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Am 20.06.2018 gegen Morgen wurden eine 25-jährige Frau und ein 35-jähriger Mann in der französischen Stadt Commercy (Département Meuse) von der G-20-Sonderkommission „Schwarzer Block“ festgenommen. Der Einsatz erfolgte in enger Zusammenarbeit mit den französischen Behörden. Der 35-Jährige ist den französischen Behörden bereits als „gewalttätiger Umweltaktivist“ bekannt. Beiden wird vorgeworfen, während des G-20-Gipfels am 07.07.2017 als Rädelsführer einen mehr als hundertköpfigen Schwarzen Block auf dem Neuen Pferdemarkt und an der Lerchenstraße in Hamburg angestachelt und die Gewaltbereitschaft gesteigert zu haben. Sie sollen aus dem Schwarzen Block heraus begangene Straftaten gezielt gegen Polizeibeamte gelenkt haben. Insgesamt wurden 40 Polizeibeamte bei den Ausschreitungen verletzt. Neben der Wohnung in Commercy wurde auch ein Wohnhaus in der Gemeinde Bure durchsucht, das als Treffpunkt von Linksaktivisten dient. Dabei wurden mutmaßliche Tatkleidung, Mobiltelefone und Datenträger sichergestellt. Den Beschuldigten wird Landfriedensbruch im besonders schweren Fall vorgeworfen.Am 20.06.2018 gegen Morgen wurden eine 25-jährige Frau und ein 35-jähriger Mann in der französischen Stadt Commercy (Département Meuse) von der G-20-Sonderkommission „Schwarzer Block“ festgenommen. Der Einsatz erfolgte in enger Zusammenarbeit mit den französischen Behörden. Der 35-Jährige ist den französischen Behörden bereits als „gewalttätiger Umweltaktivist“ bekannt. Beiden wird vorgeworfen, während des G-20-Gipfels am 07.07.2017 als Rädelsführer einen mehr als hundertköpfigen Schwarzen Block auf dem Neuen Pferdemarkt und an der Lerchenstraße in Hamburg angestachelt und die Gewaltbereitschaft gesteigert zu haben. Sie sollen aus dem Schwarzen Block heraus begangene Straftaten gezielt gegen Polizeibeamte gelenkt haben. Insgesamt wurden 40 Polizeibeamte bei den Ausschreitungen verletzt. Neben der Wohnung in Commercy wurde auch ein Wohnhaus in der Gemeinde Bure durchsucht, das als Treffpunkt von Linksaktivisten dient. Dabei wurden mutmaßliche Tatkleidung, Mobiltelefone und Datenträger sichergestellt. Den Beschuldigten wird Landfriedensbruch im besonders schweren Fall vorgeworfen.0 Geteilt
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Am 18.11.2011 gegen 14:00 Uhr wurden in einem Waldstück bei Chambon-sur-Lignon die Überreste der seit knapp einer Woche vermissten 13-jährigen Internatsschülerin Agnès Morin entdeckt. Die Leiche war bis zur Unkenntlichkeit verbrannt und konnte nur anhand persönlicher Gegenstände identifiziert werden. Ihr 17-jähriger Mitschüler Mathieu gestand, das Mädchen am 16.11.2011 unter dem Vorwand, halluzinogene Pilze suchen zu wollen, in den Wald gelockt, dann vergewaltigt und ermordet zu haben. Der Täter war bereits im Vorjahr wegen Vergewaltigung eines minderjährigen Mädchens verurteilt worden und verbüßte eine viermonatige Jugendstrafe. Zur Resozialisation wurde er in das Internat Collège cévenol geschickt, das auch Agnès besuchte. Die Schulleitung gab an, nicht hinreichend über die Vorgeschichte des Schülers informiert worden zu sein. Der Täter zeigte sich im Verhör kalt und ohne sichtbare Gefühle. #MordAm 18.11.2011 gegen 14:00 Uhr wurden in einem Waldstück bei Chambon-sur-Lignon die Überreste der seit knapp einer Woche vermissten 13-jährigen Internatsschülerin Agnès Morin entdeckt. Die Leiche war bis zur Unkenntlichkeit verbrannt und konnte nur anhand persönlicher Gegenstände identifiziert werden. Ihr 17-jähriger Mitschüler Mathieu gestand, das Mädchen am 16.11.2011 unter dem Vorwand, halluzinogene Pilze suchen zu wollen, in den Wald gelockt, dann vergewaltigt und ermordet zu haben. Der Täter war bereits im Vorjahr wegen Vergewaltigung eines minderjährigen Mädchens verurteilt worden und verbüßte eine viermonatige Jugendstrafe. Zur Resozialisation wurde er in das Internat Collège cévenol geschickt, das auch Agnès besuchte. Die Schulleitung gab an, nicht hinreichend über die Vorgeschichte des Schülers informiert worden zu sein. Der Täter zeigte sich im Verhör kalt und ohne sichtbare Gefühle. #Mord0 Geteilt
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Am 08.10.2015 nahm die Polizei in Mulhouse im Elsass einen 37-jährigen Mann fest, der seinen heute achtjährigen Sohn drei Jahre lang gefangen gehalten hatte. Der Vater war 2012 mit dem Jungen aus Nizza verschwunden und hatte ihn seitdem in einer „abstoßend schmutzigen“ Wohnung versteckt. Das Kind wurde weder eingeschult noch ärztlich versorgt und litt unter schweren körperlichen und psychologischen Mangelerscheinungen. Durch die unhygienischen Bedingungen hatte der Junge Wanzen und Läuse am Körper. Sein einziger Kontakt zur Außenwelt war ein Kinderfernsehkanal. Der Vater brachte ihm bei, leise zu sprechen, um nicht von Nachbarn bemerkt zu werden. Es gibt keine Hinweise auf Gewalt gegen das Kind. Die Mutter hatte seit dem Verschwinden vergeblich nach ihrem Sohn gesucht. Die Ermittler spürten den Vater bei einem ehemaligen Arbeitgeber auf und nahmen ihn am Donnerstag fest, bevor sie das Kind befreiten. Gegen den Mann wurde ein Verfahren wegen Entführung und Freiheitsberaubung eröffnet, ihm drohen bis zu 30 Jahre Haft. #EntführungAm 08.10.2015 nahm die Polizei in Mulhouse im Elsass einen 37-jährigen Mann fest, der seinen heute achtjährigen Sohn drei Jahre lang gefangen gehalten hatte. Der Vater war 2012 mit dem Jungen aus Nizza verschwunden und hatte ihn seitdem in einer „abstoßend schmutzigen“ Wohnung versteckt. Das Kind wurde weder eingeschult noch ärztlich versorgt und litt unter schweren körperlichen und psychologischen Mangelerscheinungen. Durch die unhygienischen Bedingungen hatte der Junge Wanzen und Läuse am Körper. Sein einziger Kontakt zur Außenwelt war ein Kinderfernsehkanal. Der Vater brachte ihm bei, leise zu sprechen, um nicht von Nachbarn bemerkt zu werden. Es gibt keine Hinweise auf Gewalt gegen das Kind. Die Mutter hatte seit dem Verschwinden vergeblich nach ihrem Sohn gesucht. Die Ermittler spürten den Vater bei einem ehemaligen Arbeitgeber auf und nahmen ihn am Donnerstag fest, bevor sie das Kind befreiten. Gegen den Mann wurde ein Verfahren wegen Entführung und Freiheitsberaubung eröffnet, ihm drohen bis zu 30 Jahre Haft. #Entführung0 Geteilt
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Am 18.12.2012 gegen 20:00 Uhr entführte eine unbekannte Frau den neugeborenen Jungen Lukas aus der Neugeborenen-Station des Krankenhauses in Nancy. Die Verdächtige gab sich als Betreuungsassistentin aus und nahm das Kind einer schlafenden Mutter an sich. Eine andere Mutter im Zimmer hatte zuvor abgelehnt. Die Täterin ist zwischen 16 und 20 Jahre alt, von europäischem Aussehen und trug Kleidung des Klinikpersonals. Die Kriminalpolizei Nancy ermittelt und wertet Überwachungsaufnahmen aus. Die Identität der Verdächtigen ist unbekannt. #EntführungAm 18.12.2012 gegen 20:00 Uhr entführte eine unbekannte Frau den neugeborenen Jungen Lukas aus der Neugeborenen-Station des Krankenhauses in Nancy. Die Verdächtige gab sich als Betreuungsassistentin aus und nahm das Kind einer schlafenden Mutter an sich. Eine andere Mutter im Zimmer hatte zuvor abgelehnt. Die Täterin ist zwischen 16 und 20 Jahre alt, von europäischem Aussehen und trug Kleidung des Klinikpersonals. Die Kriminalpolizei Nancy ermittelt und wertet Überwachungsaufnahmen aus. Die Identität der Verdächtigen ist unbekannt. #Entführung0 Geteilt
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Am 21.09.2010 teilte die Justizbehörde mit, dass vier Verdächtige in Ostfrankreich in Haft genommen wurden. Sie sollen zwischen 2007 und 2009 etwa 15 Menschen entführt, gefoltert und misshandelt haben. Die Täter gingen stets nach demselben Muster vor: Sie suchten ihre Opfer zuhause oder am Arbeitsplatz auf, die sie offenbar kannten, und brachten sie mit Handschuhen und Masken in einem Kleinlaster an abgelegene Orte wie Wälder oder Schuppen. Die Entführungen dauerten Stunden bis zu drei Tagen. Die Opfer wurden mit dem Tod oder Folter bedroht, einem Opfer wurde mit einem Schweißbrenner Verbrennungen zugefügt. Während die Opfer festgehalten wurden, raubten andere Täter Geld aus deren Wohnungen. Die Justiz vermutet insgesamt acht Beteiligte. Die vier vorläufig Inhaftierten sind vorbestraft.Am 21.09.2010 teilte die Justizbehörde mit, dass vier Verdächtige in Ostfrankreich in Haft genommen wurden. Sie sollen zwischen 2007 und 2009 etwa 15 Menschen entführt, gefoltert und misshandelt haben. Die Täter gingen stets nach demselben Muster vor: Sie suchten ihre Opfer zuhause oder am Arbeitsplatz auf, die sie offenbar kannten, und brachten sie mit Handschuhen und Masken in einem Kleinlaster an abgelegene Orte wie Wälder oder Schuppen. Die Entführungen dauerten Stunden bis zu drei Tagen. Die Opfer wurden mit dem Tod oder Folter bedroht, einem Opfer wurde mit einem Schweißbrenner Verbrennungen zugefügt. Während die Opfer festgehalten wurden, raubten andere Täter Geld aus deren Wohnungen. Die Justiz vermutet insgesamt acht Beteiligte. Die vier vorläufig Inhaftierten sind vorbestraft.0 Geteilt
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Am 20.10.2009 wurde der 74-jährige deutsche Arzt Dieter K. unweit des Justizgebäudes von Mülhausen gefesselt auf der Straße gefunden. Er war zuvor entführt worden. Die Behörden hatten einen anonymen Hinweis mit starkem russischen Akzent erhalten. K. wurde an der Stirn verletzt und gefesselt aufgefunden, ins Krankenhaus gebracht und anschließend in Polizeigewahrsam genommen. Der leibliche Vater des Totschlagsopfers, André Bamberski, wurde festgenommen. Er hatte sich am Wochenende in Mülhausen aufgehalten. Die Polizei durchsuchte sein Haus in Pechbusque bei Toulouse. Hintergrund ist ein jahrzehntelanger Rechtsstreit: Ein Pariser Strafgericht hatte K. 1995 in Abwesenheit wegen fahrlässiger Tötung zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt. Ihm wurde vorgeworfen, seiner 14-jährigen Stieftochter Kalinka Bamberski 1982 in Lindau eine tödliche Injektion verabreicht zu haben. #EntführungAm 20.10.2009 wurde der 74-jährige deutsche Arzt Dieter K. unweit des Justizgebäudes von Mülhausen gefesselt auf der Straße gefunden. Er war zuvor entführt worden. Die Behörden hatten einen anonymen Hinweis mit starkem russischen Akzent erhalten. K. wurde an der Stirn verletzt und gefesselt aufgefunden, ins Krankenhaus gebracht und anschließend in Polizeigewahrsam genommen. Der leibliche Vater des Totschlagsopfers, André Bamberski, wurde festgenommen. Er hatte sich am Wochenende in Mülhausen aufgehalten. Die Polizei durchsuchte sein Haus in Pechbusque bei Toulouse. Hintergrund ist ein jahrzehntelanger Rechtsstreit: Ein Pariser Strafgericht hatte K. 1995 in Abwesenheit wegen fahrlässiger Tötung zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt. Ihm wurde vorgeworfen, seiner 14-jährigen Stieftochter Kalinka Bamberski 1982 in Lindau eine tödliche Injektion verabreicht zu haben. #Entführung0 Geteilt
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Am 19.05.2026 wurden zwei Brüder im Alter von vier und fünf Jahren weinend am Straßenrand der Nationalstraße zwischen Alcácer do Sal und Comporta in Portugal von einem Autofahrer gefunden. Die Kinder stammen aus Colmar, Frankreich. Am 30.05.2026 kehrten sie nach Frankreich zurück und wurden an Angehörige übergeben. Die Mutter (41) und ihr Partner (55) wurden am 21.05.2026 in der Nähe von Fátima festgenommen. Die Mutter wird wegen Gefährdung oder Aussetzung angeklagt, der Partner zusätzlich wegen schwerer Körperverletzung an einem der Jungen. Die französischen Behörden suchten seit dem 11.05.2026 nach der Familie. Die Übergabe erfolgte unter Bedingungen, die die Sicherheit der Kinder gewährleisten. Die Ermittlungen dauern.Am 19.05.2026 wurden zwei Brüder im Alter von vier und fünf Jahren weinend am Straßenrand der Nationalstraße zwischen Alcácer do Sal und Comporta in Portugal von einem Autofahrer gefunden. Die Kinder stammen aus Colmar, Frankreich. Am 30.05.2026 kehrten sie nach Frankreich zurück und wurden an Angehörige übergeben. Die Mutter (41) und ihr Partner (55) wurden am 21.05.2026 in der Nähe von Fátima festgenommen. Die Mutter wird wegen Gefährdung oder Aussetzung angeklagt, der Partner zusätzlich wegen schwerer Körperverletzung an einem der Jungen. Die französischen Behörden suchten seit dem 11.05.2026 nach der Familie. Die Übergabe erfolgte unter Bedingungen, die die Sicherheit der Kinder gewährleisten. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 10.04.2026 wurde ein 43-jähriger Vater in Mülhausen festgenommen, nachdem er seinen neunjährigen Sohn über ein Jahr lang in einem geparkten Lieferwagen gefangen gehalten hatte. Nachbarn hatten wiederholt Geräusche aus dem auf dem Hof eines Mehrfamilienhauses abgestellten Fahrzeugs gehört und die Polizei verständigt. Beamte brachen den Kleinbus auf und fanden das Kind nackt, stark unterernährt und in Embryonalstellung unter einer Decke neben seinen Exkrementen liegend vor. Aufgrund der langen Gefangenschaft war der Bub nicht mehr gehfähig. Das Kind gab an, zwischen September und Dezember 2024 in den Lieferwagen eingesperrt worden zu sein und zuletzt Ende 2024 geduscht zu haben. Es wurde in ein Krankenhaus in Mülhausen gebracht. Bei der Befragung erklärte der Neunjährige, große Beziehungsprobleme mit der Lebensgefährtin des Vaters gehabt zu haben, die daraufhin gedrängt habe, dass er in eine psychiatrische Klinik eingewiesen wird. Der Vater habe ihn in den Kleinbus gesperrt, um eine Einweisung zu vermeiden, was er auch im Verhör angab. Der Bub hatte lediglich einen Rucksack mit Kleidung und musste seine Notdurft in Flaschen und Müllsäcken verrichten. Auch die Lebensgefährtin des Vaters wurde festgenommen, bestritt jedoch den Sachverhalt und gab an, Geräusche gehört zu haben, aber überzeugt gewesen zu sein, dass der Neunjährige in einer Anstalt untergebracht worden sei. Mit dem Paar lebten zwei Töchter im Alter von zehn und zwölf Jahren in der Wohnung, die einen gepflegten Eindruck machten. Angehörige gaben an, nichts von der Situation gewusst zu haben und geglaubt zu haben, das Kind befinde sich in einer Klinik. Laut Staatsanwaltschaft gibt es keine Hinweise auf eine tatsächliche psychiatrische Erkrankung des Kindes, das bis zum Schuljahr 2023/2024 die erste Klasse in Mülhausen mit sehr guten Leistungen besucht hatte.Am 10.04.2026 wurde ein 43-jähriger Vater in Mülhausen festgenommen, nachdem er seinen neunjährigen Sohn über ein Jahr lang in einem geparkten Lieferwagen gefangen gehalten hatte. Nachbarn hatten wiederholt Geräusche aus dem auf dem Hof eines Mehrfamilienhauses abgestellten Fahrzeugs gehört und die Polizei verständigt. Beamte brachen den Kleinbus auf und fanden das Kind nackt, stark unterernährt und in Embryonalstellung unter einer Decke neben seinen Exkrementen liegend vor. Aufgrund der langen Gefangenschaft war der Bub nicht mehr gehfähig. Das Kind gab an, zwischen September und Dezember 2024 in den Lieferwagen eingesperrt worden zu sein und zuletzt Ende 2024 geduscht zu haben. Es wurde in ein Krankenhaus in Mülhausen gebracht. Bei der Befragung erklärte der Neunjährige, große Beziehungsprobleme mit der Lebensgefährtin des Vaters gehabt zu haben, die daraufhin gedrängt habe, dass er in eine psychiatrische Klinik eingewiesen wird. Der Vater habe ihn in den Kleinbus gesperrt, um eine Einweisung zu vermeiden, was er auch im Verhör angab. Der Bub hatte lediglich einen Rucksack mit Kleidung und musste seine Notdurft in Flaschen und Müllsäcken verrichten. Auch die Lebensgefährtin des Vaters wurde festgenommen, bestritt jedoch den Sachverhalt und gab an, Geräusche gehört zu haben, aber überzeugt gewesen zu sein, dass der Neunjährige in einer Anstalt untergebracht worden sei. Mit dem Paar lebten zwei Töchter im Alter von zehn und zwölf Jahren in der Wohnung, die einen gepflegten Eindruck machten. Angehörige gaben an, nichts von der Situation gewusst zu haben und geglaubt zu haben, das Kind befinde sich in einer Klinik. Laut Staatsanwaltschaft gibt es keine Hinweise auf eine tatsächliche psychiatrische Erkrankung des Kindes, das bis zum Schuljahr 2023/2024 die erste Klasse in Mülhausen mit sehr guten Leistungen besucht hatte.0 Geteilt
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Am Freitag, 16.01.2026 wurde bekannt, dass Yannick Agnel, ein ehemaliger Schwimmer, in Frankreich wegen des Verdachts der Vergewaltigung einer Minderjährigen angeklagt wurde. Die mutmaßlichen Übergriffe sollen zwischen dem 31. Dezember 2015 und dem 31. August 2016 in Mulhouse, während der Olympischen Spiele in Rio sowie in Spanien und Thailand stattgefunden haben. Das Opfer war zum Zeitpunkt der angeblichen Taten 13 Jahre alt, während Agnel 24 Jahre alt war. Agnel bestreitet den Zwang, räumt jedoch sexuelle Handlungen ein. Ein Termin für den Prozess steht noch aus. Die Vorwürfe wurden erstmals 2021 aktenkundig, nachdem eine Detailangaben zu den angeblichen Taten enthielt. Agnel war damals festgenommen worden. Seit 2021 gilt in Frankreich Sex mit Kindern unter 15 Jahren als Vergewaltigung; die Strafandrohung reicht bis zu 20 Jahren Haft. Agnel kann die Entscheidung binnen zehn Tagen vor dem Kassationsgericht anfechten. Nach Informationen von Le Monde war die Anklage bereits zuvor angefochten worden, doch ein Berufungsgericht ordnete an, dass der Prozess fortgesetzt wird. Der Sportler war zuletzt im Trainingsumfeld in Mulhouse aktiv, bevor er nach den Spielen 2016 seine Karriere beendete. #SexualdeliktAm Freitag, 16.01.2026 wurde bekannt, dass Yannick Agnel, ein ehemaliger Schwimmer, in Frankreich wegen des Verdachts der Vergewaltigung einer Minderjährigen angeklagt wurde. Die mutmaßlichen Übergriffe sollen zwischen dem 31. Dezember 2015 und dem 31. August 2016 in Mulhouse, während der Olympischen Spiele in Rio sowie in Spanien und Thailand stattgefunden haben. Das Opfer war zum Zeitpunkt der angeblichen Taten 13 Jahre alt, während Agnel 24 Jahre alt war. Agnel bestreitet den Zwang, räumt jedoch sexuelle Handlungen ein. Ein Termin für den Prozess steht noch aus. Die Vorwürfe wurden erstmals 2021 aktenkundig, nachdem eine Detailangaben zu den angeblichen Taten enthielt. Agnel war damals festgenommen worden. Seit 2021 gilt in Frankreich Sex mit Kindern unter 15 Jahren als Vergewaltigung; die Strafandrohung reicht bis zu 20 Jahren Haft. Agnel kann die Entscheidung binnen zehn Tagen vor dem Kassationsgericht anfechten. Nach Informationen von Le Monde war die Anklage bereits zuvor angefochten worden, doch ein Berufungsgericht ordnete an, dass der Prozess fortgesetzt wird. Der Sportler war zuletzt im Trainingsumfeld in Mulhouse aktiv, bevor er nach den Spielen 2016 seine Karriere beendete. #Sexualdelikt0 Geteilt
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Am 15.01.2026 muss sich der französische Schwimm-Olympiasieger Yannick Agnel wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung und sexuellen Nötigung der damals 13-jährigen Tochter seines Ex-Trainers vor Gericht verantworten. Das Berufungsgericht in Colmar wies einen Einspruch des 33-Jährigen gegen seine Anklage zurück. Zu den vorgeworfenen Taten soll es 2016 unter anderem in Mulhouse gekommen sein, wo der Schwimmer trainierte. Für Agnel gilt die Unschuldsvermutung. #SexualdeliktAm 15.01.2026 muss sich der französische Schwimm-Olympiasieger Yannick Agnel wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung und sexuellen Nötigung der damals 13-jährigen Tochter seines Ex-Trainers vor Gericht verantworten. Das Berufungsgericht in Colmar wies einen Einspruch des 33-Jährigen gegen seine Anklage zurück. Zu den vorgeworfenen Taten soll es 2016 unter anderem in Mulhouse gekommen sein, wo der Schwimmer trainierte. Für Agnel gilt die Unschuldsvermutung. #Sexualdelikt0 Geteilt
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In der Nacht zum Montag, 20.10.2025, kam es zu einem Einbruch in ein historisches Museum in Landres, Frankreich, bei dem rund 2.000 Gold- und Silbermünzen entwendet wurden. Die Täter brachen eine Außentür und eine Vitrine auf und wählten ihre Beute gezielt aus. Die Ermittler gehen von einem sorgfältig geplanten Einbruch aus. Seit Anfang September häufen sich Einbrüche in französische Museen, bei denen wertvolle Objekte gezielt ausgewählt werden. #DiebstahlIn der Nacht zum Montag, 20.10.2025, kam es zu einem Einbruch in ein historisches Museum in Landres, Frankreich, bei dem rund 2.000 Gold- und Silbermünzen entwendet wurden. Die Täter brachen eine Außentür und eine Vitrine auf und wählten ihre Beute gezielt aus. Die Ermittler gehen von einem sorgfältig geplanten Einbruch aus. Seit Anfang September häufen sich Einbrüche in französische Museen, bei denen wertvolle Objekte gezielt ausgewählt werden. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 24.09.2025 gegen Morgen vor Unterrichtsbeginn hat ein 14-jähriger Schüler in einer Sekundarschule in Benfeld (Elsass) seine 66-jährige Musiklehrerin mit einem Messerstich ins Gesicht verletzt. Die Frau kam in eine Klinik und erhielt psychologische Hilfe. Der Täter flüchtete zunächst, wurde aber später im Umkreis festgenommen. Zuvor soll er sich selbst mit mehreren Messerstichen lebensgefährlich verletzt haben; er wurde mit einem Hubschrauber in eine Klinik gebracht und in ein künstliches Koma versetzt. Gegen ihn wird wegen versuchten Totschlags ermittelt. Der Schüler lebte zuletzt in einem Kinderheim und war in psychosozialer Betreuung. Er war bereits wegen einer Faszination für Hitler und Waffen sowie SS-Symbolen aufgefallen. Die Pariser Antiterrorstaatsanwaltschaft wurde informiert.Am 24.09.2025 gegen Morgen vor Unterrichtsbeginn hat ein 14-jähriger Schüler in einer Sekundarschule in Benfeld (Elsass) seine 66-jährige Musiklehrerin mit einem Messerstich ins Gesicht verletzt. Die Frau kam in eine Klinik und erhielt psychologische Hilfe. Der Täter flüchtete zunächst, wurde aber später im Umkreis festgenommen. Zuvor soll er sich selbst mit mehreren Messerstichen lebensgefährlich verletzt haben; er wurde mit einem Hubschrauber in eine Klinik gebracht und in ein künstliches Koma versetzt. Gegen ihn wird wegen versuchten Totschlags ermittelt. Der Schüler lebte zuletzt in einem Kinderheim und war in psychosozialer Betreuung. Er war bereits wegen einer Faszination für Hitler und Waffen sowie SS-Symbolen aufgefallen. Die Pariser Antiterrorstaatsanwaltschaft wurde informiert.0 Geteilt
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Im September 2023 wurden in der Ortschaft Nesle-le-Repons knapp 60 Erntehelfer, hauptsächlich aus Mali, Senegal oder Mauretanien, unter unwürdigen Bedingungen entdeckt. Sie wurden in verdreckten Gebäuden zusammengepfercht, mussten auf dem Boden schlafen und erhielten wenig Essen und Trinken für ihre elfstündige Arbeit in der Hitze. Der versprochene Tageslohn von 80 Euro wurde offenbar nicht ausgezahlt. Nun beginnt ein Prozess gegen eine Vermittlungsfirma, Anwerber und ein Weinbauunternehmen wegen Menschenhandels und Schwarzarbeit.Im September 2023 wurden in der Ortschaft Nesle-le-Repons knapp 60 Erntehelfer, hauptsächlich aus Mali, Senegal oder Mauretanien, unter unwürdigen Bedingungen entdeckt. Sie wurden in verdreckten Gebäuden zusammengepfercht, mussten auf dem Boden schlafen und erhielten wenig Essen und Trinken für ihre elfstündige Arbeit in der Hitze. Der versprochene Tageslohn von 80 Euro wurde offenbar nicht ausgezahlt. Nun beginnt ein Prozess gegen eine Vermittlungsfirma, Anwerber und ein Weinbauunternehmen wegen Menschenhandels und Schwarzarbeit.0 Geteilt
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Am 11.06.2025 gegen Morgen erstach ein 14-jähriger Schüler bei einer Taschenkontrolle vor einer Mittelschule in Nogent eine 31-jährige Erziehungsassistentin. Ein Polizeibeamter, der die Kontrolle durchführte, erlitt leichte Verletzungen. Der Jugendliche war polizeilich bislang nicht in Erscheinung getreten. Die Taschenkontrolle diente der Durchsetzung eines seit Februar geltenden Verbots von Messern in Schulen. Der Täter wurde festgenommen.Am 11.06.2025 gegen Morgen erstach ein 14-jähriger Schüler bei einer Taschenkontrolle vor einer Mittelschule in Nogent eine 31-jährige Erziehungsassistentin. Ein Polizeibeamter, der die Kontrolle durchführte, erlitt leichte Verletzungen. Der Jugendliche war polizeilich bislang nicht in Erscheinung getreten. Die Taschenkontrolle diente der Durchsetzung eines seit Februar geltenden Verbots von Messern in Schulen. Der Täter wurde festgenommen.0 Geteilt
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Am 22.02.2025 gegen Nachmittag griff ein 37-jähriger algerischer Mann nahe einem Markt in Mulhouse mehrere Menschen mit einem Messer und einem Schraubenzieher an. Dabei rief er „Allahu Akbar“. Ein 69-jähriger portugiesischer Passant wurde getötet, drei weitere Personen – Polizisten bzw. Angestellte der Rathaus-Parkplatzüberwachung – wurden verletzt, befinden sich aber nicht mehr in Lebensgefahr. Der mutmaßliche Täter, der ausreisepflichtig ist und psychische Probleme hat, wurde etwa zehn Minuten nach Angriffsbeginn überwältigt und festgenommen. Die Anti-Terror-Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Tötung und versuchter Tötung mit Terrorbezug.Am 22.02.2025 gegen Nachmittag griff ein 37-jähriger algerischer Mann nahe einem Markt in Mulhouse mehrere Menschen mit einem Messer und einem Schraubenzieher an. Dabei rief er „Allahu Akbar“. Ein 69-jähriger portugiesischer Passant wurde getötet, drei weitere Personen – Polizisten bzw. Angestellte der Rathaus-Parkplatzüberwachung – wurden verletzt, befinden sich aber nicht mehr in Lebensgefahr. Der mutmaßliche Täter, der ausreisepflichtig ist und psychische Probleme hat, wurde etwa zehn Minuten nach Angriffsbeginn überwältigt und festgenommen. Die Anti-Terror-Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Tötung und versuchter Tötung mit Terrorbezug.0 Geteilt
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Am Samstagnachmittag, 22.02.2025, griff ein Mann in Mulhouse mehrere Personen an und tötete dabei einen 69-jährigen Passanten, der offenbar eingreifen wollte. Sieben weitere Personen wurden verletzt. Der Angreifer rief "Allahu Akbar". Ein ausreisepflichtiger Algerier wurde festgenommen. Am Sonntag kamen zudem drei weitere Menschen in Polizeigewahrsam.Am Samstagnachmittag, 22.02.2025, griff ein Mann in Mulhouse mehrere Personen an und tötete dabei einen 69-jährigen Passanten, der offenbar eingreifen wollte. Sieben weitere Personen wurden verletzt. Der Angreifer rief "Allahu Akbar". Ein ausreisepflichtiger Algerier wurde festgenommen. Am Sonntag kamen zudem drei weitere Menschen in Polizeigewahrsam.0 Geteilt
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Am Samstag, 22.02.2025, attackierte ein mutmaßlicher Islamist in Mülhausen mehrere Menschen mit einem Messer und einem Schraubenzieher, wobei ein 69-jähriger Portugiese getötet wurde. Der Täter soll mehrere Angestellte des Rathauses angegriffen haben. Festgenommen wurde ein ausreisepflichtiger Algerier, der sich täglich bei der Polizei hätte melden müssen. #FXPromiAm Samstag, 22.02.2025, attackierte ein mutmaßlicher Islamist in Mülhausen mehrere Menschen mit einem Messer und einem Schraubenzieher, wobei ein 69-jähriger Portugiese getötet wurde. Der Täter soll mehrere Angestellte des Rathauses angegriffen haben. Festgenommen wurde ein ausreisepflichtiger Algerier, der sich täglich bei der Polizei hätte melden müssen. #FXPromi0 Geteilt
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Zwischen 1989 und 2014 soll ein Chirurg in Frankreich fast 300 Kinder sexuell missbraucht haben. Der Prozess gegen den ehemaligen Chirurgen Joël Le Scouarnec beginnt am Montag. Er muss sich wegen 111 Vergewaltigungen und 189 sexueller Übergriffe vor Gericht verantworten. Viele der Opfer waren während der Taten bewusstlos. Der Angeklagte ist weitgehend geständig. #SexualdeliktZwischen 1989 und 2014 soll ein Chirurg in Frankreich fast 300 Kinder sexuell missbraucht haben. Der Prozess gegen den ehemaligen Chirurgen Joël Le Scouarnec beginnt am Montag. Er muss sich wegen 111 Vergewaltigungen und 189 sexueller Übergriffe vor Gericht verantworten. Viele der Opfer waren während der Taten bewusstlos. Der Angeklagte ist weitgehend geständig. #Sexualdelikt0 Geteilt
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Am Freitag, 07.02.2025, gestand ein 23-Jähriger in Frankreich, nach einem Streit bei einem Videospiel eine zufällig vorbeikommende 11-Jährige erstochen zu haben. Er habe das Haus wutentbrannt verlassen und der Schülerin in einem Waldstück ihr Handy stehlen wollen. Als sie sich gewehrt habe, habe er sie niedergestochen.Am Freitag, 07.02.2025, gestand ein 23-Jähriger in Frankreich, nach einem Streit bei einem Videospiel eine zufällig vorbeikommende 11-Jährige erstochen zu haben. Er habe das Haus wutentbrannt verlassen und der Schülerin in einem Waldstück ihr Handy stehlen wollen. Als sie sich gewehrt habe, habe er sie niedergestochen.0 Geteilt
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In der Nacht zum Samstag, 08.02.2025, wurde die Leiche eines elfjährigen Mädchens in einem Wald südlich von Paris gefunden. Die Schülerin war am Freitagnachmittag verschwunden, nachdem sie ihre Schule in Épinay-sur-Orge verlassen hatte. Ein 23-jähriger Mann und eine 21-jährige Frau befinden sich in Polizeigewahrsam. Es laufen Ermittlungen wegen Mordes an einem Minderjährigen unter 15 Jahren.In der Nacht zum Samstag, 08.02.2025, wurde die Leiche eines elfjährigen Mädchens in einem Wald südlich von Paris gefunden. Die Schülerin war am Freitagnachmittag verschwunden, nachdem sie ihre Schule in Épinay-sur-Orge verlassen hatte. Ein 23-jähriger Mann und eine 21-jährige Frau befinden sich in Polizeigewahrsam. Es laufen Ermittlungen wegen Mordes an einem Minderjährigen unter 15 Jahren.0 Geteilt
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Am Montag, 21.10.2024, wurde in Frankreich ein erst 17 Tage altes Frühchen namens Santiago vermutlich von seinen Eltern aus einem Krankenhaus in Aulnay-sous-Bois entführt. Die belgische Polizei hat eine landesweite Fahndung nach dem Baby und den Eltern eingeleitet, die mit einem Auto mit französischem Kennzeichen unterwegs sein sollen. Das Baby benötigt dringend medizinische Versorgung, und jede Unterbrechung dieser Versorgung könnte lebensgefährlich sein.Am Montag, 21.10.2024, wurde in Frankreich ein erst 17 Tage altes Frühchen namens Santiago vermutlich von seinen Eltern aus einem Krankenhaus in Aulnay-sous-Bois entführt. Die belgische Polizei hat eine landesweite Fahndung nach dem Baby und den Eltern eingeleitet, die mit einem Auto mit französischem Kennzeichen unterwegs sein sollen. Das Baby benötigt dringend medizinische Versorgung, und jede Unterbrechung dieser Versorgung könnte lebensgefährlich sein.0 Geteilt
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Am 23.09.2023 verschwand die damals 15-jährige Lina im Elsass auf dem Weg zum Bahnhof von Saint-Blaise-la-Roche. Ein Jahr später verdichten sich die Hinweise auf ein Verbrechen, nachdem DNA-Spuren der Jugendlichen in einem gestohlenen Auto entdeckt wurden. Zudem fanden Fahnder Linas Handtasche und Stricke im Wagen. Ein 43-jähriger Verdächtiger, der wegen mehrerer gewaltsamer Raubtaten angeklagt war, beging Selbstmord, nachdem das Fahrzeug sichergestellt wurde. Die Ermittlungen werden fortgesetzt.Am 23.09.2023 verschwand die damals 15-jährige Lina im Elsass auf dem Weg zum Bahnhof von Saint-Blaise-la-Roche. Ein Jahr später verdichten sich die Hinweise auf ein Verbrechen, nachdem DNA-Spuren der Jugendlichen in einem gestohlenen Auto entdeckt wurden. Zudem fanden Fahnder Linas Handtasche und Stricke im Wagen. Ein 43-jähriger Verdächtiger, der wegen mehrerer gewaltsamer Raubtaten angeklagt war, beging Selbstmord, nachdem das Fahrzeug sichergestellt wurde. Die Ermittlungen werden fortgesetzt.0 Geteilt
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Am Donnerstag, 05.09.2024, sagte Gisèle Pélicot im Vergewaltigungsprozess gegen ihren Mann Dominique und 51 weitere Männer aus. Ihr Mann soll sie betäubt und anschließend über Jahre von Fremden vergewaltigt haben lassen. Die Ermittler entdeckten tausende Videos und Bilder, die die Vergewaltigungen an der bewusstlosen Gisèle zeigen sollen. Kontakt zu den Männern habe er über eine illegale Seite organisiert, in denen er dazu aufrief, seine Frau zu misshandeln. #SexualdeliktAm Donnerstag, 05.09.2024, sagte Gisèle Pélicot im Vergewaltigungsprozess gegen ihren Mann Dominique und 51 weitere Männer aus. Ihr Mann soll sie betäubt und anschließend über Jahre von Fremden vergewaltigt haben lassen. Die Ermittler entdeckten tausende Videos und Bilder, die die Vergewaltigungen an der bewusstlosen Gisèle zeigen sollen. Kontakt zu den Männern habe er über eine illegale Seite organisiert, in denen er dazu aufrief, seine Frau zu misshandeln. #Sexualdelikt0 Geteilt
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Am 23.09.2024 verschwand die 15-jährige Lina auf dem Weg zum Bahnhof von Saint-Blaise-la-Roche im Bruche-Tal, wo sie einen Zug nach Straßburg nehmen wollte. Die Polizei geht davon aus, dass sie ihren Mörder auf dem Weg zum Bahnhof traf. DNA-Spuren von Lina wurden in einem sichergestellten Auto gefunden, dessen Nutzer sich später das Leben nahm. Am Dienstag, 30.07.2024, suchte ein Großaufgebot der Polizei nach den sterblichen Überresten der Vermissten in den Orten Senones und Moussey.Am 23.09.2024 verschwand die 15-jährige Lina auf dem Weg zum Bahnhof von Saint-Blaise-la-Roche im Bruche-Tal, wo sie einen Zug nach Straßburg nehmen wollte. Die Polizei geht davon aus, dass sie ihren Mörder auf dem Weg zum Bahnhof traf. DNA-Spuren von Lina wurden in einem sichergestellten Auto gefunden, dessen Nutzer sich später das Leben nahm. Am Dienstag, 30.07.2024, suchte ein Großaufgebot der Polizei nach den sterblichen Überresten der Vermissten in den Orten Senones und Moussey.0 Geteilt
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Am 23.09.2024 des vergangenen Jahres verschwand die 15-jährige Lina auf dem Weg zum Bahnhof von Saint-Blaise-la-Roche. In einem gestohlenen Auto wurden DNA-Spuren des Mädchens sichergestellt. Das Fahrzeug sei zur Zeit ihres Verschwindens in der Nähe gewesen. Ermittler versuchen nun herauszufinden, wie die Jugendliche in das Auto gelangt ist. #DiebstahlAm 23.09.2024 des vergangenen Jahres verschwand die 15-jährige Lina auf dem Weg zum Bahnhof von Saint-Blaise-la-Roche. In einem gestohlenen Auto wurden DNA-Spuren des Mädchens sichergestellt. Das Fahrzeug sei zur Zeit ihres Verschwindens in der Nähe gewesen. Ermittler versuchen nun herauszufinden, wie die Jugendliche in das Auto gelangt ist. #Diebstahl0 Geteilt
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Am Freitag, 19.07.2024, ermittelt die Justiz im Elsass gegen einen Pastor wegen schwerem Voyeurismus. Er soll in Supermärkten in Colmar Frauen unter den Rock fotografiert haben, darunter auch Minderjährige. Die evangelische Kirche hat den Pastor vorläufig suspendiert und ein kircheninternes Disziplinarverfahren eingeleitet.Am Freitag, 19.07.2024, ermittelt die Justiz im Elsass gegen einen Pastor wegen schwerem Voyeurismus. Er soll in Supermärkten in Colmar Frauen unter den Rock fotografiert haben, darunter auch Minderjährige. Die evangelische Kirche hat den Pastor vorläufig suspendiert und ein kircheninternes Disziplinarverfahren eingeleitet.0 Geteilt
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Am Sonntag, 30.06.2024, stürmten am frühen Morgen drei maskierte Angreifer in schwarzer Kleidung einen Festsaal in Thionville, Lothringen, nahe der deutschen Grenze, und schossen wahllos auf die etwa 100 Hochzeitsgäste. Ein zweites Opfer erlag seinen Verletzungen, womit die Zahl der Todesopfer auf zwei steigt. Die Ermittler gehen von einer Abrechnung im Drogenmilieu aus.Am Sonntag, 30.06.2024, stürmten am frühen Morgen drei maskierte Angreifer in schwarzer Kleidung einen Festsaal in Thionville, Lothringen, nahe der deutschen Grenze, und schossen wahllos auf die etwa 100 Hochzeitsgäste. Ein zweites Opfer erlag seinen Verletzungen, womit die Zahl der Todesopfer auf zwei steigt. Die Ermittler gehen von einer Abrechnung im Drogenmilieu aus.0 Geteilt
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Il a poignardé la fillette de 11 ans dans le cou avant de prendre la fuite. Sur son chemin, il a également poignardé une fillette de 7 ans dans la nuque. Les deux victimes ont été légèrement blessées et ont pu quitter l'hôpital rapidement. L'agresseur a été interpellé par la gendarmerie après avoir opposé une résistance. Une enquête pour tentative de meurtre a été ouverte. Le motif reste inconnu, aucun lien terroriste n'est suspecté. Par ailleurs, une collégienne de 14 ans est décédée d'une crise cardiaque lors du confinement de son collège voisin, déclenché par l'attaque. L'enquête sur les circonstances exactes de son décès est en cours. #MesserangriffIl a poignardé la fillette de 11 ans dans le cou avant de prendre la fuite. Sur son chemin, il a également poignardé une fillette de 7 ans dans la nuque. Les deux victimes ont été légèrement blessées et ont pu quitter l'hôpital rapidement. L'agresseur a été interpellé par la gendarmerie après avoir opposé une résistance. Une enquête pour tentative de meurtre a été ouverte. Le motif reste inconnu, aucun lien terroriste n'est suspecté. Par ailleurs, une collégienne de 14 ans est décédée d'une crise cardiaque lors du confinement de son collège voisin, déclenché par l'attaque. L'enquête sur les circonstances exactes de son décès est en cours. #Messerangriff0 Geteilt
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Am Donnerstag, 04.02.2021, entzog sich ein Autofahrer in Frankreich einer Corona-Kontrolle und floh nach Deutschland, wobei er mehrere Polizeifahrzeuge beschädigte und zwei Polizisten leicht verletzte. Nach einer stundenlangen Verfolgungsjagd, an der auch ein Helikopter beteiligt war, konnte der 47-jährige Fahrer in Filstroff gestoppt und festgenommen werden. Er war bereits vorbestraft und wurde per Haftbefehl gesucht.Am Donnerstag, 04.02.2021, entzog sich ein Autofahrer in Frankreich einer Corona-Kontrolle und floh nach Deutschland, wobei er mehrere Polizeifahrzeuge beschädigte und zwei Polizisten leicht verletzte. Nach einer stundenlangen Verfolgungsjagd, an der auch ein Helikopter beteiligt war, konnte der 47-jährige Fahrer in Filstroff gestoppt und festgenommen werden. Er war bereits vorbestraft und wurde per Haftbefehl gesucht.0 Geteilt
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Am Montag, 24.02.2020, beteiligte sich der Autobauer Renault an Ermittlungen der französischen Justiz gegen seinen Ex-Konzernchef Carlos Ghosn wegen des Verdachts auf Missbrauch von Unternehmenseigentum, Vertrauensbruch und Verschleierung. Die französische Justiz untersucht verdächtige Finanzströme zwischen Renault und einem Vertriebshändler im Oman sowie Kosten für Dienstleistungen, die durch das niederländische Gemeinschaftsunternehmen von Renault und Nissan bezahlt worden seien. Ghosn wird verdächtigt, zwei private Partys im Schloss von Versailles organisiert zu haben und dabei persönlich von einem Sponsoring-Vertrag des Unternehmens profitiert zu haben.Am Montag, 24.02.2020, beteiligte sich der Autobauer Renault an Ermittlungen der französischen Justiz gegen seinen Ex-Konzernchef Carlos Ghosn wegen des Verdachts auf Missbrauch von Unternehmenseigentum, Vertrauensbruch und Verschleierung. Die französische Justiz untersucht verdächtige Finanzströme zwischen Renault und einem Vertriebshändler im Oman sowie Kosten für Dienstleistungen, die durch das niederländische Gemeinschaftsunternehmen von Renault und Nissan bezahlt worden seien. Ghosn wird verdächtigt, zwei private Partys im Schloss von Versailles organisiert zu haben und dabei persönlich von einem Sponsoring-Vertrag des Unternehmens profitiert zu haben.0 Geteilt
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Mitte der vergangenen Woche wurde die Leiche einer seit 13 Monaten vermissten Straßburger Studentin in einem Waldstück rund 30 Kilometer südwestlich von Straßburg gefunden. Eine DNA-Analyse bestätigte, dass es sich um die zerstückelte Leiche von Sophie Le Tan handelt. Die Studentin war im September vergangenen Jahres in der Nähe von Straßburg auf Wohnungssuche gewesen. Ein 59-Jähriger wurde festgenommen und ein Ermittlungsverfahren wegen Mordes und Entführung eröffnet.Mitte der vergangenen Woche wurde die Leiche einer seit 13 Monaten vermissten Straßburger Studentin in einem Waldstück rund 30 Kilometer südwestlich von Straßburg gefunden. Eine DNA-Analyse bestätigte, dass es sich um die zerstückelte Leiche von Sophie Le Tan handelt. Die Studentin war im September vergangenen Jahres in der Nähe von Straßburg auf Wohnungssuche gewesen. Ein 59-Jähriger wurde festgenommen und ein Ermittlungsverfahren wegen Mordes und Entführung eröffnet.0 Geteilt
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Am Samstag, 21.09.2019, steuerte ein Mann in Colmar sein Auto in eine Moschee. Der Fahrer, der offenbar unter psychischen Problemen leidet, wurde festgenommen und musste nach einer Selbstverletzung mit einer Stichwaffe operiert werden. Niemand wurde verletzt.Am Samstag, 21.09.2019, steuerte ein Mann in Colmar sein Auto in eine Moschee. Der Fahrer, der offenbar unter psychischen Problemen leidet, wurde festgenommen und musste nach einer Selbstverletzung mit einer Stichwaffe operiert werden. Niemand wurde verletzt.0 Geteilt
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