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In der Nacht vom 01.06.2026 auf den 02.06.2026 gegen 0:45 Uhr warf ein bislang unbekannter Täter aus einem Wohnhaus am Kurt-Schumacher-Platz 1 in Kiel-Mettenhof einen Pflasterstein auf einen Streifenwagen. Der Stein durchschlug die Frontscheibe und traf die 25-jährige Polizeibeamtin auf dem Beifahrersitz an der Hand und am Sprunggelenk. Ihr 59-jähriger Kollege blieb unverletzt. Die Staatsanwaltschaft Kiel bewertet den Steinwurf als versuchtes Tötungsdelikt. Am sichergestellten Pflasterstein konnten DNA-Spuren gesichert werden. Am 14.07.2026 vollstreckten Einsatzkräfte der Bezirkskriminalinspektion Kiel mit Unterstützung der Bereitschaftspolizeiabteilung Eutin einen richterlichen Beschluss zur DNA-Reihenuntersuchung. Betroffen waren alle Personen im Mehrfamilienhaus, die zum Tatzeitpunkt das 14. Lebensjahr vollendet hatten. Mehr als 80 Prozent der angetroffenen Personen willigten freiwillig in die DNA-Entnahme.In der Nacht vom 01.06.2026 auf den 02.06.2026 gegen 0:45 Uhr warf ein bislang unbekannter Täter aus einem Wohnhaus am Kurt-Schumacher-Platz 1 in Kiel-Mettenhof einen Pflasterstein auf einen Streifenwagen. Der Stein durchschlug die Frontscheibe und traf die 25-jährige Polizeibeamtin auf dem Beifahrersitz an der Hand und am Sprunggelenk. Ihr 59-jähriger Kollege blieb unverletzt. Die Staatsanwaltschaft Kiel bewertet den Steinwurf als versuchtes Tötungsdelikt. Am sichergestellten Pflasterstein konnten DNA-Spuren gesichert werden. Am 14.07.2026 vollstreckten Einsatzkräfte der Bezirkskriminalinspektion Kiel mit Unterstützung der Bereitschaftspolizeiabteilung Eutin einen richterlichen Beschluss zur DNA-Reihenuntersuchung. Betroffen waren alle Personen im Mehrfamilienhaus, die zum Tatzeitpunkt das 14. Lebensjahr vollendet hatten. Mehr als 80 Prozent der angetroffenen Personen willigten freiwillig in die DNA-Entnahme.0 Geteilt
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Am 11.07.2026 gegen 16:30 Uhr beabsichtigten Einsatzkräfte des 3. Polizeireviers in Kiel-Mettenhof einen 21-jährigen Deutschen in einem parkenden PKW in der Hofholzallee zu kontrollieren. Der polizeilich bekannte Mann flüchtete, als er die Polizisten erblickte. Nach richterlicher Anordnung durchsuchten die Beamten das Fahrzeug und fanden eine nicht geringe Menge Betäubungsmittel, darunter Kokain, sowie verschreibungspflichtige Tabletten und szenetypische Verpackungsmaterialien. Während der Maßnahmen griff ein weiterer polizeilich bekannter 21-jähriger Deutscher die Polizisten unvermittelt mit einem Reizstoffsprühgerät an und flüchtete zunächst, konnte jedoch an seiner Wohnanschrift angetroffen werden. Die beiden Polizeibeamten erlitten leichte Verletzungen und wurden durch einen Rettungswagen versorgt, konnten ihren Dienst jedoch fortsetzen. Gegen beide Männer wurden Strafverfahren eingeleitet.Am 11.07.2026 gegen 16:30 Uhr beabsichtigten Einsatzkräfte des 3. Polizeireviers in Kiel-Mettenhof einen 21-jährigen Deutschen in einem parkenden PKW in der Hofholzallee zu kontrollieren. Der polizeilich bekannte Mann flüchtete, als er die Polizisten erblickte. Nach richterlicher Anordnung durchsuchten die Beamten das Fahrzeug und fanden eine nicht geringe Menge Betäubungsmittel, darunter Kokain, sowie verschreibungspflichtige Tabletten und szenetypische Verpackungsmaterialien. Während der Maßnahmen griff ein weiterer polizeilich bekannter 21-jähriger Deutscher die Polizisten unvermittelt mit einem Reizstoffsprühgerät an und flüchtete zunächst, konnte jedoch an seiner Wohnanschrift angetroffen werden. Die beiden Polizeibeamten erlitten leichte Verletzungen und wurden durch einen Rettungswagen versorgt, konnten ihren Dienst jedoch fortsetzen. Gegen beide Männer wurden Strafverfahren eingeleitet.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gegen 06:00 Uhr haben Polizisten das als "Weißer Riese" bekannte Hochhaus im Kieler Stadtteil Mettenhof umstellt. Die Beamten wollen einen versuchten Mord aus dem Juni aufklären. Anfang Juni war nachts ein Pflasterstein aus dem Hochhaus auf ein Polizeiauto geworfen worden. Der Stein durchschlug die Frontscheibe und traf eine 25-jährige Polizistin. Durch die erlittenen Verletzungen ist sie bis heute dienstunfähig. Die Staatsanwaltschaft stuft den Fall als versuchten Mord ein. Die Ermittler haben einen richterlichen Beschluss für eine DNA-Reihenuntersuchung erwirkt und setzen diesen seit dem frühen Morgen durch. Die Polizei will im Idealfall alle Bewohner – mehr als 250 Personen – auf DNA testen. Die Proben sollen mit der auf dem Pflasterstein gesicherten DNA abgeglichen werden. Eine Polizeisprecherin sagte, niemand dürfe das Haus verlassen, bevor nicht mindestens seine Identität festgestellt worden sei. Der DNA-Abstrich ist nicht verpflichtend. Insgesamt sei eine niedrige dreistellige Zahl von Beamten im Einsatz.Am 14.07.2026 gegen 06:00 Uhr haben Polizisten das als "Weißer Riese" bekannte Hochhaus im Kieler Stadtteil Mettenhof umstellt. Die Beamten wollen einen versuchten Mord aus dem Juni aufklären. Anfang Juni war nachts ein Pflasterstein aus dem Hochhaus auf ein Polizeiauto geworfen worden. Der Stein durchschlug die Frontscheibe und traf eine 25-jährige Polizistin. Durch die erlittenen Verletzungen ist sie bis heute dienstunfähig. Die Staatsanwaltschaft stuft den Fall als versuchten Mord ein. Die Ermittler haben einen richterlichen Beschluss für eine DNA-Reihenuntersuchung erwirkt und setzen diesen seit dem frühen Morgen durch. Die Polizei will im Idealfall alle Bewohner – mehr als 250 Personen – auf DNA testen. Die Proben sollen mit der auf dem Pflasterstein gesicherten DNA abgeglichen werden. Eine Polizeisprecherin sagte, niemand dürfe das Haus verlassen, bevor nicht mindestens seine Identität festgestellt worden sei. Der DNA-Abstrich ist nicht verpflichtend. Insgesamt sei eine niedrige dreistellige Zahl von Beamten im Einsatz.0 Geteilt
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Am 02.07.2026 gegen 00:00 Uhr warf ein bislang Unbekannter einen Pflasterstein aus einem Hochhaus im Kieler Stadtteil Mettenhof auf einen Streifenwagen. Der Stein durchschlug die Frontscheibe und verletzte eine 25-jährige Polizistin auf dem Beifahrersitz an der Hand und am Sprunggelenk. Sie ist nicht mehr dienstfähig. Ihr 59-jähriger Kollege blieb unverletzt. Die Staatsanwaltschaft wertet den Vorfall als versuchtes Tötungsdelikt. Auf dem Stein wurden DNA-Spuren gesichert. Das Amtsgericht Kiel ordnete eine DNA-Untersuchung aller Bewohner des 25-geschossigen Mehrfamilienhauses an, die zum Tatzeitpunkt mindestens 14 Jahre alt waren. Der Großeinsatz mit einem unteren dreistelligen Bereich an Beamten dauert.Am 02.07.2026 gegen 00:00 Uhr warf ein bislang Unbekannter einen Pflasterstein aus einem Hochhaus im Kieler Stadtteil Mettenhof auf einen Streifenwagen. Der Stein durchschlug die Frontscheibe und verletzte eine 25-jährige Polizistin auf dem Beifahrersitz an der Hand und am Sprunggelenk. Sie ist nicht mehr dienstfähig. Ihr 59-jähriger Kollege blieb unverletzt. Die Staatsanwaltschaft wertet den Vorfall als versuchtes Tötungsdelikt. Auf dem Stein wurden DNA-Spuren gesichert. Das Amtsgericht Kiel ordnete eine DNA-Untersuchung aller Bewohner des 25-geschossigen Mehrfamilienhauses an, die zum Tatzeitpunkt mindestens 14 Jahre alt waren. Der Großeinsatz mit einem unteren dreistelligen Bereich an Beamten dauert.0 Geteilt
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Am 02.06.2026 kurz nach Mitternacht wurde ein Polizeiwagen am Kurt-Schumacher-Platz in Kiel-Mettenhof von einem kiloschweren Stück einer Gehwegplatte getroffen, das aus einer Wohnung des Hochhauses 'Weißer Riese' geworfen wurde. Der Betonbrocken durchschlug die Frontscheibe und verletzte eine 25-jährige Polizistin an Hand und Sprunggelenk so schwer, dass sie bis heute dienstunfähig ist. Die Ermittler gehen von versuchtem Mord aus. Am 14.07.2026 um 6 Uhr führte die Polizei mit 200 Beamten eine Razzia in dem Gebäude durch, klingelte an allen 242 Wohnungen und nahm DNA-Tests der Bewohner. Die Staatsanwaltschaft hatte 1000 Euro Belohnung für Hinweise auf den Täter ausgesetzt, jedoch schweigen die Bewohner bislang.Am 02.06.2026 kurz nach Mitternacht wurde ein Polizeiwagen am Kurt-Schumacher-Platz in Kiel-Mettenhof von einem kiloschweren Stück einer Gehwegplatte getroffen, das aus einer Wohnung des Hochhauses 'Weißer Riese' geworfen wurde. Der Betonbrocken durchschlug die Frontscheibe und verletzte eine 25-jährige Polizistin an Hand und Sprunggelenk so schwer, dass sie bis heute dienstunfähig ist. Die Ermittler gehen von versuchtem Mord aus. Am 14.07.2026 um 6 Uhr führte die Polizei mit 200 Beamten eine Razzia in dem Gebäude durch, klingelte an allen 242 Wohnungen und nahm DNA-Tests der Bewohner. Die Staatsanwaltschaft hatte 1000 Euro Belohnung für Hinweise auf den Täter ausgesetzt, jedoch schweigen die Bewohner bislang.0 Geteilt
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Am 04.02.2026 gab die Polizeidirektion Kiel eine Folgemeldung zu einem Fall vom 15.01.2026 heraus, in dem ein Schüler einen Raubüberfall in Kiel-Mettenhof vorgetäuscht hatte. Die Kieler Polizei ermittelte seit Mitte Januar in dem Fall, bei dem der Schüler angab, am 15.01.2026 gegen 07:40 Uhr auf dem Schulweg von zwei unbekannten Tätern mit einem Messer bedroht und ausgeraubt worden zu sein. Der Schüler des Thor-Heyerdahl-Gymnasiums hatte den Vorfall den Aufsichtspersonen der Schule und den Beamten der Kieler Polizei gemeldet. Er behauptete, dass ihm auf dem Weg zur Schule die Geldbörse entwendet wurde und die Täter zu Fuß geflüchtet seien. Das Kommissariat 13 der Bezirkskriminalinspektion Kiel nahm daraufhin die Ermittlungen wegen des Verdachts des schweren Raubes auf und bat die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Suche nach den Tätern, was zu erheblicher Unruhe führte. Nun gestand der Schüler, dass er den Raubüberfall erfunden hat. #RaubüberfallAm 04.02.2026 gab die Polizeidirektion Kiel eine Folgemeldung zu einem Fall vom 15.01.2026 heraus, in dem ein Schüler einen Raubüberfall in Kiel-Mettenhof vorgetäuscht hatte. Die Kieler Polizei ermittelte seit Mitte Januar in dem Fall, bei dem der Schüler angab, am 15.01.2026 gegen 07:40 Uhr auf dem Schulweg von zwei unbekannten Tätern mit einem Messer bedroht und ausgeraubt worden zu sein. Der Schüler des Thor-Heyerdahl-Gymnasiums hatte den Vorfall den Aufsichtspersonen der Schule und den Beamten der Kieler Polizei gemeldet. Er behauptete, dass ihm auf dem Weg zur Schule die Geldbörse entwendet wurde und die Täter zu Fuß geflüchtet seien. Das Kommissariat 13 der Bezirkskriminalinspektion Kiel nahm daraufhin die Ermittlungen wegen des Verdachts des schweren Raubes auf und bat die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Suche nach den Tätern, was zu erheblicher Unruhe führte. Nun gestand der Schüler, dass er den Raubüberfall erfunden hat. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 08.09.2025 gegen 00:50 Uhr wurden mehrere Streifenwagen in die Stockholmstraße in Mettenhof entsandt. Ein Anrufer hatte berichtet, dass er sich mit einem Mann und einer Frau in einer Wohnung aufgehalten hatte, wobei es zu einem Streit mit körperlicher Auseinandersetzung zwischen dem Mann und der Frau gekommen war. Der Anrufer flüchtete und wählte den Notruf. Vor Ort bestand der Verdacht, dass der Mann in der Wohnung eine Schusswaffe besaß und deren Einsatz gegen Polizeikräfte angedroht hatte. Spezialkräfte wurden angefordert und die Wohnung umstellt. Der 33-jährige deutsche Mann verließ die Wohnung eigenständig und wurde festgenommen. Die 48-jährige polnische Frau wies Gesichtsverletzungen auf und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Eine Schusswaffe wurde nicht gefunden. Gegen den Festgenommenen lag ein Vollstreckungshaftbefehl vor; er wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Ein Ermittlungsverfahren gegen den 33-Jährigen und die 48-Jährige wegen des Verdachts der Körperverletzung wurde eingeleitet. Der 33-Jährige wird zudem wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten untersucht. Gegen die Frau, den Mann und den 40-jährigen deutschen Anrufer wird wegen des Verdachts des Hausfriedensbruchs ermittelt, da sich alle drei vermutlich unerlaubt in der Wohnung aufgehalten haben. Der Wohnungsinhaber war nicht anwesend. Die Ermittlungen führt die Polizeistation Mettenhof. #WaffenAm 08.09.2025 gegen 00:50 Uhr wurden mehrere Streifenwagen in die Stockholmstraße in Mettenhof entsandt. Ein Anrufer hatte berichtet, dass er sich mit einem Mann und einer Frau in einer Wohnung aufgehalten hatte, wobei es zu einem Streit mit körperlicher Auseinandersetzung zwischen dem Mann und der Frau gekommen war. Der Anrufer flüchtete und wählte den Notruf. Vor Ort bestand der Verdacht, dass der Mann in der Wohnung eine Schusswaffe besaß und deren Einsatz gegen Polizeikräfte angedroht hatte. Spezialkräfte wurden angefordert und die Wohnung umstellt. Der 33-jährige deutsche Mann verließ die Wohnung eigenständig und wurde festgenommen. Die 48-jährige polnische Frau wies Gesichtsverletzungen auf und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Eine Schusswaffe wurde nicht gefunden. Gegen den Festgenommenen lag ein Vollstreckungshaftbefehl vor; er wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Ein Ermittlungsverfahren gegen den 33-Jährigen und die 48-Jährige wegen des Verdachts der Körperverletzung wurde eingeleitet. Der 33-Jährige wird zudem wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten untersucht. Gegen die Frau, den Mann und den 40-jährigen deutschen Anrufer wird wegen des Verdachts des Hausfriedensbruchs ermittelt, da sich alle drei vermutlich unerlaubt in der Wohnung aufgehalten haben. Der Wohnungsinhaber war nicht anwesend. Die Ermittlungen führt die Polizeistation Mettenhof. #Waffen0 Geteilt
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In Kiel nahm die Polizei am Abend des 02.09.2025 einen Mann fest, der eine nicht geringe Menge Betäubungsmittel bei sich führte. Eine anschließende Wohnungsdurchsuchung brachte weitere Betäubungsmittel und Beweismittel zutage. Der Mann wurde daraufhin vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen übernahm die Bezirkskriminalinspektion Kiel.
Am 02.09.2025 kontrollierten Polizeibeamte gegen 22:45 Uhr in Kiel-Mettenhof einen Mann, der sich auffällig verhielt. Die Beamten bemerkten Cannabisgeruch aus dessen Rucksack. Bei der Durchsuchung fanden sie ca. 500g Marihuana und 1kg Kokain. Der 20-Jährige wurde daraufhin vorläufig festgenommen. Nach Anordnung der Staatsanwaltschaft Kiel wurde das Zimmer und die gemeinschaftlich genutzten Räumlichkeiten des Mannes durchsucht. Dabei stellten die Beamten ca. 1,5kg Marihuana und ca. 100g Kokain sowie Utensilien sicher, die auf einen Handel mit Betäubungsmitteln hindeuten. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel wurde der 20-jährige albanische Tatverdächtige dem Amtsgericht Kiel vorgeführt. Ein Richter erließ einen Untersuchungshaftbefehl. Die Ermittlungen führt das Kommissariat 17 der Bezirkskriminalinspektion Kiel. #DrogenIn Kiel nahm die Polizei am Abend des 02.09.2025 einen Mann fest, der eine nicht geringe Menge Betäubungsmittel bei sich führte. Eine anschließende Wohnungsdurchsuchung brachte weitere Betäubungsmittel und Beweismittel zutage. Der Mann wurde daraufhin vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen übernahm die Bezirkskriminalinspektion Kiel.
Am 02.09.2025 kontrollierten Polizeibeamte gegen 22:45 Uhr in Kiel-Mettenhof einen Mann, der sich auffällig verhielt. Die Beamten bemerkten Cannabisgeruch aus dessen Rucksack. Bei der Durchsuchung fanden sie ca. 500g Marihuana und 1kg Kokain. Der 20-Jährige wurde daraufhin vorläufig festgenommen. Nach Anordnung der Staatsanwaltschaft Kiel wurde das Zimmer und die gemeinschaftlich genutzten Räumlichkeiten des Mannes durchsucht. Dabei stellten die Beamten ca. 1,5kg Marihuana und ca. 100g Kokain sowie Utensilien sicher, die auf einen Handel mit Betäubungsmitteln hindeuten. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel wurde der 20-jährige albanische Tatverdächtige dem Amtsgericht Kiel vorgeführt. Ein Richter erließ einen Untersuchungshaftbefehl. Die Ermittlungen führt das Kommissariat 17 der Bezirkskriminalinspektion Kiel. #Drogen0 Geteilt
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