Neueste Updates
Deutschland Nordrhein-Westfalen
  • 42-Jähriger zahlt 6.600 Euro Geldstrafe
    Am 14.07.2026 gegen Abend stellten Bundespolizisten am Flughafen Düsseldorf bei der Ausreisekontrolle eines Fluges nach Istanbul einen 42-jährigen Belgier fest. Der Mann wurde von der Staatsanwaltschaft Hanau mit Haftbefehl gesucht, da er eine rechtskräftige Geldstrafe von 6.600 Euro wegen Beitragsvorenthaltung nicht gezahlt hatte. Der Haftbefehl war im Mai 2026 erlassen worden. Der Belgier zahlte die Geldstrafe vor Ort bei der Bundespolizei und konnte so die Ersatzfreiheitsstrafe von 110 Tagen abwenden. Anschließend setzte er seine Reise fort.
    Am 14.07.2026 gegen Abend stellten Bundespolizisten am Flughafen Düsseldorf bei der Ausreisekontrolle eines Fluges nach Istanbul einen 42-jährigen Belgier fest. Der Mann wurde von der Staatsanwaltschaft Hanau mit Haftbefehl gesucht, da er eine rechtskräftige Geldstrafe von 6.600 Euro wegen Beitragsvorenthaltung nicht gezahlt hatte. Der Haftbefehl war im Mai 2026 erlassen worden. Der Belgier zahlte die Geldstrafe vor Ort bei der Bundespolizei und konnte so die Ersatzfreiheitsstrafe von 110 Tagen abwenden. Anschließend setzte er seine Reise fort.
    0 Geteilt
  • 11-Jähriger bei Unfallflucht leicht verletzt
    Am 30.06.2026 gegen 07:40 Uhr wurde ein 11-jähriger Junge auf dem Radweg der Ulenbergstraße in Düsseldorf bei einem Verkehrsunfall leicht verletzt. Der Junge verlor die Kontrolle über sein Fahrrad und stützte sich mit einem Fuß auf der Fahrbahn ab. In diesem Moment fuhr ein dunkler Pkw über seinen Fuß. Der Fahrer entfernte sich unerlaubt vom Unfallort in Richtung Moorenstraße. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang, zum Kennzeichen oder zur Identität des flüchtigen Fahrers machen können.
    Am 30.06.2026 gegen 07:40 Uhr wurde ein 11-jähriger Junge auf dem Radweg der Ulenbergstraße in Düsseldorf bei einem Verkehrsunfall leicht verletzt. Der Junge verlor die Kontrolle über sein Fahrrad und stützte sich mit einem Fuß auf der Fahrbahn ab. In diesem Moment fuhr ein dunkler Pkw über seinen Fuß. Der Fahrer entfernte sich unerlaubt vom Unfallort in Richtung Moorenstraße. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang, zum Kennzeichen oder zur Identität des flüchtigen Fahrers machen können.
    0 Geteilt
  • 18-Jähriger bei Ausreise festgenommen
    Am 13.07.2026 gegen Morgen stellte die Bundespolizei am Flughafen Düsseldorf bei der grenzpolizeilichen Ausreisekontrolle eines Fluges nach Djerba/Tunesien einen 18-jährigen Belgier fest, gegen den ein Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichts Aachen aus Juli 2023 wegen mutmaßlichen Diebstahls mit Waffen vorlag. Der junge Mann war trotz ordnungsgemäßer Ladung unentschuldigt zum Hauptverhandlungstermin nicht erschienen. Er wurde festgenommen und im Laufe des Tages dem Haftrichter beim zuständigen Amtsgericht vorgeführt.
    Am 13.07.2026 gegen Morgen stellte die Bundespolizei am Flughafen Düsseldorf bei der grenzpolizeilichen Ausreisekontrolle eines Fluges nach Djerba/Tunesien einen 18-jährigen Belgier fest, gegen den ein Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichts Aachen aus Juli 2023 wegen mutmaßlichen Diebstahls mit Waffen vorlag. Der junge Mann war trotz ordnungsgemäßer Ladung unentschuldigt zum Hauptverhandlungstermin nicht erschienen. Er wurde festgenommen und im Laufe des Tages dem Haftrichter beim zuständigen Amtsgericht vorgeführt.
    0 Geteilt
  • Türsteher wegen versuchten Totschlags verurteilt
    Am 14.12.2025 gegen Mitternacht kam es vor einer Bar im Düsseldorfer Medienhafen zu einer Bluttat. Ein 49-jähriger Türsteher schoss mehrfach auf zwei Männer. Ein 54-Jähriger erlitt einen Kopfschuss und ist seitdem Pflegefall, ein 19-Jähriger wurde in die Hüfte getroffen. Auslöser war ein Streit um den Einlass. Der Türsteher wurde vom Landgericht wegen versuchten Totschlags zu acht Jahren Haft verurteilt und muss insgesamt 84.000 Euro Schmerzensgeld zahlen. Die Verteidigung kündigte Revision.
    Am 14.12.2025 gegen Mitternacht kam es vor einer Bar im Düsseldorfer Medienhafen zu einer Bluttat. Ein 49-jähriger Türsteher schoss mehrfach auf zwei Männer. Ein 54-Jähriger erlitt einen Kopfschuss und ist seitdem Pflegefall, ein 19-Jähriger wurde in die Hüfte getroffen. Auslöser war ein Streit um den Einlass. Der Türsteher wurde vom Landgericht wegen versuchten Totschlags zu acht Jahren Haft verurteilt und muss insgesamt 84.000 Euro Schmerzensgeld zahlen. Die Verteidigung kündigte Revision.
    0 Geteilt
  • 37-Jähriger nach Autoeinbruch festgenommen
    Am 11.07.2026 gegen 23:15 Uhr bemerkten Zivilbeamte des Einsatztrupp Süd auf der Erkrather Straße einen Mann, der aus einem geparkten Mercedes ausstieg und versuchte, den Kofferraum zu öffnen. Nach einer Observation wurde der 37-jährige Mann aus Sri Lanka am Worringer Platz kontrolliert. In seinen Taschen befanden sich zwei Fahrzeugschlüssel, die zu dem Mercedes gehörten. Der polizeibekannte Mann gab an, die Schlüssel von einem Freund erhalten zu haben. Das Fahrzeug war vollständig durchwühlt. Der 37-Jährige, der erst vor wenigen Tagen aus der JVA entlassen worden war, wurde wegen Fluchtgefahr festgenommen und einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Er sitzt in Haft. Die Ermittlungen zur Herkunft der Schlüssel dauern.
    Am 11.07.2026 gegen 23:15 Uhr bemerkten Zivilbeamte des Einsatztrupp Süd auf der Erkrather Straße einen Mann, der aus einem geparkten Mercedes ausstieg und versuchte, den Kofferraum zu öffnen. Nach einer Observation wurde der 37-jährige Mann aus Sri Lanka am Worringer Platz kontrolliert. In seinen Taschen befanden sich zwei Fahrzeugschlüssel, die zu dem Mercedes gehörten. Der polizeibekannte Mann gab an, die Schlüssel von einem Freund erhalten zu haben. Das Fahrzeug war vollständig durchwühlt. Der 37-Jährige, der erst vor wenigen Tagen aus der JVA entlassen worden war, wurde wegen Fluchtgefahr festgenommen und einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Er sitzt in Haft. Die Ermittlungen zur Herkunft der Schlüssel dauern.
    0 Geteilt
  • Werbeanzeige

    Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

    Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

  • Drei Jugendliche nach Verfolgungsfahrt festgenommen
    Am 11.07.2026 gegen 12:57 Uhr fiel einer Streifenwagenbesatzung auf der A46 ein Seat auf. Als der Fahrer die Beamten bemerkte, gab er Gas und versuchte, sich der Kontrolle zu entziehen. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf. Der Wagen verließ die Autobahn und raste auf Haaner Stadtgebiet weiter. Kurze Zeit später krachte der Seat gegen ein geparktes Auto und die drei Insassen flüchteten zu Fuß. Im Rahmen einer groß angelegten Fahndung, bei der auch ein Hubschrauber im Einsatz war, konnten die Polizisten alle drei Jugendlichen stellen. Festgenommen wurden ein 16-jähriger Syrer sowie zwei 17-Jährige. Der 16-Jährige blieb unverletzt, seine beiden Mitfahrer mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Der Seat war als gestohlen gemeldet und soll bereits in Leverkusen und Düsseldorf in Unfälle und Polizeiverfolgungen verwickelt gewesen sein. Während der Flucht meldeten sich zwei Autofahrer, deren Fahrzeuge touchiert wurden; es entstand leichter Sachschaden. Die drei Jugendlichen sind polizeibekannt.
    Am 11.07.2026 gegen 12:57 Uhr fiel einer Streifenwagenbesatzung auf der A46 ein Seat auf. Als der Fahrer die Beamten bemerkte, gab er Gas und versuchte, sich der Kontrolle zu entziehen. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf. Der Wagen verließ die Autobahn und raste auf Haaner Stadtgebiet weiter. Kurze Zeit später krachte der Seat gegen ein geparktes Auto und die drei Insassen flüchteten zu Fuß. Im Rahmen einer groß angelegten Fahndung, bei der auch ein Hubschrauber im Einsatz war, konnten die Polizisten alle drei Jugendlichen stellen. Festgenommen wurden ein 16-jähriger Syrer sowie zwei 17-Jährige. Der 16-Jährige blieb unverletzt, seine beiden Mitfahrer mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Der Seat war als gestohlen gemeldet und soll bereits in Leverkusen und Düsseldorf in Unfälle und Polizeiverfolgungen verwickelt gewesen sein. Während der Flucht meldeten sich zwei Autofahrer, deren Fahrzeuge touchiert wurden; es entstand leichter Sachschaden. Die drei Jugendlichen sind polizeibekannt.
    0 Geteilt
  • Fans greifen Polizisten an, drei Beamte verletzt
    Am 10.07.2026 gegen Abend kam es in Düsseldorf in der Nähe des Hauptbahnhofs zu Ausschreitungen nach dem WM-Viertelfinale Marokko gegen Frankreich. Etwa 1500 Fußballfans versammelten sich, die Stimmung kippte und wurde aggressiv. Aus einer Gruppe wurden Böller und Glasflaschen gezielt auf Polizisten geworfen. Drei Beamte wurden verletzt. Zwei Männer wurden festgenommen und kamen ins Polizeigewahrsam. Die Polizei war mit einem größeren Aufgebot vor Ort und leitete diverse Strafverfahren.
    Am 10.07.2026 gegen Abend kam es in Düsseldorf in der Nähe des Hauptbahnhofs zu Ausschreitungen nach dem WM-Viertelfinale Marokko gegen Frankreich. Etwa 1500 Fußballfans versammelten sich, die Stimmung kippte und wurde aggressiv. Aus einer Gruppe wurden Böller und Glasflaschen gezielt auf Polizisten geworfen. Drei Beamte wurden verletzt. Zwei Männer wurden festgenommen und kamen ins Polizeigewahrsam. Die Polizei war mit einem größeren Aufgebot vor Ort und leitete diverse Strafverfahren.
    0 Geteilt
  • Sri-Lanker (46) zahlt Geldstrafe
    Am 08.07.2026 gegen Abend kontrollierte die Bundespolizei einen 46-jährigen Sri-Lanker, der nach Dubai reisen wollte. Er wurde mit Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Duisburg wegen Bedrohung gesucht. Durch Zahlung der Geldstrafe von 900 Euro konnte er die Ersatzfreiheitsstrafe abwenden und seine Reise fortsetzen.
    Am 08.07.2026 gegen Abend kontrollierte die Bundespolizei einen 46-jährigen Sri-Lanker, der nach Dubai reisen wollte. Er wurde mit Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Duisburg wegen Bedrohung gesucht. Durch Zahlung der Geldstrafe von 900 Euro konnte er die Ersatzfreiheitsstrafe abwenden und seine Reise fortsetzen.
    0 Geteilt
  • Iraker (41) zahlt Geldstrafe
    Am 08.07.2026 gegen Vormittag wurde ein 41-jähriger Iraker bei der Einreisekontrolle eines Fluges aus Erbil festgestellt. Gegen ihn lag ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Münster wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte vor. Er zahlte die Geldstrafe von 1.260 Euro und konnte die Ersatzfreiheitsstrafe abwenden, wurde jedoch zurückgewiesen.
    Am 08.07.2026 gegen Vormittag wurde ein 41-jähriger Iraker bei der Einreisekontrolle eines Fluges aus Erbil festgestellt. Gegen ihn lag ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Münster wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte vor. Er zahlte die Geldstrafe von 1.260 Euro und konnte die Ersatzfreiheitsstrafe abwenden, wurde jedoch zurückgewiesen.
    0 Geteilt
  • Georgier (44) festgenommen
    Am 08.07.2026 gegen Morgen kontrollierte die Bundespolizei am Flughafen Düsseldorf einen 44-jährigen Georgier, der nach Istanbul reisen wollte. Er wurde mit Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Kleve wegen vorsätzlichen Fahrens ohne Fahrerlaubnis gesucht. Da er die Geldstrafe von 720 Euro nicht begleichen konnte, wurde er in die Justizvollzugsanstalt überstellt.
    Am 08.07.2026 gegen Morgen kontrollierte die Bundespolizei am Flughafen Düsseldorf einen 44-jährigen Georgier, der nach Istanbul reisen wollte. Er wurde mit Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Kleve wegen vorsätzlichen Fahrens ohne Fahrerlaubnis gesucht. Da er die Geldstrafe von 720 Euro nicht begleichen konnte, wurde er in die Justizvollzugsanstalt überstellt.
    0 Geteilt
  • Werbeanzeige

    Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

    Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

  • Massenschlägerei in Shisha-Bar
    Am 14.05.2023 gegen Morgen löste die Polizei eine Massenschlägerei in einer Shisha-Bar in Düsseldorf auf. Mehr als 40 Polizisten mit 20 Streifenwagen waren im Einsatz, um die zehn Beteiligten zu trennen. Dabei setzten die Beamten Pfefferspray ein. Vier Männer wurden in Gewahrsam genommen, gegen drei weitere wird ermittelt. #Körperverletzung
    Am 14.05.2023 gegen Morgen löste die Polizei eine Massenschlägerei in einer Shisha-Bar in Düsseldorf auf. Mehr als 40 Polizisten mit 20 Streifenwagen waren im Einsatz, um die zehn Beteiligten zu trennen. Dabei setzten die Beamten Pfefferspray ein. Vier Männer wurden in Gewahrsam genommen, gegen drei weitere wird ermittelt. #Körperverletzung
    0 Geteilt
  • Mitarbeiter zeigen IS-Geste am Flughafen
    Am 22.07.2022 berichtete die Bild-Zeitung über einen Vorfall am Düsseldorfer Flughafen, bei dem drei junge Männer in Arbeitskleidung auf dem Rollfeld eine für die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) typische Geste zeigten, indem sie ihren Zeigefinger nach oben streckten. Die Bundespolizei identifizierte die drei Personen anhand von Bildmaterial und sperrte umgehend ihre Flughafenausweise, um den Zutritt zu Sicherheitsbereichen auszuschließen. Es wurde zudem überprüft, dass die Personen derzeit keinen Dienst auf dem Flughafen versehen. Der Fall wurde an die Düsseldorfer Polizei übergeben. Die Polizei suchte die Adressen der Männer auf und führte bei zwei von ihnen eine Gefährderansprache durch; der dritte Mann befand sich im Urlaub und wird nach seiner Rückkehr ebenfalls eine Gefährderansprache erhalten. Die Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf leitete keine Ermittlungen ein, da das Zeigen des erhobenen Zeigefingers keinen Straftatbestand erfülle. Bei der Bundespolizei lagen zu den drei Personen keine polizeilichen Erkenntnisse vor. Die Flughafen Düsseldorf GmbH stellte klar, dass es sich bei den Betroffenen nicht um eigene Mitarbeiter, sondern um Beschäftigte eines externen Dienstleisters handelt.
    Am 22.07.2022 berichtete die Bild-Zeitung über einen Vorfall am Düsseldorfer Flughafen, bei dem drei junge Männer in Arbeitskleidung auf dem Rollfeld eine für die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) typische Geste zeigten, indem sie ihren Zeigefinger nach oben streckten. Die Bundespolizei identifizierte die drei Personen anhand von Bildmaterial und sperrte umgehend ihre Flughafenausweise, um den Zutritt zu Sicherheitsbereichen auszuschließen. Es wurde zudem überprüft, dass die Personen derzeit keinen Dienst auf dem Flughafen versehen. Der Fall wurde an die Düsseldorfer Polizei übergeben. Die Polizei suchte die Adressen der Männer auf und führte bei zwei von ihnen eine Gefährderansprache durch; der dritte Mann befand sich im Urlaub und wird nach seiner Rückkehr ebenfalls eine Gefährderansprache erhalten. Die Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf leitete keine Ermittlungen ein, da das Zeigen des erhobenen Zeigefingers keinen Straftatbestand erfülle. Bei der Bundespolizei lagen zu den drei Personen keine polizeilichen Erkenntnisse vor. Die Flughafen Düsseldorf GmbH stellte klar, dass es sich bei den Betroffenen nicht um eigene Mitarbeiter, sondern um Beschäftigte eines externen Dienstleisters handelt.
    0 Geteilt
  • Tumult in der Altstadt – drei Ordnungshüter verletzt
    Am 14.05.2022 gegen Abend kam es in der Düsseldorfer Altstadt zu einem Tumult, bei dem drei Mitarbeiter des Ordnungsamtes verletzt wurden. Ein 51-jähriger Düsseldorfer schlug einem Ordnungsamtsmitarbeiter mit Ansage einen Kinnhaken. Als die Einsatzkräfte ihm Handfesseln anlegen wollten, rotteten sich bis zu 70 Umstehende zusammen und bedrohten die Beamten. Polizei und Ordnungsamt schickten Verstärkung. Ein 31-jähriger Teilnehmer eines Junggesellenabschieds versuchte mehrfach, den Sicherungsring zu durchbrechen, und wurde ebenfalls festgenommen. Zwei Ordnungsamtsmitarbeiter kamen ins Krankenhaus, einer davon stationär. Die Polizei ermittelt wegen Widerstands und Körperverletzung.
    Am 14.05.2022 gegen Abend kam es in der Düsseldorfer Altstadt zu einem Tumult, bei dem drei Mitarbeiter des Ordnungsamtes verletzt wurden. Ein 51-jähriger Düsseldorfer schlug einem Ordnungsamtsmitarbeiter mit Ansage einen Kinnhaken. Als die Einsatzkräfte ihm Handfesseln anlegen wollten, rotteten sich bis zu 70 Umstehende zusammen und bedrohten die Beamten. Polizei und Ordnungsamt schickten Verstärkung. Ein 31-jähriger Teilnehmer eines Junggesellenabschieds versuchte mehrfach, den Sicherungsring zu durchbrechen, und wurde ebenfalls festgenommen. Zwei Ordnungsamtsmitarbeiter kamen ins Krankenhaus, einer davon stationär. Die Polizei ermittelt wegen Widerstands und Körperverletzung.
    0 Geteilt
  • Jugendliche behindern Rettungseinsatz
    Am 14.08.2021 gegen 20:00 Uhr behinderten hunderte Jugendliche in der Düsseldorfer Altstadt einen Rettungseinsatz. Rettungskräfte waren auf der Bolkerstraße wegen eines medizinischen Notfalls nach einem Sturz im Einsatz, als sie von vielen jungen Menschen umringt und bedrängt wurden. Polizeibeamte bildeten eine Absperrung, doch weitere Menschen solidarisierten sich mit den Jugendlichen, sodass die Gruppe auf mehrere hundert Personen anwuchs und der Notarzt nicht durchkam. Verstärkte Polizeikräfte begannen mit der Räumung. Ein 15-Jähriger schubste einen Polizisten und sprang mit Anlauf gegen ihn, um die Absperrung zu durchbrechen. Polizisten brachten ihn zu Boden und nahmen ihn mit zur Wache; er wurde später einem Erziehungsberechtigten übergeben. Der Verletzte konnte schließlich in einen Rettungswagen gebracht werden.
    Am 14.08.2021 gegen 20:00 Uhr behinderten hunderte Jugendliche in der Düsseldorfer Altstadt einen Rettungseinsatz. Rettungskräfte waren auf der Bolkerstraße wegen eines medizinischen Notfalls nach einem Sturz im Einsatz, als sie von vielen jungen Menschen umringt und bedrängt wurden. Polizeibeamte bildeten eine Absperrung, doch weitere Menschen solidarisierten sich mit den Jugendlichen, sodass die Gruppe auf mehrere hundert Personen anwuchs und der Notarzt nicht durchkam. Verstärkte Polizeikräfte begannen mit der Räumung. Ein 15-Jähriger schubste einen Polizisten und sprang mit Anlauf gegen ihn, um die Absperrung zu durchbrechen. Polizisten brachten ihn zu Boden und nahmen ihn mit zur Wache; er wurde später einem Erziehungsberechtigten übergeben. Der Verletzte konnte schließlich in einen Rettungswagen gebracht werden.
    0 Geteilt
  • 49-Jähriger niedergeschossen – Tatverdächtiger in U-Haft
    Am 18.03.2021 gegen 00:00 Uhr wurde ein 49-jähriger Mann in Düsseldorf niedergeschossen und schwer verletzt. Nach ersten Erkenntnissen war er aus einer Straßenbahn gestiegen, als er bemerkte, dass er von mehreren Männern verfolgt wurde. Es kam zu einem Streit, in dessen Verlauf einer aus der Gruppe eine Waffe zog und schoss. Die Gruppe flüchtete. Die Mordkommission ermittelte und nahm einen 29-jährigen Tatverdächtigen aus Düsseldorf fest. Er befindet sich in Untersuchungshaft. Opfer und Tatverdächtiger kannten sich. Gegen drei weitere Personen wird wegen möglicher Tatbeteiligung ermittelt.
    Am 18.03.2021 gegen 00:00 Uhr wurde ein 49-jähriger Mann in Düsseldorf niedergeschossen und schwer verletzt. Nach ersten Erkenntnissen war er aus einer Straßenbahn gestiegen, als er bemerkte, dass er von mehreren Männern verfolgt wurde. Es kam zu einem Streit, in dessen Verlauf einer aus der Gruppe eine Waffe zog und schoss. Die Gruppe flüchtete. Die Mordkommission ermittelte und nahm einen 29-jährigen Tatverdächtigen aus Düsseldorf fest. Er befindet sich in Untersuchungshaft. Opfer und Tatverdächtiger kannten sich. Gegen drei weitere Personen wird wegen möglicher Tatbeteiligung ermittelt.
    0 Geteilt
  • Werbeanzeige

    Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

    Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

  • Polizisten wegen Körperverletzung verurteilt
    Am 28.01.2021 wurden zwei Polizisten in Düsseldorf wegen gefährlicher Körperverletzung im Amt verurteilt. Ein 29-jähriger Beamter erhielt neun Monate Haft auf Bewährung und muss 3000 Euro an das Opfer zahlen. Ein 35-jähriger Polizist wurde zu einem halben Jahr Haft auf Bewährung und 2500 Euro an das Opfer verurteilt. Das 38-jährige mutmaßliche Opfer erlitt einen doppelten Nasenbeinbruch, einen Bruch der Augenhöhle sowie Blutergüsse und Schürfwunden. Überwachungskameras hatten das Geschehen aufgezeichnet. Die Beamten hatten die Vorwürfe zunächst bestritten, später jedoch ihre Verteidigung aufgegeben. Neben dem Strafverfahren wurde ein dienstrechtliches Verfahren eingeleitet. Die Beamten sind nicht suspendiert. #Körperverletzung
    Am 28.01.2021 wurden zwei Polizisten in Düsseldorf wegen gefährlicher Körperverletzung im Amt verurteilt. Ein 29-jähriger Beamter erhielt neun Monate Haft auf Bewährung und muss 3000 Euro an das Opfer zahlen. Ein 35-jähriger Polizist wurde zu einem halben Jahr Haft auf Bewährung und 2500 Euro an das Opfer verurteilt. Das 38-jährige mutmaßliche Opfer erlitt einen doppelten Nasenbeinbruch, einen Bruch der Augenhöhle sowie Blutergüsse und Schürfwunden. Überwachungskameras hatten das Geschehen aufgezeichnet. Die Beamten hatten die Vorwürfe zunächst bestritten, später jedoch ihre Verteidigung aufgegeben. Neben dem Strafverfahren wurde ein dienstrechtliches Verfahren eingeleitet. Die Beamten sind nicht suspendiert. #Körperverletzung
    0 Geteilt
  • Brandsatz im Hauptbahnhof – Täter flüchtig
    Am 31.07.2020 gegen 06:55 Uhr schlug ein unbekannter Mann eine Scheibe eines Modegeschäfts im Düsseldorfer Hauptbahnhof ein und verteilte eine ungefährliche Flüssigkeit im Laden. Anschließend versuchte er, ein brennendes Papierstück hineinzuwerfen. Ein Zeuge löschte die Flammen. Der Hauptbahnhof wurde gegen 08:45 Uhr vorsorglich evakuiert, der Zugverkehr zeitweise eingestellt. Verletzte gab es nicht. Der Täter flüchtete unerkannt. Die Bundespolizei ermittelt.
    Am 31.07.2020 gegen 06:55 Uhr schlug ein unbekannter Mann eine Scheibe eines Modegeschäfts im Düsseldorfer Hauptbahnhof ein und verteilte eine ungefährliche Flüssigkeit im Laden. Anschließend versuchte er, ein brennendes Papierstück hineinzuwerfen. Ein Zeuge löschte die Flammen. Der Hauptbahnhof wurde gegen 08:45 Uhr vorsorglich evakuiert, der Zugverkehr zeitweise eingestellt. Verletzte gab es nicht. Der Täter flüchtete unerkannt. Die Bundespolizei ermittelt.
    0 Geteilt
  • Tumulte im Rheinbad mit Attacken auf Personal
    Am 29.06.2019 gegen 17:00 Uhr eskalierte ein Streit zwischen Jugendlichen und einer Familie im Rheinbad Düsseldorf. Eine Gruppe von 300 bis 400 Personen attackierte das Aufsichtspersonal, das sich in den Schwimmmeisterraum flüchten musste. Stühle wurden ins Wasser geworfen, der Sprungturm gestürmt. Die Polizei rückte mit 40 bis 50 Beamten an und löste die Situation. Das Bad wurde geräumt, es gab keine Verletzten oder Schäden. Am 30.06.2019 gegen 17:00 Uhr folgten rund 100 Jugendliche der Polizei und beschimpften sie. Um 17:30 Uhr wurden drei Angestellte bei einer Schlichtung von 150 Personen umringt. Um 19:10 Uhr kam es zu einer weiteren Rangelei, woraufhin das Bad ab 19:15 Uhr erneut geräumt wurde. Die Polizei ermittelt wegen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Landfriedensbruch.
    Am 29.06.2019 gegen 17:00 Uhr eskalierte ein Streit zwischen Jugendlichen und einer Familie im Rheinbad Düsseldorf. Eine Gruppe von 300 bis 400 Personen attackierte das Aufsichtspersonal, das sich in den Schwimmmeisterraum flüchten musste. Stühle wurden ins Wasser geworfen, der Sprungturm gestürmt. Die Polizei rückte mit 40 bis 50 Beamten an und löste die Situation. Das Bad wurde geräumt, es gab keine Verletzten oder Schäden. Am 30.06.2019 gegen 17:00 Uhr folgten rund 100 Jugendliche der Polizei und beschimpften sie. Um 17:30 Uhr wurden drei Angestellte bei einer Schlichtung von 150 Personen umringt. Um 19:10 Uhr kam es zu einer weiteren Rangelei, woraufhin das Bad ab 19:15 Uhr erneut geräumt wurde. Die Polizei ermittelt wegen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Landfriedensbruch.
    0 Geteilt
  • Mann sticht Security-Mitarbeiter in den Kopf
    Am 03.07.2018 gegen 01:30 Uhr griff ein 24-jähriger Deutschtunesier im Ankunftsbereich des Düsseldorfer Flughafens einen 51-jährigen Sicherheitsmitarbeiter mit einem Messer an und stach ihm in den Kopf. Das Opfer wurde notoperiert, schwebt aber nicht in Lebensgefahr. Der Angreifer, polizeilich bekannt unter anderem wegen Drogendelikten, flüchtete kurz, konnte jedoch gestellt werden und befindet sich im Polizeigewahrsam. Die Staatsanwaltschaft und eine Mordkommission ermitteln wegen versuchten Tötungsdelikts. Hinweise auf eine ideologisch motivierte Tat liegen nicht vor.
    Am 03.07.2018 gegen 01:30 Uhr griff ein 24-jähriger Deutschtunesier im Ankunftsbereich des Düsseldorfer Flughafens einen 51-jährigen Sicherheitsmitarbeiter mit einem Messer an und stach ihm in den Kopf. Das Opfer wurde notoperiert, schwebt aber nicht in Lebensgefahr. Der Angreifer, polizeilich bekannt unter anderem wegen Drogendelikten, flüchtete kurz, konnte jedoch gestellt werden und befindet sich im Polizeigewahrsam. Die Staatsanwaltschaft und eine Mordkommission ermitteln wegen versuchten Tötungsdelikts. Hinweise auf eine ideologisch motivierte Tat liegen nicht vor.
    0 Geteilt
  • Verletzte Polizisten bei Demo-Auflösung am Flughafen
    Am 11.03.2018 wurden bei der Auflösung einer unangemeldeten Demonstration am Flughafen Düsseldorf Polizisten verletzt. Die Polizei geht von einer politisch motivierten Straftat aus.
    Am 11.03.2018 wurden bei der Auflösung einer unangemeldeten Demonstration am Flughafen Düsseldorf Polizisten verletzt. Die Polizei geht von einer politisch motivierten Straftat aus.
    0 Geteilt
  • Werbeanzeige

    Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

    Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

  • Rocker attackieren Pizzeria – 44 Verletzte
    Am 08.02.2018 gegen Abend warfen unbekannte Täter einen Mülleimer durch die Glasscheibe einer Pizzeria in der Düsseldorfer Altstadt und sprühten Tränengas hinein. Dabei wurden 34 Menschen in der Pizzeria verletzt. Zehn Polizeibeamte erlitten ebenfalls Verletzungen. Die Polizei nahm vier Verdächtige fest. Hintergrund der Tat soll eine Schutzgelderpressung durch die Hells Angels sein. Ein hochrangiges Mitglied der Rockergruppe soll Anteile am Geschäft gefordert haben. Nach Ablehnung erfolgte der Angriff. Die Polizei vermutet einen Zusammenhang mit einem ähnlichen Angriff auf einen Döner-Imbiss im November 2017, der vom selben Gastronomen betrieben wurde.
    Am 08.02.2018 gegen Abend warfen unbekannte Täter einen Mülleimer durch die Glasscheibe einer Pizzeria in der Düsseldorfer Altstadt und sprühten Tränengas hinein. Dabei wurden 34 Menschen in der Pizzeria verletzt. Zehn Polizeibeamte erlitten ebenfalls Verletzungen. Die Polizei nahm vier Verdächtige fest. Hintergrund der Tat soll eine Schutzgelderpressung durch die Hells Angels sein. Ein hochrangiges Mitglied der Rockergruppe soll Anteile am Geschäft gefordert haben. Nach Ablehnung erfolgte der Angriff. Die Polizei vermutet einen Zusammenhang mit einem ähnlichen Angriff auf einen Döner-Imbiss im November 2017, der vom selben Gastronomen betrieben wurde.
    0 Geteilt
  • Menschenmenge versucht Festgenommenen zu befreien
    Am Wochenende versuchte eine aufgebrachte Menschenmenge am Düsseldorfer Hauptbahnhof, einen 28-jährigen Mann aus polizeilichem Gewahrsam zu befreien. Der Mann hatte zuvor Reisende belästigt und provoziert, woraufhin Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn einen Platzverweis und Hausverbot aussprachen. Da er dem nicht nachkam, wurde die Bundespolizei hinzugezogen. Gegenüber den Beamten verhielt er sich aggressiv und schubste sie, woraufhin er gefesselt und zur Wache gebracht werden sollte. In der Bahnhofsvorhalle solidarisierte sich eine größere Personengruppe mit dem Festgenommenen und griff die Beamten an. Ein 20-jähriger Deutscher und ein 23-jähriger Lette stachelten die Situation an. Nach Eintreffen weiterer Polizisten wurden der Festgenommene und die beiden Männer zur Polizeiwache gebracht. Dort belagerten etwa 30 Personen den Eingang, klingelten kontinuierlich und versuchten, sich Zutritt zu verschaffen. Erst durch Hinzuziehung der Landespolizei konnte der Bereich geräumt werden, wobei es zu weiteren Auseinandersetzungen kam. Ein 18-jähriger Serbe versuchte, auf einen Polizeihund einzuschlagen, woraufhin dieser ihn in den Rücken biss. Der Mann wurde ins Krankenhaus gebracht. Alle drei Festgenommenen standen vermutlich unter berauschenden Mitteln; es wurden Blutentnahmen durchgeführt. Später wurden sie entlassen, Strafverfahren wegen Gefangenenbefreiung, Körperverletzung, Widerstand, Landfriedensbruch und Beleidigung eingeleitet.
    Am Wochenende versuchte eine aufgebrachte Menschenmenge am Düsseldorfer Hauptbahnhof, einen 28-jährigen Mann aus polizeilichem Gewahrsam zu befreien. Der Mann hatte zuvor Reisende belästigt und provoziert, woraufhin Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn einen Platzverweis und Hausverbot aussprachen. Da er dem nicht nachkam, wurde die Bundespolizei hinzugezogen. Gegenüber den Beamten verhielt er sich aggressiv und schubste sie, woraufhin er gefesselt und zur Wache gebracht werden sollte. In der Bahnhofsvorhalle solidarisierte sich eine größere Personengruppe mit dem Festgenommenen und griff die Beamten an. Ein 20-jähriger Deutscher und ein 23-jähriger Lette stachelten die Situation an. Nach Eintreffen weiterer Polizisten wurden der Festgenommene und die beiden Männer zur Polizeiwache gebracht. Dort belagerten etwa 30 Personen den Eingang, klingelten kontinuierlich und versuchten, sich Zutritt zu verschaffen. Erst durch Hinzuziehung der Landespolizei konnte der Bereich geräumt werden, wobei es zu weiteren Auseinandersetzungen kam. Ein 18-jähriger Serbe versuchte, auf einen Polizeihund einzuschlagen, woraufhin dieser ihn in den Rücken biss. Der Mann wurde ins Krankenhaus gebracht. Alle drei Festgenommenen standen vermutlich unter berauschenden Mitteln; es wurden Blutentnahmen durchgeführt. Später wurden sie entlassen, Strafverfahren wegen Gefangenenbefreiung, Körperverletzung, Widerstand, Landfriedensbruch und Beleidigung eingeleitet.
    0 Geteilt
  • 16-Jähriger gesteht Tötung von 15-Jähriger
    Am 13.03.2017 gegen 14:30 Uhr fand ein Passant auf dem Gelände einer ehemaligen Papierfabrik in Düsseldorf die Leiche einer 15-jährigen Jugendlichen. Die Polizei sperrte das Gelände ab. Ein 16-jähriger Jugendlicher trat an die Beamten heran und fragte: 'Habt ihr sie schon gefunden?' Im weiteren Verlauf gestand er die Tat. Er gab an, das Mädchen nach einer kurzen verbalen Auseinandersetzung mit einem Taschenmesser getötet zu haben. Die Polizei sprach von 'schneidender Gewalt gegen den Hals'. Der Jugendliche war polizeibekannt, unter anderem wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz (Besitz eines Elektroschockers). Die Staatsanwaltschaft geht von einer Beziehungstat aus. Der Täter litt an einer psychischen Erkrankung (Schizophrenie) und war zum Tatzeitpunkt vermutlich schuldunfähig. Er wurde festgenommen. #Mord
    Am 13.03.2017 gegen 14:30 Uhr fand ein Passant auf dem Gelände einer ehemaligen Papierfabrik in Düsseldorf die Leiche einer 15-jährigen Jugendlichen. Die Polizei sperrte das Gelände ab. Ein 16-jähriger Jugendlicher trat an die Beamten heran und fragte: 'Habt ihr sie schon gefunden?' Im weiteren Verlauf gestand er die Tat. Er gab an, das Mädchen nach einer kurzen verbalen Auseinandersetzung mit einem Taschenmesser getötet zu haben. Die Polizei sprach von 'schneidender Gewalt gegen den Hals'. Der Jugendliche war polizeibekannt, unter anderem wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz (Besitz eines Elektroschockers). Die Staatsanwaltschaft geht von einer Beziehungstat aus. Der Täter litt an einer psychischen Erkrankung (Schizophrenie) und war zum Tatzeitpunkt vermutlich schuldunfähig. Er wurde festgenommen. #Mord
    0 Geteilt
  • Mutmaßlicher Vergewaltiger einer 90-Jährigen gefasst
    Am 14.10.2016 gegen 18:00 Uhr erkannte ein Beamter der Bundespolizei in seiner Freizeit vor dem Düsseldorfer Hauptbahnhof einen per Haftbefehl gesuchten 19-jährigen Mann. Der Polizist alarmierte Kollegen und behielt den Tatverdächtigen im Auge, bis die Beamten ihn festnehmen konnten. Der 19-Jährige wird verdächtigt, vor zwei Wochen in einem Durchgang zwischen zwei Häusern in der Düsseldorfer Altstadt eine 90-jährige Frau vergewaltigt zu haben. Eine DNA-Spur am Tatort hatte die Ermittler auf seine Spur gebracht. Der wohnungslose Mann ist polizeibekannt und trat bereits wegen mehrerer Taschen- und Ladendiebstähle sowie einer Raubtat in Erscheinung. Er sitzt in Untersuchungshaft.
    Am 14.10.2016 gegen 18:00 Uhr erkannte ein Beamter der Bundespolizei in seiner Freizeit vor dem Düsseldorfer Hauptbahnhof einen per Haftbefehl gesuchten 19-jährigen Mann. Der Polizist alarmierte Kollegen und behielt den Tatverdächtigen im Auge, bis die Beamten ihn festnehmen konnten. Der 19-Jährige wird verdächtigt, vor zwei Wochen in einem Durchgang zwischen zwei Häusern in der Düsseldorfer Altstadt eine 90-jährige Frau vergewaltigt zu haben. Eine DNA-Spur am Tatort hatte die Ermittler auf seine Spur gebracht. Der wohnungslose Mann ist polizeibekannt und trat bereits wegen mehrerer Taschen- und Ladendiebstähle sowie einer Raubtat in Erscheinung. Er sitzt in Untersuchungshaft.
    0 Geteilt
  • 51-Jähriger stellt sich nach angeblichem Tötungsdelikt
    Am 11.07.2016 gegen 09:30 Uhr erschien ein 51-jähriger Mann im Polizeipräsidium Düsseldorf und gab an, seinen Mitbewohner getötet zu haben. Daraufhin eilten Streifen- und Rettungswagen zur Wohnung des Mannes, wo sie einen 34-jährigen Mann in akuter Lebensgefahr vorfanden. Das Opfer wurde in eine Spezialklinik gebracht und schwebte am Montagmittag weiterhin in Lebensgefahr. Der 51-Jährige wurde noch im Präsidium festgenommen. Eine Mordkommission nahm die Ermittlungen auf und sperrte den Tatort weiträumig ab. #Mord
    Am 11.07.2016 gegen 09:30 Uhr erschien ein 51-jähriger Mann im Polizeipräsidium Düsseldorf und gab an, seinen Mitbewohner getötet zu haben. Daraufhin eilten Streifen- und Rettungswagen zur Wohnung des Mannes, wo sie einen 34-jährigen Mann in akuter Lebensgefahr vorfanden. Das Opfer wurde in eine Spezialklinik gebracht und schwebte am Montagmittag weiterhin in Lebensgefahr. Der 51-Jährige wurde noch im Präsidium festgenommen. Eine Mordkommission nahm die Ermittlungen auf und sperrte den Tatort weiträumig ab. #Mord
    0 Geteilt
  • Werbeanzeige

    Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

    Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

  • Schausteller greifen Polizisten an
    Am 29.02.2016 gegen 00:00 Uhr kam es in Düsseldorf zu einem Großeinsatz der Polizei, nachdem eine Gruppe von rund 150 Schaustellern bei einem Kegelabend Ausschreitungen verursachte. Ein Zeuge beobachtete Jugendliche, die auf dem Parkplatz vor der Kegelhalle einen Autofahrer bedrängten und auf dessen Wagen einschlugen. Als die Polizei Personalien feststellen wollte, zeigten sich die Verdächtigen aggressiv, woraufhin drei Personen vorläufig festgenommen wurden. Daraufhin griffen etwa 30 Männer aus der Kegelbahn die Polizisten mit Fußtritten und Steinwürfen an. Die Beamten setzten Schlagstöcke und Reizgas ein, konnten jedoch nicht verhindern, dass zwei der Festgenommenen befreit wurden. Die Menge verbarrikadierte sich im Partykeller. Rund 200 Polizisten umstellten das Gebäude, 20 Männer im Alter von 18 bis 51 Jahren wurden vorübergehend festgenommen. Sechs Polizisten wurden leicht verletzt. Die Ermittlungen laufen wegen Widerstand, Beleidigung, Landfriedensbruch, Körperverletzung und Gefangenenbefreiung.
    Am 29.02.2016 gegen 00:00 Uhr kam es in Düsseldorf zu einem Großeinsatz der Polizei, nachdem eine Gruppe von rund 150 Schaustellern bei einem Kegelabend Ausschreitungen verursachte. Ein Zeuge beobachtete Jugendliche, die auf dem Parkplatz vor der Kegelhalle einen Autofahrer bedrängten und auf dessen Wagen einschlugen. Als die Polizei Personalien feststellen wollte, zeigten sich die Verdächtigen aggressiv, woraufhin drei Personen vorläufig festgenommen wurden. Daraufhin griffen etwa 30 Männer aus der Kegelbahn die Polizisten mit Fußtritten und Steinwürfen an. Die Beamten setzten Schlagstöcke und Reizgas ein, konnten jedoch nicht verhindern, dass zwei der Festgenommenen befreit wurden. Die Menge verbarrikadierte sich im Partykeller. Rund 200 Polizisten umstellten das Gebäude, 20 Männer im Alter von 18 bis 51 Jahren wurden vorübergehend festgenommen. Sechs Polizisten wurden leicht verletzt. Die Ermittlungen laufen wegen Widerstand, Beleidigung, Landfriedensbruch, Körperverletzung und Gefangenenbefreiung.
    0 Geteilt
  • Sanitäter bei Altstadt-Einsatz angegriffen
    Am 22.01.2016 gegen Abend wurde ein Rettungswagen zur Heinrich-Heine-Allee in der Düsseldorfer Altstadt gerufen, um eine verletzte Person zu versorgen. Während der Erstversorgung stiegen zwei unbeteiligte Männer in den Transportraum des Rettungswagens. Sie ignorierten die Aufforderung, das Fahrzeug zu verlassen. Drei Passanten griffen ein, woraus ein Handgemenge entstand, bei dem auch die Rettungsdienstmitarbeiter angegriffen wurden und zu Boden gingen. Die hinzugerufene Polizei konnte die Situation klären und die Störer entfernen. Die Täter sind unbekannt.
    Am 22.01.2016 gegen Abend wurde ein Rettungswagen zur Heinrich-Heine-Allee in der Düsseldorfer Altstadt gerufen, um eine verletzte Person zu versorgen. Während der Erstversorgung stiegen zwei unbeteiligte Männer in den Transportraum des Rettungswagens. Sie ignorierten die Aufforderung, das Fahrzeug zu verlassen. Drei Passanten griffen ein, woraus ein Handgemenge entstand, bei dem auch die Rettungsdienstmitarbeiter angegriffen wurden und zu Boden gingen. Die hinzugerufene Polizei konnte die Situation klären und die Störer entfernen. Die Täter sind unbekannt.
    0 Geteilt
  • Großrazzia im Maghreb-Viertel
    Am 16.01.2016 rückte die Polizei mit mehreren Hundert Beamten zu einer Großrazzia im sogenannten Maghreb-Viertel in Düsseldorf aus. Aufklärungsergebnisse hätten ergeben, dass sich dort zu bestimmten Zeiten Personen treffen und aufhalten, die im Verdacht stehen, Taschen- und Gepäckdiebstähle sowie Straßenraub- und Drogendelikte zu begehen. Auch die Bundespolizei und städtische Behörden beteiligten sich an dem Großeinsatz rund um den Bahnhof. Ergebnisse sollten erst am Sonntag bekanntgegeben werden. Das Viertel gilt als Rückzugsort vor allem nordafrikanischer Banden. Allein aus Nordafrika halten sich nach einer Polizeibilanz gut 2200 mutmaßliche Diebe in Düsseldorf auf.
    Am 16.01.2016 rückte die Polizei mit mehreren Hundert Beamten zu einer Großrazzia im sogenannten Maghreb-Viertel in Düsseldorf aus. Aufklärungsergebnisse hätten ergeben, dass sich dort zu bestimmten Zeiten Personen treffen und aufhalten, die im Verdacht stehen, Taschen- und Gepäckdiebstähle sowie Straßenraub- und Drogendelikte zu begehen. Auch die Bundespolizei und städtische Behörden beteiligten sich an dem Großeinsatz rund um den Bahnhof. Ergebnisse sollten erst am Sonntag bekanntgegeben werden. Das Viertel gilt als Rückzugsort vor allem nordafrikanischer Banden. Allein aus Nordafrika halten sich nach einer Polizeibilanz gut 2200 mutmaßliche Diebe in Düsseldorf auf.
    0 Geteilt
  • Flüchtige nach Verfolgungsjagd über acht Autobahnen
    Am 04.09.2015 gegen 00:30 Uhr fiel einer Polizeistreife im Düsseldorfer Norden ein verdächtiger schwarzer Wagen auf. Bei dem Versuch, den Fahrer zu kontrollieren, gab dieser Gas und flüchtete. Es folgte eine zweistündige Verfolgungsjagd über die Autobahnen 57, 46, 43, 44, 40, 61 und 52, an der mindestens 24 Polizeiwagen und ein Hubschrauber beteiligt waren. Der Wagen, ein Oberklasse-Fahrzeug mit über 400 PS, trug gestohlene Kennzeichen aus Bad Ems. Während der Flucht tankten die Insassen den Wagen mit einem mitgeführten Benzinkanister nach. Die Flüchtigen, mindestens zwei bis drei Personen, teils maskiert, gelangten über Elmpt in die Niederlande, wo die niederländische Polizei die Verfolgung aufnahm, den Wagen jedoch aufgrund der hohen Geschwindigkeit verlor. Der Wagen fuhr ohne Licht und ohne Kennzeichen. Verletzt wurde niemand. Die Polizei fahndet nach den Insassen.
    Am 04.09.2015 gegen 00:30 Uhr fiel einer Polizeistreife im Düsseldorfer Norden ein verdächtiger schwarzer Wagen auf. Bei dem Versuch, den Fahrer zu kontrollieren, gab dieser Gas und flüchtete. Es folgte eine zweistündige Verfolgungsjagd über die Autobahnen 57, 46, 43, 44, 40, 61 und 52, an der mindestens 24 Polizeiwagen und ein Hubschrauber beteiligt waren. Der Wagen, ein Oberklasse-Fahrzeug mit über 400 PS, trug gestohlene Kennzeichen aus Bad Ems. Während der Flucht tankten die Insassen den Wagen mit einem mitgeführten Benzinkanister nach. Die Flüchtigen, mindestens zwei bis drei Personen, teils maskiert, gelangten über Elmpt in die Niederlande, wo die niederländische Polizei die Verfolgung aufnahm, den Wagen jedoch aufgrund der hohen Geschwindigkeit verlor. Der Wagen fuhr ohne Licht und ohne Kennzeichen. Verletzt wurde niemand. Die Polizei fahndet nach den Insassen.
    0 Geteilt
  • Wertvolle Brieftaube AS 969 gestohlen
    Am 23.12.2014 gegen 06:45 Uhr wurde die Brieftaube AS 969 aus einem Taubenschlag auf dem Grundstück von Hans-Paul Eßer in Düsseldorf gestohlen. Unbekannte Täter brachen das Schloss des Schlages auf und entwendeten die Taube, die als beste Brieftaube Deutschlands gilt und einen geschätzten Marktwert von mindestens 150.000 Euro hat. Der Züchter setzt eine Belohnung von 10.000 Euro für die Wiederbeschaffung aus und hatte einen Privatdetektiv beauftragt, der die Ermittlungen jedoch mittlerweile eingestellt hat. Die Polizei ermittelt wegen des Diebstahls. #Diebstahl
    Am 23.12.2014 gegen 06:45 Uhr wurde die Brieftaube AS 969 aus einem Taubenschlag auf dem Grundstück von Hans-Paul Eßer in Düsseldorf gestohlen. Unbekannte Täter brachen das Schloss des Schlages auf und entwendeten die Taube, die als beste Brieftaube Deutschlands gilt und einen geschätzten Marktwert von mindestens 150.000 Euro hat. Der Züchter setzt eine Belohnung von 10.000 Euro für die Wiederbeschaffung aus und hatte einen Privatdetektiv beauftragt, der die Ermittlungen jedoch mittlerweile eingestellt hat. Die Polizei ermittelt wegen des Diebstahls. #Diebstahl
    0 Geteilt
  • Werbeanzeige

    Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

    Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

  • Freispruch für Polizisten nach Vergewaltigungsvorwurf
    Am 13.04.2013 meldete ein 25-jähriger Mann auf der Polizeiwache am Oberbilker Markt in Düsseldorf einen Fahrraddiebstahl. Der diensthabende Hauptkommissar Bernd J. (58) soll den Mann anschließend in einem Dienstraum zu sexuellen Handlungen gezwungen haben. Der 25-Jährige gab an, der Beamte habe ihn mit einer Dienstwaffe bedroht und zum Oralsex auf der Toilette genötigt. Noch am selben Abend erstattete der Mann Anzeige beim Polizeipräsidium. DNA-Spuren des Polizisten wurden an der Unterhose des 25-Jährigen nachgewiesen. Das Landgericht Düsseldorf sprach den Angeklagten jedoch vom Vorwurf der schweren Vergewaltigung frei, da nicht zweifelsfrei geklärt werden konnte, ob Gewalt im Spiel war. Das Gericht hielt es für möglich, dass der Oralverkehr einvernehmlich stattfand. Der 25-Jährige ist den Behörden bereits durch Ermittlungsverfahren wegen Stalkings, ein Bußgeldverfahren und gefährliche Körperverletzung bekannt. #Sexualdelikt
    Am 13.04.2013 meldete ein 25-jähriger Mann auf der Polizeiwache am Oberbilker Markt in Düsseldorf einen Fahrraddiebstahl. Der diensthabende Hauptkommissar Bernd J. (58) soll den Mann anschließend in einem Dienstraum zu sexuellen Handlungen gezwungen haben. Der 25-Jährige gab an, der Beamte habe ihn mit einer Dienstwaffe bedroht und zum Oralsex auf der Toilette genötigt. Noch am selben Abend erstattete der Mann Anzeige beim Polizeipräsidium. DNA-Spuren des Polizisten wurden an der Unterhose des 25-Jährigen nachgewiesen. Das Landgericht Düsseldorf sprach den Angeklagten jedoch vom Vorwurf der schweren Vergewaltigung frei, da nicht zweifelsfrei geklärt werden konnte, ob Gewalt im Spiel war. Das Gericht hielt es für möglich, dass der Oralverkehr einvernehmlich stattfand. Der 25-Jährige ist den Behörden bereits durch Ermittlungsverfahren wegen Stalkings, ein Bußgeldverfahren und gefährliche Körperverletzung bekannt. #Sexualdelikt
    0 Geteilt
  • Polizist bestreitet Vergewaltigung
    Am 06.05.2014 begann vor dem Landgericht Düsseldorf der Prozess gegen einen 58-jährigen Hauptkommissar. Ihm wird vorgeworfen, auf einer Polizeiwache einen hilfesuchenden Mann vergewaltigt zu haben. Der Angeklagte bestreitet die Tat und will sich umfassend äußern. Sein Verteidiger Claus Eßer kündigte an, dass sein Mandant den Vorfall minutiös schildern werde. Der Polizist betonte, seit 35 Jahren glücklich verheiratet zu sein und nie fremdgegangen zu sein. Er sei seit 40 Jahren Polizist und stolz darauf. Die Staatsanwältin wirft ihm vor, einen Mann, der den Diebstahl seines Fahrrads melden wollte, sexuell genötigt zu haben. #Sexualdelikt
    Am 06.05.2014 begann vor dem Landgericht Düsseldorf der Prozess gegen einen 58-jährigen Hauptkommissar. Ihm wird vorgeworfen, auf einer Polizeiwache einen hilfesuchenden Mann vergewaltigt zu haben. Der Angeklagte bestreitet die Tat und will sich umfassend äußern. Sein Verteidiger Claus Eßer kündigte an, dass sein Mandant den Vorfall minutiös schildern werde. Der Polizist betonte, seit 35 Jahren glücklich verheiratet zu sein und nie fremdgegangen zu sein. Er sei seit 40 Jahren Polizist und stolz darauf. Die Staatsanwältin wirft ihm vor, einen Mann, der den Diebstahl seines Fahrrads melden wollte, sexuell genötigt zu haben. #Sexualdelikt
    0 Geteilt
Mehr Storys
Werbeanzeige

Ihr Premium Onlineshop für Baubedarf und Werkzeuge

Tradition trifft auf Innovation - in unserem ausgezeichneten Onlineshop finden Sie eine exklusive Welt hochwertiger Werkzeuge und Bauprodukte. Seit 1884 setzen Profis aus Handwerk und Industrie auf...

TV-Empfehlungen
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com