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Am 13.07.2026 gegen 23:20 Uhr randalierte ein 31-jähriger Mann unter dem Einfluss von Drogen im Bereich der Breite Straße in Duisburg. Er schlug mit der Faust gegen Briefkästen und geparkte Autos, schrie Passanten an und stellte sich auf die Fahrbahn, um einen Roller am Vorbeifahren zu hindern. Anschließend griff er den Rollerfahrer sowie den Fahrer eines dahinter haltenden Autos (46 Jahre alt) körperlich an. Ein Nachbar informierte die Polizei und gab an, der Mann habe kurz zuvor Kokain konsumiert. Die Beamten brachten den 31-Jährigen zur Verhinderung weiterer Straftaten auf die Wache. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Gegen ihn wird nun ermittelt.Am 13.07.2026 gegen 23:20 Uhr randalierte ein 31-jähriger Mann unter dem Einfluss von Drogen im Bereich der Breite Straße in Duisburg. Er schlug mit der Faust gegen Briefkästen und geparkte Autos, schrie Passanten an und stellte sich auf die Fahrbahn, um einen Roller am Vorbeifahren zu hindern. Anschließend griff er den Rollerfahrer sowie den Fahrer eines dahinter haltenden Autos (46 Jahre alt) körperlich an. Ein Nachbar informierte die Polizei und gab an, der Mann habe kurz zuvor Kokain konsumiert. Die Beamten brachten den 31-Jährigen zur Verhinderung weiterer Straftaten auf die Wache. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Gegen ihn wird nun ermittelt.0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen 08:00 Uhr kam es im Bereich der Dr.-Wilhelm-Roelen-Straße/Kurze Straße zu einer Verkehrsunfallflucht mit Personenschaden. Ein 11-jähriger und ein 14-jähriger Schüler überquerten bei Grün die Dr.-Wilhelm-Roelen-Straße, als ein grauer Kleinwagen ungebremst näherkam und mutmaßlich die rote Ampel missachtete. Der 14-Jährige riss seinen Lenker herum, um eine Kollision zu vermeiden, und stürzte, woraufhin auch sein 11-jähriger Bruder stürzte. Beide erlitten leichte Verletzungen. Der Unfallfahrer flüchtete. Das Verkehrskommissariat 21 ermittelt und sucht Zeugen, die Angaben zu dem grauen Wagen machen können.Am 10.07.2026 gegen 08:00 Uhr kam es im Bereich der Dr.-Wilhelm-Roelen-Straße/Kurze Straße zu einer Verkehrsunfallflucht mit Personenschaden. Ein 11-jähriger und ein 14-jähriger Schüler überquerten bei Grün die Dr.-Wilhelm-Roelen-Straße, als ein grauer Kleinwagen ungebremst näherkam und mutmaßlich die rote Ampel missachtete. Der 14-Jährige riss seinen Lenker herum, um eine Kollision zu vermeiden, und stürzte, woraufhin auch sein 11-jähriger Bruder stürzte. Beide erlitten leichte Verletzungen. Der Unfallfahrer flüchtete. Das Verkehrskommissariat 21 ermittelt und sucht Zeugen, die Angaben zu dem grauen Wagen machen können.0 Geteilt
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Am 09.07.2026 gegen 09:15 Uhr zeigte ein bislang unbekannter Mann an einer Gesamtschule an der Straße Am Driesenbusch einer 12-Jährigen sein Genital. Die Schülerin war mit dem Fahrrad auf dem Weg zur Schule, als der Mann in Höhe einer Einmündung sein Geschlechtsteil entblößte. Die 12-Jährige wandte sich an eine Lehrkraft, die die Mutter informierte. Der Tatverdächtige verschwand fußläufig in Richtung Bahnhofstraße. Das Kriminalkommissariat 15 hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. #SexualdeliktAm 09.07.2026 gegen 09:15 Uhr zeigte ein bislang unbekannter Mann an einer Gesamtschule an der Straße Am Driesenbusch einer 12-Jährigen sein Genital. Die Schülerin war mit dem Fahrrad auf dem Weg zur Schule, als der Mann in Höhe einer Einmündung sein Geschlechtsteil entblößte. Die 12-Jährige wandte sich an eine Lehrkraft, die die Mutter informierte. Der Tatverdächtige verschwand fußläufig in Richtung Bahnhofstraße. Das Kriminalkommissariat 15 hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. #Sexualdelikt0 Geteilt
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Am 02.07.2026 gegen 18:00 Uhr fanden Passanten einen männlichen Verstorbenen im Bertasee und alarmierten die Einsatzkräfte. Die rechtsmedizinische Untersuchung ergab keine Hinweise auf Fremdeinwirkung. Der zunächst Unbekannte wurde zweifelsfrei als ein 19-jähriger ghanaischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in Düsseldorf identifiziert, der am 20.06.2026 nicht zu seiner Wohnanschrift zurückgekehrt war.Am 02.07.2026 gegen 18:00 Uhr fanden Passanten einen männlichen Verstorbenen im Bertasee und alarmierten die Einsatzkräfte. Die rechtsmedizinische Untersuchung ergab keine Hinweise auf Fremdeinwirkung. Der zunächst Unbekannte wurde zweifelsfrei als ein 19-jähriger ghanaischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in Düsseldorf identifiziert, der am 20.06.2026 nicht zu seiner Wohnanschrift zurückgekehrt war.0 Geteilt
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In einem 12 Jahre alten Ermittlungsverfahren des Hauptzollamts Duisburg (Finanzkontrolle Schwarzarbeit) wurde der Hauptbeschuldigte nach 10-jähriger Flucht gefasst und befindet sich in Untersuchungshaft. Dank eines europäischen Haftbefehls kam es im Juni 2026 zur Festnahme am Londoner Flughafen Heathrow. Mitte Juni 2026 erfolgte die Überführung nach Deutschland. Im Zentrum der Ermittlungen stand eine gewerbsmäßige Bande, die über Jahre Firmen aus der Bau-, Gerüstbau- und Gebäudereinigungsbranche mit Scheinrechnungen versorgt und über Kick-Back-Zahlungen mit Schwarzgeld versorgt haben soll. Mindestens 30 Millionen Euro sollen so geflossen sein. Bereits 2015 gab es bundesweite Durchsuchungen mit rund 400 Einsatzkräften, bei denen der Hauptbeschuldigte festgenommen wurde. In seiner Wohnung fanden die Beamten hohe Bargeldbeträge, gefälschte Pässe sowie eine Pistole mit zwei Magazinen. Nach zweimonatiger Untersuchungshaft wurde der Haftbefehl unter Auflagen außer Vollzug gesetzt, woraufhin der Beschuldigte floh. Nach erneuter Festnahme wurde die Untersuchungshaft angeordnet. Der Hauptbeschuldigte wartet nun auf die Hauptverhandlung vor dem Landgericht Bochum.In einem 12 Jahre alten Ermittlungsverfahren des Hauptzollamts Duisburg (Finanzkontrolle Schwarzarbeit) wurde der Hauptbeschuldigte nach 10-jähriger Flucht gefasst und befindet sich in Untersuchungshaft. Dank eines europäischen Haftbefehls kam es im Juni 2026 zur Festnahme am Londoner Flughafen Heathrow. Mitte Juni 2026 erfolgte die Überführung nach Deutschland. Im Zentrum der Ermittlungen stand eine gewerbsmäßige Bande, die über Jahre Firmen aus der Bau-, Gerüstbau- und Gebäudereinigungsbranche mit Scheinrechnungen versorgt und über Kick-Back-Zahlungen mit Schwarzgeld versorgt haben soll. Mindestens 30 Millionen Euro sollen so geflossen sein. Bereits 2015 gab es bundesweite Durchsuchungen mit rund 400 Einsatzkräften, bei denen der Hauptbeschuldigte festgenommen wurde. In seiner Wohnung fanden die Beamten hohe Bargeldbeträge, gefälschte Pässe sowie eine Pistole mit zwei Magazinen. Nach zweimonatiger Untersuchungshaft wurde der Haftbefehl unter Auflagen außer Vollzug gesetzt, woraufhin der Beschuldigte floh. Nach erneuter Festnahme wurde die Untersuchungshaft angeordnet. Der Hauptbeschuldigte wartet nun auf die Hauptverhandlung vor dem Landgericht Bochum.0 Geteilt
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In der Nacht von Montag auf Dienstag (07.07.2026) gegen 3:45 Uhr kam es vor einem Kiosk auf der Kammerstraße zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, bei der auch Messer eingesetzt worden sein sollen. Ein 55-jähriger Mitarbeiter des Kiosk schilderte den Polizisten den Vorfall und gab eine Beschreibung der Beteiligten, die zuvor geflüchtet waren. Rettungskräfte brachten einen schwer verletzten 27-jährigen Mann zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus; Lebensgefahr besteht nicht. Im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen trafen die Einsatzkräfte auf zwei Männer (20, 24) und nahmen sie vorläufig fest. Ein weiterer 24-Jähriger wurde ebenfalls vorläufig festgenommen. Aufgrund des Verdachts, dass die mutmaßlichen Täter sowie das Opfer unter Alkoholeinfluss standen, ordnete die Staatsanwaltschaft Duisburg Blutproben an. Gegen einen der 24-Jährigen konnte der Verdacht nicht erhärtet werden; er kam auf freien Fuß. Eine Richterin des Amtsgerichts Duisburg erließ am 08.07.2026 Untersuchungshaftbefehle gegen die beiden verbliebenen Tatverdächtigen (20, 24) wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Das Kriminalkommissariat 36 sucht Zeugen.In der Nacht von Montag auf Dienstag (07.07.2026) gegen 3:45 Uhr kam es vor einem Kiosk auf der Kammerstraße zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, bei der auch Messer eingesetzt worden sein sollen. Ein 55-jähriger Mitarbeiter des Kiosk schilderte den Polizisten den Vorfall und gab eine Beschreibung der Beteiligten, die zuvor geflüchtet waren. Rettungskräfte brachten einen schwer verletzten 27-jährigen Mann zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus; Lebensgefahr besteht nicht. Im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen trafen die Einsatzkräfte auf zwei Männer (20, 24) und nahmen sie vorläufig fest. Ein weiterer 24-Jähriger wurde ebenfalls vorläufig festgenommen. Aufgrund des Verdachts, dass die mutmaßlichen Täter sowie das Opfer unter Alkoholeinfluss standen, ordnete die Staatsanwaltschaft Duisburg Blutproben an. Gegen einen der 24-Jährigen konnte der Verdacht nicht erhärtet werden; er kam auf freien Fuß. Eine Richterin des Amtsgerichts Duisburg erließ am 08.07.2026 Untersuchungshaftbefehle gegen die beiden verbliebenen Tatverdächtigen (20, 24) wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Das Kriminalkommissariat 36 sucht Zeugen.0 Geteilt
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In der Nacht zu Dienstag, 07.07.2026, gegen 2:30 Uhr, konnten drei mutmaßliche Kabeldiebe auf dem Parkplatz eines Supermarktes an der Römerstraße gefasst werden. Die Männer im Alter von 26, 31 und 32 Jahren sollen Ladekabel von E-Ladesäulen abgeschnitten haben. Ein Sicherheitsdienst informierte die Polizei, die ein verdächtiges Auto in der Nähe ausmachte. Bei der Kontrolle des VW fanden die Beamten die gestohlenen Kabel. Die drei Verdächtigen wurden vorläufig festgenommen. Der 32-Jährige hatte einen offenen Haftbefehl und wurde in Untersuchungshaft genommen. #DiebstahlIn der Nacht zu Dienstag, 07.07.2026, gegen 2:30 Uhr, konnten drei mutmaßliche Kabeldiebe auf dem Parkplatz eines Supermarktes an der Römerstraße gefasst werden. Die Männer im Alter von 26, 31 und 32 Jahren sollen Ladekabel von E-Ladesäulen abgeschnitten haben. Ein Sicherheitsdienst informierte die Polizei, die ein verdächtiges Auto in der Nähe ausmachte. Bei der Kontrolle des VW fanden die Beamten die gestohlenen Kabel. Die drei Verdächtigen wurden vorläufig festgenommen. Der 32-Jährige hatte einen offenen Haftbefehl und wurde in Untersuchungshaft genommen. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 15.08.2023 gegen Morgen führten Behörden in Duisburg eine großangelegte Kontrolle in einem Häuserkomplex am Erlinghagenplatz im Stadtteil Friemersheim durch. Der Einsatz richtete sich gegen Sozialleistungsbetrug in dem Komplex mit 140 Wohnungen, in dem rund 430 Menschen, hauptsächlich aus Südosteuropa, gemeldet sind. Beteiligt waren die Stabsstelle gegen Sozialleistungsbetrug, das Sozialamt, die Ausländerbehörde, die Bundesagentur für Arbeit und weitere Behörden. Die Polizei sicherte die Aktion mit einer Hundertschaft und mehreren Kripo-Beamten ab. Vier Personen wurden festgenommen, weil sie sich vermutlich illegal in Deutschland aufhielten. Der Einsatz verlief friedlich. Auf dem Weg zum Einsatzort kam es zu einem Verkehrsunfall, bei dem fünf Polizeifahrzeuge auf regennasser Fahrbahn ineinanderfuhren. Vier Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit, verletzt wurde niemand.Am 15.08.2023 gegen Morgen führten Behörden in Duisburg eine großangelegte Kontrolle in einem Häuserkomplex am Erlinghagenplatz im Stadtteil Friemersheim durch. Der Einsatz richtete sich gegen Sozialleistungsbetrug in dem Komplex mit 140 Wohnungen, in dem rund 430 Menschen, hauptsächlich aus Südosteuropa, gemeldet sind. Beteiligt waren die Stabsstelle gegen Sozialleistungsbetrug, das Sozialamt, die Ausländerbehörde, die Bundesagentur für Arbeit und weitere Behörden. Die Polizei sicherte die Aktion mit einer Hundertschaft und mehreren Kripo-Beamten ab. Vier Personen wurden festgenommen, weil sie sich vermutlich illegal in Deutschland aufhielten. Der Einsatz verlief friedlich. Auf dem Weg zum Einsatzort kam es zu einem Verkehrsunfall, bei dem fünf Polizeifahrzeuge auf regennasser Fahrbahn ineinanderfuhren. Vier Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit, verletzt wurde niemand.0 Geteilt
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Am 04.05.2022 gegen Abend kam es im Duisburger Stadtteil Hamborn zu einer Schießerei, bei der mindestens 19 Schüsse fielen und vier Personen verletzt wurden. Bis zu 100 Personen waren an der Auseinandersetzung beteiligt, die auf einen Konflikt zwischen der Rockergruppe Hells Angels und einem türkisch-arabischen Clan zurückgeführt wird. Die Polizei nahm 15 Personen vorläufig fest, die jedoch nach erkennungsdienstlicher Behandlung noch am 05.05.2022 wieder entlassen wurden. Eine 15-köpfige Mordkommission ermittelt. Die Behörden rechnen derzeit nicht mit einer weiteren Eskalation.Am 04.05.2022 gegen Abend kam es im Duisburger Stadtteil Hamborn zu einer Schießerei, bei der mindestens 19 Schüsse fielen und vier Personen verletzt wurden. Bis zu 100 Personen waren an der Auseinandersetzung beteiligt, die auf einen Konflikt zwischen der Rockergruppe Hells Angels und einem türkisch-arabischen Clan zurückgeführt wird. Die Polizei nahm 15 Personen vorläufig fest, die jedoch nach erkennungsdienstlicher Behandlung noch am 05.05.2022 wieder entlassen wurden. Eine 15-köpfige Mordkommission ermittelt. Die Behörden rechnen derzeit nicht mit einer weiteren Eskalation.0 Geteilt
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In mehr als 100 Fällen ermitteln die Behörden in Nordrhein-Westfalen wegen gefälschter Impfausweise. Die Zahl der gemeldeten Fälle für den Zeitraum April bis September liegt im unteren dreistelligen Bereich. In Köln richtete die Polizei im Mai eine spezielle Ermittlungsgruppe ein, die in über 40 Fällen tätig war. Bei etwa der Hälfte konnten die Tatverdächtigen namentlich ermittelt werden. In Duisburg wurden bei einer Wohnungsdurchsuchung eines 26-Jährigen eine zweistellige Anzahl gefälschter Impfpässe entdeckt; er hatte auch Chargenaufkleber eines Corona-Impfstoffs selbst hergestellt. In Wipperfürth stellte die Polizei bei einem Paar (37 und 39 Jahre alt) zwei gefälschte Impfnachweise sicher. In Iserlohn versuchte eine ungeimpfte Frau, sich mit einer falschen Chargennummer einen digitalen Impfpass ausstellen zu lassen.In mehr als 100 Fällen ermitteln die Behörden in Nordrhein-Westfalen wegen gefälschter Impfausweise. Die Zahl der gemeldeten Fälle für den Zeitraum April bis September liegt im unteren dreistelligen Bereich. In Köln richtete die Polizei im Mai eine spezielle Ermittlungsgruppe ein, die in über 40 Fällen tätig war. Bei etwa der Hälfte konnten die Tatverdächtigen namentlich ermittelt werden. In Duisburg wurden bei einer Wohnungsdurchsuchung eines 26-Jährigen eine zweistellige Anzahl gefälschter Impfpässe entdeckt; er hatte auch Chargenaufkleber eines Corona-Impfstoffs selbst hergestellt. In Wipperfürth stellte die Polizei bei einem Paar (37 und 39 Jahre alt) zwei gefälschte Impfnachweise sicher. In Iserlohn versuchte eine ungeimpfte Frau, sich mit einer falschen Chargennummer einen digitalen Impfpass ausstellen zu lassen.0 Geteilt
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Am 26.06.2020 gegen Nachmittag kam es im Immanuel-Kant-Park in der Duisburger Innenstadt innerhalb einer Gruppe von etwa 15 Personen zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Ein 23-jähriger Duisburger wurde dabei mit einem Messer verletzt und starb später im Krankenhaus. Ein 30-jähriger Mann wurde als dringend tatverdächtig ermittelt; gegen ihn erging am Samstag, 27.06.2020, Haftbefehl wegen Totschlags. Drei weitere Tatverdächtige waren bereits am Freitag vorläufig festgenommen worden. Am Samstagmittag fanden Beamte mit Spürhunden ein Messer im Gebüsch, bei dem es sich um die Tatwaffe handeln könnte.Am 26.06.2020 gegen Nachmittag kam es im Immanuel-Kant-Park in der Duisburger Innenstadt innerhalb einer Gruppe von etwa 15 Personen zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Ein 23-jähriger Duisburger wurde dabei mit einem Messer verletzt und starb später im Krankenhaus. Ein 30-jähriger Mann wurde als dringend tatverdächtig ermittelt; gegen ihn erging am Samstag, 27.06.2020, Haftbefehl wegen Totschlags. Drei weitere Tatverdächtige waren bereits am Freitag vorläufig festgenommen worden. Am Samstagmittag fanden Beamte mit Spürhunden ein Messer im Gebüsch, bei dem es sich um die Tatwaffe handeln könnte.0 Geteilt
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Am 19.05.2020 gegen 20:00 Uhr fiel einer Streife im Duisburger Stadtteil Marxloh ein 18-Jähriger auf, gegen den ein Haftbefehl vorlag. Als der Mann die Polizisten entdeckte, flüchtete er in ein Haus. Bei der Festnahme im Flur wehrte er sich körperlich. Mehrere Personen kamen in den Flur und störten die Maßnahmen. Die Beamten drohten mit dem Einsatz von Pfefferspray. Vor dem Haus versammelten sich rund 200 Menschen, darunter eine unbestimmte Anzahl mit Clan-Bezug. Mit 36 Einsatzkräften und Verstärkung wurde ein Korridor gebildet, um den Festgenommenen zum Fahrzeug zu bringen. Zwei weitere Personen wurden in Gewahrsam genommen, weil sie versuchten, die Absperrung zu durchbrechen. Verletzt wurde niemand.Am 19.05.2020 gegen 20:00 Uhr fiel einer Streife im Duisburger Stadtteil Marxloh ein 18-Jähriger auf, gegen den ein Haftbefehl vorlag. Als der Mann die Polizisten entdeckte, flüchtete er in ein Haus. Bei der Festnahme im Flur wehrte er sich körperlich. Mehrere Personen kamen in den Flur und störten die Maßnahmen. Die Beamten drohten mit dem Einsatz von Pfefferspray. Vor dem Haus versammelten sich rund 200 Menschen, darunter eine unbestimmte Anzahl mit Clan-Bezug. Mit 36 Einsatzkräften und Verstärkung wurde ein Korridor gebildet, um den Festgenommenen zum Fahrzeug zu bringen. Zwei weitere Personen wurden in Gewahrsam genommen, weil sie versuchten, die Absperrung zu durchbrechen. Verletzt wurde niemand.0 Geteilt
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In einem Mannschaftswagen der Duisburger Polizei wurde ein Aufkleber der rechtsextremen Identitären Bewegung entdeckt. Der Aufkleber mit der Parole „Wehr dich, es ist dein Land“ war an der Innenseite einer Sonnenblende angebracht. Der Wagen gehört zur Duisburger Einsatzhundertschaft. Der Aufkleber wurde sichergestellt und der Staatsanwaltschaft zur Prüfung der strafrechtlichen Relevanz vorgelegt. Die Identitäre Bewegung Deutschland wird vom Verfassungsschutz beobachtet. Ein Foto des Aufklebers war auf Twitter verbreitet worden. Landesinnenminister Herbert Reul hält es für sehr wahrscheinlich, dass einer der sechs Polizisten, die in dem Wagen sitzen, den Aufkleber angebracht hat. Die Duisburger Polizeipräsidentin Elke Bartels distanzierte sich deutlich und kündigte eine vollständige Aufarbeitung an. Bei Feststellung von Dienstrechtsverstößen sind disziplinarrechtliche Schritte möglich. Am Donnerstag fand eine Razzia im Duisburger Polizeipräsidium statt, bei der auch Spinde von Polizeibeamten durchsucht wurden.In einem Mannschaftswagen der Duisburger Polizei wurde ein Aufkleber der rechtsextremen Identitären Bewegung entdeckt. Der Aufkleber mit der Parole „Wehr dich, es ist dein Land“ war an der Innenseite einer Sonnenblende angebracht. Der Wagen gehört zur Duisburger Einsatzhundertschaft. Der Aufkleber wurde sichergestellt und der Staatsanwaltschaft zur Prüfung der strafrechtlichen Relevanz vorgelegt. Die Identitäre Bewegung Deutschland wird vom Verfassungsschutz beobachtet. Ein Foto des Aufklebers war auf Twitter verbreitet worden. Landesinnenminister Herbert Reul hält es für sehr wahrscheinlich, dass einer der sechs Polizisten, die in dem Wagen sitzen, den Aufkleber angebracht hat. Die Duisburger Polizeipräsidentin Elke Bartels distanzierte sich deutlich und kündigte eine vollständige Aufarbeitung an. Bei Feststellung von Dienstrechtsverstößen sind disziplinarrechtliche Schritte möglich. Am Donnerstag fand eine Razzia im Duisburger Polizeipräsidium statt, bei der auch Spinde von Polizeibeamten durchsucht wurden.0 Geteilt
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Am 25.06.2017 gegen 18:00 Uhr kam es in Duisburg zu einem Polizeieinsatz, nachdem ein falsch geparktes Auto gemeldet wurde. Bei dem Einsatz entwickelte sich ein Tumult mit rund 250 Beteiligten. Die Polizei nahm zwei Personen fest. Ein Mann wurde nach dem Einsatz ins Krankenhaus gebracht. Videoaufnahmen einer Überwachungskamera zeigen, wie mehrere Polizeibeamte den Mann in einen Hausflur stoßen und zu Boden reißen. Die Aufnahmen werfen Fragen zur Verhältnismäßigkeit des Einsatzes auf. Die Polizei steht nun in der Kritik und muss sich rechtfertigen.Am 25.06.2017 gegen 18:00 Uhr kam es in Duisburg zu einem Polizeieinsatz, nachdem ein falsch geparktes Auto gemeldet wurde. Bei dem Einsatz entwickelte sich ein Tumult mit rund 250 Beteiligten. Die Polizei nahm zwei Personen fest. Ein Mann wurde nach dem Einsatz ins Krankenhaus gebracht. Videoaufnahmen einer Überwachungskamera zeigen, wie mehrere Polizeibeamte den Mann in einen Hausflur stoßen und zu Boden reißen. Die Aufnahmen werfen Fragen zur Verhältnismäßigkeit des Einsatzes auf. Die Polizei steht nun in der Kritik und muss sich rechtfertigen.0 Geteilt
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Am 08.06.2017 gegen Abend behinderten etwa 250 Schaulustige einen Rettungseinsatz von Sanitätern und Feuerwehr in einem Mehrfamilienhaus im Duisburger Stadtteil Hochfeld. Die Feuerwehr war zunächst zu einem vermeintlichen Wohnungsbrand gerufen worden, stellte vor Ort jedoch nur Schmorgeruch fest, da in einer Küche Essen angebrannt war. Neben dem Herd fanden die Helfer einen bewusstlosen Bewohner, der reanimiert werden musste. Um den Einsatzort freizuhalten, forderte die Feuerwehr mehrere Streifenwagen der Polizei an. Mit elf Einsatzwagen machte die Polizei eine Rettungsgasse frei, woraufhin sich die Menge schnell auflöste. Der Mann konnte ins Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der unterlassenen Hilfeleistung.Am 08.06.2017 gegen Abend behinderten etwa 250 Schaulustige einen Rettungseinsatz von Sanitätern und Feuerwehr in einem Mehrfamilienhaus im Duisburger Stadtteil Hochfeld. Die Feuerwehr war zunächst zu einem vermeintlichen Wohnungsbrand gerufen worden, stellte vor Ort jedoch nur Schmorgeruch fest, da in einer Küche Essen angebrannt war. Neben dem Herd fanden die Helfer einen bewusstlosen Bewohner, der reanimiert werden musste. Um den Einsatzort freizuhalten, forderte die Feuerwehr mehrere Streifenwagen der Polizei an. Mit elf Einsatzwagen machte die Polizei eine Rettungsgasse frei, woraufhin sich die Menge schnell auflöste. Der Mann konnte ins Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der unterlassenen Hilfeleistung.0 Geteilt
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Am 14.05.2013 wurde das Urteil gegen den Alltours-Chef Willi Verhuven rechtskräftig. Das Landgericht Duisburg bestätigte, dass Verhuven seine Berufung gegen ein Urteil wegen fahrlässiger Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte zurückgezogen hat. Auch die Staatsanwaltschaft nahm ihre Berufung zurück. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Verhuven im März 2012 einen Polizisten anfuhr, um sich die Zufahrt zu seiner Duisburger Firmenzentrale zu erzwingen. Der Beamte sicherte eine Straßensperrung wegen einer Demonstration. Verhuven hatte die Vorwürfe bestritten. Das Urteil von 25.000 Euro Geldstrafe ist damit rechtskräftig.Am 14.05.2013 wurde das Urteil gegen den Alltours-Chef Willi Verhuven rechtskräftig. Das Landgericht Duisburg bestätigte, dass Verhuven seine Berufung gegen ein Urteil wegen fahrlässiger Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte zurückgezogen hat. Auch die Staatsanwaltschaft nahm ihre Berufung zurück. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Verhuven im März 2012 einen Polizisten anfuhr, um sich die Zufahrt zu seiner Duisburger Firmenzentrale zu erzwingen. Der Beamte sicherte eine Straßensperrung wegen einer Demonstration. Verhuven hatte die Vorwürfe bestritten. Das Urteil von 25.000 Euro Geldstrafe ist damit rechtskräftig.0 Geteilt
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Am 20.07.2012 präsentierte die Polizei Duisburg das Ergebnis monatelanger Ermittlungen gegen einen Dealer-Ring im Ruhrgebiet. Insgesamt wurden rund 80.000 Ecstasy-Tabletten, 35 Kilogramm Rauschgift (darunter Marihuana, Kokain, Haschisch und Amphetamine), 27 Schusswaffen und 5000 Schuss Munition sichergestellt. Die Waffen reichten von Pistolen bis zu Sturmgewehren. Vier der rund 20 Verdächtigen sind Mitglieder der Rockergruppe Bandidos, zwei auf regionaler Führungsebene. Fünf mutmaßliche Dealer sitzen in Untersuchungshaft. Der 36-jährige Rocker aus Rheinberg wurde bereits am 18.07.2012 festgenommen. Die Polizei durchsuchte 15 Wohnungen und Geschäftsräume im Ruhrgebiet. Der Verkaufswert der Ecstasy-Pillen beträgt rund 400.000 Euro.Am 20.07.2012 präsentierte die Polizei Duisburg das Ergebnis monatelanger Ermittlungen gegen einen Dealer-Ring im Ruhrgebiet. Insgesamt wurden rund 80.000 Ecstasy-Tabletten, 35 Kilogramm Rauschgift (darunter Marihuana, Kokain, Haschisch und Amphetamine), 27 Schusswaffen und 5000 Schuss Munition sichergestellt. Die Waffen reichten von Pistolen bis zu Sturmgewehren. Vier der rund 20 Verdächtigen sind Mitglieder der Rockergruppe Bandidos, zwei auf regionaler Führungsebene. Fünf mutmaßliche Dealer sitzen in Untersuchungshaft. Der 36-jährige Rocker aus Rheinberg wurde bereits am 18.07.2012 festgenommen. Die Polizei durchsuchte 15 Wohnungen und Geschäftsräume im Ruhrgebiet. Der Verkaufswert der Ecstasy-Pillen beträgt rund 400.000 Euro.0 Geteilt
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Am 16.06.2018 gegen 16:15 Uhr kam es auf einem Tankstellengelände an der Düsseldorfer Straße in Duisburg zu einer geplanten Massenschlägerei zwischen zwei verfeindeten rumänischen Großfamilien. Rund 40 Personen waren beteiligt. Die Polizei rückte mit etwa 25 Beamten aus und trennte die Parteien. Bei einer Durchsuchung wurden in Autos und Büschen versteckte Macheten, Eisenstangen, Holzstöcke, Golfschläger und Messer gefunden. Von 20 Beteiligten wurden die Personalien aufgenommen. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig, da die Verdächtigen sich verschlossen zeigen und niemand Verletzungen melden will. Die Fehde dauert bereits länger an; es wird bereits wegen Bedrohung und räuberischer Erpressung ermittelt. Nun kommt ein Verfahren wegen Landfriedensbruchs hinzu. #KörperverletzungAm 16.06.2018 gegen 16:15 Uhr kam es auf einem Tankstellengelände an der Düsseldorfer Straße in Duisburg zu einer geplanten Massenschlägerei zwischen zwei verfeindeten rumänischen Großfamilien. Rund 40 Personen waren beteiligt. Die Polizei rückte mit etwa 25 Beamten aus und trennte die Parteien. Bei einer Durchsuchung wurden in Autos und Büschen versteckte Macheten, Eisenstangen, Holzstöcke, Golfschläger und Messer gefunden. Von 20 Beteiligten wurden die Personalien aufgenommen. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig, da die Verdächtigen sich verschlossen zeigen und niemand Verletzungen melden will. Die Fehde dauert bereits länger an; es wird bereits wegen Bedrohung und räuberischer Erpressung ermittelt. Nun kommt ein Verfahren wegen Landfriedensbruchs hinzu. #Körperverletzung0 Geteilt
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Am 22.03.2017 wurde der seit den Mafiamorden von Duisburg im August 2007 flüchtige Santo Vottari von der 'Ndrangheta in einem Bunker-Versteck in Kalabrien entdeckt und verhaftet. Der 44-Jährige wurde seit dem Mord an sechs Menschen in Duisburg gesucht. Welche Rolle er dabei spielte, blieb zunächst unklar. Laut Europol gehörte er zu den meistgesuchten Verbrechern in Europa. Er soll 2006 an Weihnachten die Frau eines Bosses eines verfeindeten Mafia-Clans in Italien umgebracht haben. Der Mord an Maria Strangio gilt als Auslöser für die Tat in Duisburg. Vottari war laut Europol zu 30 Jahren Haft verurteilt worden.Am 22.03.2017 wurde der seit den Mafiamorden von Duisburg im August 2007 flüchtige Santo Vottari von der 'Ndrangheta in einem Bunker-Versteck in Kalabrien entdeckt und verhaftet. Der 44-Jährige wurde seit dem Mord an sechs Menschen in Duisburg gesucht. Welche Rolle er dabei spielte, blieb zunächst unklar. Laut Europol gehörte er zu den meistgesuchten Verbrechern in Europa. Er soll 2006 an Weihnachten die Frau eines Bosses eines verfeindeten Mafia-Clans in Italien umgebracht haben. Der Mord an Maria Strangio gilt als Auslöser für die Tat in Duisburg. Vottari war laut Europol zu 30 Jahren Haft verurteilt worden.0 Geteilt
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Am 24.02.2015 gegen 06:00 Uhr stürmte die Polizei bundesweit Vereinsheime und Wohnungen von Satudarah-Mitgliedern, um das vom Bundesinnenminister Thomas de Maizière verhängte Verbot des Rockerklubs durchzusetzen. Schwerpunkt der Aktion war Nordrhein-Westfalen, insbesondere Duisburg und Aachen. Auch in Baden-Württemberg, Bayern, Niedersachsen und Bremen waren Spezialkräfte im Einsatz. Die Beamten beschlagnahmten das Vereinsvermögen und stellten Rockerkutten sicher. Festnahmen gab es zunächst nicht. Das Verbot wurde mit einer schwerwiegenden Gefährdung für individuelle Rechtsgüter und die Allgemeinheit begründet.Am 24.02.2015 gegen 06:00 Uhr stürmte die Polizei bundesweit Vereinsheime und Wohnungen von Satudarah-Mitgliedern, um das vom Bundesinnenminister Thomas de Maizière verhängte Verbot des Rockerklubs durchzusetzen. Schwerpunkt der Aktion war Nordrhein-Westfalen, insbesondere Duisburg und Aachen. Auch in Baden-Württemberg, Bayern, Niedersachsen und Bremen waren Spezialkräfte im Einsatz. Die Beamten beschlagnahmten das Vereinsvermögen und stellten Rockerkutten sicher. Festnahmen gab es zunächst nicht. Das Verbot wurde mit einer schwerwiegenden Gefährdung für individuelle Rechtsgüter und die Allgemeinheit begründet.0 Geteilt
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Am 09.04.2014 zogen Polizeibeamte den Rumpf einer Leiche aus einem Hafenbecken im Duisburger Hafen. Es handelt sich vermutlich um den Torso des seit Monaten vermissten Hells-Angels-Mitglieds Kai M., dessen Arm bereits im Februar geborgen worden war. Die DNA der Leiche wird derzeit untersucht, um die Identität zweifelsfrei sicherzustellen. Die Polizei suchte am Mittwoch mit Spürhunden im Duisburger Hafen nach weiteren Leichen.Am 09.04.2014 zogen Polizeibeamte den Rumpf einer Leiche aus einem Hafenbecken im Duisburger Hafen. Es handelt sich vermutlich um den Torso des seit Monaten vermissten Hells-Angels-Mitglieds Kai M., dessen Arm bereits im Februar geborgen worden war. Die DNA der Leiche wird derzeit untersucht, um die Identität zweifelsfrei sicherzustellen. Die Polizei suchte am Mittwoch mit Spürhunden im Duisburger Hafen nach weiteren Leichen.0 Geteilt
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Am 05.02.2014 entdeckte ein Angler am Rheinufer in Duisburg einen abgetrennten Arm.02.2014. Medienberichten zufolge könnte das Körperteil zu einem seit etwa einem Monat vermissten Mitglied der Rockerbande Hells Angels gehören. Auf dem Arm soll eine Tätowierung mit dem Schriftzug „AFFA“ („Angels forever, forever Angels“) gewesen sein. Die Polizei suchte nach dem Fund mit einem Hubschrauber, Booten der Wasserschutzpolizei und Spürhunden nach weiteren Körperteilen.Am 05.02.2014 entdeckte ein Angler am Rheinufer in Duisburg einen abgetrennten Arm.02.2014. Medienberichten zufolge könnte das Körperteil zu einem seit etwa einem Monat vermissten Mitglied der Rockerbande Hells Angels gehören. Auf dem Arm soll eine Tätowierung mit dem Schriftzug „AFFA“ („Angels forever, forever Angels“) gewesen sein. Die Polizei suchte nach dem Fund mit einem Hubschrauber, Booten der Wasserschutzpolizei und Spürhunden nach weiteren Körperteilen.0 Geteilt
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Am 23.01.2014 verurteilte das Landgericht Duisburg den ehemaligen Präsidenten des Rocker-Clubs Satudarah zu sechseinhalb Jahren Haft. Der Angeklagte wurde im Wesentlichen wegen umfangreicher Drogen- und Waffengeschäfte bestraft. Er hatte ein umfassendes Geständnis abgelegt und Namen von Hintermännern preisgegeben. Der mitangeklagte frühere Vize-Präsident erhielt sechs Jahre und drei Monate Haft. Das Urteil fiel bereits am dritten Verhandlungstag, obwohl es ursprünglich für die kommende Woche geplant war. Aufgrund hoher Sicherheitsmaßnahmen im Gerichtsgebäude und eines Kuttenverbots im Umfeld des Landgerichts wurde ein schnelles Prozessende angestrebt.Am 23.01.2014 verurteilte das Landgericht Duisburg den ehemaligen Präsidenten des Rocker-Clubs Satudarah zu sechseinhalb Jahren Haft. Der Angeklagte wurde im Wesentlichen wegen umfangreicher Drogen- und Waffengeschäfte bestraft. Er hatte ein umfassendes Geständnis abgelegt und Namen von Hintermännern preisgegeben. Der mitangeklagte frühere Vize-Präsident erhielt sechs Jahre und drei Monate Haft. Das Urteil fiel bereits am dritten Verhandlungstag, obwohl es ursprünglich für die kommende Woche geplant war. Aufgrund hoher Sicherheitsmaßnahmen im Gerichtsgebäude und eines Kuttenverbots im Umfeld des Landgerichts wurde ein schnelles Prozessende angestrebt.0 Geteilt
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Am 21.01.2014 begann vor der 6. großen Strafkammer des Landgerichts Duisburg der zweite Verhandlungstag gegen den früheren Satudarah-Präsidenten Yildiray K. (38) und seinen Stellvertreter Baris T. K. legte ein umfassendes Geständnis ab und belastete auch den brutalen Anführer des niederländischen Mutterclubs. T. gestand lediglich seine Beteiligung an Drogen- und Waffengeschäften. Die Angeklagten räumten den Handel mit Drogen und Waffen sowie Schießereien ein. Die Vorwürfe von Anschlägen mit einer Handgranate auf ein Vereinsheim und mit einer Maschinenpistole auf einen Kiosk der Hells Angels wurden fallen gelassen. K. war nach seiner Festnahme im April 2013 bereit, auszusagen, eine Drogenentzugstherapie zu beginnen und die Rocker-Szene zu verlassen. Ihm droht eine Haftstrafe zwischen sechs Jahren und drei Monaten und siebeneinhalb Jahren, T. bis zu sechs Jahren und neun Monaten. Das Urteil wird in den nächsten Verhandlungstagen erwartet. #FXPromiAm 21.01.2014 begann vor der 6. großen Strafkammer des Landgerichts Duisburg der zweite Verhandlungstag gegen den früheren Satudarah-Präsidenten Yildiray K. (38) und seinen Stellvertreter Baris T. K. legte ein umfassendes Geständnis ab und belastete auch den brutalen Anführer des niederländischen Mutterclubs. T. gestand lediglich seine Beteiligung an Drogen- und Waffengeschäften. Die Angeklagten räumten den Handel mit Drogen und Waffen sowie Schießereien ein. Die Vorwürfe von Anschlägen mit einer Handgranate auf ein Vereinsheim und mit einer Maschinenpistole auf einen Kiosk der Hells Angels wurden fallen gelassen. K. war nach seiner Festnahme im April 2013 bereit, auszusagen, eine Drogenentzugstherapie zu beginnen und die Rocker-Szene zu verlassen. Ihm droht eine Haftstrafe zwischen sechs Jahren und drei Monaten und siebeneinhalb Jahren, T. bis zu sechs Jahren und neun Monaten. Das Urteil wird in den nächsten Verhandlungstagen erwartet. #FXPromi0 Geteilt
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Am 17.01.2014 gegen 09:00 Uhr sicherte ein Großaufgebot der Polizei, darunter Beamte des Spezialeinsatzkommandos (SEK), den Prozessauftakt gegen die mutmaßlichen Anführer der örtlichen Satudarah-Motorradgang Yildiray K. (38) und Baris T. (25) am Landgericht Duisburg. Die beiden Männer wurden aus der Untersuchungshaft vorgeführt. Die Stadt Duisburg hatte ein Kuttenverbot im Umfeld des Gerichts verhängt. Die Anklage umfasst unter anderem Handel mit Marihuana, Kokain, Waffen und Munition sowie die Beauftragung eines Handgranatenanschlags und eines Angriffs mit einer Maschinenpistole auf ein Lokal der Hells Angels. Die Ermittlungen laufen seit Februar 2012. Ein Rechtsgespräch über eine mögliche Verständigung wurde hinter verschlossenen Türen geführt. Das Verfahren ist zunächst auf vier Verhandlungstage angesetzt.Am 17.01.2014 gegen 09:00 Uhr sicherte ein Großaufgebot der Polizei, darunter Beamte des Spezialeinsatzkommandos (SEK), den Prozessauftakt gegen die mutmaßlichen Anführer der örtlichen Satudarah-Motorradgang Yildiray K. (38) und Baris T. (25) am Landgericht Duisburg. Die beiden Männer wurden aus der Untersuchungshaft vorgeführt. Die Stadt Duisburg hatte ein Kuttenverbot im Umfeld des Gerichts verhängt. Die Anklage umfasst unter anderem Handel mit Marihuana, Kokain, Waffen und Munition sowie die Beauftragung eines Handgranatenanschlags und eines Angriffs mit einer Maschinenpistole auf ein Lokal der Hells Angels. Die Ermittlungen laufen seit Februar 2012. Ein Rechtsgespräch über eine mögliche Verständigung wurde hinter verschlossenen Türen geführt. Das Verfahren ist zunächst auf vier Verhandlungstage angesetzt.0 Geteilt
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In der Nacht zum 11.06.2013 gegen 00:00 Uhr beschossen unbekannte Täter das Vereinsheim des Motorradclubs Satudarah in Duisburg. Anwohner beobachteten eine schwarze Limousine, die vom Tatort flüchtete. Die Polizei stellte sechs Einschusslöcher und acht Patronenhülsen auf dem Gehweg sicher. Verletzt wurde niemand, da das Vereinsheim zum Tatzeitpunkt leer war. #WaffenIn der Nacht zum 11.06.2013 gegen 00:00 Uhr beschossen unbekannte Täter das Vereinsheim des Motorradclubs Satudarah in Duisburg. Anwohner beobachteten eine schwarze Limousine, die vom Tatort flüchtete. Die Polizei stellte sechs Einschusslöcher und acht Patronenhülsen auf dem Gehweg sicher. Verletzt wurde niemand, da das Vereinsheim zum Tatzeitpunkt leer war. #Waffen0 Geteilt
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Am 18.02.2013 gegen frühen Morgen feuerten Unbekannte mindestens zwölf Mal auf einen Kiosk und ein Friseurgeschäft in Duisburg. Scheiben gingen zu Bruch, eine Haustür wurde durchlöchert. Verletzt wurde niemand. Die Polizei prüft einen Zusammenhang mit den jüngsten Ereignissen in der Rockerszene. Möglicherweise wurden die Schüsse aus einem vorbeifahrenden Auto abgegeben. Die Ermittlungen laufen. #WaffenAm 18.02.2013 gegen frühen Morgen feuerten Unbekannte mindestens zwölf Mal auf einen Kiosk und ein Friseurgeschäft in Duisburg. Scheiben gingen zu Bruch, eine Haustür wurde durchlöchert. Verletzt wurde niemand. Die Polizei prüft einen Zusammenhang mit den jüngsten Ereignissen in der Rockerszene. Möglicherweise wurden die Schüsse aus einem vorbeifahrenden Auto abgegeben. Die Ermittlungen laufen. #Waffen0 Geteilt
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Am 17.02.2013 gegen 06:55 Uhr schossen Unbekannte auf ein Auto, das neben dem Clubhaus der Rockergruppe Satudarah in Duisburg geparkt war. Der Wagen wurde von mehreren Projektilen getroffen und beschädigt. Anwohner hatten die Schüsse gehört und die Polizei verständigt. Die Ermittler schließen einen Zusammenhang mit der Auseinandersetzung zwischen den verfeindeten Motorradclubs Satudarah und Hells Angels nicht aus. Es wird in alle Richtungen ermittelt.Am 17.02.2013 gegen 06:55 Uhr schossen Unbekannte auf ein Auto, das neben dem Clubhaus der Rockergruppe Satudarah in Duisburg geparkt war. Der Wagen wurde von mehreren Projektilen getroffen und beschädigt. Anwohner hatten die Schüsse gehört und die Polizei verständigt. Die Ermittler schließen einen Zusammenhang mit der Auseinandersetzung zwischen den verfeindeten Motorradclubs Satudarah und Hells Angels nicht aus. Es wird in alle Richtungen ermittelt.0 Geteilt
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Am 29.11.2012 gegen Abend nahm die Polizei in Duisburg sieben Mitglieder des Motorradclubs Satudarah vorübergehend fest. Die Männer konnten sich nicht ausweisen und wurden zur Feststellung ihrer Personalien mitgenommen. Sie fielen bei zwei gezielten Kontrollen auf. Waffen wurden nicht gefunden. Der Club Satudarah mit niederländischen Wurzeln war erst 2012 aus einer anderen Rocker-Gruppe in Duisburg hervorgegangen. Die Clubs stehen im Rhein-Ruhr-Gebiet verstärkt unter Beobachtung, da sie im Verdacht organisierter Kriminalität stehen.Am 29.11.2012 gegen Abend nahm die Polizei in Duisburg sieben Mitglieder des Motorradclubs Satudarah vorübergehend fest. Die Männer konnten sich nicht ausweisen und wurden zur Feststellung ihrer Personalien mitgenommen. Sie fielen bei zwei gezielten Kontrollen auf. Waffen wurden nicht gefunden. Der Club Satudarah mit niederländischen Wurzeln war erst 2012 aus einer anderen Rocker-Gruppe in Duisburg hervorgegangen. Die Clubs stehen im Rhein-Ruhr-Gebiet verstärkt unter Beobachtung, da sie im Verdacht organisierter Kriminalität stehen.0 Geteilt
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Am 11.07.2012 durchsuchten 150 Polizisten 15 Wohnungen von Rockern im Ruhrgebiet und stellten über 20 Kilogramm Cannabis, Kokain und Amphetamine sowie 27 Schusswaffen, darunter Maschinengewehre und tausende Schuss Munition, sicher. Vier Tatverdächtige wurden vorläufig festgenommen, ein hochrangiges Bandidos-Mitglied sitzt in Untersuchungshaft. Die Durchsuchungen fanden in Mönchengladbach, Essen, Bochum, Herne, Gelsenkirchen, Siegburg, Eitorf, Köln und Viersen statt. Das Clubheim der Bandidos in Oberhausen wurde aufgelöst.Am 11.07.2012 durchsuchten 150 Polizisten 15 Wohnungen von Rockern im Ruhrgebiet und stellten über 20 Kilogramm Cannabis, Kokain und Amphetamine sowie 27 Schusswaffen, darunter Maschinengewehre und tausende Schuss Munition, sicher. Vier Tatverdächtige wurden vorläufig festgenommen, ein hochrangiges Bandidos-Mitglied sitzt in Untersuchungshaft. Die Durchsuchungen fanden in Mönchengladbach, Essen, Bochum, Herne, Gelsenkirchen, Siegburg, Eitorf, Köln und Viersen statt. Das Clubheim der Bandidos in Oberhausen wurde aufgelöst.0 Geteilt
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Am 15.08.2007 wurden in Duisburg vor der Pizzeria „Da Bruno“ sechs Italiener auf offener Straße erschossen. Knapp vier Jahre später verurteilte ein italienisches Gericht in Locri den 32-jährigen Giovanni Strangio zu lebenslanger Haft. Das Gericht sah ihn als Organisator des Massakers und einen von drei Tätern überführt. Strangio hatte sich stets unschuldig bezeichnet. Die Duisburger Polizei zeigte sich zufrieden über das Urteil und betonte die erfolgreiche internationale Zusammenarbeit. Die Mordkommission hatte umfangreiche Beweise gesammelt. Die Tat war Teil einer Blutfehde zwischen den 'Ndrangheta-Familienclans Pelle-Vottari und Nirta-Strangio.Am 15.08.2007 wurden in Duisburg vor der Pizzeria „Da Bruno“ sechs Italiener auf offener Straße erschossen. Knapp vier Jahre später verurteilte ein italienisches Gericht in Locri den 32-jährigen Giovanni Strangio zu lebenslanger Haft. Das Gericht sah ihn als Organisator des Massakers und einen von drei Tätern überführt. Strangio hatte sich stets unschuldig bezeichnet. Die Duisburger Polizei zeigte sich zufrieden über das Urteil und betonte die erfolgreiche internationale Zusammenarbeit. Die Mordkommission hatte umfangreiche Beweise gesammelt. Die Tat war Teil einer Blutfehde zwischen den 'Ndrangheta-Familienclans Pelle-Vottari und Nirta-Strangio.0 Geteilt
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Am 10.05.2009 teilte die Polizei mit, dass der seit 2005 flüchtige Salvatore Coluccio, ein mutmaßlicher Mafia-Boss der 'Ndrangheta, in Kalabrien festgenommen wurde. Die Sicherheitskräfte spürten ihn in einem Geheimzimmer im Haus seines Bruders Giuseppe in Marina Gioiosa Ionica auf. Der Eingang zu dem versteckten Zimmer befand sich in einem Wandschrank. Coluccio stand auf der Fahndungsliste der 30 gefährlichsten Verbrecher Italiens. Er soll Chef eines Clans der 'Ndrangheta sein, die unter anderem für die Morde an sechs Italienern in Duisburg im Sommer 2007 verantwortlich gemacht wird.Am 10.05.2009 teilte die Polizei mit, dass der seit 2005 flüchtige Salvatore Coluccio, ein mutmaßlicher Mafia-Boss der 'Ndrangheta, in Kalabrien festgenommen wurde. Die Sicherheitskräfte spürten ihn in einem Geheimzimmer im Haus seines Bruders Giuseppe in Marina Gioiosa Ionica auf. Der Eingang zu dem versteckten Zimmer befand sich in einem Wandschrank. Coluccio stand auf der Fahndungsliste der 30 gefährlichsten Verbrecher Italiens. Er soll Chef eines Clans der 'Ndrangheta sein, die unter anderem für die Morde an sechs Italienern in Duisburg im Sommer 2007 verantwortlich gemacht wird.0 Geteilt
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