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  • Falsche Banker betrügen Seniorin um hohe Geldsumme
    Am Mittwoch gegen 17. Der Anrufer gab sich als Mitarbeiter der Sicherheitsabteilung aus und forderte sie auf, ihr Konto zu öffnen, da ihr Ehemann eine Fake-E-Mail geöffnet habe und eine Überweisung über 25.000 Euro in der Pipeline stehe. Mehr...
    Am Mittwoch gegen 17. Der Anrufer gab sich als Mitarbeiter der Sicherheitsabteilung aus und forderte sie auf, ihr Konto zu öffnen, da ihr Ehemann eine Fake-E-Mail geöffnet habe und eine Überweisung über 25.000 Euro in der Pipeline stehe. Die Frau erklärte, zurückrufen zu wollen, tippte per Tastendruck und landete erneut bei dem Betrüger. Dieser ließ sie die Banking-App öffnen und gab über dreieinhalb Stunden Anweisungen. Am Ende sollte sie zu ihrer Bank gehen, um ihre neue PIN abzuholen. Am nächsten Morgen rief der angebliche Banker um 6.30 Uhr erneut an und behauptete, auch mit ihrem Sparkassen-Konto stimme etwas nicht. Er nannte eine Kontoverbindung, auf die sie Geld überweisen sollte, und forderte sie auf, ihr Telefon auszuschalten und den Stecker zu ziehen sowie sich bei ihrer Bank eine neue PIN geben zu lassen. Da erkannte die Frau den Betrug und informierte ihren auf Reisen befindlichen Ehemann, der die Bank kontaktierte. Die Polizei ermittelt wegen Betrugs und sucht Zeugen.
  • 18-Jähriger nach Raub auf Spielplatz angeklagt
    Am 01.07.2026 am Nachmittag soll ein 18-jähriger Syrer einen 17-jährigen Russen unter einem Vorwand zu einem Spielplatz nahe der Hansastraße in Dresden gelockt haben. Dort habe er plötzlich eine Schreckschusswaffe gezückt und damit direkt ins Gesicht des Teenagers gezielt. Mehr...
    Am 01.07.2026 am Nachmittag soll ein 18-jähriger Syrer einen 17-jährigen Russen unter einem Vorwand zu einem Spielplatz nahe der Hansastraße in Dresden gelockt haben. Dort habe er plötzlich eine Schreckschusswaffe gezückt und damit direkt ins Gesicht des Teenagers gezielt. Der 18-Jährige soll sein Opfer aufgefordert haben, seine Taschen zu leeren. Der Russe überreichte ihm daraufhin sein Handy, sein Portemonnaie, seinen Wohnungsschlüssel und Bargeld. Anschließend soll der 18-Jährige dem jüngeren Jugendlichen mehrfach mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Die Dresdner Staatsanwaltschaft wirft dem Jugendlichen unter anderem schwere räuberische Erpressung und vorsätzliche Körperverletzung vor und hat Anklage zum Jugendschöffengericht erhoben. Der einschlägig vorbestrafte Syrer sitzt seit dem 3. Juli in Untersuchungshaft. Er schweigt bislang zu den Vorwürfen. Das Amtsgericht muss nun über die Eröffnung des Hauptverfahrens und die Zulassung der Anklage entscheiden. Auch wann die Verhandlung stattfindet, ist noch offen. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Erpressung
  • Betrunkener ohne Führerschein flieht mit drei Reifen
    Am 11.09.2026 gegen 02:00 Uhr erregten ungewöhnliche, sehr laute Schleifgeräusche die Aufmerksamkeit einer Streifenwagenbesatzung der Mainzer Polizei in der Parcusstraße unweit des Mainzer Hauptbahnhofs. Die Beamten entdeckten einen Wagen, dem der komplette vordere linke Reifen fehlte. Mehr...
    Am 11.09.2026 gegen 02:00 Uhr erregten ungewöhnliche, sehr laute Schleifgeräusche die Aufmerksamkeit einer Streifenwagenbesatzung der Mainzer Polizei in der Parcusstraße unweit des Mainzer Hauptbahnhofs. Die Beamten entdeckten einen Wagen, dem der komplette vordere linke Reifen fehlte. Als die Polizisten das Fahrzeug stoppen wollten, ignorierte der Fahrer das Halte-Signal und floh. Nach kurzer Verfolgung beendete ein Metall-Poller die Weiterfahrt des Fahrzeugs in der Straße Hintere Bleiche. Der 35-jährige Fahrer blieb unverletzt und wurde kontrolliert. Dabei stellten die Beamten fest, dass er stark betrunken war und ihm sein Führerschein bereits vor einiger Zeit aberkannt worden war. Der Mann wurde auf eine Polizeiwache gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Das Auto, das nach Einschätzung der Beamten einen wirtschaftlichen Totalschaden erlitten haben dürfte, wurde abgeschleppt.
  • 31 Verletzte nach Reizgaseinsatz in Jugendherberge
    Am 09.09.2026 gegen 17:45 Uhr betrat eine acht- bis zehnköpfige Personengruppe die Jugendherberge in der Köpenicker Straße in Berlin-Mitte. In der Unterkunft befand sich eine etwa dreißigköpfige Schülergruppe im Alter zwischen 15 und 17 Jahren sowie Lehrkräfte aus Nordrhein-Westfalen. Mehr...
    Am 09.09.2026 gegen 17:45 Uhr betrat eine acht- bis zehnköpfige Personengruppe die Jugendherberge in der Köpenicker Straße in Berlin-Mitte. In der Unterkunft befand sich eine etwa dreißigköpfige Schülergruppe im Alter zwischen 15 und 17 Jahren sowie Lehrkräfte aus Nordrhein-Westfalen. Auf einem Stockwerk klopften die Unbekannten lautstark gegen mehrere Zimmertüren der Gruppe, wobei es beim Öffnen zu verbalen Streitigkeiten kam. Kurz darauf begaben sich die Tatverdächtigen in ein weiteres Stockwerk und klopften erneut gegen mehrere Zimmertüren, die anschließend geöffnet wurden. Einer der Unbekannten sprühte daraufhin großflächig mit einem Reizstoffsprühgerät in Richtung der Jugendlichen. Zudem wurden mehrere Personen aus der Schülergruppe geschubst und angerempelt. Als die Angreifer bemerkten, dass die Polizei alarmiert worden war, flüchteten sie aus der Unterkunft. Beim Eintreffen der alarmierten Einsatzkräfte klagten 31 Personen über Reizungen der Augen und Atemwege. Zwei Jugendliche wurden durch Rettungskräfte zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Auch ein Rettungshubschrauber war im Einsatz. Eine anschließende Nahbereichssuche verlief ohne Erfolg. Die Köpenicker Straße war während der Dauer des Einsatzes zwischen Adalberstaße und Michaelkirchstraße für den Fahrzeugverkehr gesperrt, auch der Busverkehr der BVG war betroffen. Die weiteren Ermittlungen wegen Bedrohung, Körperverletzung sowie gefährlicher Körperverletzung hat die Kriminalpolizei Direktion 5 (City) übernommen. #Koerperverletzung
  • Unbekannter Toter nach Sturz am S-Bahnhof identifiziert?
    Am 19.07.2026 gegen 18:00 Uhr stürzte ein bislang unbekannter Mann ohne erkennbare Fremdeinwirkung eine Treppe am S-Bahnhof Warschauer Straße in Berlin hinunter und zog sich dabei schwerste Kopfverletzungen zu. Der Mann verstarb am 21.07.2026 in einem Krankenhaus an den Folgen dieser Verletzungen. Mehr...
    Am 19.07.2026 gegen 18:00 Uhr stürzte ein bislang unbekannter Mann ohne erkennbare Fremdeinwirkung eine Treppe am S-Bahnhof Warschauer Straße in Berlin hinunter und zog sich dabei schwerste Kopfverletzungen zu. Der Mann verstarb am 21.07.2026 in einem Krankenhaus an den Folgen dieser Verletzungen. Nach den bisherigen Erkenntnissen gehen die Ermittlerinnen und Ermittler davon aus, dass der Verstorbene obdachlos war. Die Vermisstenstelle des Landeskriminalamts Berlin bittet mit der Veröffentlichung von Fotos um Hilfe bei der Identifizierung des derzeit noch unbekannten Toten. Bislang wurde keine passende Vermisstenanzeige zu dem Mann erstattet.
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  • 51-Jähriger nach tödlichem Missbrauch seiner Frau in Haft
    Am 26.06.2026 fand die Tochter ihre 40-jährige Mutter mit stark blutenden Wunden im Ehebett in Marchtrenk im Bezirk Wels-Land auf. Die Frau starb laut Staatsanwaltschaft an schweren Verletzungen im Unterleibs- und Bauchbereich infolge Verblutens, nachdem an ihr sexuelle Handlungen durchgeführt wurden. Mehr...
    Am 26.06.2026 fand die Tochter ihre 40-jährige Mutter mit stark blutenden Wunden im Ehebett in Marchtrenk im Bezirk Wels-Land auf. Die Frau starb laut Staatsanwaltschaft an schweren Verletzungen im Unterleibs- und Bauchbereich infolge Verblutens, nachdem an ihr sexuelle Handlungen durchgeführt wurden. Bei der 40-Jährigen wurden 3,9 Promille festgestellt; das Opfer soll mit Alkohol betäubt worden sein. Der 51-jährige Ehemann, ein Lkw-Fahrer namens Robert A., sitzt seit Anfang Juli in Haft und behauptet, es sei ein Unfall bei hartem, aber einvernehmlichem Sex gewesen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Missbrauchs einer wehrlosen oder beeinträchtigten Person mit Todesfolge. Ein zweiter Mann, ein Nachbar, sitzt ebenfalls in Untersuchungshaft und ist geständig; ihm wird vorgeworfen, sich bereits zuvor zweimal gemeinsam mit dem Ehemann an der Frau vergangen zu haben, einmal nur Stunden vor der tödlichen Tat und einmal zu einem früheren Zeitpunkt. Der Verdächtige schrieb seiner Tochter mehrere Briefe aus dem Gefängnis, in denen er sich über Alltägliches beschwerte und unter anderem schrieb: 'Sorry, dass ich euch so viel Stress bereite.' Derzeit wird untersucht, ob es weitere Täter gab; aus Chatnachrichten zwischen den beiden mutmaßlichen Haupttätern ergab sich der Verdacht, dass sich noch weitere Männer an der Frau vergangen haben könnten. In der Nacht des tödlichen Missbrauchs war auch die Anwesenheit eines dritten Mannes geplant, der aber nicht auftauchte. Das Untersuchungsverfahren läuft. #Sexualdelikt
  • 45-Jähriger greift Einsatzkräfte mit Scherbe an
    Am 09.09.2026 gegen 10:30 Uhr alarmierten Beschäftigte eines Krankenhauses des Maßregelvollzugs im Lindenberger Weg in Berlin-Buch die Polizei, nachdem sich ein dort untergebrachter 45-Jähriger aufgrund seines psychischen Zustandes aggressiv verhalten und mit der Scherbe eines zerbrochenen Tellers bewaffnet haben soll. Gegenüber den Beschäftigten zeigte er drohende Gesten. Mehr...
    Am 09.09.2026 gegen 10:30 Uhr alarmierten Beschäftigte eines Krankenhauses des Maßregelvollzugs im Lindenberger Weg in Berlin-Buch die Polizei, nachdem sich ein dort untergebrachter 45-Jähriger aufgrund seines psychischen Zustandes aggressiv verhalten und mit der Scherbe eines zerbrochenen Tellers bewaffnet haben soll. Gegenüber den Beschäftigten zeigte er drohende Gesten. Die Einsatzkräfte forderten den Mann zunächst mehrfach auf, den Gegenstand abzulegen. Der 45-Jährige kam den Aufforderungen nicht nach und ging unmittelbar nach dem Betreten seiner Zelle mit der Scherbe auf die Einsatzkräfte los. Da er durch körperliche Einwirkung nicht unter Kontrolle gebracht werden konnte, kam ein Distanz-Elektroimpulsgerät (DEIG) zum Einsatz. Anschließend konnten dem Mann Handfesseln angelegt werden. Der 45-Jährige wurde durch den diensthabenden Arzt sowie das Pflegepersonal ärztlich untersucht und wurde durch den Einsatz nicht verletzt.
  • Schüsse auf geparkte Autos – 65-jähriger Tatverdächtiger ermittelt
    Am 09.09.2026 gegen 20:00 Uhr kam es in Berlin-Waidmannslust zu einem größeren Polizeieinsatz, nachdem ein Zeuge kurz vor 20 Uhr die Polizei zu einem Parkplatz in der Todtnauer Zeile alarmiert hatte. Der Zeuge hatte beobachtet, wie ein Mann augenscheinlich mit einer Luftdruckwaffe auf mehrere geparkte Autos geschossen haben soll. Mehr...
    Am 09.09.2026 gegen 20:00 Uhr kam es in Berlin-Waidmannslust zu einem größeren Polizeieinsatz, nachdem ein Zeuge kurz vor 20 Uhr die Polizei zu einem Parkplatz in der Todtnauer Zeile alarmiert hatte. Der Zeuge hatte beobachtet, wie ein Mann augenscheinlich mit einer Luftdruckwaffe auf mehrere geparkte Autos geschossen haben soll. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte an sieben Fahrzeugen diverse Beschädigungen an den Fensterscheiben fest. Anhand weiterer Zeugenaussagen und Befragungen konnte ein 65-jähriger Tatverdächtiger an seiner nahegelegenen Wohnanschrift festgestellt werden. Nachdem sich der Tatverdacht gegen den Mann erhärtete, wurde dessen Wohnung durchsucht und unter anderem mehrere Schreckschuss-, Gasdruck- und Softairwaffen beschlagnahmt. Die weiteren Ermittlungen wegen Sachbeschädigung und Straftaten gegen das Waffengesetz dauern. #Sachbeschaedigung
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