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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 12.08.2026 verschwand die 18-jährige Lily Hooper im Nattai-Nationalpark, etwa 90 Kilometer südwestlich von Sydney. Ihr Auto wurde in der Nähe des Ausgangspunkts eines Wanderwegs gefunden. Nach acht Tagen intensiver Suche teilte die Polizei der Familie zunächst mit, dass Lily lebend gefunden worden sei. Kurz darauf stellte sich heraus, dass es sich um ein Missverständnis handelte: Die Suchmannschaften hatten ein Codewort verwendet, das fälschlich als Erfolgsmeldung interpretiert wurde. Lilys Leiche wurde abseits eines Wanderwegs in beträchtlicher Entfernung von ihrem Auto gefunden. Die Todesumstände sind noch unklar; eine Obduktion soll Aufschluss geben.Am 12.08.2026 verschwand die 18-jährige Lily Hooper im Nattai-Nationalpark, etwa 90 Kilometer südwestlich von Sydney. Ihr Auto wurde in der Nähe des Ausgangspunkts eines Wanderwegs gefunden. Nach acht Tagen intensiver Suche teilte die Polizei der Familie zunächst mit, dass Lily lebend gefunden worden sei. Kurz darauf stellte sich heraus, dass es sich um ein Missverständnis handelte: Die Suchmannschaften hatten ein Codewort verwendet, das fälschlich als Erfolgsmeldung interpretiert wurde. Lilys Leiche wurde abseits eines Wanderwegs in beträchtlicher Entfernung von ihrem Auto gefunden. Die Todesumstände sind noch unklar; eine Obduktion soll Aufschluss geben.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 21.08.2026 verhandelte das Landesgericht Feldkirch gegen zwei Männer (28 und 29 Jahre) wegen Handels mit Cannabis. Während der Verhandlung belastete ein minderjähriger Zeuge den Zweitangeklagten schwer: Dieser habe ihm Drogen und Geld im Tausch für Sex angeboten. Da dieser Vorwurf nicht Teil der Anklage war, droht ein gesondertes Ermittlungsverfahren. Das Gericht vertagte den Prozess, da wichtige Zeugen nicht erschienen waren. Es gilt die Unschuldsvermutung. #DrogenAm 21.08.2026 verhandelte das Landesgericht Feldkirch gegen zwei Männer (28 und 29 Jahre) wegen Handels mit Cannabis. Während der Verhandlung belastete ein minderjähriger Zeuge den Zweitangeklagten schwer: Dieser habe ihm Drogen und Geld im Tausch für Sex angeboten. Da dieser Vorwurf nicht Teil der Anklage war, droht ein gesondertes Ermittlungsverfahren. Das Gericht vertagte den Prozess, da wichtige Zeugen nicht erschienen waren. Es gilt die Unschuldsvermutung. #DrogenBelohnung: 100,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei RostockMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 21.08.2026 gegen 15:18 Uhr befuhr ein 74-jähriger Schweriner mit seinem PKW Dacia die Schelfstraße aus Richtung Schelfkirche kommend in Richtung Knaudtstraße. Unmittelbar hinter der Landreiterstraße streifte er einen Suzuki und rammte anschließend einen weiteren PKW Seat. Durch den Zusammenstoß kippte der Dacia auf die Fahrerseite. Der Fahrzeugführer wurde durch Rettungskräfte untersucht und blieb unverletzt. Ein durchgeführter Atemalkoholtest beim 74-Jährigen ergab 1,61 Promille. Der PKW des Verursachers war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt. Die Schelfstraße musste für die Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge gesperrt werden. Die beiden anderen Unfallbeteiligten blieben ebenfalls unverletzt. Gegen den Unfallverursacher wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr eingeleitet. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 20200 EUR.Am 21.08.2026 gegen 15:18 Uhr befuhr ein 74-jähriger Schweriner mit seinem PKW Dacia die Schelfstraße aus Richtung Schelfkirche kommend in Richtung Knaudtstraße. Unmittelbar hinter der Landreiterstraße streifte er einen Suzuki und rammte anschließend einen weiteren PKW Seat. Durch den Zusammenstoß kippte der Dacia auf die Fahrerseite. Der Fahrzeugführer wurde durch Rettungskräfte untersucht und blieb unverletzt. Ein durchgeführter Atemalkoholtest beim 74-Jährigen ergab 1,61 Promille. Der PKW des Verursachers war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt. Die Schelfstraße musste für die Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge gesperrt werden. Die beiden anderen Unfallbeteiligten blieben ebenfalls unverletzt. Gegen den Unfallverursacher wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr eingeleitet. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 20200 EUR.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 18.08.2026 entließ das Gericht in Den Haag den 33-jährigen Anne Romke van der H. aus der Untersuchungshaft. Er steht im Verdacht, einen Anschlag auf die niederländischen Prinzessinnen Catharina-Amalia und Alexia geplant zu haben. Bei einer Durchsuchung seines Hotelzimmers wurden zwei Äxte gefunden, in die Alexias Name sowie die Begriffe 'Mossad' und 'Sieg Heil' eingeritzt waren. Zudem fand man einen Zettel mit den Namen der Prinzessinnen und dem Ausdruck 'Blutbad 400'. Der Angeklagte bestreitet die Tatabsicht und führt sein Verhalten auf eine psychotische Episode zurück. Die Staatsanwaltschaft fordert eine Zwangseinweisung in eine psychiatrische Einrichtung. Bis zur Urteilsverkündung am 31.08.2026 bleibt er auf freiem Fuß, die Sicherheitsvorkehrungen um die Königsfamilie wurden erhöht.Am 18.08.2026 entließ das Gericht in Den Haag den 33-jährigen Anne Romke van der H. aus der Untersuchungshaft. Er steht im Verdacht, einen Anschlag auf die niederländischen Prinzessinnen Catharina-Amalia und Alexia geplant zu haben. Bei einer Durchsuchung seines Hotelzimmers wurden zwei Äxte gefunden, in die Alexias Name sowie die Begriffe 'Mossad' und 'Sieg Heil' eingeritzt waren. Zudem fand man einen Zettel mit den Namen der Prinzessinnen und dem Ausdruck 'Blutbad 400'. Der Angeklagte bestreitet die Tatabsicht und führt sein Verhalten auf eine psychotische Episode zurück. Die Staatsanwaltschaft fordert eine Zwangseinweisung in eine psychiatrische Einrichtung. Bis zur Urteilsverkündung am 31.08.2026 bleibt er auf freiem Fuß, die Sicherheitsvorkehrungen um die Königsfamilie wurden erhöht.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 07.08.2026 gegen 13:05 Uhr bog ein unbekannter Autofahrer in Ottersberg von einem Parkplatz auf eine Straße ab und kollidierte mit einem Motorrad. Der 57-jährige Motorradfahrer wurde dabei lebensgefährlich verletzt und per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Der Autofahrer flüchtete unmittelbar nach dem Unfall zu Fuß in Richtung eines nahen Wohngebietes. Trotz einer Suche mit Hubschrauber und Polizeihunden konnte der Flüchtige bislang nicht gefunden werden. Das Auto des Flüchtigen sowie das Motorrad wurden abgeschleppt. Ein weiterer Wagen wurde durch Trümmerteile beschädigt, der Gesamtschaden wird auf 45.000 Euro geschätzt. Die Straße war für mehrere Stunden gesperrt. #SachbeschaedigungAm 07.08.2026 gegen 13:05 Uhr bog ein unbekannter Autofahrer in Ottersberg von einem Parkplatz auf eine Straße ab und kollidierte mit einem Motorrad. Der 57-jährige Motorradfahrer wurde dabei lebensgefährlich verletzt und per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Der Autofahrer flüchtete unmittelbar nach dem Unfall zu Fuß in Richtung eines nahen Wohngebietes. Trotz einer Suche mit Hubschrauber und Polizeihunden konnte der Flüchtige bislang nicht gefunden werden. Das Auto des Flüchtigen sowie das Motorrad wurden abgeschleppt. Ein weiterer Wagen wurde durch Trümmerteile beschädigt, der Gesamtschaden wird auf 45.000 Euro geschätzt. Die Straße war für mehrere Stunden gesperrt. #SachbeschaedigungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Landespolizeidirektion KärntenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 14.08.2026 wurde eine 24-Jährige aus dem Bezirk Klagenfurt Land durch einen zugesendeten Phishing-Link, der vermeintlich von einer österreichischen Gesundheitskasse stammte, zur Aktualisierung ihrer Daten aufgefordert. Anschließend wurde sie von einer vermeintlichen Mitarbeiterin einer Bank kontaktiert. Im Zuge des Gesprächs wurde sie dazu gebracht, ihre Zugangsdaten für das Onlinebanking bekanntzugeben. Die Täterschaft veranlasste daraufhin eine Echtzeitüberweisung, die das Opfer im guten Glauben, es handle sich um einen Storno mit anschließender Rücküberweisung, bestätigte. Dadurch wurde ein Betrag von über 10.000 Euro freigegeben. Im Zuge umfangreicher Ermittlungen konnte bereits ein 41-jähriger Tatverdächtiger aus Wien ausgeforscht und mehrere Tausend Euro sichergestellt werden. #BetrugAm 14.08.2026 wurde eine 24-Jährige aus dem Bezirk Klagenfurt Land durch einen zugesendeten Phishing-Link, der vermeintlich von einer österreichischen Gesundheitskasse stammte, zur Aktualisierung ihrer Daten aufgefordert. Anschließend wurde sie von einer vermeintlichen Mitarbeiterin einer Bank kontaktiert. Im Zuge des Gesprächs wurde sie dazu gebracht, ihre Zugangsdaten für das Onlinebanking bekanntzugeben. Die Täterschaft veranlasste daraufhin eine Echtzeitüberweisung, die das Opfer im guten Glauben, es handle sich um einen Storno mit anschließender Rücküberweisung, bestätigte. Dadurch wurde ein Betrag von über 10.000 Euro freigegeben. Im Zuge umfangreicher Ermittlungen konnte bereits ein 41-jähriger Tatverdächtiger aus Wien ausgeforscht und mehrere Tausend Euro sichergestellt werden. #BetrugChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenSeit Freitagmorgen, 21.08.2026, 08:00 Uhr, wird der 19-jährige Jason Pandel aus dem Wiesbadener Stadtteil Amöneburg vermisst. Er verließ seine Anschrift in unbekannte Richtung. Er ist ca. 187 cm groß, schlank, hat kurze dunkle Haare und trägt eine schwarze Mütze, ein dunkelblaues Hemd, eine dunkelblaue kurze Hose und rote Crocs Schlappen mit Disney "Cars" Design. Sein Aufenthaltsort ist unbekannt, und es kann nicht ausgeschlossen werden, dass er sich in einer hilfsbedürftigen Lage befindet.Seit Freitagmorgen, 21.08.2026, 08:00 Uhr, wird der 19-jährige Jason Pandel aus dem Wiesbadener Stadtteil Amöneburg vermisst. Er verließ seine Anschrift in unbekannte Richtung. Er ist ca. 187 cm groß, schlank, hat kurze dunkle Haare und trägt eine schwarze Mütze, ein dunkelblaues Hemd, eine dunkelblaue kurze Hose und rote Crocs Schlappen mit Disney "Cars" Design. Sein Aufenthaltsort ist unbekannt, und es kann nicht ausgeschlossen werden, dass er sich in einer hilfsbedürftigen Lage befindet.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 21.08.2026 gegen 14:00 Uhr hat eine Person an einer weiterführenden Schule in Fagersta, nordwestlich von Stockholm, mit einem Schwert mindestens zwei Menschen verletzt. Der mutmaßliche Täter, laut Medien ein Mann, befindet sich in Polizeigewahrsam. Nach Angaben der Boulevardmedien hat die Polizei dem Angreifer ins Bein geschossen. Zwei Schwerverletzte wurden in Krankenhäuser aufgenommen, eine weitere Person war auf dem Weg, ihr Zustand war zunächst unklar. Ein Schüler berichtete, der Angreifer habe einen Mitschüler in den Arm gestochen, der Arm sei voller Blut gewesen. Die Polizei durchsuchte das Gebäude, befragte Zeugen und führte eine technische Untersuchung durch. Die Schüler mussten die Schule stundenlang nicht verlassen, besorgte Eltern warteten auf dem Schulhof. Die Gefahr für die Allgemeinheit bestand nach Polizeiangaben nicht mehr.Am 21.08.2026 gegen 14:00 Uhr hat eine Person an einer weiterführenden Schule in Fagersta, nordwestlich von Stockholm, mit einem Schwert mindestens zwei Menschen verletzt. Der mutmaßliche Täter, laut Medien ein Mann, befindet sich in Polizeigewahrsam. Nach Angaben der Boulevardmedien hat die Polizei dem Angreifer ins Bein geschossen. Zwei Schwerverletzte wurden in Krankenhäuser aufgenommen, eine weitere Person war auf dem Weg, ihr Zustand war zunächst unklar. Ein Schüler berichtete, der Angreifer habe einen Mitschüler in den Arm gestochen, der Arm sei voller Blut gewesen. Die Polizei durchsuchte das Gebäude, befragte Zeugen und führte eine technische Untersuchung durch. Die Schüler mussten die Schule stundenlang nicht verlassen, besorgte Eltern warteten auf dem Schulhof. Die Gefahr für die Allgemeinheit bestand nach Polizeiangaben nicht mehr.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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