Neueste Updates
  • Taxifahrer nach sexueller Belästigung in Tateinheit mit Freiheitsberaubung gesucht
    Am 11.07.2026 gegen 4:40 Uhr ging bei der Polizeileitstelle ein Anruf ein, bei dem eine weibliche Stimme eine Pizza bestellte. Die Beamtin erkannte den stillen Hilferuf und entsandte einen Streifenwagen zur Adresse der Anruferin. Vor Ort trafen die Einsatzkräfte auf eine 18-jährige Frau aus Gelsenkirchen sowie einen 35-jährigen Mann aus Düsseldorf. Die junge Frau gab an, zuvor mit einem Taxi von Bochum nach Hause gefahren zu sein. Während der Fahrt soll der Taxifahrer sie sexuell belästigt und berührt haben. Da sie nicht offen den Polizeinotruf wählen konnte, tarnte sie ihren Hilferuf als Pizzabestellung. Gegen den 35-Jährigen wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
    Am 11.07.2026 gegen 4:40 Uhr ging bei der Polizeileitstelle ein Anruf ein, bei dem eine weibliche Stimme eine Pizza bestellte. Die Beamtin erkannte den stillen Hilferuf und entsandte einen Streifenwagen zur Adresse der Anruferin. Vor Ort trafen die Einsatzkräfte auf eine 18-jährige Frau aus Gelsenkirchen sowie einen 35-jährigen Mann aus Düsseldorf. Die junge Frau gab an, zuvor mit einem Taxi von Bochum nach Hause gefahren zu sein. Während der Fahrt soll der Taxifahrer sie sexuell belästigt und berührt haben. Da sie nicht offen den Polizeinotruf wählen konnte, tarnte sie ihren Hilferuf als Pizzabestellung. Gegen den 35-Jährigen wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
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  • Zwei Festnahmen nach tödlichem Messerangriff
    Am 27.12.2024 kam es abends in der Nähe einer Unterkunft für Geflüchtete im Stadtteil Harburg zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Ein 17-Jähriger wurde tödlich verletzt, ein 34-Jähriger erlitt lebensgefährliche Stichverletzungen. Mehr als anderthalb Jahre später, am 24.07.2026, nahmen Zielfahnder des LKA zwei mutmaßliche Beteiligte (19, 21) in Berlin fest. Die beiden Afghanen wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg per Haftbefehl gesucht und werden nach Hamburg überstellt.
    Am 27.12.2024 kam es abends in der Nähe einer Unterkunft für Geflüchtete im Stadtteil Harburg zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Ein 17-Jähriger wurde tödlich verletzt, ein 34-Jähriger erlitt lebensgefährliche Stichverletzungen. Mehr als anderthalb Jahre später, am 24.07.2026, nahmen Zielfahnder des LKA zwei mutmaßliche Beteiligte (19, 21) in Berlin fest. Die beiden Afghanen wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg per Haftbefehl gesucht und werden nach Hamburg überstellt.
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  • Falscher Bankmitarbeiter und Love-Scammer
    Am 23.07.2026 erhielt ein 69-jähriger Flachgauer eine SMS mit einem Link und gab daraufhin seine Bankdaten ein. Kurz darauf meldete sich ein Unbekannter telefonisch und gab sich als Mitarbeiter seiner Bank aus. Das Opfer verlor einen hohen fünfstelligen Geldbetrag. Die Polizei ermittelt wegen schweren Betrugs. Zudem fiel ein weiteres Salzburger Opfer auf einen Love-Scammer herein. Die Täter sind unbekannt.
    Am 23.07.2026 erhielt ein 69-jähriger Flachgauer eine SMS mit einem Link und gab daraufhin seine Bankdaten ein. Kurz darauf meldete sich ein Unbekannter telefonisch und gab sich als Mitarbeiter seiner Bank aus. Das Opfer verlor einen hohen fünfstelligen Geldbetrag. Die Polizei ermittelt wegen schweren Betrugs. Zudem fiel ein weiteres Salzburger Opfer auf einen Love-Scammer herein. Die Täter sind unbekannt.
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  • 59-Jähriger wegen sexueller Belästigung und Körperverletzung verurteilt
    Am 24.07.2026 wurde ein 59-jähriger Nordburgenländer am Landesgericht Eisenstadt zu zehn Monaten bedingter Haft verurteilt. Der Vorfall ereignete sich bei einem Kirtag in St. Georgen, wo der Angeklagte der Tochter eines hochrangigen Polizeibeamten auf den Hintern gegriffen haben soll. Der Angeklagte bestreitet die sexuelle Belästigung und gibt an, gestolpert zu sein. Später kam es auf einer Toilette zu einer körperlichen Auseinandersetzung mit dem Vater der Frau, bei der der Polizeibeamte verletzt wurde und im Krankenhaus behandelt werden musste. Das Gericht verurteilte den Angeklagten wegen sexueller Belästigung und schwerer Körperverletzung. Zudem muss er 1500 Euro an die Finanzprokuratur, 1000 Euro Geldbuße und 400 Euro Entschädigung an die Frau zahlen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
    Am 24.07.2026 wurde ein 59-jähriger Nordburgenländer am Landesgericht Eisenstadt zu zehn Monaten bedingter Haft verurteilt. Der Vorfall ereignete sich bei einem Kirtag in St. Georgen, wo der Angeklagte der Tochter eines hochrangigen Polizeibeamten auf den Hintern gegriffen haben soll. Der Angeklagte bestreitet die sexuelle Belästigung und gibt an, gestolpert zu sein. Später kam es auf einer Toilette zu einer körperlichen Auseinandersetzung mit dem Vater der Frau, bei der der Polizeibeamte verletzt wurde und im Krankenhaus behandelt werden musste. Das Gericht verurteilte den Angeklagten wegen sexueller Belästigung und schwerer Körperverletzung. Zudem muss er 1500 Euro an die Finanzprokuratur, 1000 Euro Geldbuße und 400 Euro Entschädigung an die Frau zahlen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
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  • Brandstiftung auf ehemaligem Sportplatz
    Am 10.07.2026 gegen Mittag wurde auf dem Gelände des ehemaligen Sportplatzes in der Oberdorfstraße in Brehme eine Rauchentwicklung festgestellt. Die Feuerwehr löschte den Brand. Die Polizei geht aufgrund der örtlichen Gegebenheiten nicht von einem Zufall aus und vermutet Brandstiftung. Die Ermittlungen wurden aufgenommen. Zeugen werden gesucht.
    Am 10.07.2026 gegen Mittag wurde auf dem Gelände des ehemaligen Sportplatzes in der Oberdorfstraße in Brehme eine Rauchentwicklung festgestellt. Die Feuerwehr löschte den Brand. Die Polizei geht aufgrund der örtlichen Gegebenheiten nicht von einem Zufall aus und vermutet Brandstiftung. Die Ermittlungen wurden aufgenommen. Zeugen werden gesucht.
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  • Six arrested on suspicion of murder after fatal stabbing
    He was taken to hospital but died in the early hours of 23/07/2026. A post-mortem confirmed he died from multiple injuries including three stab wounds. The stabbing is believed to have occurred in De Montfort Place, behind properties on London Road. Six men have been arrested on suspicion of murder: a 33-year-old, two aged 21, a 20-year-old, and two teenagers aged 19 and 18. One of them was also arrested on suspicion of supplying class B drugs. Additionally, four people (two 52-year-old men and two 43-year-old women) were arrested on suspicion of assisting an offender. The investigation is ongoing.
    He was taken to hospital but died in the early hours of 23/07/2026. A post-mortem confirmed he died from multiple injuries including three stab wounds. The stabbing is believed to have occurred in De Montfort Place, behind properties on London Road. Six men have been arrested on suspicion of murder: a 33-year-old, two aged 21, a 20-year-old, and two teenagers aged 19 and 18. One of them was also arrested on suspicion of supplying class B drugs. Additionally, four people (two 52-year-old men and two 43-year-old women) were arrested on suspicion of assisting an offender. The investigation is ongoing.
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  • Love-Scam-Betrug: 62-Jährige um 33.000 Euro betrogen
    Eine 62-jährige Pinzgauerin wurde von Mai 2025 bis Juli 2026 Opfer eines Love-Scam-Betrugs. Ein unbekannter Täter gab sich als asiatischer Schauspieler aus und täuschte eine Liebesbeziehung vor. Er forderte wiederholt Geld für angebliche Fantreffen. Die Frau überwies in neun Transaktionen rund 33.000 Euro. Die Ermittlungen laufen.
    Eine 62-jährige Pinzgauerin wurde von Mai 2025 bis Juli 2026 Opfer eines Love-Scam-Betrugs. Ein unbekannter Täter gab sich als asiatischer Schauspieler aus und täuschte eine Liebesbeziehung vor. Er forderte wiederholt Geld für angebliche Fantreffen. Die Frau überwies in neun Transaktionen rund 33.000 Euro. Die Ermittlungen laufen.
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  • 69-Jähriger durch SMS-Betrug geschädigt
    Am 23.07.2026 wurde ein 69-jähriger Salzburger durch eine SMS mit einem Link dazu verleitet, seine Bankdaten preiszugeben. Ein unbekannter Täter gab sich als Bankmitarbeiter aus und behauptete, betrügerische Überweisungen seien durchgeführt worden. Der Mann tätigte mehrere Sofortüberweisungen, um diese angeblich rückgängig zu machen. Es entstand ein Schaden von rund 49.000 Euro. Die Ermittlungen laufen.
    Am 23.07.2026 wurde ein 69-jähriger Salzburger durch eine SMS mit einem Link dazu verleitet, seine Bankdaten preiszugeben. Ein unbekannter Täter gab sich als Bankmitarbeiter aus und behauptete, betrügerische Überweisungen seien durchgeführt worden. Der Mann tätigte mehrere Sofortüberweisungen, um diese angeblich rückgängig zu machen. Es entstand ein Schaden von rund 49.000 Euro. Die Ermittlungen laufen.
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