Rädelsführer bei G-20-Gewalt festgenommen
Am 20.06.2018 gegen Morgen wurden eine 25-jährige Frau und ein 35-jähriger Mann in der französischen Stadt Commercy (Département Meuse) von der G-20-Sonderkommission „Schwarzer Block“ festgenommen. Der Einsatz erfolgte in enger Zusammenarbeit mit den französischen Behörden. Der 35-Jährige ist den französischen Behörden bereits als „gewalttätiger Umweltaktivist“ bekannt. Beiden wird vorgeworfen, während des G-20-Gipfels am 07.07.2017 als Rädelsführer einen mehr als hundertköpfigen Schwarzen Block auf dem Neuen Pferdemarkt und an der Lerchenstraße in Hamburg angestachelt und die Gewaltbereitschaft gesteigert zu haben. Sie sollen aus dem Schwarzen Block heraus begangene Straftaten gezielt gegen Polizeibeamte gelenkt haben. Insgesamt wurden 40 Polizeibeamte bei den Ausschreitungen verletzt. Neben der Wohnung in Commercy wurde auch ein Wohnhaus in der Gemeinde Bure durchsucht, das als Treffpunkt von Linksaktivisten dient. Dabei wurden mutmaßliche Tatkleidung, Mobiltelefone und Datenträger sichergestellt. Den Beschuldigten wird Landfriedensbruch im besonders schweren Fall vorgeworfen.
Am 20.06.2018 gegen Morgen wurden eine 25-jährige Frau und ein 35-jähriger Mann in der französischen Stadt Commercy (Département Meuse) von der G-20-Sonderkommission „Schwarzer Block“ festgenommen. Der Einsatz erfolgte in enger Zusammenarbeit mit den französischen Behörden. Der 35-Jährige ist den französischen Behörden bereits als „gewalttätiger Umweltaktivist“ bekannt. Beiden wird vorgeworfen, während des G-20-Gipfels am 07.07.2017 als Rädelsführer einen mehr als hundertköpfigen Schwarzen Block auf dem Neuen Pferdemarkt und an der Lerchenstraße in Hamburg angestachelt und die Gewaltbereitschaft gesteigert zu haben. Sie sollen aus dem Schwarzen Block heraus begangene Straftaten gezielt gegen Polizeibeamte gelenkt haben. Insgesamt wurden 40 Polizeibeamte bei den Ausschreitungen verletzt. Neben der Wohnung in Commercy wurde auch ein Wohnhaus in der Gemeinde Bure durchsucht, das als Treffpunkt von Linksaktivisten dient. Dabei wurden mutmaßliche Tatkleidung, Mobiltelefone und Datenträger sichergestellt. Den Beschuldigten wird Landfriedensbruch im besonders schweren Fall vorgeworfen.
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