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Am 10.07.2026 gegen 23:00 Uhr trafen sich drei Männer (23, 30, 31 Jahre alt) mit drei weiteren Männern (23, 24, 25 Jahre alt) auf der Borussiastraße in Tempelhof, um eine Geldforderung zu klären. Im Verlauf der Diskussion bedrohte der 24-Jährige den 23-Jährigen der ersten Gruppe mit einer Schusswaffe. Nachdem der 23-Jährige Geld ausgehändigt hatte, flüchteten die drei Tatverdächtigen in Richtung Tempelhofer Damm. Einsatzkräfte stellten die Flüchtigen an der Kreuzung Ringbahnstraße/Tempelhofer Damm und nahmen sie fest. Der 23-jährige Tatverdächtige warf eine scharfe Faustfeuerwaffe mit Munition weg, die beschlagnahmt wurde. Der 24-Jährige wurde erkennungsdienstlich behandelt und später entlassen; die anderen beiden wurden nach Identitätsfeststellung ebenfalls entlassen.Am 10.07.2026 gegen 23:00 Uhr trafen sich drei Männer (23, 30, 31 Jahre alt) mit drei weiteren Männern (23, 24, 25 Jahre alt) auf der Borussiastraße in Tempelhof, um eine Geldforderung zu klären. Im Verlauf der Diskussion bedrohte der 24-Jährige den 23-Jährigen der ersten Gruppe mit einer Schusswaffe. Nachdem der 23-Jährige Geld ausgehändigt hatte, flüchteten die drei Tatverdächtigen in Richtung Tempelhofer Damm. Einsatzkräfte stellten die Flüchtigen an der Kreuzung Ringbahnstraße/Tempelhofer Damm und nahmen sie fest. Der 23-jährige Tatverdächtige warf eine scharfe Faustfeuerwaffe mit Munition weg, die beschlagnahmt wurde. Der 24-Jährige wurde erkennungsdienstlich behandelt und später entlassen; die anderen beiden wurden nach Identitätsfeststellung ebenfalls entlassen.0 Geteilt
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Am 07.07.2026 gegen 17:50 Uhr soll ein 36-jähriger Autofahrer in der Albrechtstraße Ecke Gäßnerweg zwei geparkte Fahrzeuge angefahren und sich unerlaubt vom Unfallort entfernt haben. Gegen 18:00 Uhr verursachte er in der Wolframstraße zwischen Kunigundenstraße und Alarichstraße in Richtung Chlodwigstraße einen weiteren Unfall, bei dem er gegen einen geparkten Pkw fuhr, sich überschlug und auf dem Dach landete. Der angefahrene Pkw wurde gegen ein weiteres Fahrzeug geschoben. Der 36-Jährige wirkte stark alkoholisiert und gab an, Betäubungsmittel konsumiert zu haben. In der Nähe seines Autos fanden Einsatzkräfte zwei kleine Behältnisse mit augenscheinlichen Betäubungsmitteln und stellten sie sicher. Der Mann erlitt Kopfverletzungen und kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus, wo eine Blutentnahme angeordnet wurde. Er muss sich wegen Unfallflucht, Trunkenheit im Straßenverkehr und Verkehrsgefährdung unter Rauschmitteleinfluss verantworten. Die Ermittlungen führt ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte der Polizeidirektion 4 (Süd). #DrogenAm 07.07.2026 gegen 17:50 Uhr soll ein 36-jähriger Autofahrer in der Albrechtstraße Ecke Gäßnerweg zwei geparkte Fahrzeuge angefahren und sich unerlaubt vom Unfallort entfernt haben. Gegen 18:00 Uhr verursachte er in der Wolframstraße zwischen Kunigundenstraße und Alarichstraße in Richtung Chlodwigstraße einen weiteren Unfall, bei dem er gegen einen geparkten Pkw fuhr, sich überschlug und auf dem Dach landete. Der angefahrene Pkw wurde gegen ein weiteres Fahrzeug geschoben. Der 36-Jährige wirkte stark alkoholisiert und gab an, Betäubungsmittel konsumiert zu haben. In der Nähe seines Autos fanden Einsatzkräfte zwei kleine Behältnisse mit augenscheinlichen Betäubungsmitteln und stellten sie sicher. Der Mann erlitt Kopfverletzungen und kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus, wo eine Blutentnahme angeordnet wurde. Er muss sich wegen Unfallflucht, Trunkenheit im Straßenverkehr und Verkehrsgefährdung unter Rauschmitteleinfluss verantworten. Die Ermittlungen führt ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte der Polizeidirektion 4 (Süd). #Drogen0 Geteilt
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Am 22.09.2002 mischte die 33-jährige Sandra N. ihrem Ehemann Ayman N. in einem Hotelzimmer in Amman Schlafmittel in den Tee. Der 36-jährige Taxifahrer schlief ein und erwachte erst nach acht Stunden. In dieser Zeit flog Sandra N. mit dem gemeinsamen vierjährigen Sohn Sami nach Berlin. Das Familiengericht Kreuzberg-Tempelhof hatte der Mutter das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht zugesprochen. Am 2. April 2003 brachte Ayman N. den Jungen nicht wie vereinbart in den Kindergarten, sondern reiste mit ihm nach Jordanien. Er hinterließ einen Brief, in dem er einen fünfwöchigen Urlaub ankündigte. Die Mutter reiste im Mai nach Amman, doch der Vater verweigerte die Herausgabe des Kindes. Das Amtsgericht Tiergarten verhandelte den Fall und verurteilte den Vater zu einer Bewährungsstrafe. #EntführungAm 22.09.2002 mischte die 33-jährige Sandra N. ihrem Ehemann Ayman N. in einem Hotelzimmer in Amman Schlafmittel in den Tee. Der 36-jährige Taxifahrer schlief ein und erwachte erst nach acht Stunden. In dieser Zeit flog Sandra N. mit dem gemeinsamen vierjährigen Sohn Sami nach Berlin. Das Familiengericht Kreuzberg-Tempelhof hatte der Mutter das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht zugesprochen. Am 2. April 2003 brachte Ayman N. den Jungen nicht wie vereinbart in den Kindergarten, sondern reiste mit ihm nach Jordanien. Er hinterließ einen Brief, in dem er einen fünfwöchigen Urlaub ankündigte. Die Mutter reiste im Mai nach Amman, doch der Vater verweigerte die Herausgabe des Kindes. Das Amtsgericht Tiergarten verhandelte den Fall und verurteilte den Vater zu einer Bewährungsstrafe. #Entführung0 Geteilt
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Am 27.05.2008 verurteilte ein Moabiter Schöffengericht den 55-jährigen Fahrschullehrer Wolfgang K. zu einer 18-monatigen Bewährungsstrafe. Er hatte am 08.11.2007 bei der Zentrale des Lebensmitteldiscounters Aldi angerufen und behauptet, in zwei Filialen vergiftete Lebensmittel mit hochkonzentriertem Rattengift deponiert zu haben. Aldi stellte daraufhin die geforderten 250.000 Euro bereit. K. verlangte, dass ein Mitarbeiter mit dem Geld in einem Auto durch Tempelhof fahren sollte. Das Gericht verurteilte ihn wegen Erpressung.Am 27.05.2008 verurteilte ein Moabiter Schöffengericht den 55-jährigen Fahrschullehrer Wolfgang K. zu einer 18-monatigen Bewährungsstrafe. Er hatte am 08.11.2007 bei der Zentrale des Lebensmitteldiscounters Aldi angerufen und behauptet, in zwei Filialen vergiftete Lebensmittel mit hochkonzentriertem Rattengift deponiert zu haben. Aldi stellte daraufhin die geforderten 250.000 Euro bereit. K. verlangte, dass ein Mitarbeiter mit dem Geld in einem Auto durch Tempelhof fahren sollte. Das Gericht verurteilte ihn wegen Erpressung.0 Geteilt
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Am 01.09.2022 gegen 18:00 Uhr wurden im Berliner Stadtteil Gesundbrunnen zwei Männer in einem Büro aus einem fahrenden Auto heraus angeschossen. Ein 40-Jähriger erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, ein 49-Jähriger wurde ambulant behandelt. Der mutmaßliche Schütze, ein 34-jähriger Mann, stellte sich am Samstag, 03.09.2022, im Beisein seines Rechtsbeistands beim Bereitschaftsgericht in Tempelhof. Ein Bereitschaftsrichter erließ Haftbefehl wegen versuchten Mordes. Die Ermittlungen der Mordkommission dauern an. Nach Informationen der Welt gehören die Verletzten zur polizeibekannten Großfamilie O., der Angriff soll im Zusammenhang mit einem Familienstreit um Sorgerecht und Erbschaften stehen.Am 01.09.2022 gegen 18:00 Uhr wurden im Berliner Stadtteil Gesundbrunnen zwei Männer in einem Büro aus einem fahrenden Auto heraus angeschossen. Ein 40-Jähriger erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, ein 49-Jähriger wurde ambulant behandelt. Der mutmaßliche Schütze, ein 34-jähriger Mann, stellte sich am Samstag, 03.09.2022, im Beisein seines Rechtsbeistands beim Bereitschaftsgericht in Tempelhof. Ein Bereitschaftsrichter erließ Haftbefehl wegen versuchten Mordes. Die Ermittlungen der Mordkommission dauern an. Nach Informationen der Welt gehören die Verletzten zur polizeibekannten Großfamilie O., der Angriff soll im Zusammenhang mit einem Familienstreit um Sorgerecht und Erbschaften stehen.0 Geteilt
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Am 07.02.2005 gegen 18:00 Uhr erschoss Ayhan Sürücü seine 23-jährige Schwester Hatun Sürücü an einer Bushaltestelle in Berlin-Tempelhof aus kurzer Distanz mit drei Kopfschüssen. Die Tat geschah aus familiären Motiven, da Hatun sich von ihrem Zwangsmann getrennt hatte und ein selbstbestimmtes Leben führte. Ayhan Sürücü wurde im April 2006 zu einer Jugendstrafe von neun Jahren und drei Monaten verurteilt. Seine Brüder Mutlu und Alpaslan Sürücü wurden freigesprochen. Die Staatsanwaltschaft legte Revision ein, die am 26.08.2007 vor dem Bundesgerichtshof in Leipzig verhandelt wird. Die Zeugin Melek A. belastet die Brüder schwer, ihre Aussage ist jedoch umstritten. #MordAm 07.02.2005 gegen 18:00 Uhr erschoss Ayhan Sürücü seine 23-jährige Schwester Hatun Sürücü an einer Bushaltestelle in Berlin-Tempelhof aus kurzer Distanz mit drei Kopfschüssen. Die Tat geschah aus familiären Motiven, da Hatun sich von ihrem Zwangsmann getrennt hatte und ein selbstbestimmtes Leben führte. Ayhan Sürücü wurde im April 2006 zu einer Jugendstrafe von neun Jahren und drei Monaten verurteilt. Seine Brüder Mutlu und Alpaslan Sürücü wurden freigesprochen. Die Staatsanwaltschaft legte Revision ein, die am 26.08.2007 vor dem Bundesgerichtshof in Leipzig verhandelt wird. Die Zeugin Melek A. belastet die Brüder schwer, ihre Aussage ist jedoch umstritten. #Mord0 Geteilt
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Am 01.01.2023 gegen 12:00 Uhr wurde ein 68-jähriger Mann wegen andauernden Hausfriedensbruchs in eine Polizeizelle in Berlin-Tempelhof eingeliefert. Am Abend desselben Tages gegen 18:00 Uhr fanden Polizeibeamte den Mann leblos auf der Liege des Verwahrraums. Eine sofort eingeleitete Reanimation blieb erfolglos. Die Polizei hat eine Obduktion angeordnet, um die Todesursache zu klären.Am 01.01.2023 gegen 12:00 Uhr wurde ein 68-jähriger Mann wegen andauernden Hausfriedensbruchs in eine Polizeizelle in Berlin-Tempelhof eingeliefert. Am Abend desselben Tages gegen 18:00 Uhr fanden Polizeibeamte den Mann leblos auf der Liege des Verwahrraums. Eine sofort eingeleitete Reanimation blieb erfolglos. Die Polizei hat eine Obduktion angeordnet, um die Todesursache zu klären.0 Geteilt
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Am 19.09.2017 wurde bekannt, dass unbekannte Täter zwischen Freitag, 15.09.2017, nach Dienstschluss und Montag, 18.09.2017, in das Berliner Polizeipräsidium am Platz der Luftbrücke in Tempelhof eingebrochen sind. Sie sägten ein Gitter im Hof heraus und verschafften sich so Zugang zur Polizeihistorischen Sammlung. Aus den Vitrinen entwendeten sie Ordensschnallen, Dienstauszeichnungen, Gestapo-Dienstmarken, historische Polizeimützen sowie das Bundesverdienstkreuz des ehemaligen Polizeipräsidenten Dr. Johannes Stumm. Die Täter gingen gezielt vor und öffneten nur einzelne Vitrinen. Das Kommissariat für Kunstdelikte des Landeskriminalamtes ermittelt. Die Überwachungskameras im Hof werden ausgewertet. Zeugen gibt es nicht. Der private Wachschutz wird überprüft. #Einbruch #DiebstahlAm 19.09.2017 wurde bekannt, dass unbekannte Täter zwischen Freitag, 15.09.2017, nach Dienstschluss und Montag, 18.09.2017, in das Berliner Polizeipräsidium am Platz der Luftbrücke in Tempelhof eingebrochen sind. Sie sägten ein Gitter im Hof heraus und verschafften sich so Zugang zur Polizeihistorischen Sammlung. Aus den Vitrinen entwendeten sie Ordensschnallen, Dienstauszeichnungen, Gestapo-Dienstmarken, historische Polizeimützen sowie das Bundesverdienstkreuz des ehemaligen Polizeipräsidenten Dr. Johannes Stumm. Die Täter gingen gezielt vor und öffneten nur einzelne Vitrinen. Das Kommissariat für Kunstdelikte des Landeskriminalamtes ermittelt. Die Überwachungskameras im Hof werden ausgewertet. Zeugen gibt es nicht. Der private Wachschutz wird überprüft. #Einbruch #Diebstahl0 Geteilt
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Am 04.02.2016 durchsuchten rund 450 Polizisten in Berlin einen Backshop, einen Imbiss und vier Wohnungen. Zeitgleich fanden Durchsuchungen in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen statt. Hintergrund sind Ermittlungen gegen vier Algerier, die einen islamistischen Terroranschlag in Berlin geplant haben sollen. Ein 35-jähriger Hauptverdächtiger und seine 27-jährige Frau wurden in Attendorn festgenommen. Zwei weitere Verdächtige (49 und 31 Jahre alt) leben in Berlin, ein 26-Jähriger in Isernhagen bei Hannover. Der 49-Jährige wurde in Berlin-Tempelhof wegen Urkundenfälschung festgenommen. Die Bundesanwaltschaft hat das Verfahren nicht an sich gezogen.Am 04.02.2016 durchsuchten rund 450 Polizisten in Berlin einen Backshop, einen Imbiss und vier Wohnungen. Zeitgleich fanden Durchsuchungen in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen statt. Hintergrund sind Ermittlungen gegen vier Algerier, die einen islamistischen Terroranschlag in Berlin geplant haben sollen. Ein 35-jähriger Hauptverdächtiger und seine 27-jährige Frau wurden in Attendorn festgenommen. Zwei weitere Verdächtige (49 und 31 Jahre alt) leben in Berlin, ein 26-Jähriger in Isernhagen bei Hannover. Der 49-Jährige wurde in Berlin-Tempelhof wegen Urkundenfälschung festgenommen. Die Bundesanwaltschaft hat das Verfahren nicht an sich gezogen.0 Geteilt
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Der Bundesgerichtshof (BGH) hob am 28.08.2007 die Freisprüche für Mutlu und Alpaslan Sürücü auf und verwies den Fall zur Neuverhandlung an eine andere Kammer des Berliner Landgerichts zurück. Die beiden Brüder waren im April 2006 vom Landgericht Berlin freigesprochen worden. Die Staatsanwaltschaft hatte eine unzureichende Beweisaufnahme und lückenhafte Urteilsabwägung bemängelt. Die Verurteilung des jüngsten Bruders Ayhan Sürücü wegen Mordes zu einer Jugendstrafe von neun Jahren und drei Monaten ist nicht betroffen. Hatun Sürücü war im Februar 2005 in Berlin-Tempelhof wegen ihres westlichen Lebensstils erschossen worden. Die Brüder halten sich Medienberichten zufolge derzeit in der Türkei auf.Der Bundesgerichtshof (BGH) hob am 28.08.2007 die Freisprüche für Mutlu und Alpaslan Sürücü auf und verwies den Fall zur Neuverhandlung an eine andere Kammer des Berliner Landgerichts zurück. Die beiden Brüder waren im April 2006 vom Landgericht Berlin freigesprochen worden. Die Staatsanwaltschaft hatte eine unzureichende Beweisaufnahme und lückenhafte Urteilsabwägung bemängelt. Die Verurteilung des jüngsten Bruders Ayhan Sürücü wegen Mordes zu einer Jugendstrafe von neun Jahren und drei Monaten ist nicht betroffen. Hatun Sürücü war im Februar 2005 in Berlin-Tempelhof wegen ihres westlichen Lebensstils erschossen worden. Die Brüder halten sich Medienberichten zufolge derzeit in der Türkei auf.0 Geteilt
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Am 07.02.2005 gegen 14:50 Uhr wurde die 23-jährige Deutsch-Kurdin Hatun Sürücü an einer Bushaltestelle in Berlin-Tempelhof durch drei Schüsse in den Kopf getötet. Der damals 19-jährige Ayhan Sürücü gestand die Tat und wurde verurteilt. Die Brüder Mutlu und Alpaslan Sürücü wurden zunächst freigesprochen, doch der Bundesgerichtshof hob die Freisprüche auf und ordnete eine Neuverhandlung an. Mutlu Sürücü soll die Mordwaffe besorgt und religiösen Rat eingeholt haben, Alpaslan Sürücü soll den Bruder zur Tat bestärkt und zum Tatort begleitet haben. Die Zeugin Melek A., die unter Zeugenschutz steht, belastet die Brüder schwer. Die Neuverhandlung steht bevor. #MordAm 07.02.2005 gegen 14:50 Uhr wurde die 23-jährige Deutsch-Kurdin Hatun Sürücü an einer Bushaltestelle in Berlin-Tempelhof durch drei Schüsse in den Kopf getötet. Der damals 19-jährige Ayhan Sürücü gestand die Tat und wurde verurteilt. Die Brüder Mutlu und Alpaslan Sürücü wurden zunächst freigesprochen, doch der Bundesgerichtshof hob die Freisprüche auf und ordnete eine Neuverhandlung an. Mutlu Sürücü soll die Mordwaffe besorgt und religiösen Rat eingeholt haben, Alpaslan Sürücü soll den Bruder zur Tat bestärkt und zum Tatort begleitet haben. Die Zeugin Melek A., die unter Zeugenschutz steht, belastet die Brüder schwer. Die Neuverhandlung steht bevor. #Mord0 Geteilt
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Am 29.06.2026 gegen 04:15 Uhr stürmten mehrere maskierte Männer ein Bistro an der Ecke Tempelhofer Weg/Gottlieb-Dunkel-Straße in Berlin-Tempelhof. Sie bedrohten einen Mitarbeiter mit einer Schusswaffe und forderten Bargeld. Im Verlauf der Auseinandersetzung löste sich ein Schuss, der in den Boden einschlug. Die Täter flüchteten anschließend in ein Fluchtauto. Einsatzkräfte, darunter das SEK, konnten die vier Tatverdächtigen im Alter von 23 bis 28 Jahren wenig später stellen. Zwei wurden in einem Café in der Barfusstraße festgenommen, die weiteren am S-Bahnhof Jungfernheide. Das Fluchtauto und die mutmaßliche Schusswaffe wurden sichergestellt. Die Männer befinden sich in Polizeigewahrsam und wurden an die BAO Ferrum übergeben. #RaubüberfallAm 29.06.2026 gegen 04:15 Uhr stürmten mehrere maskierte Männer ein Bistro an der Ecke Tempelhofer Weg/Gottlieb-Dunkel-Straße in Berlin-Tempelhof. Sie bedrohten einen Mitarbeiter mit einer Schusswaffe und forderten Bargeld. Im Verlauf der Auseinandersetzung löste sich ein Schuss, der in den Boden einschlug. Die Täter flüchteten anschließend in ein Fluchtauto. Einsatzkräfte, darunter das SEK, konnten die vier Tatverdächtigen im Alter von 23 bis 28 Jahren wenig später stellen. Zwei wurden in einem Café in der Barfusstraße festgenommen, die weiteren am S-Bahnhof Jungfernheide. Das Fluchtauto und die mutmaßliche Schusswaffe wurden sichergestellt. Die Männer befinden sich in Polizeigewahrsam und wurden an die BAO Ferrum übergeben. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 29.06.2026 gegen 4:15 Uhr betraten mehrere maskierte Männer ein Bistro an der Kreuzung Tempelhofer Weg/Gottlieb-Dunkel-Straße. Sie bedrohten einen Mitarbeiter mit einer Schusswaffe und forderten Geld. Im Verlauf der Auseinandersetzung löste sich ein Schuss aus der Waffe. Die Täter flüchteten zunächst, konnten jedoch durch Einsatzkräfte, darunter das Spezialeinsatzkommando, in einem Café in der Barfusstraße und am S-Bahnhof Jungfernheide festgenommen werden. Die vier Tatverdächtigen im Alter von 23 bis 28 Jahren wurden in Polizeigewahrsam gebracht und der BAO Ferrum überstellt. Tatfahrzeug und Schusswaffe wurden beschlagnahmt. #ErpressungAm 29.06.2026 gegen 4:15 Uhr betraten mehrere maskierte Männer ein Bistro an der Kreuzung Tempelhofer Weg/Gottlieb-Dunkel-Straße. Sie bedrohten einen Mitarbeiter mit einer Schusswaffe und forderten Geld. Im Verlauf der Auseinandersetzung löste sich ein Schuss aus der Waffe. Die Täter flüchteten zunächst, konnten jedoch durch Einsatzkräfte, darunter das Spezialeinsatzkommando, in einem Café in der Barfusstraße und am S-Bahnhof Jungfernheide festgenommen werden. Die vier Tatverdächtigen im Alter von 23 bis 28 Jahren wurden in Polizeigewahrsam gebracht und der BAO Ferrum überstellt. Tatfahrzeug und Schusswaffe wurden beschlagnahmt. #Erpressung0 Geteilt
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Am 28.06.2026 gegen 19:15 Uhr bemerkte ein Reisender in einer S-Bahn der Linie 41 einen waffenähnlichen Gegenstand im Hosenbund eines Jugendlichen. Alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei stellten den 14-Jährigen beim Halt am Bahnhof Berlin-Südkreuz vorläufig fest und nahmen ihn fest. Die unter dem T-Shirt getragene Softairwaffe wurde sichergestellt. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Waffengesetz gegen den bereits polizeibekannten rumänischen Staatsangehörigen ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Jugendliche an seine Erziehungsberechtigten übergeben.Am 28.06.2026 gegen 19:15 Uhr bemerkte ein Reisender in einer S-Bahn der Linie 41 einen waffenähnlichen Gegenstand im Hosenbund eines Jugendlichen. Alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei stellten den 14-Jährigen beim Halt am Bahnhof Berlin-Südkreuz vorläufig fest und nahmen ihn fest. Die unter dem T-Shirt getragene Softairwaffe wurde sichergestellt. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Waffengesetz gegen den bereits polizeibekannten rumänischen Staatsangehörigen ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Jugendliche an seine Erziehungsberechtigten übergeben.0 Geteilt
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Ein 35-jähriger Mann muss sich nach einer Anklage der Staatsanwaltschaft Berlin wegen des Vorwurfs der Unterschlagung in 59 Fällen vor dem Amtsgericht Tiergarten verantworten. Der Angeschuldigte war von April 2024 bis Januar 2025 in einem Fast-Food-Restaurant in Berlin-Tempelhof als Schichtleiter der Nachtschicht tätig. Ihm wurden Bareinnahmen anvertraut, die er in Safebags an ein Geldtransportunternehmen übergeben sollte. Während seiner Nachtschichten verzeichnete das Restaurant jedoch keine Bargeldeinnahmen. Statt die insgesamt rund 152.000 Euro zu übergeben, soll er das Bargeld für eigene Zwecke verwendet haben. Der Angeschuldigte bestreitet die Taten. Über die Zulassung der Anklageschrift und die Eröffnung des Hauptverfahrens entscheidet nun ein Schöffengericht des Amtsgerichts Tiergarten.Ein 35-jähriger Mann muss sich nach einer Anklage der Staatsanwaltschaft Berlin wegen des Vorwurfs der Unterschlagung in 59 Fällen vor dem Amtsgericht Tiergarten verantworten. Der Angeschuldigte war von April 2024 bis Januar 2025 in einem Fast-Food-Restaurant in Berlin-Tempelhof als Schichtleiter der Nachtschicht tätig. Ihm wurden Bareinnahmen anvertraut, die er in Safebags an ein Geldtransportunternehmen übergeben sollte. Während seiner Nachtschichten verzeichnete das Restaurant jedoch keine Bargeldeinnahmen. Statt die insgesamt rund 152.000 Euro zu übergeben, soll er das Bargeld für eigene Zwecke verwendet haben. Der Angeschuldigte bestreitet die Taten. Über die Zulassung der Anklageschrift und die Eröffnung des Hauptverfahrens entscheidet nun ein Schöffengericht des Amtsgerichts Tiergarten.0 Geteilt
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Am 18.06.2026 gegen 02:40 Uhr hörte eine Zeugin Schussgeräusche im Bereich der Ringbahnstraße in Berlin-Tempelhof und alarmierte die Polizei. Einsatzkräfte stellten mehrere Einschüsse an der Fassade einer Gaststätte fest. Das Lokal war zum Tatzeitpunkt geschlossen, verletzt wurde niemand. Die Sondereinheit des Landeskriminalamtes 'Ferrum' hat die Ermittlungen übernommen. #WaffenAm 18.06.2026 gegen 02:40 Uhr hörte eine Zeugin Schussgeräusche im Bereich der Ringbahnstraße in Berlin-Tempelhof und alarmierte die Polizei. Einsatzkräfte stellten mehrere Einschüsse an der Fassade einer Gaststätte fest. Das Lokal war zum Tatzeitpunkt geschlossen, verletzt wurde niemand. Die Sondereinheit des Landeskriminalamtes 'Ferrum' hat die Ermittlungen übernommen. #Waffen0 Geteilt
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Am 18.06.2026 gegen 02:40 Uhr stellten Polizeikräfte Einschüsse in der Fassade einer Gaststätte in der Ringbahnstraße in Tempelhof fest. Eine Zeugin hatte den Notruf gewählt, nachdem sie Schussgeräusche vernommen hatte. Das Lokal war zum Tatzeitpunkt geschlossen, es wurde niemand verletzt. Die BAO Ferrum hat die Ermittlungen übernommen. Die Ermittlungen dauern. #WaffenAm 18.06.2026 gegen 02:40 Uhr stellten Polizeikräfte Einschüsse in der Fassade einer Gaststätte in der Ringbahnstraße in Tempelhof fest. Eine Zeugin hatte den Notruf gewählt, nachdem sie Schussgeräusche vernommen hatte. Das Lokal war zum Tatzeitpunkt geschlossen, es wurde niemand verletzt. Die BAO Ferrum hat die Ermittlungen übernommen. Die Ermittlungen dauern. #Waffen0 Geteilt
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Am 22.05.2026 gegen 0:40 Uhr bemerkte eine Anwohnerin der Ringbahnstraße in Tempelhof zwei Männer, die an einem Auto hantierten, und alarmierte die Polizei. Einsatzkräfte nahmen die beiden Männer im Alter von 33 und 34 Jahren in unmittelbarer Nähe fest. Das Auto war bereits geöffnet und Vorbereitungen zur Manipulation der Elektronik getroffen. Mit einer staatsanwaltschaftlichen Anordnung durchsuchten die Einsatzkräfte das Fahrzeug der Tatverdächtigen und fanden Werkzeug, Steuer- und Diagnosegeräte, mehrere Kennzeichentafeln, Handschuhe und weitere Beweismittel. Die beiden Tatverdächtigen wurden nach erkennungsdienstlichen Behandlungen aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Das Fahrzeug der mutmaßlichen Diebe wurde sichergestellt. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des versuchten schweren Diebstahls von Kraftwagen dauern. #DiebstahlAm 22.05.2026 gegen 0:40 Uhr bemerkte eine Anwohnerin der Ringbahnstraße in Tempelhof zwei Männer, die an einem Auto hantierten, und alarmierte die Polizei. Einsatzkräfte nahmen die beiden Männer im Alter von 33 und 34 Jahren in unmittelbarer Nähe fest. Das Auto war bereits geöffnet und Vorbereitungen zur Manipulation der Elektronik getroffen. Mit einer staatsanwaltschaftlichen Anordnung durchsuchten die Einsatzkräfte das Fahrzeug der Tatverdächtigen und fanden Werkzeug, Steuer- und Diagnosegeräte, mehrere Kennzeichentafeln, Handschuhe und weitere Beweismittel. Die beiden Tatverdächtigen wurden nach erkennungsdienstlichen Behandlungen aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Das Fahrzeug der mutmaßlichen Diebe wurde sichergestellt. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des versuchten schweren Diebstahls von Kraftwagen dauern. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 14.05.2026 gegen 15:30 Uhr wurde ein 38-jähriger Bewohner einer Unterkunft für Geflüchtete am Columbiadamm in Tempelhof mit mehreren Stichverletzungen in seinem Zimmer aufgefunden. Sicherheitsmitarbeiter trafen zwei weitere Bewohner im Alter von 54 und 59 Jahren an. Der 38-Jährige wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht, seine Verletzungen sind nicht lebensgefährlich. Nach ersten Ermittlungen hatten die drei Männer gemeinsam gefeiert, wobei der 39-Jährige die Familie des 59-Jährigen beleidigt haben soll. Es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung, an der sich auch der 54-Jährige beteiligt haben soll. Die beiden älteren Männer wurden festgenommen; sie standen unter Alkoholeinfluss (2,1 bzw. 2,3 Promille). Nach erkennungsdienstlicher Behandlung und Blutentnahmen kamen sie wieder auf freien Fuß. Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung dauern.Am 14.05.2026 gegen 15:30 Uhr wurde ein 38-jähriger Bewohner einer Unterkunft für Geflüchtete am Columbiadamm in Tempelhof mit mehreren Stichverletzungen in seinem Zimmer aufgefunden. Sicherheitsmitarbeiter trafen zwei weitere Bewohner im Alter von 54 und 59 Jahren an. Der 38-Jährige wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht, seine Verletzungen sind nicht lebensgefährlich. Nach ersten Ermittlungen hatten die drei Männer gemeinsam gefeiert, wobei der 39-Jährige die Familie des 59-Jährigen beleidigt haben soll. Es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung, an der sich auch der 54-Jährige beteiligt haben soll. Die beiden älteren Männer wurden festgenommen; sie standen unter Alkoholeinfluss (2,1 bzw. 2,3 Promille). Nach erkennungsdienstlicher Behandlung und Blutentnahmen kamen sie wieder auf freien Fuß. Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung dauern.0 Geteilt
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Am 03.05.2026 gegen 21:15 Uhr wurde ein 41-jähriger Mann in Mariendorf auf dem Mariendorfer Damm mit einem E-Bike fahrend festgestellt, der ordnungswidrig auf der Fahrbahn unterwegs war, mehrfach unkontrolliert die Fahrstreifen wechselte und ohne Fremdeinwirkung stürzte. Eine freiwillige Atemalkoholkontrolle ergab rund 2,5 Promille. Er wurde zur Blutentnahme in ein Polizeigewahrsam gebracht und anschließend entlassen. Gegen 22:45 Uhr löste der Mann einen erneuten Einsatz in Tempelhof aus, als er am Platz der Luftbrücke eine im Auto sitzende Frau beleidigte und anspuckte. Bei der Festnahme leistete er Widerstand, schlug seinen Kopf in Richtung einer Dienstkraft und versuchte, beide Beamten zu treten, wobei er antisemitische Äußerungen machte. Eine erneute Atemalkoholkontrolle ergab rund zwei Promille. Der Tatverdächtige kam in ein Unterbindungsgewahrsam und muss sich wegen Verkehrsunfalls unter Alkoholeinfluss, Trunkenheit im Straßenverkehr, Beleidigung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Volksverhetzung verantworten. Die Ermittlungen dauern. #VerkehrsdeliktAm 03.05.2026 gegen 21:15 Uhr wurde ein 41-jähriger Mann in Mariendorf auf dem Mariendorfer Damm mit einem E-Bike fahrend festgestellt, der ordnungswidrig auf der Fahrbahn unterwegs war, mehrfach unkontrolliert die Fahrstreifen wechselte und ohne Fremdeinwirkung stürzte. Eine freiwillige Atemalkoholkontrolle ergab rund 2,5 Promille. Er wurde zur Blutentnahme in ein Polizeigewahrsam gebracht und anschließend entlassen. Gegen 22:45 Uhr löste der Mann einen erneuten Einsatz in Tempelhof aus, als er am Platz der Luftbrücke eine im Auto sitzende Frau beleidigte und anspuckte. Bei der Festnahme leistete er Widerstand, schlug seinen Kopf in Richtung einer Dienstkraft und versuchte, beide Beamten zu treten, wobei er antisemitische Äußerungen machte. Eine erneute Atemalkoholkontrolle ergab rund zwei Promille. Der Tatverdächtige kam in ein Unterbindungsgewahrsam und muss sich wegen Verkehrsunfalls unter Alkoholeinfluss, Trunkenheit im Straßenverkehr, Beleidigung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Volksverhetzung verantworten. Die Ermittlungen dauern. #Verkehrsdelikt0 Geteilt
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In der Nacht zum 01.05.2026 zwischen 3 und 4 Uhr hörten Anwohner des Tempelhofer Damms Schussgeräusche. Durch die Polizei wurden mehrere Einschusslöcher in der Schaufensterfront einer dortigen Fahrschule festgestellt. Tatverdächtige Personen wurden bisher nicht bekannt. Verletzte gab es nicht. Die BAO Ferrum des Landeskriminalamts hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Ermittlungen dauern. #WaffenIn der Nacht zum 01.05.2026 zwischen 3 und 4 Uhr hörten Anwohner des Tempelhofer Damms Schussgeräusche. Durch die Polizei wurden mehrere Einschusslöcher in der Schaufensterfront einer dortigen Fahrschule festgestellt. Tatverdächtige Personen wurden bisher nicht bekannt. Verletzte gab es nicht. Die BAO Ferrum des Landeskriminalamts hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Ermittlungen dauern. #Waffen0 Geteilt
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Am 01.05.2026 gegen 0:30 Uhr bemerkte ein Zeuge einen aufgesprengten Parkscheinautomaten im Wolffring in Tempelhof und alarmierte die Polizei. Der Automat wurde erheblich beschädigt. Ein daneben geparktes Auto wurde durch herumfliegende Metallteile leicht beschädigt. Die Ermittlungen dauern.Am 01.05.2026 gegen 0:30 Uhr bemerkte ein Zeuge einen aufgesprengten Parkscheinautomaten im Wolffring in Tempelhof und alarmierte die Polizei. Der Automat wurde erheblich beschädigt. Ein daneben geparktes Auto wurde durch herumfliegende Metallteile leicht beschädigt. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 04.10.2024 gegen 09:00 Uhr meldete ein Fahrer eines Geldtransporters in Tempelhof einen Überfall. Er gab an, von unbekannten Tätern mit einer Schusswaffe zur Öffnung der Fahrzeugtür gezwungen worden zu sein. Die Täter entwendeten Geldkassetten und Safebags mit über 400.000 Euro. Im Rahmen der Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Fahrer Monir El A. (25) den Überfall vorgetäuscht hatte. Er nutzte die kurze Abwesenheit seines Beifahrers, fuhr den Transporter in die Rohdestraße und ermöglichte unbekannten Mittätern den Diebstahl. Vor dem Amtsgericht Tiergarten gestand er die Tat. Er gab an, durch Spielschulden in die Enge getrieben worden zu sein. Das Gericht verurteilte ihn zu zwei Jahren Haft auf Bewährung und 240 Stunden gemeinnütziger Arbeit. #RaubüberfallAm 04.10.2024 gegen 09:00 Uhr meldete ein Fahrer eines Geldtransporters in Tempelhof einen Überfall. Er gab an, von unbekannten Tätern mit einer Schusswaffe zur Öffnung der Fahrzeugtür gezwungen worden zu sein. Die Täter entwendeten Geldkassetten und Safebags mit über 400.000 Euro. Im Rahmen der Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Fahrer Monir El A. (25) den Überfall vorgetäuscht hatte. Er nutzte die kurze Abwesenheit seines Beifahrers, fuhr den Transporter in die Rohdestraße und ermöglichte unbekannten Mittätern den Diebstahl. Vor dem Amtsgericht Tiergarten gestand er die Tat. Er gab an, durch Spielschulden in die Enge getrieben worden zu sein. Das Gericht verurteilte ihn zu zwei Jahren Haft auf Bewährung und 240 Stunden gemeinnütziger Arbeit. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 04.10.2024 gegen 09:00 Uhr meldete ein angebliches Überfallopfer einen Raub auf einen Geldtransporter in der Rohdestraße in Berlin-Tempelhof. Der Mann gab an, von unbekannten Tätern mit einer Schusswaffe zur Öffnung der Fahrzeugtür gezwungen worden zu sein. Die Täter entwendeten Geldkassetten und Safebags mit über 400.000 Euro. Im Rahmen der Ermittlungen wurde Monir El A. (25) als Tatverdächtiger identifiziert. Er gestand vor dem Amtsgericht Tiergarten, den Überfall vorgetäuscht zu haben. Er habe die kurze Abwesenheit seines Beifahrers genutzt, den Transporter in die Rohdestraße gefahren und dort unbekannten Mittätern den Zugriff auf das Geld ermöglicht. Als Motiv gab er hohe Spielschulden an. Das Gericht verurteilte ihn zu zwei Jahren Haft auf Bewährung und 240 Stunden gemeinnütziger Arbeit. Die Ermittlungen zu den Mittätern dauern. #RaubüberfallAm 04.10.2024 gegen 09:00 Uhr meldete ein angebliches Überfallopfer einen Raub auf einen Geldtransporter in der Rohdestraße in Berlin-Tempelhof. Der Mann gab an, von unbekannten Tätern mit einer Schusswaffe zur Öffnung der Fahrzeugtür gezwungen worden zu sein. Die Täter entwendeten Geldkassetten und Safebags mit über 400.000 Euro. Im Rahmen der Ermittlungen wurde Monir El A. (25) als Tatverdächtiger identifiziert. Er gestand vor dem Amtsgericht Tiergarten, den Überfall vorgetäuscht zu haben. Er habe die kurze Abwesenheit seines Beifahrers genutzt, den Transporter in die Rohdestraße gefahren und dort unbekannten Mittätern den Zugriff auf das Geld ermöglicht. Als Motiv gab er hohe Spielschulden an. Das Gericht verurteilte ihn zu zwei Jahren Haft auf Bewährung und 240 Stunden gemeinnütziger Arbeit. Die Ermittlungen zu den Mittätern dauern. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 27.04.2026 beginnt am Amtsgericht Berlin der Prozess gegen Monir El A. (25). Ihm wird vorgeworfen, am 04.10.2024 einen Überfall auf einen Geldtransporter vorgetäuscht zu haben. Er ließ einen Kollegen unter einem Vorwand in Tempelhof aussteigen, um die Tat unbehelligt durchführen zu können. Anschließend soll er einem noch unbekannten Komplizen die Beute in Höhe von 400.000 Euro auf einem Parkplatz übergeben haben. Die Anklage lautet auf Unterschlagung und Vortäuschen einer Straftat. #RaubüberfallAm 27.04.2026 beginnt am Amtsgericht Berlin der Prozess gegen Monir El A. (25). Ihm wird vorgeworfen, am 04.10.2024 einen Überfall auf einen Geldtransporter vorgetäuscht zu haben. Er ließ einen Kollegen unter einem Vorwand in Tempelhof aussteigen, um die Tat unbehelligt durchführen zu können. Anschließend soll er einem noch unbekannten Komplizen die Beute in Höhe von 400.000 Euro auf einem Parkplatz übergeben haben. Die Anklage lautet auf Unterschlagung und Vortäuschen einer Straftat. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 27.04.2026 beginnt am Amtsgericht Berlin der Prozess gegen Monir El A. (25). Ihm wird vorgeworfen, am 04.10.2024 einen Überfall auf einen Geldtransporter vorgetäuscht zu haben. Er soll einen Kollegen unter einem Vorwand in Tempelhof zum Aussteigen bewegt haben, um die Tat unbehelligt umsetzen zu können. Anschließend soll er einem noch unbekannten Komplizen die Beute in Höhe von 400.000 Euro auf einem Parkplatz übergeben haben. Die Anklage lautet auf Unterschlagung und Vortäuschen einer Straftat. #RaubüberfallAm 27.04.2026 beginnt am Amtsgericht Berlin der Prozess gegen Monir El A. (25). Ihm wird vorgeworfen, am 04.10.2024 einen Überfall auf einen Geldtransporter vorgetäuscht zu haben. Er soll einen Kollegen unter einem Vorwand in Tempelhof zum Aussteigen bewegt haben, um die Tat unbehelligt umsetzen zu können. Anschließend soll er einem noch unbekannten Komplizen die Beute in Höhe von 400.000 Euro auf einem Parkplatz übergeben haben. Die Anklage lautet auf Unterschlagung und Vortäuschen einer Straftat. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 27.04.2026 beginnt am Amtsgericht Berlin der Prozess gegen Monir El A. (25). Ihm wird vorgeworfen, am 04.10.2024 einen Überfall auf einen Geldtransporter vorgetäuscht zu haben. Er ließ einen Kollegen unter einem Vorwand in Tempelhof aussteigen, um die Tat unbehelligt umsetzen zu können. Anschließend soll er einem noch unbekannten Komplizen die Beute in Höhe von 400.000 Euro auf einem Parkplatz übergeben haben. Die Anklage lautet auf Unterschlagung und Vortäuschen einer Straftat. #RaubüberfallAm 27.04.2026 beginnt am Amtsgericht Berlin der Prozess gegen Monir El A. (25). Ihm wird vorgeworfen, am 04.10.2024 einen Überfall auf einen Geldtransporter vorgetäuscht zu haben. Er ließ einen Kollegen unter einem Vorwand in Tempelhof aussteigen, um die Tat unbehelligt umsetzen zu können. Anschließend soll er einem noch unbekannten Komplizen die Beute in Höhe von 400.000 Euro auf einem Parkplatz übergeben haben. Die Anklage lautet auf Unterschlagung und Vortäuschen einer Straftat. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 27.04.2026 beginnt am Amtsgericht Berlin der Prozess gegen Monir El A. (25). Er soll am 04.10.2024 einen Überfall auf seinen Geldtransporter vorgetäuscht haben. Dazu ließ er einen Kollegen unter einem Vorwand in Tempelhof aussteigen, um die Tat unbehelligt umsetzen zu können. Anschließend soll er einem noch unbekannten Komplizen die Beute in Höhe von 400.000 Euro auf einem Parkplatz übergeben haben. Die Anklage lautet auf Unterschlagung und Vortäuschen einer Straftat. #RaubüberfallAm 27.04.2026 beginnt am Amtsgericht Berlin der Prozess gegen Monir El A. (25). Er soll am 04.10.2024 einen Überfall auf seinen Geldtransporter vorgetäuscht haben. Dazu ließ er einen Kollegen unter einem Vorwand in Tempelhof aussteigen, um die Tat unbehelligt umsetzen zu können. Anschließend soll er einem noch unbekannten Komplizen die Beute in Höhe von 400.000 Euro auf einem Parkplatz übergeben haben. Die Anklage lautet auf Unterschlagung und Vortäuschen einer Straftat. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 27.04.2026 beginnt am Amtsgericht Berlin der Prozess gegen Monir El A. (25). Ihm wird vorgeworfen, am 04.10.2024 einen Überfall auf einen Geldtransporter vorgetäuscht zu haben. Er soll einen Kollegen unter einem Vorwand in Tempelhof zum Aussteigen gebracht haben, um die Tat unbehelligt durchführen zu können. Anschließend soll er einem noch unbekannten Komplizen die Beute in Höhe von 400.000 Euro auf einem Parkplatz übergeben haben. Die Anklage lautet auf Unterschlagung und Vortäuschen einer Straftat. #RaubüberfallAm 27.04.2026 beginnt am Amtsgericht Berlin der Prozess gegen Monir El A. (25). Ihm wird vorgeworfen, am 04.10.2024 einen Überfall auf einen Geldtransporter vorgetäuscht zu haben. Er soll einen Kollegen unter einem Vorwand in Tempelhof zum Aussteigen gebracht haben, um die Tat unbehelligt durchführen zu können. Anschließend soll er einem noch unbekannten Komplizen die Beute in Höhe von 400.000 Euro auf einem Parkplatz übergeben haben. Die Anklage lautet auf Unterschlagung und Vortäuschen einer Straftat. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 27.04.2026 wurde bekannt, dass Geldtransporter-Fahrer Monir El A. (25) am 04.10.2024 einen Überfall vortäuschte. Er ließ einen Kollegen unter einem Vorwand in Tempelhof aussteigen und übergab anschließend einem unbekannten Komplizen die Beute in Höhe von 400.000 Euro auf einem Parkplatz. Anklage wegen Unterschlagung und Vortäuschens einer Straftat. #RaubüberfallAm 27.04.2026 wurde bekannt, dass Geldtransporter-Fahrer Monir El A. (25) am 04.10.2024 einen Überfall vortäuschte. Er ließ einen Kollegen unter einem Vorwand in Tempelhof aussteigen und übergab anschließend einem unbekannten Komplizen die Beute in Höhe von 400.000 Euro auf einem Parkplatz. Anklage wegen Unterschlagung und Vortäuschens einer Straftat. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 27.04.2026 wurde am Amtsgericht Moabit Anklage gegen Monir El A. (25) erhoben. Er soll am 04.10.2024 einen Überfall auf einen Geldtransporter vorgetäuscht haben. Dazu ließ er einen Kollegen unter einem Vorwand in Tempelhof aussteigen, um die Tat unbehelligt umsetzen zu können. Anschließend übergab er einem noch unbekannten Komplizen die Beute in Höhe von 400.000 Euro auf einem Parkplatz. Die Anklage lautet auf Unterschlagung und Vortäuschen einer Straftat. #RaubüberfallAm 27.04.2026 wurde am Amtsgericht Moabit Anklage gegen Monir El A. (25) erhoben. Er soll am 04.10.2024 einen Überfall auf einen Geldtransporter vorgetäuscht haben. Dazu ließ er einen Kollegen unter einem Vorwand in Tempelhof aussteigen, um die Tat unbehelligt umsetzen zu können. Anschließend übergab er einem noch unbekannten Komplizen die Beute in Höhe von 400.000 Euro auf einem Parkplatz. Die Anklage lautet auf Unterschlagung und Vortäuschen einer Straftat. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 27.04.2026 beginnt am Amtsgericht Berlin der Prozess gegen Monir El A. (25). Ihm wird vorgeworfen, am 4. Oktober 2024 einen Überfall auf einen Geldtransporter vorgetäuscht zu haben. Er ließ einen Kollegen unter einem Vorwand in Tempelhof aussteigen, um die Tat unbehelligt umsetzen zu können. Anschließend soll er einem noch unbekannten Komplizen die Beute in Höhe von 400.000 Euro auf einem Parkplatz übergeben haben. Die Anklage lautet auf Unterschlagung und Vortäuschen einer Straftat. #RaubüberfallAm 27.04.2026 beginnt am Amtsgericht Berlin der Prozess gegen Monir El A. (25). Ihm wird vorgeworfen, am 4. Oktober 2024 einen Überfall auf einen Geldtransporter vorgetäuscht zu haben. Er ließ einen Kollegen unter einem Vorwand in Tempelhof aussteigen, um die Tat unbehelligt umsetzen zu können. Anschließend soll er einem noch unbekannten Komplizen die Beute in Höhe von 400.000 Euro auf einem Parkplatz übergeben haben. Die Anklage lautet auf Unterschlagung und Vortäuschen einer Straftat. #Raubüberfall0 Geteilt
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