• 34-Jähriger bei Raub verletzt – Täter flüchtig
    Am 24.08.2026 gegen 05:10 Uhr wurde ein 34-jähriger Mann in der Oberen Haitzer Gasse in Gelnhausen von zwei unbekannten Männern angegriffen und beraubt. Das Opfer war zu Fuß auf dem Weg zu den öffentlichen Sanitäranlagen in der Braugasse, als es bemerkte, dass ihm die beiden Männer folgten. Nach einer kurzen Konversation kam es zum Angriff: Einer der Täter setzte Pfefferspray ein und brachte den Mann zu Boden, anschließend schlugen und traten beide auf ihn ein. Dabei entriss einer der Unbekannten dem Opfer den Rucksack, ehe beide zu Fuß flüchteten. Der 34-Jährige wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der erste Täter wird als etwa 18 bis 25 Jahre alt, 1,65 bis 1,70 Meter groß und von schmaler Statur beschrieben, mit Ziegenbart, bekleidet mit schwarzem Kapuzenpullover, dunkler langer Hose und dunklen Handschuhen; er führte das Pfefferspray mit. Sein Komplize ist ebenfalls 18 bis 25 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß, schmale Statur, bekleidet mit schwarzem Pullover und heller langer Hose. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
    Am 24.08.2026 gegen 05:10 Uhr wurde ein 34-jähriger Mann in der Oberen Haitzer Gasse in Gelnhausen von zwei unbekannten Männern angegriffen und beraubt. Das Opfer war zu Fuß auf dem Weg zu den öffentlichen Sanitäranlagen in der Braugasse, als es bemerkte, dass ihm die beiden Männer folgten. Nach einer kurzen Konversation kam es zum Angriff: Einer der Täter setzte Pfefferspray ein und brachte den Mann zu Boden, anschließend schlugen und traten beide auf ihn ein. Dabei entriss einer der Unbekannten dem Opfer den Rucksack, ehe beide zu Fuß flüchteten. Der 34-Jährige wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der erste Täter wird als etwa 18 bis 25 Jahre alt, 1,65 bis 1,70 Meter groß und von schmaler Statur beschrieben, mit Ziegenbart, bekleidet mit schwarzem Kapuzenpullover, dunkler langer Hose und dunklen Handschuhen; er führte das Pfefferspray mit. Sein Komplize ist ebenfalls 18 bis 25 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß, schmale Statur, bekleidet mit schwarzem Pullover und heller langer Hose. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • Unbekannter Täter nach Auseinandersetzung flüchtig
    Am 25.08.2026 gegen 03:04 Uhr kam es in der Schanzstraße in Ludwigshafen-Hemshof zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 34-jährigen Mann aus Ludwigshafen und einer bislang unbekannten männlichen Person. Der 34-Jährige wurde dabei schwer verletzt und musste zur Behandlung in ein örtliches Krankenhaus gebracht werden. Der unbekannte Täter flüchtete anschließend in unbekannte Richtung. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zum Hintergrund der Auseinandersetzung sowie zur Identifizierung des Täters aufgenommen.
    Am 25.08.2026 gegen 03:04 Uhr kam es in der Schanzstraße in Ludwigshafen-Hemshof zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 34-jährigen Mann aus Ludwigshafen und einer bislang unbekannten männlichen Person. Der 34-Jährige wurde dabei schwer verletzt und musste zur Behandlung in ein örtliches Krankenhaus gebracht werden. Der unbekannte Täter flüchtete anschließend in unbekannte Richtung. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zum Hintergrund der Auseinandersetzung sowie zur Identifizierung des Täters aufgenommen.
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • Vater soll Sohn mit Antidepressivum vergiftet haben
    Am Amtsgericht Döbeln (Sachsen) wird ein Fall verhandelt, in dem ein 42-jähriger Vater beschuldigt wird, seinem einjährigen Sohn das Antidepressivum Venlafaxin ins Apfelmus gemischt zu haben. Die Tat soll sich ereignet haben, als das Kind mit hohem Fieber im Krankenhaus in Mittweida behandelt wurde. Laut Anklage wollte der Vater den Verdacht auf die Mutter lenken, die das Medikament wegen einer Anpassungs- und Angststörung einnimmt. Das Kind erbrach sich und kleine weiße Pillen kamen zum Vorschein. In einer Blutprobe wurde das Medikament nachgewiesen, der Höchstwert betrug 15,2 Nanogramm pro Milliliter. Der Rechtsmediziner Prof. Dr. Jan Dreßler erklärte, dass diese Menge nicht lebensgefährlich sei. Die Mutter konnte als Verdächtige ausgeschlossen werden, da sie sich zum Tatzeitpunkt nicht im Krankenzimmer aufhielt. Der Vater schwieg zu den Vorwürfen. Als Motiv wird ein Sorgerechtsstreit vermutet. Der Prozess wird im September fortgesetzt. #Betrug
    Am Amtsgericht Döbeln (Sachsen) wird ein Fall verhandelt, in dem ein 42-jähriger Vater beschuldigt wird, seinem einjährigen Sohn das Antidepressivum Venlafaxin ins Apfelmus gemischt zu haben. Die Tat soll sich ereignet haben, als das Kind mit hohem Fieber im Krankenhaus in Mittweida behandelt wurde. Laut Anklage wollte der Vater den Verdacht auf die Mutter lenken, die das Medikament wegen einer Anpassungs- und Angststörung einnimmt. Das Kind erbrach sich und kleine weiße Pillen kamen zum Vorschein. In einer Blutprobe wurde das Medikament nachgewiesen, der Höchstwert betrug 15,2 Nanogramm pro Milliliter. Der Rechtsmediziner Prof. Dr. Jan Dreßler erklärte, dass diese Menge nicht lebensgefährlich sei. Die Mutter konnte als Verdächtige ausgeschlossen werden, da sie sich zum Tatzeitpunkt nicht im Krankenzimmer aufhielt. Der Vater schwieg zu den Vorwürfen. Als Motiv wird ein Sorgerechtsstreit vermutet. Der Prozess wird im September fortgesetzt. #Betrug
    Belohnung: 250,00 €? | Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • Säure-Einbruch im Weißgerberviertel
    In der Nacht auf den 19.08.2026 brachen zwei unbekannte Täter in eine Wohnung im Weißgerberviertel in Wien-Landstraße ein. Die Täter, die einer georgischen Einbrecherbande zugerechnet werden, überklebten den Türspion der Wohnung sowie die der Nachbarn und öffneten die Tür gewaltsam mit ätzender Salpetersäure. Die Bewohner, ein Paar, befanden sich zum Tatzeitpunkt in Niederösterreich. Die Täter entwendeten Bargeld, Goldmünzen und billigen Modeschmuck. Die ursprüngliche Eingangstür wurde ausgehängt, aus den Schlössern läuft weiterhin Säure. Zwei mutmaßliche Mitglieder der Bande wurden bereits nach einem missglückten Einbruch in der Hafengasse festgenommen. #Einbruch #Diebstahl
    In der Nacht auf den 19.08.2026 brachen zwei unbekannte Täter in eine Wohnung im Weißgerberviertel in Wien-Landstraße ein. Die Täter, die einer georgischen Einbrecherbande zugerechnet werden, überklebten den Türspion der Wohnung sowie die der Nachbarn und öffneten die Tür gewaltsam mit ätzender Salpetersäure. Die Bewohner, ein Paar, befanden sich zum Tatzeitpunkt in Niederösterreich. Die Täter entwendeten Bargeld, Goldmünzen und billigen Modeschmuck. Die ursprüngliche Eingangstür wurde ausgehängt, aus den Schlössern läuft weiterhin Säure. Zwei mutmaßliche Mitglieder der Bande wurden bereits nach einem missglückten Einbruch in der Hafengasse festgenommen. #Einbruch #Diebstahl
    Belohnung: 250,00 €? | Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • Waldbrand in Fichtenschonung
    Am 19.08.2026 gegen 14:00 Uhr brannte im Bereich der Glärbach Waldboden in einer Fichtenkultur auf einer Fläche von etwa 50 Quadratmetern. Die Einsatzkräfte wurden kurz nach 14 Uhr alarmiert. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte eine Ausbreitung verhindert werden. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Herbeiführens einer Brandgefahr eingeleitet und sucht Zeugen, die verdächtige Personen beobachtet haben, die für den Ausbruch des Feuers verantwortlich gewesen sein könnten.
    Am 19.08.2026 gegen 14:00 Uhr brannte im Bereich der Glärbach Waldboden in einer Fichtenkultur auf einer Fläche von etwa 50 Quadratmetern. Die Einsatzkräfte wurden kurz nach 14 Uhr alarmiert. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte eine Ausbreitung verhindert werden. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Herbeiführens einer Brandgefahr eingeleitet und sucht Zeugen, die verdächtige Personen beobachtet haben, die für den Ausbruch des Feuers verantwortlich gewesen sein könnten.
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • Werbung

    Jetzt-Elektro-Wochen:

    attraktives E-Auto Leasing - Entdecke die elektrifizierte Opel Modellpalette - z.B. den Corsa Electric ab 159 €/Monat - zzgl. 5.500 € Sonderzahlung

  • 16-Jähriger beschädigt Blitzableiter an Schule
    In der Nacht zu Freitag, 07.08.2026, gegen 2.33 Uhr beschädigte ein 16-jähriger Jugendlicher aus Mechernich einen Blitzableiter an einer Schule an der Kölner Straße in Euskirchen. Der Jugendliche beabsichtigte nach bisherigen Erkenntnissen, an der Wand des Schulgebäudes hochzuklettern, und riss dabei den an der Wand angebrachten Blitzableiter samt Befestigungen aus der Wand. Anschließend flüchtete der 16-Jährige gemeinsam mit zwei weiteren Minderjährigen. Zeugen hatten den Vorfall beobachtet. Im Rahmen einer Nahbereichsfahndung konnte der Jugendliche im näheren Umfeld angetroffen werden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Jugendliche an seine Erziehungsberechtigten übergeben. Eine Strafanzeige wurde aufgenommen. #Sachbeschaedigung
    In der Nacht zu Freitag, 07.08.2026, gegen 2.33 Uhr beschädigte ein 16-jähriger Jugendlicher aus Mechernich einen Blitzableiter an einer Schule an der Kölner Straße in Euskirchen. Der Jugendliche beabsichtigte nach bisherigen Erkenntnissen, an der Wand des Schulgebäudes hochzuklettern, und riss dabei den an der Wand angebrachten Blitzableiter samt Befestigungen aus der Wand. Anschließend flüchtete der 16-Jährige gemeinsam mit zwei weiteren Minderjährigen. Zeugen hatten den Vorfall beobachtet. Im Rahmen einer Nahbereichsfahndung konnte der Jugendliche im näheren Umfeld angetroffen werden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Jugendliche an seine Erziehungsberechtigten übergeben. Eine Strafanzeige wurde aufgenommen. #Sachbeschaedigung
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • Schussabgabe am Hauptbahnhof – Tatverdächtiger festgenommen
    Am 25.08.2026 gegen 05:50 Uhr kam es vor dem Bielefelder Hauptbahnhof zwischen mehreren Personen zu einer Auseinandersetzung, in deren Folge eine Schussabgabe erfolgte. Eine Person wurde leicht verletzt. Der Tatverdächtige konnte noch in Tatortnähe von Streifenpolizisten festgenommen werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Gegenwärtig liegen keine Hinweise vor, dass für unbeteiligte Personen eine Gefahr besteht.
    Am 25.08.2026 gegen 05:50 Uhr kam es vor dem Bielefelder Hauptbahnhof zwischen mehreren Personen zu einer Auseinandersetzung, in deren Folge eine Schussabgabe erfolgte. Eine Person wurde leicht verletzt. Der Tatverdächtige konnte noch in Tatortnähe von Streifenpolizisten festgenommen werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Gegenwärtig liegen keine Hinweise vor, dass für unbeteiligte Personen eine Gefahr besteht.
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • 21-Jähriger nach Schuss am Bahnhof festgenommen
    Am 25.08.2026 gegen 05:50 Uhr sollen ein 21-jähriger deutscher Tatverdächtiger und drei weitere Personen am Bahnhofsvorplatz in Bielefeld auf einen 34-jährigen Mann aus Berlin eingeschlagen und getreten haben. Das Opfer konnte flüchten, woraufhin der polizeibekannte 21-Jährige mit einer Schusswaffe einen Schuss abgab, der das Opfer verfehlte und in die Tür eines wartenden Taxis eines 57-jährigen Bielefelders einschlug. Der flüchtende alkoholisierte Tatverdächtige wurde unmittelbar danach in Tatortnähe von Streifenpolizisten festgenommen, die sich im Rahmen eines anderen Einsatzes in Bahnhofsnähe aufhielten. Auf der Flucht hatte er sich der Waffe entledigt, die an der Herbert-Hinnendahl-Straße aufgefunden wurde. Das Opfer erlitt leichte Verletzungen und konnte nach ärztlicher Versorgung das Krankenhaus verlassen. Die Mordkommission der Polizei Bielefeld hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Tatverdächtige wurde dem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung und versuchten Totschlags erließ. #Mord #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
    Am 25.08.2026 gegen 05:50 Uhr sollen ein 21-jähriger deutscher Tatverdächtiger und drei weitere Personen am Bahnhofsvorplatz in Bielefeld auf einen 34-jährigen Mann aus Berlin eingeschlagen und getreten haben. Das Opfer konnte flüchten, woraufhin der polizeibekannte 21-Jährige mit einer Schusswaffe einen Schuss abgab, der das Opfer verfehlte und in die Tür eines wartenden Taxis eines 57-jährigen Bielefelders einschlug. Der flüchtende alkoholisierte Tatverdächtige wurde unmittelbar danach in Tatortnähe von Streifenpolizisten festgenommen, die sich im Rahmen eines anderen Einsatzes in Bahnhofsnähe aufhielten. Auf der Flucht hatte er sich der Waffe entledigt, die an der Herbert-Hinnendahl-Straße aufgefunden wurde. Das Opfer erlitt leichte Verletzungen und konnte nach ärztlicher Versorgung das Krankenhaus verlassen. Die Mordkommission der Polizei Bielefeld hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Tatverdächtige wurde dem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung und versuchten Totschlags erließ. #Mord #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
Mehr laden
Werbung

Ihr Premium Onlineshop für Baubedarf und Werkzeuge

Tradition trifft auf Innovation - in unserem ausgezeichneten Onlineshop finden Sie eine exklusive Welt hochwertiger Werkzeuge und Bauprodukte. Seit 1884 setzen Profis aus Handwerk und Industrie auf...

Statistik
Meld. Bilder
Heute 27 2
Gestern 992 48
Letzte 7 Tage 4.766 391
Letzte 30 Tage 27.493 6.370
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com