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  • Falsche Wasserwerker in zwei Fällen erfolglos
    Am 10.09.2026 kam es in Mönchengladbach in zwei Fällen zu Versuchen, sich unter dem Vorwand angeblicher Wasserwerkerarbeiten Zutritt zu Wohnungen zu verschaffen. Die unbekannten Täter gaben sich als Wasserwerker aus, um in die Wohnungen zu gelangen. Mehr...
    Am 10.09.2026 kam es in Mönchengladbach in zwei Fällen zu Versuchen, sich unter dem Vorwand angeblicher Wasserwerkerarbeiten Zutritt zu Wohnungen zu verschaffen. Die unbekannten Täter gaben sich als Wasserwerker aus, um in die Wohnungen zu gelangen. In beiden Fällen blieben die Täter erfolglos, ein Eindringen oder ein Schaden wurde nicht erreicht. Die Polizei ermittelt wegen versuchten Betrugs und sucht Zeugen, die verdächtige Personen im Zusammenhang mit angeblichen Wasserwerkerarbeiten beobachtet haben.
  • Zeugen nach Unfallflucht gesucht
    Am 07.07.2026 gegen 10:00 Uhr ereignete sich in der Fritz-Ritter-Straße in Jena eine Unfallflucht. Zwei bislang unbekannte Männer beobachteten den Unfall und notierten anschließend das Kennzeichen des flüchtigen Fahrzeugs auf einer Pappkarte, die sie der Geschädigten übergaben. Mehr...
    Am 07.07.2026 gegen 10:00 Uhr ereignete sich in der Fritz-Ritter-Straße in Jena eine Unfallflucht. Zwei bislang unbekannte Männer beobachteten den Unfall und notierten anschließend das Kennzeichen des flüchtigen Fahrzeugs auf einer Pappkarte, die sie der Geschädigten übergaben. Die Personalien der beiden Zeugen wurden jedoch nicht aufgenommen. Die Männer waren mit einem orangenen Baufahrzeug unterwegs. Hinweise zur Identifizierung der Zeugen werden ebenfalls entgegengenommen. #Unfallflucht
    Belohnung: 250,00 €? |
  • Unbekannter beschmiert Parkbank mit Drohung gegen Mitglied der Israelitischen Kultusgemeinde
    Am 10.09.2026 gegen 13:10 Uhr bemerkte eine Zeugin eine Schmierschrift auf einer Parkbank und einem Mülleimer im Englischen Garten. Ein bislang unbekannter Täter hatte dort in weißer Schrift eine persönliche Drohung gegen ein Mitglied der Israelitischen Kultusgemeinde angebracht. Mehr...
    Am 10.09.2026 gegen 13:10 Uhr bemerkte eine Zeugin eine Schmierschrift auf einer Parkbank und einem Mülleimer im Englischen Garten. Ein bislang unbekannter Täter hatte dort in weißer Schrift eine persönliche Drohung gegen ein Mitglied der Israelitischen Kultusgemeinde angebracht. Daraufhin wurde die Polizei informiert. Das Kriminalfachdezernat 4 hat die weiteren Ermittlungen wegen Bedrohung und Sachbeschädigung übernommen. Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Lerchenfeldstraße, Seeaustraße oder um die Sportanlage Hirschanger (Südlicher Teil des Englischen Gartens) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Sachdienliche Hinweise nimmt das Polizeipräsidium München, Kriminalfachdezernat 4, entgegen. #Sachbeschaedigung
  • Nigerianer (46) schmuggelt 1,3 Kilo Kokain im Darm
    Am vergangenen Sonntag, dem 06.09.2026, reiste ein 46-jähriger Nigerianer aus Charleroi (Belgien) mit einem Flugzeug auf die Balearen-Insel Mallorca. Die belgischen Behörden hatten den Mann wegen des Verdachts auf Drogenschmuggel observiert und die spanischen Kollegen informiert. Mehr...
    Am vergangenen Sonntag, dem 06.09.2026, reiste ein 46-jähriger Nigerianer aus Charleroi (Belgien) mit einem Flugzeug auf die Balearen-Insel Mallorca. Die belgischen Behörden hatten den Mann wegen des Verdachts auf Drogenschmuggel observiert und die spanischen Kollegen informiert. Bei der Landung am Flughafen von Palma de Mallorca warteten Zoll, Guardia Civil und Nationalpolizei bereits am Gate und nahmen den Drogenkurier fest. Eine Röntgenaufnahme seines Darms zeigte 109 mit weißer Substanz gefüllte Päckchen. Der Mann wurde unter ärztlicher Aufsicht ins Krankenhaus gebracht, wo er nach und nach die Päckchen ausschied. Insgesamt wurden 109 Kokain-Päckchen mit einem Gesamtgewicht von 1,353 Kilogramm sichergestellt. Wäre eines der Päckchen im Verdauungstrakt geplatzt, hätte der Mann eine Überdosis nicht überlebt. Ein Richter ordnete Untersuchungshaft. #Drogen
  • 25-Jähriger nach Einbruch in Goldankauf-Geschäft festgenommen
    Am 11.09.2026 gegen 03:30 Uhr wurde der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Niederbayern ein Einbruch in ein Geschäft für Goldankauf in der Ludwigsstraße in Passau gemeldet. Ein bis dahin unbekannter Täter verschaffte sich gewaltsam über eine Schaufensterscheibe Zugang zu dem Geschäft und flüchtete kurz darauf. Mehr...
    Am 11.09.2026 gegen 03:30 Uhr wurde der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Niederbayern ein Einbruch in ein Geschäft für Goldankauf in der Ludwigsstraße in Passau gemeldet. Ein bis dahin unbekannter Täter verschaffte sich gewaltsam über eine Schaufensterscheibe Zugang zu dem Geschäft und flüchtete kurz darauf. Im Zuge umfangreicher Fahndungsmaßnahmen kontrollierten Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Passau und der Grenzpolizeiinspektion Passau gegen 03:45 Uhr eine männliche Person im Bereich der Hängebrücke. Bei dem 25-jährigen Deutschen, der mit einem Fahrrad unterwegs war, wurden in seinem mitgeführten Rucksack mehrere Ringe und Goldschmuck sichergestellt, die mutmaßlich aus dem Einbruch stammen. Der 25-Jährige wurde vorläufig festgenommen; dabei beleidigte er die Einsatzkräfte und versuchte sie zu bespucken. Der Beute- und Sachschaden dürfte ersten Schätzungen zufolge bei mehreren tausend Euro liegen. Die weiteren Ermittlungen übernahm die Kriminalpolizeiinspektion Passau unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Passau. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erging gegen den Tatverdächtigen Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts, unter anderem wegen besonders schweren Falls des Diebstahls und der Beleidigung. Er wurde nach Vorführung beim Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Passau in eine bayerische Justizvollzugsanstalt eingeliefert und befindet sich nun in Untersuchungshaft. #Einbruch #Diebstahl #Beleidigung
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  • 21-Jähriger überfällt Supermarkt mit Messer
    Am 10.09.2026 betrat ein 21-jähriger deutscher Staatsangehöriger einen Supermarkt in der Kemptener Innenstadt. Unter Vorhalt eines Messers forderte er eine Kassiererin zur Herausgabe von Bargeld auf. Mehr...
    Am 10.09.2026 betrat ein 21-jähriger deutscher Staatsangehöriger einen Supermarkt in der Kemptener Innenstadt. Unter Vorhalt eines Messers forderte er eine Kassiererin zur Herausgabe von Bargeld auf. Nachdem die Kasse durch die Kassiererin geöffnet worden war, entnahm der Tatverdächtige einen niedrigen vierstelligen Geldbetrag daraus und flüchtete. Die Kassiererin blieb körperlich unverletzt. Im Rahmen der umgehend eingeleiteten Fahndung konnte der 21-Jährige durch Beamte der Polizeiinspektion Kempten festgestellt und widerstandslos festgenommen werden. Das mutmaßliche Tatmittel sowie das entwendete Bargeld wurden bei ihm aufgefunden und sichergestellt. Der Tatverdächtige wurde am 11.09.2026 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kempten dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, welcher Haftbefehl erließ. Die weiteren Ermittlungen wegen eines schweren Raubs hat die Kriminalpolizeiinspektion Kempten unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Kempten übernommen. #Raubueberfall #Diebstahl
  • 14-jähriger Terrorverdächtiger bleibt in U-Haft
    Am 22.07.2026 wurde ein 14-jähriger Tiroler Schüler an seiner Wohnadresse wegen Gefahr im Verzug von Beamten der Sondereinheit Cobra festgenommen. Der Jugendliche soll in seinem Kinderzimmer einen terroristischen Anschlag geplant und sich über einen Messenger-Dienst mit einem Gleichgesinnten über Anschlagspläne ausgetauscht haben. Mehr...
    Am 22.07.2026 wurde ein 14-jähriger Tiroler Schüler an seiner Wohnadresse wegen Gefahr im Verzug von Beamten der Sondereinheit Cobra festgenommen. Der Jugendliche soll in seinem Kinderzimmer einen terroristischen Anschlag geplant und sich über einen Messenger-Dienst mit einem Gleichgesinnten über Anschlagspläne ausgetauscht haben. Bei der mit der Festnahme verbundenen Hausdurchsuchung wurden einschlägiges Propaganda-Material mit rechter Gesinnung, ein Kampfmesser, eine Air-Soft-Waffe und zwei taktische Helme sichergestellt, wobei einer der Helme mit einer GoPro-Kamera zum Livestreamen von Anschlägen ausgerüstet gewesen sein soll. Zudem wurden eine Stichschutzweste mit Schwedenpatch sowie eine schwarze FFP2-Maske mit Totenschädel und Zeichen des Dritten Reichs beschlagnahmt. Der 14-Jährige befindet sich seit 22. Juli in der Justizanstalt Innsbruck in Untersuchungshaft. Als Haftgründe wurden Tatbegehungs- und Verdunkelungsgefahr angenommen. Eine für diese Woche angesetzte Haftprüfungsverhandlung wurde abberaumt, da die Verteidigung erneut auf deren Durchführung verzichtet habe; der nächste Haftprüfungstermin findet am 09.11.2026 statt. Den entscheidenden Hinweis auf den rechtsgerichteten Jugendlichen lieferte ein ausländischer Partnerdienst, der mit der Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst zusammenarbeitet. Der 14-Jährige soll sich über Telegram mit einem Terrorverdächtigen aus Schweden über Anschlagspläne ausgetauscht haben; im angeblichen Visier standen jüdische und muslimische Einrichtungen. Die Staatsanwaltschaft geht von möglichen terroristischen Taten aus und wertet derzeit die Chats und weiteres Datenmaterial aus. Die Bestimmung des Paragrafen 278c StGB stellt schwere terroristische Straftaten bis hin zu Mord unter Strafe. #Terrorismus #Mord
  • 88-jähriger Gustav S. vermisst
    Seit Donnerstagmorgen, 10.09.2026, wird der 88 Jahre alte Gustav S. aus dem Bereich Staufenberg (Landkreis Göttingen) vermisst. Nach derzeitigen Erkenntnissen verließ der Senior gegen 07.15 Uhr mit seinem Pkw seine Wohnanschrift in Staufenberg und fuhr anschließend in unbekannte Richtung davon. Mehr...
    Seit Donnerstagmorgen, 10.09.2026, wird der 88 Jahre alte Gustav S. aus dem Bereich Staufenberg (Landkreis Göttingen) vermisst. Nach derzeitigen Erkenntnissen verließ der Senior gegen 07.15 Uhr mit seinem Pkw seine Wohnanschrift in Staufenberg und fuhr anschließend in unbekannte Richtung davon. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um einen silberfarbenen Audi A4, Baujahr 2008, mit dem amtlichen Kennzeichen GÖ-GS 712. Gustav S. ist nicht gut zu Fuß und benötigt zum Gehen einen Krückstock. Zudem ist der 88-Jährige dringend auf Medikamente angewiesen. Konkrete Hinweise auf den derzeitigen Aufenthaltsort des Vermissten gibt es bislang nicht. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass Gustav S. den Landkreis Göttingen zwischenzeitlich verlassen hat.
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