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Am 24.09.2014 wurde ein 42-jähriger Autohändler in Santander festgenommen, der im Osten Madrids mindestens fünf kleine Mädchen entführt und missbraucht haben soll. Der Mann war der Polizei bekannt und saß bereits wegen Vergewaltigung einer Sechsjährigen sieben Jahre in Haft. Er betäubte seine Opfer und wusch sie, um Spuren zu verwischen. Die Festnahme erfolgte nach Handyabhörungen und dreitägiger Observation. Der Fall hatte in Madrid eine Massenangst ausgelöst, die Polizei verstärkte die Präsenz vor Schulen und Spielplätzen. Sogar das FBI war eingeschaltet.Am 24.09.2014 wurde ein 42-jähriger Autohändler in Santander festgenommen, der im Osten Madrids mindestens fünf kleine Mädchen entführt und missbraucht haben soll. Der Mann war der Polizei bekannt und saß bereits wegen Vergewaltigung einer Sechsjährigen sieben Jahre in Haft. Er betäubte seine Opfer und wusch sie, um Spuren zu verwischen. Die Festnahme erfolgte nach Handyabhörungen und dreitägiger Observation. Der Fall hatte in Madrid eine Massenangst ausgelöst, die Polizei verstärkte die Präsenz vor Schulen und Spielplätzen. Sogar das FBI war eingeschaltet.0 Geteilt
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Am 18.04.2017 gegen 21:45 Uhr kam es im Bayernblock des Bernabéu-Stadions in Madrid während der Halbzeitpause des Champions-League-Spiels zwischen Real Madrid und dem FC Bayern München zu einem Polizeieinsatz. Spanische Polizisten gingen mit Schlagstöcken gegen Zuschauer vor, nachdem ein kleines, nicht genehmigtes Banner gezeigt worden war. Der FC Bayern München schaltete die Bundesregierung ein und forderte Aufklärung. Der Verein stellte Augenzeugenaussagen und Beweisvideos zur Verfügung.Am 18.04.2017 gegen 21:45 Uhr kam es im Bayernblock des Bernabéu-Stadions in Madrid während der Halbzeitpause des Champions-League-Spiels zwischen Real Madrid und dem FC Bayern München zu einem Polizeieinsatz. Spanische Polizisten gingen mit Schlagstöcken gegen Zuschauer vor, nachdem ein kleines, nicht genehmigtes Banner gezeigt worden war. Der FC Bayern München schaltete die Bundesregierung ein und forderte Aufklärung. Der Verein stellte Augenzeugenaussagen und Beweisvideos zur Verfügung.0 Geteilt
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Am 22.06.2015 gegen 12:00 Uhr entschied ein Ermittlungsrichter in Madrid, dass der 50-jährige ehemalige Chef der Hells Angels, Frank Hanebuth, nicht aus der Untersuchungshaft entlassen wird. Knapp zwei Jahre nach seiner Festnahme muss er nun bis zu zwei weitere Jahre in Untersuchungshaft bleiben, die in Spanien insgesamt bis zu vier Jahre dauern kann. Der zuständige Richter Eloy Velasco begründete die Entscheidung mit der Gefahr, dass Hanebuth auf Zeugen und Mitbeschuldigte Einfluss nehmen, Beweismaterial zerstören oder fliehen könnte. Gegen Hanebuth und weitere 54 mutmaßliche Mitglieder und Helfer der Hells Angels werden Vorwürfe der Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung, Menschenhandel, Erpressung, Freiheitsberaubung, Zuhälterei und Geldwäsche erhoben. Hanebuth bestreitet die Vorwürfe. Gegen die Entscheidung soll Beschwerde eingelegt werden.Am 22.06.2015 gegen 12:00 Uhr entschied ein Ermittlungsrichter in Madrid, dass der 50-jährige ehemalige Chef der Hells Angels, Frank Hanebuth, nicht aus der Untersuchungshaft entlassen wird. Knapp zwei Jahre nach seiner Festnahme muss er nun bis zu zwei weitere Jahre in Untersuchungshaft bleiben, die in Spanien insgesamt bis zu vier Jahre dauern kann. Der zuständige Richter Eloy Velasco begründete die Entscheidung mit der Gefahr, dass Hanebuth auf Zeugen und Mitbeschuldigte Einfluss nehmen, Beweismaterial zerstören oder fliehen könnte. Gegen Hanebuth und weitere 54 mutmaßliche Mitglieder und Helfer der Hells Angels werden Vorwürfe der Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung, Menschenhandel, Erpressung, Freiheitsberaubung, Zuhälterei und Geldwäsche erhoben. Hanebuth bestreitet die Vorwürfe. Gegen die Entscheidung soll Beschwerde eingelegt werden.0 Geteilt
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Zwischen 1960 und 1990 wurden in Spanien schätzungsweise über 250.000 Babys ihren Eltern geraubt und an kinderlose Paare verkauft. Die Staatsanwaltschaft in Madrid hat eine Sammelklage mit 261 Fällen erhalten. Opfer waren meist finanziell schlecht gestellte Frauen oder Alleinerziehende. Ärzte, Hebammen, Nonnen und Standesbeamte waren in das Netzwerk involviert. Die Babys wurden gegen Zahlung von bis zu 200.000 Peseten verkauft. Die Ermittlungen laufen. #RaubüberfallZwischen 1960 und 1990 wurden in Spanien schätzungsweise über 250.000 Babys ihren Eltern geraubt und an kinderlose Paare verkauft. Die Staatsanwaltschaft in Madrid hat eine Sammelklage mit 261 Fällen erhalten. Opfer waren meist finanziell schlecht gestellte Frauen oder Alleinerziehende. Ärzte, Hebammen, Nonnen und Standesbeamte waren in das Netzwerk involviert. Die Babys wurden gegen Zahlung von bis zu 200.000 Peseten verkauft. Die Ermittlungen laufen. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 09.12.2010 nahm die spanische Polizei im Rahmen der Operacion Galgo 14 Verdächtige fest, darunter den Arzt Eufemiano Fuentes und die Hindernis-Weltmeisterin Marta Dominguez. Sechs Personen wurden am 12.12.2010 dem Haftrichter vorgeführt und unter Auflagen freigelassen. Den Verdächtigen drohen wegen Handels mit Dopingmitteln und Verstoßes gegen die allgemeine Gesundheit bis zu zwei Jahre Haft. Dominguez wurde vom spanischen Leichtathletik-Verband RFEA als Vize-Präsidentin vorläufig suspendiert. Fuentes' Anwalt wies alle Vorwürfe zurück. Die Ermittlungen deuten auf internationale Dimensionen hin, wobei auch andere Sportarten und Nationalitäten betroffen sein könnten.Am 09.12.2010 nahm die spanische Polizei im Rahmen der Operacion Galgo 14 Verdächtige fest, darunter den Arzt Eufemiano Fuentes und die Hindernis-Weltmeisterin Marta Dominguez. Sechs Personen wurden am 12.12.2010 dem Haftrichter vorgeführt und unter Auflagen freigelassen. Den Verdächtigen drohen wegen Handels mit Dopingmitteln und Verstoßes gegen die allgemeine Gesundheit bis zu zwei Jahre Haft. Dominguez wurde vom spanischen Leichtathletik-Verband RFEA als Vize-Präsidentin vorläufig suspendiert. Fuentes' Anwalt wies alle Vorwürfe zurück. Die Ermittlungen deuten auf internationale Dimensionen hin, wobei auch andere Sportarten und Nationalitäten betroffen sein könnten.0 Geteilt
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Am 18.10.2021 erschien Lucas Hernández vor dem Strafgericht in Madrid. Richterin Maria Paloma Munoz Rubiales teilte dem FC-Bayern-Star mit, dass er seine sechsmonatige Haftstrafe innerhalb von zehn Tagen anzutreten habe. Hernández hatte zuvor Einspruch eingelegt, der abgelehnt wurde. Er legte daraufhin Einspruch beim Madrider Landgericht ein. Solange dieser geprüft wird, muss er die Haft nicht antreten. Grund für die Strafe ist die Missachtung eines 2017 erlassenen Näherungsverbots zu seiner damaligen Freundin Amelia, die er bei einem Streit geohrfeigt haben soll. Hernández ist bereits zweimal wegen häuslicher Gewalt verurteilt.Am 18.10.2021 erschien Lucas Hernández vor dem Strafgericht in Madrid. Richterin Maria Paloma Munoz Rubiales teilte dem FC-Bayern-Star mit, dass er seine sechsmonatige Haftstrafe innerhalb von zehn Tagen anzutreten habe. Hernández hatte zuvor Einspruch eingelegt, der abgelehnt wurde. Er legte daraufhin Einspruch beim Madrider Landgericht ein. Solange dieser geprüft wird, muss er die Haft nicht antreten. Grund für die Strafe ist die Missachtung eines 2017 erlassenen Näherungsverbots zu seiner damaligen Freundin Amelia, die er bei einem Streit geohrfeigt haben soll. Hernández ist bereits zweimal wegen häuslicher Gewalt verurteilt.0 Geteilt
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Am 28.05.2026 wurde der deutsche Neonazi Christian Klar (45) in Madrid von der spanischen Polizei festgenommen. Gegen ihn lag ein europäischer Haftbefehl vor, nachdem er nicht zu einem Prozess in Gera erschienen war. Klar war wegen Beleidigung, Körperverletzung, Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, Volksverhetzung, Verstoß gegen das Kunsturhebergesetz sowie Abhalten verbotener Versammlungen angeklagt. Die Staatsanwaltschaft hat seine Auslieferung nach Deutschland beantragt. Klar sitzt derzeit in einem spanischen Gefängnis.Am 28.05.2026 wurde der deutsche Neonazi Christian Klar (45) in Madrid von der spanischen Polizei festgenommen. Gegen ihn lag ein europäischer Haftbefehl vor, nachdem er nicht zu einem Prozess in Gera erschienen war. Klar war wegen Beleidigung, Körperverletzung, Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, Volksverhetzung, Verstoß gegen das Kunsturhebergesetz sowie Abhalten verbotener Versammlungen angeklagt. Die Staatsanwaltschaft hat seine Auslieferung nach Deutschland beantragt. Klar sitzt derzeit in einem spanischen Gefängnis.0 Geteilt
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Am 23.01.2026 wurde bekannt, dass die spanische Justiz eine Missbrauchsklage gegen Julio Iglesias abgewiesen hat. Die Staatsanwaltschaft in Madrid erklärte, dass sie für das Verfahren nicht zuständig sei, nachdem zwei frühere Mitarbeiterinnen des Sängers Anfang Januar Anzeige erstattet hatten. Die Frauen, eine ehemalige Hausangestellte aus der Dominikanischen Republik und eine Physiotherapeutin aus Venezuela, werfen dem Star sexuelle Gewalt und weitere Misshandlungen vor. Die mutmaßlichen Taten sollen in Anwesen auf der Dominikanischen Republik und den Bahamas stattgefunden haben. Julio Iglesias bestreitet die Vorwürfe. Die Ermittler in Madrid stellten die Vorermittlungen ein, weil weder die Klägerinnen noch der Beschuldigte in Spanien lebten und die angeblichen Vorfälle außerhalb der spanischen Gerichtsbarkeit liegen. #SexualdeliktAm 23.01.2026 wurde bekannt, dass die spanische Justiz eine Missbrauchsklage gegen Julio Iglesias abgewiesen hat. Die Staatsanwaltschaft in Madrid erklärte, dass sie für das Verfahren nicht zuständig sei, nachdem zwei frühere Mitarbeiterinnen des Sängers Anfang Januar Anzeige erstattet hatten. Die Frauen, eine ehemalige Hausangestellte aus der Dominikanischen Republik und eine Physiotherapeutin aus Venezuela, werfen dem Star sexuelle Gewalt und weitere Misshandlungen vor. Die mutmaßlichen Taten sollen in Anwesen auf der Dominikanischen Republik und den Bahamas stattgefunden haben. Julio Iglesias bestreitet die Vorwürfe. Die Ermittler in Madrid stellten die Vorermittlungen ein, weil weder die Klägerinnen noch der Beschuldigte in Spanien lebten und die angeblichen Vorfälle außerhalb der spanischen Gerichtsbarkeit liegen. #Sexualdelikt0 Geteilt
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Am 18.01.2026 ereignete sich in Südspanien ein tragischer Zugunfall, bei dem mindestens 41 Menschen ums Leben kamen. Unter den Opfern befand sich die Familie Zamorano Álvarez aus Huelva, die im ersten Waggon des verunglückten Zuges reiste. Die sechsjährige Tochter der Familie ist die einzige Überlebende. Die Familie hatte das Wochenende in Madrid verbracht, um ein Fußballspiel zu besuchen. Nach dem Zugunglück am Sonntagabend brach jeglicher Kontakt zu der Familie ab, woraufhin Angehörige verzweifelt online und in verschiedenen Krankenhäusern nach den Vermissten suchten.Am 18.01.2026 ereignete sich in Südspanien ein tragischer Zugunfall, bei dem mindestens 41 Menschen ums Leben kamen. Unter den Opfern befand sich die Familie Zamorano Álvarez aus Huelva, die im ersten Waggon des verunglückten Zuges reiste. Die sechsjährige Tochter der Familie ist die einzige Überlebende. Die Familie hatte das Wochenende in Madrid verbracht, um ein Fußballspiel zu besuchen. Nach dem Zugunglück am Sonntagabend brach jeglicher Kontakt zu der Familie ab, woraufhin Angehörige verzweifelt online und in verschiedenen Krankenhäusern nach den Vermissten suchten.0 Geteilt
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Am 15.11.2025 wurde Luis Rubiales, der 48-jährige ehemalige Präsident des spanischen Fußballverbandes, bei einer Buchvorstellung in Madrid mit Eiern beworfen. Ein Mann bewarf ihn und beschimpfte ihn als "Schuft". Das zweite Ei traf Rubiales am Rücken, während er ein drittes abfing. Umstehende hinderten Rubiales daran, den Angreifer anzugreifen. Der Angreifer, später als Luis Rubén Rubiales, ein TV-Schauspieler und Bruder seines Vaters identifiziert, wurde überwältigt und abgeführt. Der Vorfall steht im Zusammenhang mit dem Kuss-Skandal um Jennifer Hermoso im Sommer 2023, der zu Rubiales' Rücktritt und einer FIFA-Sperre führte.Am 15.11.2025 wurde Luis Rubiales, der 48-jährige ehemalige Präsident des spanischen Fußballverbandes, bei einer Buchvorstellung in Madrid mit Eiern beworfen. Ein Mann bewarf ihn und beschimpfte ihn als "Schuft". Das zweite Ei traf Rubiales am Rücken, während er ein drittes abfing. Umstehende hinderten Rubiales daran, den Angreifer anzugreifen. Der Angreifer, später als Luis Rubén Rubiales, ein TV-Schauspieler und Bruder seines Vaters identifiziert, wurde überwältigt und abgeführt. Der Vorfall steht im Zusammenhang mit dem Kuss-Skandal um Jennifer Hermoso im Sommer 2023, der zu Rubiales' Rücktritt und einer FIFA-Sperre führte.0 Geteilt
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Im November 2024 fanden spanische Beamte bei der Durchsuchung des Hauses eines Polizeichefs in Madrid mehr als 20 Millionen Euro, vermutlich Schmiergeld aus Drogendeals. Kurz zuvor wurden im Hafen von Algeciras 13 Tonnen Kokain in einer Bananenladung entdeckt. Europa wird derzeit mit Kokain überschwemmt, wobei Spanien eine wichtige Rolle als Tor zum Kontinent spielt. 2023 verdoppelte sich die beschlagnahmte Kokainmenge in Spanien auf 118 Tonnen. Europol meldete am Wochenende die Beschlagnahme von 73 Tonnen Kokain, die von Ecuador aus über kriminelle Netzwerke in Deutschland und Spanien in die EU geschmuggelt werden sollten. In Spanien wird eine Zunahme der Gewalt registriert, die von Drogenkriminellen ausgeht.Im November 2024 fanden spanische Beamte bei der Durchsuchung des Hauses eines Polizeichefs in Madrid mehr als 20 Millionen Euro, vermutlich Schmiergeld aus Drogendeals. Kurz zuvor wurden im Hafen von Algeciras 13 Tonnen Kokain in einer Bananenladung entdeckt. Europa wird derzeit mit Kokain überschwemmt, wobei Spanien eine wichtige Rolle als Tor zum Kontinent spielt. 2023 verdoppelte sich die beschlagnahmte Kokainmenge in Spanien auf 118 Tonnen. Europol meldete am Wochenende die Beschlagnahme von 73 Tonnen Kokain, die von Ecuador aus über kriminelle Netzwerke in Deutschland und Spanien in die EU geschmuggelt werden sollten. In Spanien wird eine Zunahme der Gewalt registriert, die von Drogenkriminellen ausgeht.0 Geteilt
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Im September 2022 wurde Diego Marin Buitrago, alias "Papa Schlumpf", in einem Einkaufszentrum in Madrid festgenommen. Er wird beschuldigt, ein riesiges Netzwerk für chinesische Schmuggelware zu leiten, das die USA, Asien und Europa beliefert. Ihm werden in Kolumbien unter anderem Drogenhandel, Entführung, Mord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen. Er wartet in Portugal auf sein Auslieferungsverfahren.Im September 2022 wurde Diego Marin Buitrago, alias "Papa Schlumpf", in einem Einkaufszentrum in Madrid festgenommen. Er wird beschuldigt, ein riesiges Netzwerk für chinesische Schmuggelware zu leiten, das die USA, Asien und Europa beliefert. Ihm werden in Kolumbien unter anderem Drogenhandel, Entführung, Mord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen. Er wartet in Portugal auf sein Auslieferungsverfahren.0 Geteilt
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Am 06.03.2024 äußerte sich Carlo Ancelotti in einem Ermittlungsverfahren in Madrid zu Vorwürfen des Steuerbetrugs. Er betonte seine Unschuld und erklärte, dass er im Jahr 2015 kein Einwohner Spaniens gewesen sei. Laut Ancelotti handele es sich um eine alte Geschichte, die vor acht Jahren mit einer Steuererklärung zu 2015 begann, bei der das Finanzamt meint, er sei in Spanien ansässig gewesen. Die Staatsanwaltschaft fordert eine Haftstrafe von vier Jahren und neun Monaten für Ancelotti, dem Hinterziehung von mehr als einer Million Euro an Steuern in den Jahren 2014 und 2015 vorgeworfen wird. Ancelotti betonte, er habe die Geldstrafe beim Finanzamt schon bezahlt und nun würden nur noch die Rechtsanwälte sprechen, um eine Lösung zu suchen. #BetrugAm 06.03.2024 äußerte sich Carlo Ancelotti in einem Ermittlungsverfahren in Madrid zu Vorwürfen des Steuerbetrugs. Er betonte seine Unschuld und erklärte, dass er im Jahr 2015 kein Einwohner Spaniens gewesen sei. Laut Ancelotti handele es sich um eine alte Geschichte, die vor acht Jahren mit einer Steuererklärung zu 2015 begann, bei der das Finanzamt meint, er sei in Spanien ansässig gewesen. Die Staatsanwaltschaft fordert eine Haftstrafe von vier Jahren und neun Monaten für Ancelotti, dem Hinterziehung von mehr als einer Million Euro an Steuern in den Jahren 2014 und 2015 vorgeworfen wird. Ancelotti betonte, er habe die Geldstrafe beim Finanzamt schon bezahlt und nun würden nur noch die Rechtsanwälte sprechen, um eine Lösung zu suchen. #Betrug0 Geteilt
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Am 08.09.2023 wurde in Madrid ein Strafantrag gegen den suspendierten Fußballverbandspräsidenten Luis Rubiales gestellt. Die Staatsanwaltschaft hat beim Staatsgerichtshof in Madrid die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens beantragt. Rubiales wird beschuldigt, die Spielerin Jennifer Hermoso am 20. August nach dem gewonnenen WM-Finale in Sydney auf den Mund geküsst zu haben. Nun muss ein Untersuchungsrichter entscheiden, ob dem Strafantrag stattgegeben wird und Ermittlungen eingeleitet werden, die zu einem Prozess führen können.Am 08.09.2023 wurde in Madrid ein Strafantrag gegen den suspendierten Fußballverbandspräsidenten Luis Rubiales gestellt. Die Staatsanwaltschaft hat beim Staatsgerichtshof in Madrid die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens beantragt. Rubiales wird beschuldigt, die Spielerin Jennifer Hermoso am 20. August nach dem gewonnenen WM-Finale in Sydney auf den Mund geküsst zu haben. Nun muss ein Untersuchungsrichter entscheiden, ob dem Strafantrag stattgegeben wird und Ermittlungen eingeleitet werden, die zu einem Prozess führen können.0 Geteilt
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Im Jahr 2019 tötete Alberto G. seine Mutter in Madrid, zerstückelte sie und aß Teile von ihr. Er wurde nun zu 15 Jahren und fünf Monaten Haft verurteilt. Der Fall erregte internationale Aufmerksamkeit.Im Jahr 2019 tötete Alberto G. seine Mutter in Madrid, zerstückelte sie und aß Teile von ihr. Er wurde nun zu 15 Jahren und fünf Monaten Haft verurteilt. Der Fall erregte internationale Aufmerksamkeit.0 Geteilt
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Am 11.03.2021 wurde Robert Geiss in Madrid am Flughafen verhaftet. Ihm wird vorgeworfen, vor 20 Jahren etwas gestohlen zu haben.Am 11.03.2021 wurde Robert Geiss in Madrid am Flughafen verhaftet. Ihm wird vorgeworfen, vor 20 Jahren etwas gestohlen zu haben.0 Geteilt
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Am Montag, 08.06.2020, hat das Oberste Gericht in Madrid Ermittlungen gegen Ex-König Juan Carlos wegen mutmaßlicher Schmiergeldzahlungen beim Bau einer Schnellbahnstrecke in Saudi-Arabien eingeleitet. Er soll im Jahr 2008 Schmiergeld in Höhe von 100 Millionen US-Dollar aus Saudi-Arabien kassiert haben und könnte im Zusammenhang mit dem Skandal der Geldwäsche beschuldigt werden. #FXPromiAm Montag, 08.06.2020, hat das Oberste Gericht in Madrid Ermittlungen gegen Ex-König Juan Carlos wegen mutmaßlicher Schmiergeldzahlungen beim Bau einer Schnellbahnstrecke in Saudi-Arabien eingeleitet. Er soll im Jahr 2008 Schmiergeld in Höhe von 100 Millionen US-Dollar aus Saudi-Arabien kassiert haben und könnte im Zusammenhang mit dem Skandal der Geldwäsche beschuldigt werden. #FXPromi0 Geteilt
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Am Mittwoch, 21.08.2019, wurde in Madrid ein 53-jähriger Mann festgenommen, der im Verdacht steht, heimlich Videos von Hunderten Frauen unter ihren Röcken gemacht und diese auf Pornoseiten hochgeladen zu haben. Die Polizei schätzt die Zahl der Betroffenen auf 555 in den vergangenen Jahren, darunter auch einige Minderjährige. Erstmals habe der Verdächtige im Juli 2018 ein Video online gestellt.Am Mittwoch, 21.08.2019, wurde in Madrid ein 53-jähriger Mann festgenommen, der im Verdacht steht, heimlich Videos von Hunderten Frauen unter ihren Röcken gemacht und diese auf Pornoseiten hochgeladen zu haben. Die Polizei schätzt die Zahl der Betroffenen auf 555 in den vergangenen Jahren, darunter auch einige Minderjährige. Erstmals habe der Verdächtige im Juli 2018 ein Video online gestellt.0 Geteilt
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Am Donnerstag, 21.02.2019, fand die Polizei in Madrid eine schockierende Szene vor: Ein 26-Jähriger hatte seine 66-jährige Mutter ermordet, zerstückelt und teilweise gegessen. Leichenteile wurden in Tupperdosen in der Wohnung gefunden. Der Sohn, der Drogen konsumiert haben soll und bereits wegen Misshandlung vorbestraft ist, gestand die Tat.Am Donnerstag, 21.02.2019, fand die Polizei in Madrid eine schockierende Szene vor: Ein 26-Jähriger hatte seine 66-jährige Mutter ermordet, zerstückelt und teilweise gegessen. Leichenteile wurden in Tupperdosen in der Wohnung gefunden. Der Sohn, der Drogen konsumiert haben soll und bereits wegen Misshandlung vorbestraft ist, gestand die Tat.0 Geteilt
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Am Donnerstag, 21.02.2019, fand die Polizei in Madrid eine schockierende Szene vor: Ein 26-Jähriger hatte seine 66-jährige Mutter ermordet, zerstückelt und teilweise gegessen. Der Festgenommene, der Drogen konsumiert haben soll, war bereits wegen Misshandlung seiner Mutter vorbestraft. Nachbarn berichteten von häufigem Streit zwischen den beiden. Eine Freundin der Mutter alarmierte die Behörden, nachdem sie die Frau seit einem Monat nicht erreichen konnte.Am Donnerstag, 21.02.2019, fand die Polizei in Madrid eine schockierende Szene vor: Ein 26-Jähriger hatte seine 66-jährige Mutter ermordet, zerstückelt und teilweise gegessen. Der Festgenommene, der Drogen konsumiert haben soll, war bereits wegen Misshandlung seiner Mutter vorbestraft. Nachbarn berichteten von häufigem Streit zwischen den beiden. Eine Freundin der Mutter alarmierte die Behörden, nachdem sie die Frau seit einem Monat nicht erreichen konnte.0 Geteilt
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Am Samstag, 03.02.2018, zerschlug die spanische Polizei einen landesweit tätigen Pädophilenring und nahm im Rahmen einer groß angelegten Operation 40 Verdächtige fest, darunter Lehrer, Ingenieure, Beamte, Arbeitslose und Rentner. Sie sollen über das Internet entsprechendes Material ausgetauscht und spezielle Software verwendet haben, um den Zugriff der Sicherheitskräfte zu erschweren. Der Inhalt des sichergestellten Materials sei "extrem schwerwiegend". Die Verdächtigen wurden in 17 Provinzen gefasst, darunter Madrid, Barcelona, Alicante und Córdoba. Bei Dutzenden Hausdurchsuchungen beschlagnahmten Einsatzkräfte zahlreiche Laptops, mehr als 100 Festplatten, DVDs, Fotografien und Videos.Am Samstag, 03.02.2018, zerschlug die spanische Polizei einen landesweit tätigen Pädophilenring und nahm im Rahmen einer groß angelegten Operation 40 Verdächtige fest, darunter Lehrer, Ingenieure, Beamte, Arbeitslose und Rentner. Sie sollen über das Internet entsprechendes Material ausgetauscht und spezielle Software verwendet haben, um den Zugriff der Sicherheitskräfte zu erschweren. Der Inhalt des sichergestellten Materials sei "extrem schwerwiegend". Die Verdächtigen wurden in 17 Provinzen gefasst, darunter Madrid, Barcelona, Alicante und Córdoba. Bei Dutzenden Hausdurchsuchungen beschlagnahmten Einsatzkräfte zahlreiche Laptops, mehr als 100 Festplatten, DVDs, Fotografien und Videos.0 Geteilt
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Am 09.06.2009 bedrohte ein Stalker in Madrid die Schauspielerin Sara Casasnovas mit einer Armbrust. Der Täter, ein Deutscher, wurde zu einer Haftstrafe verurteilt und soll nun nach Verbüßung der Strafe nach Deutschland abgeschoben werden, da er weiterhin als gefährlich eingestuft wird. #Bedrohung #FXPromiAm 09.06.2009 bedrohte ein Stalker in Madrid die Schauspielerin Sara Casasnovas mit einer Armbrust. Der Täter, ein Deutscher, wurde zu einer Haftstrafe verurteilt und soll nun nach Verbüßung der Strafe nach Deutschland abgeschoben werden, da er weiterhin als gefährlich eingestuft wird. #Bedrohung #FXPromi0 Geteilt
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