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Hauptzollamt ItzehoeMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm Hamburger Flughafen entdeckten Zöllnerinnen und Zöllner des Hauptzollamtes Itzehoe bei der Kontrolle eines nachgesandten Gepäckstücks ein neues Fahrrad aus China im Wert von rund 8.000 Euro. Der Reisende hatte zuvor eine Verlustmeldung und eine Zollinhaltserklärung abgegeben, in der er angab, keine anmeldepflichtigen Waren zu transportieren. Mehr...Am Hamburger Flughafen entdeckten Zöllnerinnen und Zöllner des Hauptzollamtes Itzehoe bei der Kontrolle eines nachgesandten Gepäckstücks ein neues Fahrrad aus China im Wert von rund 8.000 Euro. Der Reisende hatte zuvor eine Verlustmeldung und eine Zollinhaltserklärung abgegeben, in der er angab, keine anmeldepflichtigen Waren zu transportieren. Die Erklärung stimmte jedoch nicht mit dem tatsächlichen Inhalt überein. Für das Fahrrad wurden Einfuhrabgaben von insgesamt mehr als 7.500 Euro festgesetzt, darunter 19 Prozent Einfuhrumsatzsteuer, ein Antidumpingzoll von 48,5 Prozent und ein Zollsatz von 14 Prozent. Gegen den Reisenden wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung eingeleitet.
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Hauptzollamt ItzehoeMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 15.07.2026 entdeckten Zollbedienstete am Hamburger Flughafen bei einer aus Dubai einreisenden 43-jährigen Frau eine Rolex-Armbanduhr im Wert von über 15.000 Euro sowie sechs Goldschmuckstücke im Gesamtwert von rund 15.000 Euro. Die Frau trug die Gegenstände bei der Einreise. Mehr...Am 15.07.2026 entdeckten Zollbedienstete am Hamburger Flughafen bei einer aus Dubai einreisenden 43-jährigen Frau eine Rolex-Armbanduhr im Wert von über 15.000 Euro sowie sechs Goldschmuckstücke im Gesamtwert von rund 15.000 Euro. Die Frau trug die Gegenstände bei der Einreise. Sie gab an, während eines viermonatigen Urlaubs in Dubai von ihren Eltern Geldgeschenke erhalten und davon die Uhr, drei Goldarmbänder, zwei Goldringe und einen Goldarmreif gekauft zu haben. Die Freigrenze für nicht anzumeldende Waren beträgt 430 Euro. Die Frau entrichtete vor Ort Einfuhrabgaben in Höhe von rund 6.000 Euro. Gegen sie wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen des Hauptzollamtes Itzehoe dauern.
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Hauptzollamt ItzehoeMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 10.02.2026 durchsuchte das Hauptzollamt Itzehoe mehrere Objekte in Schleswig-Holstein im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft Kiel gegen einen irakischen Unternehmer. Dem Mann wird vorgeworfen, einen Sozialversicherungsschaden von mehr als 1,5 Millionen Euro verursacht zu haben. Mehr...Am 10.02.2026 durchsuchte das Hauptzollamt Itzehoe mehrere Objekte in Schleswig-Holstein im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft Kiel gegen einen irakischen Unternehmer. Dem Mann wird vorgeworfen, einen Sozialversicherungsschaden von mehr als 1,5 Millionen Euro verursacht zu haben. Rund 74 Einsatzkräfte des Zolls und der Staatsanwaltschaft Kiel beteiligten sich an dem Einsatz in Norderstedt, Bad Bramstedt, Kaltenkirchen, Pinneberg, Lübeck, Hamburg und Essen. Das Amtsgericht Kiel erließ Haftbefehl gegen den Unternehmer wegen des Verdachts des Vorenthaltens und Veruntreuens von Sozialversicherungsbeiträgen sowie der gewerbsmäßigen Beihilfe zum unerlaubten Aufenthalt. Der irakische Staatsbürger meldete das in seinen Hotelreinigungsbetrieben eingesetzte Personal nicht zur Sozialversicherung und verursachte so einen Schaden von über 1,5 Millionen Euro. Ein Teil der Arbeitnehmer verfügte nicht über den erforderlichen Aufenthaltstitel. Vermögensarreste in Höhe von 1,5 Millionen Euro wurden erlassen und vollstreckt, und der Beschuldigte befindet sich in Untersuchungshaft.
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Hauptzollamt ItzehoeMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm Freitag, 14.11.2025, beschlagnahmte der Zoll am Flughafen Hamburg acht unter Artenschutz stehende Korallen von einer von den Malediven kommenden Reisenden. Die 29-jährige Reisende hatte die Korallen in ihrem Koffer mitgeführt.Am Freitag, 14.11.2025, beschlagnahmte der Zoll am Flughafen Hamburg acht unter Artenschutz stehende Korallen von einer von den Malediven kommenden Reisenden. Die 29-jährige Reisende hatte die Korallen in ihrem Koffer mitgeführt.
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Hauptzollamt ItzehoeMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm Montag, 29.09.2025, stellten Zöllner am Hamburger Flughafen einen 56-jährigen Deutschen fest, der aus Südafrika über Paris kommend, 5 Kilogramm Heroin im Gepäck hatte. Der Mann wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Mehr...Am Montag, 29.09.2025, stellten Zöllner am Hamburger Flughafen einen 56-jährigen Deutschen fest, der aus Südafrika über Paris kommend, 5 Kilogramm Heroin im Gepäck hatte. Der Mann wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Hamburg im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hamburg. #DrogenBelohnung: 100,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... |
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Hauptzollamt ItzehoeMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm Dienstag, 04.11.2025, führte das Hauptzollamt Itzehoe in einem Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Flensburg gemeinsam mit der Landes- und Bundespolizei sowie des zuständigen Ordnungsamtes Durchsuchungen im nördlichen Landesteil von Schleswig-Holstein durch. Zwei Männer und eine Frau stehen unter dem Verdacht, illegal Frauen nach Deutschland eingeschleust und deren unerlaubte Ausübung der Prostitution gefördert zu haben. Mehr...Am Dienstag, 04.11.2025, führte das Hauptzollamt Itzehoe in einem Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Flensburg gemeinsam mit der Landes- und Bundespolizei sowie des zuständigen Ordnungsamtes Durchsuchungen im nördlichen Landesteil von Schleswig-Holstein durch. Zwei Männer und eine Frau stehen unter dem Verdacht, illegal Frauen nach Deutschland eingeschleust und deren unerlaubte Ausübung der Prostitution gefördert zu haben. Bargeld, verbotene Gegenstände, Notebooks sowie Mobiltelefone wurden beschlagnahmt. #Schleusung
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Hauptzollamt ItzehoeMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenDer Zoll konzentriert seine Bemühungen zur Bekämpfung von Schwarzarbeit verstärkt auf die Hotellerie und Gastronomie, da diese Branche zu den größten und beschäftigungsstärksten zählt und den Regelungen des Mindestlohngesetzes (MiLoG) unterliegt. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Mehr...Der Zoll konzentriert seine Bemühungen zur Bekämpfung von Schwarzarbeit verstärkt auf die Hotellerie und Gastronomie, da diese Branche zu den größten und beschäftigungsstärksten zählt und den Regelungen des Mindestlohngesetzes (MiLoG) unterliegt. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Hauptzollamt ItzehoeMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.09.2025 führten Zöllnerinnen und Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Zolls im Rahmen verdachtsunabhängiger Prüfungen im Hotel- und Gaststättengewerbe in den Kreisen Steinburg und Schleswig-Flensburg Überprüfungen in acht Betrieben durch. Im Fokus standen die Einhaltung des gesetzlichen Mindestlohns, die sozialversicherungsrechtlichen Pflichten sowie die Aufdeckung von unrechtmäßigem Bezug von Sozialleistungen und illegaler Beschäftigung. Mehr...Am 19.09.2025 führten Zöllnerinnen und Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Zolls im Rahmen verdachtsunabhängiger Prüfungen im Hotel- und Gaststättengewerbe in den Kreisen Steinburg und Schleswig-Flensburg Überprüfungen in acht Betrieben durch. Im Fokus standen die Einhaltung des gesetzlichen Mindestlohns, die sozialversicherungsrechtlichen Pflichten sowie die Aufdeckung von unrechtmäßigem Bezug von Sozialleistungen und illegaler Beschäftigung. Bei den Prüfungen befragten die Zollbediensteten 64 Beschäftigte zu ihren Beschäftigungsverhältnissen. Dabei ergaben sich fünfzehn Feststellungen, die weiterer Prüfungen bedürfen. An die durchgeführten Prüfungen schließen sich umfangreiche Nachprüfungen an, bei denen die erhobenen Daten der Arbeitnehmer mit der Lohn- und Finanzbuchhaltung der Unternehmen abgeglichen und weitere Geschäftsunterlagen geprüft werden. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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