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Am 15.07.2026 wurde im Zuge der Bergung eines in die Warnow gefahrenen Fahrzeugs eine zweite männliche Person im Fahrzeug aufgefunden. Die Identität des Verstorbenen konnte bislang nicht festgestellt werden. Die Ermittlungen zu den Umständen des Geschehens sowie zur Identität der beiden verstorbenen Personen dauern.Am 15.07.2026 wurde im Zuge der Bergung eines in die Warnow gefahrenen Fahrzeugs eine zweite männliche Person im Fahrzeug aufgefunden. Die Identität des Verstorbenen konnte bislang nicht festgestellt werden. Die Ermittlungen zu den Umständen des Geschehens sowie zur Identität der beiden verstorbenen Personen dauern.0 Geteilt
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Am 03.06.2026 gelang einem 26-jährigen Patienten der Psychiatrie für Strafgefangene in Rostock während eines begleiteten Ausgangs die Flucht. Der deutsche Staatsbürger setzte sich unmittelbar nach der Flucht nach Serbien ab und reiste später nach Montenegro weiter. Am 03.07.2026 wurde er durch die montenegrinische Polizei in einem Hotel in Cetinje festgenommen. Die Auslieferung nach Deutschland soll zeitnah erfolgen.Am 03.06.2026 gelang einem 26-jährigen Patienten der Psychiatrie für Strafgefangene in Rostock während eines begleiteten Ausgangs die Flucht. Der deutsche Staatsbürger setzte sich unmittelbar nach der Flucht nach Serbien ab und reiste später nach Montenegro weiter. Am 03.07.2026 wurde er durch die montenegrinische Polizei in einem Hotel in Cetinje festgenommen. Die Auslieferung nach Deutschland soll zeitnah erfolgen.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 gegen 16:45 Uhr kam es am Skaterpark in der August-Bebel-Straße in der Rostocker Stadtmitte zu einer Auseinandersetzung. Ein 31-jähriger deutscher Tatverdächtiger schrie lautstark, beleidigte und bedrohte mehrere Personen. Die Polizei traf ihn vor Ort an und stellte ein von ihm abgelegtes Taschenmesser sicher. Zudem besteht der Verdacht, dass er einer Person Bargeld entwendete. Seine 28-jährige deutsche Begleiterin soll mehrere Anwesende körperlich angegriffen und die Beamten beleidigt haben. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Bedrohung, Beleidigung, Körperverletzung und Diebstahl.Am 13.07.2026 gegen 16:45 Uhr kam es am Skaterpark in der August-Bebel-Straße in der Rostocker Stadtmitte zu einer Auseinandersetzung. Ein 31-jähriger deutscher Tatverdächtiger schrie lautstark, beleidigte und bedrohte mehrere Personen. Die Polizei traf ihn vor Ort an und stellte ein von ihm abgelegtes Taschenmesser sicher. Zudem besteht der Verdacht, dass er einer Person Bargeld entwendete. Seine 28-jährige deutsche Begleiterin soll mehrere Anwesende körperlich angegriffen und die Beamten beleidigt haben. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Bedrohung, Beleidigung, Körperverletzung und Diebstahl.0 Geteilt
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Seit Montag, dem 06.07.2026, stellten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Rostock sechs unerlaubt eingereiste Personen im Überseehafen Rostock fest. Vier Männer reisten zuvor mit Fähren aus Schweden oder Dänemark ein. Eine Frau und ein weiterer Mann beabsichtigten, ohne erforderliche Reisedokumente auszureisen. Bei den Personen handelte es sich um drei Serben (22, 43 und 51 Jahre alt), einen 57-jährigen Libanesen, einen 38-jährigen Türken und eine 18-jährige Südsudanesin. Sie überschritten die zulässige Aufenthaltsdauer um 5 bis 30 Tage oder konnten keinen gültigen Reisepass vorlegen. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthalts ein und setzte den Personen eine Frist zur Ausreise.Seit Montag, dem 06.07.2026, stellten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Rostock sechs unerlaubt eingereiste Personen im Überseehafen Rostock fest. Vier Männer reisten zuvor mit Fähren aus Schweden oder Dänemark ein. Eine Frau und ein weiterer Mann beabsichtigten, ohne erforderliche Reisedokumente auszureisen. Bei den Personen handelte es sich um drei Serben (22, 43 und 51 Jahre alt), einen 57-jährigen Libanesen, einen 38-jährigen Türken und eine 18-jährige Südsudanesin. Sie überschritten die zulässige Aufenthaltsdauer um 5 bis 30 Tage oder konnten keinen gültigen Reisepass vorlegen. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthalts ein und setzte den Personen eine Frist zur Ausreise.0 Geteilt
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Am 21.10.2016 gegen Abend versuchte ein unbekannter Täter im Clownskostüm in der Rostocker Innenstadt, einen 22-Jährigen und seine Begleiterin mit Farbe zu besprühen. Die Polizei ermittelt wegen versuchter schwerer Körperverletzung. Es wurde niemand verletzt. #SachbeschädigungAm 21.10.2016 gegen Abend versuchte ein unbekannter Täter im Clownskostüm in der Rostocker Innenstadt, einen 22-Jährigen und seine Begleiterin mit Farbe zu besprühen. Die Polizei ermittelt wegen versuchter schwerer Körperverletzung. Es wurde niemand verletzt. #Sachbeschädigung0 Geteilt
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Am 21.10.2016 kam in der Rostocker Innenstadt ein unbekannter Täter im Clownskostüm mit einem Baseballschläger in der Hand schreiend auf einen 26-Jährigen zugelaufen. Der Mann ergriff die Flucht. Es wurde niemand verletzt. Die Polizei ermittelt wegen versuchter schwerer Körperverletzung. #BedrohungAm 21.10.2016 kam in der Rostocker Innenstadt ein unbekannter Täter im Clownskostüm mit einem Baseballschläger in der Hand schreiend auf einen 26-Jährigen zugelaufen. Der Mann ergriff die Flucht. Es wurde niemand verletzt. Die Polizei ermittelt wegen versuchter schwerer Körperverletzung. #Bedrohung0 Geteilt
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In der Nacht zu Sonntag, den 26.07.2015, gegen 2:00 Uhr wurde ein 35-jähriger Polizeibeamter in der Rostocker Innenstadt schwer verletzt. Der Beamte wollte mit seiner 28-jährigen Lebensgefährtin, ebenfalls Polizistin, und einem weiteren Paar einen Club betreten. Ein Türsteher verweigerte ihm den Eintritt, nachdem er ihn als Polizisten erkannt hatte, und schlug ihm mit der Faust ins Gesicht. Als der Beamte mit seinen Begleitern in der Nähe Schutz suchte, kamen mehrere teils vermummte Männer und traten und schlugen auf ihn und seine Freundin ein. Erst beim Eintreffen der Rettungsdienste flüchteten die Täter. Der Polizist erlitt schwere Verletzungen im Gesicht und am Brustkorb und lag am Montag noch im Krankenhaus. Seine Freundin erlitt leichte Verletzungen. Einige der mutmaßlichen Täter waren als Security-Mitarbeiter des Lokals tätig und stammen aus dem Umfeld der gewaltbereiten Rostocker Fußballszene. Mehrere von ihnen wurden bereits ermittelt. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.In der Nacht zu Sonntag, den 26.07.2015, gegen 2:00 Uhr wurde ein 35-jähriger Polizeibeamter in der Rostocker Innenstadt schwer verletzt. Der Beamte wollte mit seiner 28-jährigen Lebensgefährtin, ebenfalls Polizistin, und einem weiteren Paar einen Club betreten. Ein Türsteher verweigerte ihm den Eintritt, nachdem er ihn als Polizisten erkannt hatte, und schlug ihm mit der Faust ins Gesicht. Als der Beamte mit seinen Begleitern in der Nähe Schutz suchte, kamen mehrere teils vermummte Männer und traten und schlugen auf ihn und seine Freundin ein. Erst beim Eintreffen der Rettungsdienste flüchteten die Täter. Der Polizist erlitt schwere Verletzungen im Gesicht und am Brustkorb und lag am Montag noch im Krankenhaus. Seine Freundin erlitt leichte Verletzungen. Einige der mutmaßlichen Täter waren als Security-Mitarbeiter des Lokals tätig und stammen aus dem Umfeld der gewaltbereiten Rostocker Fußballszene. Mehrere von ihnen wurden bereits ermittelt. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.0 Geteilt
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Am 18.09.2011 gegen 12:00 Uhr kehrte der vermisste 12-jährige Florian selbstständig und unversehrt in seine Wohngruppe in Rostock zurück. Die Betreuerin informierte die Polizei. Das Kind äußerte sich nicht zu den Gründen seines Fortbleibens. Die Polizei hatte seit dem 17.09.2011 unter anderem mit einer Hundestaffel nach dem Jungen gefahndet.Am 18.09.2011 gegen 12:00 Uhr kehrte der vermisste 12-jährige Florian selbstständig und unversehrt in seine Wohngruppe in Rostock zurück. Die Betreuerin informierte die Polizei. Das Kind äußerte sich nicht zu den Gründen seines Fortbleibens. Die Polizei hatte seit dem 17.09.2011 unter anderem mit einer Hundestaffel nach dem Jungen gefahndet.0 Geteilt
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Im Fall eines nach einem Streit gestorbenen Hertha-Fans hat die Polizei am 03.08.2022 in Rostock einen 24-Jährigen verhaftet. Dem Mann wird vorgeworfen, nach dem Fußball-Relegationsspiel zwischen Hertha BSC und dem Hamburger SV am 19.05.2022 in Berlin dem 55 Jahre alten Opfer so heftig mit der Faust ins Gesicht geschlagen zu haben, dass dieses ungebremst zu Boden fiel und mit dem Hinterkopf auf dem Asphalt aufschlug. Der Mann erlitt durch den Aufprall ein schweres Schädel-Hirn-Trauma und starb wenige Tage später im Krankenhaus. Der 24-Jährige sollte am Mittwoch dem Ermittlungsrichter zur Verkündung des bereits gegen ihn erlassenen Haftbefehls vorgeführt werden. Nach damaligen Angaben der Polizei soll das Opfer an einer Kreuzung vor dem Olympiastadion mit dem Fahrer eines Wagens mit Rostocker Kennzeichen gestritten haben. Als der Hertha-Fan weitergehen wollte, habe ihn der Beifahrer des Wagens, der ein Oberteil mit dem Vereinslogo von Hansa Rostock getragen haben soll, geschlagen. Die Polizei hatte mit einem Phantombild nach einem Verdächtigen gesucht.Im Fall eines nach einem Streit gestorbenen Hertha-Fans hat die Polizei am 03.08.2022 in Rostock einen 24-Jährigen verhaftet. Dem Mann wird vorgeworfen, nach dem Fußball-Relegationsspiel zwischen Hertha BSC und dem Hamburger SV am 19.05.2022 in Berlin dem 55 Jahre alten Opfer so heftig mit der Faust ins Gesicht geschlagen zu haben, dass dieses ungebremst zu Boden fiel und mit dem Hinterkopf auf dem Asphalt aufschlug. Der Mann erlitt durch den Aufprall ein schweres Schädel-Hirn-Trauma und starb wenige Tage später im Krankenhaus. Der 24-Jährige sollte am Mittwoch dem Ermittlungsrichter zur Verkündung des bereits gegen ihn erlassenen Haftbefehls vorgeführt werden. Nach damaligen Angaben der Polizei soll das Opfer an einer Kreuzung vor dem Olympiastadion mit dem Fahrer eines Wagens mit Rostocker Kennzeichen gestritten haben. Als der Hertha-Fan weitergehen wollte, habe ihn der Beifahrer des Wagens, der ein Oberteil mit dem Vereinslogo von Hansa Rostock getragen haben soll, geschlagen. Die Polizei hatte mit einem Phantombild nach einem Verdächtigen gesucht.0 Geteilt
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In Mecklenburg-Vorpommern sind zwei Polizisten vom Dienst suspendiert worden. Sie stehen im Verdacht, auf ihren Privathandys antisemitische, ausländerfeindliche sowie Nazis verherrlichende Nachrichten verschickt zu haben. Bei Durchsuchungen wurden Datenträger und weitere Technik beschlagnahmt, die nun ausgewertet werden. Die Beamten waren zuletzt in den Bereichen der Polizeipräsidien Rostock und Neubrandenburg tätig. Gegen zwei weitere Polizisten wurden Disziplinarverfahren eingeleitet. Insgesamt stehen nun 17 Beamte und ein Tarifangestellter der Landespolizei im Verdacht, rechtsextremes Gedankengut in Internet-Chats ausgetauscht zu haben.In Mecklenburg-Vorpommern sind zwei Polizisten vom Dienst suspendiert worden. Sie stehen im Verdacht, auf ihren Privathandys antisemitische, ausländerfeindliche sowie Nazis verherrlichende Nachrichten verschickt zu haben. Bei Durchsuchungen wurden Datenträger und weitere Technik beschlagnahmt, die nun ausgewertet werden. Die Beamten waren zuletzt in den Bereichen der Polizeipräsidien Rostock und Neubrandenburg tätig. Gegen zwei weitere Polizisten wurden Disziplinarverfahren eingeleitet. Insgesamt stehen nun 17 Beamte und ein Tarifangestellter der Landespolizei im Verdacht, rechtsextremes Gedankengut in Internet-Chats ausgetauscht zu haben.0 Geteilt
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Am 02.06.2007 warf ein 35-jähriger Mann während der Anti-G-8-Demonstration in Rostock einen Stein in Richtung von Polizisten. Niemand wurde verletzt. Der Täter wurde zweieinhalb Stunden später verhaftet. Das Amtsgericht Rostock verurteilte ihn zu 14 Monaten Haft. Bei der Strafzumessung wurde seine einschlägige Vorstrafe berücksichtigt. Die Verteidigerin kündigte Berufung.Am 02.06.2007 warf ein 35-jähriger Mann während der Anti-G-8-Demonstration in Rostock einen Stein in Richtung von Polizisten. Niemand wurde verletzt. Der Täter wurde zweieinhalb Stunden später verhaftet. Das Amtsgericht Rostock verurteilte ihn zu 14 Monaten Haft. Bei der Strafzumessung wurde seine einschlägige Vorstrafe berücksichtigt. Die Verteidigerin kündigte Berufung.0 Geteilt
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Im Rahmen der Auswertung von Videoaufzeichnungen der Randale am Rande der G-8-Demonstration am 02.06.2007 identifizierte die Polizei einen 21-jährigen Spanier aus Zaragoza als Täter. Er soll als einer von 20 vermummten Mitgliedern des „Schwarzen Blocks“ einen Funkstreifenwagen angegriffen und erheblich beschädigt haben. Zwei Polizeibeamte wurden dabei verletzt und in Todesangst versetzt. Diese Tat gilt als Beginn der Straßenschlacht. Es ist beabsichtigt, Anklage vor dem Amtsgericht Rostock zu erheben.Im Rahmen der Auswertung von Videoaufzeichnungen der Randale am Rande der G-8-Demonstration am 02.06.2007 identifizierte die Polizei einen 21-jährigen Spanier aus Zaragoza als Täter. Er soll als einer von 20 vermummten Mitgliedern des „Schwarzen Blocks“ einen Funkstreifenwagen angegriffen und erheblich beschädigt haben. Zwei Polizeibeamte wurden dabei verletzt und in Todesangst versetzt. Diese Tat gilt als Beginn der Straßenschlacht. Es ist beabsichtigt, Anklage vor dem Amtsgericht Rostock zu erheben.0 Geteilt
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Am 11.04.2020 gegen Abend kam es vor einem Supermarkt im Rostocker Stadtteil Lütten Klein zu einer Messerattacke. Ein Mann stach nach einem Streit auf zwei andere Männer ein. Passanten beobachteten die Tat und alarmierten Polizei und Rettungsdienst. Die beiden Opfer wurden in ein Krankenhaus gebracht. Eines erlitt eine lebensbedrohliche Stichverletzung im Brustbereich, das andere wurde am Oberarm verletzt. Der Täter flüchtete und konnte trotz einer Großfahndung zunächst nicht gefasst werden.Am 11.04.2020 gegen Abend kam es vor einem Supermarkt im Rostocker Stadtteil Lütten Klein zu einer Messerattacke. Ein Mann stach nach einem Streit auf zwei andere Männer ein. Passanten beobachteten die Tat und alarmierten Polizei und Rettungsdienst. Die beiden Opfer wurden in ein Krankenhaus gebracht. Eines erlitt eine lebensbedrohliche Stichverletzung im Brustbereich, das andere wurde am Oberarm verletzt. Der Täter flüchtete und konnte trotz einer Großfahndung zunächst nicht gefasst werden.0 Geteilt
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Am 21.05.2016 gegen unbekannter Uhrzeit entwendete ein 18-jähriger Mann in Rostock ein hochwertiges Auto. Aufgrund fehlender Ortskenntnisse und mangelnder Bedienung des Navigationsgerätes fuhr er in Richtung Westen statt Osten. Auf der A1 zwischen Lübeck und Hamburg fiel er der Autobahnpolizei Bad Oldesloe durch unsichere und gefährliche Fahrweise auf. Der 18-Jährige wurde wenige Stunden nach der Tat festgenommen. #DiebstahlAm 21.05.2016 gegen unbekannter Uhrzeit entwendete ein 18-jähriger Mann in Rostock ein hochwertiges Auto. Aufgrund fehlender Ortskenntnisse und mangelnder Bedienung des Navigationsgerätes fuhr er in Richtung Westen statt Osten. Auf der A1 zwischen Lübeck und Hamburg fiel er der Autobahnpolizei Bad Oldesloe durch unsichere und gefährliche Fahrweise auf. Der 18-Jährige wurde wenige Stunden nach der Tat festgenommen. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 30.11.2015 teilte die Bundespolizei mit, dass ein von der bayerischen Polizei gesuchter mutmaßlicher Sexualstraftäter im Seehafen Rostock bei der Ausreise nach Schweden gefasst wurde. Der 50-jährige Schwede wird der sexuellen Nötigung und Vergewaltigung in Neuburg an der Donau (Landkreis Neuburg-Schrobenhausen) beschuldigt. Die Tat ereignete sich am Donnerstag, die Festnahme erfolgte bereits am Freitag. Der Verdächtige sitzt in Untersuchungshaft.Am 30.11.2015 teilte die Bundespolizei mit, dass ein von der bayerischen Polizei gesuchter mutmaßlicher Sexualstraftäter im Seehafen Rostock bei der Ausreise nach Schweden gefasst wurde. Der 50-jährige Schwede wird der sexuellen Nötigung und Vergewaltigung in Neuburg an der Donau (Landkreis Neuburg-Schrobenhausen) beschuldigt. Die Tat ereignete sich am Donnerstag, die Festnahme erfolgte bereits am Freitag. Der Verdächtige sitzt in Untersuchungshaft.0 Geteilt
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Am 17.10.2021 zeigten Fans des FC Hansa Rostock im Ostseestadion ein Banner mit der Aufschrift „Einer weniger, ACAB!“, das sich auf den Tod eines 24-jährigen Polizisten aus Hamburg bezog. Der Beamte war bei einem Lehrgang in Mecklenburg-Vorpommern nach einer Belastungsübung gestorben. Innenminister Torsten Renz und Hamburgs Senator Andy Grote verurteilten die Aktion scharf. Der Verein entschuldigte sich. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Volksverhetzung.Am 17.10.2021 zeigten Fans des FC Hansa Rostock im Ostseestadion ein Banner mit der Aufschrift „Einer weniger, ACAB!“, das sich auf den Tod eines 24-jährigen Polizisten aus Hamburg bezog. Der Beamte war bei einem Lehrgang in Mecklenburg-Vorpommern nach einer Belastungsübung gestorben. Innenminister Torsten Renz und Hamburgs Senator Andy Grote verurteilten die Aktion scharf. Der Verein entschuldigte sich. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Volksverhetzung.0 Geteilt
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Am 30.10.2007 wurde der ehemalige Bundesverkehrsminister Günther Krause (54) vom Landgericht Rostock wegen Betrugs, Insolvenzverschleppung und Bankrottdelikten zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und zwei Monaten verurteilt. Die Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt, sodass Krause nicht ins Gefängnis muss. Hintergrund war die Pleite seiner Firma Aufbau Invest GmbH. Die Richter warfen ihm vor, keinen Insolvenzantrag gestellt zu haben, obwohl ihm drei Jahre lang bekannt gewesen sei, dass die Firma zahlungsunfähig war. Zudem soll er versucht haben, sich seinen Verpflichtungen zu entziehen, indem er die Firma auf einen Strohmann übertrug. Krause kündigte an, in Revision zu gehen. #FXPromiAm 30.10.2007 wurde der ehemalige Bundesverkehrsminister Günther Krause (54) vom Landgericht Rostock wegen Betrugs, Insolvenzverschleppung und Bankrottdelikten zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und zwei Monaten verurteilt. Die Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt, sodass Krause nicht ins Gefängnis muss. Hintergrund war die Pleite seiner Firma Aufbau Invest GmbH. Die Richter warfen ihm vor, keinen Insolvenzantrag gestellt zu haben, obwohl ihm drei Jahre lang bekannt gewesen sei, dass die Firma zahlungsunfähig war. Zudem soll er versucht haben, sich seinen Verpflichtungen zu entziehen, indem er die Firma auf einen Strohmann übertrug. Krause kündigte an, in Revision zu gehen. #FXPromi0 Geteilt
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In der Nacht vom 29.06.2026 zum 30.06.2026 verschafften sich zunächst unbekannte Täter gewaltsam Zutritt zu einem Kellerabteil eines Restaurants in der Kröpeliner Straße in der Rostocker Innenstadt. Aus dem Keller entwendeten sie unter anderem einen auffällig und individuell gestalteten Kühlschrank im Wert von geschätzten 200 Euro. Eine Mitarbeiterin des Restaurants bemerkte den Diebstahl am Folgetag und erstattete Anzeige. Im Rahmen der Ermittlungen konnte ein Tatverdächtiger gestellt werden. #EinbruchIn der Nacht vom 29.06.2026 zum 30.06.2026 verschafften sich zunächst unbekannte Täter gewaltsam Zutritt zu einem Kellerabteil eines Restaurants in der Kröpeliner Straße in der Rostocker Innenstadt. Aus dem Keller entwendeten sie unter anderem einen auffällig und individuell gestalteten Kühlschrank im Wert von geschätzten 200 Euro. Eine Mitarbeiterin des Restaurants bemerkte den Diebstahl am Folgetag und erstattete Anzeige. Im Rahmen der Ermittlungen konnte ein Tatverdächtiger gestellt werden. #Einbruch0 Geteilt
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Im Mordprozess um den getöteten achtjährigen Fabian aus Güstrow hat ein Zeuge von einem mutmaßlichen Bestechungsversuch vor seiner Aussage berichtet. Der 24-Jährige gab an, im Dezember 2025 auf seinem Grundstück von einer Frau und einem Mann bedroht worden zu sein. Die Unbekannten hätten ihm 5000 Euro geboten, wenn er schlecht über die Angeklagte aussage. Er sollte behaupten, die Angeklagte möge keine Kinder, behandle ihre Tiere schlecht und habe psychische Probleme. Der Zeuge lehnte das Angebot ab und beschrieb die Angeklagte als seine beste Freundin. Der Richter wies den Zeugen eindringlich auf seine Wahrheitspflicht hin, da es Widersprüche zu einer früheren Polizeiaussage gab. Die 30-jährige Angeklagte soll Fabian am 10. Oktober mit sechs Messerstichen getötet und die Leiche angezündet haben. Sie schweigt zu den Vorwürfen. Die Polizei ermittelt wegen des Bestechungsversuchs. #MordIm Mordprozess um den getöteten achtjährigen Fabian aus Güstrow hat ein Zeuge von einem mutmaßlichen Bestechungsversuch vor seiner Aussage berichtet. Der 24-Jährige gab an, im Dezember 2025 auf seinem Grundstück von einer Frau und einem Mann bedroht worden zu sein. Die Unbekannten hätten ihm 5000 Euro geboten, wenn er schlecht über die Angeklagte aussage. Er sollte behaupten, die Angeklagte möge keine Kinder, behandle ihre Tiere schlecht und habe psychische Probleme. Der Zeuge lehnte das Angebot ab und beschrieb die Angeklagte als seine beste Freundin. Der Richter wies den Zeugen eindringlich auf seine Wahrheitspflicht hin, da es Widersprüche zu einer früheren Polizeiaussage gab. Die 30-jährige Angeklagte soll Fabian am 10. Oktober mit sechs Messerstichen getötet und die Leiche angezündet haben. Sie schweigt zu den Vorwürfen. Die Polizei ermittelt wegen des Bestechungsversuchs. #Mord0 Geteilt
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Am 10.10.2025 soll die 30-jährige Angeklagte Gina H. den achtjährigen Fabian an einem Tümpel bei Klein Upahl mit sechs Messerstichen getötet und den Leichnam anschließend in Brand gesetzt haben. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr Mord vor. Der Vater des Jungen, Matthias R., der zunächst die Unschuld der Angeklagten beteuerte, hatte am Abend des 14.10.2025 nach Auffinden der Leiche gegenüber einem Freund den Verdacht geäußert, dass Gina H. etwas mit der Tat zu tun haben könnte. Die Angeklagte schweigt zu den Vorwürfen. Der Prozess vor dem Landgericht Rostock ist bis zum 10.09.2026 terminiert. #MordAm 10.10.2025 soll die 30-jährige Angeklagte Gina H. den achtjährigen Fabian an einem Tümpel bei Klein Upahl mit sechs Messerstichen getötet und den Leichnam anschließend in Brand gesetzt haben. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr Mord vor. Der Vater des Jungen, Matthias R., der zunächst die Unschuld der Angeklagten beteuerte, hatte am Abend des 14.10.2025 nach Auffinden der Leiche gegenüber einem Freund den Verdacht geäußert, dass Gina H. etwas mit der Tat zu tun haben könnte. Die Angeklagte schweigt zu den Vorwürfen. Der Prozess vor dem Landgericht Rostock ist bis zum 10.09.2026 terminiert. #Mord0 Geteilt
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Am 25.06.2026 gegen 05:30 Uhr kam es in der Henrik-Ibsen-Straße im Rostocker Stadtteil Evershagen zu einem Brand in einem Geschäftshaus mit mehreren Ladengeschäften, darunter ein Lebensmittelgeschäft, ein Friseursalon und eine Spielothek. Das Feuer verursachte erhebliche Schäden am Gebäude, verletzt wurde niemand. Der Sachschaden wird auf etwa 500.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizeiinspektion ermittelt wegen des Verdachts der einfachen Brandstiftung. Der Kriminaldauerdienst sicherte Spuren am Brandort.Am 25.06.2026 gegen 05:30 Uhr kam es in der Henrik-Ibsen-Straße im Rostocker Stadtteil Evershagen zu einem Brand in einem Geschäftshaus mit mehreren Ladengeschäften, darunter ein Lebensmittelgeschäft, ein Friseursalon und eine Spielothek. Das Feuer verursachte erhebliche Schäden am Gebäude, verletzt wurde niemand. Der Sachschaden wird auf etwa 500.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizeiinspektion ermittelt wegen des Verdachts der einfachen Brandstiftung. Der Kriminaldauerdienst sicherte Spuren am Brandort.0 Geteilt
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Am 25.06.2026 gegen 15:00 Uhr eskalierte ein Polizeieinsatz am Schwanenteich in Rostock. Eine Frau hatte zuvor den Notruf gewählt und angegeben, von einem 36-jährigen Mann bedroht worden zu sein. Als die Einsatzkräfte eintrafen, trafen sie auf den Tatverdächtigen. Die Situation spitzte sich zu, woraufhin ein Beamter von seiner Dienstwaffe Gebrauch machte und den 36-Jährigen schwer verletzte. Der Mann wurde medizinisch versorgt und in ein Krankenhaus gebracht, schwebt jedoch nicht in Lebensgefahr. Der Tatverdächtige führte mehrere Messer mit sich. Die genauen Umstände der Schussabgabe sind Gegenstand laufender Ermittlungen.Am 25.06.2026 gegen 15:00 Uhr eskalierte ein Polizeieinsatz am Schwanenteich in Rostock. Eine Frau hatte zuvor den Notruf gewählt und angegeben, von einem 36-jährigen Mann bedroht worden zu sein. Als die Einsatzkräfte eintrafen, trafen sie auf den Tatverdächtigen. Die Situation spitzte sich zu, woraufhin ein Beamter von seiner Dienstwaffe Gebrauch machte und den 36-Jährigen schwer verletzte. Der Mann wurde medizinisch versorgt und in ein Krankenhaus gebracht, schwebt jedoch nicht in Lebensgefahr. Der Tatverdächtige führte mehrere Messer mit sich. Die genauen Umstände der Schussabgabe sind Gegenstand laufender Ermittlungen.0 Geteilt
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Am 25.06.2026 berichtet der Privatermittler Markus Rahmsdorf (34) von einer monatelangen Einschüchterungskampagne gegen ihn und seine Familie. Zu den Vorfällen zählen eine angezündete Fußmatte, ein an die Haustür geschmiertes Hakenkreuz sowie ein Drohbrief mit den Worten: "Wir töten dich, Rahmsdorf". Besonders schwer wiegt ein Vorfall, bei dem ein Kinderwagen unmittelbar vor seiner Wohnungstür in Brand gesetzt worden sein soll. Rahmsdorf gibt an, dass er und seine Familie ohne rechtzeitiges Eingreifen vermutlich an einer Rauchvergiftung gestorben wären. Die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg bestätigte, dass gegen Rahmsdorf mehrere Ermittlungsverfahren – unter anderem wegen des Verdachts des Missbrauchs von Notrufen und des Vortäuschens einer Straftat – geführt werden. Die Polizei ermittelt zu den Bedrohungen. #BedrohungAm 25.06.2026 berichtet der Privatermittler Markus Rahmsdorf (34) von einer monatelangen Einschüchterungskampagne gegen ihn und seine Familie. Zu den Vorfällen zählen eine angezündete Fußmatte, ein an die Haustür geschmiertes Hakenkreuz sowie ein Drohbrief mit den Worten: "Wir töten dich, Rahmsdorf". Besonders schwer wiegt ein Vorfall, bei dem ein Kinderwagen unmittelbar vor seiner Wohnungstür in Brand gesetzt worden sein soll. Rahmsdorf gibt an, dass er und seine Familie ohne rechtzeitiges Eingreifen vermutlich an einer Rauchvergiftung gestorben wären. Die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg bestätigte, dass gegen Rahmsdorf mehrere Ermittlungsverfahren – unter anderem wegen des Verdachts des Missbrauchs von Notrufen und des Vortäuschens einer Straftat – geführt werden. Die Polizei ermittelt zu den Bedrohungen. #Bedrohung0 Geteilt
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Am 25.06.2026 berichtet der Privatermittler Markus Rahmsdorf (34) über eine monatelange Einschüchterungskampagne gegen ihn und seine Familie. Die Vorfälle reichen von einer angezündeten Fußmatte über ein an die Haustür geschmiertes Hakenkreuz bis zu einem Drohbrief mit den Worten: "Wir töten dich, Rahmsdorf". Besonders schwerwiegend war ein Brandanschlag auf einen Kinderwagen direkt vor seiner Wohnungstür, der eine Rauchvergiftung hätte verursachen können. Zudem wurden wiederholt falsche Pizzalieferungen bestellt und Bestattungsunternehmen geschickt, die ihn abholen sollten. Es gab falsche Meldungen an Behörden, die zu Hausdurchsuchungen und Polizeieinsätzen führten. Bis heute erhält er alle drei Tage Drohanrufe, auch nachts. Die Drohungen richten sich auch gegen seine Kinder, sodass die Schule reagierte. Die Polizei ermittelt. #BedrohungAm 25.06.2026 berichtet der Privatermittler Markus Rahmsdorf (34) über eine monatelange Einschüchterungskampagne gegen ihn und seine Familie. Die Vorfälle reichen von einer angezündeten Fußmatte über ein an die Haustür geschmiertes Hakenkreuz bis zu einem Drohbrief mit den Worten: "Wir töten dich, Rahmsdorf". Besonders schwerwiegend war ein Brandanschlag auf einen Kinderwagen direkt vor seiner Wohnungstür, der eine Rauchvergiftung hätte verursachen können. Zudem wurden wiederholt falsche Pizzalieferungen bestellt und Bestattungsunternehmen geschickt, die ihn abholen sollten. Es gab falsche Meldungen an Behörden, die zu Hausdurchsuchungen und Polizeieinsätzen führten. Bis heute erhält er alle drei Tage Drohanrufe, auch nachts. Die Drohungen richten sich auch gegen seine Kinder, sodass die Schule reagierte. Die Polizei ermittelt. #Bedrohung0 Geteilt
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Am 24.06.2026 gegen 16:45 Uhr brannte auf der Raststätte 'Quellental' der BAB20 zwischen Bad Doberan und Kröpelin in Fahrtrichtung Lübeck ein Sattelauflieger. Der 40-jährige Fahrer konnte die Zugmaschine noch abkoppeln. Der Auflieger war mit Altpapier beladen. 28 Kameraden von vier Freiwilligen Feuerwehren waren im Einsatz. Ein Radlader musste das Papier zur Brandbekämpfung ausladen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.Am 24.06.2026 gegen 16:45 Uhr brannte auf der Raststätte 'Quellental' der BAB20 zwischen Bad Doberan und Kröpelin in Fahrtrichtung Lübeck ein Sattelauflieger. Der 40-jährige Fahrer konnte die Zugmaschine noch abkoppeln. Der Auflieger war mit Altpapier beladen. 28 Kameraden von vier Freiwilligen Feuerwehren waren im Einsatz. Ein Radlader musste das Papier zur Brandbekämpfung ausladen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.0 Geteilt
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Am 23.06.2026 gegen 23:15 Uhr befuhr eine 25-jährige deutsche Fahrerin eines Opel den Beginenberg rückwärts und kollidierte mit einem ordnungsgemäß abgestellten Peugeot. Der Peugeot wurde im Frontbereich beschädigt. Die Fahrerin entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern. Im Rahmen der Fahndung stellten Polizeibeamte das Fahrzeug im Bereich des Grünen Tores fest. Ein Atemalkoholtest ergab 1,76 Promille. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet und durchgeführt, der Führerschein sichergestellt. Gegen die 25-Jährige wurden Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und unerlaubten Entfernens vom Unfallort eingeleitet. Der Gesamtschaden wird auf etwa 3.000 Euro geschätzt. #UnfallfluchtAm 23.06.2026 gegen 23:15 Uhr befuhr eine 25-jährige deutsche Fahrerin eines Opel den Beginenberg rückwärts und kollidierte mit einem ordnungsgemäß abgestellten Peugeot. Der Peugeot wurde im Frontbereich beschädigt. Die Fahrerin entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern. Im Rahmen der Fahndung stellten Polizeibeamte das Fahrzeug im Bereich des Grünen Tores fest. Ein Atemalkoholtest ergab 1,76 Promille. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet und durchgeführt, der Führerschein sichergestellt. Gegen die 25-Jährige wurden Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und unerlaubten Entfernens vom Unfallort eingeleitet. Der Gesamtschaden wird auf etwa 3.000 Euro geschätzt. #Unfallflucht0 Geteilt
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Seit Oktober 2025 wird der Privatermittler Markus Rahmsdorf (34) aus Rostock, der sich an den Ermittlungen im Fall des getöteten Fabian (†8) beteiligt, massiv bedroht. Die Täter verübten eine Reihe von Straftaten: Sie bestellten mehrfach Pizzalieferungen zu seiner Adresse, meldeten ihn tot bei Bestattungsunternehmen, zündeten seine Fußmatte und Schuhe an, schmierten ein Hakenkreuz an die Haustür und hinterließen einen Drohzettel mit den Worten "Wir töten dich, Rahmsdorf". Zudem stellten sie einen brennenden Kinderwagen vor seiner Wohnungstür ab, was zu einer erheblichen Gefahr für seine Familie und andere Hausbewohner führte. Auch seine Kinder wurden bedroht. Die Täter erstatteten zudem falsche Anzeigen bei Behörden, was zu Hausdurchsuchungen und Einsätzen von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst führte. Die Polizei ermittelt wegen Bedrohung, Sachbeschädigung und Brandstiftung. #BedrohungSeit Oktober 2025 wird der Privatermittler Markus Rahmsdorf (34) aus Rostock, der sich an den Ermittlungen im Fall des getöteten Fabian (†8) beteiligt, massiv bedroht. Die Täter verübten eine Reihe von Straftaten: Sie bestellten mehrfach Pizzalieferungen zu seiner Adresse, meldeten ihn tot bei Bestattungsunternehmen, zündeten seine Fußmatte und Schuhe an, schmierten ein Hakenkreuz an die Haustür und hinterließen einen Drohzettel mit den Worten "Wir töten dich, Rahmsdorf". Zudem stellten sie einen brennenden Kinderwagen vor seiner Wohnungstür ab, was zu einer erheblichen Gefahr für seine Familie und andere Hausbewohner führte. Auch seine Kinder wurden bedroht. Die Täter erstatteten zudem falsche Anzeigen bei Behörden, was zu Hausdurchsuchungen und Einsätzen von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst führte. Die Polizei ermittelt wegen Bedrohung, Sachbeschädigung und Brandstiftung. #Bedrohung0 Geteilt
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Im Mordprozess um den getöteten achtjährigen Fabian vor dem Landgericht Rostock hat die 30-jährige Angeklagte laut einem leitenden Ermittler nach dem Leichenfund kaum Empathie gezeigt. In abgehörten Telefonaten betonte sie stets ihr eigenes schlechtes Befinden und die Belastung durch Ermittlungen und Medieninteresse. Gegenüber dem Vater des Jungen zeigte sie wenig Mitgefühl. Die Frau hatte am 14. Oktober 2025 den Fund der Leiche an einem Tümpel südwestlich von Güstrow gemeldet. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr vor, Fabian bereits am 10. Oktober getötet zu haben. Die Angeklagte schweigt zu den Vorwürfen, will sich aber Anfang August äußern. #MordIm Mordprozess um den getöteten achtjährigen Fabian vor dem Landgericht Rostock hat die 30-jährige Angeklagte laut einem leitenden Ermittler nach dem Leichenfund kaum Empathie gezeigt. In abgehörten Telefonaten betonte sie stets ihr eigenes schlechtes Befinden und die Belastung durch Ermittlungen und Medieninteresse. Gegenüber dem Vater des Jungen zeigte sie wenig Mitgefühl. Die Frau hatte am 14. Oktober 2025 den Fund der Leiche an einem Tümpel südwestlich von Güstrow gemeldet. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr vor, Fabian bereits am 10. Oktober getötet zu haben. Die Angeklagte schweigt zu den Vorwürfen, will sich aber Anfang August äußern. #Mord0 Geteilt
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Am 23.06.2026 vollstreckte die Bundespolizei einen Haftbefehl gegen einen Reisenden im Regionalexpress. Der Mann wurde bei einer Kontrolle festgenommen und befindet sich nun in Haft.Am 23.06.2026 vollstreckte die Bundespolizei einen Haftbefehl gegen einen Reisenden im Regionalexpress. Der Mann wurde bei einer Kontrolle festgenommen und befindet sich nun in Haft.0 Geteilt
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Am 23.06.2026 gegen 08:05 Uhr wurden der Polizei Kinder gemeldet, die sich auf einem Gebäudedach in Rostock befanden. Die Beamten rückten aus und brachten die Kinder in Sicherheit. Die genauen Umstände werden derzeit ermittelt. Es bestand keine akute Gefahr für die Kinder.Am 23.06.2026 gegen 08:05 Uhr wurden der Polizei Kinder gemeldet, die sich auf einem Gebäudedach in Rostock befanden. Die Beamten rückten aus und brachten die Kinder in Sicherheit. Die genauen Umstände werden derzeit ermittelt. Es bestand keine akute Gefahr für die Kinder.0 Geteilt
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Am 23.06.2026 wurde im Bereich Öffentliche Verkehrsbetriebe Linie 91 ein Fundstück gesichert: Smartphone (Xiaomi) – Aufkleber "FCK AFD" auf Rückseite; Marke: Xiaomi; Modell: Redmi A8; Farbe: schwarz. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 788 beim zuständigen Fundbüro (Hanse- und Universitätsstadt Rostock) registriert. Eigentümer können sich per E-Mail an fundbuero@rostock.de dorthin wenden.Am 23.06.2026 wurde im Bereich Öffentliche Verkehrsbetriebe Linie 91 ein Fundstück gesichert: Smartphone (Xiaomi) – Aufkleber "FCK AFD" auf Rückseite; Marke: Xiaomi; Modell: Redmi A8; Farbe: schwarz. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 788 beim zuständigen Fundbüro (Hanse- und Universitätsstadt Rostock) registriert. Eigentümer können sich per E-Mail an fundbuero@rostock.de dorthin wenden.0 Geteilt
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Am 23.06.2026 wurde im Bereich Öffentliche Verkehrsbetriebe, RSAG ein Fundstück gesichert: Schlüsselbund (4) – keine Anhänger oder ähnliches; Schlüssel: BKS x 1, Renz x 1, Sonstiger x 1, Abus x 1. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 786 beim zuständigen Fundbüro (Hanse- und Universitätsstadt Rostock) registriert. Eigentümer können sich per E-Mail an fundbuero@rostock.de dorthin wenden.Am 23.06.2026 wurde im Bereich Öffentliche Verkehrsbetriebe, RSAG ein Fundstück gesichert: Schlüsselbund (4) – keine Anhänger oder ähnliches; Schlüssel: BKS x 1, Renz x 1, Sonstiger x 1, Abus x 1. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 786 beim zuständigen Fundbüro (Hanse- und Universitätsstadt Rostock) registriert. Eigentümer können sich per E-Mail an fundbuero@rostock.de dorthin wenden.0 Geteilt
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