Hauptzollamt Duisburg
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Neueste Updates
  • Hauptbeschuldigter nach 10-jähriger Flucht gefasst
    In einem 12 Jahre alten Ermittlungsverfahren des Hauptzollamts Duisburg (Finanzkontrolle Schwarzarbeit) wurde der Hauptbeschuldigte nach 10-jähriger Flucht gefasst und befindet sich in Untersuchungshaft. Dank eines europäischen Haftbefehls kam es im Juni 2026 zur Festnahme am Londoner Flughafen Heathrow. Mitte Juni 2026 erfolgte die Überführung nach Deutschland. Im Zentrum der Ermittlungen stand eine gewerbsmäßige Bande, die über Jahre Firmen aus der Bau-, Gerüstbau- und Gebäudereinigungsbranche mit Scheinrechnungen versorgt und über Kick-Back-Zahlungen mit Schwarzgeld versorgt haben soll. Mindestens 30 Millionen Euro sollen so geflossen sein. Bereits 2015 gab es bundesweite Durchsuchungen mit rund 400 Einsatzkräften, bei denen der Hauptbeschuldigte festgenommen wurde. In seiner Wohnung fanden die Beamten hohe Bargeldbeträge, gefälschte Pässe sowie eine Pistole mit zwei Magazinen. Nach zweimonatiger Untersuchungshaft wurde der Haftbefehl unter Auflagen außer Vollzug gesetzt, woraufhin der Beschuldigte floh. Nach erneuter Festnahme wurde die Untersuchungshaft angeordnet. Der Hauptbeschuldigte wartet nun auf die Hauptverhandlung vor dem Landgericht Bochum.
    In einem 12 Jahre alten Ermittlungsverfahren des Hauptzollamts Duisburg (Finanzkontrolle Schwarzarbeit) wurde der Hauptbeschuldigte nach 10-jähriger Flucht gefasst und befindet sich in Untersuchungshaft. Dank eines europäischen Haftbefehls kam es im Juni 2026 zur Festnahme am Londoner Flughafen Heathrow. Mitte Juni 2026 erfolgte die Überführung nach Deutschland. Im Zentrum der Ermittlungen stand eine gewerbsmäßige Bande, die über Jahre Firmen aus der Bau-, Gerüstbau- und Gebäudereinigungsbranche mit Scheinrechnungen versorgt und über Kick-Back-Zahlungen mit Schwarzgeld versorgt haben soll. Mindestens 30 Millionen Euro sollen so geflossen sein. Bereits 2015 gab es bundesweite Durchsuchungen mit rund 400 Einsatzkräften, bei denen der Hauptbeschuldigte festgenommen wurde. In seiner Wohnung fanden die Beamten hohe Bargeldbeträge, gefälschte Pässe sowie eine Pistole mit zwei Magazinen. Nach zweimonatiger Untersuchungshaft wurde der Haftbefehl unter Auflagen außer Vollzug gesetzt, woraufhin der Beschuldigte floh. Nach erneuter Festnahme wurde die Untersuchungshaft angeordnet. Der Hauptbeschuldigte wartet nun auf die Hauptverhandlung vor dem Landgericht Bochum.
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  • Zoll durchsucht Massagestudios
    Am 09.06.2026 durchsuchte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Duisburg mehrere Massagestudios in Oberhausen sowie die Wohnungen der Betreiber. Hintergrund war eine Prüfung im November 2025, bei der sich zwei Personen in Nebenräumen und Toiletten versteckt hatten und illegal beschäftigt wurden. Bei der aktuellen Aktion waren rund 30 Zöllner im Einsatz. Es wurden zwei weitere illegal beschäftigte Personen sowie eine Person ohne Arbeitserlaubnis festgestellt. Beweismittel wie Unterlagen, Mobiltelefone und Computer wurden sichergestellt, zudem 12.000 Euro Bargeld bei einer Beschuldigten. Gegen drei Beschuldigte (zwei Männer, 38 und 43 Jahre, und eine 61-jährige Frau) besteht der Verdacht der Vorenthaltung von Arbeitsentgelt, Beihilfe zum illegalen Aufenthalt und des Anbietens sexueller Dienstleistungen. Die Ermittlungen dauern.
    Am 09.06.2026 durchsuchte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Duisburg mehrere Massagestudios in Oberhausen sowie die Wohnungen der Betreiber. Hintergrund war eine Prüfung im November 2025, bei der sich zwei Personen in Nebenräumen und Toiletten versteckt hatten und illegal beschäftigt wurden. Bei der aktuellen Aktion waren rund 30 Zöllner im Einsatz. Es wurden zwei weitere illegal beschäftigte Personen sowie eine Person ohne Arbeitserlaubnis festgestellt. Beweismittel wie Unterlagen, Mobiltelefone und Computer wurden sichergestellt, zudem 12.000 Euro Bargeld bei einer Beschuldigten. Gegen drei Beschuldigte (zwei Männer, 38 und 43 Jahre, und eine 61-jährige Frau) besteht der Verdacht der Vorenthaltung von Arbeitsentgelt, Beihilfe zum illegalen Aufenthalt und des Anbietens sexueller Dienstleistungen. Die Ermittlungen dauern.
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  • Zoll beendet illegalen Aufenthalt und illegale Beschäftigung
    Am 20.05.2026 trafen Zöllner des Hauptzollamts Duisburg auf einem Betriebsgelände in Voerde bei einer Prüfung zur Bekämpfung von Schwarzarbeit zwölf chinesische Staatsangehörige bei Be- und Entladetätigkeiten für mehrere Logistikbetriebe an. Zwei Arbeitnehmer versuchten sich zunächst durch Flucht der Kontrolle zu entziehen, wurden jedoch aufgehalten. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass gegen diese beiden Personen der Verdacht des illegalen Aufenthaltes besteht. Bei acht weiteren Personen ergab sich der gleiche Verdacht, zwei Personen stehen unter Verdacht des Arbeitens ohne Arbeitsgenehmigung. Die Beamten leiteten gegen die angetroffenen Personen Strafverfahren wegen des Verdachts des illegalen Aufenthalts ein. Die Personen wurden mit Hilfe von Dolmetschern vernommen und der Ausländerbehörde übergeben. Auch gegen die Arbeitgeber wurden Strafverfahren wegen des Verdachts auf ausländerrechtliche Verstöße eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen führt die Finanzkontrolle Schwarzarbeit Emmerich des Hauptzollamts Duisburg im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kleve.
    Am 20.05.2026 trafen Zöllner des Hauptzollamts Duisburg auf einem Betriebsgelände in Voerde bei einer Prüfung zur Bekämpfung von Schwarzarbeit zwölf chinesische Staatsangehörige bei Be- und Entladetätigkeiten für mehrere Logistikbetriebe an. Zwei Arbeitnehmer versuchten sich zunächst durch Flucht der Kontrolle zu entziehen, wurden jedoch aufgehalten. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass gegen diese beiden Personen der Verdacht des illegalen Aufenthaltes besteht. Bei acht weiteren Personen ergab sich der gleiche Verdacht, zwei Personen stehen unter Verdacht des Arbeitens ohne Arbeitsgenehmigung. Die Beamten leiteten gegen die angetroffenen Personen Strafverfahren wegen des Verdachts des illegalen Aufenthalts ein. Die Personen wurden mit Hilfe von Dolmetschern vernommen und der Ausländerbehörde übergeben. Auch gegen die Arbeitgeber wurden Strafverfahren wegen des Verdachts auf ausländerrechtliche Verstöße eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen führt die Finanzkontrolle Schwarzarbeit Emmerich des Hauptzollamts Duisburg im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kleve.
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  • Goldschmuck-Schmuggel am Flughafen aufgedeckt
    Am 11.05.2026 kontrollierten Zöllner des Hauptzollamts Duisburg am Flughafen Weeze zwei aus Marokko einreisende Frauen (31 und 52 Jahre alt). Die Mutter und Tochter passierten den grünen Ausgang für anmeldefreie Waren, als sie von einer Anwärterin für eine Zollkontrolle angehalten wurden. Beim Durchleuchten des Gepäcks wurden Schmuckschatullen entdeckt. Die Frauen trugen Goldschmuck in Form von Armbändern und Ringen im Wert von rund 20.000 Euro am Körper. Der Wert lag weit über der Reisefreimenge von 430 Euro pro Person. Gegen beide wurde ein Steuerstrafverfahren eingeleitet und der Goldschmuck sichergestellt. Der verhinderte Steuerschaden beträgt über 4.000 Euro.
    Am 11.05.2026 kontrollierten Zöllner des Hauptzollamts Duisburg am Flughafen Weeze zwei aus Marokko einreisende Frauen (31 und 52 Jahre alt). Die Mutter und Tochter passierten den grünen Ausgang für anmeldefreie Waren, als sie von einer Anwärterin für eine Zollkontrolle angehalten wurden. Beim Durchleuchten des Gepäcks wurden Schmuckschatullen entdeckt. Die Frauen trugen Goldschmuck in Form von Armbändern und Ringen im Wert von rund 20.000 Euro am Körper. Der Wert lag weit über der Reisefreimenge von 430 Euro pro Person. Gegen beide wurde ein Steuerstrafverfahren eingeleitet und der Goldschmuck sichergestellt. Der verhinderte Steuerschaden beträgt über 4.000 Euro.
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  • Zoll stoppt Drogenschmuggler - über vier Kilogramm Heroin sichergestellt
    Am 07.05.2026 kontrollierten Einsatzkräfte der Kontrolleinheit Verkehrswege Emmerich auf dem Rastplatz Knauheide an der A3 einen aus den Niederlanden einreisenden PKW. Der 60-jährige Fahrer verneinte die Frage nach mitgeführten illegalen Waren. Bei der Fahrzeugkontrolle fanden die Zöllner eine schwarze Tüte mit vakuumierten Plastiktüten, die über vier Kilogramm Heroin enthielten. Der Fahrer wurde vorläufig festgenommen. Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Essen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kleve. Gegen den Mann wurde Haftbefehl erlassen. #Drogen
    Am 07.05.2026 kontrollierten Einsatzkräfte der Kontrolleinheit Verkehrswege Emmerich auf dem Rastplatz Knauheide an der A3 einen aus den Niederlanden einreisenden PKW. Der 60-jährige Fahrer verneinte die Frage nach mitgeführten illegalen Waren. Bei der Fahrzeugkontrolle fanden die Zöllner eine schwarze Tüte mit vakuumierten Plastiktüten, die über vier Kilogramm Heroin enthielten. Der Fahrer wurde vorläufig festgenommen. Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Essen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kleve. Gegen den Mann wurde Haftbefehl erlassen. #Drogen
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  • Bundesweite Durchsuchungen in der Transport- & Logistikbranche
    Am 24.03.2026 vollstreckten Zöllnerinnen und Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) verschiedener Hauptzollämter gemeinsam mit dem Landesamt zur Bekämpfung der Finanzkriminalität (LBF NRW) und der ZeFin NRW 37 Durchsuchungsbeschlüsse wegen des Verdachts der organisierten Schwarzarbeit sowie der Bildung einer kriminellen Vereinigung durch einen Logistik-Subunternehmer. Die Verantwortlichen dieser Unternehmen sollen Kurierfahrer regelmäßig in bar entlohnt und von dieser Vergütung systematisch keine Sozialversicherungsbeiträge abgeführt haben. Zudem wird den Beschuldigten bandenmäßige Steuerhinterziehung vorgeworfen. Die Zentral- und Ansprechstelle für die Verfolgung von Wirtschafts- und Finanzkriminalität (ZeFin NRW) führt das Ermittlungsverfahren. An den Maßnahmen waren außerdem die Bundespolizei und eine Spezialeinheit des Zolls beteiligt. Der Schwerpunkt der Maßnahme befand sich in Nordrhein-Westfalen im Ruhrgebiet. Es wurden drei Haftbefehle vollstreckt, gegen einen 39-jährigen Hauptbeschuldigten sowie einen 29-jährigen Mann und eine 26-jährige Frau. Im Rahmen des Vermögensarrestes wurden 174.000 Euro Bargeld und sechs E-Lastenräder gepfändet oder vorläufig gesichert. Die Durchsuchungen fanden in Wohnungen und Firmenräumen statt, wobei umfangreiches Beweismaterial sichergestellt wurde. Insgesamt waren mehrere hundert Einsatzkräfte der beteiligten Behörden im Einsatz. Es folgt die intensive Auswertung der beschlagnahmten Unterlagen und Datenträger.
    Am 24.03.2026 vollstreckten Zöllnerinnen und Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) verschiedener Hauptzollämter gemeinsam mit dem Landesamt zur Bekämpfung der Finanzkriminalität (LBF NRW) und der ZeFin NRW 37 Durchsuchungsbeschlüsse wegen des Verdachts der organisierten Schwarzarbeit sowie der Bildung einer kriminellen Vereinigung durch einen Logistik-Subunternehmer. Die Verantwortlichen dieser Unternehmen sollen Kurierfahrer regelmäßig in bar entlohnt und von dieser Vergütung systematisch keine Sozialversicherungsbeiträge abgeführt haben. Zudem wird den Beschuldigten bandenmäßige Steuerhinterziehung vorgeworfen. Die Zentral- und Ansprechstelle für die Verfolgung von Wirtschafts- und Finanzkriminalität (ZeFin NRW) führt das Ermittlungsverfahren. An den Maßnahmen waren außerdem die Bundespolizei und eine Spezialeinheit des Zolls beteiligt. Der Schwerpunkt der Maßnahme befand sich in Nordrhein-Westfalen im Ruhrgebiet. Es wurden drei Haftbefehle vollstreckt, gegen einen 39-jährigen Hauptbeschuldigten sowie einen 29-jährigen Mann und eine 26-jährige Frau. Im Rahmen des Vermögensarrestes wurden 174.000 Euro Bargeld und sechs E-Lastenräder gepfändet oder vorläufig gesichert. Die Durchsuchungen fanden in Wohnungen und Firmenräumen statt, wobei umfangreiches Beweismaterial sichergestellt wurde. Insgesamt waren mehrere hundert Einsatzkräfte der beteiligten Behörden im Einsatz. Es folgt die intensive Auswertung der beschlagnahmten Unterlagen und Datenträger.
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  • Artengeschützter Falke entdeckt
    Am 15.12.2025 stellten Zöllner des Zollamts Essen in einer Postsendung aus dem Ausland einen Rotfußfalken fest. Es handelte sich um ein etwa 30 cm großes Tierpräparat. Recherchen ergaben, dass es sich um ein artengeschütztes Tier mit dem lateinischen Namen Falco verspertinus Linnaeus handelt. Der Rotfußfalke ist seit 1980 nach dem Bundesnaturschutzgesetz besonders und seit 1984 sogar höchstschützenswert. Der Empfänger wurde von den Zollbeamten aufgefordert, eine korrekte Zollanmeldung mit der erforderlichen Einfuhrgenehmigung für seine Bestellung vorzulegen, ließ die Frist jedoch verstreichen. Der präparierte Rotfußfalke wurde von den Zöllnern des Zollamts Essen beschlagnahmt, da die Einfuhr bzw. der Kauf eines streng geschützten Tieres einen Straftatbestand nach dem Bundesnaturschutzgesetz darstellt. Ob der Rotfußfalke als Ausstellungsstück genutzt oder anderweitig verwendet wird, ist noch unklar.
    Am 15.12.2025 stellten Zöllner des Zollamts Essen in einer Postsendung aus dem Ausland einen Rotfußfalken fest. Es handelte sich um ein etwa 30 cm großes Tierpräparat. Recherchen ergaben, dass es sich um ein artengeschütztes Tier mit dem lateinischen Namen Falco verspertinus Linnaeus handelt. Der Rotfußfalke ist seit 1980 nach dem Bundesnaturschutzgesetz besonders und seit 1984 sogar höchstschützenswert. Der Empfänger wurde von den Zollbeamten aufgefordert, eine korrekte Zollanmeldung mit der erforderlichen Einfuhrgenehmigung für seine Bestellung vorzulegen, ließ die Frist jedoch verstreichen. Der präparierte Rotfußfalke wurde von den Zöllnern des Zollamts Essen beschlagnahmt, da die Einfuhr bzw. der Kauf eines streng geschützten Tieres einen Straftatbestand nach dem Bundesnaturschutzgesetz darstellt. Ob der Rotfußfalke als Ausstellungsstück genutzt oder anderweitig verwendet wird, ist noch unklar.
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  • Drogenfund im Auto, Fahrer verhaftet
    Am 18.12.2025 überprüften Zöllner in Kranenburg einen Pkw aus den Niederlanden. Sie fanden über vier Kilogramm Ecstasy, ein Kilogramm Kokain und fünf Liter Amphetamin-Öl. Der 38-jährige Fahrer wurde festgenommen. Das Zollfahndungsamt Essen ermittelt im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kleve. Gegen den Mann wurde Haftbefehl erlassen. #Drogen
    Am 18.12.2025 überprüften Zöllner in Kranenburg einen Pkw aus den Niederlanden. Sie fanden über vier Kilogramm Ecstasy, ein Kilogramm Kokain und fünf Liter Amphetamin-Öl. Der 38-jährige Fahrer wurde festgenommen. Das Zollfahndungsamt Essen ermittelt im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kleve. Gegen den Mann wurde Haftbefehl erlassen. #Drogen
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  • Zollamt Duisburg führt Durchsuchungen durch
    Am Dienstag, 09.12.2025 führte das Hauptzollamt Duisburg im Auftrag der Staatsanwaltschaft Duisburg Durchsuchungen in Wohnungen und Geschäftsräumen in Oberhausen durch. Rund 20 Einsatzkräfte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Duisburg waren an den Durchsuchungsmaßnahmen beteiligt. Die Staatsanwaltschaft Duisburg ordnete die Durchsuchungsmaßnahmen aufgrund umfangreicher Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Duisburg an. Es bestand der Verdacht, dass zwei beschuldigte Männer (39 und 61 Jahre alt) als Verantwortliche in einem Zeitraum von eineinhalb Jahren gemeinschaftlich Beiträge zur Sozialversicherung vorenthalten haben sollen. Die Beschuldigten erwirtschafteten Umsätze in Höhe von knapp einer Million Euro, ohne Arbeitnehmer zur Sozialversicherung zu melden oder ordnungsgemäße Rechnungen für Fremdleistungen einzubuchen. Zudem sollen hohe Beträge dieser Umsätze in bar abgehoben worden sein. Die Einsatzkräfte stellten in den Wohn- und Geschäftsräumen umfassendes Beweismaterial in Papierform und in digitaler Form sicher. Die Auswertung der sichergestellten Beweismittel durch die Finanzkontrolle Schwarzarbeit wird einige Zeit in Anspruch nehmen.
    Am Dienstag, 09.12.2025 führte das Hauptzollamt Duisburg im Auftrag der Staatsanwaltschaft Duisburg Durchsuchungen in Wohnungen und Geschäftsräumen in Oberhausen durch. Rund 20 Einsatzkräfte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Duisburg waren an den Durchsuchungsmaßnahmen beteiligt. Die Staatsanwaltschaft Duisburg ordnete die Durchsuchungsmaßnahmen aufgrund umfangreicher Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Duisburg an. Es bestand der Verdacht, dass zwei beschuldigte Männer (39 und 61 Jahre alt) als Verantwortliche in einem Zeitraum von eineinhalb Jahren gemeinschaftlich Beiträge zur Sozialversicherung vorenthalten haben sollen. Die Beschuldigten erwirtschafteten Umsätze in Höhe von knapp einer Million Euro, ohne Arbeitnehmer zur Sozialversicherung zu melden oder ordnungsgemäße Rechnungen für Fremdleistungen einzubuchen. Zudem sollen hohe Beträge dieser Umsätze in bar abgehoben worden sein. Die Einsatzkräfte stellten in den Wohn- und Geschäftsräumen umfassendes Beweismaterial in Papierform und in digitaler Form sicher. Die Auswertung der sichergestellten Beweismittel durch die Finanzkontrolle Schwarzarbeit wird einige Zeit in Anspruch nehmen.
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