Am 22.07.2026 wurde ein 14-jähriger Tiroler Schüler an seiner Wohnadresse wegen Gefahr im Verzug von Beamten der Sondereinheit Cobra festgenommen. Der Jugendliche soll in seinem Kinderzimmer einen terroristischen Anschlag geplant und sich über einen Messenger-Dienst mit einem Gleichgesinnten über Anschlagspläne ausgetauscht haben. Bei der mit der Festnahme verbundenen Hausdurchsuchung wurden einschlägiges Propaganda-Material mit rechter Gesinnung, ein Kampfmesser, eine Air-Soft-Waffe und zwei taktische Helme sichergestellt, wobei einer der Helme mit einer GoPro-Kamera zum Livestreamen von Anschlägen ausgerüstet gewesen sein soll. Zudem wurden eine Stichschutzweste mit Schwedenpatch sowie eine schwarze FFP2-Maske mit Totenschädel und Zeichen des Dritten Reichs beschlagnahmt. Der 14-Jährige befindet sich seit 22. Juli in der Justizanstalt Innsbruck in Untersuchungshaft. Als Haftgründe wurden Tatbegehungs- und Verdunkelungsgefahr angenommen. Eine für diese Woche angesetzte Haftprüfungsverhandlung wurde abberaumt, da die Verteidigung erneut auf deren Durchführung verzichtet habe; der nächste Haftprüfungstermin findet am 09.11.2026 statt. Den entscheidenden Hinweis auf den rechtsgerichteten Jugendlichen lieferte ein ausländischer Partnerdienst, der mit der Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst zusammenarbeitet. Der 14-Jährige soll sich über Telegram mit einem Terrorverdächtigen aus Schweden über Anschlagspläne ausgetauscht haben; im angeblichen Visier standen jüdische und muslimische Einrichtungen. Die Staatsanwaltschaft geht von möglichen terroristischen Taten aus und wertet derzeit die Chats und weiteres Datenmaterial aus. Die Bestimmung des Paragrafen 278c StGB stellt schwere terroristische Straftaten bis hin zu Mord unter Strafe. #Terrorismus #Mord
Am 22.07.2026 wurde ein 14-jähriger Tiroler Schüler an seiner Wohnadresse wegen Gefahr im Verzug von Beamten der Sondereinheit Cobra festgenommen. Der Jugendliche soll in seinem Kinderzimmer einen terroristischen Anschlag geplant und sich über einen Messenger-Dienst mit einem Gleichgesinnten über Anschlagspläne ausgetauscht haben. Bei der mit der Festnahme verbundenen Hausdurchsuchung wurden einschlägiges Propaganda-Material mit rechter Gesinnung, ein Kampfmesser, eine Air-Soft-Waffe und zwei taktische Helme sichergestellt, wobei einer der Helme mit einer GoPro-Kamera zum Livestreamen von Anschlägen ausgerüstet gewesen sein soll. Zudem wurden eine Stichschutzweste mit Schwedenpatch sowie eine schwarze FFP2-Maske mit Totenschädel und Zeichen des Dritten Reichs beschlagnahmt. Der 14-Jährige befindet sich seit 22. Juli in der Justizanstalt Innsbruck in Untersuchungshaft. Als Haftgründe wurden Tatbegehungs- und Verdunkelungsgefahr angenommen. Eine für diese Woche angesetzte Haftprüfungsverhandlung wurde abberaumt, da die Verteidigung erneut auf deren Durchführung verzichtet habe; der nächste Haftprüfungstermin findet am 09.11.2026 statt. Den entscheidenden Hinweis auf den rechtsgerichteten Jugendlichen lieferte ein ausländischer Partnerdienst, der mit der Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst zusammenarbeitet. Der 14-Jährige soll sich über Telegram mit einem Terrorverdächtigen aus Schweden über Anschlagspläne ausgetauscht haben; im angeblichen Visier standen jüdische und muslimische Einrichtungen. Die Staatsanwaltschaft geht von möglichen terroristischen Taten aus und wertet derzeit die Chats und weiteres Datenmaterial aus. Die Bestimmung des Paragrafen 278c StGB stellt schwere terroristische Straftaten bis hin zu Mord unter Strafe. #Terrorismus #Mord
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