Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern
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  • Flüchtiger Strafgefangener in Montenegro festgenommen
    Am 03.06.2026 gelang einem 26-jährigen Patienten der Psychiatrie für Strafgefangene in Rostock während eines begleiteten Ausgangs die Flucht. Der deutsche Staatsbürger setzte sich unmittelbar nach der Flucht nach Serbien ab und reiste später nach Montenegro weiter. Am 03.07.2026 wurde er durch die montenegrinische Polizei in einem Hotel in Cetinje festgenommen. Die Auslieferung nach Deutschland soll zeitnah erfolgen.
    Am 03.06.2026 gelang einem 26-jährigen Patienten der Psychiatrie für Strafgefangene in Rostock während eines begleiteten Ausgangs die Flucht. Der deutsche Staatsbürger setzte sich unmittelbar nach der Flucht nach Serbien ab und reiste später nach Montenegro weiter. Am 03.07.2026 wurde er durch die montenegrinische Polizei in einem Hotel in Cetinje festgenommen. Die Auslieferung nach Deutschland soll zeitnah erfolgen.
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  • Cyberangriff auf die BDH-Klinik
    Am 27.03.2026 wurde eine gemeinsame Pressemitteilung vom Landeskriminalamt (LKA) Mecklenburg-Vorpommern und dem Landesdatenschutzbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Mecklenburg-Vorpommern (LfDI MV) zum Cyberangriff auf die BDH-Klinik in Greifswald veröffentlicht. Im Zusammenhang mit dem Cyberangriff auf die BDH-Klinik im Februar 2026 werden Patienten unberechtigterweise per E-Mail angeschrieben. Die Täterschaft nutzt die entwendeten Patientendaten der BDH-Klinik, um auf Betroffene durch Erpressung einzuwirken. Der LfDI MV und das LKA MV raten dringend, skeptisch zu sein und nicht auf Nachrichten der Täterschaft zu reagieren, weder per E-Mail, Telefon, Messenger oder anderen Kommunikationskanälen. Es wird geraten, auf keine Geldforderung einzugehen und keine Zahlungen an die Täterschaft zu leisten. Es wird empfohlen, keine E-Mail-Anhänge zu öffnen und auf keine Links in E-Mail-Nachrichten zu klicken. Sollte eine E-Mail-Nachricht der Täterschaft eingehen und Erpressung stattfinden, sollte Anzeige erstattet werden.
    Am 27.03.2026 wurde eine gemeinsame Pressemitteilung vom Landeskriminalamt (LKA) Mecklenburg-Vorpommern und dem Landesdatenschutzbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Mecklenburg-Vorpommern (LfDI MV) zum Cyberangriff auf die BDH-Klinik in Greifswald veröffentlicht. Im Zusammenhang mit dem Cyberangriff auf die BDH-Klinik im Februar 2026 werden Patienten unberechtigterweise per E-Mail angeschrieben. Die Täterschaft nutzt die entwendeten Patientendaten der BDH-Klinik, um auf Betroffene durch Erpressung einzuwirken. Der LfDI MV und das LKA MV raten dringend, skeptisch zu sein und nicht auf Nachrichten der Täterschaft zu reagieren, weder per E-Mail, Telefon, Messenger oder anderen Kommunikationskanälen. Es wird geraten, auf keine Geldforderung einzugehen und keine Zahlungen an die Täterschaft zu leisten. Es wird empfohlen, keine E-Mail-Anhänge zu öffnen und auf keine Links in E-Mail-Nachrichten zu klicken. Sollte eine E-Mail-Nachricht der Täterschaft eingehen und Erpressung stattfinden, sollte Anzeige erstattet werden.
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  • Festnahme nach Callcenterbetrug
    Am 19.02.2026 konkretisierte sich eine Tat im Bereich des Callcenterbetrugs, woraufhin im Rahmen der deutsch-polnischen Zusammenarbeit ein Abholer ausfindig gemacht und festgenommen werden konnte. Die deutschen Behörden erhielten am 18.02.2026 durch polnische Behörden inkriminierte Telefonnummern, welche in Verbindung zu aktuellen Straftaten stehen. Diese Straftaten basieren auf Schockanrufen mit der Verwendung einer Unfalllegende und anschließender Kautionsforderung. Die Ermittlungen des LKA MV erfolgten in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Stralsund, wobei Telefonnummern überwacht und Gespräche ausgewertet wurden. #Betrug
    Am 19.02.2026 konkretisierte sich eine Tat im Bereich des Callcenterbetrugs, woraufhin im Rahmen der deutsch-polnischen Zusammenarbeit ein Abholer ausfindig gemacht und festgenommen werden konnte. Die deutschen Behörden erhielten am 18.02.2026 durch polnische Behörden inkriminierte Telefonnummern, welche in Verbindung zu aktuellen Straftaten stehen. Diese Straftaten basieren auf Schockanrufen mit der Verwendung einer Unfalllegende und anschließender Kautionsforderung. Die Ermittlungen des LKA MV erfolgten in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Stralsund, wobei Telefonnummern überwacht und Gespräche ausgewertet wurden. #Betrug
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  • Geldautomat gesprengt, zwei Täter gefasst
    Am 23.02.2026 um 03:00 Uhr wurde ein Geldautomat im Rostocker Einkaufszentrum Klenow Tor, Albrecht-Tischbein-Str. 45, angegriffen. Der Geldautomat wurde gesprengt. Nach bisherigen Erkenntnissen konnten im näheren Tatumfeld zwei männliche deutsche Tatverdächtige im Alter von 32 und 48 Jahren festgenommen werden. Ihnen wird das Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion nach §308 StGB vorgeworfen. Der Sachschaden am Geldautomaten beträgt mehrere Tausend Euro. Die Spurensicherung der Kriminalpolizei sichert Spuren der Tat vor Ort.
    Am 23.02.2026 um 03:00 Uhr wurde ein Geldautomat im Rostocker Einkaufszentrum Klenow Tor, Albrecht-Tischbein-Str. 45, angegriffen. Der Geldautomat wurde gesprengt. Nach bisherigen Erkenntnissen konnten im näheren Tatumfeld zwei männliche deutsche Tatverdächtige im Alter von 32 und 48 Jahren festgenommen werden. Ihnen wird das Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion nach §308 StGB vorgeworfen. Der Sachschaden am Geldautomaten beträgt mehrere Tausend Euro. Die Spurensicherung der Kriminalpolizei sichert Spuren der Tat vor Ort.
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  • Razzia gegen Rocker wegen Drogenhandels
    Am 03.02.2026 führte das Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern im Auftrag der Staatsanwaltschaft Rostock Durchsuchungsmaßnahmen in 13 Objekten im Großraum Neubrandenburg und Brandenburg durch. Insgesamt waren 77 Einsatzkräfte der Landespolizei MV sowie Kräfte der Landespolizei Brandenburg beteiligt. Hintergrund der Durchsuchungen ist ein Ermittlungsverfahren gegen Angehörige der Rockerszene in Neubrandenburg, insbesondere dem Bandidos MC Neubrandenburg und deren Unterstützer. Die 13 männlichen Beschuldigten im Alter von 22 bis 52 Jahren stehen im Verdacht, seit mehreren Jahren gemeinschaftlich und gewerbsmäßig mit Betäubungsmitteln in nicht geringen Mengen zu handeln. Im Zuge der Durchsuchungsmaßnahmen wurden diverse Betäubungsmittel, Bargeld, vermeintliches Falschgeld, mehrere Messer, verbotene Gegenstände, Schreckschusswaffen und eine Handfeuerwaffe sichergestellt. Zwei Personen wurden vorläufig festgenommen. #Drogen
    Am 03.02.2026 führte das Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern im Auftrag der Staatsanwaltschaft Rostock Durchsuchungsmaßnahmen in 13 Objekten im Großraum Neubrandenburg und Brandenburg durch. Insgesamt waren 77 Einsatzkräfte der Landespolizei MV sowie Kräfte der Landespolizei Brandenburg beteiligt. Hintergrund der Durchsuchungen ist ein Ermittlungsverfahren gegen Angehörige der Rockerszene in Neubrandenburg, insbesondere dem Bandidos MC Neubrandenburg und deren Unterstützer. Die 13 männlichen Beschuldigten im Alter von 22 bis 52 Jahren stehen im Verdacht, seit mehreren Jahren gemeinschaftlich und gewerbsmäßig mit Betäubungsmitteln in nicht geringen Mengen zu handeln. Im Zuge der Durchsuchungsmaßnahmen wurden diverse Betäubungsmittel, Bargeld, vermeintliches Falschgeld, mehrere Messer, verbotene Gegenstände, Schreckschusswaffen und eine Handfeuerwaffe sichergestellt. Zwei Personen wurden vorläufig festgenommen. #Drogen
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  • Rocker erpressen Strafgeld von Opfern
    Am 03.02.2026 wurde bekannt, dass im Zuge der Ermittlungen Hinweise zu sogenannten Strafgeldzahlungen bekannt wurden. Hierbei handelt es sich um Zahlungen von Opfern an die Tatverdächtigen, welche aufgrund von Bedrohungen, Erpressungen oder Körperverletzungsdelikten erfolgten. Das Landeskriminalamt MV hat ein Hinweistelefon eingerichtet, um weitere Informationen zu den genannten Gewaltstraftaten, dem Handel mit Betäubungsmitteln oder zu beteiligten Personen aus dem Rockermilieu in Neubrandenburg zu erhalten.
    Am 03.02.2026 wurde bekannt, dass im Zuge der Ermittlungen Hinweise zu sogenannten Strafgeldzahlungen bekannt wurden. Hierbei handelt es sich um Zahlungen von Opfern an die Tatverdächtigen, welche aufgrund von Bedrohungen, Erpressungen oder Körperverletzungsdelikten erfolgten. Das Landeskriminalamt MV hat ein Hinweistelefon eingerichtet, um weitere Informationen zu den genannten Gewaltstraftaten, dem Handel mit Betäubungsmitteln oder zu beteiligten Personen aus dem Rockermilieu in Neubrandenburg zu erhalten.
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  • GPS-Diebstahl aus Traktoren
    In Mecklenburg-Vorpommern kam es im Zeitraum vom 01.01.2025 bis zum 14.09.2025 vermehrt zu Diebstählen von GPS-Geräten und zugehörigen Komponenten (Bordcomputer, Monitore, Steuergeräte) aus landwirtschaftlichen Maschinen, insbesondere Traktoren der Marke John Deere. Es wurden 23 Fälle mit einem Gesamtschaden von ca. 547.000 Euro registriert. Betroffen waren vor allem der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, aber auch Ludwigslust-Parchim, Vorpommern-Rügen, Nordwestmecklenburg, Vorpommern-Greifswald und der Landkreis Rostock. Es wird von professionell organisierten Tätergruppen ausgegangen. Zeugen werden gebeten, auf verdächtige Personen oder Fahrzeuge mit auswärtigen Kennzeichen zu achten und die Polizei zu informieren, wenn Fahrzeuge fotografiert werden. #Diebstahl
    In Mecklenburg-Vorpommern kam es im Zeitraum vom 01.01.2025 bis zum 14.09.2025 vermehrt zu Diebstählen von GPS-Geräten und zugehörigen Komponenten (Bordcomputer, Monitore, Steuergeräte) aus landwirtschaftlichen Maschinen, insbesondere Traktoren der Marke John Deere. Es wurden 23 Fälle mit einem Gesamtschaden von ca. 547.000 Euro registriert. Betroffen waren vor allem der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, aber auch Ludwigslust-Parchim, Vorpommern-Rügen, Nordwestmecklenburg, Vorpommern-Greifswald und der Landkreis Rostock. Es wird von professionell organisierten Tätergruppen ausgegangen. Zeugen werden gebeten, auf verdächtige Personen oder Fahrzeuge mit auswärtigen Kennzeichen zu achten und die Polizei zu informieren, wenn Fahrzeuge fotografiert werden. #Diebstahl
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