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Deutschland Bayern Rugendorf
  • Urlauber verirrt sich bei Radtour
    Am 02.08.2015 gegen 00:00 Uhr verirrte sich ein 61-jähriger Urlauber aus dem Kreis Segeberg bei einer Radtour im Nationalpark Jasmund auf Rügen. Nach knapp drei Stunden Suche wurde er völlig erschöpft entdeckt und ins Krankenhaus gebracht. Er hatte das anspruchsvolle Gelände unterschätzt.
    Am 02.08.2015 gegen 00:00 Uhr verirrte sich ein 61-jähriger Urlauber aus dem Kreis Segeberg bei einer Radtour im Nationalpark Jasmund auf Rügen. Nach knapp drei Stunden Suche wurde er völlig erschöpft entdeckt und ins Krankenhaus gebracht. Er hatte das anspruchsvolle Gelände unterschätzt.
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  • Kriminalpolizei stellt neun Ortstafeln sicher
    Am 12.06.2026 gegen 11:17 Uhr stellte die Kriminalpolizei Neubrandenburg neun Ortstafeln auf Rügen sicher. Die Tafeln wurden mutmaßlich von einem unbekannten Täter entwendet. Die Ermittlungen dauern.
    Am 12.06.2026 gegen 11:17 Uhr stellte die Kriminalpolizei Neubrandenburg neun Ortstafeln auf Rügen sicher. Die Tafeln wurden mutmaßlich von einem unbekannten Täter entwendet. Die Ermittlungen dauern.
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  • Vermisst wird: Mampffred
    Seit dem 02.06.2026 wird der Rüde namens Mampffred in Rugendorf schmerzlich vermisst. Mampffred ist ein Labrador Retriever (dunkelbraun), männlich.
    Seit dem 02.06.2026 wird der Rüde namens Mampffred in Rugendorf schmerzlich vermisst. Mampffred ist ein Labrador Retriever (dunkelbraun), männlich.
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  • Vermisst wird: Christmas
    Seit dem 02.06.2026 wird der Rüde namens Christmas in Rugendorf schmerzlich vermisst. Christmas ist ein Patterdale Terrier (schwarz), männlich.
    Seit dem 02.06.2026 wird der Rüde namens Christmas in Rugendorf schmerzlich vermisst. Christmas ist ein Patterdale Terrier (schwarz), männlich.
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  • Betrug mit sechsstelliger Summe
    In dieser Woche wurde bekannt, dass ein 77-jähriger Mann aus Rügen über Monate hinweg sein Erspartes für nicht existente Geldanlagen ins Ausland überwiesen hat. Es entstand ein Schaden in sechsstelliger Höhe. Auch ein Ehepaar wurde Opfer derselben Betrugsmasche. #Betrug
    In dieser Woche wurde bekannt, dass ein 77-jähriger Mann aus Rügen über Monate hinweg sein Erspartes für nicht existente Geldanlagen ins Ausland überwiesen hat. Es entstand ein Schaden in sechsstelliger Höhe. Auch ein Ehepaar wurde Opfer derselben Betrugsmasche. #Betrug
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  • Strafbefehle nach Tod von Kegelrobben
    Am 16.02.2026 wurden Strafbefehle gegen zwei Fischer nach dem Tod von Kegelrobben vor Rügen erlassen. Die Staatsanwaltschaft Stralsund beschuldigt die 43 und 66 Jahre alten Männer von der Insel, für den Tod von mindestens fünf geschützten Tieren verantwortlich zu sein. Sie sollen keine Schutzmaßnahmen ergriffen haben, um zu verhindern, dass Kegelrobben in ihre Schwimmreuse schwammen und darin erstickten. Gegen die beiden Männer wurden Geldstrafen in Höhe von jeweils drei Monatsgehältern wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz verhängt. Wenn die beiden den Strafbefehlen nicht binnen zwei Wochen widersprechen, wird die Entscheidung rechtskräftig.
    Am 16.02.2026 wurden Strafbefehle gegen zwei Fischer nach dem Tod von Kegelrobben vor Rügen erlassen. Die Staatsanwaltschaft Stralsund beschuldigt die 43 und 66 Jahre alten Männer von der Insel, für den Tod von mindestens fünf geschützten Tieren verantwortlich zu sein. Sie sollen keine Schutzmaßnahmen ergriffen haben, um zu verhindern, dass Kegelrobben in ihre Schwimmreuse schwammen und darin erstickten. Gegen die beiden Männer wurden Geldstrafen in Höhe von jeweils drei Monatsgehältern wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz verhängt. Wenn die beiden den Strafbefehlen nicht binnen zwei Wochen widersprechen, wird die Entscheidung rechtskräftig.
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  • Strafbefehle nach Tod von Kegelrobben
    Am 16.02.2026 wurden Strafbefehle gegen zwei Fischer nach dem Tod zahlreicher Kegelrobben vor Rügen im Herbst 2024 erlassen. Die Staatsanwaltschaft Stralsund macht die 43 und 66 Jahre alten Männer von der Insel für den Tod von mindestens fünf der geschützten Tiere verantwortlich, da sie keine Schutzmaßnahmen ergriffen hätten, um zu verhindern, dass Kegelrobben in ihre Schwimmreuse schwammen und darin erstickten. Die Staatsanwaltschaft erließ gegen die beiden Männer Geldstrafen in Höhe von jeweils drei Monatsgehältern wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Wenn die beiden ihren Strafbefehlen nicht binnen zwei Wochen widersprechen, wird die Entscheidung jeweils rechtskräftig.
    Am 16.02.2026 wurden Strafbefehle gegen zwei Fischer nach dem Tod zahlreicher Kegelrobben vor Rügen im Herbst 2024 erlassen. Die Staatsanwaltschaft Stralsund macht die 43 und 66 Jahre alten Männer von der Insel für den Tod von mindestens fünf der geschützten Tiere verantwortlich, da sie keine Schutzmaßnahmen ergriffen hätten, um zu verhindern, dass Kegelrobben in ihre Schwimmreuse schwammen und darin erstickten. Die Staatsanwaltschaft erließ gegen die beiden Männer Geldstrafen in Höhe von jeweils drei Monatsgehältern wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Wenn die beiden ihren Strafbefehlen nicht binnen zwei Wochen widersprechen, wird die Entscheidung jeweils rechtskräftig.
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  • Strafbefehle gegen Fischer erlassen
    Am 16.02.2026 wurden in Rügen Strafbefehle gegen zwei Fischer erlassen. Die Staatsanwaltschaft Stralsund wirft den Männern vor, keine Schutzmaßnahmen ergriffen zu haben. Es geht um den Tod zahlreicher Kegelrobben im Herbst 2024. Die Kegelrobben waren wiederholt in ihre Schwimmreuse geschwommen und darin erstickt. Es werden keine Zeugen gesucht, da die Tatverdächtigen bekannt sind und Strafbefehle erlassen wurden.
    Am 16.02.2026 wurden in Rügen Strafbefehle gegen zwei Fischer erlassen. Die Staatsanwaltschaft Stralsund wirft den Männern vor, keine Schutzmaßnahmen ergriffen zu haben. Es geht um den Tod zahlreicher Kegelrobben im Herbst 2024. Die Kegelrobben waren wiederholt in ihre Schwimmreuse geschwommen und darin erstickt. Es werden keine Zeugen gesucht, da die Tatverdächtigen bekannt sind und Strafbefehle erlassen wurden.
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