Am 19.02.2026 berichtete die Zeitung "Verdens Gang" über die Aussage von Marius Borg Høiby im Vergewaltigungsprozess gegen ihn. Høiby gab an, sich in den Monaten nach seiner Festnahme im Sommer 2024 ständig beobachtet gefühlt zu haben. Er litt unter Paranoia, da Bilder von ihm verbreitet wurden und er befürchtete, sein Telefon sei gehackt worden. Der 29-Jährige vermied es, in der Stadt unterwegs zu sein, aus Angst, im Rausch gefilmt oder fotografiert zu werden, da er sich als "Norwegens meistgehasster Mann" wahrnahm. Ihm werden vier Vergewaltigungen nach norwegischem Recht und zahlreiche andere Straftaten vorgeworfen.
Am 19.02.2026 berichtete die Zeitung "Verdens Gang" über die Aussage von Marius Borg Høiby im Vergewaltigungsprozess gegen ihn. Høiby gab an, sich in den Monaten nach seiner Festnahme im Sommer 2024 ständig beobachtet gefühlt zu haben. Er litt unter Paranoia, da Bilder von ihm verbreitet wurden und er befürchtete, sein Telefon sei gehackt worden. Der 29-Jährige vermied es, in der Stadt unterwegs zu sein, aus Angst, im Rausch gefilmt oder fotografiert zu werden, da er sich als "Norwegens meistgehasster Mann" wahrnahm. Ihm werden vier Vergewaltigungen nach norwegischem Recht und zahlreiche andere Straftaten vorgeworfen.