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Am 29.06.2026 gegen 00:30 Uhr kam es in einem Studentenwohnheim an der Rütscher Straße in Aachen zu einem sexuellen Übergriff auf eine junge Studentin. Der unbekannte Täter bedrohte die Frau zudem mit einem Messer. Ein Zeuge erschien und störte den Täter, woraufhin dieser flüchtete. Eine Nahbereichsfahndung verlief negativ. Der Täter wird als männlich, 20-30 Jahre alt, etwa 1,80 m groß, europäisches Erscheinungsbild, dunkle mittellange Haare mit leichtem Ponyansatz, bekleidet mit einem schwarzen T-Shirt beschrieben. Möglicherweise trug er eine Brille. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet um Hinweise.Am 29.06.2026 gegen 00:30 Uhr kam es in einem Studentenwohnheim an der Rütscher Straße in Aachen zu einem sexuellen Übergriff auf eine junge Studentin. Der unbekannte Täter bedrohte die Frau zudem mit einem Messer. Ein Zeuge erschien und störte den Täter, woraufhin dieser flüchtete. Eine Nahbereichsfahndung verlief negativ. Der Täter wird als männlich, 20-30 Jahre alt, etwa 1,80 m groß, europäisches Erscheinungsbild, dunkle mittellange Haare mit leichtem Ponyansatz, bekleidet mit einem schwarzen T-Shirt beschrieben. Möglicherweise trug er eine Brille. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet um Hinweise.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 kontrollierte die Bundespolizei in Aachen nach der Einreise aus den Niederlanden einen 30-jährigen rumänischen Staatsangehörigen. Gegen ihn bestand ein Haftbefehl wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis aus dem Jahr 2025. Der Mann wurde festgenommen und konnte die geforderte Geldstrafe von 1950 Euro bezahlen, sodass er seine Weiterreise fortsetzen konnte.Am 14.07.2026 kontrollierte die Bundespolizei in Aachen nach der Einreise aus den Niederlanden einen 30-jährigen rumänischen Staatsangehörigen. Gegen ihn bestand ein Haftbefehl wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis aus dem Jahr 2025. Der Mann wurde festgenommen und konnte die geforderte Geldstrafe von 1950 Euro bezahlen, sodass er seine Weiterreise fortsetzen konnte.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 vollstreckte die Bundespolizei in Aachen einen weiteren Haftbefehl gegen einen 34-jährigen bulgarischen Staatsangehörigen. Er war wegen Steuerhinterziehung durch die Staatsanwaltschaft Bonn zu einer Geldstrafe von 150 Euro zuzüglich 86 Euro Verfahrenskosten verurteilt worden. Der Mann konnte die Gesamtsumme von 236 Euro bezahlen und seine Weiterreise fortsetzen.Am 14.07.2026 vollstreckte die Bundespolizei in Aachen einen weiteren Haftbefehl gegen einen 34-jährigen bulgarischen Staatsangehörigen. Er war wegen Steuerhinterziehung durch die Staatsanwaltschaft Bonn zu einer Geldstrafe von 150 Euro zuzüglich 86 Euro Verfahrenskosten verurteilt worden. Der Mann konnte die Gesamtsumme von 236 Euro bezahlen und seine Weiterreise fortsetzen.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 gegen 18:00 Uhr stellte die Bundespolizei in Aachen nach der Einreise aus Belgien per Zug einen 42-jährigen Iraker fest. Gegen ihn bestand ein Haftbefehl zur Strafvollstreckung wegen Urkundenfälschung. Die Staatsanwaltschaft Köln hatte ihn zu einer Geldstrafe von 750 Euro oder einer Ersatzfreiheitsstrafe von 50 Tagen verurteilt. Da er die Geldstrafe nicht bezahlen konnte, wurde er festgenommen und dem polizeilichen Gewahrsamsdienst in Aachen zugeführt. Anschließend wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.Am 13.07.2026 gegen 18:00 Uhr stellte die Bundespolizei in Aachen nach der Einreise aus Belgien per Zug einen 42-jährigen Iraker fest. Gegen ihn bestand ein Haftbefehl zur Strafvollstreckung wegen Urkundenfälschung. Die Staatsanwaltschaft Köln hatte ihn zu einer Geldstrafe von 750 Euro oder einer Ersatzfreiheitsstrafe von 50 Tagen verurteilt. Da er die Geldstrafe nicht bezahlen konnte, wurde er festgenommen und dem polizeilichen Gewahrsamsdienst in Aachen zugeführt. Anschließend wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.0 Geteilt
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Am 30.06.2026 gegen 20:55 Uhr wurde ein 21-jähriger Mann im Bereich der Einmündung Kasinostraße/Pfeilstraße von zwei unbekannten Männern angegriffen. Einer setzte Pfefferspray ein, der andere entriss dem Opfer den Rucksack mit einem niedrigen vierstelligen Bargeldbetrag und trat mehrfach auf ihn ein. Die Täter flüchteten zunächst zu Fuß in Richtung Pfeilstraße. Der Geschädigte verfolgte sie und bemerkte dort einen schwarzen Audi mit niederländischem Kennzeichen als Fluchtfahrzeug. Ein Täter stieg ein, der zweite wurde vom Opfer am Einsteigen gehindert und flüchtete zu Fuß. Der Fahrer des Audi fuhr den Geschädigten zweimal gezielt an, sodass dieser stürzte. Der flüchtige Täter entkam über die Jägerstraße, nachdem er zuvor über geparkte Fahrzeuge in der Seilstraße geklettert war und diese beschädigte. Der Audi flüchtete über die Kapitelstraße, Kasinostraße, Hackländerstraße in die Vereinsstraße. Trotz Fahndung konnten die Täter nicht mehr angetroffen werden. Die Kriminalpolizei geht von mindestens vier Beteiligten aus und sucht Zeugen. #RaubüberfallAm 30.06.2026 gegen 20:55 Uhr wurde ein 21-jähriger Mann im Bereich der Einmündung Kasinostraße/Pfeilstraße von zwei unbekannten Männern angegriffen. Einer setzte Pfefferspray ein, der andere entriss dem Opfer den Rucksack mit einem niedrigen vierstelligen Bargeldbetrag und trat mehrfach auf ihn ein. Die Täter flüchteten zunächst zu Fuß in Richtung Pfeilstraße. Der Geschädigte verfolgte sie und bemerkte dort einen schwarzen Audi mit niederländischem Kennzeichen als Fluchtfahrzeug. Ein Täter stieg ein, der zweite wurde vom Opfer am Einsteigen gehindert und flüchtete zu Fuß. Der Fahrer des Audi fuhr den Geschädigten zweimal gezielt an, sodass dieser stürzte. Der flüchtige Täter entkam über die Jägerstraße, nachdem er zuvor über geparkte Fahrzeuge in der Seilstraße geklettert war und diese beschädigte. Der Audi flüchtete über die Kapitelstraße, Kasinostraße, Hackländerstraße in die Vereinsstraße. Trotz Fahndung konnten die Täter nicht mehr angetroffen werden. Die Kriminalpolizei geht von mindestens vier Beteiligten aus und sucht Zeugen. #Raubüberfall0 Geteilt
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In der vergangenen Woche wurden die Scheiben des Wahlkreisbüros des Grünen-Abgeordneten Lukas Benner in Aachen eingeschmissen. Unter Aktivisten sei von 'Verrat und Widerstand' die Rede gewesen. Die Polizei ermittelt.In der vergangenen Woche wurden die Scheiben des Wahlkreisbüros des Grünen-Abgeordneten Lukas Benner in Aachen eingeschmissen. Unter Aktivisten sei von 'Verrat und Widerstand' die Rede gewesen. Die Polizei ermittelt.0 Geteilt
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Am 21.12.2017 verurteilte das Landgericht Aachen einen 29-jährigen Mann zu vier Jahren Haft wegen gefährlicher Körperverletzung in zwei Fällen in Tateinheit mit Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Der Angeklagte hatte im November 2016 in Düren einem Polizisten mit einem Faustschlag die Augenhöhle zertrümmert. Sein 47-jähriger Vater und ein 28-jähriger Bruder wurden zu Bewährungsstrafen verurteilt. Der Vater erhielt sechs Monate auf Bewährung wegen versuchter Nötigung, der Bruder acht Monate auf Bewährung wegen vorsätzlicher Körperverletzung in Tateinheit mit Widerstand. Der Streit eskalierte, als der Vater sich mit einem Mitarbeiter der Stadt wegen eines Knöllchens in 'seiner Straße' anlegte. Als die Polizei eintraf, attackierten die drei Männer die Beamten mit Faustschlägen. Der schwer verletzte Polizist hatte zuvor versucht, die Lage zu beruhigen.Am 21.12.2017 verurteilte das Landgericht Aachen einen 29-jährigen Mann zu vier Jahren Haft wegen gefährlicher Körperverletzung in zwei Fällen in Tateinheit mit Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Der Angeklagte hatte im November 2016 in Düren einem Polizisten mit einem Faustschlag die Augenhöhle zertrümmert. Sein 47-jähriger Vater und ein 28-jähriger Bruder wurden zu Bewährungsstrafen verurteilt. Der Vater erhielt sechs Monate auf Bewährung wegen versuchter Nötigung, der Bruder acht Monate auf Bewährung wegen vorsätzlicher Körperverletzung in Tateinheit mit Widerstand. Der Streit eskalierte, als der Vater sich mit einem Mitarbeiter der Stadt wegen eines Knöllchens in 'seiner Straße' anlegte. Als die Polizei eintraf, attackierten die drei Männer die Beamten mit Faustschlägen. Der schwer verletzte Polizist hatte zuvor versucht, die Lage zu beruhigen.0 Geteilt
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Am 02.06.2017 gegen Morgen steckten zwei Kinder auf einem Grillplatz in Aachen unbekannte weiße Kügelchen, die wie Hagelkörner aussahen, in den Mund und erlitten leichte Verätzungen. Die Eltern brachten die Kinder ins Krankenhaus. Die Polizei fand die Substanz auch in einer weiteren Grillhütte, wo niemand verletzt wurde. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der mutwilligen Verteilung. Die Substanz schäumt bei Kontakt mit Wasser und verätzt die Haut. Die Polizei warnte Eltern über soziale Medien und begann, weitere Grillhütten abzusuchen.Am 02.06.2017 gegen Morgen steckten zwei Kinder auf einem Grillplatz in Aachen unbekannte weiße Kügelchen, die wie Hagelkörner aussahen, in den Mund und erlitten leichte Verätzungen. Die Eltern brachten die Kinder ins Krankenhaus. Die Polizei fand die Substanz auch in einer weiteren Grillhütte, wo niemand verletzt wurde. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der mutwilligen Verteilung. Die Substanz schäumt bei Kontakt mit Wasser und verätzt die Haut. Die Polizei warnte Eltern über soziale Medien und begann, weitere Grillhütten abzusuchen.0 Geteilt
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Am 26.03.2019 nahm die Polizei im Hambacher Forst einen tatverdächtigen Umweltaktivisten fest. Der Mann hatte sich zuvor von einem Baumhaus abgeseilt und soll am Montag einen Mitarbeiter des Energiekonzerns RWE mit Fäkalien beworfen haben. Die Polizei war die ganze Nacht im Einsatz, sperrte den Bereich ab und forderte den Tatverdächtigen mehrfach auf, das Baumhaus zu verlassen. Er verließ das Baumhaus, als eine Säge aufheulte. Die Staatsanwaltschaft Aachen hatte wegen des Verdachts der versuchten gefährlichen Körperverletzung einen Durchsuchungsbeschluss erwirkt. Der Festgenommene sollte ins Aachener Polizeipräsidium gebracht werden, wo eine Täterbeschreibung abgeglichen werden sollte.Am 26.03.2019 nahm die Polizei im Hambacher Forst einen tatverdächtigen Umweltaktivisten fest. Der Mann hatte sich zuvor von einem Baumhaus abgeseilt und soll am Montag einen Mitarbeiter des Energiekonzerns RWE mit Fäkalien beworfen haben. Die Polizei war die ganze Nacht im Einsatz, sperrte den Bereich ab und forderte den Tatverdächtigen mehrfach auf, das Baumhaus zu verlassen. Er verließ das Baumhaus, als eine Säge aufheulte. Die Staatsanwaltschaft Aachen hatte wegen des Verdachts der versuchten gefährlichen Körperverletzung einen Durchsuchungsbeschluss erwirkt. Der Festgenommene sollte ins Aachener Polizeipräsidium gebracht werden, wo eine Täterbeschreibung abgeglichen werden sollte.0 Geteilt
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Am 23.02.2012 begann vor dem Landgericht Aachen der Prozess gegen sieben Mitglieder der Rockergruppe „Bandidos“. Die zwischen 24 und 45 Jahre alten Angeklagten sind wegen versuchter schwerer räuberischer Erpressung angeklagt. Sie sollen am 05.08.2011 vor einer Diskothek in Geilenkirchen aufgetaucht sein und die Türsteher bedroht haben, um die Einlasskontrollen zu übernehmen. Der Prozessauftakt wurde verschoben, da einer der Angeklagten nicht erschienen war und in ein Justizkrankenhaus gebracht wurde. Das Gericht hat zwölf Verhandlungstage angesetzt.Am 23.02.2012 begann vor dem Landgericht Aachen der Prozess gegen sieben Mitglieder der Rockergruppe „Bandidos“. Die zwischen 24 und 45 Jahre alten Angeklagten sind wegen versuchter schwerer räuberischer Erpressung angeklagt. Sie sollen am 05.08.2011 vor einer Diskothek in Geilenkirchen aufgetaucht sein und die Türsteher bedroht haben, um die Einlasskontrollen zu übernehmen. Der Prozessauftakt wurde verschoben, da einer der Angeklagten nicht erschienen war und in ein Justizkrankenhaus gebracht wurde. Das Gericht hat zwölf Verhandlungstage angesetzt.0 Geteilt
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Am 20.12.1999 gegen 09:00 Uhr begann in Würselen ein Raubüberfall auf eine Geldtransportfirma, der sich zu einem Geiseldrama entwickelte. Der 46-jährige Schwerkriminelle Adnan H. aus Bosnien nahm drei Geiseln, darunter den 41-jährigen Geschäftsführer Rudolf Becker. Nach über 50 Stunden eskalierten die Ereignisse am 22.12.1999 gegen 10:48 Uhr in der Hackländerstraße in Aachen. Ein Präzisionsschütze des Spezialeinsatzkommandos erschoss den Täter aus rund 20 Metern Entfernung, während dieser eine scharfe Handgranate ohne Sicherungsstift an Beckers Brust hielt. Die Geisel überlebte, indem sie instinktiv die Hand des Toten umklammerte. Spezialkräfte der GSG 9 sicherten die Granate. Der Täter war zuvor wegen schweren Raubes und Geiselnahme vorbestraft und zweimal abgeschoben worden. #GeiselnahmeAm 20.12.1999 gegen 09:00 Uhr begann in Würselen ein Raubüberfall auf eine Geldtransportfirma, der sich zu einem Geiseldrama entwickelte. Der 46-jährige Schwerkriminelle Adnan H. aus Bosnien nahm drei Geiseln, darunter den 41-jährigen Geschäftsführer Rudolf Becker. Nach über 50 Stunden eskalierten die Ereignisse am 22.12.1999 gegen 10:48 Uhr in der Hackländerstraße in Aachen. Ein Präzisionsschütze des Spezialeinsatzkommandos erschoss den Täter aus rund 20 Metern Entfernung, während dieser eine scharfe Handgranate ohne Sicherungsstift an Beckers Brust hielt. Die Geisel überlebte, indem sie instinktiv die Hand des Toten umklammerte. Spezialkräfte der GSG 9 sicherten die Granate. Der Täter war zuvor wegen schweren Raubes und Geiselnahme vorbestraft und zweimal abgeschoben worden. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 16.09.2014 suspendierte der Aachener Polizeipräsident Dirk Weinspach einen weiteren Polizeianwärter (22) vom Dienst. Der 22-Jährige soll als Mitläufer an rassistischen Beschimpfungen einer angehenden Polizistin beteiligt gewesen sein. Bereits in der vergangenen Woche war ein 19-jähriger Polizeianwärter suspendiert worden, der die Polizeianwärterin mehrfach und über Monate mit rassistischen Worten beleidigt, ein Hakenkreuz auf ihren Textmarker geritzt und menschenverachtende Bilder in einer WhatsApp-Gruppe gepostet hatte. Auswertungen einer Ermittlungsgruppe ergaben, dass auch der 22-Jährige eigene fremdenfeindliche und rassistische Bilder auf WhatsApp gepostet hatte. Die Vorfälle ereigneten sich in einem Polizeianwärterkurs an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Köln. Eine Ermittlungskommission verfolgte rund 100.000 Spuren im Internet. Die beiden suspendierten Polizeianwärter sind bisher nicht in organisierten Strukturen der rechten Szene aufgetreten.Am 16.09.2014 suspendierte der Aachener Polizeipräsident Dirk Weinspach einen weiteren Polizeianwärter (22) vom Dienst. Der 22-Jährige soll als Mitläufer an rassistischen Beschimpfungen einer angehenden Polizistin beteiligt gewesen sein. Bereits in der vergangenen Woche war ein 19-jähriger Polizeianwärter suspendiert worden, der die Polizeianwärterin mehrfach und über Monate mit rassistischen Worten beleidigt, ein Hakenkreuz auf ihren Textmarker geritzt und menschenverachtende Bilder in einer WhatsApp-Gruppe gepostet hatte. Auswertungen einer Ermittlungsgruppe ergaben, dass auch der 22-Jährige eigene fremdenfeindliche und rassistische Bilder auf WhatsApp gepostet hatte. Die Vorfälle ereigneten sich in einem Polizeianwärterkurs an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Köln. Eine Ermittlungskommission verfolgte rund 100.000 Spuren im Internet. Die beiden suspendierten Polizeianwärter sind bisher nicht in organisierten Strukturen der rechten Szene aufgetreten.0 Geteilt
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Beinahe 20 Jahre nach der Entführung des Hamburger Millionenerben Jan Philipp Reemtsma verfolgen Fahnder eine neue Spur zum verschwundenen Lösegeld. In Aachen und auf Mallorca wurde ein Geschwisterpaar festgenommen. Der Vorwurf: Der 62-jährige Horst R. soll sein Wissen über Geldwäsche im Zusammenhang mit den Millionen aus der Reemtsma-Entführung genutzt haben, um Rocker der Hells Angels zu erpressen. Teile des Lösegelds von umgerechnet 15 Millionen Euro sollen im Frankfurter Rotlichtmilieu gewaschen worden sein. Die Staatsanwaltschaft Aachen geht von einer Zeitspanne von mehreren Monaten bis Jahren aus. Horst R. wurde auf Mallorca festgenommen, seine Schwester in Aachen. Gegen ihn besteht ein internationaler Haftbefehl. #ErpressungBeinahe 20 Jahre nach der Entführung des Hamburger Millionenerben Jan Philipp Reemtsma verfolgen Fahnder eine neue Spur zum verschwundenen Lösegeld. In Aachen und auf Mallorca wurde ein Geschwisterpaar festgenommen. Der Vorwurf: Der 62-jährige Horst R. soll sein Wissen über Geldwäsche im Zusammenhang mit den Millionen aus der Reemtsma-Entführung genutzt haben, um Rocker der Hells Angels zu erpressen. Teile des Lösegelds von umgerechnet 15 Millionen Euro sollen im Frankfurter Rotlichtmilieu gewaschen worden sein. Die Staatsanwaltschaft Aachen geht von einer Zeitspanne von mehreren Monaten bis Jahren aus. Horst R. wurde auf Mallorca festgenommen, seine Schwester in Aachen. Gegen ihn besteht ein internationaler Haftbefehl. #Erpressung0 Geteilt
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Am 17.10.2012 verurteilte das Landgericht Aachen sieben Rocker der "Bandidos" wegen versuchter räuberischer Erpressung zu Haftstrafen von bis zu vier Jahren. Die Angeklagten im Alter von 24 bis 45 Jahren hatten im August 2011 vor einer Diskothek in Geilenkirchen (Kreis Heinsberg) versucht, das Türsteher-Geschäft von den verfeindeten Hells Angels zu übernehmen. Sie fuhren vor der Diskothek vor und machten bei einem Türsteher Gebietsansprüche geltend, wobei sie drohten, die "Tür zu übernehmen, notfalls mit Gewalt". Zwei Wortführer müssen ins Gefängnis, vier Angeklagte kamen gegen Auflagen wie Meldepflichten und Kautionszahlungen um ihre Haftstrafen herum. Ein siebter Verurteilter erhielt eine Bewährungsstrafe und muss 150 Sozialstunden in einem Altenheim leisten. Die Aachener Gruppierung der "Bandidos" ist seit April verboten.Am 17.10.2012 verurteilte das Landgericht Aachen sieben Rocker der "Bandidos" wegen versuchter räuberischer Erpressung zu Haftstrafen von bis zu vier Jahren. Die Angeklagten im Alter von 24 bis 45 Jahren hatten im August 2011 vor einer Diskothek in Geilenkirchen (Kreis Heinsberg) versucht, das Türsteher-Geschäft von den verfeindeten Hells Angels zu übernehmen. Sie fuhren vor der Diskothek vor und machten bei einem Türsteher Gebietsansprüche geltend, wobei sie drohten, die "Tür zu übernehmen, notfalls mit Gewalt". Zwei Wortführer müssen ins Gefängnis, vier Angeklagte kamen gegen Auflagen wie Meldepflichten und Kautionszahlungen um ihre Haftstrafen herum. Ein siebter Verurteilter erhielt eine Bewährungsstrafe und muss 150 Sozialstunden in einem Altenheim leisten. Die Aachener Gruppierung der "Bandidos" ist seit April verboten.0 Geteilt
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Am 15.10.2014 begann vor dem Aachener Landgericht der Prozess gegen einen 62-jährigen Mann, der zwei Hells-Angels-Rocker aus dem Frankfurter Rotlichtmilieu mit angeblichem Wissen um Geldwäsche erpresst haben soll. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, von 2008 bis 2014 rund 80.000 Euro erhalten zu haben, indem er monatlich zwischen 2000 und 3000 Euro von den Rockern forderte, damit er schweigt. Der Angeklagte äußerte sich nicht zu den Vorwürfen. Seine Schwester, die wegen Beihilfe mitangeklagt ist, bestreitet die Vorwürfe; sie soll etwa die Hälfte des Geldes auf ein Konto nach Brasilien überwiesen haben. Der Hintergrund ist das verschwundene Lösegeld aus der Reemtsma-Entführung von 1996, bei dem der Hamburger Millionenerbe Jan Philipp Reemtsma nach 33 Tagen gegen Zahlung von rund 15,3 Millionen Euro freikam. Der Großteil des Lösegeldes ist bis heute verschwunden.Am 15.10.2014 begann vor dem Aachener Landgericht der Prozess gegen einen 62-jährigen Mann, der zwei Hells-Angels-Rocker aus dem Frankfurter Rotlichtmilieu mit angeblichem Wissen um Geldwäsche erpresst haben soll. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, von 2008 bis 2014 rund 80.000 Euro erhalten zu haben, indem er monatlich zwischen 2000 und 3000 Euro von den Rockern forderte, damit er schweigt. Der Angeklagte äußerte sich nicht zu den Vorwürfen. Seine Schwester, die wegen Beihilfe mitangeklagt ist, bestreitet die Vorwürfe; sie soll etwa die Hälfte des Geldes auf ein Konto nach Brasilien überwiesen haben. Der Hintergrund ist das verschwundene Lösegeld aus der Reemtsma-Entführung von 1996, bei dem der Hamburger Millionenerbe Jan Philipp Reemtsma nach 33 Tagen gegen Zahlung von rund 15,3 Millionen Euro freikam. Der Großteil des Lösegeldes ist bis heute verschwunden.0 Geteilt
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Am 17.08.2012 wurde die fünfjährige Dilara auf einem Spielplatz in Aachen von dem 34-jährigen Ex-Freund ihrer Mutter entführt. Das Mädchen ist seit zwölf Tagen verschwunden. Der Tatverdächtige, der nicht der leibliche Vater ist, stammt aus dem Irak und wird mit Hochdruck gesucht. Die Polizei geht davon aus, dass er Helfer hat, die ihm und dem Kind Unterschlupf gewähren. Am 29.08.2012 durchsuchte ein Sondereinsatzkommando mehrere Wohnungen in Aachen, jedoch ohne Erfolg. Die Ermittlungen werden von der Polizei Köln und Aachen koordiniert. #EntführungAm 17.08.2012 wurde die fünfjährige Dilara auf einem Spielplatz in Aachen von dem 34-jährigen Ex-Freund ihrer Mutter entführt. Das Mädchen ist seit zwölf Tagen verschwunden. Der Tatverdächtige, der nicht der leibliche Vater ist, stammt aus dem Irak und wird mit Hochdruck gesucht. Die Polizei geht davon aus, dass er Helfer hat, die ihm und dem Kind Unterschlupf gewähren. Am 29.08.2012 durchsuchte ein Sondereinsatzkommando mehrere Wohnungen in Aachen, jedoch ohne Erfolg. Die Ermittlungen werden von der Polizei Köln und Aachen koordiniert. #Entführung0 Geteilt
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Am 20.11.2012 forderte die Staatsanwaltschaft Aachen fünf Jahre und vier Monate Haft für einen 44-jährigen Mann wegen Betrugs und Urkundenfälschung. Der Angeklagte hatte Versicherungen mit erfundenen Geschichten um rund 100.000 Euro betrogen. Um einer drohenden Haftstrafe zu entgehen, stellte er sich 2006 einen Totenschein aus und ließ dem Bundesgerichtshof eine Sterbeurkunde zukommen, woraufhin das Revisionsverfahren eingestellt wurde. Die Verteidigung forderte eine Strafe von nicht mehr als vier Jahren. Das Urteil wird für den Abend des 20.11.2012 erwartet.Am 20.11.2012 forderte die Staatsanwaltschaft Aachen fünf Jahre und vier Monate Haft für einen 44-jährigen Mann wegen Betrugs und Urkundenfälschung. Der Angeklagte hatte Versicherungen mit erfundenen Geschichten um rund 100.000 Euro betrogen. Um einer drohenden Haftstrafe zu entgehen, stellte er sich 2006 einen Totenschein aus und ließ dem Bundesgerichtshof eine Sterbeurkunde zukommen, woraufhin das Revisionsverfahren eingestellt wurde. Die Verteidigung forderte eine Strafe von nicht mehr als vier Jahren. Das Urteil wird für den Abend des 20.11.2012 erwartet.0 Geteilt
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Am 31.10.2023 wurde vor dem Aachener Rathaus zum fünften Mal eine aus Solidarität gehisste Israel-Flagge gestohlen. Die Polizei ermittelt wegen Diebstahls und Sachbeschädigung. Täter unbekannt. #DiebstahlAm 31.10.2023 wurde vor dem Aachener Rathaus zum fünften Mal eine aus Solidarität gehisste Israel-Flagge gestohlen. Die Polizei ermittelt wegen Diebstahls und Sachbeschädigung. Täter unbekannt. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 27.05.2009 teilte die Aachener Polizei mit, dass der 64-jährige Raymond H., der wegen mehrfachen Kindesmissbrauchs vorbestraft ist und derzeit im Universitätsklinikum Aachen liegt, eine DNA-Probe entnommen wird. Der Mann wird verdächtigt, am Verschwinden von Madeleine McCann beteiligt gewesen zu sein. Der Aachener Oberstaatsanwalt Robert Deller bezeichnete eine mögliche Verbindung zum Fall Madeleine jedoch als reine Spekulation. Ein Rechtshilfeersuchen der britischen Behörden liege vor, betreffe aber einen Vergewaltigungsfall aus dem Jahr 1975. Raymond H. lebte zuletzt in einer Sozialwohnung in Aachen und soll mit einem Campingbus durch Spanien, Portugal und Nordafrika gereist sein.Am 27.05.2009 teilte die Aachener Polizei mit, dass der 64-jährige Raymond H., der wegen mehrfachen Kindesmissbrauchs vorbestraft ist und derzeit im Universitätsklinikum Aachen liegt, eine DNA-Probe entnommen wird. Der Mann wird verdächtigt, am Verschwinden von Madeleine McCann beteiligt gewesen zu sein. Der Aachener Oberstaatsanwalt Robert Deller bezeichnete eine mögliche Verbindung zum Fall Madeleine jedoch als reine Spekulation. Ein Rechtshilfeersuchen der britischen Behörden liege vor, betreffe aber einen Vergewaltigungsfall aus dem Jahr 1975. Raymond H. lebte zuletzt in einer Sozialwohnung in Aachen und soll mit einem Campingbus durch Spanien, Portugal und Nordafrika gereist sein.0 Geteilt
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Am 08.12.2009 hat der frühere SS-Mann Heinrich Boere vor dem Aachener Landgericht gestanden, 1944 drei Zivilisten in den von den Nazis besetzten Niederlanden getötet zu haben. In einer von seinem Anwalt verlesenen Erklärung schilderte der 88-Jährige, wie er 1944 mit einem Komplizen drei vermeintliche Widerstandskämpfer erschoss. Damals habe er die „Repressalmaßnahmen“ als notwendig und rechtens erachtet. „Ich habe 1944 zu keinem Zeitpunkt mit dem Bewusstsein oder mit dem Gefühl gehandelt, ein Verbrechen zu begehen. Heute nach 65 Jahren sehe ich das natürlich aus anderem Blickwinkel“, gab Boere an. Als einfacher Soldat habe er gelernt, Befehle zu befolgen. Der ehemalige SS-Mann muss sich wegen dreifachen Mordes verantworten. Er war während der Nazizeit für das Killerkommando „Feldmeijer“ rekrutiert worden, das niederländische Widerstandskämpfer aus dem Weg räumen sollte. Boeres Mutter war Deutsche, der Vater Niederländer. Er selbst wurde in Eschweiler bei Aachen geboren, ist nach eigenen Angaben aber staatenlos. Nur ein Jahr nach den Morden wurde er in den Niederlanden gefasst, konnte aber fliehen. Ein Sondergerichtshof in Amsterdam verurteilte ihn in Abwesenheit zum Tode. Später wurde die Strafe in lebenslange Haft umgewandelt. Boere hat sie aber nie verbüßt. Ende 1954 kehrte er in seine Heimatstadt Eschweiler zurück, arbeitete als Bergmann und lebte weitgehend unbehelligt. #MordAm 08.12.2009 hat der frühere SS-Mann Heinrich Boere vor dem Aachener Landgericht gestanden, 1944 drei Zivilisten in den von den Nazis besetzten Niederlanden getötet zu haben. In einer von seinem Anwalt verlesenen Erklärung schilderte der 88-Jährige, wie er 1944 mit einem Komplizen drei vermeintliche Widerstandskämpfer erschoss. Damals habe er die „Repressalmaßnahmen“ als notwendig und rechtens erachtet. „Ich habe 1944 zu keinem Zeitpunkt mit dem Bewusstsein oder mit dem Gefühl gehandelt, ein Verbrechen zu begehen. Heute nach 65 Jahren sehe ich das natürlich aus anderem Blickwinkel“, gab Boere an. Als einfacher Soldat habe er gelernt, Befehle zu befolgen. Der ehemalige SS-Mann muss sich wegen dreifachen Mordes verantworten. Er war während der Nazizeit für das Killerkommando „Feldmeijer“ rekrutiert worden, das niederländische Widerstandskämpfer aus dem Weg räumen sollte. Boeres Mutter war Deutsche, der Vater Niederländer. Er selbst wurde in Eschweiler bei Aachen geboren, ist nach eigenen Angaben aber staatenlos. Nur ein Jahr nach den Morden wurde er in den Niederlanden gefasst, konnte aber fliehen. Ein Sondergerichtshof in Amsterdam verurteilte ihn in Abwesenheit zum Tode. Später wurde die Strafe in lebenslange Haft umgewandelt. Boere hat sie aber nie verbüßt. Ende 1954 kehrte er in seine Heimatstadt Eschweiler zurück, arbeitete als Bergmann und lebte weitgehend unbehelligt. #Mord0 Geteilt
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Am 28.10.2009 begann in Aachen der Prozess gegen den 88-jährigen Heinrich Boere, der als junger SS-Mann 1944 drei niederländische Zivilisten erschossen haben soll. Boere, der im Rollstuhl erschien und hinter einer schusssicheren Glaswand saß, zeigte keine Regung. Der Prozess wird von niederländischen Medien beobachtet. Die Verteidigung stellte einen Befangenheitsantrag gegen den Chefankläger Ulrich Maaß, über den bis Montag entschieden wird.Am 28.10.2009 begann in Aachen der Prozess gegen den 88-jährigen Heinrich Boere, der als junger SS-Mann 1944 drei niederländische Zivilisten erschossen haben soll. Boere, der im Rollstuhl erschien und hinter einer schusssicheren Glaswand saß, zeigte keine Regung. Der Prozess wird von niederländischen Medien beobachtet. Die Verteidigung stellte einen Befangenheitsantrag gegen den Chefankläger Ulrich Maaß, über den bis Montag entschieden wird.0 Geteilt
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Am 28.10.2008 begann vor dem Aachener Landgericht der Prozess gegen Bernd Dieter Kramer (59) wegen Geldwäsche im Zusammenhang mit der Entführung von Jan Philipp Reemtsma. Kramer, ein Freund des Haupttäters Thomas Drach, legte ein Geständnis ab. Er ließ rund eine Million Dollar und sechs Millionen Schweizer Franken aus dem Lösegeld transportieren und verstecken. Von den umgerechnet 15 Millionen Euro Lösegeld wurden bisher nur etwa eine Million Euro sichergestellt. Kramer wurde in Brasilien festgenommen und im Januar 2008 nach Deutschland ausgeliefert. Das Urteil wird für den 23. Dezember 2008 erwartet. #WirtschaftskriminalitätAm 28.10.2008 begann vor dem Aachener Landgericht der Prozess gegen Bernd Dieter Kramer (59) wegen Geldwäsche im Zusammenhang mit der Entführung von Jan Philipp Reemtsma. Kramer, ein Freund des Haupttäters Thomas Drach, legte ein Geständnis ab. Er ließ rund eine Million Dollar und sechs Millionen Schweizer Franken aus dem Lösegeld transportieren und verstecken. Von den umgerechnet 15 Millionen Euro Lösegeld wurden bisher nur etwa eine Million Euro sichergestellt. Kramer wurde in Brasilien festgenommen und im Januar 2008 nach Deutschland ausgeliefert. Das Urteil wird für den 23. Dezember 2008 erwartet. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
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Am 17.06.2013 gegen Abend schossen zwei Männer mit Verbindungen zum Rockerclub Bandidos aus einem fahrenden Auto auf eine Fußgängergruppe in Aachen. Zwei Passanten wurden leicht verletzt. Spezialkräfte der Polizei nahmen die beiden Tatverdächtigen noch in der Nacht fest. Ihnen wird versuchter Mord vorgeworfen. Nach einem weiteren Tatverdächtigen wird gefahndet. Die Schüsse könnten mit Auseinandersetzungen im Rocker- und Türstehermilieu zusammenhängen. Die Staatsanwaltschaft machte keine Angaben zum genauen Tatablauf.Am 17.06.2013 gegen Abend schossen zwei Männer mit Verbindungen zum Rockerclub Bandidos aus einem fahrenden Auto auf eine Fußgängergruppe in Aachen. Zwei Passanten wurden leicht verletzt. Spezialkräfte der Polizei nahmen die beiden Tatverdächtigen noch in der Nacht fest. Ihnen wird versuchter Mord vorgeworfen. Nach einem weiteren Tatverdächtigen wird gefahndet. Die Schüsse könnten mit Auseinandersetzungen im Rocker- und Türstehermilieu zusammenhängen. Die Staatsanwaltschaft machte keine Angaben zum genauen Tatablauf.0 Geteilt
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In der Nacht zu Montag, 23.06.2014, gegen 00:00 Uhr, stach ein unbekannter Mann in Aachen auf einen Taxifahrer ein, nachdem dieser sein Geld verlangte. Der Täter flüchtete und forderte wenig später von einem Anwohner Geld, der sein Auto umsetzen wollte. Als dieser es nicht gab, verletzte er ihn mit mehreren Stichen schwer. Anschließend stieg der Täter erneut in ein Taxi und befahl dem Fahrer, ihn nach Köln zu bringen. Der Taxifahrer, der bereits über Funk informiert war, flüchtete auf einem Autobahnparkplatz bei Düren, als der Fahrgast kurz ausstieg. Der Verdächtige versuchte dann, einen Lkw-Fahrer zu überfallen, und verletzte ihn durch Messerstiche schwer; das Opfer schwebt in Lebensgefahr. Der Täter floh in Richtung Autobahn und wurde beim Überqueren der Fahrbahn von einem Auto erfasst und getötet. Der Tote ist noch nicht identifiziert. Die niederländische Polizei ist eingeschaltet.In der Nacht zu Montag, 23.06.2014, gegen 00:00 Uhr, stach ein unbekannter Mann in Aachen auf einen Taxifahrer ein, nachdem dieser sein Geld verlangte. Der Täter flüchtete und forderte wenig später von einem Anwohner Geld, der sein Auto umsetzen wollte. Als dieser es nicht gab, verletzte er ihn mit mehreren Stichen schwer. Anschließend stieg der Täter erneut in ein Taxi und befahl dem Fahrer, ihn nach Köln zu bringen. Der Taxifahrer, der bereits über Funk informiert war, flüchtete auf einem Autobahnparkplatz bei Düren, als der Fahrgast kurz ausstieg. Der Verdächtige versuchte dann, einen Lkw-Fahrer zu überfallen, und verletzte ihn durch Messerstiche schwer; das Opfer schwebt in Lebensgefahr. Der Täter floh in Richtung Autobahn und wurde beim Überqueren der Fahrbahn von einem Auto erfasst und getötet. Der Tote ist noch nicht identifiziert. Die niederländische Polizei ist eingeschaltet.0 Geteilt
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Am 22.01.2016 wurde ein Vergewaltiger in der Justizvollzugsanstalt Aachen inhaftiert. Die genauen Umstände der Tat und die Identität des Täters sind nicht bekannt. Die Polizei ermittelt.Am 22.01.2016 wurde ein Vergewaltiger in der Justizvollzugsanstalt Aachen inhaftiert. Die genauen Umstände der Tat und die Identität des Täters sind nicht bekannt. Die Polizei ermittelt.0 Geteilt
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Seit Samstag, den 04.07.2026, 23:00 Uhr wird ein 11-jähriges Mädchen vermisst. Sie verließ eine Einrichtung in unbekannte Richtung. Mögliche Aufenthaltsorte könnten im Bereich Düren, Köln und Hennef liegen. Das Kind ist weiblich, schlank, etwa 170-175 cm groß und hat schwarze Haare. Die Polizei bittet um Hinweise zum Aufenthaltsort der Vermissten.Seit Samstag, den 04.07.2026, 23:00 Uhr wird ein 11-jähriges Mädchen vermisst. Sie verließ eine Einrichtung in unbekannte Richtung. Mögliche Aufenthaltsorte könnten im Bereich Düren, Köln und Hennef liegen. Das Kind ist weiblich, schlank, etwa 170-175 cm groß und hat schwarze Haare. Die Polizei bittet um Hinweise zum Aufenthaltsort der Vermissten.0 Geteilt
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Am 03.07.2026 gegen 12:27 Uhr wurde ein 13-jähriger Junge bei der Teilnahme an der sogenannten 'Blackout-Challenge' verletzt. Nach ersten Erkenntnissen hatte er gemeinsam mit einem anderen Schüler versucht, durch gegenseitiges Würgen eine kurze Bewusstlosigkeit auszulösen. Der Junge wurde ohnmächtig, fiel auf den Boden und schlug mit dem Kopf auf. Er musste medizinisch versorgt und in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen eines Körperverletzungsdelikts aufgenommen.Am 03.07.2026 gegen 12:27 Uhr wurde ein 13-jähriger Junge bei der Teilnahme an der sogenannten 'Blackout-Challenge' verletzt. Nach ersten Erkenntnissen hatte er gemeinsam mit einem anderen Schüler versucht, durch gegenseitiges Würgen eine kurze Bewusstlosigkeit auszulösen. Der Junge wurde ohnmächtig, fiel auf den Boden und schlug mit dem Kopf auf. Er musste medizinisch versorgt und in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen eines Körperverletzungsdelikts aufgenommen.0 Geteilt
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Am 01.07.2026 kontrollierte die Bundespolizei in der Nähe des Stollberger Bahnhofs ein Fahrzeug. Der 56-jährige deutsche Fahrer hatte keinen gültigen Versicherungsschutz. Die Weiterfahrt wurde untersagt, die Kennzeichen entsiegelt und die Zulassungsbescheinigung sichergestellt. Der Fahrer wurde wegen Fahrens ohne Pflichtversicherung angezeigt. Das Fahrzeug wurde auf seine Kosten abgeschleppt. Gegen den 21-jährigen rumänischen Beifahrer lag ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Ulm vor. Er musste eine Ersatzfreiheitsstrafe von 175 Tagen oder 7000 Euro Geldstrafe wegen Verstoßes gegen das Markenschutzgesetz verbüßen. Da er nicht zahlungsfähig war, wurde er der JVA Aachen überstellt.Am 01.07.2026 kontrollierte die Bundespolizei in der Nähe des Stollberger Bahnhofs ein Fahrzeug. Der 56-jährige deutsche Fahrer hatte keinen gültigen Versicherungsschutz. Die Weiterfahrt wurde untersagt, die Kennzeichen entsiegelt und die Zulassungsbescheinigung sichergestellt. Der Fahrer wurde wegen Fahrens ohne Pflichtversicherung angezeigt. Das Fahrzeug wurde auf seine Kosten abgeschleppt. Gegen den 21-jährigen rumänischen Beifahrer lag ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Ulm vor. Er musste eine Ersatzfreiheitsstrafe von 175 Tagen oder 7000 Euro Geldstrafe wegen Verstoßes gegen das Markenschutzgesetz verbüßen. Da er nicht zahlungsfähig war, wurde er der JVA Aachen überstellt.0 Geteilt
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Am 25.06.2026 gegen 16:30 Uhr kam es im stark besuchten Freibad Hangeweiher zu einem Polizeieinsatz. Eine Jugendliche wurde im Schwimmbecken von mindestens einer unbekannten Person unsittlich berührt. Als mögliche Tatverdächtige kommen drei Minderjährige und ein Heranwachsender aus Belgien in Betracht. Die Personalien der vier Personen wurden festgestellt. Die Kriminalpolizei Aachen hat die Ermittlungen wegen sexueller Belästigung aufgenommen. #SexualdeliktAm 25.06.2026 gegen 16:30 Uhr kam es im stark besuchten Freibad Hangeweiher zu einem Polizeieinsatz. Eine Jugendliche wurde im Schwimmbecken von mindestens einer unbekannten Person unsittlich berührt. Als mögliche Tatverdächtige kommen drei Minderjährige und ein Heranwachsender aus Belgien in Betracht. Die Personalien der vier Personen wurden festgestellt. Die Kriminalpolizei Aachen hat die Ermittlungen wegen sexueller Belästigung aufgenommen. #Sexualdelikt0 Geteilt
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Am 27.06.2026 erschien ein 27-jähriger Deutscher auf der Wache der Bundespolizei am Aachener Hauptbahnhof und erstattete Anzeige wegen Diebstahls. Ein Tatverdächtiger konnte nach kurzer Flucht festgenommen werden. Da der Tatverdächtige über keinen legalen Aufenthalt in Deutschland verfügte, wurde er am 28.06.2026 einem Haftrichter vorgeführt. Die Abschiebung wurde eingeleitet. #DiebstahlAm 27.06.2026 erschien ein 27-jähriger Deutscher auf der Wache der Bundespolizei am Aachener Hauptbahnhof und erstattete Anzeige wegen Diebstahls. Ein Tatverdächtiger konnte nach kurzer Flucht festgenommen werden. Da der Tatverdächtige über keinen legalen Aufenthalt in Deutschland verfügte, wurde er am 28.06.2026 einem Haftrichter vorgeführt. Die Abschiebung wurde eingeleitet. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 26.06.2026 gegen 12:00 Uhr vollstreckte die Bundespolizei am Bahnhof Rothe Erde einen Haftbefehl gegen einen 31-jährigen Deutschen. Er war wegen Diebstahls zu einer Geldstrafe von 300 Euro oder 15 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe verurteilt worden. Da er zahlungsunfähig war, wurde er der Justizvollzugsanstalt Aachen zugeführt. #DiebstahlAm 26.06.2026 gegen 12:00 Uhr vollstreckte die Bundespolizei am Bahnhof Rothe Erde einen Haftbefehl gegen einen 31-jährigen Deutschen. Er war wegen Diebstahls zu einer Geldstrafe von 300 Euro oder 15 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe verurteilt worden. Da er zahlungsunfähig war, wurde er der Justizvollzugsanstalt Aachen zugeführt. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 26.06.2026 gegen 16:35 Uhr wurde ein 37-jähriger Afghane nach Einreise mit einem grenzüberschreitenden Zug aus Belgien am Aachener Hauptbahnhof festgenommen. Er war wegen Beihilfe zur unerlaubten Einreise zu einer Geldstrafe von 2400 Euro oder 59 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe verurteilt. Da er zahlungsunfähig war, wurde er der Justizvollzugsanstalt Aachen zugeführt.Am 26.06.2026 gegen 16:35 Uhr wurde ein 37-jähriger Afghane nach Einreise mit einem grenzüberschreitenden Zug aus Belgien am Aachener Hauptbahnhof festgenommen. Er war wegen Beihilfe zur unerlaubten Einreise zu einer Geldstrafe von 2400 Euro oder 59 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe verurteilt. Da er zahlungsunfähig war, wurde er der Justizvollzugsanstalt Aachen zugeführt.0 Geteilt
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