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  • Illegal eingereiste Ukrainerin zurückgewiesen
    Am 13.07.2026 gegen 22:30 Uhr stoppte die Bundespolizei in der Grenzkontrollstelle auf der B 178n bei Zittau eine aus Polen eingereiste 18-jährige Ukrainerin. Die Frau war als Beifahrerin in einem polnischen PKW unterwegs und konnte keine den Aufenthalt legitimierenden Dokumente vorlegen. Sie wurde zurückgewiesen und muss sich wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts verantworten.
    Am 13.07.2026 gegen 22:30 Uhr stoppte die Bundespolizei in der Grenzkontrollstelle auf der B 178n bei Zittau eine aus Polen eingereiste 18-jährige Ukrainerin. Die Frau war als Beifahrerin in einem polnischen PKW unterwegs und konnte keine den Aufenthalt legitimierenden Dokumente vorlegen. Sie wurde zurückgewiesen und muss sich wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts verantworten.
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  • 29-Jähriger mit Cannabis erwischt
    Am 10.07.2026 gegen 19:20 Uhr reiste ein 29-jähriger deutscher Autofahrer über den Grenzübergang in der Zittauer Friedensstraße aus Polen kommend ein. Bei der Kontrolle durch die Bundespolizei wurden etwa fünf Gramm Marihuana und ca. fünf Gramm Haschisch aufgefunden. Da Cannabisprodukte aus dem Ausland nicht über die Grenze verbracht werden dürfen, wurde das Rauschgift sichergestellt. Der Zoll leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz.
    Am 10.07.2026 gegen 19:20 Uhr reiste ein 29-jähriger deutscher Autofahrer über den Grenzübergang in der Zittauer Friedensstraße aus Polen kommend ein. Bei der Kontrolle durch die Bundespolizei wurden etwa fünf Gramm Marihuana und ca. fünf Gramm Haschisch aufgefunden. Da Cannabisprodukte aus dem Ausland nicht über die Grenze verbracht werden dürfen, wurde das Rauschgift sichergestellt. Der Zoll leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz.
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  • 38-Jähriger mit Crystal erwischt
    Am 10.07.2026 gegen 18:45 Uhr kontrollierte die Bundespolizei während einer Bahnhofskontrolle in Zittau einen ausweislosen Mann. Der 38-jährige Pole gab zunächst drei verschiedene Personalien an, die letztgenannten Daten stimmten. Zudem führte er ein Cliptütchen mit einer kristallinen Substanz mit sich. Ein Drogenschnelltest verlief positiv auf Amphetamine, sodass von Crystal ausgegangen wird. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen falscher Namensangabe und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.
    Am 10.07.2026 gegen 18:45 Uhr kontrollierte die Bundespolizei während einer Bahnhofskontrolle in Zittau einen ausweislosen Mann. Der 38-jährige Pole gab zunächst drei verschiedene Personalien an, die letztgenannten Daten stimmten. Zudem führte er ein Cliptütchen mit einer kristallinen Substanz mit sich. Ein Drogenschnelltest verlief positiv auf Amphetamine, sodass von Crystal ausgegangen wird. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen falscher Namensangabe und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.
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  • Zigarettenschmuggel aufgedeckt
    Am 08.07.2026 gegen 17:45 Uhr kontrollierten Bundespolizisten auf der Friedensstraße in Zittau einen aus Polen kommenden ukrainischen PKW-Fahrer. Der 61-jährige Ukrainer wies sich mit seinem Reisepass und einem tschechischen Visum aus. Im Fahrzeug fanden die Beamten 10 Stangen mit insgesamt 2.000 Zigaretten, womit die erlaubte Freimenge von 800 Stück deutlich überschritten wurde. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
    Am 08.07.2026 gegen 17:45 Uhr kontrollierten Bundespolizisten auf der Friedensstraße in Zittau einen aus Polen kommenden ukrainischen PKW-Fahrer. Der 61-jährige Ukrainer wies sich mit seinem Reisepass und einem tschechischen Visum aus. Im Fahrzeug fanden die Beamten 10 Stangen mit insgesamt 2.000 Zigaretten, womit die erlaubte Freimenge von 800 Stück deutlich überschritten wurde. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
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  • Traktorfahrer zu drei Jahren Haft verurteilt
    Am 09.07.2026 wurde Dylan S. (23) vom Landgericht Görlitz wegen gefährlicher Körperverletzung zu drei Jahren Haft verurteilt. Der Traktorfahrer hatte im Januar gegen Mitternacht nahe der Aral-Tankstelle in Zittau seinen Stiefvater (47) angegriffen und zu Boden geprügelt. Ein Kumpel filmte die Tat. Dabei fielen Todesdrohungen. Der Täter ließ erst auf Drängen des filmenden Freundes von seinem schwer verletzten Opfer ab. Im Prozess räumte Dylan die Vorwürfe ein, gab aber an, alkoholbedingte Erinnerungslücken zu haben. Die Staatsanwaltschaft hatte wegen versuchten Raubes angeklagt, die Kammer zog zeitweise versuchten Mord in Betracht, was jedoch nicht nachweisbar war.
    Am 09.07.2026 wurde Dylan S. (23) vom Landgericht Görlitz wegen gefährlicher Körperverletzung zu drei Jahren Haft verurteilt. Der Traktorfahrer hatte im Januar gegen Mitternacht nahe der Aral-Tankstelle in Zittau seinen Stiefvater (47) angegriffen und zu Boden geprügelt. Ein Kumpel filmte die Tat. Dabei fielen Todesdrohungen. Der Täter ließ erst auf Drängen des filmenden Freundes von seinem schwer verletzten Opfer ab. Im Prozess räumte Dylan die Vorwürfe ein, gab aber an, alkoholbedingte Erinnerungslücken zu haben. Die Staatsanwaltschaft hatte wegen versuchten Raubes angeklagt, die Kammer zog zeitweise versuchten Mord in Betracht, was jedoch nicht nachweisbar war.
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  • Flüchtender Straftäter gestoppt
    Am 06.07.2026 gegen 20:30 Uhr unterstützte eine gemeinsame Grenzstreife der Bundespolizei mit der tschechischen Polizei nahe Frydlant bei der Ergreifung eines flüchtenden Straftäters. Der Fahrer einer grauen Mercedes Benz A-Klasse entzog sich im polnischen Grenzgebiet der Kontrolle durch die polnische Polizei und flüchtete über die Grenze nach Tschechien. Mit Unterstützung der gemeinsamen Streife sowie einer tschechischen Polizeistreife konnte der Mann gestoppt werden. Beim Fahrer handelt es sich um einen 35-jährigen Polen, der entgegen eines Fahrverbotes das Fahrzeug fuhr und daran Dublettenkennzeichen eines Audi Q3 mit falschen Zulassungsplaketten montiert hatte. Die Originalnummernschilder lagen im Fahrzeuginneren. Gegen ihn wird wegen Kennzeichenmissbrauchs, Urkundenfälschung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt.
    Am 06.07.2026 gegen 20:30 Uhr unterstützte eine gemeinsame Grenzstreife der Bundespolizei mit der tschechischen Polizei nahe Frydlant bei der Ergreifung eines flüchtenden Straftäters. Der Fahrer einer grauen Mercedes Benz A-Klasse entzog sich im polnischen Grenzgebiet der Kontrolle durch die polnische Polizei und flüchtete über die Grenze nach Tschechien. Mit Unterstützung der gemeinsamen Streife sowie einer tschechischen Polizeistreife konnte der Mann gestoppt werden. Beim Fahrer handelt es sich um einen 35-jährigen Polen, der entgegen eines Fahrverbotes das Fahrzeug fuhr und daran Dublettenkennzeichen eines Audi Q3 mit falschen Zulassungsplaketten montiert hatte. Die Originalnummernschilder lagen im Fahrzeuginneren. Gegen ihn wird wegen Kennzeichenmissbrauchs, Urkundenfälschung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt.
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  • Geldfälscherbande zerschlagen
    Am 25.11.2014 teilten das Landeskriminalamt (LKA) und die Staatsanwaltschaft Görlitz mit, dass nach monatelangen Ermittlungen eine international agierende Geldfälscherbande zerschlagen wurde. Bereits Mitte der vergangenen Woche wurde in Zittau ein 65-jähriger Mann verhaftet, der verdächtigt wird, das Falschgeld hergestellt zu haben. Ein 50-jähriger Beschuldigter soll die Blüten in Größenordnungen von mehreren zehntausend Dollar nach Tschechien geschmuggelt haben. Ein 55-jähriger Tscheche brachte das Geld offenbar in Umlauf. Insgesamt wurden drei Haftbefehle vollstreckt, zwölf Objekte und mehrere Fahrzeuge in Sachsen, Tschechien und Polen durchsucht. Die Polizei beschlagnahmte mehr als 100.000 US-Dollar Falschgeld. Fast 250 Beamte waren im Einsatz. Die Ermittlungen laufen seit 2013. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen gewerbs- und bandenmäßiger Geldfälschung.
    Am 25.11.2014 teilten das Landeskriminalamt (LKA) und die Staatsanwaltschaft Görlitz mit, dass nach monatelangen Ermittlungen eine international agierende Geldfälscherbande zerschlagen wurde. Bereits Mitte der vergangenen Woche wurde in Zittau ein 65-jähriger Mann verhaftet, der verdächtigt wird, das Falschgeld hergestellt zu haben. Ein 50-jähriger Beschuldigter soll die Blüten in Größenordnungen von mehreren zehntausend Dollar nach Tschechien geschmuggelt haben. Ein 55-jähriger Tscheche brachte das Geld offenbar in Umlauf. Insgesamt wurden drei Haftbefehle vollstreckt, zwölf Objekte und mehrere Fahrzeuge in Sachsen, Tschechien und Polen durchsucht. Die Polizei beschlagnahmte mehr als 100.000 US-Dollar Falschgeld. Fast 250 Beamte waren im Einsatz. Die Ermittlungen laufen seit 2013. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen gewerbs- und bandenmäßiger Geldfälschung.
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  • Verbotene Stahlrute sichergestellt
    Am 05.07.2026 gegen 07:40 Uhr kontrollierten Bundespolizisten auf der Zittauer Friedensstraße einen tschechischen PKW. Der 47-jährige vietnamesische Fahrer war aus Polen eingereist und hatte alle erforderlichen Einreisedokumente dabei. In der Rücksitztasche des Beifahrersitzes fanden die Beamten eine verbotene Stahlrute, ein gefährliches Schlagwerkzeug. Die Stahlrute wurde sichergestellt und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
    Am 05.07.2026 gegen 07:40 Uhr kontrollierten Bundespolizisten auf der Zittauer Friedensstraße einen tschechischen PKW. Der 47-jährige vietnamesische Fahrer war aus Polen eingereist und hatte alle erforderlichen Einreisedokumente dabei. In der Rücksitztasche des Beifahrersitzes fanden die Beamten eine verbotene Stahlrute, ein gefährliches Schlagwerkzeug. Die Stahlrute wurde sichergestellt und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
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  • 47-jähriger Tscheche mit offener Geldstrafe kontrolliert
    Am 05.07.2026 gegen 15:15 Uhr kontrollierten Bundespolizisten in Zittau auf der Friedensstraße einen 47-jährigen tschechischen Fahrer eines tschechischen PKW, der aus Polen eingereist war. Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der Mann 2024 vom Amtsgericht Schwandorf zu einer Geldstrafe von 40 Tagessätzen à 15,00 Euro verurteilt worden war. Die Strafe war noch nicht beglichen. Der Mann konnte die Gesamtsumme inklusive Verfahrensgebühren in Höhe von 696,50 Euro vor Ort bezahlen und durfte anschließend weiterreisen.
    Am 05.07.2026 gegen 15:15 Uhr kontrollierten Bundespolizisten in Zittau auf der Friedensstraße einen 47-jährigen tschechischen Fahrer eines tschechischen PKW, der aus Polen eingereist war. Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der Mann 2024 vom Amtsgericht Schwandorf zu einer Geldstrafe von 40 Tagessätzen à 15,00 Euro verurteilt worden war. Die Strafe war noch nicht beglichen. Der Mann konnte die Gesamtsumme inklusive Verfahrensgebühren in Höhe von 696,50 Euro vor Ort bezahlen und durfte anschließend weiterreisen.
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  • Zwei Venezolaner ohne Pass eingereist
    Am 04.07.2026 gegen 15:12 Uhr kontrollierten Bundespolizisten am Bahnhof Zittau zwei 23-jährige venezolanische Staatsangehörige, die mit einem Zug aus Tschechien eingereist waren. Sie konnten sich mit einer Aufenthaltsgestattung bzw. Duldung ausweisen, hatten jedoch keinen gültigen Pass dabei. Bei der Durchsuchung wurden geringe Mengen Cannabis aufgefunden. Die Männer wurden vorläufig festgenommen und zur Dienststelle gebracht. Sie wurden wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz und das Konsumcannabisgesetz angezeigt. Nach Abschluss der Maßnahmen durften sie die Dienststelle verlassen und müssen sich bei der Ausländerbehörde melden.
    Am 04.07.2026 gegen 15:12 Uhr kontrollierten Bundespolizisten am Bahnhof Zittau zwei 23-jährige venezolanische Staatsangehörige, die mit einem Zug aus Tschechien eingereist waren. Sie konnten sich mit einer Aufenthaltsgestattung bzw. Duldung ausweisen, hatten jedoch keinen gültigen Pass dabei. Bei der Durchsuchung wurden geringe Mengen Cannabis aufgefunden. Die Männer wurden vorläufig festgenommen und zur Dienststelle gebracht. Sie wurden wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz und das Konsumcannabisgesetz angezeigt. Nach Abschluss der Maßnahmen durften sie die Dienststelle verlassen und müssen sich bei der Ausländerbehörde melden.
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  • Illegal eingereister Ukrainer zurückgewiesen
    Am 30.06.2026 gegen 16:30 Uhr reiste ein 43-jähriger ukrainischer Staatsbürger mit einem Transporter über den Grenzübergang auf der B 178n bei Zittau aus Polen kommend ein. Bei der Kontrolle durch die Bundespolizei konnte er kein gültiges Grenzübertrittsdokument vorlegen. Der Mann muss sich nun wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts verantworten. Er wurde nach Polen zurückgewiesen.
    Am 30.06.2026 gegen 16:30 Uhr reiste ein 43-jähriger ukrainischer Staatsbürger mit einem Transporter über den Grenzübergang auf der B 178n bei Zittau aus Polen kommend ein. Bei der Kontrolle durch die Bundespolizei konnte er kein gültiges Grenzübertrittsdokument vorlegen. Der Mann muss sich nun wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts verantworten. Er wurde nach Polen zurückgewiesen.
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  • 999 unversteuerte Zigaretten sichergestellt
    Am 28.06.2026 gegen 09:05 Uhr kontrollierten Bundespolizisten auf der B 178n bei Zittau einen 48-jährigen polnischen Autofahrer. Bei der Überprüfung stellten die Beamten fest, dass der Mann Tabakwaren aus Polen mitführte, auf denen die erforderlichen Steuerbanderolen fehlten. Die unversteuerten Zigaretten wurden beschlagnahmt. Gegen den Fahrer wurde ein Strafverfahren wegen Steuerhinterziehung eingeleitet, das vom Zoll übernommen wird.
    Am 28.06.2026 gegen 09:05 Uhr kontrollierten Bundespolizisten auf der B 178n bei Zittau einen 48-jährigen polnischen Autofahrer. Bei der Überprüfung stellten die Beamten fest, dass der Mann Tabakwaren aus Polen mitführte, auf denen die erforderlichen Steuerbanderolen fehlten. Die unversteuerten Zigaretten wurden beschlagnahmt. Gegen den Fahrer wurde ein Strafverfahren wegen Steuerhinterziehung eingeleitet, das vom Zoll übernommen wird.
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  • Zwei Männer mit verbotenen Waffen gestoppt
    Am 26.06.2026 gegen 07:40 Uhr stoppte die Bundespolizei auf der B 178n bei Zittau einen 28-jährigen Slowaken in einem VW Golf. Im Handschuhfach des Fahrzeugs wurde ein Springmesser aufgefunden. Gegen 08:25 Uhr wurde ein 54-jähriger polnischer Fahrradfahrer kontrolliert, der ein ungeprüftes Pfefferspray mitführte. Beide Gegenstände fallen unter das Waffengesetz und wurden sichergestellt. Gegen die Männer wurden Strafverfahren eingeleitet.
    Am 26.06.2026 gegen 07:40 Uhr stoppte die Bundespolizei auf der B 178n bei Zittau einen 28-jährigen Slowaken in einem VW Golf. Im Handschuhfach des Fahrzeugs wurde ein Springmesser aufgefunden. Gegen 08:25 Uhr wurde ein 54-jähriger polnischer Fahrradfahrer kontrolliert, der ein ungeprüftes Pfefferspray mitführte. Beide Gegenstände fallen unter das Waffengesetz und wurden sichergestellt. Gegen die Männer wurden Strafverfahren eingeleitet.
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  • Vermisst wird: Gustav
    Seit dem 07.06.2026 wird der Kater namens Gustav in Zittau schmerzlich vermisst. Gustav ist ein EKH (dunkelgrau getigert), männlich.
    Seit dem 07.06.2026 wird der Kater namens Gustav in Zittau schmerzlich vermisst. Gustav ist ein EKH (dunkelgrau getigert), männlich.
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  • Vermisst wird: Fritzie
    Seit dem 22.05.2026 wird der Kater namens Fritzie in Zittau schmerzlich vermisst. Fritzie ist ein Hauskatze (schwarz), männlich.
    Seit dem 22.05.2026 wird der Kater namens Fritzie in Zittau schmerzlich vermisst. Fritzie ist ein Hauskatze (schwarz), männlich.
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  • SEK-Einsatz in Wohnhaus
    Am 13.05.2026 gegen 06:00 Uhr begann ein SEK-Einsatz in Zittau. Schwer bewaffnete Beamte umstellten ein Wohnhaus in der Chopinstraße. Polizeikräfte sind noch vor Ort, der Einsatz dauert an. Die Ermittlungen dauern.
    Am 13.05.2026 gegen 06:00 Uhr begann ein SEK-Einsatz in Zittau. Schwer bewaffnete Beamte umstellten ein Wohnhaus in der Chopinstraße. Polizeikräfte sind noch vor Ort, der Einsatz dauert an. Die Ermittlungen dauern.
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  • Drohung durch Schmierereien an Schule
    Am 29.04.2026 gegen 11:30 Uhr wurde die Polizei Görlitz zur Richard-von-Schlieben Oberschule auf der Schliebenstraße in Zittau gerufen. Unbekannte hatten Schmierereien an einer Tür des Schulgebäudes hinterlassen, die eine Straftat androhten. Schüler entdeckten die Inschriften und meldeten den Vorfall. Die Polizei evakuierte das Schulzentrum vollständig und durchsuchte das Gebäude mit zahlreichen Einsatzkräften, darunter auch einem Sprengstoffspürhund. Ein Teil der Schüler wurde in eine angrenzende Turnhalle gebracht und wartet auf die Abholung durch Erziehungsberechtigte. Die Ermittlungen dauern an, nach derzeitigem Stand gehen die Beamten jedoch nicht von einer ernsthaften Gefährdung aus. Bereits im Januar 2024 und März 2026 gab es ähnliche Vorfälle an derselben Schule; ein Zusammenhang wird geprüft. Die Ermittlungen dauern. #Bedrohung
    Am 29.04.2026 gegen 11:30 Uhr wurde die Polizei Görlitz zur Richard-von-Schlieben Oberschule auf der Schliebenstraße in Zittau gerufen. Unbekannte hatten Schmierereien an einer Tür des Schulgebäudes hinterlassen, die eine Straftat androhten. Schüler entdeckten die Inschriften und meldeten den Vorfall. Die Polizei evakuierte das Schulzentrum vollständig und durchsuchte das Gebäude mit zahlreichen Einsatzkräften, darunter auch einem Sprengstoffspürhund. Ein Teil der Schüler wurde in eine angrenzende Turnhalle gebracht und wartet auf die Abholung durch Erziehungsberechtigte. Die Ermittlungen dauern an, nach derzeitigem Stand gehen die Beamten jedoch nicht von einer ernsthaften Gefährdung aus. Bereits im Januar 2024 und März 2026 gab es ähnliche Vorfälle an derselben Schule; ein Zusammenhang wird geprüft. Die Ermittlungen dauern. #Bedrohung
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  • Vermisst wird: Flipsi
    Seit dem 28.04.2026 wird die Katze namens Flipsi in Zittau schmerzlich vermisst. Flipsi ist eine maincoon-Norwegische Waldkatze-Mix (weiß rot schwarz), weiblich und sterilisiert.
    Seit dem 28.04.2026 wird die Katze namens Flipsi in Zittau schmerzlich vermisst. Flipsi ist eine maincoon-Norwegische Waldkatze-Mix (weiß rot schwarz), weiblich und sterilisiert.
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  • Vermisst wird: Pumpkin
    Seit dem 25.04.2026 wird der Kater namens Pumpkin in Zittau schmerzlich vermisst. Pumpkin ist ein Europäisch Kurzhaar (orange weiß), männlich und kastriert.
    Seit dem 25.04.2026 wird der Kater namens Pumpkin in Zittau schmerzlich vermisst. Pumpkin ist ein Europäisch Kurzhaar (orange weiß), männlich und kastriert.
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  • Haftbefehl vollstreckt
    Am 06.04.2026 wurde in Zittau ein 31-jähriger Pole kontrolliert, welcher von der Staatsanwaltschaft Freiburg gesucht wurde. Er wurde 2023 zu einer Geldstrafe von 30 Tagessätzen à 25,00 EUR verurteilt, da er ohne Fahrerlaubnis gefahren ist. Der Mann war in der Lage, die geforderte Geldstrafe in Höhe 750,00 EUR zu zahlen und konnte somit weiterreisen.
    Am 06.04.2026 wurde in Zittau ein 31-jähriger Pole kontrolliert, welcher von der Staatsanwaltschaft Freiburg gesucht wurde. Er wurde 2023 zu einer Geldstrafe von 30 Tagessätzen à 25,00 EUR verurteilt, da er ohne Fahrerlaubnis gefahren ist. Der Mann war in der Lage, die geforderte Geldstrafe in Höhe 750,00 EUR zu zahlen und konnte somit weiterreisen.
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  • Polizei stoppt Schwarzarbeiter nach Tankstellen-Besuch in Polen
    Am 30.03.2026 gegen 19.25 Uhr zogen Ordnungshüter der Bundespolizei Ebersbach auf der B178n bei Zittau einen Transporter aus dem Verkehr. In dem Auto befanden sich zwei türkisch-stämmige Männer (34, 35), die angaben, in Polen tanken gewesen zu sein. Die Männer konnten keine Ausweisdokumente vorweisen. Ermittlungen ergaben, dass einer der Männer in Paris lebt und der andere zuvor einen Asylantrag gestellt hatte. Aufgrund der Arbeitskleidung, der Arbeitsmaterialien im Laderaum und des fehlenden Gewerbescheins besteht der Verdacht auf Schwarzarbeit. Einer der Männer wurde zu einer zuständigen Behörde geschickt, der andere musste das Land in Richtung Polen verlassen. Die Ermittlungen wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz sowie der Aufnahme einer unerlaubten Beschäftigung dauern.
    Am 30.03.2026 gegen 19.25 Uhr zogen Ordnungshüter der Bundespolizei Ebersbach auf der B178n bei Zittau einen Transporter aus dem Verkehr. In dem Auto befanden sich zwei türkisch-stämmige Männer (34, 35), die angaben, in Polen tanken gewesen zu sein. Die Männer konnten keine Ausweisdokumente vorweisen. Ermittlungen ergaben, dass einer der Männer in Paris lebt und der andere zuvor einen Asylantrag gestellt hatte. Aufgrund der Arbeitskleidung, der Arbeitsmaterialien im Laderaum und des fehlenden Gewerbescheins besteht der Verdacht auf Schwarzarbeit. Einer der Männer wurde zu einer zuständigen Behörde geschickt, der andere musste das Land in Richtung Polen verlassen. Die Ermittlungen wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz sowie der Aufnahme einer unerlaubten Beschäftigung dauern.
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  • Schwarzarbeiter an Grenze gestoppt
    Am 30.03.2026 kontrollierte die Bundespolizei um 19:25 Uhr in der Grenzkontrollstelle auf der B 178n bei Zittau einen einreisenden Transporter und die beiden türkischen Insassen. Die beiden 34 und 35 Jahre alten Männer konnten keine den Aufenthalt legitimierende Dokumente vorlegen und trugen schmutzige Arbeitskleidung. Im Laderaum befand sich Bau- und Arbeitsmaterial, was auf eine Bautätigkeit in Deutschland im Innenausbau schließen lässt. Eine notwendige Arbeitserlaubnis konnten die Männer nicht vorlegen. Der Fahrer gab als Grund für die Einreise die Suche nach einer Tankstelle in Polen an. Es stellte sich heraus, dass der Fahrer in Paris lebt und der Beifahrer in Deutschland einen Asylantrag gestellt hat. Der Beifahrer wurde zur für ihn zuständigen Ausländerbehörde geschickt und der Fahrer nach Polen zurückgewiesen. Es wurden Ermittlungen wegen der Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz sowie der Aufnahme einer unerlaubten Beschäftigung eingeleitet.
    Am 30.03.2026 kontrollierte die Bundespolizei um 19:25 Uhr in der Grenzkontrollstelle auf der B 178n bei Zittau einen einreisenden Transporter und die beiden türkischen Insassen. Die beiden 34 und 35 Jahre alten Männer konnten keine den Aufenthalt legitimierende Dokumente vorlegen und trugen schmutzige Arbeitskleidung. Im Laderaum befand sich Bau- und Arbeitsmaterial, was auf eine Bautätigkeit in Deutschland im Innenausbau schließen lässt. Eine notwendige Arbeitserlaubnis konnten die Männer nicht vorlegen. Der Fahrer gab als Grund für die Einreise die Suche nach einer Tankstelle in Polen an. Es stellte sich heraus, dass der Fahrer in Paris lebt und der Beifahrer in Deutschland einen Asylantrag gestellt hat. Der Beifahrer wurde zur für ihn zuständigen Ausländerbehörde geschickt und der Fahrer nach Polen zurückgewiesen. Es wurden Ermittlungen wegen der Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz sowie der Aufnahme einer unerlaubten Beschäftigung eingeleitet.
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  • 41-jähriger Tscheche wegen Haftbefehls festgenommen
    Am 29.03.2026 um 17:05 Uhr kontrollierten Bundespolizisten auf der Friedensstraße in Zittau einen 41-jährigen Tschechen. Die Überprüfung der Personalien ergab, dass gegen ihn ein offener Haftbefehl wegen unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln vorlag. Er sollte für 40 Tage in eine Haftanstalt, wenn er die geforderte Geldstrafe in Höhe von 600,00 Euro nicht begleicht.
    Am 29.03.2026 um 17:05 Uhr kontrollierten Bundespolizisten auf der Friedensstraße in Zittau einen 41-jährigen Tschechen. Die Überprüfung der Personalien ergab, dass gegen ihn ein offener Haftbefehl wegen unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln vorlag. Er sollte für 40 Tage in eine Haftanstalt, wenn er die geforderte Geldstrafe in Höhe von 600,00 Euro nicht begleicht.
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  • Ohne gültige Dokumente eingereist
    Am 26.03.2026 um 21:30 Uhr kontrollierten Bundespolizisten auf der B 178n bei Zittau einen deutschen PKW. Am Steuer saß ein 46-jähriger russischer Staatsangehöriger. Der Mann konnte sich anfangs nicht ausweisen. Es stellte sich heraus, dass er über eine abgelaufene Aufenthaltsgestattung für Deutschland verfügte. Einen gültigen Führerschein besaß er auch nicht. Da der Verdacht der unerlaubten Einreise beziehungsweise des unerlaubten Aufenthalts und des Fahrens ohne Fahrerlaubnis vorlag, wurde der Mann in Gewahrsam genommen, angezeigt und anschließend an eine Ausländerbehörde übergeben.
    Am 26.03.2026 um 21:30 Uhr kontrollierten Bundespolizisten auf der B 178n bei Zittau einen deutschen PKW. Am Steuer saß ein 46-jähriger russischer Staatsangehöriger. Der Mann konnte sich anfangs nicht ausweisen. Es stellte sich heraus, dass er über eine abgelaufene Aufenthaltsgestattung für Deutschland verfügte. Einen gültigen Führerschein besaß er auch nicht. Da der Verdacht der unerlaubten Einreise beziehungsweise des unerlaubten Aufenthalts und des Fahrens ohne Fahrerlaubnis vorlag, wurde der Mann in Gewahrsam genommen, angezeigt und anschließend an eine Ausländerbehörde übergeben.
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  • Elektroschocker und Schlagstock beschlagnahmt
    Am 23.03.2026 um 07:30 Uhr reiste ein 43-jähriger polnischer Staatsangehöriger mit einem PKW über den Grenzübergang in der Friedensstraße in Zittau ein. Bei der Kontrolle wurde in der Türablage ein verbotener Teleskopschlagstock gefunden. Um 10:05 Uhr kontrollierten die Beamten am selben Grenzübergang einen 23-jährigen tschechischen Staatsangehörigen, der in der Türablage seines Wagens ein als Taschenlampe getarntes Elektroimpulsgerät mit sich führte. Die Gegenstände wurden beschlagnahmt. Die beiden Männer müssen sich nun wegen Verstößen gegen das Waffengesetz verantworten.
    Am 23.03.2026 um 07:30 Uhr reiste ein 43-jähriger polnischer Staatsangehöriger mit einem PKW über den Grenzübergang in der Friedensstraße in Zittau ein. Bei der Kontrolle wurde in der Türablage ein verbotener Teleskopschlagstock gefunden. Um 10:05 Uhr kontrollierten die Beamten am selben Grenzübergang einen 23-jährigen tschechischen Staatsangehörigen, der in der Türablage seines Wagens ein als Taschenlampe getarntes Elektroimpulsgerät mit sich führte. Die Gegenstände wurden beschlagnahmt. Die beiden Männer müssen sich nun wegen Verstößen gegen das Waffengesetz verantworten.
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  • Vermisst wird: Nero
    Seit dem 09.03.2026 wird der Kater namens Nero in Zittau (Bereich Friedrich-Schneider-Str.) schmerzlich vermisst. Nero ist ein Langhaarkatze-Mix (schwarz), männlich und kastriert. Nero wurde 2025 geboren.
    Seit dem 09.03.2026 wird der Kater namens Nero in Zittau (Bereich Friedrich-Schneider-Str.) schmerzlich vermisst. Nero ist ein Langhaarkatze-Mix (schwarz), männlich und kastriert. Nero wurde 2025 geboren.
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  • Vietnamese Staatsangehöriger mit gefälschten Dokumenten
    Am 09.01.2026 wurde ein 38-jähriger vietnamesischer Staatsangehöriger bei Zittau kontrolliert. Sein Visum war ungültig und seine tschechische Identitätskarte eine Fälschung. Er muss sich nun wegen unerlaubter Einreise, unerlaubtem Aufenthalt sowie Urkundenfälschung verantworten und wurde nach Polen zurückgewiesen.
    Am 09.01.2026 wurde ein 38-jähriger vietnamesischer Staatsangehöriger bei Zittau kontrolliert. Sein Visum war ungültig und seine tschechische Identitätskarte eine Fälschung. Er muss sich nun wegen unerlaubter Einreise, unerlaubtem Aufenthalt sowie Urkundenfälschung verantworten und wurde nach Polen zurückgewiesen.
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  • Rumäne zahlt Geldstrafe vor Ort
    Am 04.01.2026 erschien ein 31-jähriger Rumäne auf der B 178n bei Zittau zur Einreisekontrolle. Er war vom Amtsgericht Nürnberg wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Er zahlte die Strafe in Höhe von 1.077,50 Euro vor Ort.
    Am 04.01.2026 erschien ein 31-jähriger Rumäne auf der B 178n bei Zittau zur Einreisekontrolle. Er war vom Amtsgericht Nürnberg wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Er zahlte die Strafe in Höhe von 1.077,50 Euro vor Ort.
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  • Gesuchter Straftäter gestellt
    Am 21.12.2025 stoppte die Bundespolizei auf der B 178n bei Zittau einen per Haftbefehl gesuchten Straftäter. Der 35-jährige Bulgare konnte eine Geldstrafe von 3.081,00 Euro zahlen.
    Am 21.12.2025 stoppte die Bundespolizei auf der B 178n bei Zittau einen per Haftbefehl gesuchten Straftäter. Der 35-jährige Bulgare konnte eine Geldstrafe von 3.081,00 Euro zahlen.
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  • Tschechen mit E-Roller gestoppt
    Am 18.12.2025 stoppte die Bundespolizei in Zittau zwei Tschechen, die einen E-Roller schoben. Da sie keinen Eigentumsnachweis erbringen konnten und ein Springmesser bei sich führten, hat die Polizei die Ermittlungen zur Herkunft des Rollers aufgenommen und das Messer beschlagnahmt.
    Am 18.12.2025 stoppte die Bundespolizei in Zittau zwei Tschechen, die einen E-Roller schoben. Da sie keinen Eigentumsnachweis erbringen konnten und ein Springmesser bei sich führten, hat die Polizei die Ermittlungen zur Herkunft des Rollers aufgenommen und das Messer beschlagnahmt.
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  • Haftbefehl wegen Verstoßes
    Am 17.12.2025 wurde in Zittau ein 52-jähriger türkischer Staatsangehöriger bei der Einreise aus Polen kontrolliert. Gegen ihn bestand ein Haftbefehl wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz. Er konnte die Geldstrafe von 577,50 Euro begleichen und wurde anschließend nach Polen zurückgewiesen.
    Am 17.12.2025 wurde in Zittau ein 52-jähriger türkischer Staatsangehöriger bei der Einreise aus Polen kontrolliert. Gegen ihn bestand ein Haftbefehl wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz. Er konnte die Geldstrafe von 577,50 Euro begleichen und wurde anschließend nach Polen zurückgewiesen.
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  • Tschechischer Fahrer mit Cannabis erwischt
    Am 08.12.2025 wurde bei einer Kontrolle auf der B 178n bei Zittau ein 48-jähriger tschechischer Fahrer eines Transporters kontrolliert. Im Rucksack des Fahrers wurde Cannabis gefunden. Ein Drogenschnelltest verlief positiv. Die Landespolizei und der Zoll wurden informiert. #Drogen
    Am 08.12.2025 wurde bei einer Kontrolle auf der B 178n bei Zittau ein 48-jähriger tschechischer Fahrer eines Transporters kontrolliert. Im Rucksack des Fahrers wurde Cannabis gefunden. Ein Drogenschnelltest verlief positiv. Die Landespolizei und der Zoll wurden informiert. #Drogen
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