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Seit Sonntag, 12.07.2026, wird der 79-jährige Wilhelm L. aus Nürnberg vermisst. Er wurde zuletzt gegen 18:45 Uhr in seiner Wohnung in der Creglinger Straße angetroffen. Suchmaßnahmen der Polizei, unter Einsatz eines Personensuchhundes, blieben bisher erfolglos. Aufgrund einer Erkrankung kann eine hilflose Lage nicht ausgeschlossen werden. Der Vermisste ist etwa 167 cm groß, schlank, hat kurze weiße Haare und einen kurzen Bart.Seit Sonntag, 12.07.2026, wird der 79-jährige Wilhelm L. aus Nürnberg vermisst. Er wurde zuletzt gegen 18:45 Uhr in seiner Wohnung in der Creglinger Straße angetroffen. Suchmaßnahmen der Polizei, unter Einsatz eines Personensuchhundes, blieben bisher erfolglos. Aufgrund einer Erkrankung kann eine hilflose Lage nicht ausgeschlossen werden. Der Vermisste ist etwa 167 cm groß, schlank, hat kurze weiße Haare und einen kurzen Bart.0 Geteilt
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Seit Sonntag, 12.07.2026, wird der 79-jährige Wilhelm L. aus Nürnberg vermisst. Er wurde zuletzt gegen 18:45 Uhr in seiner Wohnung in der Creglinger Straße gesehen. Trotz Suchmaßnahmen der Polizei, unter anderem mit einem Personensuchhund, konnte er nicht aufgefunden werden. Aufgrund einer Erkrankung besteht die Möglichkeit, dass er sich in einer hilflosen Lage befindet. Der Vermisste ist etwa 167 cm groß, von schlanker Statur und hat kurze weiße Haare sowie einen kurzen Bart.Seit Sonntag, 12.07.2026, wird der 79-jährige Wilhelm L. aus Nürnberg vermisst. Er wurde zuletzt gegen 18:45 Uhr in seiner Wohnung in der Creglinger Straße gesehen. Trotz Suchmaßnahmen der Polizei, unter anderem mit einem Personensuchhund, konnte er nicht aufgefunden werden. Aufgrund einer Erkrankung besteht die Möglichkeit, dass er sich in einer hilflosen Lage befindet. Der Vermisste ist etwa 167 cm groß, von schlanker Statur und hat kurze weiße Haare sowie einen kurzen Bart.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 gegen 19:40 Uhr setzte sich ein Versammlungsaufzug mit rund 50 Teilnehmern unter dem Motto „Die Regierung muss weg! Neuwahlen jetzt!“ von der Lorenzkirche in Bewegung. Zeitgleich begannen Gegenproteste mit insgesamt etwa 200 Personen. Im Bereich der Königstraße bildeten Teilnehmer des Gegenprotests eine Sitzblockade. Die Polizei forderte die Teilnehmer mehrfach auf, die Wegstrecke freizumachen. Da mehrere Personen dieser Aufforderung nicht nachkamen, trugen Polizeibeamte sie beiseite, um den Aufzug fortzusetzen. Gegen die Blockierer wurden Ermittlungen eingeleitet. Die Versammlungen endeten gegen 21:20 Uhr. Die Kriminalpolizei prüft weitere Verstöße.Am 13.07.2026 gegen 19:40 Uhr setzte sich ein Versammlungsaufzug mit rund 50 Teilnehmern unter dem Motto „Die Regierung muss weg! Neuwahlen jetzt!“ von der Lorenzkirche in Bewegung. Zeitgleich begannen Gegenproteste mit insgesamt etwa 200 Personen. Im Bereich der Königstraße bildeten Teilnehmer des Gegenprotests eine Sitzblockade. Die Polizei forderte die Teilnehmer mehrfach auf, die Wegstrecke freizumachen. Da mehrere Personen dieser Aufforderung nicht nachkamen, trugen Polizeibeamte sie beiseite, um den Aufzug fortzusetzen. Gegen die Blockierer wurden Ermittlungen eingeleitet. Die Versammlungen endeten gegen 21:20 Uhr. Die Kriminalpolizei prüft weitere Verstöße.0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen 21:45 Uhr geriet eine seit Jahren leerstehende Westernstadt im Nürnberger Süden aus noch ungeklärter Ursache in Brand. Beim Eintreffen der Feuerwehr und Polizei stand die Anlage sowie umliegende Bäume auf einer Fläche von rund 3000 Quadratmetern in Vollbrand. Ein nahegelegener Campingplatz wurde vorsorglich geräumt, 25 Personen wurden vom Bayerischen Roten Kreuz betreut. Die Beuthener Straße war für die Löscharbeiten gesperrt. Ein Open-Air-Konzert in der Nähe wurde wegen starker Rauchentwicklung vorzeitig beendet. Der Brand konnte in den frühen Morgenstunden des 11.07.2026 gelöscht werden, zwei Feuerwehrkräfte erlitten leichte Verletzungen.Am 10.07.2026 gegen 21:45 Uhr geriet eine seit Jahren leerstehende Westernstadt im Nürnberger Süden aus noch ungeklärter Ursache in Brand. Beim Eintreffen der Feuerwehr und Polizei stand die Anlage sowie umliegende Bäume auf einer Fläche von rund 3000 Quadratmetern in Vollbrand. Ein nahegelegener Campingplatz wurde vorsorglich geräumt, 25 Personen wurden vom Bayerischen Roten Kreuz betreut. Die Beuthener Straße war für die Löscharbeiten gesperrt. Ein Open-Air-Konzert in der Nähe wurde wegen starker Rauchentwicklung vorzeitig beendet. Der Brand konnte in den frühen Morgenstunden des 11.07.2026 gelöscht werden, zwei Feuerwehrkräfte erlitten leichte Verletzungen.0 Geteilt
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Am 01.07.2026 wird der 29-jährige Dominik W. aus dem Nürnberger Norden vermisst. Er konnte seit diesem Tag nicht mehr angetroffen werden. Aufgrund einer Erkrankung kann eine hilflose Lage nicht ausgeschlossen werden. Der Vermisste ist circa 180 cm groß, circa 75 kg schwer, von schlanker Statur, hat braune/dunkelblonde Haare und trägt einen Kinn- und Oberlippenbart. Die Polizei bittet um Hinweise zum Aufenthaltsort.Am 01.07.2026 wird der 29-jährige Dominik W. aus dem Nürnberger Norden vermisst. Er konnte seit diesem Tag nicht mehr angetroffen werden. Aufgrund einer Erkrankung kann eine hilflose Lage nicht ausgeschlossen werden. Der Vermisste ist circa 180 cm groß, circa 75 kg schwer, von schlanker Statur, hat braune/dunkelblonde Haare und trägt einen Kinn- und Oberlippenbart. Die Polizei bittet um Hinweise zum Aufenthaltsort.0 Geteilt
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Am 07.07.2026 gegen 22:30 Uhr nahmen Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd einen 16-jährigen Staatenlosen in einer U-Bahn-Station im Nürnberger Süden vorläufig fest. Er steht im Verdacht, gemeinsam mit einem 17-jährigen Deutschen in der Nacht zum 07.07.2026 gewaltsam in eine Bootsverleihhütte am Dutzendteich eingebrochen zu sein. Als der 48-jährige Geschädigte die Einbrecher stellen wollte, schlug ihm einer der Täter mit einem Hammer auf den Kopf. Die Mordkommission ermittelte den zweiten Tatverdächtigen, einen 17-jährigen Deutschen. Am 08.07.2026 durchsuchten die Ermittler die Wohnungen beider Tatverdächtigen und stellten Beweismaterial sicher. Der 16-Jährige wurde einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung erließ. Der 17-Jährige verblieb auf freiem Fuß.Am 07.07.2026 gegen 22:30 Uhr nahmen Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd einen 16-jährigen Staatenlosen in einer U-Bahn-Station im Nürnberger Süden vorläufig fest. Er steht im Verdacht, gemeinsam mit einem 17-jährigen Deutschen in der Nacht zum 07.07.2026 gewaltsam in eine Bootsverleihhütte am Dutzendteich eingebrochen zu sein. Als der 48-jährige Geschädigte die Einbrecher stellen wollte, schlug ihm einer der Täter mit einem Hammer auf den Kopf. Die Mordkommission ermittelte den zweiten Tatverdächtigen, einen 17-jährigen Deutschen. Am 08.07.2026 durchsuchten die Ermittler die Wohnungen beider Tatverdächtigen und stellten Beweismaterial sicher. Der 16-Jährige wurde einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung erließ. Der 17-Jährige verblieb auf freiem Fuß.0 Geteilt
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In der Nacht vom 06.06.2026 auf den 07.06.2026 entwendeten unbekannte Täter im Nürnberger Stadtgebiet drei Fahrzeuge der Marke Toyota. Gestohlen wurden ein schwarzer Toyota Corolla Cross (Kennzeichen N-AV 1008) aus der Jochensteinstraße, ein weißer Toyota Corolla Cross (Kennzeichen N-JK 1070) aus der Neumarkter Straße sowie ein schwarzer Toyota Yaris (Kennzeichen N-EL 9999) aus der Straße Neuselsbrunn. Der schwarze Corolla Cross wurde kurzzeitig in der Hochkalterstraße, der weiße Corolla Cross in der Scharrerstraße gesichtet. #DiebstahlIn der Nacht vom 06.06.2026 auf den 07.06.2026 entwendeten unbekannte Täter im Nürnberger Stadtgebiet drei Fahrzeuge der Marke Toyota. Gestohlen wurden ein schwarzer Toyota Corolla Cross (Kennzeichen N-AV 1008) aus der Jochensteinstraße, ein weißer Toyota Corolla Cross (Kennzeichen N-JK 1070) aus der Neumarkter Straße sowie ein schwarzer Toyota Yaris (Kennzeichen N-EL 9999) aus der Straße Neuselsbrunn. Der schwarze Corolla Cross wurde kurzzeitig in der Hochkalterstraße, der weiße Corolla Cross in der Scharrerstraße gesichtet. #Diebstahl0 Geteilt
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In der Nacht von Montag, 06.07.2026, auf Dienstag, 07.07.2026, entwendeten Unbekannte in der Straße Neuselsbrunn einen schwarzen Toyota Yaris mit dem Kennzeichen N-EL9999. Die Kriminalpolizei Nürnberg ermittelt und bittet um Zeugenhinweise. #DiebstahlIn der Nacht von Montag, 06.07.2026, auf Dienstag, 07.07.2026, entwendeten Unbekannte in der Straße Neuselsbrunn einen schwarzen Toyota Yaris mit dem Kennzeichen N-EL9999. Die Kriminalpolizei Nürnberg ermittelt und bittet um Zeugenhinweise. #Diebstahl0 Geteilt
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In der Nacht von Montag, 06.07.2026, auf Dienstag, 07.07.2026, entwendeten Unbekannte in der Jochensteinstraße einen schwarzen Toyota Corolla Cross mit dem Kennzeichen N-AV1008. Das Fahrzeug hielt sich kurzzeitig in der Hochkalterstraße auf. Die Kriminalpolizei Nürnberg ermittelt und bittet um Zeugenhinweise. #DiebstahlIn der Nacht von Montag, 06.07.2026, auf Dienstag, 07.07.2026, entwendeten Unbekannte in der Jochensteinstraße einen schwarzen Toyota Corolla Cross mit dem Kennzeichen N-AV1008. Das Fahrzeug hielt sich kurzzeitig in der Hochkalterstraße auf. Die Kriminalpolizei Nürnberg ermittelt und bittet um Zeugenhinweise. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 07.07.2026 gegen 02:45 Uhr brachen zwei bislang unbekannte Täter in eine Bootsverleihhütte am Dutzendteich in der Bayernstraße ein und lösten einen Alarm aus. Der 48-jährige deutsche Geschädigte fuhr daraufhin zur Hütte und geriet mit den Tätern in eine körperliche Auseinandersetzung. Einer der Täter schlug ihm mit einem Hammer auf den Kopf, wodurch der 48-Jährige Kopfverletzungen erlitt und in einem Krankenhaus behandelt werden musste. Die Täter flüchteten anschließend mit nur einem Fahrrad in Richtung Fußballstadion. Eine sofortige Fahndung verlief erfolglos. Täter 1: 16-18 Jahre, schlank, kurze schwarze Haare, Oberkörper frei, arabisches Aussehen. Täter 2: 16-18 Jahre, schlank, kurze schwarze Haare, schwarzes T-Shirt, arabisches Aussehen. Der Sachschaden beträgt circa 1.000 Euro. Die Mordkommission der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen.Am 07.07.2026 gegen 02:45 Uhr brachen zwei bislang unbekannte Täter in eine Bootsverleihhütte am Dutzendteich in der Bayernstraße ein und lösten einen Alarm aus. Der 48-jährige deutsche Geschädigte fuhr daraufhin zur Hütte und geriet mit den Tätern in eine körperliche Auseinandersetzung. Einer der Täter schlug ihm mit einem Hammer auf den Kopf, wodurch der 48-Jährige Kopfverletzungen erlitt und in einem Krankenhaus behandelt werden musste. Die Täter flüchteten anschließend mit nur einem Fahrrad in Richtung Fußballstadion. Eine sofortige Fahndung verlief erfolglos. Täter 1: 16-18 Jahre, schlank, kurze schwarze Haare, Oberkörper frei, arabisches Aussehen. Täter 2: 16-18 Jahre, schlank, kurze schwarze Haare, schwarzes T-Shirt, arabisches Aussehen. Der Sachschaden beträgt circa 1.000 Euro. Die Mordkommission der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen.0 Geteilt
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Am 07.07.2026 gegen 2:24 Uhr brachen zwei Männer in eine Bootsverleihhütte am Dutzendteich in der Bayernstraße ein und lösten den Alarm aus. Ein 48-jähriger Mann eilte zum Tretbootverleih und stellte die Einbrecher. Einer der Täter schlug dem Mann mit einem Hammer auf den Kopf. Anschließend flüchteten die Männer mit nur einem Fahrrad in Richtung Fußballstadion. Der 48-Jährige erlitt eine Kopfverletzung und wurde im Krankenhaus versorgt. Die Fahndung nach den Tätern verlief erfolglos. Die Täter waren gewaltsam in die Hütte eingedrungen, der Sachschaden beträgt rund 1000 Euro. Die Mordkommission der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen.Am 07.07.2026 gegen 2:24 Uhr brachen zwei Männer in eine Bootsverleihhütte am Dutzendteich in der Bayernstraße ein und lösten den Alarm aus. Ein 48-jähriger Mann eilte zum Tretbootverleih und stellte die Einbrecher. Einer der Täter schlug dem Mann mit einem Hammer auf den Kopf. Anschließend flüchteten die Männer mit nur einem Fahrrad in Richtung Fußballstadion. Der 48-Jährige erlitt eine Kopfverletzung und wurde im Krankenhaus versorgt. Die Fahndung nach den Tätern verlief erfolglos. Die Täter waren gewaltsam in die Hütte eingedrungen, der Sachschaden beträgt rund 1000 Euro. Die Mordkommission der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen.0 Geteilt
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Am Freitag, 03.07.2026, sollen ein 21-jähriger syrischer Staatsangehöriger zwei Mädchen im Alter von 15 und 18 Jahren in einer Wohnung in der Nürnberger Südstadt vergewaltigt haben. Zudem sollen die Mädchen am Abend zuvor von einem 40-jährigen syrischen Staatsangehörigen Betäubungsmittel erhalten haben. Die Ermittlungskommission 'EKO Kajal' identifizierte die Tatverdächtigen am Samstag, 04.07.2026, und vollstreckte Durchsuchungsbeschlüsse. Dabei wurden Beweismittel sichergestellt. Die 18-Jährige erlitt Verletzungen und wurde medizinisch versorgt. Beide Mädchen erhalten psychologische Betreuung. Die Tatverdächtigen wurden am Sonntag, 05.07.2026, dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehle erließ. Sie wurden in Justizvollzugsanstalten eingeliefert. Insgesamt befinden sich nun zehn Tatverdächtige in Untersuchungshaft. #Sexualdelikt #DrogenAm Freitag, 03.07.2026, sollen ein 21-jähriger syrischer Staatsangehöriger zwei Mädchen im Alter von 15 und 18 Jahren in einer Wohnung in der Nürnberger Südstadt vergewaltigt haben. Zudem sollen die Mädchen am Abend zuvor von einem 40-jährigen syrischen Staatsangehörigen Betäubungsmittel erhalten haben. Die Ermittlungskommission 'EKO Kajal' identifizierte die Tatverdächtigen am Samstag, 04.07.2026, und vollstreckte Durchsuchungsbeschlüsse. Dabei wurden Beweismittel sichergestellt. Die 18-Jährige erlitt Verletzungen und wurde medizinisch versorgt. Beide Mädchen erhalten psychologische Betreuung. Die Tatverdächtigen wurden am Sonntag, 05.07.2026, dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehle erließ. Sie wurden in Justizvollzugsanstalten eingeliefert. Insgesamt befinden sich nun zehn Tatverdächtige in Untersuchungshaft. #Sexualdelikt #Drogen0 Geteilt
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Am 03.07.2026 gegen frühen Morgen soll ein 21-jähriger Syrer zwei junge Frauen im Alter von 15 und 18 Jahren in einer Wohnung in der Nürnberger Südstadt vergewaltigt haben. Ein 40-jähriger Syrer soll den Frauen bereits am Abend zuvor Betäubungsmittel verabreicht haben. Die Ermittlungskommission 'EKO Kajal' nahm beide Männer am Samstag fest. Die 18-Jährige erlitt Verletzungen und wurde im Krankenhaus behandelt. Beide Opfer erhalten psychologische Betreuung. Am 05.07.2026 wurden die Tatverdächtigen einem Ermittlungsrichter vorgeführt und befinden sich in Untersuchungshaft. Insgesamt sitzen nun zehn Tatverdächtige im Zusammenhang mit den Ermittlungen in Haft. #SexualdeliktAm 03.07.2026 gegen frühen Morgen soll ein 21-jähriger Syrer zwei junge Frauen im Alter von 15 und 18 Jahren in einer Wohnung in der Nürnberger Südstadt vergewaltigt haben. Ein 40-jähriger Syrer soll den Frauen bereits am Abend zuvor Betäubungsmittel verabreicht haben. Die Ermittlungskommission 'EKO Kajal' nahm beide Männer am Samstag fest. Die 18-Jährige erlitt Verletzungen und wurde im Krankenhaus behandelt. Beide Opfer erhalten psychologische Betreuung. Am 05.07.2026 wurden die Tatverdächtigen einem Ermittlungsrichter vorgeführt und befinden sich in Untersuchungshaft. Insgesamt sitzen nun zehn Tatverdächtige im Zusammenhang mit den Ermittlungen in Haft. #Sexualdelikt0 Geteilt
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Am 07.07.2026 begann vor dem Landgericht Nürnberg der Prozess gegen einen 53-jährigen Ingenieur aus dem Landkreis Erlangen-Höchstadt. Ihm wird vorgeworfen, über drei Jahre hinweg ein Mädchen auf den Philippinen sexuell missbraucht zu haben. Der Angeklagte ließ über seinen Verteidiger einräumen, dass die Anklage im Wesentlichen richtig sei. Laut Anklage soll er über WhatsApp konkrete Anweisungen an die Mutter und das minderjährige Mädchen gegeben haben, sexuelle Handlungen für Videos und Fotos durchzuführen. Dafür zahlte er Beträge von etwa 10 bis 70 Euro. Die Generalstaatsanwaltschaft wirft ihm 95 Taten von Mai 2019 bis Mai 2022 vor. In 84 Fällen folgte das acht bis elf Jahre alte Opfer den Anweisungen. Einmal reiste der Mann selbst auf die Philippinen und ließ das Mädchen in einem Hotelzimmer nackt posieren. Zudem bot er das Mädchen zwei anderen Männern zum Missbrauch an. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung im Mai 2025 wurden mehr als 11.000 Bilder und 87 Videos mit sexualisierter Gewalt gegen Kinder sichergestellt. Der Angeklagte befindet sich in Untersuchungshaft. #SexualdeliktAm 07.07.2026 begann vor dem Landgericht Nürnberg der Prozess gegen einen 53-jährigen Ingenieur aus dem Landkreis Erlangen-Höchstadt. Ihm wird vorgeworfen, über drei Jahre hinweg ein Mädchen auf den Philippinen sexuell missbraucht zu haben. Der Angeklagte ließ über seinen Verteidiger einräumen, dass die Anklage im Wesentlichen richtig sei. Laut Anklage soll er über WhatsApp konkrete Anweisungen an die Mutter und das minderjährige Mädchen gegeben haben, sexuelle Handlungen für Videos und Fotos durchzuführen. Dafür zahlte er Beträge von etwa 10 bis 70 Euro. Die Generalstaatsanwaltschaft wirft ihm 95 Taten von Mai 2019 bis Mai 2022 vor. In 84 Fällen folgte das acht bis elf Jahre alte Opfer den Anweisungen. Einmal reiste der Mann selbst auf die Philippinen und ließ das Mädchen in einem Hotelzimmer nackt posieren. Zudem bot er das Mädchen zwei anderen Männern zum Missbrauch an. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung im Mai 2025 wurden mehr als 11.000 Bilder und 87 Videos mit sexualisierter Gewalt gegen Kinder sichergestellt. Der Angeklagte befindet sich in Untersuchungshaft. #Sexualdelikt0 Geteilt
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Am 06.07.2026 gegen Nachmittag bat eine 21-jährige Frau einen gleichaltrigen Mann in einem Schnellrestaurant am Nürnberger Hauptbahnhof um Essen. Als dieser ablehnte, nahm sie sich ohne seine Zustimmung Speisen von seinem Tablett. Daraufhin stach der Mann mit einem Holzstäbchen auf die Frau ein. Das Holzstäbchen blieb im rechten Unterarm der 21-Jährigen stecken. Sie wandte sich an das Personal, um den Rettungsdienst zu rufen, und wurde ins Krankenhaus gebracht. Gegen den Mann wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.Am 06.07.2026 gegen Nachmittag bat eine 21-jährige Frau einen gleichaltrigen Mann in einem Schnellrestaurant am Nürnberger Hauptbahnhof um Essen. Als dieser ablehnte, nahm sie sich ohne seine Zustimmung Speisen von seinem Tablett. Daraufhin stach der Mann mit einem Holzstäbchen auf die Frau ein. Das Holzstäbchen blieb im rechten Unterarm der 21-Jährigen stecken. Sie wandte sich an das Personal, um den Rettungsdienst zu rufen, und wurde ins Krankenhaus gebracht. Gegen den Mann wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.0 Geteilt
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Am 07.07.2026 begann vor dem Landgericht Nürnberg der Prozess gegen einen 53-jährigen Mann aus Mittelfranken, der des schweren sexuellen Missbrauchs eines Mädchens auf den Philippinen über das Internet angeklagt ist. Der Angeklagte ließ über seinen Verteidiger erklären, dass die Anklage im Wesentlichen richtig sei, und zeigte Reue. Er habe bereits Schmerzensgeld an das Opfer gezahlt. Über drei Jahre hinweg soll der Mann über WhatsApp der Mutter und dem minderjährigen Mädchen konkrete Anweisungen für sexuelle Handlungen gegeben haben, die gefilmt und fotografiert wurden. Dafür zahlte er laut Anklage niedrige zweistellige Eurobeträge. Zweimal sah er dem Mädchen per Livestream zu und forderte es zum Tanzen auf. Die Generalstaatsanwaltschaft wirft ihm 95 Taten von Mai 2019 bis Mai 2022 vor, in 84 Fällen folgte das damals acht bis elf Jahre alte Opfer den Anweisungen. Einmal reiste der Ingenieur selbst auf die Philippinen und ließ das Mädchen in einem Hotelzimmer nackt posieren. Zudem bot er das Mädchen zwei anderen Männern zum Missbrauch an. Der Verdächtige sitzt seit Mai 2025 in Untersuchungshaft. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurden über 11.000 kinderpornografische Bilder und mindestens 87 Videos sichergestellt. #SexualdeliktAm 07.07.2026 begann vor dem Landgericht Nürnberg der Prozess gegen einen 53-jährigen Mann aus Mittelfranken, der des schweren sexuellen Missbrauchs eines Mädchens auf den Philippinen über das Internet angeklagt ist. Der Angeklagte ließ über seinen Verteidiger erklären, dass die Anklage im Wesentlichen richtig sei, und zeigte Reue. Er habe bereits Schmerzensgeld an das Opfer gezahlt. Über drei Jahre hinweg soll der Mann über WhatsApp der Mutter und dem minderjährigen Mädchen konkrete Anweisungen für sexuelle Handlungen gegeben haben, die gefilmt und fotografiert wurden. Dafür zahlte er laut Anklage niedrige zweistellige Eurobeträge. Zweimal sah er dem Mädchen per Livestream zu und forderte es zum Tanzen auf. Die Generalstaatsanwaltschaft wirft ihm 95 Taten von Mai 2019 bis Mai 2022 vor, in 84 Fällen folgte das damals acht bis elf Jahre alte Opfer den Anweisungen. Einmal reiste der Ingenieur selbst auf die Philippinen und ließ das Mädchen in einem Hotelzimmer nackt posieren. Zudem bot er das Mädchen zwei anderen Männern zum Missbrauch an. Der Verdächtige sitzt seit Mai 2025 in Untersuchungshaft. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurden über 11.000 kinderpornografische Bilder und mindestens 87 Videos sichergestellt. #Sexualdelikt0 Geteilt
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Im Fall der sogenannten 'Mädchenfänger' vom Nürnberger Hauptbahnhof hat die Polizei zwei weitere Syrer festgenommen. Damit befinden sich insgesamt zehn Tatverdächtige in Gewahrsam. Die Gruppe soll gezielt junge Frauen mit Drogen gefügig gemacht und sexuell missbraucht haben. Ein 21-jähriger Tatverdächtiger wird beschuldigt, zwei junge Frauen im Alter von 15 und 18 Jahren in einer Wohnung in der Nürnberger Südstadt vergewaltigt zu haben. Ein 40-Jähriger soll den Mädchen Drogen verabreicht haben. Die 18-Jährige erlitt Verletzungen, die im Krankenhaus behandelt werden mussten. Beide Mädchen werden psychologisch betreut. Die Festnahmen stehen im Zusammenhang mit den Ermittlungen der Sonderkommission 'EKO Kajal' des Polizeipräsidiums Mittelfranken. Die Gruppe soll Mädchen und junge Frauen zwischen 13 und 18 Jahren am Hauptbahnhof angesprochen, mit Geschenken und Drogen an sich gebunden und sexuell missbraucht haben. Drei Verdächtige sitzen bereits in Untersuchungshaft, weitere werden gesucht. #SexualdeliktIm Fall der sogenannten 'Mädchenfänger' vom Nürnberger Hauptbahnhof hat die Polizei zwei weitere Syrer festgenommen. Damit befinden sich insgesamt zehn Tatverdächtige in Gewahrsam. Die Gruppe soll gezielt junge Frauen mit Drogen gefügig gemacht und sexuell missbraucht haben. Ein 21-jähriger Tatverdächtiger wird beschuldigt, zwei junge Frauen im Alter von 15 und 18 Jahren in einer Wohnung in der Nürnberger Südstadt vergewaltigt zu haben. Ein 40-Jähriger soll den Mädchen Drogen verabreicht haben. Die 18-Jährige erlitt Verletzungen, die im Krankenhaus behandelt werden mussten. Beide Mädchen werden psychologisch betreut. Die Festnahmen stehen im Zusammenhang mit den Ermittlungen der Sonderkommission 'EKO Kajal' des Polizeipräsidiums Mittelfranken. Die Gruppe soll Mädchen und junge Frauen zwischen 13 und 18 Jahren am Hauptbahnhof angesprochen, mit Geschenken und Drogen an sich gebunden und sexuell missbraucht haben. Drei Verdächtige sitzen bereits in Untersuchungshaft, weitere werden gesucht. #Sexualdelikt0 Geteilt
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Am 06.07.2026 gegen 17:00 Uhr kam es in einem Schnellrestaurant im Nürnberger Hauptbahnhof zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Eine 21-jährige slowakische Staatsangehörige sprach einen gleichaltrigen deutschen Staatsangehörigen an und bat ihn um Essen. Nachdem dieser abgelehnt hatte, nahm die Frau ohne Zustimmung Speisen von dessen Tablett. Daraufhin stach der Mann mit einem Holzspieß nach der Frau und verletzte sie am rechten Unterarm, wobei der Spieß im Arm stecken blieb. Beide begaben sich zum Verkaufspersonal und baten um Verständigung des Rettungsdienstes. Nach Erstversorgung durch eine Bundespolizeistreife wurde die Frau in eine Klinik gebracht. Der Mann wurde nach polizeilichen Maßnahmen vor Ort entlassen. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung.Am 06.07.2026 gegen 17:00 Uhr kam es in einem Schnellrestaurant im Nürnberger Hauptbahnhof zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Eine 21-jährige slowakische Staatsangehörige sprach einen gleichaltrigen deutschen Staatsangehörigen an und bat ihn um Essen. Nachdem dieser abgelehnt hatte, nahm die Frau ohne Zustimmung Speisen von dessen Tablett. Daraufhin stach der Mann mit einem Holzspieß nach der Frau und verletzte sie am rechten Unterarm, wobei der Spieß im Arm stecken blieb. Beide begaben sich zum Verkaufspersonal und baten um Verständigung des Rettungsdienstes. Nach Erstversorgung durch eine Bundespolizeistreife wurde die Frau in eine Klinik gebracht. Der Mann wurde nach polizeilichen Maßnahmen vor Ort entlassen. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung.0 Geteilt
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Am 07.07.2026 begann vor dem Landgericht Nürnberg der Prozess gegen einen 53-jährigen Mann aus Mittelfranken, der des schweren sexuellen Missbrauchs eines Mädchens auf den Philippinen über das Internet angeklagt ist. Der Angeklagte ließ über seinen Verteidiger erklären, dass die Anklage im Wesentlichen richtig sei, und zeigte Reue. Über drei Jahre hinweg, von Mai 2019 bis Mai 2022, soll er über WhatsApp konkrete Anweisungen an die Mutter und das damals acht bis elf Jahre alte Mädchen gegeben haben, sexuelle Handlungen an sich, anderen Kindern und Erwachsenen für Fotos und Videos auszuführen. Dafür zahlte er niedrige zweistellige Eurobeträge. Zweimal sah er dem Mädchen per Livestream zu und forderte es auf, nackt zu tanzen. Die Anklage umfasst 95 Taten, in 84 Fällen folgte das Opfer den Anweisungen. Einmal reiste der Ingenieur selbst auf die Philippinen und ließ das Mädchen in einem Hotelzimmer nackt posieren. Zudem bot er das Mädchen zwei anderen Männern zum Missbrauch an. Der Angeklagte sitzt seit Mai 2025 in Untersuchungshaft. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung wurden über 11.000 kinderpornografische Bilder und mindestens 87 Videos sichergestellt. Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen. #SexualdeliktAm 07.07.2026 begann vor dem Landgericht Nürnberg der Prozess gegen einen 53-jährigen Mann aus Mittelfranken, der des schweren sexuellen Missbrauchs eines Mädchens auf den Philippinen über das Internet angeklagt ist. Der Angeklagte ließ über seinen Verteidiger erklären, dass die Anklage im Wesentlichen richtig sei, und zeigte Reue. Über drei Jahre hinweg, von Mai 2019 bis Mai 2022, soll er über WhatsApp konkrete Anweisungen an die Mutter und das damals acht bis elf Jahre alte Mädchen gegeben haben, sexuelle Handlungen an sich, anderen Kindern und Erwachsenen für Fotos und Videos auszuführen. Dafür zahlte er niedrige zweistellige Eurobeträge. Zweimal sah er dem Mädchen per Livestream zu und forderte es auf, nackt zu tanzen. Die Anklage umfasst 95 Taten, in 84 Fällen folgte das Opfer den Anweisungen. Einmal reiste der Ingenieur selbst auf die Philippinen und ließ das Mädchen in einem Hotelzimmer nackt posieren. Zudem bot er das Mädchen zwei anderen Männern zum Missbrauch an. Der Angeklagte sitzt seit Mai 2025 in Untersuchungshaft. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung wurden über 11.000 kinderpornografische Bilder und mindestens 87 Videos sichergestellt. Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen. #Sexualdelikt0 Geteilt
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Am 06.07.2026 ab 19:00 Uhr versammelten sich in Nürnberg rund 70 Teilnehmer unter dem Titel „Wer schützt die Bürger vor durchgeknallter Staatsgewalt?“ in der Fürther Straße Ecke Veit-Stoß-Anlage. Zeitgleich fanden mehrere Gegenproteste mit insgesamt etwa 400 Teilnehmern statt. Während des Aufzugs durch Gostenhof kam es zu Eierwürfen auf Versammlungsteilnehmer aus dem Gegenprotest. Kleinere Gruppen des Gegenprotests bildeten Sitzblockaden, die von der Polizei aufgelöst werden mussten. Teilnehmer wurden mehrfach aufgefordert, die Wegstrecke freizumachen, kamen dem nicht nach und wurden von Beamten beiseite getragen. Kurz vor der Abschlusskundgebung bestiegen mehrere Teilnehmer des Gegenprotests ein einstöckiges Gebäude und mussten mit der Drehleiter der Feuerwehr vom Dach befördert werden. Die Nürnberger Kriminalpolizei ermittelt zu den Straftaten.Am 06.07.2026 ab 19:00 Uhr versammelten sich in Nürnberg rund 70 Teilnehmer unter dem Titel „Wer schützt die Bürger vor durchgeknallter Staatsgewalt?“ in der Fürther Straße Ecke Veit-Stoß-Anlage. Zeitgleich fanden mehrere Gegenproteste mit insgesamt etwa 400 Teilnehmern statt. Während des Aufzugs durch Gostenhof kam es zu Eierwürfen auf Versammlungsteilnehmer aus dem Gegenprotest. Kleinere Gruppen des Gegenprotests bildeten Sitzblockaden, die von der Polizei aufgelöst werden mussten. Teilnehmer wurden mehrfach aufgefordert, die Wegstrecke freizumachen, kamen dem nicht nach und wurden von Beamten beiseite getragen. Kurz vor der Abschlusskundgebung bestiegen mehrere Teilnehmer des Gegenprotests ein einstöckiges Gebäude und mussten mit der Drehleiter der Feuerwehr vom Dach befördert werden. Die Nürnberger Kriminalpolizei ermittelt zu den Straftaten.0 Geteilt
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Am 04.01.2018 gegen Abend erlitt ein Schäferhundmischling namens „Amy“ am U-Bahnhof „Langwasser-Nord“ in Nürnberg einen tödlichen Stromschlag. Das Tier verendete unmittelbar nach Berührung eines Metalltors, an dem 230 Volt Spannung anlagen. Ursache war ein durchgescheuertes Kabel, das zu einem Schaukasten führte und durch das tägliche Öffnen und Schließen des Tores beschädigt wurde. Die Spannung hätte auch für Menschen lebensgefährlich sein können, es wurden jedoch keine Personen verletzt. Der 32-jährige Hundebesitzer geriet nach dem Vorfall derart in Aufregung, dass er zu randalieren begann. Die Polizei nahm ihn für eine Stunde in Gewahrsam, nachdem er sich beruhigt hatte, wurde er entlassen.Am 04.01.2018 gegen Abend erlitt ein Schäferhundmischling namens „Amy“ am U-Bahnhof „Langwasser-Nord“ in Nürnberg einen tödlichen Stromschlag. Das Tier verendete unmittelbar nach Berührung eines Metalltors, an dem 230 Volt Spannung anlagen. Ursache war ein durchgescheuertes Kabel, das zu einem Schaukasten führte und durch das tägliche Öffnen und Schließen des Tores beschädigt wurde. Die Spannung hätte auch für Menschen lebensgefährlich sein können, es wurden jedoch keine Personen verletzt. Der 32-jährige Hundebesitzer geriet nach dem Vorfall derart in Aufregung, dass er zu randalieren begann. Die Polizei nahm ihn für eine Stunde in Gewahrsam, nachdem er sich beruhigt hatte, wurde er entlassen.0 Geteilt
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Am 05.12.2017 begann vor dem Landgericht Nürnberg der Prozess gegen einen 22-jährigen Mann, der im Mai in Berching ein Nylonseil über einen Weg gespannt haben soll, um Radfahrer zu Fall zu bringen. Ein 54-jähriger Radfahrer fuhr gegen das Seil, blieb mit dem Hals hängen und stürzte. Er erlitt innere Blutungen des Kehlkopfes, einen Halswirbelbruch, eine Kopfplatzwunde und Prellungen und ist bis heute nur eingeschränkt arbeitsfähig. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten versuchten Mord vor. Ein 17-Jähriger, der den Vorfall beobachtete und nicht eingriff, ist ebenfalls wegen unterlassener Hilfeleistung angeklagt.Am 05.12.2017 begann vor dem Landgericht Nürnberg der Prozess gegen einen 22-jährigen Mann, der im Mai in Berching ein Nylonseil über einen Weg gespannt haben soll, um Radfahrer zu Fall zu bringen. Ein 54-jähriger Radfahrer fuhr gegen das Seil, blieb mit dem Hals hängen und stürzte. Er erlitt innere Blutungen des Kehlkopfes, einen Halswirbelbruch, eine Kopfplatzwunde und Prellungen und ist bis heute nur eingeschränkt arbeitsfähig. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten versuchten Mord vor. Ein 17-Jähriger, der den Vorfall beobachtete und nicht eingriff, ist ebenfalls wegen unterlassener Hilfeleistung angeklagt.0 Geteilt
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Am 24.10.2017 verurteilte das Amtsgericht Nürnberg einen 22-Jährigen wegen Widerstands und tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung sowie versuchter Gefangenenbefreiung zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren auf Bewährung. Der Angeklagte hatte bei einem gescheiterten Abschiebeversuch an einer Nürnberger Berufsschule Ende Mai Polizisten verletzt, indem er auf sie sprang, um sich trat und schlug. Ein Beamter erlitt einen abgesplitterten Backenzahn, ein weiterer Rückenschmerzen. Der 22-Jährige räumte die Vorwürfe weitgehend ein und entschuldigte sich. Zudem muss er 450 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten. Der Haftbefehl wurde aufgehoben. Gegen 19 weitere Teilnehmer der Demonstration laufen noch Ermittlungen.Am 24.10.2017 verurteilte das Amtsgericht Nürnberg einen 22-Jährigen wegen Widerstands und tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung sowie versuchter Gefangenenbefreiung zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren auf Bewährung. Der Angeklagte hatte bei einem gescheiterten Abschiebeversuch an einer Nürnberger Berufsschule Ende Mai Polizisten verletzt, indem er auf sie sprang, um sich trat und schlug. Ein Beamter erlitt einen abgesplitterten Backenzahn, ein weiterer Rückenschmerzen. Der 22-Jährige räumte die Vorwürfe weitgehend ein und entschuldigte sich. Zudem muss er 450 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten. Der Haftbefehl wurde aufgehoben. Gegen 19 weitere Teilnehmer der Demonstration laufen noch Ermittlungen.0 Geteilt
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Am 10.06.2017 teilte die Polizei mit, dass im Fall der zwei ermordeten Prostituierten in Nürnberg ein dringend Tatverdächtiger festgenommen wurde. Gegen den Mann erging Haftbefehl. Eine Pressekonferenz ist für den 12.06.2017 geplant. Die erste Tat ereignete sich am 24.05.2017, als eine 22-jährige rumänische Prostituierte ermordet wurde. Am 05.06.2017 wurde eine 44-jährige Chinesin getötet. Die Polizei geht von einem Zusammenhang aus, gestützt auf Obduktionsergebnisse und die Auffindsituationen an den Tatorten. Beide Frauen wurden in sogenannten Modellwohnungen getötet, die von Prostituierten kurzzeitig angemietet werden. Die Ermittlungen werden vom Landeskriminalamt unterstützt. #MordAm 10.06.2017 teilte die Polizei mit, dass im Fall der zwei ermordeten Prostituierten in Nürnberg ein dringend Tatverdächtiger festgenommen wurde. Gegen den Mann erging Haftbefehl. Eine Pressekonferenz ist für den 12.06.2017 geplant. Die erste Tat ereignete sich am 24.05.2017, als eine 22-jährige rumänische Prostituierte ermordet wurde. Am 05.06.2017 wurde eine 44-jährige Chinesin getötet. Die Polizei geht von einem Zusammenhang aus, gestützt auf Obduktionsergebnisse und die Auffindsituationen an den Tatorten. Beide Frauen wurden in sogenannten Modellwohnungen getötet, die von Prostituierten kurzzeitig angemietet werden. Die Ermittlungen werden vom Landeskriminalamt unterstützt. #Mord0 Geteilt
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Am 24.05.2017 gegen Abend wurde eine 22-jährige rumänische Prostituierte im Osten Nürnbergs getötet. Die Feuerwehr fand die leblose Frau in einer brennenden Wohnung; sie starb kurze Zeit später. Am 05.06.2017 (Pfingstmontag) wurde eine 44-jährige Chinesin am anderen Ende der Stadt getötet. Beide Todesfälle ereigneten sich in sogenannten Modellwohnungen. Die Obduktion ergab als Todesursache in beiden Fällen Gewalt gegen den Hals. Die Polizei geht von einem Zusammenhang aus und vermutet denselben Täter. Eine 30-köpfige Sonderkommission namens „Himmel“ wurde eingerichtet. Konkrete Tatverdächtige gibt es bislang nicht. Ein zunächst festgenommener Mann wurde wieder freigelassen. #MordAm 24.05.2017 gegen Abend wurde eine 22-jährige rumänische Prostituierte im Osten Nürnbergs getötet. Die Feuerwehr fand die leblose Frau in einer brennenden Wohnung; sie starb kurze Zeit später. Am 05.06.2017 (Pfingstmontag) wurde eine 44-jährige Chinesin am anderen Ende der Stadt getötet. Beide Todesfälle ereigneten sich in sogenannten Modellwohnungen. Die Obduktion ergab als Todesursache in beiden Fällen Gewalt gegen den Hals. Die Polizei geht von einem Zusammenhang aus und vermutet denselben Täter. Eine 30-köpfige Sonderkommission namens „Himmel“ wurde eingerichtet. Konkrete Tatverdächtige gibt es bislang nicht. Ein zunächst festgenommener Mann wurde wieder freigelassen. #Mord0 Geteilt
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Am 05.06.2017 gegen 00:00 Uhr wurde eine tote Prostituierte in einer Nürnberger Wohnung entdeckt. Die Identität der Frau ist noch unklar, sie stammt vermutlich aus dem asiatischen Raum. Die Obduktion soll Mitte der Woche Ergebnisse liefern. Bereits am 25.05.2017 wurde eine weitere Prostituierte tot in einer brennenden Wohnung in Nürnberg aufgefunden. Die Mordkommission prüft einen möglichen Zusammenhang zwischen beiden Taten. Hinweise auf einen Tatverdächtigen liegen bislang nicht vor.Am 05.06.2017 gegen 00:00 Uhr wurde eine tote Prostituierte in einer Nürnberger Wohnung entdeckt. Die Identität der Frau ist noch unklar, sie stammt vermutlich aus dem asiatischen Raum. Die Obduktion soll Mitte der Woche Ergebnisse liefern. Bereits am 25.05.2017 wurde eine weitere Prostituierte tot in einer brennenden Wohnung in Nürnberg aufgefunden. Die Mordkommission prüft einen möglichen Zusammenhang zwischen beiden Taten. Hinweise auf einen Tatverdächtigen liegen bislang nicht vor.0 Geteilt
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Am 28.02.2017 wurde ein 33-jähriger Mann aus Bosnien-Herzegowina in Nürnberg festgenommen. Er soll die Terrormiliz „Junud al-Sham“ (Soldaten Syriens) unterstützt haben, indem er mehrere Fahrzeuge lieferte. Zudem soll er in Syrien gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz verstoßen haben. Der Beschuldigte wurde am 01.03.2017 einem Ermittlungsrichter des Oberlandesgerichts München vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete.Am 28.02.2017 wurde ein 33-jähriger Mann aus Bosnien-Herzegowina in Nürnberg festgenommen. Er soll die Terrormiliz „Junud al-Sham“ (Soldaten Syriens) unterstützt haben, indem er mehrere Fahrzeuge lieferte. Zudem soll er in Syrien gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz verstoßen haben. Der Beschuldigte wurde am 01.03.2017 einem Ermittlungsrichter des Oberlandesgerichts München vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete.0 Geteilt
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Am 14.02.2017 gegen 14:00 Uhr stoppte die Bundespolizei in Nürnberg einen illegalen Welpentransport in einem ICE aus Wien. Eine zufällig im Zug reisende Amtstierärztin hatte die Beamten alarmiert, nachdem sie eine 44-jährige Frau mit drei sehr kleinen Hundewelpen bemerkt hatte. Bei der Kontrolle bestätigte sich der Verdacht: Die Welpen stammen aus Ungarn und sollten in Deutschland verkauft werden. Die Hunde waren erst zwischen acht und zehn Wochen alt und nicht geimpft. Gegen die Hundebesitzerin wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet. Die drei Welpen kamen in das Nürnberger Tierheim, wo sie nach Impfung in etwa vier Wochen vermittelt werden sollen.Am 14.02.2017 gegen 14:00 Uhr stoppte die Bundespolizei in Nürnberg einen illegalen Welpentransport in einem ICE aus Wien. Eine zufällig im Zug reisende Amtstierärztin hatte die Beamten alarmiert, nachdem sie eine 44-jährige Frau mit drei sehr kleinen Hundewelpen bemerkt hatte. Bei der Kontrolle bestätigte sich der Verdacht: Die Welpen stammen aus Ungarn und sollten in Deutschland verkauft werden. Die Hunde waren erst zwischen acht und zehn Wochen alt und nicht geimpft. Gegen die Hundebesitzerin wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet. Die drei Welpen kamen in das Nürnberger Tierheim, wo sie nach Impfung in etwa vier Wochen vermittelt werden sollen.0 Geteilt
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Am 20.04.2016, dem Geburtstag Hitlers, verschickte die rechtsextreme Partei "Der Dritte Weg" mutmaßlich Postkarten mit einer Aufforderung zur Ausreise an zahlreiche Politiker, Gewerkschaftsfunktionäre, Journalisten und Rechtsextremismus-Experten in ganz Bayern. Die Karten trafen am Donnerstag, den 21.04.2016, bei den Empfängern ein. In Mittelfranken gab es bislang vier entsprechende Meldungen. Nach Angaben von Titus Schüller, Stadtrat der Linken Liste in Nürnberg, wurden an mindestens 25 Personen diese Karten verschickt. Die Postkarte ist als "Gutschein für die Ausreise aller Überfremdungsbefürworter Richtung Afrika" überschrieben und enthält Auswahlmöglichkeiten zur Art der Ausreise (per Boot, Landweg über Balkanroute oder Flugzeug). Die Staatsanwaltschaft Nürnberg wird die Karten prüfen. Hintergrund ist die Haltung der Empfänger zur Flüchtlingspolitik. Die Partei wird vom Verfassungsschutz beobachtet.Am 20.04.2016, dem Geburtstag Hitlers, verschickte die rechtsextreme Partei "Der Dritte Weg" mutmaßlich Postkarten mit einer Aufforderung zur Ausreise an zahlreiche Politiker, Gewerkschaftsfunktionäre, Journalisten und Rechtsextremismus-Experten in ganz Bayern. Die Karten trafen am Donnerstag, den 21.04.2016, bei den Empfängern ein. In Mittelfranken gab es bislang vier entsprechende Meldungen. Nach Angaben von Titus Schüller, Stadtrat der Linken Liste in Nürnberg, wurden an mindestens 25 Personen diese Karten verschickt. Die Postkarte ist als "Gutschein für die Ausreise aller Überfremdungsbefürworter Richtung Afrika" überschrieben und enthält Auswahlmöglichkeiten zur Art der Ausreise (per Boot, Landweg über Balkanroute oder Flugzeug). Die Staatsanwaltschaft Nürnberg wird die Karten prüfen. Hintergrund ist die Haltung der Empfänger zur Flüchtlingspolitik. Die Partei wird vom Verfassungsschutz beobachtet.0 Geteilt
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Am 27.11.2015 erhielten fünf Personen im Großraum Nürnberg fingierte, individuell gestaltete Todesdrohungen per E-Mail. Zu den Betroffenen zählen ein Journalist des Bayerischen Rundfunks, ein Gewerkschaftssekretär, ein SPD-Mitarbeiter, ein Nürnberger Stadtratsmitglied der Linken und die Sozialwissenschaftlerin Birgit Mair. Die E-Mails wurden von einem Computer-Server im asiatischen Raum abgesetzt. Die Kriminalpolizei ermittelt und versucht, über den Serverbetreiber den Absender zu identifizieren. Bisher konnte noch nicht mit allen Betroffenen gesprochen werden. #BedrohungAm 27.11.2015 erhielten fünf Personen im Großraum Nürnberg fingierte, individuell gestaltete Todesdrohungen per E-Mail. Zu den Betroffenen zählen ein Journalist des Bayerischen Rundfunks, ein Gewerkschaftssekretär, ein SPD-Mitarbeiter, ein Nürnberger Stadtratsmitglied der Linken und die Sozialwissenschaftlerin Birgit Mair. Die E-Mails wurden von einem Computer-Server im asiatischen Raum abgesetzt. Die Kriminalpolizei ermittelt und versucht, über den Serverbetreiber den Absender zu identifizieren. Bisher konnte noch nicht mit allen Betroffenen gesprochen werden. #Bedrohung0 Geteilt
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Am 06.11.2021 griff ein damals 27-jähriger Mann in einem ICE auf der Fahrt nach Nürnberg unvermittelt vier Männer mit einem Messer an und verletzte drei von ihnen schwer. Die Bundesanwaltschaft fordert lebenslange Haft wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung aus niedrigen Beweggründen in drei Fällen. Die Tat habe einen radikal islamistischen Hintergrund. Drei psychiatrische Sachverständige bescheinigten dem Angeklagten volle Schuldfähigkeit zum Tatzeitpunkt. Das Urteil wird voraussichtlich am 23.12.2022 verkündet.Am 06.11.2021 griff ein damals 27-jähriger Mann in einem ICE auf der Fahrt nach Nürnberg unvermittelt vier Männer mit einem Messer an und verletzte drei von ihnen schwer. Die Bundesanwaltschaft fordert lebenslange Haft wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung aus niedrigen Beweggründen in drei Fällen. Die Tat habe einen radikal islamistischen Hintergrund. Drei psychiatrische Sachverständige bescheinigten dem Angeklagten volle Schuldfähigkeit zum Tatzeitpunkt. Das Urteil wird voraussichtlich am 23.12.2022 verkündet.0 Geteilt
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Am 02.07.2016 gegen 19 Uhr wurde der ehemalige Hamburger Mongols-Chef Erkan U. in Nürnberg festgenommen. Zielfahnder der Hamburger Polizei hatten den 37-Jährigen in der fränkischen Metropole aufgespürt und die Bayerische Landespolizei um Unterstützung gebeten. Ein Spezialeinsatzkommando überwältigte und verhaftete den Ex-Rocker an einem Hotel in der Innenstadt. Erkan U. war erst wenige Tage zuvor zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt worden und nach seiner Flucht aus Hamburg untergetaucht. Er soll nach Hamburg gebracht und in eine Justizvollzugsanstalt überführt werden.Am 02.07.2016 gegen 19 Uhr wurde der ehemalige Hamburger Mongols-Chef Erkan U. in Nürnberg festgenommen. Zielfahnder der Hamburger Polizei hatten den 37-Jährigen in der fränkischen Metropole aufgespürt und die Bayerische Landespolizei um Unterstützung gebeten. Ein Spezialeinsatzkommando überwältigte und verhaftete den Ex-Rocker an einem Hotel in der Innenstadt. Erkan U. war erst wenige Tage zuvor zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt worden und nach seiner Flucht aus Hamburg untergetaucht. Er soll nach Hamburg gebracht und in eine Justizvollzugsanstalt überführt werden.0 Geteilt
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