Seit Oktober 2025 wird der Privatermittler Markus Rahmsdorf (34) aus Rostock, der sich an den Ermittlungen im Fall des getöteten Fabian (†8) beteiligt, massiv bedroht. Die Täter verübten eine Reihe von Straftaten: Sie bestellten mehrfach Pizzalieferungen zu seiner Adresse, meldeten ihn tot bei Bestattungsunternehmen, zündeten seine Fußmatte und Schuhe an, schmierten ein Hakenkreuz an die Haustür und hinterließen einen Drohzettel mit den Worten "Wir töten dich, Rahmsdorf". Zudem stellten sie einen brennenden Kinderwagen vor seiner Wohnungstür ab, was zu einer erheblichen Gefahr für seine Familie und andere Hausbewohner führte. Auch seine Kinder wurden bedroht. Die Täter erstatteten zudem falsche Anzeigen bei Behörden, was zu Hausdurchsuchungen und Einsätzen von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst führte. Die Polizei ermittelt wegen Bedrohung, Sachbeschädigung und Brandstiftung. #Bedrohung
Seit Oktober 2025 wird der Privatermittler Markus Rahmsdorf (34) aus Rostock, der sich an den Ermittlungen im Fall des getöteten Fabian (†8) beteiligt, massiv bedroht. Die Täter verübten eine Reihe von Straftaten: Sie bestellten mehrfach Pizzalieferungen zu seiner Adresse, meldeten ihn tot bei Bestattungsunternehmen, zündeten seine Fußmatte und Schuhe an, schmierten ein Hakenkreuz an die Haustür und hinterließen einen Drohzettel mit den Worten "Wir töten dich, Rahmsdorf". Zudem stellten sie einen brennenden Kinderwagen vor seiner Wohnungstür ab, was zu einer erheblichen Gefahr für seine Familie und andere Hausbewohner führte. Auch seine Kinder wurden bedroht. Die Täter erstatteten zudem falsche Anzeigen bei Behörden, was zu Hausdurchsuchungen und Einsätzen von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst führte. Die Polizei ermittelt wegen Bedrohung, Sachbeschädigung und Brandstiftung. #Bedrohung