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Am Dienstag, 08.07.2026, gegen 11:00 Uhr, kam es nordwestlich von Mörgen zu einem Feldbrand auf einer Grasfläche. Starke Windböen hatten einen Baum auf die Stromleitungen einer Hochspannungsleitung stürzen lassen. Dabei wurden die Kabel durchtrennt und fielen auf das darunterliegende Feld, das sich durch den Stromfluss entzündete. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Eppishausen und Mörgen konnten den Brand rasch löschen und eine weitere Ausbreitung verhindern. Etwa ein Hektar des Feldes brannte ab. Während der Löscharbeiten musste die Staatsstraße 2025 im Bereich der Einsatzstelle vollständig gesperrt werden. Der zuständige Energieversorger schaltete die Hochspannungsleitung stromlos, wodurch es zeitweise zu Stromausfällen im Ortsbereich von Mörgen kam. Personen wurden nicht verletzt. Der Sachschaden wird auf etwa 16.500 Euro geschätzt.Am Dienstag, 08.07.2026, gegen 11:00 Uhr, kam es nordwestlich von Mörgen zu einem Feldbrand auf einer Grasfläche. Starke Windböen hatten einen Baum auf die Stromleitungen einer Hochspannungsleitung stürzen lassen. Dabei wurden die Kabel durchtrennt und fielen auf das darunterliegende Feld, das sich durch den Stromfluss entzündete. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Eppishausen und Mörgen konnten den Brand rasch löschen und eine weitere Ausbreitung verhindern. Etwa ein Hektar des Feldes brannte ab. Während der Löscharbeiten musste die Staatsstraße 2025 im Bereich der Einsatzstelle vollständig gesperrt werden. Der zuständige Energieversorger schaltete die Hochspannungsleitung stromlos, wodurch es zeitweise zu Stromausfällen im Ortsbereich von Mörgen kam. Personen wurden nicht verletzt. Der Sachschaden wird auf etwa 16.500 Euro geschätzt.0 Geteilt
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Am 08.05.2017 gegen Morgen erschien ein 18-jähriger ehemaliger Schüler einer Berufsschule am Münchner Ostbahnhof im Sekretariat der Schule. Er trug Springerstiefel, einen langen schwarzen Mantel, eine Splitterschutzweste und Funkgeräte. Aus seinem Rucksack ragten Drähte. Die Schulleiterin verständigte die Polizei, die mit 70 Einsatzkräften und einem Sonderkommando anrückte. Der Jugendliche wurde vorläufig festgenommen, leistete keinen Widerstand. Bei der Durchsuchung wurden weder Sprengstoff noch Waffen gefunden; die Drähte entpuppten sich als Kopfhörer. Der 18-Jährige gab an, ein abschließendes Gespräch mit der Schulleiterin gesucht zu haben. Die Schule wurde evakuiert, mehrere Straßen gesperrt. Die Polizei lobte das Sicherheitskonzept der Schule.Am 08.05.2017 gegen Morgen erschien ein 18-jähriger ehemaliger Schüler einer Berufsschule am Münchner Ostbahnhof im Sekretariat der Schule. Er trug Springerstiefel, einen langen schwarzen Mantel, eine Splitterschutzweste und Funkgeräte. Aus seinem Rucksack ragten Drähte. Die Schulleiterin verständigte die Polizei, die mit 70 Einsatzkräften und einem Sonderkommando anrückte. Der Jugendliche wurde vorläufig festgenommen, leistete keinen Widerstand. Bei der Durchsuchung wurden weder Sprengstoff noch Waffen gefunden; die Drähte entpuppten sich als Kopfhörer. Der 18-Jährige gab an, ein abschließendes Gespräch mit der Schulleiterin gesucht zu haben. Die Schule wurde evakuiert, mehrere Straßen gesperrt. Die Polizei lobte das Sicherheitskonzept der Schule.0 Geteilt
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Am 30.12.2020 gegen frühen Morgen stieg ein 38-Jähriger mit einem Bekannten durch ein Kellerfenster in ein leerstehendes Haus in Lübeck-St. Gertrud ein. Im zweiten Obergeschoss wurden sie von dem 57-jährigen Bewohner überrascht und ergriffen die Flucht. Der Bewohner verfolgte die Eindringlinge und feuerte drei Schüsse in den Rücken des 38-Jährigen, der wenig später im Krankenhaus starb. Der Begleiter konnte unverletzt fliehen. Die Polizei durchsuchte das Haus am selben Abend und fand den 57-Jährigen auf dem Dach, wo er sich widerstandslos festnehmen ließ. Neben ihm lag eine Pistole; im Haus wurden zwei weitere Schusswaffen und eine Handgranate gefunden. Der Mann verfügte über waffenrechtliche Erlaubnisse. Gegen ihn wurde Haftbefehl wegen Totschlags erlassen, er sitzt in Untersuchungshaft und schweigt. #WaffenAm 30.12.2020 gegen frühen Morgen stieg ein 38-Jähriger mit einem Bekannten durch ein Kellerfenster in ein leerstehendes Haus in Lübeck-St. Gertrud ein. Im zweiten Obergeschoss wurden sie von dem 57-jährigen Bewohner überrascht und ergriffen die Flucht. Der Bewohner verfolgte die Eindringlinge und feuerte drei Schüsse in den Rücken des 38-Jährigen, der wenig später im Krankenhaus starb. Der Begleiter konnte unverletzt fliehen. Die Polizei durchsuchte das Haus am selben Abend und fand den 57-Jährigen auf dem Dach, wo er sich widerstandslos festnehmen ließ. Neben ihm lag eine Pistole; im Haus wurden zwei weitere Schusswaffen und eine Handgranate gefunden. Der Mann verfügte über waffenrechtliche Erlaubnisse. Gegen ihn wurde Haftbefehl wegen Totschlags erlassen, er sitzt in Untersuchungshaft und schweigt. #Waffen0 Geteilt
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Am 03.10.2016 gegen Morgen wurden Mitarbeiter der Deutschen Bahn in Hamburg-St. Georg von zwei alkoholisierten Männern (20, 21) beleidigt, geschlagen und getreten. Die Sicherheitsmitarbeiter hatten die Täter zuvor mit fünf weiteren Schwarzfahrern in der S-Bahn ertappt. Am Hauptbahnhof flüchtete die Gruppe. Drei Sicherheitsmitarbeiter (20, 21, 38) nahmen die Verfolgung auf und wurden von den beiden Tätern mit Faustschlägen und Fußtritten attackiert. Erst mit Unterstützung von Bundespolizei und Polizei Hamburg konnten die Täter vorläufig festgenommen werden.Am 03.10.2016 gegen Morgen wurden Mitarbeiter der Deutschen Bahn in Hamburg-St. Georg von zwei alkoholisierten Männern (20, 21) beleidigt, geschlagen und getreten. Die Sicherheitsmitarbeiter hatten die Täter zuvor mit fünf weiteren Schwarzfahrern in der S-Bahn ertappt. Am Hauptbahnhof flüchtete die Gruppe. Drei Sicherheitsmitarbeiter (20, 21, 38) nahmen die Verfolgung auf und wurden von den beiden Tätern mit Faustschlägen und Fußtritten attackiert. Erst mit Unterstützung von Bundespolizei und Polizei Hamburg konnten die Täter vorläufig festgenommen werden.0 Geteilt
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Am 28.06.2007 gegen 23:00 Uhr Ortszeit wurde ein deutscher Bauingenieur im Bezirk Delaram in Afghanistan entführt. Der Mann wird seit vergangenem Donnerstag vermisst. Nach Angaben des Auswärtigen Amtes ist von einer Entführung auszugehen. Der Deutsche war nicht im Regierungsauftrag oder für eine deutsche Hilfsorganisation tätig. Er arbeitete an einem Straßenbauprojekt der Entwicklungshilfeorganisation US-Aid in der Provinz Urusgan. Die Entführer sollen Kriminelle sein, nicht die Taliban. Der Bezirkschef von Delaram teilte mit, die Entführer hätten eine bedingungslose Freilassung für den 05.07.2007 in Aussicht gestellt. Die Polizei der Provinz Farah plant für den Morgen des 05.07.2007 ein Gespräch mit einem Vertreter der Entführer über Lösegeldforderungen. #EntführungAm 28.06.2007 gegen 23:00 Uhr Ortszeit wurde ein deutscher Bauingenieur im Bezirk Delaram in Afghanistan entführt. Der Mann wird seit vergangenem Donnerstag vermisst. Nach Angaben des Auswärtigen Amtes ist von einer Entführung auszugehen. Der Deutsche war nicht im Regierungsauftrag oder für eine deutsche Hilfsorganisation tätig. Er arbeitete an einem Straßenbauprojekt der Entwicklungshilfeorganisation US-Aid in der Provinz Urusgan. Die Entführer sollen Kriminelle sein, nicht die Taliban. Der Bezirkschef von Delaram teilte mit, die Entführer hätten eine bedingungslose Freilassung für den 05.07.2007 in Aussicht gestellt. Die Polizei der Provinz Farah plant für den Morgen des 05.07.2007 ein Gespräch mit einem Vertreter der Entführer über Lösegeldforderungen. #Entführung0 Geteilt
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Am 10.04.2019 gegen Morgen erfolgte der Zugriff: In neun Bundesländern durchsuchte die Polizei etwa 90 Objekte eines mutmaßlichen Islamisten-Netzwerks. Die Razzien fanden in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein statt. Im Fokus stehen die in Nordrhein-Westfalen ansässigen Hilfsorganisationen Ansaar International und WWR Help. Hintergrund ist der Verdacht, dass sie die radikal-islamische Palästinensergruppe Hamas finanziell und propagandistisch unterstützen. Die Hamas gilt in Deutschland als Terrororganisation. Bundesinnenminister Horst Seehofer erklärte: 'Wer unter dem Deckmantel humanitärer Hilfe die Hamas unterstützt, missachtet fundamentale Wertentscheidungen unserer Verfassung.' Zudem besteht der Verdacht, dass sich das Netzwerk gegen den Gedanken der Völkerverständigung richtet. Die Ermittlungen werden von der Steuerfahndungsdienststelle beim nordrhein-westfälischen Landeskriminalamt unterstützt.Am 10.04.2019 gegen Morgen erfolgte der Zugriff: In neun Bundesländern durchsuchte die Polizei etwa 90 Objekte eines mutmaßlichen Islamisten-Netzwerks. Die Razzien fanden in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein statt. Im Fokus stehen die in Nordrhein-Westfalen ansässigen Hilfsorganisationen Ansaar International und WWR Help. Hintergrund ist der Verdacht, dass sie die radikal-islamische Palästinensergruppe Hamas finanziell und propagandistisch unterstützen. Die Hamas gilt in Deutschland als Terrororganisation. Bundesinnenminister Horst Seehofer erklärte: 'Wer unter dem Deckmantel humanitärer Hilfe die Hamas unterstützt, missachtet fundamentale Wertentscheidungen unserer Verfassung.' Zudem besteht der Verdacht, dass sich das Netzwerk gegen den Gedanken der Völkerverständigung richtet. Die Ermittlungen werden von der Steuerfahndungsdienststelle beim nordrhein-westfälischen Landeskriminalamt unterstützt.0 Geteilt
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Am 17.09.2015 gegen Morgen griff ein 41-jähriger Mann in der Heerstraße in Berlin-Spandau eine 44-jährige Polizeibeamtin mit einem Messer an und verletzte sie schwer. Der 30-jährige Kollege der Beamtin schoss mehrfach auf den Angreifer, der seinen Verletzungen erlag. Die Polizistin liegt auf der Intensivstation, ihr Zustand ist stabil. Bei dem Angreifer handelt es sich um den polizeibekannten Islamisten Rafik Y., der vom Bundeskriminalamt als islamistischer Gefährder eingestuft worden war. Er trug eine elektronische Fußfessel, die er vor der Tat abgestreift hatte. #MordAm 17.09.2015 gegen Morgen griff ein 41-jähriger Mann in der Heerstraße in Berlin-Spandau eine 44-jährige Polizeibeamtin mit einem Messer an und verletzte sie schwer. Der 30-jährige Kollege der Beamtin schoss mehrfach auf den Angreifer, der seinen Verletzungen erlag. Die Polizistin liegt auf der Intensivstation, ihr Zustand ist stabil. Bei dem Angreifer handelt es sich um den polizeibekannten Islamisten Rafik Y., der vom Bundeskriminalamt als islamistischer Gefährder eingestuft worden war. Er trug eine elektronische Fußfessel, die er vor der Tat abgestreift hatte. #Mord0 Geteilt
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Am 03.06.2022 gegen Morgen kam es im Saarbrücker Stadtteil Klarenthal zu einem Großeinsatz, nachdem ein 67-jähriger Mann das Feuer auf Polizeibeamte eröffnet hatte. Der Mann hatte sich in seiner Wohnung verbarrikadiert und schoss aus dem Fenster. Ein Polizist wurde durch Schüsse schwer verletzt, weitere Einsatzkräfte erlitten ein Knalltrauma. Die Polizei riegelte mehrere Straßen ab und forderte Anwohner auf, in ihren Häusern zu bleiben. Nach stundenlangem Einsatz wurde die Wohnung gestürmt; der mutmaßliche Täter wurde tot aufgefunden. Die Waffenbehörde war zuvor mit einem Durchsuchungsbeschluss bei dem Mann erschienen, um Waffen und Munition sicherzustellen, nachdem ihm die Waffenbesitzkarte entzogen worden war. Der 67-Jährige war bereits wegen Verstößen gegen das Waffen- und Kriegswaffenkontrollgesetz sowie wegen Gewalt- und Bedrohungsdelikten polizeibekannt. #WaffenAm 03.06.2022 gegen Morgen kam es im Saarbrücker Stadtteil Klarenthal zu einem Großeinsatz, nachdem ein 67-jähriger Mann das Feuer auf Polizeibeamte eröffnet hatte. Der Mann hatte sich in seiner Wohnung verbarrikadiert und schoss aus dem Fenster. Ein Polizist wurde durch Schüsse schwer verletzt, weitere Einsatzkräfte erlitten ein Knalltrauma. Die Polizei riegelte mehrere Straßen ab und forderte Anwohner auf, in ihren Häusern zu bleiben. Nach stundenlangem Einsatz wurde die Wohnung gestürmt; der mutmaßliche Täter wurde tot aufgefunden. Die Waffenbehörde war zuvor mit einem Durchsuchungsbeschluss bei dem Mann erschienen, um Waffen und Munition sicherzustellen, nachdem ihm die Waffenbesitzkarte entzogen worden war. Der 67-Jährige war bereits wegen Verstößen gegen das Waffen- und Kriegswaffenkontrollgesetz sowie wegen Gewalt- und Bedrohungsdelikten polizeibekannt. #Waffen0 Geteilt
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Am 22.11.2014 gegen Morgen hat ein bewaffneter Täter in einem Nachtlokal in Piräus nahe Athen wahllos auf die Gäste geschossen. Elf Menschen wurden verletzt, drei von ihnen schwer. Der Täter, der vermutlich ein Kalaschnikow-Sturmgewehr verwendete, hatte zunächst selbst mitgefeiert, verließ das Lokal und kehrte nach etwa 15 Minuten bewaffnet zurück. Er feuerte mindestens 14 Schüsse ab und rief dabei „Jetzt werdet ihr alle sterben“. Anschließend flüchtete er mit einem Taxi oder Pkw. Der Täter wurde identifiziert und ist polizeibekannt. Er wird mit einer weiteren Schießerei Ende Oktober im Athener Stadtzentrum in Verbindung gebracht, bei der ein Mann getötet und eine Frau verletzt wurden. Die Motive sind unklar. Die Polizei ermittelt.Am 22.11.2014 gegen Morgen hat ein bewaffneter Täter in einem Nachtlokal in Piräus nahe Athen wahllos auf die Gäste geschossen. Elf Menschen wurden verletzt, drei von ihnen schwer. Der Täter, der vermutlich ein Kalaschnikow-Sturmgewehr verwendete, hatte zunächst selbst mitgefeiert, verließ das Lokal und kehrte nach etwa 15 Minuten bewaffnet zurück. Er feuerte mindestens 14 Schüsse ab und rief dabei „Jetzt werdet ihr alle sterben“. Anschließend flüchtete er mit einem Taxi oder Pkw. Der Täter wurde identifiziert und ist polizeibekannt. Er wird mit einer weiteren Schießerei Ende Oktober im Athener Stadtzentrum in Verbindung gebracht, bei der ein Mann getötet und eine Frau verletzt wurden. Die Motive sind unklar. Die Polizei ermittelt.0 Geteilt
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Am 07.10.2018 gegen frühen Morgen kam es auf Hamburg-St. Pauli zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der ein 33-jähriger Angeklagter, der den Hells Angels zugerechnet wird, gemeinsam mit neun weiteren Personen aus dem Rockermilieu zwei Männern massive Faustschläge ins Gesicht versetzte. Drei Begleiter hielten die Arme der Opfer fest, während der Angeklagte gezielte Schläge gegen den Kopf ausführte. Die beiden jungen Männer erlitten blutende Verletzungen, mehrere Frakturen im Gesicht und einer von ihnen eine Gehirnerschütterung. Zudem erhielt ein Opfer einen Messerstich in den Unterbauch. Der Angeklagte räumte vor Gericht mindestens zwei Faustschläge ein, zeigte sich geständig und bedauerte die Tat. Die Anklage lautet auf gemeinschaftliche gefährliche Körperverletzung. Der Angeklagte sitzt derzeit in Strafhaft. Das Verfahren wurde vom Amtsgericht an das Landgericht verwiesen, da eine mögliche Gesamtfreiheitsstrafe von über fünf Jahren zu erwarten ist.Am 07.10.2018 gegen frühen Morgen kam es auf Hamburg-St. Pauli zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der ein 33-jähriger Angeklagter, der den Hells Angels zugerechnet wird, gemeinsam mit neun weiteren Personen aus dem Rockermilieu zwei Männern massive Faustschläge ins Gesicht versetzte. Drei Begleiter hielten die Arme der Opfer fest, während der Angeklagte gezielte Schläge gegen den Kopf ausführte. Die beiden jungen Männer erlitten blutende Verletzungen, mehrere Frakturen im Gesicht und einer von ihnen eine Gehirnerschütterung. Zudem erhielt ein Opfer einen Messerstich in den Unterbauch. Der Angeklagte räumte vor Gericht mindestens zwei Faustschläge ein, zeigte sich geständig und bedauerte die Tat. Die Anklage lautet auf gemeinschaftliche gefährliche Körperverletzung. Der Angeklagte sitzt derzeit in Strafhaft. Das Verfahren wurde vom Amtsgericht an das Landgericht verwiesen, da eine mögliche Gesamtfreiheitsstrafe von über fünf Jahren zu erwarten ist.0 Geteilt
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Am 01.12.2018 gegen frühen Morgen belästigten zwei unbekannte Täter in Hamburg-Neustadt im direkten Umfeld der Hauptkirche St. Michaelis eine Autofahrerin. Als zwei Männer (36 und 44 Jahre) der Frau zu Hilfe kamen, wurden sie von den Tätern attackiert. Der 36-Jährige erlitt Gesichtsverletzungen und eine Armfraktur, konnte fliehen und Rettungskräfte alarmieren. Der 44-Jährige wurde lebensgefährlich am Kopf verletzt und von Passanten blutend auf dem Gehweg gefunden. Die Täter, die einem osteuropäischen Typus entsprechen, flüchteten mit einem BMW X3 in unbekannte Richtung. Einer der Täter sprach Deutsch mit osteuropäischem Akzent, ist 20-30 Jahre alt, 1,75-1,80 m groß, athletisch, mit kurzen hellen Haaren und Geheimratsecken, bekleidet mit einem hellen, hemdartigen Oberteil. Die Mordkommission ermittelt und sucht Zeugen, insbesondere die Autofahrerin. #MordAm 01.12.2018 gegen frühen Morgen belästigten zwei unbekannte Täter in Hamburg-Neustadt im direkten Umfeld der Hauptkirche St. Michaelis eine Autofahrerin. Als zwei Männer (36 und 44 Jahre) der Frau zu Hilfe kamen, wurden sie von den Tätern attackiert. Der 36-Jährige erlitt Gesichtsverletzungen und eine Armfraktur, konnte fliehen und Rettungskräfte alarmieren. Der 44-Jährige wurde lebensgefährlich am Kopf verletzt und von Passanten blutend auf dem Gehweg gefunden. Die Täter, die einem osteuropäischen Typus entsprechen, flüchteten mit einem BMW X3 in unbekannte Richtung. Einer der Täter sprach Deutsch mit osteuropäischem Akzent, ist 20-30 Jahre alt, 1,75-1,80 m groß, athletisch, mit kurzen hellen Haaren und Geheimratsecken, bekleidet mit einem hellen, hemdartigen Oberteil. Die Mordkommission ermittelt und sucht Zeugen, insbesondere die Autofahrerin. #Mord0 Geteilt
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Am 25.10.2015 gegen Morgen wurde ein 27-jähriger Mann mit lebensbedrohlichen Kopfverletzungen auf dem Gehweg des Brödermannswegs in Hamburg-Groß Borstel aufgefunden. Eine Anwohnerin entdeckte ihn und verständigte die Rettungskräfte. Die Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen, da die Verletzungen vermutlich nicht von einem Unfall stammen. Die Ermittler gehen davon aus, dass sich der Mann auf dem Heimweg zu seiner Wohnung in Groß Borstel befand. Es wird nach Zeugen gesucht, die Hinweise zu einer möglichen Auseinandersetzung geben können.Am 25.10.2015 gegen Morgen wurde ein 27-jähriger Mann mit lebensbedrohlichen Kopfverletzungen auf dem Gehweg des Brödermannswegs in Hamburg-Groß Borstel aufgefunden. Eine Anwohnerin entdeckte ihn und verständigte die Rettungskräfte. Die Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen, da die Verletzungen vermutlich nicht von einem Unfall stammen. Die Ermittler gehen davon aus, dass sich der Mann auf dem Heimweg zu seiner Wohnung in Groß Borstel befand. Es wird nach Zeugen gesucht, die Hinweise zu einer möglichen Auseinandersetzung geben können.0 Geteilt
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Am 21.04.2008 gegen frühen Morgen versuchten somalische Piraten im Golf von Aden, den japanischen Öltanker 'Takayama' zu kapern. Der Tanker wurde von einer Rakete getroffen, die von einem kleinen Schiff abgefeuert wurde, und verlor Treibstoff, konnte seine Fahrt jedoch fortsetzen. Die 23 Besatzungsmitglieder (16 Philippiner, 7 Japaner) blieben unverletzt. Die deutsche Fregatte 'Emden' eilte nach einem Notruf zur Hilfe, die Piraten flohen jedoch bereits beim Eintreffen des Hubschraubers.Am 21.04.2008 gegen frühen Morgen versuchten somalische Piraten im Golf von Aden, den japanischen Öltanker 'Takayama' zu kapern. Der Tanker wurde von einer Rakete getroffen, die von einem kleinen Schiff abgefeuert wurde, und verlor Treibstoff, konnte seine Fahrt jedoch fortsetzen. Die 23 Besatzungsmitglieder (16 Philippiner, 7 Japaner) blieben unverletzt. Die deutsche Fregatte 'Emden' eilte nach einem Notruf zur Hilfe, die Piraten flohen jedoch bereits beim Eintreffen des Hubschraubers.0 Geteilt
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Am 24.01.2020 gegen frühen Morgen erschoss ein Polizeibeamter im Berliner Stadtteil Friedrichshain eine 33-jährige Frau. Die Frau soll die Polizisten mit einem Messer angegriffen haben, nachdem ein Notruf eines Mitbewohners eingegangen war, der angab, von der Frau bedroht zu werden. Als die Beamten versuchten, sich Zutritt zu ihrem Zimmer in der Wohngemeinschaft zu verschaffen, kam es zu einer unübersichtlichen Situation. Die Frau leistete Widerstand und trat den Beamten mit einem Messer entgegen, woraufhin der Polizist von seiner Schusswaffe Gebrauch machte. Der Schuss in den Oberkörper war tödlich. Der Polizist hatte die Frau zuvor gewarnt, dass er seine Dienstwaffe einsetzen müsse. Die Obduktion bestätigte die Todesursache. Die Mordkommission des Landeskriminalamtes und die Staatsanwaltschaft haben Ermittlungen eingeleitet. #MesserangriffAm 24.01.2020 gegen frühen Morgen erschoss ein Polizeibeamter im Berliner Stadtteil Friedrichshain eine 33-jährige Frau. Die Frau soll die Polizisten mit einem Messer angegriffen haben, nachdem ein Notruf eines Mitbewohners eingegangen war, der angab, von der Frau bedroht zu werden. Als die Beamten versuchten, sich Zutritt zu ihrem Zimmer in der Wohngemeinschaft zu verschaffen, kam es zu einer unübersichtlichen Situation. Die Frau leistete Widerstand und trat den Beamten mit einem Messer entgegen, woraufhin der Polizist von seiner Schusswaffe Gebrauch machte. Der Schuss in den Oberkörper war tödlich. Der Polizist hatte die Frau zuvor gewarnt, dass er seine Dienstwaffe einsetzen müsse. Die Obduktion bestätigte die Todesursache. Die Mordkommission des Landeskriminalamtes und die Staatsanwaltschaft haben Ermittlungen eingeleitet. #Messerangriff0 Geteilt
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Am 06.10.2008 gegen Morgen wurde eine 26-jährige Frau in ihrem Haus in Zagreb umgebracht. Es handelt sich um die Tochter des Anwalts Zvonimir Hodak und der früheren Vize-Regierungschefin Ljerka Mintas Hodak. Die Polizei ermittelt. #MordAm 06.10.2008 gegen Morgen wurde eine 26-jährige Frau in ihrem Haus in Zagreb umgebracht. Es handelt sich um die Tochter des Anwalts Zvonimir Hodak und der früheren Vize-Regierungschefin Ljerka Mintas Hodak. Die Polizei ermittelt. #Mord0 Geteilt
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Am 16.06.2018 gegen frühen Morgen soll ein 57-jähriger U-Bahn-Fahrer aus dem Landkreis Pfaffenhofen eine 18-jährige Frau in einem U-Bahn-Waggon vergewaltigt haben. Das Opfer war stark alkoholisiert und im Zug eingeschlafen. Beim Aufwachen bemerkte die 18-Jährige, dass ein fremder Mann seine Hand in ihrer Hose hatte. An der Haltestelle Klinikum Großhadern wurde eine Polizeistreife auf die Frau aufmerksam, da ihre Kleidung verrutscht war. Die Videoaufzeichnungen aus dem Zug überführten den Tatverdächtigen. Die Tat ereignete sich auf einer nicht öffentlich einsehbaren Wendeanlage der U-Bahn. Der 57-Jährige wurde wegen Vergewaltigung einer Widerstandsunfähigen und unterlassener Hilfeleistung angezeigt. Nach seiner Festnahme am Montag wurde er zunächst auf freien Fuß gesetzt.Am 16.06.2018 gegen frühen Morgen soll ein 57-jähriger U-Bahn-Fahrer aus dem Landkreis Pfaffenhofen eine 18-jährige Frau in einem U-Bahn-Waggon vergewaltigt haben. Das Opfer war stark alkoholisiert und im Zug eingeschlafen. Beim Aufwachen bemerkte die 18-Jährige, dass ein fremder Mann seine Hand in ihrer Hose hatte. An der Haltestelle Klinikum Großhadern wurde eine Polizeistreife auf die Frau aufmerksam, da ihre Kleidung verrutscht war. Die Videoaufzeichnungen aus dem Zug überführten den Tatverdächtigen. Die Tat ereignete sich auf einer nicht öffentlich einsehbaren Wendeanlage der U-Bahn. Der 57-Jährige wurde wegen Vergewaltigung einer Widerstandsunfähigen und unterlassener Hilfeleistung angezeigt. Nach seiner Festnahme am Montag wurde er zunächst auf freien Fuß gesetzt.0 Geteilt
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Am 19.05.2015 gegen Morgen stellte eine Münchner Studentin fest, dass ihr 1200 Euro teures Fahrrad gestohlen wurde. Sie hatte es vor ihrem Haus abgestellt und mit einem Schloss gesichert. Der Fahrradkeller war voll. Die Polizei nahm den Diebstahl auf. Später entdeckte der Freund der Studentin das Rad auf einer Internetseite zum Verkauf. Die Polizei riet der Studentin, mitzusteigern. Sie erhielt den Zuschlag für 500 Euro. Der Dieb zögerte die Übergabe heraus. Ein pensionierter Kriminalkommissar, ein Freund des Vaters, handelte einen Übergabetermin aus. Zur Übergabe erschien der Ex-Kommissar mit einem Streifenwagen. Der Dieb wurde festgenommen. Er hatte noch acht weitere Räder gestohlen. Die Studentin erhielt ihr Fahrrad zurück. #DiebstahlAm 19.05.2015 gegen Morgen stellte eine Münchner Studentin fest, dass ihr 1200 Euro teures Fahrrad gestohlen wurde. Sie hatte es vor ihrem Haus abgestellt und mit einem Schloss gesichert. Der Fahrradkeller war voll. Die Polizei nahm den Diebstahl auf. Später entdeckte der Freund der Studentin das Rad auf einer Internetseite zum Verkauf. Die Polizei riet der Studentin, mitzusteigern. Sie erhielt den Zuschlag für 500 Euro. Der Dieb zögerte die Übergabe heraus. Ein pensionierter Kriminalkommissar, ein Freund des Vaters, handelte einen Übergabetermin aus. Zur Übergabe erschien der Ex-Kommissar mit einem Streifenwagen. Der Dieb wurde festgenommen. Er hatte noch acht weitere Räder gestohlen. Die Studentin erhielt ihr Fahrrad zurück. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 04.11.2017 gegen Morgen erreichte die Polizei Ismaning ein Notruf aus Indien. Ein indisches Ehepaar hatte über einen Bekannten die Polizei alarmiert, nachdem sie während eines Videochats mit ihrer 28-jährigen Tochter miterleben mussten, wie diese von ihrem Ehemann und dessen Bruder schwer misshandelt wurde. Die Männer forderten von den Eltern zwischen 40.000 und 50.000 Euro, andernfalls drohten sie, die Frau weiter zu schlagen oder zu töten. Die 28-Jährige konnte unter dem Vorwand, zur Arbeit zu gehen, flüchten und Passanten um Hilfe bitten. Sie wies sichtbare Prellungen und Hämatome im Gesicht und am Körper auf. Ihr Handy und Reisepass wurden ihr von den Tätern abgenommen. Der 30-jährige Ehemann und sein 21-jähriger Bruder wurden am 05.11.2017 festgenommen. Ihnen wird gefährliche Körperverletzung vorgeworfen, möglicherweise auch erpresserischer Menschenraub. Die Frau wird vom Opferschutzkommissariat psychologisch betreut.Am 04.11.2017 gegen Morgen erreichte die Polizei Ismaning ein Notruf aus Indien. Ein indisches Ehepaar hatte über einen Bekannten die Polizei alarmiert, nachdem sie während eines Videochats mit ihrer 28-jährigen Tochter miterleben mussten, wie diese von ihrem Ehemann und dessen Bruder schwer misshandelt wurde. Die Männer forderten von den Eltern zwischen 40.000 und 50.000 Euro, andernfalls drohten sie, die Frau weiter zu schlagen oder zu töten. Die 28-Jährige konnte unter dem Vorwand, zur Arbeit zu gehen, flüchten und Passanten um Hilfe bitten. Sie wies sichtbare Prellungen und Hämatome im Gesicht und am Körper auf. Ihr Handy und Reisepass wurden ihr von den Tätern abgenommen. Der 30-jährige Ehemann und sein 21-jähriger Bruder wurden am 05.11.2017 festgenommen. Ihnen wird gefährliche Körperverletzung vorgeworfen, möglicherweise auch erpresserischer Menschenraub. Die Frau wird vom Opferschutzkommissariat psychologisch betreut.0 Geteilt
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Am 05.08.2016 gegen Morgen geriet ein 55-jähriger alkoholisierter Mann im S-Bahnhof Berliner Tor in Hamburg-St. Georg zwischen eine stehende S-Bahn und den Bahnsteig. Ein Bahnangestellter beobachtete den Vorfall und verhinderte die Weiterfahrt. Der Mann wurde von der Feuerwehr gerettet und blieb unverletzt.Am 05.08.2016 gegen Morgen geriet ein 55-jähriger alkoholisierter Mann im S-Bahnhof Berliner Tor in Hamburg-St. Georg zwischen eine stehende S-Bahn und den Bahnsteig. Ein Bahnangestellter beobachtete den Vorfall und verhinderte die Weiterfahrt. Der Mann wurde von der Feuerwehr gerettet und blieb unverletzt.0 Geteilt
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Am 02.06.2009 gegen Morgen befreite die pakistanische Armee in der Nähe von Garyum 79 Geiseln aus der Hand der Taliban. Die Geiseln waren Schüler und Dozenten der Jungenschule Rasmak Cadet sowie deren Angehörige. Sie waren in Kleinbussen auf dem Weg in die Sommerferien, als bewaffnete Taliban in die Busse stiegen und sie entführten. Ein Fahrer konnte entkommen und alarmierte die Behörden. Die Taliban versuchten, die Geiseln nach Süd-Waziristan zu verschleppen. Bei der Militäroperation am Dienstagmorgen wurden alle bis auf eine Geisel befreit. Zuvor waren Verhandlungen gescheitert. #GeiselnahmeAm 02.06.2009 gegen Morgen befreite die pakistanische Armee in der Nähe von Garyum 79 Geiseln aus der Hand der Taliban. Die Geiseln waren Schüler und Dozenten der Jungenschule Rasmak Cadet sowie deren Angehörige. Sie waren in Kleinbussen auf dem Weg in die Sommerferien, als bewaffnete Taliban in die Busse stiegen und sie entführten. Ein Fahrer konnte entkommen und alarmierte die Behörden. Die Taliban versuchten, die Geiseln nach Süd-Waziristan zu verschleppen. Bei der Militäroperation am Dienstagmorgen wurden alle bis auf eine Geisel befreit. Zuvor waren Verhandlungen gescheitert. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 10.06.2015 gegen Morgen überfiel ein 52-jähriger Deutscher die Ehefrau eines Sparkassenmanagers in ihrem Haus in Ottobrunn, bedrohte sie mit einer Pistole und entführte sie mit ihrem Auto. Den Sohn ließ er gefesselt zurück. Er forderte Lösegeld in Millionenhöhe. Als der Täter auf einem Parkplatz hielt, konnte die Frau flüchten. Der Mann wurde auf dem Parkplatz und in der S-Bahn von Videokameras gefilmt. Die Bilder zeigen einen Mann mit Bart, den er sich inzwischen abrasiert hat. Der Tatverdächtige wurde am Freitag in Thailand festgenommen und sitzt in Abschiebehaft. Ihm drohen fünf bis 15 Jahre Haft wegen Freiheitsberaubung, erpresserischen Menschenraubs und versuchter schwerer Erpressung. Die Polizei führt den Ermittlungserfolg auf die Vorratsdatenspeicherung zurück.Am 10.06.2015 gegen Morgen überfiel ein 52-jähriger Deutscher die Ehefrau eines Sparkassenmanagers in ihrem Haus in Ottobrunn, bedrohte sie mit einer Pistole und entführte sie mit ihrem Auto. Den Sohn ließ er gefesselt zurück. Er forderte Lösegeld in Millionenhöhe. Als der Täter auf einem Parkplatz hielt, konnte die Frau flüchten. Der Mann wurde auf dem Parkplatz und in der S-Bahn von Videokameras gefilmt. Die Bilder zeigen einen Mann mit Bart, den er sich inzwischen abrasiert hat. Der Tatverdächtige wurde am Freitag in Thailand festgenommen und sitzt in Abschiebehaft. Ihm drohen fünf bis 15 Jahre Haft wegen Freiheitsberaubung, erpresserischen Menschenraubs und versuchter schwerer Erpressung. Die Polizei führt den Ermittlungserfolg auf die Vorratsdatenspeicherung zurück.0 Geteilt
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Am 22.06.2026 gegen Morgen entwendete ein 24-jähriger Mann in einem Supermarkt in der Pariser Straße eine Powerbank. Ein Ladendetektiv beobachtete den Diebstahl. Der 24-Jährige nahm das Gerät aus der Verpackung und versteckte es unter seiner Kleidung. Anschließend verließ er das Geschäft ohne zu bezahlen. Der Detektiv informierte die Polizei und hielt den Mann bis zum Eintreffen der Beamten fest. Der 24-Jährige erhielt einen Platzverweis, dem er nachkam. Gegen ihn wird nun wegen Diebstahls ermittelt.Am 22.06.2026 gegen Morgen entwendete ein 24-jähriger Mann in einem Supermarkt in der Pariser Straße eine Powerbank. Ein Ladendetektiv beobachtete den Diebstahl. Der 24-Jährige nahm das Gerät aus der Verpackung und versteckte es unter seiner Kleidung. Anschließend verließ er das Geschäft ohne zu bezahlen. Der Detektiv informierte die Polizei und hielt den Mann bis zum Eintreffen der Beamten fest. Der 24-Jährige erhielt einen Platzverweis, dem er nachkam. Gegen ihn wird nun wegen Diebstahls ermittelt.0 Geteilt
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Am 17.06.2026 gegen Morgen wurden unbekannte Personen gemeldet, die die Fassade eines öffentlichen Gebäudes in der historischen Innenstadt mit Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen besprühten. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen führten nicht zur Ergreifung der Täter. Der entstandene Sachschaden wird auf 500 Euro geschätzt. Die Ermittlungen dauern. #SachbeschädigungAm 17.06.2026 gegen Morgen wurden unbekannte Personen gemeldet, die die Fassade eines öffentlichen Gebäudes in der historischen Innenstadt mit Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen besprühten. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen führten nicht zur Ergreifung der Täter. Der entstandene Sachschaden wird auf 500 Euro geschätzt. Die Ermittlungen dauern. #Sachbeschädigung0 Geteilt
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Am 03.06.2026 gegen Morgen meldete sich der Eigentümer eines PKW Ford bei der Polizei und gab an, dass er seinen Wagen nicht mehr auffinden kann und einen Diebstahl vermutet. Die Ermittlungen vor Ort bestätigten den Sachverhalt. Durch unbekannte Täter wurde der PKW entwendet. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet und eine polizeiliche Fahndung ausgelöst. Die Ermittlungen dauern. #DiebstahlAm 03.06.2026 gegen Morgen meldete sich der Eigentümer eines PKW Ford bei der Polizei und gab an, dass er seinen Wagen nicht mehr auffinden kann und einen Diebstahl vermutet. Die Ermittlungen vor Ort bestätigten den Sachverhalt. Durch unbekannte Täter wurde der PKW entwendet. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet und eine polizeiliche Fahndung ausgelöst. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 02.06.2026 gegen Morgen konnte die Polizei während einer Streifenfahrt ein im April zur Fahndung ausgeschriebenes Citybike in der Hermannstraße vor einem Hauseingang auffinden. Das Fahrrad war angeschlossen und wurde durch die Beamten sichergestellt. Die Ermittlungen dauern.Am 02.06.2026 gegen Morgen konnte die Polizei während einer Streifenfahrt ein im April zur Fahndung ausgeschriebenes Citybike in der Hermannstraße vor einem Hauseingang auffinden. Das Fahrrad war angeschlossen und wurde durch die Beamten sichergestellt. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 21.05.2026 gegen frühen Morgen haben Beamte des Spezialeinsatzkommandos (SEK) in Baden-Württemberg zwei Mitglieder der Hells Angels festgenommen. Die beiden Rocker erpressten einen 40-jährigen Mann, der bereits eine hohe Geldsumme zahlte. Die Täter forderten offenbar weitere Zahlungen. Die Kriminalpolizei leitete ein Ermittlungsverfahren ein. Die Festnahme erfolgte durch Elitepolizisten. Die Ermittlungen dauern.Am 21.05.2026 gegen frühen Morgen haben Beamte des Spezialeinsatzkommandos (SEK) in Baden-Württemberg zwei Mitglieder der Hells Angels festgenommen. Die beiden Rocker erpressten einen 40-jährigen Mann, der bereits eine hohe Geldsumme zahlte. Die Täter forderten offenbar weitere Zahlungen. Die Kriminalpolizei leitete ein Ermittlungsverfahren ein. Die Festnahme erfolgte durch Elitepolizisten. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (21.05.2026) zwischen 18:00 Uhr und 08:00 Uhr versuchten unbekannte Täter in Geschäftsräumlichkeiten in der Ludwigshafener Straße einzubrechen. Die Täter scheiterten an der verschlossenen Haupteingangstür. Die Hebelmarken wurden erst am Morgen durch Mitarbeiter festgestellt. Die Schadenshöhe wird auf rund 500 Euro geschätzt. Die Ermittlungen dauern. #Einbruch #DiebstahlIn der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (21.05.2026) zwischen 18:00 Uhr und 08:00 Uhr versuchten unbekannte Täter in Geschäftsräumlichkeiten in der Ludwigshafener Straße einzubrechen. Die Täter scheiterten an der verschlossenen Haupteingangstür. Die Hebelmarken wurden erst am Morgen durch Mitarbeiter festgestellt. Die Schadenshöhe wird auf rund 500 Euro geschätzt. Die Ermittlungen dauern. #Einbruch #Diebstahl0 Geteilt
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Am 22.05.2026 gegen Morgen wurde die Polizei über eine verletzte Person informiert, die zuvor durch mehrere unbekannte Personen angegriffen worden sei. Die unbekannten Täter sollen den Jugendlichen auch mit Gegenständen geschlagen haben. Anschließend flüchteten sie vom Tatort. Eine Nahbereichsfahndung führte nicht zur Feststellung möglicher Tatverdächtiger. Der verletzte Jugendliche wurde durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen dauern.Am 22.05.2026 gegen Morgen wurde die Polizei über eine verletzte Person informiert, die zuvor durch mehrere unbekannte Personen angegriffen worden sei. Die unbekannten Täter sollen den Jugendlichen auch mit Gegenständen geschlagen haben. Anschließend flüchteten sie vom Tatort. Eine Nahbereichsfahndung führte nicht zur Feststellung möglicher Tatverdächtiger. Der verletzte Jugendliche wurde durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 17.05.2026 gegen Morgen bemerkten Zeugen, wie sich ein Mann an einer Tür zu einer Pension in der Ziegelstraße zu schaffen machte. Der mutmaßliche Einbrecher verschwand im Objekt, verließ es aber kurz darauf mit einem gestohlenen E-Scooter. Alarmierte Bundespolizisten stellten den Flüchtigen und übergaben ihn der Landespolizei. Der Mann hatte zudem Lebensmittel von dem Gelände gestohlen. Es handelt sich um einen 36-jährigen polnischen Staatsbürger ohne festen Wohnsitz in Deutschland, der bereits polizeibekannt ist. Er wurde vorläufig festgenommen und der Kriminalpolizei übergeben.Am 17.05.2026 gegen Morgen bemerkten Zeugen, wie sich ein Mann an einer Tür zu einer Pension in der Ziegelstraße zu schaffen machte. Der mutmaßliche Einbrecher verschwand im Objekt, verließ es aber kurz darauf mit einem gestohlenen E-Scooter. Alarmierte Bundespolizisten stellten den Flüchtigen und übergaben ihn der Landespolizei. Der Mann hatte zudem Lebensmittel von dem Gelände gestohlen. Es handelt sich um einen 36-jährigen polnischen Staatsbürger ohne festen Wohnsitz in Deutschland, der bereits polizeibekannt ist. Er wurde vorläufig festgenommen und der Kriminalpolizei übergeben.0 Geteilt
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Am 14.05.2026 wurden fünf italienische Taucher im Vaavu-Atoll vor den Malediven tot aufgefunden. Die Gruppe war am Morgen von dem Safarischiff „Duke of York“ aus zu einem Tauchgang gestartet und kehrte nicht zurück. Die Leichen wurden in einer Höhle in etwa 50 Metern Tiefe entdeckt. Die Wetterbedingungen waren zum Zeitpunkt des Tauchgangs schwierig, es galt Warnstufe Gelb. Die maledivische Polizei hat Ermittlungen eingeleitet, die genaue Unfallursache ist noch unklar. Die italienische Botschaft in Colombo ist eingeschaltet und steht mit den Familien der Opfer in Kontakt.Am 14.05.2026 wurden fünf italienische Taucher im Vaavu-Atoll vor den Malediven tot aufgefunden. Die Gruppe war am Morgen von dem Safarischiff „Duke of York“ aus zu einem Tauchgang gestartet und kehrte nicht zurück. Die Leichen wurden in einer Höhle in etwa 50 Metern Tiefe entdeckt. Die Wetterbedingungen waren zum Zeitpunkt des Tauchgangs schwierig, es galt Warnstufe Gelb. Die maledivische Polizei hat Ermittlungen eingeleitet, die genaue Unfallursache ist noch unklar. Die italienische Botschaft in Colombo ist eingeschaltet und steht mit den Familien der Opfer in Kontakt.0 Geteilt
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Am 13.05.2026 gegen frühen Morgen schob ein junger Mann in der Königsstraße mehrere Papiertonnen zusammen und zündete sie an. Anschließend beschädigte er sieben Kraftfahrzeuge, mehrere Zugangsschranken und ein Zauntor. Der Sachschaden wird auf rund 30.000 Euro beziffert. Alarmierte Polizisten konnten den Tatverdächtigen in der Fischerstraße stellen. Der 21-jährige Deutsche leistete Widerstand, versuchte die Beamten durch Tritte zu verletzen und beleidigte sie. Er wurde zu Boden gebracht und gefesselt. Ein Atemalkoholtest ergab 1,82 Promille, ein Drogenschnelltest schlug an. Nach einer Blutprobenentnahme wurde er in polizeilichen Gewahrsam genommen. In seinem Rucksack wurden polnische Kennzeichentafeln gefunden, deren Herkunft und Verwendungszweck Gegenstand der laufenden Ermittlungen sind. #Brandstiftung #SachbeschädigungAm 13.05.2026 gegen frühen Morgen schob ein junger Mann in der Königsstraße mehrere Papiertonnen zusammen und zündete sie an. Anschließend beschädigte er sieben Kraftfahrzeuge, mehrere Zugangsschranken und ein Zauntor. Der Sachschaden wird auf rund 30.000 Euro beziffert. Alarmierte Polizisten konnten den Tatverdächtigen in der Fischerstraße stellen. Der 21-jährige Deutsche leistete Widerstand, versuchte die Beamten durch Tritte zu verletzen und beleidigte sie. Er wurde zu Boden gebracht und gefesselt. Ein Atemalkoholtest ergab 1,82 Promille, ein Drogenschnelltest schlug an. Nach einer Blutprobenentnahme wurde er in polizeilichen Gewahrsam genommen. In seinem Rucksack wurden polnische Kennzeichentafeln gefunden, deren Herkunft und Verwendungszweck Gegenstand der laufenden Ermittlungen sind. #Brandstiftung #Sachbeschädigung0 Geteilt
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Am 09.05.2026 gegen frühen Morgen wollten Polizeibeamte in der Friedensallee einen Ford Focus kontrollieren. Der 35-jährige Fahrer flüchtete zunächst mit dem Auto, stoppte jedoch nach kurzer Verfolgung und rannte zusammen mit seinem 25-jährigen Beifahrer zu Fuß davon. Im Rahmen der Fahndung konnten die beiden Männer in der Nähe gestellt werden. Der Fahrer besaß keine gültige Fahrerlaubnis und stand unter Drogeneinfluss. Der Beifahrer hatte eine geringe Menge chemischer Betäubungsmittel bei sich, die sichergestellt wurden. Zudem stellte sich heraus, dass die am Fahrzeug angebrachten Kennzeichen nicht zu dem Ford gehörten und kein Versicherungsschutz bestand. Der Fahrer musste zur Blutentnahme ins Krankenhaus. Gegen beide Männer wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet. #DrogenAm 09.05.2026 gegen frühen Morgen wollten Polizeibeamte in der Friedensallee einen Ford Focus kontrollieren. Der 35-jährige Fahrer flüchtete zunächst mit dem Auto, stoppte jedoch nach kurzer Verfolgung und rannte zusammen mit seinem 25-jährigen Beifahrer zu Fuß davon. Im Rahmen der Fahndung konnten die beiden Männer in der Nähe gestellt werden. Der Fahrer besaß keine gültige Fahrerlaubnis und stand unter Drogeneinfluss. Der Beifahrer hatte eine geringe Menge chemischer Betäubungsmittel bei sich, die sichergestellt wurden. Zudem stellte sich heraus, dass die am Fahrzeug angebrachten Kennzeichen nicht zu dem Ford gehörten und kein Versicherungsschutz bestand. Der Fahrer musste zur Blutentnahme ins Krankenhaus. Gegen beide Männer wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet. #Drogen0 Geteilt
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