Urteil zu Vergewaltigung könnte Marius Borg Høiby betreffen
Ein neues Urteil des obersten Gerichtshofs in Norwegen hat Auswirkungen auf das laufende Verfahren gegen Marius Borg Høiby (29). Der Høyesterett korrigierte die Strafe für eine Vergewaltigung an einer schlafenden Person deutlich nach unten. Statt der üblichen drei Jahre Haft setzte das Gericht eine Freiheitsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten fest. Diese Entscheidung gilt als Maßstab für ähnliche Prozesse, darunter der Fall von Marius Borg Høiby in Oslo. Ausgangspunkt war ein Fall, in dem ein 19-jähriger Mann und ein 16-jähriges Mädchen nach einer Party betrunken im selben Bett landeten. Der Mann vollzog den Geschlechtsverkehr, während das Mädchen schlief und machte intime Aufnahmen ihres Unterleibs. In der Vorinstanz wurde der Angeklagte zu drei Jahren und zwei Monaten Gefängnis verurteilt. Die starre Mindeststrafe von drei Jahren für Vergewaltigung fiel weg, um mehr Spielraum für individuelle Strafzumessung zu schaffen. Høyesterett senkte die Strafe und begründete dies mit der langen Verfahrensdauer und der neuen Gesetzeslage. Richterin Cecilie Østensen Berglund erklärte, dass drei Jahre in diesem Fall zu hart seien. Die Richter entschieden sich einstimmig für eine Haftstrafe von einem Jahr und sechs Monaten. Die Entscheidung gilt als Leitlinie für Verfahren, in denen es um Vergewaltigungen geht, bei denen das Opfer nicht widerstandsfähig ist. Der Prozess gegen Marius Borg Høiby verhandelt mehrere Vergewaltigungsvorwürfe. Er ist wegen vier Taten beschuldigt, bei denen die betroffenen Frauen nicht widerstandsfähig gewesen sein sollen. Marius bestreitet die Vorwürfe; das Urteil wird im Juni erwartet. Der Fall des Sohnes von Kronprinzessin Mette-Marit (52) wird in Norwegen intensiv verfolgt. #Sexualdelikt
Ein neues Urteil des obersten Gerichtshofs in Norwegen hat Auswirkungen auf das laufende Verfahren gegen Marius Borg Høiby (29). Der Høyesterett korrigierte die Strafe für eine Vergewaltigung an einer schlafenden Person deutlich nach unten. Statt der üblichen drei Jahre Haft setzte das Gericht eine Freiheitsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten fest. Diese Entscheidung gilt als Maßstab für ähnliche Prozesse, darunter der Fall von Marius Borg Høiby in Oslo. Ausgangspunkt war ein Fall, in dem ein 19-jähriger Mann und ein 16-jähriges Mädchen nach einer Party betrunken im selben Bett landeten. Der Mann vollzog den Geschlechtsverkehr, während das Mädchen schlief und machte intime Aufnahmen ihres Unterleibs. In der Vorinstanz wurde der Angeklagte zu drei Jahren und zwei Monaten Gefängnis verurteilt. Die starre Mindeststrafe von drei Jahren für Vergewaltigung fiel weg, um mehr Spielraum für individuelle Strafzumessung zu schaffen. Høyesterett senkte die Strafe und begründete dies mit der langen Verfahrensdauer und der neuen Gesetzeslage. Richterin Cecilie Østensen Berglund erklärte, dass drei Jahre in diesem Fall zu hart seien. Die Richter entschieden sich einstimmig für eine Haftstrafe von einem Jahr und sechs Monaten. Die Entscheidung gilt als Leitlinie für Verfahren, in denen es um Vergewaltigungen geht, bei denen das Opfer nicht widerstandsfähig ist. Der Prozess gegen Marius Borg Høiby verhandelt mehrere Vergewaltigungsvorwürfe. Er ist wegen vier Taten beschuldigt, bei denen die betroffenen Frauen nicht widerstandsfähig gewesen sein sollen. Marius bestreitet die Vorwürfe; das Urteil wird im Juni erwartet. Der Fall des Sohnes von Kronprinzessin Mette-Marit (52) wird in Norwegen intensiv verfolgt. #Sexualdelikt
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