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In der vergangenen Nacht, kurz nach Mitternacht, wurde ein 77-jähriger Senior in einer Kleingartenanlage in der Ilsenburger Straße in Charlottenburg von mehreren Unbekannten überfallen. Die Täter forderten die Herausgabe von Wertgegenständen, der Senior kam der Aufforderung nicht nach. Daraufhin schlugen, bissen und verletzten sie ihn mutmaßlich mit einem spitzen Gegenstand. Der 77-Jährige wehrte sich, woraufhin die Täter flüchteten. Rettungskräfte brachten den Senior mit einer Schnittverletzung, einem Hämatom und einer Bissverletzung in ein Krankenhaus, wo er ambulant behandelt wurde. Ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 2 (West) ermittelt wegen des Verdachts des schweren Raubs. #RaubüberfallIn der vergangenen Nacht, kurz nach Mitternacht, wurde ein 77-jähriger Senior in einer Kleingartenanlage in der Ilsenburger Straße in Charlottenburg von mehreren Unbekannten überfallen. Die Täter forderten die Herausgabe von Wertgegenständen, der Senior kam der Aufforderung nicht nach. Daraufhin schlugen, bissen und verletzten sie ihn mutmaßlich mit einem spitzen Gegenstand. Der 77-Jährige wehrte sich, woraufhin die Täter flüchteten. Rettungskräfte brachten den Senior mit einer Schnittverletzung, einem Hämatom und einer Bissverletzung in ein Krankenhaus, wo er ambulant behandelt wurde. Ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 2 (West) ermittelt wegen des Verdachts des schweren Raubs. #Raubüberfall0 Geteilt
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In der Nacht zum 17.08.2011 zündeten unbekannte Täter in Berlin 15 Autos an. Bereits in der Nacht zuvor waren 11 Autos in Flammen aufgegangen, 7 weitere wurden beschädigt. Die Kriminalpolizei geht in vielen Fällen von linksextremistischen Tätern aus. Die meisten Brände gab es im Bezirk Charlottenburg, aber auch in Spandau und Friedrichshain. Die Polizei hat zusätzliche Streifen angeordnet und bittet die Bevölkerung um Wachsamkeit. Seit Jahresbeginn wurden etwa 250 brennende Autos gezählt, die Hälfte davon wird als Brandstiftungen von Linksextremisten eingestuft.In der Nacht zum 17.08.2011 zündeten unbekannte Täter in Berlin 15 Autos an. Bereits in der Nacht zuvor waren 11 Autos in Flammen aufgegangen, 7 weitere wurden beschädigt. Die Kriminalpolizei geht in vielen Fällen von linksextremistischen Tätern aus. Die meisten Brände gab es im Bezirk Charlottenburg, aber auch in Spandau und Friedrichshain. Die Polizei hat zusätzliche Streifen angeordnet und bittet die Bevölkerung um Wachsamkeit. Seit Jahresbeginn wurden etwa 250 brennende Autos gezählt, die Hälfte davon wird als Brandstiftungen von Linksextremisten eingestuft.0 Geteilt
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Am 15.03.2016 gegen 07:50 Uhr stieg ein 43-jähriger Mann mit türkischen Wurzeln in einen silbernen VW Passat Kombi im Berliner Stadtteil Charlottenburg und fuhr Richtung Innenstadt. Wenige Minuten später explodierte das Fahrzeug. Das brennende Auto rollte noch etwa 100 Meter weiter, krachte in einen geparkten Porsche und kam unweit der Deutschen Oper zum Stehen. Der Mann erlag noch am Tatort seinen Verletzungen. Andere Personen wurden nicht verletzt. Das Opfer, Mesut T., war polizeibekannt wegen Drogendelikten, illegalem Glücksspiel und Falschgeldverbreitung und bewegte sich im Bereich der organisierten Kriminalität mit Verbindungen zu russischen und polnischen Kriminellen. Der Sprengsatz wurde am oder im Fahrzeug angebracht. Die Ermittler gehen von einer neuen Dimension der Gewalt im OK-Bereich aus. Die Täter sind unbekannt. Die Polizei sperrte den Tatort weiträumig ab und setzte eine Drohne ein. Die Wohnung des Opfers wurde durchsucht. #Mord #SprengstoffAm 15.03.2016 gegen 07:50 Uhr stieg ein 43-jähriger Mann mit türkischen Wurzeln in einen silbernen VW Passat Kombi im Berliner Stadtteil Charlottenburg und fuhr Richtung Innenstadt. Wenige Minuten später explodierte das Fahrzeug. Das brennende Auto rollte noch etwa 100 Meter weiter, krachte in einen geparkten Porsche und kam unweit der Deutschen Oper zum Stehen. Der Mann erlag noch am Tatort seinen Verletzungen. Andere Personen wurden nicht verletzt. Das Opfer, Mesut T., war polizeibekannt wegen Drogendelikten, illegalem Glücksspiel und Falschgeldverbreitung und bewegte sich im Bereich der organisierten Kriminalität mit Verbindungen zu russischen und polnischen Kriminellen. Der Sprengsatz wurde am oder im Fahrzeug angebracht. Die Ermittler gehen von einer neuen Dimension der Gewalt im OK-Bereich aus. Die Täter sind unbekannt. Die Polizei sperrte den Tatort weiträumig ab und setzte eine Drohne ein. Die Wohnung des Opfers wurde durchsucht. #Mord #Sprengstoff0 Geteilt
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Am 27.02.2008 gegen Abend überfielen mehrere Angreifer zwei Mitglieder der Hells Angels nahe des Schlosses Charlottenburg in Berlin. Die Opfer wurden von hinten attackiert, als sie zu ihrem Auto gingen. Ein 42-jähriger Rocker wurde mit einer Machete schwer am Arm verletzt, ein weiteres Opfer mit einem Baseballschläger ebenfalls am Arm. Ein 24-jähriger Vizepräsident der Bandidos wurde vom Amtsgericht Tiergarten wegen psychischer Beihilfe zur gefährlichen Körperverletzung zu einem Jahr Haft auf Bewährung verurteilt. Er war am Tatort anwesend, beteiligte sich aber nicht aktiv. Ein 23-jähriger Mitangeklagter wurde freigesprochen. Die Identität eines weiteren Täters ist unbekannt. Die Opfer zeigten kein Interesse an der Aufklärung. #FXPromiAm 27.02.2008 gegen Abend überfielen mehrere Angreifer zwei Mitglieder der Hells Angels nahe des Schlosses Charlottenburg in Berlin. Die Opfer wurden von hinten attackiert, als sie zu ihrem Auto gingen. Ein 42-jähriger Rocker wurde mit einer Machete schwer am Arm verletzt, ein weiteres Opfer mit einem Baseballschläger ebenfalls am Arm. Ein 24-jähriger Vizepräsident der Bandidos wurde vom Amtsgericht Tiergarten wegen psychischer Beihilfe zur gefährlichen Körperverletzung zu einem Jahr Haft auf Bewährung verurteilt. Er war am Tatort anwesend, beteiligte sich aber nicht aktiv. Ein 23-jähriger Mitangeklagter wurde freigesprochen. Die Identität eines weiteren Täters ist unbekannt. Die Opfer zeigten kein Interesse an der Aufklärung. #FXPromi0 Geteilt
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Am 15.03.2016 gegen 08:00 Uhr wurde ein 43-jähriger Autofahrer in Berlin-Charlottenburg durch eine Explosion getötet. Die Staatsanwaltschaft geht von einem Racheakt im Milieu der Organisierten Kriminalität aus. Das Opfer war polizeibekannt wegen Drogen- und Falschgelddelikten sowie illegalem Glücksspiel. Es gibt Hinweise, dass der Mann vor einiger Zeit im Ausland wegen eines Drogendelikts inhaftiert war. Ein terroristischer oder rechtsextremistischer Hintergrund wurde ausgeschlossen. #Mord #SprengstoffAm 15.03.2016 gegen 08:00 Uhr wurde ein 43-jähriger Autofahrer in Berlin-Charlottenburg durch eine Explosion getötet. Die Staatsanwaltschaft geht von einem Racheakt im Milieu der Organisierten Kriminalität aus. Das Opfer war polizeibekannt wegen Drogen- und Falschgelddelikten sowie illegalem Glücksspiel. Es gibt Hinweise, dass der Mann vor einiger Zeit im Ausland wegen eines Drogendelikts inhaftiert war. Ein terroristischer oder rechtsextremistischer Hintergrund wurde ausgeschlossen. #Mord #Sprengstoff0 Geteilt
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Am 08.10.2011 gegen 02:00 Uhr geriet die 32-jährige Indira Weis im Berliner Nobel-Club 'Maxxim' in Charlottenburg mit Polizeibeamten aneinander. Zuvor war ihr Begleiter Manny Marc (31) in eine Schlägerei verwickelt gewesen. Als die Polizei Marc abführen wollte, pöbelte Weis die Beamten an, zog eine Polizistin am Arm und missachtete einen Platzverweis. Bei der Personalienfeststellung gab sie sich als 'Ingrid Schmidt' aus. Die Polizei ermittelt gegen Weis.Am 08.10.2011 gegen 02:00 Uhr geriet die 32-jährige Indira Weis im Berliner Nobel-Club 'Maxxim' in Charlottenburg mit Polizeibeamten aneinander. Zuvor war ihr Begleiter Manny Marc (31) in eine Schlägerei verwickelt gewesen. Als die Polizei Marc abführen wollte, pöbelte Weis die Beamten an, zog eine Polizistin am Arm und missachtete einen Platzverweis. Bei der Personalienfeststellung gab sie sich als 'Ingrid Schmidt' aus. Die Polizei ermittelt gegen Weis.0 Geteilt
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Am 25.03.2014 teilte der Bundesgerichtshof mit, dass das Urteil gegen den Berliner Schönheitschirurgen Rudi S. rechtskräftig ist. Er wurde wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu fünfeinhalb Jahren Haft verurteilt. Die 49-jährige Patientin starb im März 2006 nach einer Bauchstraffung in seiner Charlottenburger Tagesklinik. Der Chirurg hatte bei der Operation keinen Anästhesisten hinzugezogen und die Frau nach einem Herzstillstand erst Stunden später ins Krankenhaus gebracht, wobei er die Ärzte ungenügend informierte. Der BGH verwarf die Revision des Arztes als unbegründet.Am 25.03.2014 teilte der Bundesgerichtshof mit, dass das Urteil gegen den Berliner Schönheitschirurgen Rudi S. rechtskräftig ist. Er wurde wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu fünfeinhalb Jahren Haft verurteilt. Die 49-jährige Patientin starb im März 2006 nach einer Bauchstraffung in seiner Charlottenburger Tagesklinik. Der Chirurg hatte bei der Operation keinen Anästhesisten hinzugezogen und die Frau nach einem Herzstillstand erst Stunden später ins Krankenhaus gebracht, wobei er die Ärzte ungenügend informierte. Der BGH verwarf die Revision des Arztes als unbegründet.0 Geteilt
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Am 14.03.2013 begann vor dem Landgericht Moabit der Prozess gegen drei Männer (34, 32 und 22 Jahre alt) wegen bandenmäßig organisierten Drogenhandels. Zwei der Angeklagten sind Mitglieder der Rockergruppe „Bandidos“, der dritte stammt aus dem Umfeld. Das Trio soll zwischen Sommer 2008 und Juni 2012 in über 500 Fällen insgesamt 3,5 Kilogramm Kokain und mehr als 20 Kilogramm Marihuana erworben und weiterverkauft haben. Die Taten ereigneten sich vorwiegend in den Berliner Stadtteilen Tegel, Wedding, Moabit, Charlottenburg, Wilmersdorf und Schöneberg sowie in Hennigsdorf und Hohen Neuendorf. Die Übergaben fanden an Bahnhöfen, in Lokalen und auf Parkplätzen statt. Am 7. Juni 2012 wurden die Männer bei einer Großrazzia mit 1000 Polizeibeamten festgenommen und sitzen seither in Untersuchungshaft. Ein Aussteiger aus der Rockerszene soll als Kronzeuge der Staatsanwaltschaft aussagen. Die Angeklagten haben die Vorwürfe weitgehend eingeräumt. #DrogenAm 14.03.2013 begann vor dem Landgericht Moabit der Prozess gegen drei Männer (34, 32 und 22 Jahre alt) wegen bandenmäßig organisierten Drogenhandels. Zwei der Angeklagten sind Mitglieder der Rockergruppe „Bandidos“, der dritte stammt aus dem Umfeld. Das Trio soll zwischen Sommer 2008 und Juni 2012 in über 500 Fällen insgesamt 3,5 Kilogramm Kokain und mehr als 20 Kilogramm Marihuana erworben und weiterverkauft haben. Die Taten ereigneten sich vorwiegend in den Berliner Stadtteilen Tegel, Wedding, Moabit, Charlottenburg, Wilmersdorf und Schöneberg sowie in Hennigsdorf und Hohen Neuendorf. Die Übergaben fanden an Bahnhöfen, in Lokalen und auf Parkplätzen statt. Am 7. Juni 2012 wurden die Männer bei einer Großrazzia mit 1000 Polizeibeamten festgenommen und sitzen seither in Untersuchungshaft. Ein Aussteiger aus der Rockerszene soll als Kronzeuge der Staatsanwaltschaft aussagen. Die Angeklagten haben die Vorwürfe weitgehend eingeräumt. #Drogen0 Geteilt
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Am 03.11.2022 wurde der mehrfach vorbestrafte Abdallah Abou-Chaker in einem Café im Bezirk Charlottenburg von schwer bewaffneten Polizisten festgenommen und unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen in den Libanon abgeschoben. Der 40-Jährige war in Deutschland unter anderem wegen Drogenhandels, Zuhälterei, räuberischer Erpressung, Fahrens ohne Führerschein und Körperverletzung verurteilt worden. Zuletzt saß er Anfang des Jahres wegen des Verdachts der Zwangsprostitution und Vergewaltigung in Untersuchungshaft, kam jedoch wieder frei. Nach seiner Ankunft in Beirut wurde er nach einer Überprüfung durch die Behörden wieder auf freien Fuß gesetzt.Am 03.11.2022 wurde der mehrfach vorbestrafte Abdallah Abou-Chaker in einem Café im Bezirk Charlottenburg von schwer bewaffneten Polizisten festgenommen und unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen in den Libanon abgeschoben. Der 40-Jährige war in Deutschland unter anderem wegen Drogenhandels, Zuhälterei, räuberischer Erpressung, Fahrens ohne Führerschein und Körperverletzung verurteilt worden. Zuletzt saß er Anfang des Jahres wegen des Verdachts der Zwangsprostitution und Vergewaltigung in Untersuchungshaft, kam jedoch wieder frei. Nach seiner Ankunft in Beirut wurde er nach einer Überprüfung durch die Behörden wieder auf freien Fuß gesetzt.0 Geteilt
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Am 01.01.2018 erlitt ein Feuerwehrmann in Charlottenburg Verletzungen durch einen Feuerwerkskörper.Am 01.01.2018 erlitt ein Feuerwehrmann in Charlottenburg Verletzungen durch einen Feuerwerkskörper.0 Geteilt
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Am 10.12.2017 gegen Nachmittag informierte der Mieter eines Tiefgaragenstellplatzes in der Nähe des Schlosses Charlottenburg die Polizei über den Fund von 200 Schuss neuwertiger Munition des Kalibers 7.65. Der Fundort liegt in der Nähe des Weihnachtsmarkts am Schloss Charlottenburg und oberhalb der Tiefgarage befindet sich eine Moschee. Beamte einer Hundertschaft mit Sprengstoffspürhunden durchsuchten das Gelände, fanden jedoch keine weitere Munition.Am 10.12.2017 gegen Nachmittag informierte der Mieter eines Tiefgaragenstellplatzes in der Nähe des Schlosses Charlottenburg die Polizei über den Fund von 200 Schuss neuwertiger Munition des Kalibers 7.65. Der Fundort liegt in der Nähe des Weihnachtsmarkts am Schloss Charlottenburg und oberhalb der Tiefgarage befindet sich eine Moschee. Beamte einer Hundertschaft mit Sprengstoffspürhunden durchsuchten das Gelände, fanden jedoch keine weitere Munition.0 Geteilt
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In der Nacht zu Donnerstag, dem 10.05.2018, eskalierte in einem Restaurant in Berlin-Charlottenburg ein Streit zwischen einem 52-jährigen Koch und einem 50-jährigen Kellner. Grund waren Meinungsverschiedenheiten über die Qualität eines zurückgegebenen Essens. Der Koch beleidigte den Kellner, griff ihn mit einer Kiste an und verletzte ihn mit einem Küchenmesser am Daumen. Daraufhin stach der Kellner mit einem Messer auf den Koch ein. Der Koch erlitt Stichverletzungen am Kopf, Oberarm und an der Hand und musste in eine Klinik gebracht und operiert werden. Der Kellner flüchtete vor Eintreffen der Polizei.In der Nacht zu Donnerstag, dem 10.05.2018, eskalierte in einem Restaurant in Berlin-Charlottenburg ein Streit zwischen einem 52-jährigen Koch und einem 50-jährigen Kellner. Grund waren Meinungsverschiedenheiten über die Qualität eines zurückgegebenen Essens. Der Koch beleidigte den Kellner, griff ihn mit einer Kiste an und verletzte ihn mit einem Küchenmesser am Daumen. Daraufhin stach der Kellner mit einem Messer auf den Koch ein. Der Koch erlitt Stichverletzungen am Kopf, Oberarm und an der Hand und musste in eine Klinik gebracht und operiert werden. Der Kellner flüchtete vor Eintreffen der Polizei.0 Geteilt
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Am 21.11.2017 teilte die Polizei mit, dass ein Auszubildender der Berliner Polizeiakademie im Rahmen von Ermittlungen wegen Anlagebetrugs unter Verdacht geraten ist. Sein Kleiderspind in der Charlottenburger Chaussee und seine Wohnung wurden neben anderen Geschäftsräumen und Wohnungen durchsucht. Dienstrechtliche Sofortmaßnahmen werden geprüft. Das Verfahren wird beim Amtsgericht Traunstein in Bayern geführt. Es geht um Betrug mit angeblichen Aktien, die außerhalb der Börse gehandelt werden sollten. Ein Mann überwies nach einem telefonischen Angebot mehrere tausend Euro für eine Geldanlage und erhielt Zertifikate. Einen Börsengang des Unternehmens gab es jedoch nicht, sodass die Aktien keinen Wert widerspiegelten. Als Hauptverdächtige gelten zwei Männer im Alter von 53 und 62 Jahren. #BetrugAm 21.11.2017 teilte die Polizei mit, dass ein Auszubildender der Berliner Polizeiakademie im Rahmen von Ermittlungen wegen Anlagebetrugs unter Verdacht geraten ist. Sein Kleiderspind in der Charlottenburger Chaussee und seine Wohnung wurden neben anderen Geschäftsräumen und Wohnungen durchsucht. Dienstrechtliche Sofortmaßnahmen werden geprüft. Das Verfahren wird beim Amtsgericht Traunstein in Bayern geführt. Es geht um Betrug mit angeblichen Aktien, die außerhalb der Börse gehandelt werden sollten. Ein Mann überwies nach einem telefonischen Angebot mehrere tausend Euro für eine Geldanlage und erhielt Zertifikate. Einen Börsengang des Unternehmens gab es jedoch nicht, sodass die Aktien keinen Wert widerspiegelten. Als Hauptverdächtige gelten zwei Männer im Alter von 53 und 62 Jahren. #Betrug0 Geteilt
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Am 23.08.2012 ging die Berliner Polizei mit rund 40 Beamten gegen Drogendealer im Görlitzer Park in Kreuzberg vor. Es wurden 15 Personen kontrolliert, neun von ihnen festgenommen und in elf Fällen Strafverfahren eingeleitet. Die Beamten stellten 25 Drogenpäckchen sowie mehrere Hundert Euro mutmaßlichen Handelserlös sicher. Auch in Charlottenburg und Haselhorst fanden Kontrollen statt. In Charlottenburg wurde ein 29-jähriger Dealer festgenommen und 20 Rauschgiftpäckchen beschlagnahmt. In der Nonnendammallee in Haselhorst wurden zwei Männer überprüft und Drogentütchen sichergestellt; einer der Männer leistete Widerstand, da gegen ihn Haftbefehle vorlagen. Die genaue Art der Drogen steht noch nicht fest, es wurden sowohl chemische Pulver als auch pflanzliche Substanzen sichergestellt. #DrogenAm 23.08.2012 ging die Berliner Polizei mit rund 40 Beamten gegen Drogendealer im Görlitzer Park in Kreuzberg vor. Es wurden 15 Personen kontrolliert, neun von ihnen festgenommen und in elf Fällen Strafverfahren eingeleitet. Die Beamten stellten 25 Drogenpäckchen sowie mehrere Hundert Euro mutmaßlichen Handelserlös sicher. Auch in Charlottenburg und Haselhorst fanden Kontrollen statt. In Charlottenburg wurde ein 29-jähriger Dealer festgenommen und 20 Rauschgiftpäckchen beschlagnahmt. In der Nonnendammallee in Haselhorst wurden zwei Männer überprüft und Drogentütchen sichergestellt; einer der Männer leistete Widerstand, da gegen ihn Haftbefehle vorlagen. Die genaue Art der Drogen steht noch nicht fest, es wurden sowohl chemische Pulver als auch pflanzliche Substanzen sichergestellt. #Drogen0 Geteilt
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Am 23.07.2021 gegen 10:00 Uhr fuhr ein 32-jähriger Autofahrer ohne Führerschein in der Wilmersdorfer Straße in Berlin-Charlottenburg eine 66-jährige Frau an, die ihr Fahrrad anschließen wollte. Zeugen zufolge rammte er die Rentnerin gezielt mit Schrittgeschwindigkeit. Die Frau erlitt Blutergüsse und Hautverletzungen und kam in ein Krankenhaus. Der Fahrer flüchtete zunächst, konnte aber an der Ecke Kantstraße gestoppt und festgenommen werden. Bei ihm wurden Drogenkonsum und eine fünfstellige Geldsumme festgestellt. Zuvor war er mit Warnblinklicht hupend und zu schnell über ein Krankenhausgelände am Spandauer Damm und ein Polizeigrundstück in der Charlottenburger Chaussee gefahren. Wie er auf das abgesperrte Polizeigelände gelangte, war zunächst unklar. Der Mann sollte am 25.07.2021 einem Haftrichter vorgeführt werden.Am 23.07.2021 gegen 10:00 Uhr fuhr ein 32-jähriger Autofahrer ohne Führerschein in der Wilmersdorfer Straße in Berlin-Charlottenburg eine 66-jährige Frau an, die ihr Fahrrad anschließen wollte. Zeugen zufolge rammte er die Rentnerin gezielt mit Schrittgeschwindigkeit. Die Frau erlitt Blutergüsse und Hautverletzungen und kam in ein Krankenhaus. Der Fahrer flüchtete zunächst, konnte aber an der Ecke Kantstraße gestoppt und festgenommen werden. Bei ihm wurden Drogenkonsum und eine fünfstellige Geldsumme festgestellt. Zuvor war er mit Warnblinklicht hupend und zu schnell über ein Krankenhausgelände am Spandauer Damm und ein Polizeigrundstück in der Charlottenburger Chaussee gefahren. Wie er auf das abgesperrte Polizeigelände gelangte, war zunächst unklar. Der Mann sollte am 25.07.2021 einem Haftrichter vorgeführt werden.0 Geteilt
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Am 26.11.2015 nahm die Berliner Polizei zwei mutmaßliche Islamisten im Alter von 28 und 46 Jahren fest. Die Festnahme erfolgte aufgrund von Hinweisen auf einen möglichen Terroranschlag in Dortmund. Bei der Durchsuchung ihres Fahrzeugs, eines blauen Kastenwagens, wurde eine verdächtige Tasche gefunden, jedoch kein Sprengstoff. Zudem wurden zwei Moscheen in Berlin-Charlottenburg und Berlin-Britz durchsucht. 16 umliegende Häuser mit rund 120 Bewohnern wurden evakuiert. Die Gefahrenlage in Berlin habe sich nicht erhöht, so Polizeipräsident Klaus Kandt. Die Verdächtigen werden dem Spektrum des Islamischen Staates zugeordnet.Am 26.11.2015 nahm die Berliner Polizei zwei mutmaßliche Islamisten im Alter von 28 und 46 Jahren fest. Die Festnahme erfolgte aufgrund von Hinweisen auf einen möglichen Terroranschlag in Dortmund. Bei der Durchsuchung ihres Fahrzeugs, eines blauen Kastenwagens, wurde eine verdächtige Tasche gefunden, jedoch kein Sprengstoff. Zudem wurden zwei Moscheen in Berlin-Charlottenburg und Berlin-Britz durchsucht. 16 umliegende Häuser mit rund 120 Bewohnern wurden evakuiert. Die Gefahrenlage in Berlin habe sich nicht erhöht, so Polizeipräsident Klaus Kandt. Die Verdächtigen werden dem Spektrum des Islamischen Staates zugeordnet.0 Geteilt
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Am 15.03.2023 gegen 17:15 Uhr kam es in der Dahlmannstraße in Berlin-Charlottenburg zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern, bei der Schlagwerkzeuge eingesetzt wurden. Ein 26- und ein 28-Jähriger erlitten Schussverletzungen an den Beinen und blieben auf dem Gehweg liegen. Die übrigen Beteiligten flüchteten. Zeugen alarmierten Polizei und Rettungskräfte, die die Verletzten in Krankenhäuser brachten; sie sind nicht lebensbedrohlich verletzt. Spezialeinsatzkräfte nahmen einen 60-Jährigen in seiner Wohnung in Steglitz sowie einen 28-Jährigen vorläufig fest. Der 28-Jährige wies Verletzungen durch stumpfe Gewalt auf, hatte jedoch keine Waffe bei sich; ob er geschossen hat, ist unklar. Ein nahes Wohnhaus wurde erfolglos durchsucht. #WaffenAm 15.03.2023 gegen 17:15 Uhr kam es in der Dahlmannstraße in Berlin-Charlottenburg zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern, bei der Schlagwerkzeuge eingesetzt wurden. Ein 26- und ein 28-Jähriger erlitten Schussverletzungen an den Beinen und blieben auf dem Gehweg liegen. Die übrigen Beteiligten flüchteten. Zeugen alarmierten Polizei und Rettungskräfte, die die Verletzten in Krankenhäuser brachten; sie sind nicht lebensbedrohlich verletzt. Spezialeinsatzkräfte nahmen einen 60-Jährigen in seiner Wohnung in Steglitz sowie einen 28-Jährigen vorläufig fest. Der 28-Jährige wies Verletzungen durch stumpfe Gewalt auf, hatte jedoch keine Waffe bei sich; ob er geschossen hat, ist unklar. Ein nahes Wohnhaus wurde erfolglos durchsucht. #Waffen0 Geteilt
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Am 01.08.2021 gegen 10:00 Uhr versammelten sich trotz eines zuvor ausgesprochenen Demonstrationsverbots mehrere tausend Anhänger der 'Querdenken'-Bewegung in Berlin. Die Teilnehmer zogen spontan und ohne Anmeldung von Charlottenburg über Schöneberg, Kreuzberg bis nach Mitte. Die Polizei nahm knapp 1000 Demonstranten fest. Der Zug war zeitweise nahezu unbegleitet, da die Polizei mit 2200 Beamten nicht ausreichend Kräfte im Stadtgebiet verteilt hatte. Es kam zu Auseinandersetzungen, bei denen die Polizei Pfefferspray einsetzte und körperliche Gewalt anwendete. Demonstranten durchbrachen mehrfach Polizeiketten. Die Polizei riegelte die Siegessäule und das Regierungsviertel hermetisch ab.Am 01.08.2021 gegen 10:00 Uhr versammelten sich trotz eines zuvor ausgesprochenen Demonstrationsverbots mehrere tausend Anhänger der 'Querdenken'-Bewegung in Berlin. Die Teilnehmer zogen spontan und ohne Anmeldung von Charlottenburg über Schöneberg, Kreuzberg bis nach Mitte. Die Polizei nahm knapp 1000 Demonstranten fest. Der Zug war zeitweise nahezu unbegleitet, da die Polizei mit 2200 Beamten nicht ausreichend Kräfte im Stadtgebiet verteilt hatte. Es kam zu Auseinandersetzungen, bei denen die Polizei Pfefferspray einsetzte und körperliche Gewalt anwendete. Demonstranten durchbrachen mehrfach Polizeiketten. Die Polizei riegelte die Siegessäule und das Regierungsviertel hermetisch ab.0 Geteilt
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Am 10.12.2021 wurden in Berlin mehrere Adressen und Wohnungen der Familie Rammo durchsucht, darunter ein Juwelier an der Kantstraße in Charlottenburg. Die Durchsuchungen stehen im Zusammenhang mit einer Serie von Bankeinbrüchen in Schleswig-Holstein und Hamburg, bei denen unter anderem im Oktober 2020 ein Tresor der Sparkasse Hamburg-Altona mit einem Kernbohrer angegriffen wurde. Die Täter flüchteten damals ohne Beute. Ein 40-jähriger libanesischer Tatverdächtiger sitzt seit November in Untersuchungshaft. Bei einem Einbruch in Norderstedt Anfang 2021 erbeuteten die Täter 11 Millionen Euro aus über 600 Schließfächern. Die Razzien fanden in Neukölln, Mariendorf und Spandau statt. Die Ermittlungen werden von der Polizei Schleswig-Holstein und der Staatsanwaltschaft Kiel geführt.Am 10.12.2021 wurden in Berlin mehrere Adressen und Wohnungen der Familie Rammo durchsucht, darunter ein Juwelier an der Kantstraße in Charlottenburg. Die Durchsuchungen stehen im Zusammenhang mit einer Serie von Bankeinbrüchen in Schleswig-Holstein und Hamburg, bei denen unter anderem im Oktober 2020 ein Tresor der Sparkasse Hamburg-Altona mit einem Kernbohrer angegriffen wurde. Die Täter flüchteten damals ohne Beute. Ein 40-jähriger libanesischer Tatverdächtiger sitzt seit November in Untersuchungshaft. Bei einem Einbruch in Norderstedt Anfang 2021 erbeuteten die Täter 11 Millionen Euro aus über 600 Schließfächern. Die Razzien fanden in Neukölln, Mariendorf und Spandau statt. Die Ermittlungen werden von der Polizei Schleswig-Holstein und der Staatsanwaltschaft Kiel geführt.0 Geteilt
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Am 19.10.2007 gegen 15:00 Uhr gelang es dem 22-jährigen Firat I., der wegen gemeinsamen Raubes und Diebstahls eine Haftstrafe von drei Jahren verbüßt, aus der JVA Charlottenburg am Friedrich-Olbricht-Damm zu fliehen. Er nutzte eine Besucherstunde, tauschte mit einem Freund den Pullover und erhielt dessen Besucherkarte. Anschließend schlenderte er lässig zum Ausgang, scherzte mit dem Personal und erhielt gegen die Besucherkarte den Personalausweis seines Freundes. Der Freund versteckte sich auf einer Toilette, um Zeit zu schinden, wurde aber später entdeckt. Die Flucht fiel zunächst nicht auf. Die Fahndung nach Firat I. läuft.Am 19.10.2007 gegen 15:00 Uhr gelang es dem 22-jährigen Firat I., der wegen gemeinsamen Raubes und Diebstahls eine Haftstrafe von drei Jahren verbüßt, aus der JVA Charlottenburg am Friedrich-Olbricht-Damm zu fliehen. Er nutzte eine Besucherstunde, tauschte mit einem Freund den Pullover und erhielt dessen Besucherkarte. Anschließend schlenderte er lässig zum Ausgang, scherzte mit dem Personal und erhielt gegen die Besucherkarte den Personalausweis seines Freundes. Der Freund versteckte sich auf einer Toilette, um Zeit zu schinden, wurde aber später entdeckt. Die Flucht fiel zunächst nicht auf. Die Fahndung nach Firat I. läuft.0 Geteilt
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Am 05.07.2026 gegen 20:15 Uhr geriet ein 27-jähriger Mann in der Meinekestraße in Charlottenburg zunächst mit mehreren Männern in einen Streit. Anschließend wurden aus einem vorbeifahrenden Pkw mehrere Schüsse auf den 27-Jährigen abgegeben. Nach ersten Erkenntnissen benutzten der oder die unbekannten Tatverdächtigen eine Schreckschusswaffe, aus der Reizgas auf den Mann abgeschossen wurde. Der 27-Jährige erlitt Verletzungen am Hals, am Rücken sowie im Augenbereich und wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Er konnte dieses anschließend wieder verlassen. #WaffenAm 05.07.2026 gegen 20:15 Uhr geriet ein 27-jähriger Mann in der Meinekestraße in Charlottenburg zunächst mit mehreren Männern in einen Streit. Anschließend wurden aus einem vorbeifahrenden Pkw mehrere Schüsse auf den 27-Jährigen abgegeben. Nach ersten Erkenntnissen benutzten der oder die unbekannten Tatverdächtigen eine Schreckschusswaffe, aus der Reizgas auf den Mann abgeschossen wurde. Der 27-Jährige erlitt Verletzungen am Hals, am Rücken sowie im Augenbereich und wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Er konnte dieses anschließend wieder verlassen. #Waffen0 Geteilt
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In der vergangenen Nacht gegen 1:40 Uhr betrat ein Unbekannter einen Spätkauf in der Otto-Suhr-Allee in Charlottenburg. Er trat an den Verkaufstresen und fragte den 20-jährigen Verkäufer, ob dieser in dem Geschäft arbeiten würde. Als der Mitarbeiter dies bejahte, schoss der Unbekannte mit seiner Waffe in den Fußboden und flüchtete anschließend. Der Mitarbeiter blieb unverletzt. #BedrohungIn der vergangenen Nacht gegen 1:40 Uhr betrat ein Unbekannter einen Spätkauf in der Otto-Suhr-Allee in Charlottenburg. Er trat an den Verkaufstresen und fragte den 20-jährigen Verkäufer, ob dieser in dem Geschäft arbeiten würde. Als der Mitarbeiter dies bejahte, schoss der Unbekannte mit seiner Waffe in den Fußboden und flüchtete anschließend. Der Mitarbeiter blieb unverletzt. #Bedrohung0 Geteilt
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Am 03.07.2026 gegen 01:40 Uhr betrat ein unbekannter Mann einen Spätkauf in der Otto-Suhr-Allee in Berlin-Charlottenburg. Er ging direkt zum Verkaufstresen und fragte den 20-jährigen Mitarbeiter, ob dieser dort arbeite. Als der Angestellte dies bejahte, zog der Täter eine Waffe und feuerte einen Schuss in den Fußboden ab. Anschließend flüchtete er aus dem Geschäft. Der Mitarbeiter blieb unverletzt. Ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 2 hat die Ermittlungen übernommen und fahndet nach dem unbekannten Täter.Am 03.07.2026 gegen 01:40 Uhr betrat ein unbekannter Mann einen Spätkauf in der Otto-Suhr-Allee in Berlin-Charlottenburg. Er ging direkt zum Verkaufstresen und fragte den 20-jährigen Mitarbeiter, ob dieser dort arbeite. Als der Angestellte dies bejahte, zog der Täter eine Waffe und feuerte einen Schuss in den Fußboden ab. Anschließend flüchtete er aus dem Geschäft. Der Mitarbeiter blieb unverletzt. Ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 2 hat die Ermittlungen übernommen und fahndet nach dem unbekannten Täter.0 Geteilt
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In der vergangenen Nacht gegen 0:10 Uhr wurde eine Polizeibeamtin in der Budapester Straße in Charlottenburg bei einem Einsatz verletzt. Die Beamten waren zunächst wegen Streitigkeiten zwischen einem Taxifahrer und dessen Fahrgästen alarmiert worden. Dabei soll eine 43-jährige Frau den Taxifahrer fremdenfeindlich beleidigt haben. Bei der Sachverhaltsklärung in einem Hotel griff die Frau die Einsatzkräfte tätlich an und schlug einer Polizeibeamtin mit der Faust ins Gesicht. Die verletzte Beamtin wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht und nach ambulanter Behandlung vom Dienst abgetreten. Die Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen. Eine Atemalkoholmessung ergab einen Wert von rund 1,6 Promille. Sie wurde in ein Polizeigewahrsam und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Beleidigung dauern.In der vergangenen Nacht gegen 0:10 Uhr wurde eine Polizeibeamtin in der Budapester Straße in Charlottenburg bei einem Einsatz verletzt. Die Beamten waren zunächst wegen Streitigkeiten zwischen einem Taxifahrer und dessen Fahrgästen alarmiert worden. Dabei soll eine 43-jährige Frau den Taxifahrer fremdenfeindlich beleidigt haben. Bei der Sachverhaltsklärung in einem Hotel griff die Frau die Einsatzkräfte tätlich an und schlug einer Polizeibeamtin mit der Faust ins Gesicht. Die verletzte Beamtin wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht und nach ambulanter Behandlung vom Dienst abgetreten. Die Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen. Eine Atemalkoholmessung ergab einen Wert von rund 1,6 Promille. Sie wurde in ein Polizeigewahrsam und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Beleidigung dauern.0 Geteilt
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Am 27.06.2026 gegen 3:30 Uhr soll ein 37-jähriger Mann in der Nehringstraße in Charlottenburg randaliert und Passanten mit Steinen und Stöcken angegriffen haben. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand. Als die Polizei ihn auf der Seelingstraße antraf, widersetzte er sich den Anordnungen und leistete massiven Widerstand gegen die Festnahme. Ein Polizist setzte nach Androhung ein Distanz-Elektroimpulsgerät (DEIG) ein, um die Festnahme zu ermöglichen. Der 37-Jährige wurde zur routinemäßigen Überwachung in ein Krankenhaus gebracht und muss sich wegen des Vorwurfs des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.Am 27.06.2026 gegen 3:30 Uhr soll ein 37-jähriger Mann in der Nehringstraße in Charlottenburg randaliert und Passanten mit Steinen und Stöcken angegriffen haben. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand. Als die Polizei ihn auf der Seelingstraße antraf, widersetzte er sich den Anordnungen und leistete massiven Widerstand gegen die Festnahme. Ein Polizist setzte nach Androhung ein Distanz-Elektroimpulsgerät (DEIG) ein, um die Festnahme zu ermöglichen. Der 37-Jährige wurde zur routinemäßigen Überwachung in ein Krankenhaus gebracht und muss sich wegen des Vorwurfs des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.0 Geteilt
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Am 20.06.2026 gegen 19:20 Uhr tötete ein 41-jähriger Mann in Charlottenburg mehrere Tauben. Zeugen entdeckten die toten Tiere im Treppenhaus in der Saldernstraße und alarmierten die Polizei. Die Beamten sicherten Spuren und Beweismittel im Treppenhaus. Mit einem richterlichen Durchsuchungsbeschluss durchsuchten sie die Wohnung des Tatverdächtigen und fanden dort zweistellige Anzahl von Druckluftwaffen, die für das ungeübte Auge leicht mit echten Waffen zu verwechseln sind. Zudem wurden Magazine, Munition und weitere Ausstattung sichergestellt. Der 41-Jährige kam während der Durchsuchung in seine Wohnung. Er muss sich nun wegen Verstößen gegen das Waffengesetz und das Tierschutzgesetz verantworten.Am 20.06.2026 gegen 19:20 Uhr tötete ein 41-jähriger Mann in Charlottenburg mehrere Tauben. Zeugen entdeckten die toten Tiere im Treppenhaus in der Saldernstraße und alarmierten die Polizei. Die Beamten sicherten Spuren und Beweismittel im Treppenhaus. Mit einem richterlichen Durchsuchungsbeschluss durchsuchten sie die Wohnung des Tatverdächtigen und fanden dort zweistellige Anzahl von Druckluftwaffen, die für das ungeübte Auge leicht mit echten Waffen zu verwechseln sind. Zudem wurden Magazine, Munition und weitere Ausstattung sichergestellt. Der 41-Jährige kam während der Durchsuchung in seine Wohnung. Er muss sich nun wegen Verstößen gegen das Waffengesetz und das Tierschutzgesetz verantworten.0 Geteilt
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Am 21.06.2026 gegen 19:20 Uhr entdeckten Zeugen mehrere tote Tauben im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses in der Saldernstraße in Charlottenburg und alarmierten die Polizei. Die Beamten sicherten Spuren und gelangten zu einer Wohnung im Gebäude. Mit einem richterlichen Durchsuchungsbeschluss fanden sie in den Räumen des mutmaßlichen Schützen ein Waffenlager mit Dutzenden Druckluftwaffen, Magazinen, Munition und Zubehör. Während der Durchsuchung erschien der 41-jährige Wohnungsinhaber, der als Tatverdächtiger gilt. Er soll in der Nacht zuvor die Tauben im Treppenhaus erschossen haben. Gegen ihn wird nun wegen Verstößen gegen das Waffen- und Tierschutzgesetz ermittelt. Die genaue Anzahl der getöteten Tiere und das Motiv sind noch unklar. #MordAm 21.06.2026 gegen 19:20 Uhr entdeckten Zeugen mehrere tote Tauben im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses in der Saldernstraße in Charlottenburg und alarmierten die Polizei. Die Beamten sicherten Spuren und gelangten zu einer Wohnung im Gebäude. Mit einem richterlichen Durchsuchungsbeschluss fanden sie in den Räumen des mutmaßlichen Schützen ein Waffenlager mit Dutzenden Druckluftwaffen, Magazinen, Munition und Zubehör. Während der Durchsuchung erschien der 41-jährige Wohnungsinhaber, der als Tatverdächtiger gilt. Er soll in der Nacht zuvor die Tauben im Treppenhaus erschossen haben. Gegen ihn wird nun wegen Verstößen gegen das Waffen- und Tierschutzgesetz ermittelt. Die genaue Anzahl der getöteten Tiere und das Motiv sind noch unklar. #Mord0 Geteilt
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Am 21.06.2026 gegen 19:20 Uhr meldeten Zeugen tote Tauben im Treppenhaus eines Wohnhauses in der Saldernstraße in Charlottenburg. Die Polizei stellte Beweismittel sicher und ermittelte eine Wohnung. Mit richterlichem Beschluss wurden dort zweistellige Druckluftwaffen, Magazine, Munition und Zubehör beschlagnahmt. Der 41-jährige Tatverdächtige erschien während der Durchsuchung. Er wird wegen Verstößen gegen das Waffengesetz und das Tierschutzgesetz angezeigt. #MordAm 21.06.2026 gegen 19:20 Uhr meldeten Zeugen tote Tauben im Treppenhaus eines Wohnhauses in der Saldernstraße in Charlottenburg. Die Polizei stellte Beweismittel sicher und ermittelte eine Wohnung. Mit richterlichem Beschluss wurden dort zweistellige Druckluftwaffen, Magazine, Munition und Zubehör beschlagnahmt. Der 41-jährige Tatverdächtige erschien während der Durchsuchung. Er wird wegen Verstößen gegen das Waffengesetz und das Tierschutzgesetz angezeigt. #Mord0 Geteilt
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Am 21.06.2026 gegen 16:30 Uhr betrat ein 25-jähriger Mann ein Café in der Kaiser-Friedrich-Straße in Charlottenburg und bedrohte eine 56-jährige Mitarbeiterin sowie deren Familienangehörige. Vor Eintreffen der Polizei verließ er das Café, wurde jedoch in der Nähe gestellt. Während der Kontrolle erschienen Angehörige der Bedrohten, darunter drei Männer (21, 28 und 46 Jahre alt), die den 25-Jährigen gemeinschaftlich angriffen und durch Schläge verletzten. Die Polizei trennte die Beteiligten. Im weiteren Verlauf leistete der 28-Jährige erheblichen Widerstand und griff die Polizisten tätlich an. Ein Beamter setzte ein Distanz-Elektroimpulsgerät (DEIG) ein, woraufhin der Mann überwältigt und festgenommen wurde. Nach der Festnahme klagte der 28-Jährige über Unwohlsein, wurde ins Krankenhaus gebracht, aber ohne Befund entlassen. Ein Polizeibeamter wurde verletzt, blieb aber im Dienst. Ein 54-jähriger Angehöriger des 25-Jährigen bedrohte zudem die 19-jährige Tochter der Cafémitarbeiterin. Gegen den 54-Jährigen wurde ein Verfahren wegen Bedrohung eingeleitet; er kam nach Gewahrsam wieder auf freien Fuß. Eine fünfköpfige Gruppe im Umfeld der Beteiligten erhielt Platzverweise. Die Ermittlungen wegen Bedrohung, gefährlicher Körperverletzung, tätlichen Angriffs und Widerstands führt ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 2 (West). #BedrohungAm 21.06.2026 gegen 16:30 Uhr betrat ein 25-jähriger Mann ein Café in der Kaiser-Friedrich-Straße in Charlottenburg und bedrohte eine 56-jährige Mitarbeiterin sowie deren Familienangehörige. Vor Eintreffen der Polizei verließ er das Café, wurde jedoch in der Nähe gestellt. Während der Kontrolle erschienen Angehörige der Bedrohten, darunter drei Männer (21, 28 und 46 Jahre alt), die den 25-Jährigen gemeinschaftlich angriffen und durch Schläge verletzten. Die Polizei trennte die Beteiligten. Im weiteren Verlauf leistete der 28-Jährige erheblichen Widerstand und griff die Polizisten tätlich an. Ein Beamter setzte ein Distanz-Elektroimpulsgerät (DEIG) ein, woraufhin der Mann überwältigt und festgenommen wurde. Nach der Festnahme klagte der 28-Jährige über Unwohlsein, wurde ins Krankenhaus gebracht, aber ohne Befund entlassen. Ein Polizeibeamter wurde verletzt, blieb aber im Dienst. Ein 54-jähriger Angehöriger des 25-Jährigen bedrohte zudem die 19-jährige Tochter der Cafémitarbeiterin. Gegen den 54-Jährigen wurde ein Verfahren wegen Bedrohung eingeleitet; er kam nach Gewahrsam wieder auf freien Fuß. Eine fünfköpfige Gruppe im Umfeld der Beteiligten erhielt Platzverweise. Die Ermittlungen wegen Bedrohung, gefährlicher Körperverletzung, tätlichen Angriffs und Widerstands führt ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 2 (West). #Bedrohung0 Geteilt
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Am 20.06.2026 gegen 15:15 Uhr soll ein 31-Jähriger in der Uhlandstraße in Charlottenburg mehrere Personen antisemitisch beleidigt, bedroht und körperlich angegriffen haben. Zunächst lief er einem 47-Jährigen und zwei Kindern hinterher, rief antisemitische Beleidigungen und bespuckte die Gruppe. Als der 47-Jährige, der eine Kippa trug, ihn ansprach, schlug der Tatverdächtige ihm ins Gesicht. Helfende Personen, darunter ein 45-jähriger Mann und eine 53-jährige Frau, eilten hinzu. Der 31-Jährige beleidigte und bedrohte die Frau antisemitisch, worauf es zu einer körperlichen Auseinandersetzung mit dem 45-Jährigen kam. Der Tatverdächtige gab an, selbst beleidigt und angegriffen worden zu sein. Keiner der Beteiligten benötigte medizinische Behandlung. Der 31-Jährige wurde nach einem Atemalkoholtest in Polizeigewahrsam genommen, seine Identität festgestellt und eine Blutentnahme durchgeführt. Anschließend wurde er entlassen. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts Berlin ermittelt.Am 20.06.2026 gegen 15:15 Uhr soll ein 31-Jähriger in der Uhlandstraße in Charlottenburg mehrere Personen antisemitisch beleidigt, bedroht und körperlich angegriffen haben. Zunächst lief er einem 47-Jährigen und zwei Kindern hinterher, rief antisemitische Beleidigungen und bespuckte die Gruppe. Als der 47-Jährige, der eine Kippa trug, ihn ansprach, schlug der Tatverdächtige ihm ins Gesicht. Helfende Personen, darunter ein 45-jähriger Mann und eine 53-jährige Frau, eilten hinzu. Der 31-Jährige beleidigte und bedrohte die Frau antisemitisch, worauf es zu einer körperlichen Auseinandersetzung mit dem 45-Jährigen kam. Der Tatverdächtige gab an, selbst beleidigt und angegriffen worden zu sein. Keiner der Beteiligten benötigte medizinische Behandlung. Der 31-Jährige wurde nach einem Atemalkoholtest in Polizeigewahrsam genommen, seine Identität festgestellt und eine Blutentnahme durchgeführt. Anschließend wurde er entlassen. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts Berlin ermittelt.0 Geteilt
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Am 20.06.2026 gegen 15:15 Uhr wurde ein 48-jähriger Mann mit Kippa an der Uhlandstraße in Berlin-Charlottenburg von einem 31-jährigen Tatverdächtigen bedroht, beleidigt und bespuckt. Der Vorfall ereignete sich in Gegenwart von zwei Kindern. Nach einer verbalen Auseinandersetzung spuckte der Täter dem 48-Jährigen und den Kindern ins Gesicht. Zeugen alarmierten die Polizei, die den Verdächtigen festnahm und zur Blutabnahme in Gewahrsam brachte. Das Landeskriminalamt prüft einen antisemitischen Hintergrund.Am 20.06.2026 gegen 15:15 Uhr wurde ein 48-jähriger Mann mit Kippa an der Uhlandstraße in Berlin-Charlottenburg von einem 31-jährigen Tatverdächtigen bedroht, beleidigt und bespuckt. Der Vorfall ereignete sich in Gegenwart von zwei Kindern. Nach einer verbalen Auseinandersetzung spuckte der Täter dem 48-Jährigen und den Kindern ins Gesicht. Zeugen alarmierten die Polizei, die den Verdächtigen festnahm und zur Blutabnahme in Gewahrsam brachte. Das Landeskriminalamt prüft einen antisemitischen Hintergrund.0 Geteilt
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Am 17.06.2026 gegen 09:00 Uhr wurden Polizisten wegen einer Bedrohung in eine Wohnung in der Schillerstraße in Charlottenburg gerufen. Ein 40-jähriger Mieter hatte die Beamten alarmiert, da er mit einem 30-jährigen Bekannten in Streit geraten war und dieser die Wohnung nicht verlassen wollte. Trotz mehrfacher Aufforderung weigerte sich der 30-Jährige zu gehen. Beim Einsatz von körperlicher Gewalt verschränkte er die Arme, versteifte seinen Körper und trat nach den Einsatzkräften. Im Laufe der Rangelei biss der Mann einen Polizisten in den Unterarm. Die Einsatzkräfte setzten Reizstoffsprühgerät und Mehrzweckstock ein und legten dem Tatverdächtigen Handfesseln an. Der 30-Jährige wurde in Polizeigewahrsam genommen, erkennungsdienstlich behandelt und musste eine Blutprobe abgeben. Der gebissene Polizist wurde stationär im Krankenhaus behandelt, sein Kollege erlitt Hautabschürfungen. Gegen den 30-Jährigen wird wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstands, Bedrohung und Hausfriedensbruchs ermittelt. Die Ermittlungen dauern.Am 17.06.2026 gegen 09:00 Uhr wurden Polizisten wegen einer Bedrohung in eine Wohnung in der Schillerstraße in Charlottenburg gerufen. Ein 40-jähriger Mieter hatte die Beamten alarmiert, da er mit einem 30-jährigen Bekannten in Streit geraten war und dieser die Wohnung nicht verlassen wollte. Trotz mehrfacher Aufforderung weigerte sich der 30-Jährige zu gehen. Beim Einsatz von körperlicher Gewalt verschränkte er die Arme, versteifte seinen Körper und trat nach den Einsatzkräften. Im Laufe der Rangelei biss der Mann einen Polizisten in den Unterarm. Die Einsatzkräfte setzten Reizstoffsprühgerät und Mehrzweckstock ein und legten dem Tatverdächtigen Handfesseln an. Der 30-Jährige wurde in Polizeigewahrsam genommen, erkennungsdienstlich behandelt und musste eine Blutprobe abgeben. Der gebissene Polizist wurde stationär im Krankenhaus behandelt, sein Kollege erlitt Hautabschürfungen. Gegen den 30-Jährigen wird wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstands, Bedrohung und Hausfriedensbruchs ermittelt. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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