Ex-Schwimmer Agnel wegen Vergewaltigung angeklagt
Am Freitag, 16.01.2026 wurde bekannt, dass Yannick Agnel, ein ehemaliger Schwimmer, in Frankreich wegen des Verdachts der Vergewaltigung einer Minderjährigen angeklagt wurde. Die mutmaßlichen Übergriffe sollen zwischen dem 31. Dezember 2015 und dem 31. August 2016 in Mulhouse, während der Olympischen Spiele in Rio sowie in Spanien und Thailand stattgefunden haben. Das Opfer war zum Zeitpunkt der angeblichen Taten 13 Jahre alt, während Agnel 24 Jahre alt war. Agnel bestreitet den Zwang, räumt jedoch sexuelle Handlungen ein. Ein Termin für den Prozess steht noch aus. Die Vorwürfe wurden erstmals 2021 aktenkundig, nachdem eine Detailangaben zu den angeblichen Taten enthielt. Agnel war damals festgenommen worden. Seit 2021 gilt in Frankreich Sex mit Kindern unter 15 Jahren als Vergewaltigung; die Strafandrohung reicht bis zu 20 Jahren Haft. Agnel kann die Entscheidung binnen zehn Tagen vor dem Kassationsgericht anfechten. Nach Informationen von Le Monde war die Anklage bereits zuvor angefochten worden, doch ein Berufungsgericht ordnete an, dass der Prozess fortgesetzt wird. Der Sportler war zuletzt im Trainingsumfeld in Mulhouse aktiv, bevor er nach den Spielen 2016 seine Karriere beendete. #Sexualdelikt
Am Freitag, 16.01.2026 wurde bekannt, dass Yannick Agnel, ein ehemaliger Schwimmer, in Frankreich wegen des Verdachts der Vergewaltigung einer Minderjährigen angeklagt wurde. Die mutmaßlichen Übergriffe sollen zwischen dem 31. Dezember 2015 und dem 31. August 2016 in Mulhouse, während der Olympischen Spiele in Rio sowie in Spanien und Thailand stattgefunden haben. Das Opfer war zum Zeitpunkt der angeblichen Taten 13 Jahre alt, während Agnel 24 Jahre alt war. Agnel bestreitet den Zwang, räumt jedoch sexuelle Handlungen ein. Ein Termin für den Prozess steht noch aus. Die Vorwürfe wurden erstmals 2021 aktenkundig, nachdem eine Detailangaben zu den angeblichen Taten enthielt. Agnel war damals festgenommen worden. Seit 2021 gilt in Frankreich Sex mit Kindern unter 15 Jahren als Vergewaltigung; die Strafandrohung reicht bis zu 20 Jahren Haft. Agnel kann die Entscheidung binnen zehn Tagen vor dem Kassationsgericht anfechten. Nach Informationen von Le Monde war die Anklage bereits zuvor angefochten worden, doch ein Berufungsgericht ordnete an, dass der Prozess fortgesetzt wird. Der Sportler war zuletzt im Trainingsumfeld in Mulhouse aktiv, bevor er nach den Spielen 2016 seine Karriere beendete. #Sexualdelikt
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43-Jähriger nach exhibitionistischer Handlung festgenommen
Am 29.08.2026 gegen 05:40 Uhr soll ein 43-jähriger Mann im Hamburger Hauptbahnhof im Bereich Südsteg, Eingang Fischerturm, seine Hose heruntergelassen haben. Im Eingangsbereich befanden sich zur Tatzeit diverse Bahnreisende. Ein Zeuge beobachtete die Tathandlung und alarmierte umgehend die Polizei. Eine Streife der Bundespolizei konnte den Tatverdächtigen noch mit entblößtem männlichem Geschlechtsorgan antreffen. Er war zur Tatzeit nicht alkoholisiert und wollte sich nicht zur vorgeworfenen Tat äußern. Der Tatverdächtige wurde dem Bundespolizeirevier Hamburg Hauptbahnhof zugeführt. In der Wache wurde beim portugiesischen Staatsangehörigen ein Atemalkoholtest mit einem Promillewert von 0.00 durchgeführt. Eine angeforderte Amtsärztin bestätigte die Gewahrsamsfähigkeit und äußerte, dass der Mann erheblich Betäubungsmittel konsumiert habe. Der 43-Jährige wurde durch die Bundespolizei in Schutzgewahrsam genommen und hatte bis 12:28 Uhr Zeit seinen Rausch auszuschlafen. Nachdem er wieder "wegefähig" war, wurde er nach einem Präventionsgespräch aus der Wache entlassen. Gegen den Mann wurde ein entsprechendes Strafverfahren (Verdacht der exhibitionistischen Handlung) eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen werden durch den Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg geführt. #Sexualdelikt
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