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Deutschland Baden-Württemberg
  • Fehlalarm in Mannheimer Akademie
    Am 15.07.2026 gegen 12:00 Uhr wurde der Polizei ein Alarm aus dem Gebäude der Mannheimer Akademie für soziale Berufe im Quadrat E 1 gemeldet. Da ein Echtfall nicht ausgeschlossen werden konnte, war die Polizei mit starken Kräften vor Ort und durchsuchte das Gebäude. Konkrete Hinweise auf eine Gefährdungslage bestanden nicht. Die Schülerinnen und Schüler wurden sicher aus dem Gebäude zum Toulonplatz geleitet. Die Überprüfungen ergaben, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. Die Ursache der Alarmauslösung ist Gegenstand weiterer Ermittlungen. Um 14:37 Uhr wurde das Gebäude freigegeben.
    Am 15.07.2026 gegen 12:00 Uhr wurde der Polizei ein Alarm aus dem Gebäude der Mannheimer Akademie für soziale Berufe im Quadrat E 1 gemeldet. Da ein Echtfall nicht ausgeschlossen werden konnte, war die Polizei mit starken Kräften vor Ort und durchsuchte das Gebäude. Konkrete Hinweise auf eine Gefährdungslage bestanden nicht. Die Schülerinnen und Schüler wurden sicher aus dem Gebäude zum Toulonplatz geleitet. Die Überprüfungen ergaben, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. Die Ursache der Alarmauslösung ist Gegenstand weiterer Ermittlungen. Um 14:37 Uhr wurde das Gebäude freigegeben.
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  • Polizeieinsatz am Paradeplatz
    Am 15.07.2026 gegen 12:00 Uhr löste in einem Gebäude am Paradeplatz in der Mannheimer Innenstadt ein Alarm aus. Die Polizei ist mit starken Kräften vor Ort und im betroffenen Gebäude, um weitere Feststellungen zu treffen. Momentan liegen keine Hinweise auf Gefahrensituationen vor.
    Am 15.07.2026 gegen 12:00 Uhr löste in einem Gebäude am Paradeplatz in der Mannheimer Innenstadt ein Alarm aus. Die Polizei ist mit starken Kräften vor Ort und im betroffenen Gebäude, um weitere Feststellungen zu treffen. Momentan liegen keine Hinweise auf Gefahrensituationen vor.
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  • Polizeieinsatz in der Innenstadt
    Am 15.07.2026 kommt es in der Mannheimer Innenstadt im Bereich des Paradeplatzes zu einem Polizeieinsatz. Der Bereich ist weiträumig abgesperrt.
    Am 15.07.2026 kommt es in der Mannheimer Innenstadt im Bereich des Paradeplatzes zu einem Polizeieinsatz. Der Bereich ist weiträumig abgesperrt.
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  • Unbekannter beschädigt Regenbogen-Flagge
    Am 13.07.2026 gegen 19:00 Uhr sägte ein unbekannter Täter den Fahnenmast einer Regenbogen-Flagge vor der St.-Sebastian-Kirche am Mannheimer Marktplatz ab. Ein Mitarbeiter der Kirche sprach den Mann an, woraufhin dieser zu Fuß in Richtung Parkring flüchtete. Der beschädigte Fahnenmast samt Flagge blieb vor Ort zurück. Der Tatverdächtige wird als etwa 53 bis 60 Jahre alt, leicht untersetzt, mit schwarzen gewellten Haaren, bekleidet mit schwarzem T-Shirt, kurzer brauner Hose und dunkeltürkisfarbenen Sportschuhen beschrieben. Er trug eine rote Plastiktüte bei sich. Das Fachdezernat der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg ermittelt wegen Sachbeschädigung.
    Am 13.07.2026 gegen 19:00 Uhr sägte ein unbekannter Täter den Fahnenmast einer Regenbogen-Flagge vor der St.-Sebastian-Kirche am Mannheimer Marktplatz ab. Ein Mitarbeiter der Kirche sprach den Mann an, woraufhin dieser zu Fuß in Richtung Parkring flüchtete. Der beschädigte Fahnenmast samt Flagge blieb vor Ort zurück. Der Tatverdächtige wird als etwa 53 bis 60 Jahre alt, leicht untersetzt, mit schwarzen gewellten Haaren, bekleidet mit schwarzem T-Shirt, kurzer brauner Hose und dunkeltürkisfarbenen Sportschuhen beschrieben. Er trug eine rote Plastiktüte bei sich. Das Fachdezernat der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg ermittelt wegen Sachbeschädigung.
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  • 16-Jährige vermisst
    Seit dem 23.06.2026 wird eine 16-jährige Jugendliche aus Mannheim vermisst. Die Teenagerin kehrte zum vereinbarten Zeitpunkt nicht mehr zu ihrer Wohngruppe zurück und ist seither nicht zu erreichen. Alle bekannten Hinwendungsorte wurden überprüft. Die Vermisste konnte bisher nicht ausfindig gemacht werden. Hinweise auf eine Eigen- oder Fremdgefährdung liegen nicht vor. Die Jugendliche wird wie folgt beschrieben: ca. 170 cm groß, schlank, ca. 48 kg, dunkelblonde lange Haare. Ein Lichtbild der Vermissten ist unter einem Link abrufbar.
    Seit dem 23.06.2026 wird eine 16-jährige Jugendliche aus Mannheim vermisst. Die Teenagerin kehrte zum vereinbarten Zeitpunkt nicht mehr zu ihrer Wohngruppe zurück und ist seither nicht zu erreichen. Alle bekannten Hinwendungsorte wurden überprüft. Die Vermisste konnte bisher nicht ausfindig gemacht werden. Hinweise auf eine Eigen- oder Fremdgefährdung liegen nicht vor. Die Jugendliche wird wie folgt beschrieben: ca. 170 cm groß, schlank, ca. 48 kg, dunkelblonde lange Haare. Ein Lichtbild der Vermissten ist unter einem Link abrufbar.
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  • Pfefferspray in Straßenbahn - Zeugen gesucht
    Am 13.07.2026 gegen 10:00 Uhr versprühte ein bislang unbekannter Täter in der Straßenbahnlinie 6A Pfefferspray. Eine 25-jährige Frau, die an der Haltestelle Tattersall zustieg, erlitt schmerzende Augen und Atemnot. Sie verließ die Bahn an der Haltestelle Weberstraße gemeinsam mit etwa zehn weiteren Fahrgästen. Der Polizeiposten Mannheim-Schwetzingerstadt hat die Ermittlungen aufgenommen.
    Am 13.07.2026 gegen 10:00 Uhr versprühte ein bislang unbekannter Täter in der Straßenbahnlinie 6A Pfefferspray. Eine 25-jährige Frau, die an der Haltestelle Tattersall zustieg, erlitt schmerzende Augen und Atemnot. Sie verließ die Bahn an der Haltestelle Weberstraße gemeinsam mit etwa zehn weiteren Fahrgästen. Der Polizeiposten Mannheim-Schwetzingerstadt hat die Ermittlungen aufgenommen.
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  • 17-Jähriger auf getuntem E-Scooter unterwegs
    Am 13.07.2026 gegen 20:00 Uhr wollte eine Streife des Polizeireviers Mannheim-Käfertal in der Straße Auf dem Sand einen E-Scooter-Fahrer ohne Versicherungskennzeichen kontrollieren. Der 17-jährige Jugendliche flüchtete zunächst, konnte jedoch in der Auerhahnstraße gestellt werden. Der E-Scooter war frisiert: Ein Zusatz-Akku war eingebaut, Motor und Bereifung waren ausgetauscht, sodass die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit überschritten wurde. Zudem bestand kein Versicherungsschutz. Ein freiwilliger Urintest verlief positiv auf Cannabis, woraufhin eine Blutprobe entnommen wurde. Das verkehrsunsichere Fahrzeug wurde beschlagnahmt. Der Jugendliche wurde seiner Mutter übergeben. Er muss sich wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz und des Verdachts des Fahrens unter Betäubungsmitteleinfluss verantworten.
    Am 13.07.2026 gegen 20:00 Uhr wollte eine Streife des Polizeireviers Mannheim-Käfertal in der Straße Auf dem Sand einen E-Scooter-Fahrer ohne Versicherungskennzeichen kontrollieren. Der 17-jährige Jugendliche flüchtete zunächst, konnte jedoch in der Auerhahnstraße gestellt werden. Der E-Scooter war frisiert: Ein Zusatz-Akku war eingebaut, Motor und Bereifung waren ausgetauscht, sodass die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit überschritten wurde. Zudem bestand kein Versicherungsschutz. Ein freiwilliger Urintest verlief positiv auf Cannabis, woraufhin eine Blutprobe entnommen wurde. Das verkehrsunsichere Fahrzeug wurde beschlagnahmt. Der Jugendliche wurde seiner Mutter übergeben. Er muss sich wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz und des Verdachts des Fahrens unter Betäubungsmitteleinfluss verantworten.
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  • Mann: Schwere Körperverletzung am Skulpturenpark
    Am 11.07.2026 gegen 21:40 Uhr kam es im Bereich zwischen dem Tattersall und der Mannheimer Kunsthalle, auf Höhe des Skulpturenparks, zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren männlichen Personen. Ein 26-jähriger Mann wurde dabei auf unbekannte Weise schwer verletzt und musste in einem nahegelegenen Krankenhaus behandelt werden. Lebensgefahr bestand nicht. Das Kriminalkommissariat Mannheim ermittelt und sucht Zeugen.
    Am 11.07.2026 gegen 21:40 Uhr kam es im Bereich zwischen dem Tattersall und der Mannheimer Kunsthalle, auf Höhe des Skulpturenparks, zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren männlichen Personen. Ein 26-jähriger Mann wurde dabei auf unbekannte Weise schwer verletzt und musste in einem nahegelegenen Krankenhaus behandelt werden. Lebensgefahr bestand nicht. Das Kriminalkommissariat Mannheim ermittelt und sucht Zeugen.
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  • Polizist soll zwei Frauen vergewaltigt haben
    Ein Mannheimer Polizist steht unter dem Verdacht, zwei junge Kolumbianerinnen unter dem Druck angeblicher Geldstrafen und drohender Verhaftung vergewaltigt zu haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Ersten Polizeihauptmeister. Die mutmaßlichen Opfer haben ausgesagt.
    Ein Mannheimer Polizist steht unter dem Verdacht, zwei junge Kolumbianerinnen unter dem Druck angeblicher Geldstrafen und drohender Verhaftung vergewaltigt zu haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Ersten Polizeihauptmeister. Die mutmaßlichen Opfer haben ausgesagt.
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  • Graffiti und zerschlagene Glasscheiben
    Am 09.07.2026 gegen 13:48 Uhr wurde festgestellt, dass zwischen Dienstag, 07.07.2026, und Donnerstag, 09.07.2026, eine unbekannte Täterschaft in einem Gebäude in der Collinistraße Wände im Gebäudeinneren mit Graffiti besprüht und Glasscheiben zerschlagen hat. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 2.000 Euro. #Sachbeschädigung
    Am 09.07.2026 gegen 13:48 Uhr wurde festgestellt, dass zwischen Dienstag, 07.07.2026, und Donnerstag, 09.07.2026, eine unbekannte Täterschaft in einem Gebäude in der Collinistraße Wände im Gebäudeinneren mit Graffiti besprüht und Glasscheiben zerschlagen hat. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 2.000 Euro. #Sachbeschädigung
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  • Bewaffneter Raubüberfall auf Kiosk
    Am 08.07.2026 gegen 18:30 Uhr überfiel ein bewaffneter Mann einen Kiosk in der Stengelhofsraße. Der Unbekannte bedrohte die Angestellte mit einer Waffe, forderte Bargeld und entwendete die Geldkassette. Ein Zeuge verfolgte den Flüchtenden in der Straße Beim Johannkirchof und brachte ihn zu Fall, wobei die Geldkassette zu Boden fiel. Der Räuber konnte jedoch das Bargeld an sich nehmen und unerkannt entkommen. Die Beute liegt im mittleren dreistelligen Eurobereich. Täterbeschreibung: mindestens 170 cm groß, stämmige Statur, sonnengebräunter Hauttyp, lange Haare zu einem Zopf gebunden, trug Basecap, lange graue Hose, schwarz-weiße College-Jacke mit weißen Ärmeln und weiße Sportschuhe. Die Kioskmitarbeiterin und der Zeuge blieben unverletzt. Das Kriminalkommissariat Mannheim ermittelt wegen schweren Raubes. #Raubüberfall #Waffen
    Am 08.07.2026 gegen 18:30 Uhr überfiel ein bewaffneter Mann einen Kiosk in der Stengelhofsraße. Der Unbekannte bedrohte die Angestellte mit einer Waffe, forderte Bargeld und entwendete die Geldkassette. Ein Zeuge verfolgte den Flüchtenden in der Straße Beim Johannkirchof und brachte ihn zu Fall, wobei die Geldkassette zu Boden fiel. Der Räuber konnte jedoch das Bargeld an sich nehmen und unerkannt entkommen. Die Beute liegt im mittleren dreistelligen Eurobereich. Täterbeschreibung: mindestens 170 cm groß, stämmige Statur, sonnengebräunter Hauttyp, lange Haare zu einem Zopf gebunden, trug Basecap, lange graue Hose, schwarz-weiße College-Jacke mit weißen Ärmeln und weiße Sportschuhe. Die Kioskmitarbeiterin und der Zeuge blieben unverletzt. Das Kriminalkommissariat Mannheim ermittelt wegen schweren Raubes. #Raubüberfall #Waffen
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  • Pedelec-Diebstahl an Universität
    Am 07.07.2026 zwischen 09:00 Uhr und 17:00 Uhr entwendeten unbekannte Täter ein hochwertiges Cube Pedelec vom Fahrradständer zwischen der Bismarckstraße und der Straße Carl-Theodor-Platz vor der Universität Mannheim. Die 53-jährige Besitzerin hatte das Pedelec mit einem Schloss gesichert, das gewaltsam geöffnet wurde. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet um Zeugenhinweise. #Diebstahl
    Am 07.07.2026 zwischen 09:00 Uhr und 17:00 Uhr entwendeten unbekannte Täter ein hochwertiges Cube Pedelec vom Fahrradständer zwischen der Bismarckstraße und der Straße Carl-Theodor-Platz vor der Universität Mannheim. Die 53-jährige Besitzerin hatte das Pedelec mit einem Schloss gesichert, das gewaltsam geöffnet wurde. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet um Zeugenhinweise. #Diebstahl
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  • Unfallflucht mit hohem Sachschaden
    Zwischen Samstag, 05.07.2026, 11:00 Uhr, und Sonntag, 06.07.2026, 11:00 Uhr, beschädigte ein unbekannter Fahrzeugführer einen in der Ortenaustraße geparkten BMW im Frontbereich der Fahrerseite. Der Sachschaden beträgt rund 8.000 Euro. Der Verursacher entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle. #Unfallflucht
    Zwischen Samstag, 05.07.2026, 11:00 Uhr, und Sonntag, 06.07.2026, 11:00 Uhr, beschädigte ein unbekannter Fahrzeugführer einen in der Ortenaustraße geparkten BMW im Frontbereich der Fahrerseite. Der Sachschaden beträgt rund 8.000 Euro. Der Verursacher entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle. #Unfallflucht
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  • Autofahrer gefährdet Personen
    Am 07.07.2026 gegen 21:15 Uhr fuhr ein 26-jähriger Mann mit seinem grauen Daimler in der Mönchwörthstraße über den Gehweg in den Innenhof eines Wohnanwesens und gefährdete dabei eine Personengruppe. Das Fahrzeug wurde von der Polizei in der Walter-Krause-Straße geparkt aufgefunden. Der Tatverdächtige konnte an seiner Wohnanschrift vorläufig festgenommen werden. Auf dem Revier wurde eine Blutentnahme wegen Verdachts auf Drogenkonsum durchgeführt. Zudem besaß er keine gültige Fahrerlaubnis. Gegen ihn wird wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz ermittelt.
    Am 07.07.2026 gegen 21:15 Uhr fuhr ein 26-jähriger Mann mit seinem grauen Daimler in der Mönchwörthstraße über den Gehweg in den Innenhof eines Wohnanwesens und gefährdete dabei eine Personengruppe. Das Fahrzeug wurde von der Polizei in der Walter-Krause-Straße geparkt aufgefunden. Der Tatverdächtige konnte an seiner Wohnanschrift vorläufig festgenommen werden. Auf dem Revier wurde eine Blutentnahme wegen Verdachts auf Drogenkonsum durchgeführt. Zudem besaß er keine gültige Fahrerlaubnis. Gegen ihn wird wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz ermittelt.
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  • Polizist soll zwei Frauen vergewaltigt haben
    Am 08.06.2025 soll ein Polizeibeamter in Mannheim zwei Frauen vergewaltigt haben. Der Beamte war Zeugenhinweisen auf illegale Prostitution in einem Hotel nachgegangen und kontrollierte die beiden Frauen, die unter einem Vorwand nach Deutschland gelockt und zur Prostitution gezwungen worden waren. Während der Maßnahme drohte er ihnen mit einer Geldstrafe und schlug vor, dies auch anders lösen zu können. Außerhalb seiner Dienstzeit suchte er die Frauen erneut auf, drohte mit Verhaftung und forderte sexuelle Handlungen. Aus Angst kamen die Frauen der Aufforderung nach. Später offenbarten sie sich anderen Polizeibeamten. Die Staatsanwaltschaft Mannheim hat Anklage wegen Vergewaltigung in zwei tateinheitlichen Fällen erhoben. Der Beamte wurde suspendiert, ein Disziplinarverfahren eingeleitet. Das Amtsgericht Mannheim entscheidet über die Zulassung der Anklage.
    Am 08.06.2025 soll ein Polizeibeamter in Mannheim zwei Frauen vergewaltigt haben. Der Beamte war Zeugenhinweisen auf illegale Prostitution in einem Hotel nachgegangen und kontrollierte die beiden Frauen, die unter einem Vorwand nach Deutschland gelockt und zur Prostitution gezwungen worden waren. Während der Maßnahme drohte er ihnen mit einer Geldstrafe und schlug vor, dies auch anders lösen zu können. Außerhalb seiner Dienstzeit suchte er die Frauen erneut auf, drohte mit Verhaftung und forderte sexuelle Handlungen. Aus Angst kamen die Frauen der Aufforderung nach. Später offenbarten sie sich anderen Polizeibeamten. Die Staatsanwaltschaft Mannheim hat Anklage wegen Vergewaltigung in zwei tateinheitlichen Fällen erhoben. Der Beamte wurde suspendiert, ein Disziplinarverfahren eingeleitet. Das Amtsgericht Mannheim entscheidet über die Zulassung der Anklage.
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  • Polizist wegen Vergewaltigung angeklagt
    Die Staatsanwaltschaft Mannheim hat Anklage gegen einen 38-jährigen Polizeibeamten des Polizeipräsidiums Mannheim erhoben. Ihm wird vorgeworfen, im Juni 2025 bei Personenkontrollen in einem Mannheimer Hotel zwei mutmaßliche Opfer von Zwangsprostitution (22 und 29 Jahre alt) zum Geschlechtsverkehr gedrängt zu haben. Der Beamte soll den Frauen angedroht haben, eine Geldstrafe oder Verhaftung zu verhängen, falls sie nicht mit ihm schlafen. Aus Angst gingen die Frauen darauf ein. Später vertrauten sie sich einem anderen Polizisten an, was die Ermittlungen auslöste. Der Beamte wurde suspendiert, ein Disziplinarverfahren eingeleitet. Das Amtsgericht Mannheim entscheidet über die Zulassung der Anklage. #Sexualdelikt
    Die Staatsanwaltschaft Mannheim hat Anklage gegen einen 38-jährigen Polizeibeamten des Polizeipräsidiums Mannheim erhoben. Ihm wird vorgeworfen, im Juni 2025 bei Personenkontrollen in einem Mannheimer Hotel zwei mutmaßliche Opfer von Zwangsprostitution (22 und 29 Jahre alt) zum Geschlechtsverkehr gedrängt zu haben. Der Beamte soll den Frauen angedroht haben, eine Geldstrafe oder Verhaftung zu verhängen, falls sie nicht mit ihm schlafen. Aus Angst gingen die Frauen darauf ein. Später vertrauten sie sich einem anderen Polizisten an, was die Ermittlungen auslöste. Der Beamte wurde suspendiert, ein Disziplinarverfahren eingeleitet. Das Amtsgericht Mannheim entscheidet über die Zulassung der Anklage. #Sexualdelikt
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  • Polizeibeamter wegen Vergewaltigung angeklagt
    Die Staatsanwaltschaft Mannheim hat Anklage gegen einen Polizeibeamten des Polizeipräsidiums Mannheim wegen des Verdachts der Vergewaltigung in zwei tateinheitlichen Fällen zum Amtsgericht Mannheim - Schöffengericht erhoben. Dem Beamten wird vorgeworfen, am 08.06.2025 unter Ausnutzung seiner Dienststellung zwei Frauen, die zur Prostitution gezwungen wurden, zu sexuellen Handlungen genötigt zu haben. Nach Bekanntwerden der Vorwürfe wurde der Beamte suspendiert und ein Disziplinarverfahren eingeleitet. Das Amtsgericht entscheidet nun über die Zulassung der Anklage. #Sexualdelikt
    Die Staatsanwaltschaft Mannheim hat Anklage gegen einen Polizeibeamten des Polizeipräsidiums Mannheim wegen des Verdachts der Vergewaltigung in zwei tateinheitlichen Fällen zum Amtsgericht Mannheim - Schöffengericht erhoben. Dem Beamten wird vorgeworfen, am 08.06.2025 unter Ausnutzung seiner Dienststellung zwei Frauen, die zur Prostitution gezwungen wurden, zu sexuellen Handlungen genötigt zu haben. Nach Bekanntwerden der Vorwürfe wurde der Beamte suspendiert und ein Disziplinarverfahren eingeleitet. Das Amtsgericht entscheidet nun über die Zulassung der Anklage. #Sexualdelikt
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  • Bombendrohung an Gemeinschaftsschule
    Am 23.10.2023 wurde an einer Gemeinschaftsschule in Mannheim eine Drohmail entdeckt. Die Polizei wurde gegen 8 Uhr informiert. Nach Sondierung der Lage entschied man sich gegen einen Einsatz vor Ort und gegen eine Räumung der Schule. Verdächtige Gegenstände wurden nicht gefunden. #Sprengstoff
    Am 23.10.2023 wurde an einer Gemeinschaftsschule in Mannheim eine Drohmail entdeckt. Die Polizei wurde gegen 8 Uhr informiert. Nach Sondierung der Lage entschied man sich gegen einen Einsatz vor Ort und gegen eine Räumung der Schule. Verdächtige Gegenstände wurden nicht gefunden. #Sprengstoff
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  • Frau bei Messerattacke lebensgefährlich verletzt
    Am 11.05.2023 gegen 11:00 Uhr gerieten eine 45-jährige Frau und ein 37-jähriger Mann in einem Café in der Mannheimer Mittelstraße in Streit. Sie verließen das Café gemeinsam, kurz darauf flüchtete die Frau zurück ins Lokal. Der Mann rammte ihr ein 20 Zentimeter langes Messer in den Bauch und verletzte sie auch an der Hand. Die Frau erlitt lebensgefährliche Verletzungen und musste notoperiert werden. Sie flüchtete durch das Hinterhaus auf die Straße und bat Passanten um Hilfe. Am 12.05.2023 wurde Haftbefehl wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung erlassen.
    Am 11.05.2023 gegen 11:00 Uhr gerieten eine 45-jährige Frau und ein 37-jähriger Mann in einem Café in der Mannheimer Mittelstraße in Streit. Sie verließen das Café gemeinsam, kurz darauf flüchtete die Frau zurück ins Lokal. Der Mann rammte ihr ein 20 Zentimeter langes Messer in den Bauch und verletzte sie auch an der Hand. Die Frau erlitt lebensgefährliche Verletzungen und musste notoperiert werden. Sie flüchtete durch das Hinterhaus auf die Straße und bat Passanten um Hilfe. Am 12.05.2023 wurde Haftbefehl wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung erlassen.
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  • 47-Jähriger stirbt nach Polizeikontrolle
    Am 02.05.2022 gegen 18:00 Uhr kam es in der Mannheimer Innenstadt zu einem Polizeieinsatz, bei dem ein 47-jähriger Mann nach einer Kontrolle zusammenbrach und später im Krankenhaus verstarb. Die beiden beteiligten Polizisten sind vom Dienst suspendiert, gegen sie wird wegen des Verdachts der Körperverletzung im Amt mit Todesfolge ermittelt. Die Bodycams der Beamten waren während des Einsatzes nicht aktiviert. Die Obduktionsergebnisse stehen noch aus.
    Am 02.05.2022 gegen 18:00 Uhr kam es in der Mannheimer Innenstadt zu einem Polizeieinsatz, bei dem ein 47-jähriger Mann nach einer Kontrolle zusammenbrach und später im Krankenhaus verstarb. Die beiden beteiligten Polizisten sind vom Dienst suspendiert, gegen sie wird wegen des Verdachts der Körperverletzung im Amt mit Todesfolge ermittelt. Die Bodycams der Beamten waren während des Einsatzes nicht aktiviert. Die Obduktionsergebnisse stehen noch aus.
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  • 47-Jähriger stirbt nach Polizeikontrolle
    Am 02.05.2022 gegen 11:00 Uhr kontrollierten zwei Polizeibeamte einen 47-jährigen Mann in der Nähe des Marktplatzes in Mannheim. Der Mann, der sich in Behandlung im Zentralinstitut für seelische Gesundheit Mannheim (ZI) befand und dieses gegen ärztlichen Rat verlassen hatte, leistete Widerstand gegen die Kontrolle. Die Beamten wendeten unmittelbaren Zwang an und überwältigten ihn. Plötzlich kollabierte der Mann und musste reanimiert werden. Er wurde in die Universitätsklinik Mannheim gebracht, wo er verstarb. Die Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren gegen die beteiligten Beamten wegen Körperverletzung mit Todesfolge im Amt eingeleitet. Die Obduktion ist für den 04.05.2022 vorgesehen. Im Internet kursiert ein Video, das Schläge eines Polizisten gegen den Kopf eines am Boden liegenden Mannes zeigt; dessen Echtheit und Bezug zum Vorfall sind ungeklärt.
    Am 02.05.2022 gegen 11:00 Uhr kontrollierten zwei Polizeibeamte einen 47-jährigen Mann in der Nähe des Marktplatzes in Mannheim. Der Mann, der sich in Behandlung im Zentralinstitut für seelische Gesundheit Mannheim (ZI) befand und dieses gegen ärztlichen Rat verlassen hatte, leistete Widerstand gegen die Kontrolle. Die Beamten wendeten unmittelbaren Zwang an und überwältigten ihn. Plötzlich kollabierte der Mann und musste reanimiert werden. Er wurde in die Universitätsklinik Mannheim gebracht, wo er verstarb. Die Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren gegen die beteiligten Beamten wegen Körperverletzung mit Todesfolge im Amt eingeleitet. Die Obduktion ist für den 04.05.2022 vorgesehen. Im Internet kursiert ein Video, das Schläge eines Polizisten gegen den Kopf eines am Boden liegenden Mannes zeigt; dessen Echtheit und Bezug zum Vorfall sind ungeklärt.
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  • 44-Jähriger nach Messerangriff erschossen
    Am 15.12.2019 gegen 05:13 Uhr setzten Angehörige eines 44-jährigen Mannes einen Notruf ab, da er sich auffällig verhielt. Bei Eintreffen der Polizei in der Wohnung im Mannheimer Stadtteil Waldhof befand sich der Mann in einem psychischen Ausnahmezustand. Er verletzte sich zunächst schwer mit einem Messer und bedrohte anschließend die Einsatzkräfte mit der Waffe. Die Polizeibeamten schossen auf den Mann, der lebensgefährliche Verletzungen erlitt und trotz sofortiger Einlieferung in ein Krankenhaus verstarb. Die Staatsanwaltschaft Mannheim und die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Karlsruhe haben die Ermittlungen übernommen. #Mord #Messerangriff
    Am 15.12.2019 gegen 05:13 Uhr setzten Angehörige eines 44-jährigen Mannes einen Notruf ab, da er sich auffällig verhielt. Bei Eintreffen der Polizei in der Wohnung im Mannheimer Stadtteil Waldhof befand sich der Mann in einem psychischen Ausnahmezustand. Er verletzte sich zunächst schwer mit einem Messer und bedrohte anschließend die Einsatzkräfte mit der Waffe. Die Polizeibeamten schossen auf den Mann, der lebensgefährliche Verletzungen erlitt und trotz sofortiger Einlieferung in ein Krankenhaus verstarb. Die Staatsanwaltschaft Mannheim und die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Karlsruhe haben die Ermittlungen übernommen. #Mord #Messerangriff
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  • Zehn Männer bedrohen Türsteher mit Waffen
    In der Nacht zum Samstag, 30.11.2019, wurden zehn Männer im Alter von 19 bis 30 Jahren aus einer Diskothek in Mannheim wegen ihres aggressiven Verhaltens verwiesen. Nach dem Rauswurf holten sie Baseballschläger, Stöcke und Metallstangen aus ihren Autos und kehrten zum Klubgelände zurück. Mitarbeiter hatten bereits das Rolltor des Hofs geschlossen, in dem sich der Eingang befindet. Die Gruppe schlug gegen das Tor und bedrohte die Türsteher dahinter. Bei Eintreffen der Polizei hatten sich die Männer auf einen Parkplatz zurückgezogen. Die Beamten kontrollierten sie und stellten die Waffen sicher. Ein 22- und ein 24-Jähriger wurden in Gewahrsam genommen, gegen die Übrigen wurde ein Platzverweis ausgesprochen. Die Polizei leitete Strafverfahren wegen Hausfriedensbruchs, Sachbeschädigung und Verstößen gegen das Waffenrecht.
    In der Nacht zum Samstag, 30.11.2019, wurden zehn Männer im Alter von 19 bis 30 Jahren aus einer Diskothek in Mannheim wegen ihres aggressiven Verhaltens verwiesen. Nach dem Rauswurf holten sie Baseballschläger, Stöcke und Metallstangen aus ihren Autos und kehrten zum Klubgelände zurück. Mitarbeiter hatten bereits das Rolltor des Hofs geschlossen, in dem sich der Eingang befindet. Die Gruppe schlug gegen das Tor und bedrohte die Türsteher dahinter. Bei Eintreffen der Polizei hatten sich die Männer auf einen Parkplatz zurückgezogen. Die Beamten kontrollierten sie und stellten die Waffen sicher. Ein 22- und ein 24-Jähriger wurden in Gewahrsam genommen, gegen die Übrigen wurde ein Platzverweis ausgesprochen. Die Polizei leitete Strafverfahren wegen Hausfriedensbruchs, Sachbeschädigung und Verstößen gegen das Waffenrecht.
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  • Polizisten in Silvesternacht attackiert
    In der Silvesternacht wurden Polizisten in Mannheim bei einem Tumult attackiert. Auslöser war ein Streit zwischen zwei Männern: Ein Autofahrer bedrohte einen 30-Jährigen mit einer Waffe, woraufhin dieser die Waffe entriss und mehrfach auf das Auto schoss. Der Autofahrer flüchtete, seine Beifahrerin blieb im Fahrzeug. Als die Polizei mit mindestens 30 Beamten eintraf und die Anwesenden kontrollieren wollte, solidarisierten sich Gruppen um den Schützen und den flüchtigen Autofahrer gegen die Beamten. Aus einer Menge von bis zu 60 Menschen wurden die Polizisten mit Faustschlägen attackiert. Drei Beamte erlitten Platzwunden und Prellungen, setzten Pfefferspray ein. Vier Menschen wurden festgenommen, aber wieder auf freien Fuß gesetzt. Der flüchtige Autofahrer war am Morgen noch nicht identifiziert. #Körperverletzung
    In der Silvesternacht wurden Polizisten in Mannheim bei einem Tumult attackiert. Auslöser war ein Streit zwischen zwei Männern: Ein Autofahrer bedrohte einen 30-Jährigen mit einer Waffe, woraufhin dieser die Waffe entriss und mehrfach auf das Auto schoss. Der Autofahrer flüchtete, seine Beifahrerin blieb im Fahrzeug. Als die Polizei mit mindestens 30 Beamten eintraf und die Anwesenden kontrollieren wollte, solidarisierten sich Gruppen um den Schützen und den flüchtigen Autofahrer gegen die Beamten. Aus einer Menge von bis zu 60 Menschen wurden die Polizisten mit Faustschlägen attackiert. Drei Beamte erlitten Platzwunden und Prellungen, setzten Pfefferspray ein. Vier Menschen wurden festgenommen, aber wieder auf freien Fuß gesetzt. Der flüchtige Autofahrer war am Morgen noch nicht identifiziert. #Körperverletzung
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  • Babyleiche im Weiher gefunden
    Am 12.01.2018 entdeckte ein Spaziergänger mit seinem Hund am Mannheimer Pfingstbergweiher die Leiche eines toten Babys. Bei dem Kind handelt es sich um ein Mädchen. Die Polizei hat eine Sperrzone eingerichtet und durchkämmt das Gelände mit Kriminaltechnikern und einem Hubschrauber. Die Wasserschutzpolizei prüft einen Tauchereinsatz in dem etwa zwölf Meter tiefen Weiher. Eine Sonderkommission mit 30 Beamten wurde eingerichtet. Die Ermittler erhoffen sich Hinweise zu einer kürzlich beendeten Schwangerschaft, bei der der Verbleib des Neugeborenen ungeklärt ist. Die Obduktion soll in den nächsten Tagen Klarheit über die Todesursache bringen.
    Am 12.01.2018 entdeckte ein Spaziergänger mit seinem Hund am Mannheimer Pfingstbergweiher die Leiche eines toten Babys. Bei dem Kind handelt es sich um ein Mädchen. Die Polizei hat eine Sperrzone eingerichtet und durchkämmt das Gelände mit Kriminaltechnikern und einem Hubschrauber. Die Wasserschutzpolizei prüft einen Tauchereinsatz in dem etwa zwölf Meter tiefen Weiher. Eine Sonderkommission mit 30 Beamten wurde eingerichtet. Die Ermittler erhoffen sich Hinweise zu einer kürzlich beendeten Schwangerschaft, bei der der Verbleib des Neugeborenen ungeklärt ist. Die Obduktion soll in den nächsten Tagen Klarheit über die Todesursache bringen.
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  • Jugendliche attackieren Polizisten auf Weihnachtsmarkt
    Am 14.12.2017 gegen Abend wurden Polizisten der Weihnachtspräsenzstreife auf dem Mannheimer Weihnachtsmarkt von einer Gruppe Jugendlicher zunächst beleidigt. Als die Beamten die Ausweise sehen wollten, wurden die Jugendlichen handgreiflich. Die Polizisten setzten Schlagstock und Pfefferspray ein. Insgesamt wurden fünf Beamte verletzt, darunter einer durch einen Tritt in den Rücken und einer mit einer Beinverletzung. Mit Unterstützung von 18 Streifenwagen konnten sechs Angreifer festgenommen werden. Ein 17-Jähriger und zwei 18-Jährige versuchten, einen Festgenommenen zu befreien. Ein weiterer Jugendlicher warf einen halb gefüllten Glaskrug in die Menschenmenge, wobei niemand verletzt wurde. Die Alkoholtests ergaben weniger als ein Promille. Auch auf der Wache verhielten sich die Jugendlichen aggressiv.
    Am 14.12.2017 gegen Abend wurden Polizisten der Weihnachtspräsenzstreife auf dem Mannheimer Weihnachtsmarkt von einer Gruppe Jugendlicher zunächst beleidigt. Als die Beamten die Ausweise sehen wollten, wurden die Jugendlichen handgreiflich. Die Polizisten setzten Schlagstock und Pfefferspray ein. Insgesamt wurden fünf Beamte verletzt, darunter einer durch einen Tritt in den Rücken und einer mit einer Beinverletzung. Mit Unterstützung von 18 Streifenwagen konnten sechs Angreifer festgenommen werden. Ein 17-Jähriger und zwei 18-Jährige versuchten, einen Festgenommenen zu befreien. Ein weiterer Jugendlicher warf einen halb gefüllten Glaskrug in die Menschenmenge, wobei niemand verletzt wurde. Die Alkoholtests ergaben weniger als ein Promille. Auch auf der Wache verhielten sich die Jugendlichen aggressiv.
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  • 23-Jähriger tritt Polizistin bewusstlos
    Am 06.04.2017 gegen 22:00 Uhr geriet ein 23-jähriger Mann auf dem Gelände der Universität Mannheim zunächst mit zwei anderen Männern in Streit. Dabei schlug er einem 20-Jährigen eine Bierflasche auf den Kopf. Beim Eintreffen der Polizei hatten Sicherheitskräfte den Mann bereits zu Boden gebracht. Er drehte sich jedoch auf den Rücken und trat einer Polizistin gegen den Kopf, sodass sie bewusstlos wurde und im Krankenhaus behandelt werden musste. Ein weiterer Polizist wurde leicht verletzt. Der 23-Jährige muss sich wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstands verantworten.
    Am 06.04.2017 gegen 22:00 Uhr geriet ein 23-jähriger Mann auf dem Gelände der Universität Mannheim zunächst mit zwei anderen Männern in Streit. Dabei schlug er einem 20-Jährigen eine Bierflasche auf den Kopf. Beim Eintreffen der Polizei hatten Sicherheitskräfte den Mann bereits zu Boden gebracht. Er drehte sich jedoch auf den Rücken und trat einer Polizistin gegen den Kopf, sodass sie bewusstlos wurde und im Krankenhaus behandelt werden musste. Ein weiterer Polizist wurde leicht verletzt. Der 23-Jährige muss sich wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstands verantworten.
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  • Sechs Tatverdächtige nach Schießerei festgenommen
    Am 25.02.2015 gegen 22:00 Uhr eskalierte eine Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen vor einer Gaststätte am belebten Marktplatz in Mannheim. Drei Männer im Alter von 22 bis 29 Jahren wurden durch Messerstiche verletzt, einer von ihnen musste in der Nacht notoperiert werden. Die Tätergruppe soll rund ein Dutzend Männer umfasst haben, die vor Eintreffen der Polizei flüchteten. Am Tatort wurden zwei Patronenhülsen sichergestellt, die aus einer scharfen Waffe stammen. Die Polizei nahm Stunden später sechs Tatverdächtige fest. Zahlreiche Zeugen wurden vernommen.
    Am 25.02.2015 gegen 22:00 Uhr eskalierte eine Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen vor einer Gaststätte am belebten Marktplatz in Mannheim. Drei Männer im Alter von 22 bis 29 Jahren wurden durch Messerstiche verletzt, einer von ihnen musste in der Nacht notoperiert werden. Die Tätergruppe soll rund ein Dutzend Männer umfasst haben, die vor Eintreffen der Polizei flüchteten. Am Tatort wurden zwei Patronenhülsen sichergestellt, die aus einer scharfen Waffe stammen. Die Polizei nahm Stunden später sechs Tatverdächtige fest. Zahlreiche Zeugen wurden vernommen.
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  • Geistig Verwirrter nach Angriff mit Brandsätzen erschossen
    Am 08.09.2011 gegen 10:00 Uhr wurde ein 37-jähriger geistig verwirrter Mann bei einem Polizeieinsatz in Mannheim von einem Beamten erschossen. Die Polizisten wollten den Mann zu einer Untersuchung bei einem Amtsarzt abholen, als dieser zwei Brandsätze auf die Beamten warf. Ein 49-jähriger Polizist erlitt schwere Verbrennungen im Oberkörper und Gesicht und wurde in eine Spezialklinik in Ludwigshafen eingeliefert. Der Zustand des Beamten ist stabil. Der 37-Jährige wurde im oberen Brustbereich von einer Kugel getroffen und starb. Die Staatsanwaltschaft Mannheim geht von Notwehr aus, die Ermittlungen zum genauen Tathergang dauern. #Mord
    Am 08.09.2011 gegen 10:00 Uhr wurde ein 37-jähriger geistig verwirrter Mann bei einem Polizeieinsatz in Mannheim von einem Beamten erschossen. Die Polizisten wollten den Mann zu einer Untersuchung bei einem Amtsarzt abholen, als dieser zwei Brandsätze auf die Beamten warf. Ein 49-jähriger Polizist erlitt schwere Verbrennungen im Oberkörper und Gesicht und wurde in eine Spezialklinik in Ludwigshafen eingeliefert. Der Zustand des Beamten ist stabil. Der 37-Jährige wurde im oberen Brustbereich von einer Kugel getroffen und starb. Die Staatsanwaltschaft Mannheim geht von Notwehr aus, die Ermittlungen zum genauen Tathergang dauern. #Mord
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  • Toter nach Polizeieinsatz mit Brandsätzen
    Am 07.09.2011 gegen Morgen wollten Polizeibeamte einen 37-jährigen Mann in seiner Wohnung im Mannheimer Stadtteil Neckarau festnehmen. Der als geistig verwirrt geltende Mann warf einen Brandsatz auf die Beamten, wobei ein Polizist schwer verletzt und mit einem Hubschrauber in eine Spezialklinik gebracht wurde. Als der 37-Jährige einen weiteren Brandsatz warf, gaben die Beamten Schüsse auf ihn ab. Spezialkräfte stürmten die Wohnung und fanden den Mann tot auf. Ob er durch die Schüsse starb oder sich selbst tötete, ist unklar. Der Mann hatte zum Zeitpunkt des Einsatzes eine Waffe bei sich. Die Ermittlungen und die Obduktion dauern.
    Am 07.09.2011 gegen Morgen wollten Polizeibeamte einen 37-jährigen Mann in seiner Wohnung im Mannheimer Stadtteil Neckarau festnehmen. Der als geistig verwirrt geltende Mann warf einen Brandsatz auf die Beamten, wobei ein Polizist schwer verletzt und mit einem Hubschrauber in eine Spezialklinik gebracht wurde. Als der 37-Jährige einen weiteren Brandsatz warf, gaben die Beamten Schüsse auf ihn ab. Spezialkräfte stürmten die Wohnung und fanden den Mann tot auf. Ob er durch die Schüsse starb oder sich selbst tötete, ist unklar. Der Mann hatte zum Zeitpunkt des Einsatzes eine Waffe bei sich. Die Ermittlungen und die Obduktion dauern.
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  • Kachelmann-Prozess mit brisantem Gutachten
    Am 22.09.2010 wurde im Prozess gegen Jörg Kachelmann vor dem Mannheimer Landgericht ein brisantes Gutachten des Rechtsmediziners Bernd Brinkmann bekannt. Darin wird angenommen, dass die 37-jährige Radiomoderatorin Claudia D. bereits ein Jahr vor der angeblichen Vergewaltigung einen 'Blaue-Flecken-Selbsttest' an ihren Oberschenkeln durchgeführt und Fotos davon gemacht habe. Die Fotos wurden auf ihrem Computer gefunden. Brinkmann bezweifelt zudem, dass die Verletzungen am Hals von Claudia D. mit einem Messer verursacht wurden, und hält es für unmöglich, während einer Vergewaltigung gleichzeitig ein Messer an den Hals zu halten. Die Staatsanwaltschaft beantragte die Befangenheit Brinkmanns, da er angeblich auf ein Szenario hingearbeitet habe, das den Wünschen der Verteidigung entspreche. Die Öffentlichkeit wurde bei den Aussagen der Eltern von Claudia D. ausgeschlossen. Der Prozess könnte sich verlängern, weitere Termine sind reserviert.
    Am 22.09.2010 wurde im Prozess gegen Jörg Kachelmann vor dem Mannheimer Landgericht ein brisantes Gutachten des Rechtsmediziners Bernd Brinkmann bekannt. Darin wird angenommen, dass die 37-jährige Radiomoderatorin Claudia D. bereits ein Jahr vor der angeblichen Vergewaltigung einen 'Blaue-Flecken-Selbsttest' an ihren Oberschenkeln durchgeführt und Fotos davon gemacht habe. Die Fotos wurden auf ihrem Computer gefunden. Brinkmann bezweifelt zudem, dass die Verletzungen am Hals von Claudia D. mit einem Messer verursacht wurden, und hält es für unmöglich, während einer Vergewaltigung gleichzeitig ein Messer an den Hals zu halten. Die Staatsanwaltschaft beantragte die Befangenheit Brinkmanns, da er angeblich auf ein Szenario hingearbeitet habe, das den Wünschen der Verteidigung entspreche. Die Öffentlichkeit wurde bei den Aussagen der Eltern von Claudia D. ausgeschlossen. Der Prozess könnte sich verlängern, weitere Termine sind reserviert.
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  • Zündel-Anwältin zu Haft verurteilt
    Am 14.01.2008 verurteilte das Mannheimer Landgericht eine 44-jährige Rechtsanwältin wegen Volksverhetzung zu dreieinhalb Jahren Haft. Die Juristin, Lebensgefährtin des Rechtsextremisten Horst Mahler, hatte im Prozess gegen den Holocaust-Leugner Ernst Zündel den millionenfachen Mord an den Juden bestritten. Zusätzlich verhängten die Richter ein fünfjähriges Berufsverbot. Die Staatsanwaltschaft hatte vier Jahre Haft gefordert und warf der Anwältin fanatischen Antisemitismus vor. Die Verteidigung hatte auf Freispruch oder Verfahrenseinstellung plädiert.
    Am 14.01.2008 verurteilte das Mannheimer Landgericht eine 44-jährige Rechtsanwältin wegen Volksverhetzung zu dreieinhalb Jahren Haft. Die Juristin, Lebensgefährtin des Rechtsextremisten Horst Mahler, hatte im Prozess gegen den Holocaust-Leugner Ernst Zündel den millionenfachen Mord an den Juden bestritten. Zusätzlich verhängten die Richter ein fünfjähriges Berufsverbot. Die Staatsanwaltschaft hatte vier Jahre Haft gefordert und warf der Anwältin fanatischen Antisemitismus vor. Die Verteidigung hatte auf Freispruch oder Verfahrenseinstellung plädiert.
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