Am 18.11.2011 gegen 14:00 Uhr wurden in einem Waldstück bei Chambon-sur-Lignon die Überreste der seit knapp einer Woche vermissten 13-jährigen Internatsschülerin Agnès Morin entdeckt. Die Leiche war bis zur Unkenntlichkeit verbrannt und konnte nur anhand persönlicher Gegenstände identifiziert werden. Ihr 17-jähriger Mitschüler Mathieu gestand, das Mädchen am 16.11.2011 unter dem Vorwand, halluzinogene Pilze suchen zu wollen, in den Wald gelockt, dann vergewaltigt und ermordet zu haben. Der Täter war bereits im Vorjahr wegen Vergewaltigung eines minderjährigen Mädchens verurteilt worden und verbüßte eine viermonatige Jugendstrafe. Zur Resozialisation wurde er in das Internat Collège cévenol geschickt, das auch Agnès besuchte. Die Schulleitung gab an, nicht hinreichend über die Vorgeschichte des Schülers informiert worden zu sein. Der Täter zeigte sich im Verhör kalt und ohne sichtbare Gefühle. #Mord
Am 18.11.2011 gegen 14:00 Uhr wurden in einem Waldstück bei Chambon-sur-Lignon die Überreste der seit knapp einer Woche vermissten 13-jährigen Internatsschülerin Agnès Morin entdeckt. Die Leiche war bis zur Unkenntlichkeit verbrannt und konnte nur anhand persönlicher Gegenstände identifiziert werden. Ihr 17-jähriger Mitschüler Mathieu gestand, das Mädchen am 16.11.2011 unter dem Vorwand, halluzinogene Pilze suchen zu wollen, in den Wald gelockt, dann vergewaltigt und ermordet zu haben. Der Täter war bereits im Vorjahr wegen Vergewaltigung eines minderjährigen Mädchens verurteilt worden und verbüßte eine viermonatige Jugendstrafe. Zur Resozialisation wurde er in das Internat Collège cévenol geschickt, das auch Agnès besuchte. Die Schulleitung gab an, nicht hinreichend über die Vorgeschichte des Schülers informiert worden zu sein. Der Täter zeigte sich im Verhör kalt und ohne sichtbare Gefühle. #Mord