In Mecklenburg-Vorpommern sind zwei Polizisten vom Dienst suspendiert worden. Sie stehen im Verdacht, auf ihren Privathandys antisemitische, ausländerfeindliche sowie Nazis verherrlichende Nachrichten verschickt zu haben. Bei Durchsuchungen wurden Datenträger und weitere Technik beschlagnahmt, die nun ausgewertet werden. Die Beamten waren zuletzt in den Bereichen der Polizeipräsidien Rostock und Neubrandenburg tätig. Gegen zwei weitere Polizisten wurden Disziplinarverfahren eingeleitet. Insgesamt stehen nun 17 Beamte und ein Tarifangestellter der Landespolizei im Verdacht, rechtsextremes Gedankengut in Internet-Chats ausgetauscht zu haben.
In Mecklenburg-Vorpommern sind zwei Polizisten vom Dienst suspendiert worden. Sie stehen im Verdacht, auf ihren Privathandys antisemitische, ausländerfeindliche sowie Nazis verherrlichende Nachrichten verschickt zu haben. Bei Durchsuchungen wurden Datenträger und weitere Technik beschlagnahmt, die nun ausgewertet werden. Die Beamten waren zuletzt in den Bereichen der Polizeipräsidien Rostock und Neubrandenburg tätig. Gegen zwei weitere Polizisten wurden Disziplinarverfahren eingeleitet. Insgesamt stehen nun 17 Beamte und ein Tarifangestellter der Landespolizei im Verdacht, rechtsextremes Gedankengut in Internet-Chats ausgetauscht zu haben.