Am 21.09.2010 teilte die Justizbehörde mit, dass vier Verdächtige in Ostfrankreich in Haft genommen wurden. Sie sollen zwischen 2007 und 2009 etwa 15 Menschen entführt, gefoltert und misshandelt haben. Die Täter gingen stets nach demselben Muster vor: Sie suchten ihre Opfer zuhause oder am Arbeitsplatz auf, die sie offenbar kannten, und brachten sie mit Handschuhen und Masken in einem Kleinlaster an abgelegene Orte wie Wälder oder Schuppen. Die Entführungen dauerten Stunden bis zu drei Tagen. Die Opfer wurden mit dem Tod oder Folter bedroht, einem Opfer wurde mit einem Schweißbrenner Verbrennungen zugefügt. Während die Opfer festgehalten wurden, raubten andere Täter Geld aus deren Wohnungen. Die Justiz vermutet insgesamt acht Beteiligte. Die vier vorläufig Inhaftierten sind vorbestraft.
Am 21.09.2010 teilte die Justizbehörde mit, dass vier Verdächtige in Ostfrankreich in Haft genommen wurden. Sie sollen zwischen 2007 und 2009 etwa 15 Menschen entführt, gefoltert und misshandelt haben. Die Täter gingen stets nach demselben Muster vor: Sie suchten ihre Opfer zuhause oder am Arbeitsplatz auf, die sie offenbar kannten, und brachten sie mit Handschuhen und Masken in einem Kleinlaster an abgelegene Orte wie Wälder oder Schuppen. Die Entführungen dauerten Stunden bis zu drei Tagen. Die Opfer wurden mit dem Tod oder Folter bedroht, einem Opfer wurde mit einem Schweißbrenner Verbrennungen zugefügt. Während die Opfer festgehalten wurden, raubten andere Täter Geld aus deren Wohnungen. Die Justiz vermutet insgesamt acht Beteiligte. Die vier vorläufig Inhaftierten sind vorbestraft.