• Marius Borg Høiby zu vier Jahren Haft verurteilt
    Am 15.06.2026 gegen 08:30 Uhr verurteilte das Bezirksgericht Oslo Marius Borg Høiby, den 29-jährigen Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, zu vier Jahren Haft. Das Gericht befand ihn wegen zwei Vergewaltigungen sowie Drogendelikten schuldig, sprach ihn jedoch von zwei weiteren Vergewaltigungsvorwürfen frei. Das Strafmaß umfasst insgesamt 34 Delikte. Høiby wurde zudem zur Zahlung von Schadensersatz an die Geschädigten verpflichtet. Die Staatsanwaltschaft hatte sieben Jahre und sieben Monate gefordert, die Verteidigung plädierte auf Freispruch bei den schwerwiegendsten Anklagepunkten. Høiby kann innerhalb von zwei Wochen Berufung einlegen. Die Ermittlungen dauern.
    Am 15.06.2026 gegen 08:30 Uhr verurteilte das Bezirksgericht Oslo Marius Borg Høiby, den 29-jährigen Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, zu vier Jahren Haft. Das Gericht befand ihn wegen zwei Vergewaltigungen sowie Drogendelikten schuldig, sprach ihn jedoch von zwei weiteren Vergewaltigungsvorwürfen frei. Das Strafmaß umfasst insgesamt 34 Delikte. Høiby wurde zudem zur Zahlung von Schadensersatz an die Geschädigten verpflichtet. Die Staatsanwaltschaft hatte sieben Jahre und sieben Monate gefordert, die Verteidigung plädierte auf Freispruch bei den schwerwiegendsten Anklagepunkten. Høiby kann innerhalb von zwei Wochen Berufung einlegen. Die Ermittlungen dauern.
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  • 14-Jähriger stahl Bus und fuhr 200 km nach Schweden
    Am 07.04.2026 gegen frühen Morgen Uhr stahl ein 14-jähriger Norweger einen Linienbus aus einer Garage in Norwegen. Er setzte sich etwa 40 Kilometer südlich der Hauptstadt Oslo hinters Lenkrad und fuhr damit etwa 200 Kilometer weit bis nach Schweden. Das Transportunternehmen bemerkte den Diebstahl am frühen Dienstagmorgen und kontaktierte die Polizei. Dank Satellitenübertragung konnte der Bus in Schweden geortet werden. Der Jugendliche war allein unterwegs und wurde in Südwestschweden, nördlich von Göteborg, von der schwedischen Polizei gestoppt. Die schwedische Polizei nahm ihn in Gewahrsam, bis ihn das norwegische Jugendamt abholte.
    Am 07.04.2026 gegen frühen Morgen Uhr stahl ein 14-jähriger Norweger einen Linienbus aus einer Garage in Norwegen. Er setzte sich etwa 40 Kilometer südlich der Hauptstadt Oslo hinters Lenkrad und fuhr damit etwa 200 Kilometer weit bis nach Schweden. Das Transportunternehmen bemerkte den Diebstahl am frühen Dienstagmorgen und kontaktierte die Polizei. Dank Satellitenübertragung konnte der Bus in Schweden geortet werden. Der Jugendliche war allein unterwegs und wurde in Südwestschweden, nördlich von Göteborg, von der schwedischen Polizei gestoppt. Die schwedische Polizei nahm ihn in Gewahrsam, bis ihn das norwegische Jugendamt abholte.
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  • Lofoten: Marius Borg Høiby soll Frau vergewaltigt haben
    Am 18.08.2025 wurde von der Osloer Staatsanwaltschaft die Anklageschrift gegen Marius Borg Høiby verlesen. Ihm werden 32 Vergehen zur Last gelegt, darunter sexueller Missbrauch von vier Frauen. Ein Übergriff soll im Oktober 2023 auf den Lofoten-Inseln stattgefunden haben, wobei er eine Frau vergewaltigt und ihre Genitalien gefilmt haben soll. Der Prozess findet im Januar 2026 statt.
    Am 18.08.2025 wurde von der Osloer Staatsanwaltschaft die Anklageschrift gegen Marius Borg Høiby verlesen. Ihm werden 32 Vergehen zur Last gelegt, darunter sexueller Missbrauch von vier Frauen. Ein Übergriff soll im Oktober 2023 auf den Lofoten-Inseln stattgefunden haben, wobei er eine Frau vergewaltigt und ihre Genitalien gefilmt haben soll. Der Prozess findet im Januar 2026 statt.
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  • Vorwürfe gegen Marius Borg Høiby: Ermittlungen abgeschlossen
    Am 27.06.2025 wurde in Oslo das Ermittlungsverfahren gegen Marius Borg Høiby wegen des Verdachts auf Vergewaltigung, sexuelle Belästigung und Gewalt abgeschlossen und an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet. Die Vorfälle wurden unter anderem bei einer gewalttätigen Auseinandersetzung in einer Wohnung in Frogner, Oslo, im August 2024 bekannt.
    Am 27.06.2025 wurde in Oslo das Ermittlungsverfahren gegen Marius Borg Høiby wegen des Verdachts auf Vergewaltigung, sexuelle Belästigung und Gewalt abgeschlossen und an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet. Die Vorfälle wurden unter anderem bei einer gewalttätigen Auseinandersetzung in einer Wohnung in Frogner, Oslo, im August 2024 bekannt.
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  • Nach Festnahme: Marius Borg Høiby soll weiteres Opfer haben
    Am 28.03.2025 wird Marius Borg Høiby, der Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, erneut des sexuellen Missbrauchs beschuldigt. Eine weitere Frau wirft ihm einen Übergriff im November 2024 in einem Hotel in Oslo vor. Die Frau erstattete im Februar 2025 Anzeige.
    Am 28.03.2025 wird Marius Borg Høiby, der Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, erneut des sexuellen Missbrauchs beschuldigt. Eine weitere Frau wirft ihm einen Übergriff im November 2024 in einem Hotel in Oslo vor. Die Frau erstattete im Februar 2025 Anzeige.
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  • Nächster Ärger: Marius Borg Høiby verliert den Führerschein
    Am 04.08.2024 wurde Marius Borg Høiby in Oslo wegen Gewalt gegen seine damalige Freundin festgenommen. Er hat seinen Führerschein verloren. Ihm wird vorgeworfen, unter Einfluss von Alkohol und Kokain gegenüber seiner Freundin gewalttätig geworden zu sein, sie bedroht und Gegenstände in der Wohnung zerstört zu haben. Er soll auch seine Ex-Freundinnen misshandelt und einen Mann über Instagram bedroht haben.
    Am 04.08.2024 wurde Marius Borg Høiby in Oslo wegen Gewalt gegen seine damalige Freundin festgenommen. Er hat seinen Führerschein verloren. Ihm wird vorgeworfen, unter Einfluss von Alkohol und Kokain gegenüber seiner Freundin gewalttätig geworden zu sein, sie bedroht und Gegenstände in der Wohnung zerstört zu haben. Er soll auch seine Ex-Freundinnen misshandelt und einen Mann über Instagram bedroht haben.
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  • Forennutzer: Ich warnte Norwegen vor Angriff auf Moschee
    Am Samstag, 10.08.2019, drang ein 21-jähriger Norweger bewaffnet in eine Moschee bei Oslo ein und verletzte eine Person. Zuvor hatte er in einem Forum Bilder von Terroristen gepostet und von einem "Rassenkrieg" geschrieben. Ein Nutzer in den USA alarmierte daraufhin die norwegische Polizei.
    Am Samstag, 10.08.2019, drang ein 21-jähriger Norweger bewaffnet in eine Moschee bei Oslo ein und verletzte eine Person. Zuvor hatte er in einem Forum Bilder von Terroristen gepostet und von einem "Rassenkrieg" geschrieben. Ein Nutzer in den USA alarmierte daraufhin die norwegische Polizei.
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