Am 25.06.2026 berichtet der Privatermittler Markus Rahmsdorf (34) von einer monatelangen Einschüchterungskampagne gegen ihn und seine Familie. Zu den Vorfällen zählen eine angezündete Fußmatte, ein an die Haustür geschmiertes Hakenkreuz sowie ein Drohbrief mit den Worten: "Wir töten dich, Rahmsdorf". Besonders schwer wiegt ein Vorfall, bei dem ein Kinderwagen unmittelbar vor seiner Wohnungstür in Brand gesetzt worden sein soll. Rahmsdorf gibt an, dass er und seine Familie ohne rechtzeitiges Eingreifen vermutlich an einer Rauchvergiftung gestorben wären. Die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg bestätigte, dass gegen Rahmsdorf mehrere Ermittlungsverfahren – unter anderem wegen des Verdachts des Missbrauchs von Notrufen und des Vortäuschens einer Straftat – geführt werden. Die Polizei ermittelt zu den Bedrohungen. #Bedrohung
Am 25.06.2026 berichtet der Privatermittler Markus Rahmsdorf (34) von einer monatelangen Einschüchterungskampagne gegen ihn und seine Familie. Zu den Vorfällen zählen eine angezündete Fußmatte, ein an die Haustür geschmiertes Hakenkreuz sowie ein Drohbrief mit den Worten: "Wir töten dich, Rahmsdorf". Besonders schwer wiegt ein Vorfall, bei dem ein Kinderwagen unmittelbar vor seiner Wohnungstür in Brand gesetzt worden sein soll. Rahmsdorf gibt an, dass er und seine Familie ohne rechtzeitiges Eingreifen vermutlich an einer Rauchvergiftung gestorben wären. Die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg bestätigte, dass gegen Rahmsdorf mehrere Ermittlungsverfahren – unter anderem wegen des Verdachts des Missbrauchs von Notrufen und des Vortäuschens einer Straftat – geführt werden. Die Polizei ermittelt zu den Bedrohungen. #Bedrohung