Am 04.02.2026 wurde bekannt, dass die als "Kegelbrüder" bekannt gewordenen Mallorca-Touristen vor Gericht einen ersten Erfolg erzielt haben. Ein Berufungsgericht in Palma reduzierte die Kaution von 500.000 Euro auf 131.430,60 Euro, was eine Rückerstattung von 368.569,40 Euro bedeutet. Das Gericht kritisierte den Untersuchungsrichter Antoni Rotger für seine "unverhältnismäßige" Schadensschätzung. Die Staatsanwaltschaft hat Anklage wegen Brandstiftung gegen die Mitglieder des Kegelklubs "Stramm am Tisch" erhoben, denen bei Verurteilung sieben Jahre Haft drohen. Ihnen wird vorgeworfen, im Mai 2022 Bier und Zigaretten auf das Schilfdach einer Bar in Palma de Mallorca geworfen zu haben, was zu einem Brand geführt haben soll. Der Betreiber der Bar machte neben Sachschäden auch eine halbe Million Euro Verdienstausfall geltend, was die Anwälte der Angeklagten als unbewiesen ansehen. Die Richter in Palma stellten klar, dass Rotger einen Schaden von 350.000 Euro angenommen hatte, obwohl ein Gutachter nur von einer Schadensumme in Höhe von 98.820 Euro ausgegangen war.
Am 04.02.2026 wurde bekannt, dass die als "Kegelbrüder" bekannt gewordenen Mallorca-Touristen vor Gericht einen ersten Erfolg erzielt haben. Ein Berufungsgericht in Palma reduzierte die Kaution von 500.000 Euro auf 131.430,60 Euro, was eine Rückerstattung von 368.569,40 Euro bedeutet. Das Gericht kritisierte den Untersuchungsrichter Antoni Rotger für seine "unverhältnismäßige" Schadensschätzung. Die Staatsanwaltschaft hat Anklage wegen Brandstiftung gegen die Mitglieder des Kegelklubs "Stramm am Tisch" erhoben, denen bei Verurteilung sieben Jahre Haft drohen. Ihnen wird vorgeworfen, im Mai 2022 Bier und Zigaretten auf das Schilfdach einer Bar in Palma de Mallorca geworfen zu haben, was zu einem Brand geführt haben soll. Der Betreiber der Bar machte neben Sachschäden auch eine halbe Million Euro Verdienstausfall geltend, was die Anwälte der Angeklagten als unbewiesen ansehen. Die Richter in Palma stellten klar, dass Rotger einen Schaden von 350.000 Euro angenommen hatte, obwohl ein Gutachter nur von einer Schadensumme in Höhe von 98.820 Euro ausgegangen war.