Am 19.03.2026 forderte der Verteidiger des Sohnes der norwegischen Kronprinzessin, Marius Borg Høiby, in Oslo einen Freispruch von den Vergewaltigungsvorwürfen. Verteidiger Petar Sekulic argumentierte, dass es keine Beweise dafür gebe, dass Marius für die Vergewaltigungen verurteilt werden könne, und zwar in keinem der vier Fälle. Die Verteidigung sieht es als nicht erwiesen an, dass Marius Borg Høiby vier Frauen nach norwegischem Recht vergewaltigt hat, während diese schliefen und sich nicht zur Wehr setzen konnten. Videos, die der Angeklagte selbst während der mutmaßlichen Taten gemacht haben soll, seien keine eindeutigen Beweise. Ohne solche Beweise stehe Høibys Wort gegen das der Frauen, so Verteidiger Petar Sekulic. Die Staatsanwaltschaft hatte am Mittwoch gefordert, Høiby in 39 von 40 Anklagepunkten zu verurteilen und eine Haftstrafe von mehr als sieben Jahren zu verhängen.
Am 19.03.2026 forderte der Verteidiger des Sohnes der norwegischen Kronprinzessin, Marius Borg Høiby, in Oslo einen Freispruch von den Vergewaltigungsvorwürfen. Verteidiger Petar Sekulic argumentierte, dass es keine Beweise dafür gebe, dass Marius für die Vergewaltigungen verurteilt werden könne, und zwar in keinem der vier Fälle. Die Verteidigung sieht es als nicht erwiesen an, dass Marius Borg Høiby vier Frauen nach norwegischem Recht vergewaltigt hat, während diese schliefen und sich nicht zur Wehr setzen konnten. Videos, die der Angeklagte selbst während der mutmaßlichen Taten gemacht haben soll, seien keine eindeutigen Beweise. Ohne solche Beweise stehe Høibys Wort gegen das der Frauen, so Verteidiger Petar Sekulic. Die Staatsanwaltschaft hatte am Mittwoch gefordert, Høiby in 39 von 40 Anklagepunkten zu verurteilen und eine Haftstrafe von mehr als sieben Jahren zu verhängen.