuchungen eines mutmaßlichen Serien-Einbrechers im Landkreis Passau zahlreiche Waffen und Schätze statt. Der 41-Jährige war bereits Ende November 2022 in Oberösterreich auf frischer Tat geschnappt worden und befindet sich in Untersuchungshaft. Bei der ersten Durchsuchung wurden Datenträger sichergestellt. Bei der zweiten Durchsuchung beschlagnahmten die Beamten unter anderem mehrere Kilogramm schwere Kisten mit Schmuck, alten D-Mark-Münzen und -Scheinen sowie Lang- und Kurzwaffen mit verrosteter Munition aus den beiden Weltkriegen. Der Transport erforderte mehrere Fahrzeuge. Der 41-Jährige soll für Dutzende Einbrüche in leer stehenden Häusern in Niederbayern und Oberösterreich verantwortlich sein. Gegen ihn wird wegen zahlreicher Einbruchsdelikte und mehrerer Verstöße gegen das Waffengesetz ermittelt. Die sichergestellten Gegenstände werden nun sortiert, erfasst und mit gestohlenen Gegenständen verglichen.
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  • Menowin Fröhlich wegen Körperverletzung vor Gericht
    Am 13.05.2011 muss der 23-jährige Pop-Sänger Menowin Fröhlich, derzeit in Haft, wegen gefährlicher Körperverletzung vor dem Amtsgericht Darmstadt erscheinen. Ihm wird vorgeworfen, am 03.07.2010 in einem Hotel in der Schweiz seinen damaligen Manager mit einem Kopfstoß verletzt zu haben. Dabei entstand eine drei bis vier Zentimeter lange Platzwunde über dem linken Auge sowie ein abgeschlagener Schneidezahn. Die Attacke hätte laut Anklage lebensgefährliche Verletzungen verursachen können. Fröhlich verbüßt derzeit eine Haftstrafe von zwei Jahren und vier Monaten wegen Betrugs und gefährlicher Körperverletzung. #Körperverletzung
    Am 13.05.2011 muss der 23-jährige Pop-Sänger Menowin Fröhlich, derzeit in Haft, wegen gefährlicher Körperverletzung vor dem Amtsgericht Darmstadt erscheinen. Ihm wird vorgeworfen, am 03.07.2010 in einem Hotel in der Schweiz seinen damaligen Manager mit einem Kopfstoß verletzt zu haben. Dabei entstand eine drei bis vier Zentimeter lange Platzwunde über dem linken Auge sowie ein abgeschlagener Schneidezahn. Die Attacke hätte laut Anklage lebensgefährliche Verletzungen verursachen können. Fröhlich verbüßt derzeit eine Haftstrafe von zwei Jahren und vier Monaten wegen Betrugs und gefährlicher Körperverletzung. #Körperverletzung
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  • Rebellenführer Lubanga schuldig gesprochen
    Der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag hat den ehemaligen kongolesischen Rebellenführer Thomas Lubanga Dyilo am 14.03.2012 schuldig gesprochen. Der 51-Jährige wurde wegen der Rekrutierung und des Einsatzes von Kindersoldaten im Bürgerkrieg im Ostkongo zwischen 2002 und 2003 verurteilt. Die Richter stellten einstimmig fest, dass Lubanga Kinder unter 15 Jahren zwangsrekrutierte und in Kämpfe schickte. Er bleibt in Haft; das Strafmaß wird zu einem späteren Zeitpunkt verkündet. Lubanga war der erste mutmaßliche Kriegsverbrecher, der vom IStGH festgenommen und vor Gericht gestellt wurde. Das Verfahren begann im Januar 2009, es fanden 204 Anhörungen statt und 67 Zeugen wurden vernommen.
    Der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag hat den ehemaligen kongolesischen Rebellenführer Thomas Lubanga Dyilo am 14.03.2012 schuldig gesprochen. Der 51-Jährige wurde wegen der Rekrutierung und des Einsatzes von Kindersoldaten im Bürgerkrieg im Ostkongo zwischen 2002 und 2003 verurteilt. Die Richter stellten einstimmig fest, dass Lubanga Kinder unter 15 Jahren zwangsrekrutierte und in Kämpfe schickte. Er bleibt in Haft; das Strafmaß wird zu einem späteren Zeitpunkt verkündet. Lubanga war der erste mutmaßliche Kriegsverbrecher, der vom IStGH festgenommen und vor Gericht gestellt wurde. Das Verfahren begann im Januar 2009, es fanden 204 Anhörungen statt und 67 Zeugen wurden vernommen.
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  • Drogenkontrolle bei RAF-Camora-Konzert
    Am 06.12.2019 gegen Abend führte die Münchner Polizei mit 170 Beamten umfangreiche Drogenkontrollen bei einem Konzert der Rapper RAF Camora und Bonez MC durch. Nach dem Konzert wurden zwei Musiker auf Grundlage eines richterlichen Beschlusses festgenommen und befinden sich weiterhin in Haft. Die Polizei erhielt im Anschluss auf Instagram zahlreiche Bedrohungen und Beleidigungen, darunter die Aussage „Wir stechen euch ab, ihr Scheißbullen“. Die Kommentarfunktion wurde vorsorglich deaktiviert. Die Polizei prüft alle Äußerungen strafrechtlich und zeigt die User konsequent an. Insgesamt wurden 22 Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz festgestellt. #Drogen
    Am 06.12.2019 gegen Abend führte die Münchner Polizei mit 170 Beamten umfangreiche Drogenkontrollen bei einem Konzert der Rapper RAF Camora und Bonez MC durch. Nach dem Konzert wurden zwei Musiker auf Grundlage eines richterlichen Beschlusses festgenommen und befinden sich weiterhin in Haft. Die Polizei erhielt im Anschluss auf Instagram zahlreiche Bedrohungen und Beleidigungen, darunter die Aussage „Wir stechen euch ab, ihr Scheißbullen“. Die Kommentarfunktion wurde vorsorglich deaktiviert. Die Polizei prüft alle Äußerungen strafrechtlich und zeigt die User konsequent an. Insgesamt wurden 22 Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz festgestellt. #Drogen
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  • Roman Polanski in Haft
    Am 26.09.2009 wurde der Star-Regisseur Roman Polanski in Zürich auf Ersuchen der USA festgenommen. Er sitzt wegen des sexuellen Missbrauchs einer 13-Jährigen im Jahr 1977 in Haft. Polanski hat einen Antrag auf Haftentlassung gestellt, über den das Bundesstrafgericht in Bellinzona innerhalb der nächsten Wochen entscheiden wird. Auch gegen die Auslieferung an die USA legten seine Anwälte Widerspruch ein. Die Staatsanwaltschaft in Los Angeles wehrte sich gegen Kritik, das Verfahren nicht korrekt geführt zu haben, und veröffentlichte eine Liste über mehrfache Versuche, Polanski im Ausland festnehmen zu lassen. Das Opfer, die heute 45-jährige Samantha Geimer, vergab Polanski öffentlich, bestätigte aber die Vergewaltigung.
    Am 26.09.2009 wurde der Star-Regisseur Roman Polanski in Zürich auf Ersuchen der USA festgenommen. Er sitzt wegen des sexuellen Missbrauchs einer 13-Jährigen im Jahr 1977 in Haft. Polanski hat einen Antrag auf Haftentlassung gestellt, über den das Bundesstrafgericht in Bellinzona innerhalb der nächsten Wochen entscheiden wird. Auch gegen die Auslieferung an die USA legten seine Anwälte Widerspruch ein. Die Staatsanwaltschaft in Los Angeles wehrte sich gegen Kritik, das Verfahren nicht korrekt geführt zu haben, und veröffentlichte eine Liste über mehrfache Versuche, Polanski im Ausland festnehmen zu lassen. Das Opfer, die heute 45-jährige Samantha Geimer, vergab Polanski öffentlich, bestätigte aber die Vergewaltigung.
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  • Gesuchter Tschetschene nach Verkehrskontrolle festgenommen
    Am 19.04.2026 gegen Nachmittag zogen Polizisten in der Brunnenstraße einen Autofahrer aus dem Verkehr und kontrollierten ihn näher. Es handelte sich um einen 21-jährigen Tschetschenen, gegen den bereits ein Haftbefehl wegen Gewaltdelikten vorlag. Der Mann wurde festgenommen und einem Richter vorgeführt, der seine Verbringung in eine Justizvollzugsanstalt anordnete. Er ist bereits in Haft angekommen.
    Am 19.04.2026 gegen Nachmittag zogen Polizisten in der Brunnenstraße einen Autofahrer aus dem Verkehr und kontrollierten ihn näher. Es handelte sich um einen 21-jährigen Tschetschenen, gegen den bereits ein Haftbefehl wegen Gewaltdelikten vorlag. Der Mann wurde festgenommen und einem Richter vorgeführt, der seine Verbringung in eine Justizvollzugsanstalt anordnete. Er ist bereits in Haft angekommen.
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  • 27-Jähriger Ladendieb nach Urteil erneut straffällig
    Am 10.04.2026 gegen 12:20 Uhr wurde ein 27-jähriger Mann in der Osnabrücker Innenstadt erneut straffällig, weniger als eine Stunde nachdem er ein Urteil wegen Ladendiebstahls erhalten hatte. Der Mann beging einen weiteren Ladendiebstahl, nachdem er zuvor vor Gericht verurteilt worden war. Die Polizei nahm den Täter fest und brachte ihn in Untersuchungshaft. Der Fall zeigt, dass der Mann trotz der gerichtlichen Verurteilung unmittelbar danach weitere Straftaten beging. Die Ermittlungen zu dem neuen Vorfall wurden aufgenommen, und der Mann befindet sich weiterhin in Haft. #Diebstahl
    Am 10.04.2026 gegen 12:20 Uhr wurde ein 27-jähriger Mann in der Osnabrücker Innenstadt erneut straffällig, weniger als eine Stunde nachdem er ein Urteil wegen Ladendiebstahls erhalten hatte. Der Mann beging einen weiteren Ladendiebstahl, nachdem er zuvor vor Gericht verurteilt worden war. Die Polizei nahm den Täter fest und brachte ihn in Untersuchungshaft. Der Fall zeigt, dass der Mann trotz der gerichtlichen Verurteilung unmittelbar danach weitere Straftaten beging. Die Ermittlungen zu dem neuen Vorfall wurden aufgenommen, und der Mann befindet sich weiterhin in Haft. #Diebstahl
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  • Joseph Duggar in Einzelhaft wegen Schutzmaßnahmen
    Am 19.03.2026 wurde Joseph Duggar (31) im Gefängnis in Arkansas in Einzelhaft versetzt. Ein Beamter vermerkte in einem Protokoll, dass diese Maßnahme aufgrund seines sozialen Status und der Medienpräsenz seines Falls für sieben Tage zur administrativen Trennung in HC-4 zu seiner eigenen Sicherheit erfolgte. Die Einzelhaft dauerte 23 Stunden täglich über eine Woche und endete erst am 27.03.2026 mit seiner Überstellung nach Florida. Ihm wird vorgeworfen, im Jahr 2020 während eines Familienurlaubs ein neunjähriges Mädchen missbraucht zu haben. Während seiner Zeit in Einzelhaft las Joseph die Bibel und führte Telefonate mit seiner Ehefrau Kendra (27). Mittlerweile ist er gegen eine Kaution von 600.000 Dollar auf freiem Fuß, und ihm ist der Kontakt zu Minderjährigen ohne Aufsicht untersagt. Neben den Vorwürfen in Florida droht Joseph auch in Arkansas juristischer Ärger, da er und Kendra sich dort wegen vierfacher Kindeswohlgefährdung und vierfacher Freiheitsberaubung zweiten Grades verantworten müssen, nachdem bei einer Hausdurchsuchung festgestellt wurde, dass sich bei zwei Zimmern das Schloss der Türklinke auf der Außenseite statt auf der Innenseite befand. Keinem der beiden ist es derzeit gestattet, Kontakt zu ihren vier Kindern aufzunehmen. Am 29.04.2026 werden sie vor Gericht erscheinen und voraussichtlich ihre Plädoyers abgeben. Sollte Joseph langfristig wieder in Haft müssen, wird er vermutlich erneut in Einzelhaft untergebracht werden, da der bloße Vorwurf, ein Sexualstraftäter zu sein, hinter Gittern Gewalt und Übergriffe durch andere Insassen nach sich ziehen kann.
    Am 19.03.2026 wurde Joseph Duggar (31) im Gefängnis in Arkansas in Einzelhaft versetzt. Ein Beamter vermerkte in einem Protokoll, dass diese Maßnahme aufgrund seines sozialen Status und der Medienpräsenz seines Falls für sieben Tage zur administrativen Trennung in HC-4 zu seiner eigenen Sicherheit erfolgte. Die Einzelhaft dauerte 23 Stunden täglich über eine Woche und endete erst am 27.03.2026 mit seiner Überstellung nach Florida. Ihm wird vorgeworfen, im Jahr 2020 während eines Familienurlaubs ein neunjähriges Mädchen missbraucht zu haben. Während seiner Zeit in Einzelhaft las Joseph die Bibel und führte Telefonate mit seiner Ehefrau Kendra (27). Mittlerweile ist er gegen eine Kaution von 600.000 Dollar auf freiem Fuß, und ihm ist der Kontakt zu Minderjährigen ohne Aufsicht untersagt. Neben den Vorwürfen in Florida droht Joseph auch in Arkansas juristischer Ärger, da er und Kendra sich dort wegen vierfacher Kindeswohlgefährdung und vierfacher Freiheitsberaubung zweiten Grades verantworten müssen, nachdem bei einer Hausdurchsuchung festgestellt wurde, dass sich bei zwei Zimmern das Schloss der Türklinke auf der Außenseite statt auf der Innenseite befand. Keinem der beiden ist es derzeit gestattet, Kontakt zu ihren vier Kindern aufzunehmen. Am 29.04.2026 werden sie vor Gericht erscheinen und voraussichtlich ihre Plädoyers abgeben. Sollte Joseph langfristig wieder in Haft müssen, wird er vermutlich erneut in Einzelhaft untergebracht werden, da der bloße Vorwurf, ein Sexualstraftäter zu sein, hinter Gittern Gewalt und Übergriffe durch andere Insassen nach sich ziehen kann.
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  • Vorwürfe häuslicher Gewalt gegen Robert Cosby Jr.
    Am 23.11.2025 kontaktierte Alexiana Smokoff die Behörden, um einen Vorfall zu melden, der sich bereits im Mai 2024 ereignet haben soll. Zu diesem Zeitpunkt saß Robert bereits in Haft. Die Auseinandersetzung soll in Marys Haus stattgefunden haben. Laut Polizeibericht schilderte Alexiana den Beamten, dass Robert wütend geworden sei, nachdem sie seine Drogen die Toilette hinuntergespült habe, weil sie seinen Drogenkonsum nicht länger habe ertragen können. Sie warf ihm vor, sie "am Hals gepackt und gewürgt" zu haben. Außerdem habe er sie angespuckt, wobei sie das Bewusstsein verloren habe und sich nicht mehr an alle Details erinnern könne. Die Polizei befragte Mary am 09.01.2026 zu den Vorwürfen. Die "Real Housewives of Salt Lake City"-Darstellerin gab damals an, dass ihr Sohn und seine Frau nicht oft gestritten hätten. Sie hätten sich zwar verbal auseinandergesetzt, aber von körperlichen Übergriffen wisse sie nichts. Mary bestritt, dass Robert ein gewalttätiger Mensch gewesen sei, und erklärte, sie habe ihn nicht so erzogen. Auch Robert wurde im Gefängnis von den Beamten befragt. Er gab zu, zum Zeitpunkt des Streits Fentanyl konsumiert zu haben, und konnte sich nicht mehr an alles erinnern. Er erzählte den Ermittlern jedoch, dass er seiner Mutter von der körperlichen Auseinandersetzung mit seiner Frau berichtet habe. Er habe sich in einer Art "Psychose" befunden und sich "erratisch und irrational" verhalten. Alexiana reichte nach dem Vorfall die Scheidung ein, die während Roberts Haftzeit finalisiert wurde.
    Am 23.11.2025 kontaktierte Alexiana Smokoff die Behörden, um einen Vorfall zu melden, der sich bereits im Mai 2024 ereignet haben soll. Zu diesem Zeitpunkt saß Robert bereits in Haft. Die Auseinandersetzung soll in Marys Haus stattgefunden haben. Laut Polizeibericht schilderte Alexiana den Beamten, dass Robert wütend geworden sei, nachdem sie seine Drogen die Toilette hinuntergespült habe, weil sie seinen Drogenkonsum nicht länger habe ertragen können. Sie warf ihm vor, sie "am Hals gepackt und gewürgt" zu haben. Außerdem habe er sie angespuckt, wobei sie das Bewusstsein verloren habe und sich nicht mehr an alle Details erinnern könne. Die Polizei befragte Mary am 09.01.2026 zu den Vorwürfen. Die "Real Housewives of Salt Lake City"-Darstellerin gab damals an, dass ihr Sohn und seine Frau nicht oft gestritten hätten. Sie hätten sich zwar verbal auseinandergesetzt, aber von körperlichen Übergriffen wisse sie nichts. Mary bestritt, dass Robert ein gewalttätiger Mensch gewesen sei, und erklärte, sie habe ihn nicht so erzogen. Auch Robert wurde im Gefängnis von den Beamten befragt. Er gab zu, zum Zeitpunkt des Streits Fentanyl konsumiert zu haben, und konnte sich nicht mehr an alles erinnern. Er erzählte den Ermittlern jedoch, dass er seiner Mutter von der körperlichen Auseinandersetzung mit seiner Frau berichtet habe. Er habe sich in einer Art "Psychose" befunden und sich "erratisch und irrational" verhalten. Alexiana reichte nach dem Vorfall die Scheidung ein, die während Roberts Haftzeit finalisiert wurde.
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  • 24-Jähriger nach tödlicher Messerattacke in Haft
    Am 25.06.2024 kam es in der Gemeinschaftsküche einer Flüchtlingsunterkunft in Hessisch Lichtenau zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 24-jährigen und einem 27-jährigen Mann. Beide Männer sind afghanischer Herkunft. Im Verlauf des Streits stach der 24-Jährige mit einem Messer auf den 27-Jährigen ein. Der 27-Jährige erlag seinen Stichverletzungen. Der 24-Jährige flüchtete zunächst vom Tatort. Die Polizei leitete eine Fahndung ein, bei der auch ein Hubschrauber eingesetzt wurde. Gegen 22:53 Uhr wurde der Tatverdächtige im Bereich eines Parks gesichtet und festgenommen. Ein Haftrichter erliess Haftbefehl wegen Fluchtgefahr und der Schwere der Tat. Der 24-Jährige wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.
    Am 25.06.2024 kam es in der Gemeinschaftsküche einer Flüchtlingsunterkunft in Hessisch Lichtenau zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 24-jährigen und einem 27-jährigen Mann. Beide Männer sind afghanischer Herkunft. Im Verlauf des Streits stach der 24-Jährige mit einem Messer auf den 27-Jährigen ein. Der 27-Jährige erlag seinen Stichverletzungen. Der 24-Jährige flüchtete zunächst vom Tatort. Die Polizei leitete eine Fahndung ein, bei der auch ein Hubschrauber eingesetzt wurde. Gegen 22:53 Uhr wurde der Tatverdächtige im Bereich eines Parks gesichtet und festgenommen. Ein Haftrichter erliess Haftbefehl wegen Fluchtgefahr und der Schwere der Tat. Der 24-Jährige wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.
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  • Mohamed (17) soll Maria (19) im Wald totgeschlagen haben
    Am 13.03.2026 wurde Maria (19) im Käfertaler Wald getötet. Ihr Freund Mohamed (17) sitzt wegen Mordverdachts in Haft. Maria floh mit ihrer Familie vor Krieg und Gewalt nach Deutschland und suchte Sicherheit. Sie wurde zwei Tage vor dem geplanten Polizeitermin getötet. BILD sprach mit Marias Mutter, Zwillingsschwester am Tatort und mit Angehörigen und einem engen Freund des Verdächtigen. Was sie über die Gewaltbeziehung, den geplanten Gang zur Polizei und die Stunden vor der Tat berichten, lesen Sie mit BILDplus. #Körperverletzung
    Am 13.03.2026 wurde Maria (19) im Käfertaler Wald getötet. Ihr Freund Mohamed (17) sitzt wegen Mordverdachts in Haft. Maria floh mit ihrer Familie vor Krieg und Gewalt nach Deutschland und suchte Sicherheit. Sie wurde zwei Tage vor dem geplanten Polizeitermin getötet. BILD sprach mit Marias Mutter, Zwillingsschwester am Tatort und mit Angehörigen und einem engen Freund des Verdächtigen. Was sie über die Gewaltbeziehung, den geplanten Gang zur Polizei und die Stunden vor der Tat berichten, lesen Sie mit BILDplus. #Körperverletzung
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  • Goldmünzenbetrug, Täter in Haft
    Am 26.02.2026 kam es in CityName zu einem Betrugsfall, bei dem unbekannte Täter Goldmünzen erbeuteten. Die Polizei nahm daraufhin Ermittlungen auf, die zur Identifizierung mehrerer Tatverdächtiger führten. Diese wurden am 27.02.2026 festgenommen und befinden sich nun in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen bezüglich der genauen Anzahl der gestohlenen Goldmünzen und des Gesamtschadens dauern noch an. Es wird vermutet, dass die Täter bandenmäßig vorgegangen sind und weitere Straftaten begangen haben könnten. Die Beschuldigten werden sich wegen bandenmäßigen Betrugs vor Gericht verantworten müssen. Die Ermittlungen werden fortgesetzt. #Betrug
    Am 26.02.2026 kam es in CityName zu einem Betrugsfall, bei dem unbekannte Täter Goldmünzen erbeuteten. Die Polizei nahm daraufhin Ermittlungen auf, die zur Identifizierung mehrerer Tatverdächtiger führten. Diese wurden am 27.02.2026 festgenommen und befinden sich nun in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen bezüglich der genauen Anzahl der gestohlenen Goldmünzen und des Gesamtschadens dauern noch an. Es wird vermutet, dass die Täter bandenmäßig vorgegangen sind und weitere Straftaten begangen haben könnten. Die Beschuldigten werden sich wegen bandenmäßigen Betrugs vor Gericht verantworten müssen. Die Ermittlungen werden fortgesetzt. #Betrug
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  • Prozess um Millionenerbe beginnt
    Am 25.02.2026 fand am Landgericht Dresden der Prozess gegen Ramona B. (53) statt, die ihren Ehemann Peter B. (†76) überfahren haben soll, um an sein Millionenerbe zu gelangen. Der Mitangeklagte Claus T. (76), der das Tatauto besorgte, beteuerte seine Unschuld und äußerte die Angst, in Haft zu sterben. Er gab an, von Ramonas Absichten nichts gewusst zu haben und lediglich ein Auto für eine illegale Schweinejagd besorgt zu haben. Claus T. beschuldigte Ramona B., ihn als "dummes Opfer" benutzt zu haben und betonte, dass er sich niemals an einem Mord beteiligen würde.
    Am 25.02.2026 fand am Landgericht Dresden der Prozess gegen Ramona B. (53) statt, die ihren Ehemann Peter B. (†76) überfahren haben soll, um an sein Millionenerbe zu gelangen. Der Mitangeklagte Claus T. (76), der das Tatauto besorgte, beteuerte seine Unschuld und äußerte die Angst, in Haft zu sterben. Er gab an, von Ramonas Absichten nichts gewusst zu haben und lediglich ein Auto für eine illegale Schweinejagd besorgt zu haben. Claus T. beschuldigte Ramona B., ihn als "dummes Opfer" benutzt zu haben und betonte, dass er sich niemals an einem Mord beteiligen würde.
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  • Killerwitwe vor Gericht
    Am 24.02.2026 fand am Landgericht Dresden der Prozess gegen die mutmaßliche Killerwitwe Ramona B. (53) statt. Der Mitangeklagte Claus T. (76) äußerte seine Angst, in Haft zu sterben, obwohl er nichts getan habe. Laut Anklage soll Ramona ihren Ehemann, den Insolvenz-Anwalt Peter B. (†76), überfahren haben, um an sein Millionenerbe zu gelangen. Claus T. soll das Tatauto, einen GLK, besorgt haben. Der Ex-Hausmeister des Paares bestreitet, von Ramonas Absichten gewusst zu haben und gibt an, ihr lediglich ein Auto für eine illegale Schweinejagd besorgt zu haben. Er fühlt sich von Ramona benutzt und beteuert seine Unschuld.
    Am 24.02.2026 fand am Landgericht Dresden der Prozess gegen die mutmaßliche Killerwitwe Ramona B. (53) statt. Der Mitangeklagte Claus T. (76) äußerte seine Angst, in Haft zu sterben, obwohl er nichts getan habe. Laut Anklage soll Ramona ihren Ehemann, den Insolvenz-Anwalt Peter B. (†76), überfahren haben, um an sein Millionenerbe zu gelangen. Claus T. soll das Tatauto, einen GLK, besorgt haben. Der Ex-Hausmeister des Paares bestreitet, von Ramonas Absichten gewusst zu haben und gibt an, ihr lediglich ein Auto für eine illegale Schweinejagd besorgt zu haben. Er fühlt sich von Ramona benutzt und beteuert seine Unschuld.
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  • Andrew Mountbatten Windsor verhaftet
    Am 20.02.2026 erfolgte in Norfolk die Festnahme von Andrew Mountbatten Windsor wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch. Konkret wird ihm vorgeworfen, während seiner Zeit als britischer Handelsbeauftragter zwischen 2001 und 2011 sensible Informationen an Jeffrey Epstein weitergegeben zu haben. Andrew Mountbatten Windsor wurde in seinem Wohnsitz von Beamten in Zivil festgenommen, nachdem das Anwesen durchsucht wurde. Der Beschuldigte befindet sich nun in Haft und das Gesetz muss seinen Lauf nehmen. #JeffreyEpstein #FXPromi
    Am 20.02.2026 erfolgte in Norfolk die Festnahme von Andrew Mountbatten Windsor wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch. Konkret wird ihm vorgeworfen, während seiner Zeit als britischer Handelsbeauftragter zwischen 2001 und 2011 sensible Informationen an Jeffrey Epstein weitergegeben zu haben. Andrew Mountbatten Windsor wurde in seinem Wohnsitz von Beamten in Zivil festgenommen, nachdem das Anwesen durchsucht wurde. Der Beschuldigte befindet sich nun in Haft und das Gesetz muss seinen Lauf nehmen. #JeffreyEpstein #FXPromi
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  • Irakischer Unternehmer in Haft
    Am 10.02.2026 durchsuchte das Hauptzollamt Itzehoe mehrere Objekte in Schleswig-Holstein im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft Kiel gegen einen irakischen Unternehmer. Dem Mann wird vorgeworfen, einen Sozialversicherungsschaden von mehr als 1,5 Millionen Euro verursacht zu haben. Rund 74 Einsatzkräfte des Zolls und der Staatsanwaltschaft Kiel beteiligten sich an dem Einsatz in Norderstedt, Bad Bramstedt, Kaltenkirchen, Pinneberg, Lübeck, Hamburg und Essen. Das Amtsgericht Kiel erließ Haftbefehl gegen den Unternehmer wegen des Verdachts des Vorenthaltens und Veruntreuens von Sozialversicherungsbeiträgen sowie der gewerbsmäßigen Beihilfe zum unerlaubten Aufenthalt. Der irakische Staatsbürger meldete das in seinen Hotelreinigungsbetrieben eingesetzte Personal nicht zur Sozialversicherung und verursachte so einen Schaden von über 1,5 Millionen Euro. Ein Teil der Arbeitnehmer verfügte nicht über den erforderlichen Aufenthaltstitel. Vermögensarreste in Höhe von 1,5 Millionen Euro wurden erlassen und vollstreckt, und der Beschuldigte befindet sich in Untersuchungshaft.
    Am 10.02.2026 durchsuchte das Hauptzollamt Itzehoe mehrere Objekte in Schleswig-Holstein im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft Kiel gegen einen irakischen Unternehmer. Dem Mann wird vorgeworfen, einen Sozialversicherungsschaden von mehr als 1,5 Millionen Euro verursacht zu haben. Rund 74 Einsatzkräfte des Zolls und der Staatsanwaltschaft Kiel beteiligten sich an dem Einsatz in Norderstedt, Bad Bramstedt, Kaltenkirchen, Pinneberg, Lübeck, Hamburg und Essen. Das Amtsgericht Kiel erließ Haftbefehl gegen den Unternehmer wegen des Verdachts des Vorenthaltens und Veruntreuens von Sozialversicherungsbeiträgen sowie der gewerbsmäßigen Beihilfe zum unerlaubten Aufenthalt. Der irakische Staatsbürger meldete das in seinen Hotelreinigungsbetrieben eingesetzte Personal nicht zur Sozialversicherung und verursachte so einen Schaden von über 1,5 Millionen Euro. Ein Teil der Arbeitnehmer verfügte nicht über den erforderlichen Aufenthaltstitel. Vermögensarreste in Höhe von 1,5 Millionen Euro wurden erlassen und vollstreckt, und der Beschuldigte befindet sich in Untersuchungshaft.
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  • Mann wegen Kindesmissbrauchs vor Gericht
    Am 09.02.2026 wurde in der Nähe von Wismar ein 36-jähriger Mann wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs eines Kindes vor Gericht gestellt. Der Mann gestand, mit einem anfangs acht Jahre alten Mädchen wiederholt sexuelle Handlungen vorgenommen zu haben. Die Taten endeten, als das Kind neuneinhalb Jahre alt war. Der Angeklagte hatte bereits zuvor einen Strafbefehl wegen Besitzes kinderpornografischer Aufnahmen erhalten und befindet sich nun in Haft. #Sexualdelikt
    Am 09.02.2026 wurde in der Nähe von Wismar ein 36-jähriger Mann wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs eines Kindes vor Gericht gestellt. Der Mann gestand, mit einem anfangs acht Jahre alten Mädchen wiederholt sexuelle Handlungen vorgenommen zu haben. Die Taten endeten, als das Kind neuneinhalb Jahre alt war. Der Angeklagte hatte bereits zuvor einen Strafbefehl wegen Besitzes kinderpornografischer Aufnahmen erhalten und befindet sich nun in Haft. #Sexualdelikt
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  • Patrick Mahomes' Papa bleibt hinter Gittern
    Am 01.01.2026 wurde Patrick Mahomes Senior, der Vater des NFL-Stars Patrick Mahomes, wegen des Verdachts auf Verstoß gegen seine Bewährungsauflagen in Smith County, Texas, inhaftiert. Ihm wird vorgeworfen, am Neujahrstag einen hohen Alkoholwert durch seinen Alkohol-Monitor am Knöchel gehabt zu haben und über mehrere Monate weniger gemeinnützige Arbeit geleistet zu haben, als vorgeschrieben. Nach einem DWI-Fall im Jahr 2024 war er zu fünf Jahren Bewährung verurteilt worden. Die Behörden wurden alarmiert, nachdem das SCRAM-Gerät am 1. Januar angeschlagen hatte. Ein Richter wird entscheiden, ob die Bewährung widerrufen wird, was zu einer mehrjährigen Haftstrafe führen könnte. Bis zu seiner Anhörung am 9. März bleibt er ohne Kaution in Haft.
    Am 01.01.2026 wurde Patrick Mahomes Senior, der Vater des NFL-Stars Patrick Mahomes, wegen des Verdachts auf Verstoß gegen seine Bewährungsauflagen in Smith County, Texas, inhaftiert. Ihm wird vorgeworfen, am Neujahrstag einen hohen Alkoholwert durch seinen Alkohol-Monitor am Knöchel gehabt zu haben und über mehrere Monate weniger gemeinnützige Arbeit geleistet zu haben, als vorgeschrieben. Nach einem DWI-Fall im Jahr 2024 war er zu fünf Jahren Bewährung verurteilt worden. Die Behörden wurden alarmiert, nachdem das SCRAM-Gerät am 1. Januar angeschlagen hatte. Ein Richter wird entscheiden, ob die Bewährung widerrufen wird, was zu einer mehrjährigen Haftstrafe führen könnte. Bis zu seiner Anhörung am 9. März bleibt er ohne Kaution in Haft.
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  • Drei Verdächtige in Haft
    Am 02.02.2026 wurden drei Tatverdächtige festgenommen. Die Polizei ermittelt gegen sie wegen des Verdachts des Raubes. Die Festnahme erfolgte nach intensiven Ermittlungen, die durch Zeugenaussagen und Spurensicherung am Tatort unterstützt wurden. Die Verdächtigen befinden sich nun in Untersuchungshaft.
    Am 02.02.2026 wurden drei Tatverdächtige festgenommen. Die Polizei ermittelt gegen sie wegen des Verdachts des Raubes. Die Festnahme erfolgte nach intensiven Ermittlungen, die durch Zeugenaussagen und Spurensicherung am Tatort unterstützt wurden. Die Verdächtigen befinden sich nun in Untersuchungshaft.
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  • Mann muss in Haft
    Am 30.01.2026 wurde ein 42-jähriger Mann am Amtsgericht Magdeburg verurteilt, nachdem er gestanden hatte, im November 2024 Buttersäure in einem Flur des Verwaltungsgerichts Magdeburg und in einer Bankfiliale verteilt zu haben. Eine Justizbedienstete erlitt Kopfschmerzen und Übelkeit durch das Einatmen der Dämpfe im Verwaltungsgericht. In der Bankfiliale klagten drei Mitarbeiterinnen über Augenbrennen, Übelkeit und Kopfschmerzen, woraufhin sie von Rettungskräften versorgt werden mussten. Der Mann wurde unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und einem Monat verurteilt, nachdem er vor Gericht erklärte, aus jahrelangem Frust gegen deutsche Behörden gehandelt zu haben.


    Am 30.01.2026 wurde ein 42-jähriger Mann am Amtsgericht Magdeburg verurteilt, nachdem er gestanden hatte, im November 2024 Buttersäure in einem Flur des Verwaltungsgerichts Magdeburg und in einer Bankfiliale verteilt zu haben. Eine Justizbedienstete erlitt Kopfschmerzen und Übelkeit durch das Einatmen der Dämpfe im Verwaltungsgericht. In der Bankfiliale klagten drei Mitarbeiterinnen über Augenbrennen, Übelkeit und Kopfschmerzen, woraufhin sie von Rettungskräften versorgt werden mussten. Der Mann wurde unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und einem Monat verurteilt, nachdem er vor Gericht erklärte, aus jahrelangem Frust gegen deutsche Behörden gehandelt zu haben.

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  • Tatverdächtiger nach Straftaten in Haft
    Am 29.01.2026 wurde ein Tatverdächtiger nach wiederholten Straftaten in Untersuchungshaft genommen. Die Festnahme erfolgte nach intensiven Ermittlungen der Polizei. Der Beschuldigte wird verdächtigt, mehrere Diebstähle und Sachbeschädigungen begangen zu haben. Die Staatsanwaltschaft hat die Untersuchungshaft angeordnet, um eine weitere Begehung von Straftaten zu verhindern und die Ermittlungen nicht zu gefährden.
    Am 29.01.2026 wurde ein Tatverdächtiger nach wiederholten Straftaten in Untersuchungshaft genommen. Die Festnahme erfolgte nach intensiven Ermittlungen der Polizei. Der Beschuldigte wird verdächtigt, mehrere Diebstähle und Sachbeschädigungen begangen zu haben. Die Staatsanwaltschaft hat die Untersuchungshaft angeordnet, um eine weitere Begehung von Straftaten zu verhindern und die Ermittlungen nicht zu gefährden.
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  • Schwerverbrecher direkt aus Haft abgeschoben
    Am 14.01.2026 wurden ein Afghane namens Asif K. (36), verurteilt wegen Sexualstraftaten und gefährlicher Körperverletzung, und ein Syrer namens Salar A. (36), verurteilt wegen besonders schwerer Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung, direkt aus dem Gefängnis abgeschoben. Asif K. wurde nach Kabul und Salar A. nach Damaskus gebracht.
    Am 14.01.2026 wurden ein Afghane namens Asif K. (36), verurteilt wegen Sexualstraftaten und gefährlicher Körperverletzung, und ein Syrer namens Salar A. (36), verurteilt wegen besonders schwerer Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung, direkt aus dem Gefängnis abgeschoben. Asif K. wurde nach Kabul und Salar A. nach Damaskus gebracht.
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  • Kinderarzt wegen Missbrauchs in Haft
    Am 02.11.2025 soll sich in Rathenow ein sexueller Missbrauch von Kindern durch einen Kinderarzt ereignet haben. Der Beschuldigte soll im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit in den Räumen des Klinikstandorts Rathenow ein Kind sexuell missbraucht haben. Der 45 Jahre alte Kinderarzt befindet sich seit November in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern an. #Sexualdelikt
    Am 02.11.2025 soll sich in Rathenow ein sexueller Missbrauch von Kindern durch einen Kinderarzt ereignet haben. Der Beschuldigte soll im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit in den Räumen des Klinikstandorts Rathenow ein Kind sexuell missbraucht haben. Der 45 Jahre alte Kinderarzt befindet sich seit November in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern an. #Sexualdelikt
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  • 18-jähriger IS-Sympathisant festgenommen
    Am 29.12.2025 durchsuchte das FBI die Wohnung eines 18-jährigen US-Amerikaners in Mint Hill, North Carolina, und fand handgeschriebene Dokumente, darunter einen „Neujahrsanschlag 2026“-Plan. Der Mann beabsichtigte, an Silvester mit Messern und Hämmern Menschen in einem Supermarkt und einem Fastfoodrestaurant anzugreifen. Ziel war es, 20 bis 21 Zivilisten zu töten und anschließend Polizisten anzugreifen, um als Märtyrer zu sterben. Der Tatverdächtige bekannte sich zum Islamischen Staat (IS) und wollte als IS-Soldat handeln. Er wurde festgenommen und befindet sich in Haft. Die Ermittlungen ergaben, dass er bereits als Jugendlicher über soziale Medien radikalisiert wurde.
    Am 29.12.2025 durchsuchte das FBI die Wohnung eines 18-jährigen US-Amerikaners in Mint Hill, North Carolina, und fand handgeschriebene Dokumente, darunter einen „Neujahrsanschlag 2026“-Plan. Der Mann beabsichtigte, an Silvester mit Messern und Hämmern Menschen in einem Supermarkt und einem Fastfoodrestaurant anzugreifen. Ziel war es, 20 bis 21 Zivilisten zu töten und anschließend Polizisten anzugreifen, um als Märtyrer zu sterben. Der Tatverdächtige bekannte sich zum Islamischen Staat (IS) und wollte als IS-Soldat handeln. Er wurde festgenommen und befindet sich in Haft. Die Ermittlungen ergaben, dass er bereits als Jugendlicher über soziale Medien radikalisiert wurde.
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  • Makabrer Online-Handel - Leichenteile verkauft: Harvard-Mitarbeiter in Haft
    Am 16.12.2025 wurde ein ehemaliger Leiter der Leichenhalle des medizinischen Instituts der Harvard Universität zu acht Jahren Haft verurteilt, weil er Leichenteile, die für medizinische Zwecke gespendet wurden, gestohlen und online verkauft hat. Seine Frau wurde wegen Beihilfe zu einem Jahr Haft verurteilt. Die Taten ereigneten sich zwischen 2018 und 2022.
    Am 16.12.2025 wurde ein ehemaliger Leiter der Leichenhalle des medizinischen Instituts der Harvard Universität zu acht Jahren Haft verurteilt, weil er Leichenteile, die für medizinische Zwecke gespendet wurden, gestohlen und online verkauft hat. Seine Frau wurde wegen Beihilfe zu einem Jahr Haft verurteilt. Die Taten ereigneten sich zwischen 2018 und 2022.
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  • Sofort suspendiert - Polizist bedrohte Kollegen mit Waffe: Festnahme!
    Am 12.12.2025 wurde ein 42-jähriger Polizist in der Steiermark festgenommen, weil er Anfang November einen Kollegen im Dienst mit einer Schusswaffe bedroht haben soll. Bei einer Hausdurchsuchung wurden mehrere Schusswaffen, Stichwaffen und eine Armbrust sichergestellt. Der Mann wurde vom Dienst suspendiert und befindet sich in Haft. #Bedrohung
    Am 12.12.2025 wurde ein 42-jähriger Polizist in der Steiermark festgenommen, weil er Anfang November einen Kollegen im Dienst mit einer Schusswaffe bedroht haben soll. Bei einer Hausdurchsuchung wurden mehrere Schusswaffen, Stichwaffen und eine Armbrust sichergestellt. Der Mann wurde vom Dienst suspendiert und befindet sich in Haft. #Bedrohung
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  • Jugendlicher wegen versuchten Totschlags in Haft
    Am 07.12.2025 wurde in Schönebeck ein 17-Jähriger nach einer Auseinandersetzung mit einem 39-jährigen Familienmitglied festgenommen. Dem Jugendlichen wird versuchter Totschlag vorgeworfen, und er wurde in eine Jugendarrestanstalt gebracht. Der 39-Jährige wurde bei der Auseinandersetzung verletzt. #Totschlag
    Am 07.12.2025 wurde in Schönebeck ein 17-Jähriger nach einer Auseinandersetzung mit einem 39-jährigen Familienmitglied festgenommen. Dem Jugendlichen wird versuchter Totschlag vorgeworfen, und er wurde in eine Jugendarrestanstalt gebracht. Der 39-Jährige wurde bei der Auseinandersetzung verletzt. #Totschlag
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  • Schockanrufe von falschen Polizisten!
    Am Montag wurden in Vorarlberg vermehrt betrügerische Schockanrufe von falschen Polizisten gemeldet. Die Täter gaben vor, dass Angehörige einen schweren Verkehrsunfall verursacht hätten und nun in Haft seien, weshalb eine Kaution notwendig wäre. Sie erkundigten sich nach Bargeld, Schmuck und Ähnlichem, das als "Kaution" an einen vermeintlichen Gerichtsdiener übergeben werden sollte. #Betrug
    Am Montag wurden in Vorarlberg vermehrt betrügerische Schockanrufe von falschen Polizisten gemeldet. Die Täter gaben vor, dass Angehörige einen schweren Verkehrsunfall verursacht hätten und nun in Haft seien, weshalb eine Kaution notwendig wäre. Sie erkundigten sich nach Bargeld, Schmuck und Ähnlichem, das als "Kaution" an einen vermeintlichen Gerichtsdiener übergeben werden sollte. #Betrug
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  • Erbe-Mord – Neue Details im Fall
    Im September 2024 starb Peter B. beim Joggen. Ramona B. wird beschuldigt, ihn mit einem Mercedes GLK überfahren zu haben, um an sein Erbe zu kommen. Ein Testament, das ihre Rolle als Alleinerbin in Frage stellt, wurde als echt bestätigt. Ein Anwalt transferierte 117.000 Euro von ihrem Konto, was zu weiteren Ermittlungen führt. Ramona soll Mieter aufgefordert haben, Mietzahlungen auf ein anderes Konto zu überweisen, während sie in Haft war. #Mord
    Im September 2024 starb Peter B. beim Joggen. Ramona B. wird beschuldigt, ihn mit einem Mercedes GLK überfahren zu haben, um an sein Erbe zu kommen. Ein Testament, das ihre Rolle als Alleinerbin in Frage stellt, wurde als echt bestätigt. Ein Anwalt transferierte 117.000 Euro von ihrem Konto, was zu weiteren Ermittlungen führt. Ramona soll Mieter aufgefordert haben, Mietzahlungen auf ein anderes Konto zu überweisen, während sie in Haft war. #Mord
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  • Sexuelle Belästigung, Täter in Haft
    In der Nacht vom 23. auf den 24.10.2025 attackierte und bedrängte ein 27-jähriger Mann eine 23-jährige Frau in der Carl-Euler-Straße sexuell. Der Tatverdächtige wurde festgenommen und sitzt nun in Untersuchungshaft. #Sexualdelikt
    In der Nacht vom 23. auf den 24.10.2025 attackierte und bedrängte ein 27-jähriger Mann eine 23-jährige Frau in der Carl-Euler-Straße sexuell. Der Tatverdächtige wurde festgenommen und sitzt nun in Untersuchungshaft. #Sexualdelikt
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  • Manager wegen Ausbeutung in Haft
    Am 14.11.2025 geht die Münchner Staatsanwaltschaft in einem Ermittlungsverfahren gegen 18 Manager und sonstige Beschuldigte eines Geflechts von Putzfirmen und Baudienstleistern vor. Diese sollen ihre Arbeitnehmer unter menschenunwürdigen Bedingungen ausgebeutet haben. Hauptverdächtige in München sind vier Führungskräfte des größten der insgesamt 14 Unternehmen, die nun in Untersuchungshaft sitzen. Die Vorwürfe lauten Schwarzarbeit, Menschenhandel, Ausbeutung, Zwangsarbeit und Steuerhinterziehung. Die Ermittlungen dauern an.
    Am 14.11.2025 geht die Münchner Staatsanwaltschaft in einem Ermittlungsverfahren gegen 18 Manager und sonstige Beschuldigte eines Geflechts von Putzfirmen und Baudienstleistern vor. Diese sollen ihre Arbeitnehmer unter menschenunwürdigen Bedingungen ausgebeutet haben. Hauptverdächtige in München sind vier Führungskräfte des größten der insgesamt 14 Unternehmen, die nun in Untersuchungshaft sitzen. Die Vorwürfe lauten Schwarzarbeit, Menschenhandel, Ausbeutung, Zwangsarbeit und Steuerhinterziehung. Die Ermittlungen dauern an.
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  • 23 Jahre nach Mord an Jakob von Metzler (†11): Täter bleibt in Haft
    Im Jahr 2002 entführte und ermordete Magnus Gäfgen den elfjährigen Jakob von Metzler. Gäfgen wurde 2003 zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Obwohl ein Gericht festlegte, dass Gäfgen frühestens im September 2025 vorzeitig entlassen werden kann, zog er seinen Antrag auf vorzeitige Entlassung zurück. #Mord
    Im Jahr 2002 entführte und ermordete Magnus Gäfgen den elfjährigen Jakob von Metzler. Gäfgen wurde 2003 zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Obwohl ein Gericht festlegte, dass Gäfgen frühestens im September 2025 vorzeitig entlassen werden kann, zog er seinen Antrag auf vorzeitige Entlassung zurück. #Mord
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