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Am 01.09.2024 soll Markus G. (59) in der JVA Tegel einen Zellennachbarn angegriffen haben, weil dieser ihm bei der Essensausgabe einen Keks vorenthalten haben soll. Er forderte den Mitinsassen zur Herausgabe des Kekses auf, und als dieser nicht sofort reagierte, packte er ihn am Hals und drückte ihn gegen die Wand. Angeklagt ist er wegen Körperverletzung und versuchter räuberischer Erpressung. Der Prozess beginnt am Amtsgericht Berlin.Am 01.09.2024 soll Markus G. (59) in der JVA Tegel einen Zellennachbarn angegriffen haben, weil dieser ihm bei der Essensausgabe einen Keks vorenthalten haben soll. Er forderte den Mitinsassen zur Herausgabe des Kekses auf, und als dieser nicht sofort reagierte, packte er ihn am Hals und drückte ihn gegen die Wand. Angeklagt ist er wegen Körperverletzung und versuchter räuberischer Erpressung. Der Prozess beginnt am Amtsgericht Berlin.0 Geteilt
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Am 08.10.2016 fahndet die Polizei Berlin bundesweit nach dem 22-jährigen Syrer Dschaber al-Bakr, geboren am 10.01.1994 in Saasaa/Damaskus-Land/Syrien. Er wird verdächtigt, einen Bombenanschlag vorbereitet zu haben. Al-Bakr flüchtete aus Chemnitz. Die Polizei hat die Sicherheitsmaßnahmen in Berlin verschärft, insbesondere an Bahnhöfen, am Flughafen Tegel und am Flughafen Schönefeld. Am Terminal in Schönefeld führt ein Einsatzzug der Bereitschaftspolizei mit 30 Beamten Sichtkontrollen durch, Autos und Busse werden kontrolliert. Der Gesuchte trägt ein schwarzes Kapuzensweatshirt mit auffälligem Druck.Am 08.10.2016 fahndet die Polizei Berlin bundesweit nach dem 22-jährigen Syrer Dschaber al-Bakr, geboren am 10.01.1994 in Saasaa/Damaskus-Land/Syrien. Er wird verdächtigt, einen Bombenanschlag vorbereitet zu haben. Al-Bakr flüchtete aus Chemnitz. Die Polizei hat die Sicherheitsmaßnahmen in Berlin verschärft, insbesondere an Bahnhöfen, am Flughafen Tegel und am Flughafen Schönefeld. Am Terminal in Schönefeld führt ein Einsatzzug der Bereitschaftspolizei mit 30 Beamten Sichtkontrollen durch, Autos und Busse werden kontrolliert. Der Gesuchte trägt ein schwarzes Kapuzensweatshirt mit auffälligem Druck.0 Geteilt
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Am 18.12.2017 gegen Nachmittag bedrohte ein 78-jähriger Mann in der U-Bahn der Linie U6 an der Station Borsigwerke in Berlin-Tegel eine Frau mit einer Schreckschusspistole. Der Senior forderte offenbar den Sitzplatz der Frau und gab sich als Polizist aus. Nach der Bedrohung entfernte er sich in einen anderen Waggon. Polizisten konnten den Tatverdächtigen festnehmen und die Waffe beschlagnahmen. #Waffen #BedrohungAm 18.12.2017 gegen Nachmittag bedrohte ein 78-jähriger Mann in der U-Bahn der Linie U6 an der Station Borsigwerke in Berlin-Tegel eine Frau mit einer Schreckschusspistole. Der Senior forderte offenbar den Sitzplatz der Frau und gab sich als Polizist aus. Nach der Bedrohung entfernte er sich in einen anderen Waggon. Polizisten konnten den Tatverdächtigen festnehmen und die Waffe beschlagnahmen. #Waffen #Bedrohung0 Geteilt
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Am 17.03.2014 gegen 20:30 Uhr fiel einer Polizeistreife in Moabit ein roter Alfa Romeo mit Kurzzeitkennzeichen auf. Als die Beamten den Fahrer kontrollieren wollten, flüchtete dieser mit hohem Tempo in Richtung Flughafen Tegel, teilweise auf der Gegenfahrbahn. Entgegenkommende Fahrzeuge konnten nur durch Notbremsungen Unfälle vermeiden. Am Flughafen fuhr der Mann in eine Tiefgarage, ließ das Auto stehen und flüchtete zu Fuß. Die Polizei sperrte das gesamte Gelände ab, durchleuchtete alle Fahrzeuge und legte Nagelgurte aus. Die Suche in den Terminals A und B blieb erfolglos. Die Straßensperrungen wurden gegen 22:30 Uhr aufgehoben. Ob der Wagen gestohlen war, ist noch nicht bekannt. Die Polizei sicherte DNA-Spuren am Fluchtauto.Am 17.03.2014 gegen 20:30 Uhr fiel einer Polizeistreife in Moabit ein roter Alfa Romeo mit Kurzzeitkennzeichen auf. Als die Beamten den Fahrer kontrollieren wollten, flüchtete dieser mit hohem Tempo in Richtung Flughafen Tegel, teilweise auf der Gegenfahrbahn. Entgegenkommende Fahrzeuge konnten nur durch Notbremsungen Unfälle vermeiden. Am Flughafen fuhr der Mann in eine Tiefgarage, ließ das Auto stehen und flüchtete zu Fuß. Die Polizei sperrte das gesamte Gelände ab, durchleuchtete alle Fahrzeuge und legte Nagelgurte aus. Die Suche in den Terminals A und B blieb erfolglos. Die Straßensperrungen wurden gegen 22:30 Uhr aufgehoben. Ob der Wagen gestohlen war, ist noch nicht bekannt. Die Polizei sicherte DNA-Spuren am Fluchtauto.0 Geteilt
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Am 05.07.2026 gegen 4:30 Uhr befuhr eine unbekannte Person mit einem Audi die BAB 111 in Fahrtrichtung Norden zwischen den Abfahrten Waidmannsluster Damm und Schulzendorfer Straße. Der Fahrer war mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs und fiel durch gefährliche Fahrmanöver auf. Im Tunnel Forstamt Tegel kollidierte der Wagen mehrfach mit der Tunnelwand und kam zum Stehen. Alarmierte Polizeikräfte trafen drei Insassen im Alter von 17, 18 und 42 Jahren in der Nähe des Unfallorts an. Sie gaben an, dass der Fahrer geflüchtet sei, und lehnten medizinische Versorgung ab. Der Audi wurde beschlagnahmt; im Fahrzeug fanden die Einsatzkräfte den Fahrzeugschlüssel, ein Waffenholster und ein Tierabwehrspray. Gegen den 42-Jährigen wurde ein bestehender Haftbefehl vollstreckt. Die BAB 111 war zwischen 4:45 Uhr und 7 Uhr voll gesperrt, anschließend bis 8 Uhr ein Fahrstreifen. Die Ermittlungen führt ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte. #UnfallfluchtAm 05.07.2026 gegen 4:30 Uhr befuhr eine unbekannte Person mit einem Audi die BAB 111 in Fahrtrichtung Norden zwischen den Abfahrten Waidmannsluster Damm und Schulzendorfer Straße. Der Fahrer war mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs und fiel durch gefährliche Fahrmanöver auf. Im Tunnel Forstamt Tegel kollidierte der Wagen mehrfach mit der Tunnelwand und kam zum Stehen. Alarmierte Polizeikräfte trafen drei Insassen im Alter von 17, 18 und 42 Jahren in der Nähe des Unfallorts an. Sie gaben an, dass der Fahrer geflüchtet sei, und lehnten medizinische Versorgung ab. Der Audi wurde beschlagnahmt; im Fahrzeug fanden die Einsatzkräfte den Fahrzeugschlüssel, ein Waffenholster und ein Tierabwehrspray. Gegen den 42-Jährigen wurde ein bestehender Haftbefehl vollstreckt. Die BAB 111 war zwischen 4:45 Uhr und 7 Uhr voll gesperrt, anschließend bis 8 Uhr ein Fahrstreifen. Die Ermittlungen führt ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte. #Unfallflucht0 Geteilt
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Am 01.06.2026 wurde bekannt, dass die Generalstaatsanwaltschaft Berlin Anklage gegen einen ehemaligen Mitarbeiter der JVA Moabit erhoben hat. Der 38-Jährige soll zwischen Juli 2023 und April 2024 gemeinsam mit einem 41-jährigen Häftling mindestens 30 Mobiltelefone in die Haftanstalt Tegel geschmuggelt haben. Als Gegenleistung erhielt der Bedienstete Gutscheine im Wert von rund 12.400 Euro. Die Ermittlungen dauern.Am 01.06.2026 wurde bekannt, dass die Generalstaatsanwaltschaft Berlin Anklage gegen einen ehemaligen Mitarbeiter der JVA Moabit erhoben hat. Der 38-Jährige soll zwischen Juli 2023 und April 2024 gemeinsam mit einem 41-jährigen Häftling mindestens 30 Mobiltelefone in die Haftanstalt Tegel geschmuggelt haben. Als Gegenleistung erhielt der Bedienstete Gutscheine im Wert von rund 12.400 Euro. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 01.06.2026 wurde bekannt, dass die Generalstaatsanwaltschaft Berlin Anklage gegen einen ehemaligen Mitarbeiter (38) und einen Inhaftierten (41) der JVA Tegel erhoben hat. Die Anklage vor dem Amtsgericht Tiergarten umfasst zwölf Fälle von Bestechlichkeit und Bestechung. Bereits im Juli 2023 soll der Ex-Mitarbeiter vereinbart haben, Mobiltelefone gegen Bezahlung in die Anstalt zu schmuggeln. Zwischen dem 07.07.2023 und dem 18.04.2024 übergab er dem Häftling bei zwölf Gelegenheiten mindestens 30 Handys im Wert von 5313,27 Euro. Als Gegenleistung erhielt er Amazon-Gutscheine im Gesamtwert von 12.401,17 Euro. Beide bestreiten die Vorwürfe. Das Schöffengericht am Amtsgericht Tiergarten entscheidet über die Zulassung der Anklage.Am 01.06.2026 wurde bekannt, dass die Generalstaatsanwaltschaft Berlin Anklage gegen einen ehemaligen Mitarbeiter (38) und einen Inhaftierten (41) der JVA Tegel erhoben hat. Die Anklage vor dem Amtsgericht Tiergarten umfasst zwölf Fälle von Bestechlichkeit und Bestechung. Bereits im Juli 2023 soll der Ex-Mitarbeiter vereinbart haben, Mobiltelefone gegen Bezahlung in die Anstalt zu schmuggeln. Zwischen dem 07.07.2023 und dem 18.04.2024 übergab er dem Häftling bei zwölf Gelegenheiten mindestens 30 Handys im Wert von 5313,27 Euro. Als Gegenleistung erhielt er Amazon-Gutscheine im Gesamtwert von 12.401,17 Euro. Beide bestreiten die Vorwürfe. Das Schöffengericht am Amtsgericht Tiergarten entscheidet über die Zulassung der Anklage.0 Geteilt
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Am 01.06.2026 wurde Anklage gegen einen ehemaligen Mitarbeiter des Gefängnisses Tegel erhoben. Der 38-Jährige soll gemeinsam mit einem 41-jährigen Häftling mindestens 30 Handys in die Haftanstalt geschmuggelt haben. Die Taten ereigneten sich zwischen Juli 2023 und April 2024. Der Bedienstete übergab dem Häftling bei zwölf Gelegenheiten Handys im Gesamtwert von rund 5.300 Euro. Als Gegenleistung erhielt er Gutscheine im Wert von insgesamt 12.400 Euro. Die Generalstaatsanwaltschaft Berlin wirft den Männern zwölf Fälle der Bestechlichkeit beziehungsweise der Bestechung vor. Die Ermittlungen dauern.Am 01.06.2026 wurde Anklage gegen einen ehemaligen Mitarbeiter des Gefängnisses Tegel erhoben. Der 38-Jährige soll gemeinsam mit einem 41-jährigen Häftling mindestens 30 Handys in die Haftanstalt geschmuggelt haben. Die Taten ereigneten sich zwischen Juli 2023 und April 2024. Der Bedienstete übergab dem Häftling bei zwölf Gelegenheiten Handys im Gesamtwert von rund 5.300 Euro. Als Gegenleistung erhielt er Gutscheine im Wert von insgesamt 12.400 Euro. Die Generalstaatsanwaltschaft Berlin wirft den Männern zwölf Fälle der Bestechlichkeit beziehungsweise der Bestechung vor. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 01.06.2026 hat die Generalstaatsanwaltschaft Berlin Anklage gegen einen 38-jährigen ehemaligen Mitarbeiter der Justizvollzugsanstalt Tegel und einen 41-jährigen Inhaftierten derselben Anstalt vor dem Amtsgericht Tiergarten erhoben. Ihnen werden zwölf Fälle der Bestechlichkeit beziehungsweise der Bestechung vorgeworfen. Die beiden sollen im Juli 2023 verabredet haben, dass der 38-Jährige für den 41-Jährigen Mobiltelefone gegen Bezahlung in die JVA einschmuggelt. In der Zeit vom 07.07.2023 bis zum 18.04.2024 soll der 38-Jährige zu zwölf Gelegenheiten mindestens 30 Mobiltelefone im Wert von 5.313,27 Euro an den 41-Jährigen übergeben haben. Der 41-Jährige soll dem 38-Jährigen hierfür und zum Erwerb der Mobiltelefone Amazon-Gutscheine im Wert von insgesamt 12.401,17 Euro zukommen lassen haben. Beide Angeschuldigten bestreiten die Vorwürfe. Die Ermittlungen dauern.Am 01.06.2026 hat die Generalstaatsanwaltschaft Berlin Anklage gegen einen 38-jährigen ehemaligen Mitarbeiter der Justizvollzugsanstalt Tegel und einen 41-jährigen Inhaftierten derselben Anstalt vor dem Amtsgericht Tiergarten erhoben. Ihnen werden zwölf Fälle der Bestechlichkeit beziehungsweise der Bestechung vorgeworfen. Die beiden sollen im Juli 2023 verabredet haben, dass der 38-Jährige für den 41-Jährigen Mobiltelefone gegen Bezahlung in die JVA einschmuggelt. In der Zeit vom 07.07.2023 bis zum 18.04.2024 soll der 38-Jährige zu zwölf Gelegenheiten mindestens 30 Mobiltelefone im Wert von 5.313,27 Euro an den 41-Jährigen übergeben haben. Der 41-Jährige soll dem 38-Jährigen hierfür und zum Erwerb der Mobiltelefone Amazon-Gutscheine im Wert von insgesamt 12.401,17 Euro zukommen lassen haben. Beide Angeschuldigten bestreiten die Vorwürfe. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 16.09.2022 gegen unbekannte Uhrzeit übergab ein 46-jähriger Berliner Rechtsanwalt einem Insassen der Justizvollzugsanstalt Tegel unentgeltlich eine Zigarettenschachtel mit einem Heroin- und Kokaingemisch. Der Täter nutzte einen offiziellen Termin als Rechtsanwalt, um die Betäubungsmittel in nicht geringer Menge zu übergeben. Das Sicherheitspersonal der JVA kontrollierte den Insassen unmittelbar nach dem Termin und fand die Drogen. Der Rechtsanwalt schweigt zu den Vorwürfen, wird aber beschuldigt, gewusst zu haben, dass sich die Betäubungsmittel in der Schachtel befanden. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage zum Amtsgericht Tiergarten erhoben. #DrogenAm 16.09.2022 gegen unbekannte Uhrzeit übergab ein 46-jähriger Berliner Rechtsanwalt einem Insassen der Justizvollzugsanstalt Tegel unentgeltlich eine Zigarettenschachtel mit einem Heroin- und Kokaingemisch. Der Täter nutzte einen offiziellen Termin als Rechtsanwalt, um die Betäubungsmittel in nicht geringer Menge zu übergeben. Das Sicherheitspersonal der JVA kontrollierte den Insassen unmittelbar nach dem Termin und fand die Drogen. Der Rechtsanwalt schweigt zu den Vorwürfen, wird aber beschuldigt, gewusst zu haben, dass sich die Betäubungsmittel in der Schachtel befanden. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage zum Amtsgericht Tiergarten erhoben. #Drogen0 Geteilt
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Am 12.04.2026 gegen 19:00 Uhr wurden Polizeibeamte zum S-Bahnhof an der Buddestraße in Tegel gerufen, nachdem Zeugen mehrere Personen beim S-Bahn-Surfen beobachtet hatten. Bereits auf der Anfahrt stellten die Einsatzkräfte zwei Personen an einem Waggon fest, die kurz darauf zu Fuß aus dem Bahnhofsbereich flüchteten. Als ein Beamter die Verfolgung aufnahm, drehte sich ein 15-Jähriger um, zog ein Pfefferspray aus seiner Jacke und sprühte es dem Polizisten ins Gesicht. Der Beamte erlitt Schmerzen, konnte den Jugendlichen jedoch trotz stark eingeschränkten Sichtfeldes kurz darauf festnehmen. Bei der Durchsuchung wurden neben dem Pfefferspray auch Einbruchswerkzeug sichergestellt. Der 15-Jährige wurde zu einem Polizeiabschnitt gebracht und anschließend seinen Eltern übergeben. Der verletzte Polizist wurde von Rettungskräften der Berliner Feuerwehr zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht und musste seinen Dienst beenden. Die weiteren Ermittlungen führt ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 1. #KörperverletzungAm 12.04.2026 gegen 19:00 Uhr wurden Polizeibeamte zum S-Bahnhof an der Buddestraße in Tegel gerufen, nachdem Zeugen mehrere Personen beim S-Bahn-Surfen beobachtet hatten. Bereits auf der Anfahrt stellten die Einsatzkräfte zwei Personen an einem Waggon fest, die kurz darauf zu Fuß aus dem Bahnhofsbereich flüchteten. Als ein Beamter die Verfolgung aufnahm, drehte sich ein 15-Jähriger um, zog ein Pfefferspray aus seiner Jacke und sprühte es dem Polizisten ins Gesicht. Der Beamte erlitt Schmerzen, konnte den Jugendlichen jedoch trotz stark eingeschränkten Sichtfeldes kurz darauf festnehmen. Bei der Durchsuchung wurden neben dem Pfefferspray auch Einbruchswerkzeug sichergestellt. Der 15-Jährige wurde zu einem Polizeiabschnitt gebracht und anschließend seinen Eltern übergeben. Der verletzte Polizist wurde von Rettungskräften der Berliner Feuerwehr zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht und musste seinen Dienst beenden. Die weiteren Ermittlungen führt ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 1. #Körperverletzung0 Geteilt
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Am 12.04.2026 gegen 19:00 Uhr wurden Polizeibeamte zum S-Bahnhof an der Buddestraße in Tegel gerufen, nachdem Zeugen mehrere Personen beim S-Bahn-Surfen beobachtet hatten. Bereits auf der Anfahrt stellten die Einsatzkräfte zwei Personen an einem Waggon fest, die kurz darauf zu Fuß aus dem Bahnhofsbereich flüchteten. Als ein Beamter die Verfolgung aufnahm, drehte sich ein 15-Jähriger um, zog ein Pfefferspray aus seiner Jacke und sprühte es dem Polizisten ins Gesicht. Der Beamte erlitt Schmerzen, konnte den Jugendlichen jedoch trotz stark eingeschränkten Sichtfeldes festnehmen. Bei der Durchsuchung wurden neben dem Pfefferspray auch Einbruchswerkzeug sichergestellt. Der 15-Jährige wurde zu einem Polizeiabschnitt gebracht und anschließend seinen Eltern übergeben. Der verletzte Polizist wurde von Rettungskräften der Berliner Feuerwehr zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht und musste seinen Dienst beenden. Die weiteren Ermittlungen führt ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 1. #KörperverletzungAm 12.04.2026 gegen 19:00 Uhr wurden Polizeibeamte zum S-Bahnhof an der Buddestraße in Tegel gerufen, nachdem Zeugen mehrere Personen beim S-Bahn-Surfen beobachtet hatten. Bereits auf der Anfahrt stellten die Einsatzkräfte zwei Personen an einem Waggon fest, die kurz darauf zu Fuß aus dem Bahnhofsbereich flüchteten. Als ein Beamter die Verfolgung aufnahm, drehte sich ein 15-Jähriger um, zog ein Pfefferspray aus seiner Jacke und sprühte es dem Polizisten ins Gesicht. Der Beamte erlitt Schmerzen, konnte den Jugendlichen jedoch trotz stark eingeschränkten Sichtfeldes festnehmen. Bei der Durchsuchung wurden neben dem Pfefferspray auch Einbruchswerkzeug sichergestellt. Der 15-Jährige wurde zu einem Polizeiabschnitt gebracht und anschließend seinen Eltern übergeben. Der verletzte Polizist wurde von Rettungskräften der Berliner Feuerwehr zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht und musste seinen Dienst beenden. Die weiteren Ermittlungen führt ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 1. #Körperverletzung0 Geteilt
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Am 11.04.2026 gegen 19:00 Uhr wurden Einsatzkräfte zum S-Bahnhof Tegel alarmiert, nachdem Personen an einem Waggon hingen und S-Bahn-Surfen betrieben haben sollen. Bereits auf der Anfahrt entdeckten die Polizisten zwei Personen an einem Waggon. Kurz darauf flüchteten diese zu Fuß. Ein Beamter nahm die Verfolgung auf, woraufhin sich ein 15-Jähriger umdrehte, ein Pfefferspray aus seiner Jacke zog und es dem Polizisten direkt ins Gesicht sprühte. Trotz der Schmerzen gelang es dem Beamten, den Jugendlichen wenig später festzunehmen. Der 15-Jährige wurde zu einem Polizeiabschnitt gebracht und später seinen Eltern übergeben. Der verletzte Polizist wurde von alarmierten Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen dauern.Am 11.04.2026 gegen 19:00 Uhr wurden Einsatzkräfte zum S-Bahnhof Tegel alarmiert, nachdem Personen an einem Waggon hingen und S-Bahn-Surfen betrieben haben sollen. Bereits auf der Anfahrt entdeckten die Polizisten zwei Personen an einem Waggon. Kurz darauf flüchteten diese zu Fuß. Ein Beamter nahm die Verfolgung auf, woraufhin sich ein 15-Jähriger umdrehte, ein Pfefferspray aus seiner Jacke zog und es dem Polizisten direkt ins Gesicht sprühte. Trotz der Schmerzen gelang es dem Beamten, den Jugendlichen wenig später festzunehmen. Der 15-Jährige wurde zu einem Polizeiabschnitt gebracht und später seinen Eltern übergeben. Der verletzte Polizist wurde von alarmierten Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 11.04.2026 gegen 19:00 Uhr alarmierten Einsatzkräfte zum S-Bahnhof Tegel, nachdem Personen an einem Waggon einer Bahn hingen und sogenanntes S-Bahn-Surfen betrieben haben sollen. Bereits auf der Anfahrt stellten die Einsatzkräfte zwei Personen an einem Waggon fest, die kurz darauf zu Fuß aus dem Bahnhofsbereich flüchteten. Als ein Polizist die Verfolgung aufnahm, drehte sich ein 15-Jähriger um, zog ein Pfefferspray aus seiner Jacke und sprühte es dem Beamten ins Gesicht. Der Polizist erlitt unmittelbar Schmerzen, konnte den Jugendlichen jedoch trotz stark eingeschränkten Sichtfeldes kurz darauf festnehmen. Bei der anschließenden Durchsuchung wurden neben dem Pfefferspray auch Werkzeuge zur Manipulation von Schließzylindern sichergestellt. Der 15-Jährige wurde zu einem Polizeiabschnitt gebracht und anschließend seinen Eltern übergeben. Alarmierte Rettungskräfte brachten den verletzten Polizisten zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus, nach der er seinen Dienst beendete. Die weiteren Ermittlungen führt ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 1 (Nord).Am 11.04.2026 gegen 19:00 Uhr alarmierten Einsatzkräfte zum S-Bahnhof Tegel, nachdem Personen an einem Waggon einer Bahn hingen und sogenanntes S-Bahn-Surfen betrieben haben sollen. Bereits auf der Anfahrt stellten die Einsatzkräfte zwei Personen an einem Waggon fest, die kurz darauf zu Fuß aus dem Bahnhofsbereich flüchteten. Als ein Polizist die Verfolgung aufnahm, drehte sich ein 15-Jähriger um, zog ein Pfefferspray aus seiner Jacke und sprühte es dem Beamten ins Gesicht. Der Polizist erlitt unmittelbar Schmerzen, konnte den Jugendlichen jedoch trotz stark eingeschränkten Sichtfeldes kurz darauf festnehmen. Bei der anschließenden Durchsuchung wurden neben dem Pfefferspray auch Werkzeuge zur Manipulation von Schließzylindern sichergestellt. Der 15-Jährige wurde zu einem Polizeiabschnitt gebracht und anschließend seinen Eltern übergeben. Alarmierte Rettungskräfte brachten den verletzten Polizisten zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus, nach der er seinen Dienst beendete. Die weiteren Ermittlungen führt ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 1 (Nord).0 Geteilt
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Am 05.04.2026 gegen 20:00 Uhr meldete die Betreiberin eines Nagelstudios an der Namslaustraße in Tegel ein Einschussloch in der Gebäudefassade. Während sie auf die Polizei wartete, betrat ein unbekannter Mann das Geschäft, entwendete das Projektil und legte stattdessen einen Stein ab. Anschließend flüchtete der Unbekannte. Die Ermittlungen dauern. #WaffenAm 05.04.2026 gegen 20:00 Uhr meldete die Betreiberin eines Nagelstudios an der Namslaustraße in Tegel ein Einschussloch in der Gebäudefassade. Während sie auf die Polizei wartete, betrat ein unbekannter Mann das Geschäft, entwendete das Projektil und legte stattdessen einen Stein ab. Anschließend flüchtete der Unbekannte. Die Ermittlungen dauern. #Waffen0 Geteilt
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Am 13.03.2026 gegen 13:42 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Wohnungsbrand am Bottroper Weg in Berlin-Tegel alarmiert. Eine Wohnung in der 6. Etage eines siebenstöckigen Gebäudes stand in Flammen, was zu einer starken Rauchentwicklung führte. Das Haus wurde evakuiert, und die Feuerwehrleute begannen umgehend mit der Brandbekämpfung. In der brennenden Wohnung entdeckten die Einsatzkräfte eine leblose Person, die nicht mehr gerettet werden konnte. Sechs weitere Personen wurden verletzt, wobei zwei Menschen lebensgefährliche Verletzungen, drei schwere und eine leichte Verletzung erlitten. Die Verletzten wurden in Krankenhäuser transportiert. Das Gebäude ist derzeit gesperrt. Nach Beendigung der Nachlöscharbeiten wird die Einsatzstelle an die Kripo übergeben. Die Berliner Feuerwehr war mit 90 Kräften im Einsatz.Am 13.03.2026 gegen 13:42 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Wohnungsbrand am Bottroper Weg in Berlin-Tegel alarmiert. Eine Wohnung in der 6. Etage eines siebenstöckigen Gebäudes stand in Flammen, was zu einer starken Rauchentwicklung führte. Das Haus wurde evakuiert, und die Feuerwehrleute begannen umgehend mit der Brandbekämpfung. In der brennenden Wohnung entdeckten die Einsatzkräfte eine leblose Person, die nicht mehr gerettet werden konnte. Sechs weitere Personen wurden verletzt, wobei zwei Menschen lebensgefährliche Verletzungen, drei schwere und eine leichte Verletzung erlitten. Die Verletzten wurden in Krankenhäuser transportiert. Das Gebäude ist derzeit gesperrt. Nach Beendigung der Nachlöscharbeiten wird die Einsatzstelle an die Kripo übergeben. Die Berliner Feuerwehr war mit 90 Kräften im Einsatz.0 Geteilt
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Am 12.02.2026 gegen 19:00 Uhr wurde ein 37-jähriger Mann in der Buddestraße in Tegel schwer verletzt. Das Opfer saß in einer Mercedes S-Klasse, als vom Gehweg aus mehrere Schüsse auf das Fahrzeug abgegeben wurden. Die Kugeln trafen unter anderem die Fensterscheibe der Beifahrertür. Der Fahrer erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde mit Notarztbegleitung in ein Krankenhaus gebracht. Die 1. Mordkommission ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Der Täter konnte flüchten. Die Ermittlungen dauern.Am 12.02.2026 gegen 19:00 Uhr wurde ein 37-jähriger Mann in der Buddestraße in Tegel schwer verletzt. Das Opfer saß in einer Mercedes S-Klasse, als vom Gehweg aus mehrere Schüsse auf das Fahrzeug abgegeben wurden. Die Kugeln trafen unter anderem die Fensterscheibe der Beifahrertür. Der Fahrer erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde mit Notarztbegleitung in ein Krankenhaus gebracht. Die 1. Mordkommission ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Der Täter konnte flüchten. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am Donnerstag, den 12.02.2026, gegen 19 Uhr, schoss ein unbekannter Täter in Berlin-Tegel vom Gehweg aus auf einen 37-jährigen Mercedes-Fahrer. Der Täter feuerte mehrere Kugeln auf das Opfer ab, wodurch der Fahrer mehrfach im Oberkörper getroffen wurde und lebensbedrohliche Verletzungen erlitt. Der Zustand des Mannes konnte stabilisiert werden, und er ist außer Lebensgefahr. Die Polizei ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts und hat eine Mordkommission eingerichtet. In der Nacht zum Freitag, den 13.02.2026, gegen 2 Uhr, wurden in Berlin-Kreuzberg Einschusslöcher in den Fenstern einer Wohnung festgestellt, wobei niemand verletzt wurde. Ob ein Zusammenhang zwischen den Vorfällen besteht, ist unklar. Die Polizei geht gegen die hohe Anzahl illegaler Schusswaffen vor. #WaffenAm Donnerstag, den 12.02.2026, gegen 19 Uhr, schoss ein unbekannter Täter in Berlin-Tegel vom Gehweg aus auf einen 37-jährigen Mercedes-Fahrer. Der Täter feuerte mehrere Kugeln auf das Opfer ab, wodurch der Fahrer mehrfach im Oberkörper getroffen wurde und lebensbedrohliche Verletzungen erlitt. Der Zustand des Mannes konnte stabilisiert werden, und er ist außer Lebensgefahr. Die Polizei ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts und hat eine Mordkommission eingerichtet. In der Nacht zum Freitag, den 13.02.2026, gegen 2 Uhr, wurden in Berlin-Kreuzberg Einschusslöcher in den Fenstern einer Wohnung festgestellt, wobei niemand verletzt wurde. Ob ein Zusammenhang zwischen den Vorfällen besteht, ist unklar. Die Polizei geht gegen die hohe Anzahl illegaler Schusswaffen vor. #Waffen0 Geteilt
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Am Donnerstag, dem 12.02.2026, wurde in Berlin-Tegel ein Mann in seiner Mercedes S-Klasse bei einem versuchten Mordanschlag schwer verletzt. Nach Informationen wurde das Opfer mit mehreren Schüssen in den Oberkörper getroffen. Der verletzte Mann wurde unter Notarztbegleitung ins Krankenhaus transportiert, während die Polizei den Bereich um das Fahrzeug weiträumig absperrte. Unklar ist, wer hinter den Schüssen steckt. Zudem wurden in Berlin-Kreuzberg Schüsse auf ein Geschäft abgefeuert, wobei es laut Polizei keine Verletzten gab. Ob ein Zusammenhang zwischen den beiden Taten besteht, ist derzeit ebenfalls unklar. #MordAm Donnerstag, dem 12.02.2026, wurde in Berlin-Tegel ein Mann in seiner Mercedes S-Klasse bei einem versuchten Mordanschlag schwer verletzt. Nach Informationen wurde das Opfer mit mehreren Schüssen in den Oberkörper getroffen. Der verletzte Mann wurde unter Notarztbegleitung ins Krankenhaus transportiert, während die Polizei den Bereich um das Fahrzeug weiträumig absperrte. Unklar ist, wer hinter den Schüssen steckt. Zudem wurden in Berlin-Kreuzberg Schüsse auf ein Geschäft abgefeuert, wobei es laut Polizei keine Verletzten gab. Ob ein Zusammenhang zwischen den beiden Taten besteht, ist derzeit ebenfalls unklar. #Mord0 Geteilt
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Am 13.02.2026 wurde in Berlin-Tegel auf ein fahrendes Auto geschossen. Der Fahrer wurde dabei zweimal im Oberkörper getroffen und erlitt schwere Verletzungen, woraufhin er in ein Krankenhaus gebracht wurde. Zeitgleich wurden auch in Kreuzberg Schüsse gemeldet, was die Mordkommission und die Sondereinheit „Ferrum“ zur Aufnahme von Ermittlungen veranlasste. Die Hintergründe der Schüsse sind noch unklar, es wird jedoch ein Bandenkrieg in Berlin vermutet. #WaffenAm 13.02.2026 wurde in Berlin-Tegel auf ein fahrendes Auto geschossen. Der Fahrer wurde dabei zweimal im Oberkörper getroffen und erlitt schwere Verletzungen, woraufhin er in ein Krankenhaus gebracht wurde. Zeitgleich wurden auch in Kreuzberg Schüsse gemeldet, was die Mordkommission und die Sondereinheit „Ferrum“ zur Aufnahme von Ermittlungen veranlasste. Die Hintergründe der Schüsse sind noch unklar, es wird jedoch ein Bandenkrieg in Berlin vermutet. #Waffen0 Geteilt
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Am 31.12.2025 wurde ein älteres Ehepaar tot in seinem Haus in Berlin-Tegel entdeckt. Beide wiesen Schussverletzungen auf. Nachbarn hörten Schüsse. Der 83-Jährige soll seine Frau mit einem Kopfschuss getötet haben, bevor er sich selbst richtete. Die 4. Mordkommission ermittelt. #WaffenAm 31.12.2025 wurde ein älteres Ehepaar tot in seinem Haus in Berlin-Tegel entdeckt. Beide wiesen Schussverletzungen auf. Nachbarn hörten Schüsse. Der 83-Jährige soll seine Frau mit einem Kopfschuss getötet haben, bevor er sich selbst richtete. Die 4. Mordkommission ermittelt. #Waffen0 Geteilt
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Am 31.12.2025 gegen 10:00 Uhr wurde ein älteres Ehepaar tot in seinem Einfamilienhaus am Attendorner Weg in Berlin-Tegel aufgefunden. Eine Zeugin entdeckte die Leichen und alarmierte die Polizei. Nachbarn hatten zuvor Schüsse gehört. Der 83-jährige Mann und seine 84-jährige Frau wiesen Schussverletzungen auf. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wird davon ausgegangen, dass der Mann zunächst seine Frau und dann sich selbst tötete. Die 4.Am 31.12.2025 gegen 10:00 Uhr wurde ein älteres Ehepaar tot in seinem Einfamilienhaus am Attendorner Weg in Berlin-Tegel aufgefunden. Eine Zeugin entdeckte die Leichen und alarmierte die Polizei. Nachbarn hatten zuvor Schüsse gehört. Der 83-jährige Mann und seine 84-jährige Frau wiesen Schussverletzungen auf. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wird davon ausgegangen, dass der Mann zunächst seine Frau und dann sich selbst tötete. Die 4.0 Geteilt
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Am 31.12.2025 gegen 10:00 Uhr wurde ein Ehepaar (83, 84) Jahre tot in einem Einfamilienhaus in Berlin-Tegel aufgefunden. Eine Zeugin entdeckte die beiden leblos. Nach ersten Erkenntnissen wird vermutet, dass der 83-jährige Mann zunächst seine Frau und dann sich selbst tötete. Eine Mordkommission des Landeskriminalamts ermittelt.Am 31.12.2025 gegen 10:00 Uhr wurde ein Ehepaar (83, 84) Jahre tot in einem Einfamilienhaus in Berlin-Tegel aufgefunden. Eine Zeugin entdeckte die beiden leblos. Nach ersten Erkenntnissen wird vermutet, dass der 83-jährige Mann zunächst seine Frau und dann sich selbst tötete. Eine Mordkommission des Landeskriminalamts ermittelt.0 Geteilt
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Am 31.12.2025 wurden in Berlin-Tegel ein 83-jähriger Mann und seine 84-jährige Frau tot in einem Einfamilienhaus aufgefunden. Ersten Erkenntnissen zufolge wird vermutet, dass der Mann zuerst seine Frau und dann sich selbst getötet hat. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.Am 31.12.2025 wurden in Berlin-Tegel ein 83-jähriger Mann und seine 84-jährige Frau tot in einem Einfamilienhaus aufgefunden. Ersten Erkenntnissen zufolge wird vermutet, dass der Mann zuerst seine Frau und dann sich selbst getötet hat. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.0 Geteilt
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Am 31.12.2025 wurde ein Ehepaar tot in einem Einfamilienhaus in Tegel aufgefunden. Der Mann tötete zuerst seine Frau und dann sich selbst. Die 4. Mordkommission des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen übernommen.Am 31.12.2025 wurde ein Ehepaar tot in einem Einfamilienhaus in Tegel aufgefunden. Der Mann tötete zuerst seine Frau und dann sich selbst. Die 4. Mordkommission des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen übernommen.0 Geteilt
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Am 31.12.2024 gegen 00:00 Uhr explodierte am Emstaler Platz in Berlin-Tegel eine Kugelbombe direkt vor einem 7-jährigen Jungen. Das Kind erlitt schwerste Verletzungen an den Beinen, Verbrennungen und offene Wunden, später kam es zu einer Hirnblutung. Es überlebte nach monatelanger Intensivbehandlung. Ein damals 17-Jähriger steht im Verdacht, den pyrotechnischen Gegenstand gezündet zu haben. Die Ermittlungen dauern. #SprengstoffAm 31.12.2024 gegen 00:00 Uhr explodierte am Emstaler Platz in Berlin-Tegel eine Kugelbombe direkt vor einem 7-jährigen Jungen. Das Kind erlitt schwerste Verletzungen an den Beinen, Verbrennungen und offene Wunden, später kam es zu einer Hirnblutung. Es überlebte nach monatelanger Intensivbehandlung. Ein damals 17-Jähriger steht im Verdacht, den pyrotechnischen Gegenstand gezündet zu haben. Die Ermittlungen dauern. #Sprengstoff0 Geteilt
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Am 01.01.2025 kam es in Berlin-Tegel, Bottroper Weg, zum Zünden eines illegalen Böllers. Die Ermittlungen gegen einen Jugendlichen dauern an. Der damals 17-Jährige steht im Verdacht, kurz nach Mitternacht inmitten einer Menschenmenge den pyrotechnischen Gegenstand in einem Abschussrohr aus Glasfaserkunststoff gezündet zu haben. Ein siebenjähriger Junge wurde lebensgefährlich verletzt und musste mehrfach operiert werden. Ein 41-jähriger Mann erlitt Verletzungen an Bein und Hand und wurde ebenfalls mehrmals operiert. In beiden Fällen sind bleibende gesundheitliche Schäden zu erwarten.Am 01.01.2025 kam es in Berlin-Tegel, Bottroper Weg, zum Zünden eines illegalen Böllers. Die Ermittlungen gegen einen Jugendlichen dauern an. Der damals 17-Jährige steht im Verdacht, kurz nach Mitternacht inmitten einer Menschenmenge den pyrotechnischen Gegenstand in einem Abschussrohr aus Glasfaserkunststoff gezündet zu haben. Ein siebenjähriger Junge wurde lebensgefährlich verletzt und musste mehrfach operiert werden. Ein 41-jähriger Mann erlitt Verletzungen an Bein und Hand und wurde ebenfalls mehrmals operiert. In beiden Fällen sind bleibende gesundheitliche Schäden zu erwarten.0 Geteilt
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Am 29.11.2025 gegen Abend beschimpften zwei Männer in einer U-Bahn in Richtung Alt-Tegel in Berlin andere Fahrgäste rassistisch und volksverhetzend. Die augenscheinlich alkoholisierten Männer warfen eine Getränkedose, die eine 77-jährige Frau am Kopf traf. Die Frau erlitt eine oberflächliche Kopfverletzung, verzichtete jedoch auf medizinische Behandlung. Die Tatverdächtigen flüchteten nach Verlassen der Bahn in unbekannte Richtung. Der polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt ermittelt.Am 29.11.2025 gegen Abend beschimpften zwei Männer in einer U-Bahn in Richtung Alt-Tegel in Berlin andere Fahrgäste rassistisch und volksverhetzend. Die augenscheinlich alkoholisierten Männer warfen eine Getränkedose, die eine 77-jährige Frau am Kopf traf. Die Frau erlitt eine oberflächliche Kopfverletzung, verzichtete jedoch auf medizinische Behandlung. Die Tatverdächtigen flüchteten nach Verlassen der Bahn in unbekannte Richtung. Der polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt ermittelt.0 Geteilt
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Am 01.01.2025 kurz nach Mitternacht explodierte im Bottroper Weg in Tegel ein illegaler pyrotechnischer Gegenstand. Ein damals 17-Jähriger steht im Verdacht, die Kugelbombe inmitten einer Menschenmenge gezündet zu haben. Ein siebenjähriger Junge wurde lebensgefährlich verletzt und musste bis heute mehrfach operiert werden. Ein 41-jähriger Mann erlitt Verletzungen an Bein und Hand und wurde ebenfalls mehrfach operiert. Bei beiden Opfern sind bleibende gesundheitliche Schäden zu erwarten. Die Ermittlungen gegen den Jugendlichen dauern. #SprengstoffAm 01.01.2025 kurz nach Mitternacht explodierte im Bottroper Weg in Tegel ein illegaler pyrotechnischer Gegenstand. Ein damals 17-Jähriger steht im Verdacht, die Kugelbombe inmitten einer Menschenmenge gezündet zu haben. Ein siebenjähriger Junge wurde lebensgefährlich verletzt und musste bis heute mehrfach operiert werden. Ein 41-jähriger Mann erlitt Verletzungen an Bein und Hand und wurde ebenfalls mehrfach operiert. Bei beiden Opfern sind bleibende gesundheitliche Schäden zu erwarten. Die Ermittlungen gegen den Jugendlichen dauern. #Sprengstoff0 Geteilt
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In der Nacht zum Sonntag, dem 16.11.2025, gegen 21:30 Uhr schossen Unbekannte auf ein Wohnhaus in Berlin-Tegel. Bewohner alarmierten die Polizei. Verletzt wurde niemand. Die Täter flüchteten mit einem Auto. Die Polizei ermittelt und sucht Zeugen. #WaffenIn der Nacht zum Sonntag, dem 16.11.2025, gegen 21:30 Uhr schossen Unbekannte auf ein Wohnhaus in Berlin-Tegel. Bewohner alarmierten die Polizei. Verletzt wurde niemand. Die Täter flüchteten mit einem Auto. Die Polizei ermittelt und sucht Zeugen. #Waffen0 Geteilt
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Am 15.09.2025 gegen 19:00 Uhr bemerkten ein 53-Jähriger und eine 54-Jährige Flammen und Rauchbildung aus dem Dach des Gartencenters Holland in der Seidelstraße in Berlin-Tegel und alarmierten die Feuerwehr. Das Feuer breitete sich schnell auf das gesamte Gewächshaus aus. Rund 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr löschten den Brand. Personen wurden nicht verletzt. Die Brandursache ist noch unklar, das Landeskriminalamt ermittelt wegen des Verdachts vorsätzlicher Brandstiftung. Die Ermittlungen dauern. #BrandstiftungAm 15.09.2025 gegen 19:00 Uhr bemerkten ein 53-Jähriger und eine 54-Jährige Flammen und Rauchbildung aus dem Dach des Gartencenters Holland in der Seidelstraße in Berlin-Tegel und alarmierten die Feuerwehr. Das Feuer breitete sich schnell auf das gesamte Gewächshaus aus. Rund 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr löschten den Brand. Personen wurden nicht verletzt. Die Brandursache ist noch unklar, das Landeskriminalamt ermittelt wegen des Verdachts vorsätzlicher Brandstiftung. Die Ermittlungen dauern. #Brandstiftung0 Geteilt
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Am 15.09.2025 gegen 19:00 Uhr brach ein Feuer im Gartencenter Holland in der Seidelstraße in Berlin-Tegel aus. Ein 53-Jähriger und eine 54-Jährige bemerkten Flammen und Rauch aus dem Gebäudedach und alarmierten die Feuerwehr. Das Feuer breitete sich schnell auf das gesamte Gewächshaus aus. Rund 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr löschten den Brand. Personen wurden nicht verletzt. Das Landeskriminalamt ermittelt wegen des Verdachts vorsätzlicher Brandstiftung. Die Ermittlungen dauern. #BrandstiftungAm 15.09.2025 gegen 19:00 Uhr brach ein Feuer im Gartencenter Holland in der Seidelstraße in Berlin-Tegel aus. Ein 53-Jähriger und eine 54-Jährige bemerkten Flammen und Rauch aus dem Gebäudedach und alarmierten die Feuerwehr. Das Feuer breitete sich schnell auf das gesamte Gewächshaus aus. Rund 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr löschten den Brand. Personen wurden nicht verletzt. Das Landeskriminalamt ermittelt wegen des Verdachts vorsätzlicher Brandstiftung. Die Ermittlungen dauern. #Brandstiftung0 Geteilt
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