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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenGegen den 37-jährigen Pierre K., bekannt aus TV-Formaten wie „The Biggest Loser“ und „Schwer verliebt“, hat das Landgericht Dresden die Neuverhandlung eines Sexualstrafverfahrens angesetzt. Der Staatsanwalt listete mehr als 170 Fälle auf. Die Anklage wirft dem Telefonverkäufer vor, in seiner Wohnung in Dresden-Löbtau Partys veranstaltet und dabei Kinder sowie Jugendliche mit der Droge MDMA gefügig gemacht und anschließend missbraucht zu haben. Viele Taten soll Pierre K. gefilmt haben. Während des laufenden Verfahrens kamen weitere Vorwürfe wegen schwerer Vergewaltigung hinzu, woraufhin die Kammer den Prozess unterbrach und ein Gutachten zu seiner Gefährlichkeit einholte. Dem Angeklagten drohen eine lange Haftstrafe und anschließende Sicherungsverwahrung. Das Urteil soll im November fallen. #SexualdeliktGegen den 37-jährigen Pierre K., bekannt aus TV-Formaten wie „The Biggest Loser“ und „Schwer verliebt“, hat das Landgericht Dresden die Neuverhandlung eines Sexualstrafverfahrens angesetzt. Der Staatsanwalt listete mehr als 170 Fälle auf. Die Anklage wirft dem Telefonverkäufer vor, in seiner Wohnung in Dresden-Löbtau Partys veranstaltet und dabei Kinder sowie Jugendliche mit der Droge MDMA gefügig gemacht und anschließend missbraucht zu haben. Viele Taten soll Pierre K. gefilmt haben. Während des laufenden Verfahrens kamen weitere Vorwürfe wegen schwerer Vergewaltigung hinzu, woraufhin die Kammer den Prozess unterbrach und ein Gutachten zu seiner Gefährlichkeit einholte. Dem Angeklagten drohen eine lange Haftstrafe und anschließende Sicherungsverwahrung. Das Urteil soll im November fallen. #SexualdeliktHinweise 0 GeteiltHinweiseTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 03.08.2026 am späten Abend kontrollierte eine Streife der Polizei im Stadtgebiet von Kaldenkirchen-Hülst einen grün-weiß lackierten BMW mit der Aufschrift POLISEI. Am Steuer des älteren 5ers saß eine 27-jährige Frau, dahinter fuhr ihr 21-jähriger Bruder in einem zweiten Fahrzeug. Bei der Überprüfung der POLISEI-Kennzeichen stellten die Beamten fest, dass der Wagen weder zugelassen noch versichert war. Die Geschwister gaben an, es sei laut Google legal, ein unversichertes Fahrzeug von der Werkstatt nach Hause zu fahren. Gegen beide wird nun wegen Kennzeichenmissbrauchs und eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz ermittelt. Die Polizisten schraubten die Kennzeichen ab und stellten den BMW sicher. Der Bruder, der zugleich Halter des POLISEI-Autos ist, konnte mit seinem eigenen Wagen die Heimreise antreten. #SexualdeliktAm 03.08.2026 am späten Abend kontrollierte eine Streife der Polizei im Stadtgebiet von Kaldenkirchen-Hülst einen grün-weiß lackierten BMW mit der Aufschrift POLISEI. Am Steuer des älteren 5ers saß eine 27-jährige Frau, dahinter fuhr ihr 21-jähriger Bruder in einem zweiten Fahrzeug. Bei der Überprüfung der POLISEI-Kennzeichen stellten die Beamten fest, dass der Wagen weder zugelassen noch versichert war. Die Geschwister gaben an, es sei laut Google legal, ein unversichertes Fahrzeug von der Werkstatt nach Hause zu fahren. Gegen beide wird nun wegen Kennzeichenmissbrauchs und eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz ermittelt. Die Polizisten schraubten die Kennzeichen ab und stellten den BMW sicher. Der Bruder, der zugleich Halter des POLISEI-Autos ist, konnte mit seinem eigenen Wagen die Heimreise antreten. #SexualdeliktHinweise 0 GeteiltHinweiseTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 07.09.1996 wurde der 25-jährige Rapper Tupac Shakur in Las Vegas tödlich verletzt. Auf dem Weg von einem Mike-Tyson-Boxkampf wurde sein schwarzer BMW 750iL an einer roten Ampel abgepasst; aus einem weißen Cadillac, einem Mietwagen, in dem auch der heute 63-jährige Duane „Keffe D“ Davis saß, wurden die Schüsse abgefeuert. Shakur erlag sechs Tage später seinen Verletzungen, sein Label-Boss Marion „Suge“ Knight wurde bei dem Angriff leicht verletzt. Auslöser des Attentats soll eine zuvor stattgefundene Schlägerei mit Orlando „Baby Lane“ Anderson gewesen sein, dessen Onkel Davis ist; Davis ist hochrangiges Mitglied der South Side Compton Crips. Die Anklage wirft ihm vor, den Mord unter Einsatz einer tödlichen Waffe mit der Absicht, eine kriminelle Gang zu unterstützen, befohlen und die Tatwaffe besorgt zu haben; die Glock Kaliber .40 wurde nie gefunden. Seit September 2023 sitzt er in Untersuchungshaft, nachdem er 2019 eine Autobiografie veröffentlicht hatte. Am Montag, dem 10.08.2026, beginnt in Las Vegas der Prozess; Davis bestreitet alle Vorwürfe, ihm droht lebenslange Haft ohne Bewährung. #FXPromi #MordAm 07.09.1996 wurde der 25-jährige Rapper Tupac Shakur in Las Vegas tödlich verletzt. Auf dem Weg von einem Mike-Tyson-Boxkampf wurde sein schwarzer BMW 750iL an einer roten Ampel abgepasst; aus einem weißen Cadillac, einem Mietwagen, in dem auch der heute 63-jährige Duane „Keffe D“ Davis saß, wurden die Schüsse abgefeuert. Shakur erlag sechs Tage später seinen Verletzungen, sein Label-Boss Marion „Suge“ Knight wurde bei dem Angriff leicht verletzt. Auslöser des Attentats soll eine zuvor stattgefundene Schlägerei mit Orlando „Baby Lane“ Anderson gewesen sein, dessen Onkel Davis ist; Davis ist hochrangiges Mitglied der South Side Compton Crips. Die Anklage wirft ihm vor, den Mord unter Einsatz einer tödlichen Waffe mit der Absicht, eine kriminelle Gang zu unterstützen, befohlen und die Tatwaffe besorgt zu haben; die Glock Kaliber .40 wurde nie gefunden. Seit September 2023 sitzt er in Untersuchungshaft, nachdem er 2019 eine Autobiografie veröffentlicht hatte. Am Montag, dem 10.08.2026, beginnt in Las Vegas der Prozess; Davis bestreitet alle Vorwürfe, ihm droht lebenslange Haft ohne Bewährung. #FXPromi #MordHinweise 0 GeteiltHinweiseTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenDie Staatsanwaltschaft Aachen ermittelt in mehr als 120 weiteren Verdachtsfällen gegen einen Krankenpfleger, der bereits im 11.2025 vom Landgericht Aachen wegen zehnfachen Mordes und 27-fachen Mordversuchs zu lebenslanger Haft verurteilt worden war. Das Gericht stellte die besondere Schwere der Schuld fest, sodass eine Freilassung nach 15 Jahren in der Regel ausgeschlossen ist. Laut Urteil hatte der Mann während seiner Nachtschichten in einer Klinik in Würselen schwer kranken Menschen eigenmächtig überhöhte Mengen an Beruhigungsmitteln, teils in Kombination mit Schmerzmitteln, verabreicht; Auslöser sollen ein persönliches Störgefühl und eine eigene Vorstellung von Ordnung gewesen sein. Die abgeurteilten Taten beging der Mann zwischen 12.2023 und 05.2024. Die aktuellen Ermittlungen betreffen mögliche Tötungsdelikte vor diesem Zeitraum und reichen zurück bis 09.2022. Bislang wurden 39 Exhumierungen durchgeführt. Die Staatsanwaltschaft Köln hat zudem sieben Leichen exhumieren lassen, da der Pfleger bis 2020 in einer Kölner Klinik gearbeitet hatte. Eine weitere Anklage wird voraussichtlich im Laufe des nächsten Jahres erhoben. #MordDie Staatsanwaltschaft Aachen ermittelt in mehr als 120 weiteren Verdachtsfällen gegen einen Krankenpfleger, der bereits im 11.2025 vom Landgericht Aachen wegen zehnfachen Mordes und 27-fachen Mordversuchs zu lebenslanger Haft verurteilt worden war. Das Gericht stellte die besondere Schwere der Schuld fest, sodass eine Freilassung nach 15 Jahren in der Regel ausgeschlossen ist. Laut Urteil hatte der Mann während seiner Nachtschichten in einer Klinik in Würselen schwer kranken Menschen eigenmächtig überhöhte Mengen an Beruhigungsmitteln, teils in Kombination mit Schmerzmitteln, verabreicht; Auslöser sollen ein persönliches Störgefühl und eine eigene Vorstellung von Ordnung gewesen sein. Die abgeurteilten Taten beging der Mann zwischen 12.2023 und 05.2024. Die aktuellen Ermittlungen betreffen mögliche Tötungsdelikte vor diesem Zeitraum und reichen zurück bis 09.2022. Bislang wurden 39 Exhumierungen durchgeführt. Die Staatsanwaltschaft Köln hat zudem sieben Leichen exhumieren lassen, da der Pfleger bis 2020 in einer Kölner Klinik gearbeitet hatte. Eine weitere Anklage wird voraussichtlich im Laufe des nächsten Jahres erhoben. #MordHinweise 0 GeteiltHinweiseTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 09.08.2026 gegen 23:55 Uhr eskalierte auf dem Hardenbergplatz vor dem Bahnhof Zoologischer Garten im Berliner Stadtteil Charlottenburg ein Streit zwischen mehreren Menschen. Dabei wurde ein 30-jähriger Mann durch Schüsse tödlich verletzt. Trotz Reanimationsversuchen von Sanitätern starb er noch am Tatort. Die mutmaßlichen Täter befinden sich auf der Flucht. Die Mordkommission nahm die Ermittlungen auf. #MordAm 09.08.2026 gegen 23:55 Uhr eskalierte auf dem Hardenbergplatz vor dem Bahnhof Zoologischer Garten im Berliner Stadtteil Charlottenburg ein Streit zwischen mehreren Menschen. Dabei wurde ein 30-jähriger Mann durch Schüsse tödlich verletzt. Trotz Reanimationsversuchen von Sanitätern starb er noch am Tatort. Die mutmaßlichen Täter befinden sich auf der Flucht. Die Mordkommission nahm die Ermittlungen auf. #MordHinweise 0 GeteiltHinweiseTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 09.08.2026 gegen 23:50 Uhr kam es am Hardenbergplatz im Berliner Stadtteil Charlottenburg zu einem Streit zwischen mehreren Personen. Dabei wurde ein 30-jähriger Mann durch Schüsse tödlich verletzt. Sanitäter versuchten vor Ort, den Mann wiederzubeleben, er starb jedoch noch am Tatort. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. #MordAm 09.08.2026 gegen 23:50 Uhr kam es am Hardenbergplatz im Berliner Stadtteil Charlottenburg zu einem Streit zwischen mehreren Personen. Dabei wurde ein 30-jähriger Mann durch Schüsse tödlich verletzt. Sanitäter versuchten vor Ort, den Mann wiederzubeleben, er starb jedoch noch am Tatort. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. #MordHinweise 0 GeteiltHinweiseTeilen
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Polizei OsthessenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 08.08.2026 gegen 07:30 Uhr befuhr ein metallic-schwarzer Mercedes-Benz-Sprinter älteren Baujahres mit grauem zweiachsigen Anhänger die Rößbergstraße in Hünfeld-Großenbach in Fahrtrichtung St.-Antonius-Straße. Der Anhänger war mit Gerüstbaumaterial beladen. Im weiteren Verlauf kollidierte der Sprinter mit einer Begrenzungsmauer und entfernte sich anschließend unerlaubt vom Unfallort. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Verkehrsunfallflucht aufgenommen und sucht Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise auf den flüchtigen Fahrer geben können. #UnfallfluchtAm 08.08.2026 gegen 07:30 Uhr befuhr ein metallic-schwarzer Mercedes-Benz-Sprinter älteren Baujahres mit grauem zweiachsigen Anhänger die Rößbergstraße in Hünfeld-Großenbach in Fahrtrichtung St.-Antonius-Straße. Der Anhänger war mit Gerüstbaumaterial beladen. Im weiteren Verlauf kollidierte der Sprinter mit einer Begrenzungsmauer und entfernte sich anschließend unerlaubt vom Unfallort. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Verkehrsunfallflucht aufgenommen und sucht Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise auf den flüchtigen Fahrer geben können. #UnfallfluchtHinweise 0 GeteiltHinweiseTeilen
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Polizei GelsenkirchenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 01.08.2026 gegen 00:30 Uhr wurde ein 42-jähriger Gelsenkirchener auf der Ewaldstraße in Gelsenkirchen-Resse von einem unbekannten Täter plötzlich von hinten mit einem Baseballschläger geschlagen, als er seine Haustür aufschloss. Ein weiterer Mittäter stand daneben und filmte die Tat. Anschließend flüchteten beide in unbekannte Richtung. Der Gelsenkirchener wurde durch die Schläge leicht verletzt. Die Täter werden wie folgt beschrieben: Der erste Täter ist männlich, etwa 160 cm groß, circa 20 Jahre alt, schwarz gekleidet und trug eine schwarze Sturmhaube. Der zweite Täter ist männlich, 160-165 cm groß, circa 20 Jahre alt, schwarz gekleidet und hat schwarze Haare. Das Kriminalkommissariat 15 hat die Ermittlungen aufgenommen. #KoerperverletzungAm 01.08.2026 gegen 00:30 Uhr wurde ein 42-jähriger Gelsenkirchener auf der Ewaldstraße in Gelsenkirchen-Resse von einem unbekannten Täter plötzlich von hinten mit einem Baseballschläger geschlagen, als er seine Haustür aufschloss. Ein weiterer Mittäter stand daneben und filmte die Tat. Anschließend flüchteten beide in unbekannte Richtung. Der Gelsenkirchener wurde durch die Schläge leicht verletzt. Die Täter werden wie folgt beschrieben: Der erste Täter ist männlich, etwa 160 cm groß, circa 20 Jahre alt, schwarz gekleidet und trug eine schwarze Sturmhaube. Der zweite Täter ist männlich, 160-165 cm groß, circa 20 Jahre alt, schwarz gekleidet und hat schwarze Haare. Das Kriminalkommissariat 15 hat die Ermittlungen aufgenommen. #KoerperverletzungHinweise 0 GeteiltHinweiseTeilen
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