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Deutschland Hamburg
  • Raub auf Seniorin in Lurup
    Am 10.07.2026 gegen 19:10 Uhr wurde eine 70-jährige Frau in Hamburg-Lurup nach dem gleichen Modus Operandi beraubt. Der 20-jährige rumänische Tatverdächtige steht im Verdacht, diesen Raub begangen zu haben. Er wurde gemeinsam mit dem 27-jährigen Komplizen am 15.07.2026 vorläufig festgenommen und dem Untersuchungsgefängnis Hamburg zugeführt. Ein Haftrichter erließ Haftbefehl. Die Ermittlungen des LKA 124 dauern. #Raubueberfall
    Am 10.07.2026 gegen 19:10 Uhr wurde eine 70-jährige Frau in Hamburg-Lurup nach dem gleichen Modus Operandi beraubt. Der 20-jährige rumänische Tatverdächtige steht im Verdacht, diesen Raub begangen zu haben. Er wurde gemeinsam mit dem 27-jährigen Komplizen am 15.07.2026 vorläufig festgenommen und dem Untersuchungsgefängnis Hamburg zugeführt. Ein Haftrichter erließ Haftbefehl. Die Ermittlungen des LKA 124 dauern. #Raubueberfall
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  • Tatverdächtiger nach Messerattacke gefasst
    Am 01.02.2021 gegen 18:00 Uhr gerieten ein 23-jähriger Mann und ein 50-jähriger Deutscher in einer Grünanlage an der Luruper Hauptstraße in Hamburg-Lurup in Streit. Der 50-Jährige stach mehrfach mit einem Messer auf den 23-Jährigen ein und verletzte ihn lebensgefährlich am Oberkörper. Das Opfer wurde nach einer Notoperation außer Lebensgefahr gebracht. Zielfahnder ermittelten den Aufenthaltsort des Tatverdächtigen in Pinneberg. Spezialkräfte des SEK überwältigten den 50-Jährigen am Dienstagabend in einer Wohnung. Die Mordkommission ermittelt wegen versuchten Totschlags.
    Am 01.02.2021 gegen 18:00 Uhr gerieten ein 23-jähriger Mann und ein 50-jähriger Deutscher in einer Grünanlage an der Luruper Hauptstraße in Hamburg-Lurup in Streit. Der 50-Jährige stach mehrfach mit einem Messer auf den 23-Jährigen ein und verletzte ihn lebensgefährlich am Oberkörper. Das Opfer wurde nach einer Notoperation außer Lebensgefahr gebracht. Zielfahnder ermittelten den Aufenthaltsort des Tatverdächtigen in Pinneberg. Spezialkräfte des SEK überwältigten den 50-Jährigen am Dienstagabend in einer Wohnung. Die Mordkommission ermittelt wegen versuchten Totschlags.
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  • Hilal (10) seit 1999 vermisst
    Am 27.01.1999 verschwand die zehnjährige Hilal aus Hamburg-Lurup. Das Mädchen hatte ein gutes Halbjahreszeugnis nach Hause gebracht und durfte sich Süßigkeiten im Einkaufszentrum 'Elbgaupassage' kaufen. Seitdem ist sie verschwunden. Ein Tatverdächtiger hatte 2005 ein Geständnis abgelegt, dieses aber widerrufen. Die Staatsanwaltschaft hat eine Belohnung von 5000 Euro für den entscheidenden Hinweis ausgesetzt. Die Polizei sucht insbesondere einen Hinweisgeber, der sich am 03.02.1999 mit der Familie an der Christuskirche in Hamburg-Eimsbüttel treffen wollte, aber nicht erschien.
    Am 27.01.1999 verschwand die zehnjährige Hilal aus Hamburg-Lurup. Das Mädchen hatte ein gutes Halbjahreszeugnis nach Hause gebracht und durfte sich Süßigkeiten im Einkaufszentrum 'Elbgaupassage' kaufen. Seitdem ist sie verschwunden. Ein Tatverdächtiger hatte 2005 ein Geständnis abgelegt, dieses aber widerrufen. Die Staatsanwaltschaft hat eine Belohnung von 5000 Euro für den entscheidenden Hinweis ausgesetzt. Die Polizei sucht insbesondere einen Hinweisgeber, der sich am 03.02.1999 mit der Familie an der Christuskirche in Hamburg-Eimsbüttel treffen wollte, aber nicht erschien.
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  • 18-Jährige sexuell belästigt
    Am 03.04.2017 gegen 22:00 Uhr belästigte ein unbekannter Heranwachsender eine 18-Jährige nahe dem S-Bahnhof Elbgaustraße in Lurup. Beide waren zuvor aus einer S-Bahn der Linie S3 gestiegen und die Elbgaustraße in Richtung Spreestraße gelaufen. An der Kreuzung zur Herbststieg fasste der Täter der Frau an die Brust und in den Schritt. Als die 18-Jährige um Hilfe rief, rannte der Täter davon. Der Gesuchte ist zwischen 16 und 25 Jahre alt, etwa 1,85 Meter groß, schlank, trug dunkle Kleidung und ein dunkles Basecap. Die Polizei bittet um Hinweise. #Sexualdelikt
    Am 03.04.2017 gegen 22:00 Uhr belästigte ein unbekannter Heranwachsender eine 18-Jährige nahe dem S-Bahnhof Elbgaustraße in Lurup. Beide waren zuvor aus einer S-Bahn der Linie S3 gestiegen und die Elbgaustraße in Richtung Spreestraße gelaufen. An der Kreuzung zur Herbststieg fasste der Täter der Frau an die Brust und in den Schritt. Als die 18-Jährige um Hilfe rief, rannte der Täter davon. Der Gesuchte ist zwischen 16 und 25 Jahre alt, etwa 1,85 Meter groß, schlank, trug dunkle Kleidung und ein dunkles Basecap. Die Polizei bittet um Hinweise. #Sexualdelikt
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  • Hilal Ercan (10) seit 1999 vermisst
    Am 27.01.1999 verschwand die zehnjährige Hilal Ercan in Hamburg-Lurup. Eine Zeugin hörte einen Schrei und sah einen dunkelblauen oder schwarzen BMW vom Parkplatz der Elbgaupassage wegfahren. Die Polizei hat eine Fahndungserinnerung im Elbgau-Center aufgestellt. Der Fall wird von der Cold-Case-Einheit bearbeitet. Ein Verdächtiger, Dirk A., gestand 2005 die Tat, das Geständnis konnte jedoch nicht bestätigt werden. Die Polizei hofft auf neue Hinweise und bietet eine Belohnung von 5000 Euro.
    Am 27.01.1999 verschwand die zehnjährige Hilal Ercan in Hamburg-Lurup. Eine Zeugin hörte einen Schrei und sah einen dunkelblauen oder schwarzen BMW vom Parkplatz der Elbgaupassage wegfahren. Die Polizei hat eine Fahndungserinnerung im Elbgau-Center aufgestellt. Der Fall wird von der Cold-Case-Einheit bearbeitet. Ein Verdächtiger, Dirk A., gestand 2005 die Tat, das Geständnis konnte jedoch nicht bestätigt werden. Die Polizei hofft auf neue Hinweise und bietet eine Belohnung von 5000 Euro.
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  • Sechs Jahre Haft für Flucht mit Todesfolge
    Am 25.02.2020 gegen Abend kam es in Hamburg-Lurup zu einem tödlichen Polizeieinsatz. Zielfahnder aus Itzehoe hatten sich als Autokäufer ausgegeben, um einen gesuchten 30-jährigen Deutschen festzunehmen. Der Mann war mit drei Haftbefehlen gesucht, unter anderem wegen Körperverletzung. Bei dem Treffen an einer Bushaltestelle versuchten die Beamten, ihn zu stellen. Der Gesuchte flüchtete mit seinem Fahrzeug und fuhr eine 270-Grad-Wende über die Luruper Hauptstraße. Dabei prallte er frontal gegen einen zivilen BMW eines LKA-Beamten. Der 57-jährige Polizist erlitt einen Halswirbelbruch und starb acht Tage später im Krankenhaus. Der Angeklagte wurde am 21.04.2021 vom Landgericht Hamburg wegen Körperverletzung mit Todesfolge, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Sachbeschädigung und Fahrens ohne Führerschein zu sechs Jahren Haft verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
    Am 25.02.2020 gegen Abend kam es in Hamburg-Lurup zu einem tödlichen Polizeieinsatz. Zielfahnder aus Itzehoe hatten sich als Autokäufer ausgegeben, um einen gesuchten 30-jährigen Deutschen festzunehmen. Der Mann war mit drei Haftbefehlen gesucht, unter anderem wegen Körperverletzung. Bei dem Treffen an einer Bushaltestelle versuchten die Beamten, ihn zu stellen. Der Gesuchte flüchtete mit seinem Fahrzeug und fuhr eine 270-Grad-Wende über die Luruper Hauptstraße. Dabei prallte er frontal gegen einen zivilen BMW eines LKA-Beamten. Der 57-jährige Polizist erlitt einen Halswirbelbruch und starb acht Tage später im Krankenhaus. Der Angeklagte wurde am 21.04.2021 vom Landgericht Hamburg wegen Körperverletzung mit Todesfolge, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Sachbeschädigung und Fahrens ohne Führerschein zu sechs Jahren Haft verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
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  • Taxifahrer überfallen und ausgeraubt
    Am 20.07.2016 gegen 3:00 Uhr wurde ein 56-jähriger Taxifahrer in Hamburg-Lurup von einem Fahrgast ausgeraubt. Der Täter war in St. Pauli zugestiegen. Am Ziel angekommen, gab er vor, Bargeld holen zu müssen, kehrte zurück, hielt dem Fahrer ein Messer an den Hals und forderte Bargeld und Autoschlüssel. Anschließend floh er. Der Fahrer erlitt eine leichte Halsverletzung. Eine Sofortfahndung blieb erfolglos. Der Täter wird beschrieben als etwa 19 Jahre alt, normale Statur, südländisches Aussehen, Ziegenbart, trug eine hellgrüne Jacke und einen Rucksack. #Raubüberfall
    Am 20.07.2016 gegen 3:00 Uhr wurde ein 56-jähriger Taxifahrer in Hamburg-Lurup von einem Fahrgast ausgeraubt. Der Täter war in St. Pauli zugestiegen. Am Ziel angekommen, gab er vor, Bargeld holen zu müssen, kehrte zurück, hielt dem Fahrer ein Messer an den Hals und forderte Bargeld und Autoschlüssel. Anschließend floh er. Der Fahrer erlitt eine leichte Halsverletzung. Eine Sofortfahndung blieb erfolglos. Der Täter wird beschrieben als etwa 19 Jahre alt, normale Statur, südländisches Aussehen, Ziegenbart, trug eine hellgrüne Jacke und einen Rucksack. #Raubüberfall
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  • Polizist nach Festnahme verstorben
    Am 25.02.2020 gegen 11:00 Uhr versuchte ein Beamter aus Itzehoe einen per Haftbefehl gesuchten 29-Jährigen in seinem Auto festzunehmen. Der Gesuchte fuhr plötzlich los, steuerte in den Gegenverkehr und prallte frontal gegen das zivile Polizeifahrzeug eines 57-jährigen Zivilfahnders. Trotz des Aufpralls gab der 29-Jährige weiter Gas und verschob das Polizeiauto um elf Meter. Der 57-jährige Polizist wurde lebensgefährlich verletzt und musste wiederbelebt werden, erlag jedoch am 04.03.2020 seinen Verletzungen. Der Kollege aus Itzehoe wurde leicht verletzt, der Gesuchte blieb unverletzt und wurde festgenommen. Die Staatsanwaltschaft beantragte Haftbefehl wegen Körperverletzung mit Todesfolge und gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr.
    Am 25.02.2020 gegen 11:00 Uhr versuchte ein Beamter aus Itzehoe einen per Haftbefehl gesuchten 29-Jährigen in seinem Auto festzunehmen. Der Gesuchte fuhr plötzlich los, steuerte in den Gegenverkehr und prallte frontal gegen das zivile Polizeifahrzeug eines 57-jährigen Zivilfahnders. Trotz des Aufpralls gab der 29-Jährige weiter Gas und verschob das Polizeiauto um elf Meter. Der 57-jährige Polizist wurde lebensgefährlich verletzt und musste wiederbelebt werden, erlag jedoch am 04.03.2020 seinen Verletzungen. Der Kollege aus Itzehoe wurde leicht verletzt, der Gesuchte blieb unverletzt und wurde festgenommen. Die Staatsanwaltschaft beantragte Haftbefehl wegen Körperverletzung mit Todesfolge und gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr.
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  • Haftbefehl nach Tod eines Polizisten
    Am 25.02.2020 gegen 00:00 Uhr versuchte ein Zivilfahnder aus Itzehoe in Hamburg-Lurup einen mit mehreren Haftbefehlen gesuchten 29-jährigen Mann in dessen Auto festzunehmen. Der 29-Jährige fuhr plötzlich los, steuerte in den Gegenverkehr und prallte frontal gegen das zivile Polizeiauto des 57-jährigen Beamten. Trotz des Aufpralls gab der Tatverdächtige weiter Gas und schob das Polizeifahrzeug elf Meter weit. Der Polizist erlitt lebensgefährliche Verletzungen und starb am 04.03.2020. Die Staatsanwaltschaft Hamburg erließ Haftbefehl gegen den 29-Jährigen wegen Körperverletzung mit Todesfolge und gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr. Der Beschuldigte befindet sich in Haft, es besteht Fluchtgefahr.
    Am 25.02.2020 gegen 00:00 Uhr versuchte ein Zivilfahnder aus Itzehoe in Hamburg-Lurup einen mit mehreren Haftbefehlen gesuchten 29-jährigen Mann in dessen Auto festzunehmen. Der 29-Jährige fuhr plötzlich los, steuerte in den Gegenverkehr und prallte frontal gegen das zivile Polizeiauto des 57-jährigen Beamten. Trotz des Aufpralls gab der Tatverdächtige weiter Gas und schob das Polizeifahrzeug elf Meter weit. Der Polizist erlitt lebensgefährliche Verletzungen und starb am 04.03.2020. Die Staatsanwaltschaft Hamburg erließ Haftbefehl gegen den 29-Jährigen wegen Körperverletzung mit Todesfolge und gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr. Der Beschuldigte befindet sich in Haft, es besteht Fluchtgefahr.
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  • SUV-Besitzer entdeckt gestohlenes Auto online – Zeuge verletzt
    Am 18.05.2019 gegen 18:00 Uhr entdeckte ein 36-jähriger Mann aus Rendsburg seinen am 11.05.2019 gestohlenen SUV auf einem Online-Portal in Hamburg-Lurup. Bei der Besichtigung des Fahrzeugs kam es zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern, bei der ein 44-jähriger Zeuge Stichverletzungen am Bein erlitt. Die Polizei war mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl
    Am 18.05.2019 gegen 18:00 Uhr entdeckte ein 36-jähriger Mann aus Rendsburg seinen am 11.05.2019 gestohlenen SUV auf einem Online-Portal in Hamburg-Lurup. Bei der Besichtigung des Fahrzeugs kam es zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern, bei der ein 44-jähriger Zeuge Stichverletzungen am Bein erlitt. Die Polizei war mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl
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  • Polizist schießt sich versehentlich ins Bein
    Am 15.11.2018 gegen Morgen kam es bei einer Durchsuchungsaktion in Hamburg-Lurup zu einer ungewollten Schussabgabe. Ein 23-jähriger Polizist verletzte sich versehentlich am Oberschenkel, als er seine Pistole ins Holster stecken wollte. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht, die Verletzung ist nicht lebensgefährlich. Die Durchsuchungen stehen im Zusammenhang mit dem Kokainfund vom 8. November in Rothenburgsort, bei dem 1,1 Tonnen Kokain in einem Lastwagen sichergestellt wurden. Elf Verdächtige befinden sich in Haft, darunter ein 39-jähriges mutmaßliches führendes Mitglied der Hells Angels. Die Drogen kamen aus Brasilien und sollten nach Ludwigshafen transportiert werden.
    Am 15.11.2018 gegen Morgen kam es bei einer Durchsuchungsaktion in Hamburg-Lurup zu einer ungewollten Schussabgabe. Ein 23-jähriger Polizist verletzte sich versehentlich am Oberschenkel, als er seine Pistole ins Holster stecken wollte. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht, die Verletzung ist nicht lebensgefährlich. Die Durchsuchungen stehen im Zusammenhang mit dem Kokainfund vom 8. November in Rothenburgsort, bei dem 1,1 Tonnen Kokain in einem Lastwagen sichergestellt wurden. Elf Verdächtige befinden sich in Haft, darunter ein 39-jähriges mutmaßliches führendes Mitglied der Hells Angels. Die Drogen kamen aus Brasilien und sollten nach Ludwigshafen transportiert werden.
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  • Motorradfahrer bei Flucht lebensgefährlich verletzt
    Am 21.05.2016 gegen 20:00 Uhr versuchte ein 27-jähriger Motorradfahrer in Hamburg-Lurup vor der Polizei zu fliehen. Er soll Mitglied des Rockerclubs 'Osmanen Germania' sein. Die Beamten wollten ihn kontrollieren, weil er auf dem Hinterrad fuhr. Beim Überholen raste er gegen ein Auto und erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Er wurde ins Krankenhaus gebracht.
    Am 21.05.2016 gegen 20:00 Uhr versuchte ein 27-jähriger Motorradfahrer in Hamburg-Lurup vor der Polizei zu fliehen. Er soll Mitglied des Rockerclubs 'Osmanen Germania' sein. Die Beamten wollten ihn kontrollieren, weil er auf dem Hinterrad fuhr. Beim Überholen raste er gegen ein Auto und erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Er wurde ins Krankenhaus gebracht.
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  • 81-Jährige an Bushaltestelle mit Messer attackiert
    Am 05.09.2017 gegen Nachmittag wartete eine 81-jährige Frau an einer Bushaltestelle in Hamburg-Lurup auf den Bus, als ein Mann vorbeiging und sie unvermittelt mit einem Messer angriff. Der Täter versetzte der Seniorin zwei Messerstiche und eine Schnittverletzung. Ein 22-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen; möglicherweise liegt bei ihm eine psychische Erkrankung vor. Die 81-Jährige wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht und ist nicht lebensgefährlich verletzt. Ein Autofahrer, der die Situation bemerkte, hielt an und wollte den Mann stellen, woraufhin der Täter ihn mit dem Messer bedrohte und in Richtung stadteinwärts flüchtete. Die Polizei konnte den Tatverdächtigen anhand der Täterbeschreibung stellen und das mutmaßliche Tatmesser sicherstellen. Das Landeskriminalamt ermittelt. #Körperverletzung
    Am 05.09.2017 gegen Nachmittag wartete eine 81-jährige Frau an einer Bushaltestelle in Hamburg-Lurup auf den Bus, als ein Mann vorbeiging und sie unvermittelt mit einem Messer angriff. Der Täter versetzte der Seniorin zwei Messerstiche und eine Schnittverletzung. Ein 22-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen; möglicherweise liegt bei ihm eine psychische Erkrankung vor. Die 81-Jährige wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht und ist nicht lebensgefährlich verletzt. Ein Autofahrer, der die Situation bemerkte, hielt an und wollte den Mann stellen, woraufhin der Täter ihn mit dem Messer bedrohte und in Richtung stadteinwärts flüchtete. Die Polizei konnte den Tatverdächtigen anhand der Täterbeschreibung stellen und das mutmaßliche Tatmesser sicherstellen. Das Landeskriminalamt ermittelt. #Körperverletzung
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  • 15-jähriger Tatverdächtiger nach Messerangriff gestellt
    Am 07.12.2018 gegen 14:00 Uhr gerieten in der Nähe der S-Bahn-Station Hasselbrook in Hamburg zwei Jugendgruppen in Streit. Ein 15-jähriger Tatverdächtiger soll mit einem Messer einen 16-Jährigen und einen 17-Jährigen schwer verletzt haben. Der 16-Jährige erlitt lebensgefährliche Rückenverletzungen und musste notoperiert werden, Lebensgefahr besteht nicht mehr. Der 17-Jährige wurde am Auge verletzt. Beide befinden sich noch im Krankenhaus. Die Mordkommission identifizierte den Tatverdächtigen und durchsuchte seine Wohnung in Hamburg-Lurup, wo Beweismittel sichergestellt wurden. Der Jugendliche stellte sich später der Polizei, wurde jedoch mangels Haftgründen entlassen. #Messerangriff
    Am 07.12.2018 gegen 14:00 Uhr gerieten in der Nähe der S-Bahn-Station Hasselbrook in Hamburg zwei Jugendgruppen in Streit. Ein 15-jähriger Tatverdächtiger soll mit einem Messer einen 16-Jährigen und einen 17-Jährigen schwer verletzt haben. Der 16-Jährige erlitt lebensgefährliche Rückenverletzungen und musste notoperiert werden, Lebensgefahr besteht nicht mehr. Der 17-Jährige wurde am Auge verletzt. Beide befinden sich noch im Krankenhaus. Die Mordkommission identifizierte den Tatverdächtigen und durchsuchte seine Wohnung in Hamburg-Lurup, wo Beweismittel sichergestellt wurden. Der Jugendliche stellte sich später der Polizei, wurde jedoch mangels Haftgründen entlassen. #Messerangriff
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  • Männer liefern sich Kampf mit Axt und Messer
    Am 10.12.2018 gegen 20:00 Uhr lieferten sich ein 37-jähriger Deutsch-Kasache und ein 51-jähriger Türke in Lurup eine Auseinandersetzung mit einem Messer und einer Streitaxt. Der Streit begann in der Wohnung eines 38-jährigen Zeugen und verlagerte sich auf die Straße. Ein Passant fand den 51-Jährigen mit mehreren Stichverletzungen im Brustbereich auf dem Gehweg und alarmierte die Polizei. Die Beamten trafen in der Nähe auch den 37-Jährigen an, der eine schwere Kopfverletzung hatte. In seiner Jacke befand sich ein Gegenstand, der wie eine Handgranate aussah. Die Polizei sperrte den Bereich ab und rief einen Entschärfer vom Landeskriminalamt, der feststellte, dass es sich um eine Attrappe handelte. Der Ablauf und der Hintergrund des Streits sind noch unklar. Die Mordkommission ermittelt wegen versuchten Tötungsdelikten.
    Am 10.12.2018 gegen 20:00 Uhr lieferten sich ein 37-jähriger Deutsch-Kasache und ein 51-jähriger Türke in Lurup eine Auseinandersetzung mit einem Messer und einer Streitaxt. Der Streit begann in der Wohnung eines 38-jährigen Zeugen und verlagerte sich auf die Straße. Ein Passant fand den 51-Jährigen mit mehreren Stichverletzungen im Brustbereich auf dem Gehweg und alarmierte die Polizei. Die Beamten trafen in der Nähe auch den 37-Jährigen an, der eine schwere Kopfverletzung hatte. In seiner Jacke befand sich ein Gegenstand, der wie eine Handgranate aussah. Die Polizei sperrte den Bereich ab und rief einen Entschärfer vom Landeskriminalamt, der feststellte, dass es sich um eine Attrappe handelte. Der Ablauf und der Hintergrund des Streits sind noch unklar. Die Mordkommission ermittelt wegen versuchten Tötungsdelikten.
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  • Unbekannter verprügelt Obdachlosen
    Am 24.06.2018 gegen 15:00 Uhr griff ein bislang unbekannter Mann in einer Parkanlage in Hamburg-Lurup einen 52-jährigen Obdachlosen an. Der Täter unterhielt sich zunächst mit einer Frau an einem Grillplatz, trat dann an das Opfer heran und schlug es nach einer verbalen Auseinandersetzung. Als der 52-Jährige zu Boden ging, trat der Mann mehrfach gegen dessen Kopf und Oberkörper. Anschließend flüchtete der Täter gemeinsam mit der Frau in Richtung Franzosenkoppel. Das Opfer erlitt unter anderem eine lebensbedrohliche Kopfverletzung und begab sich erst am Montag selbstständig in ein Krankenhaus. Es befindet sich in stationärer Behandlung, ist aber außer Lebensgefahr. Der Täter ist vermutlich Deutscher, etwa 35 Jahre alt und kräftig, trug eine weiße Adidas-Trainingsjacke. Die Begleiterin ist vermutlich ebenfalls Deutsche, etwa gleichaltrig, 1,70 m groß, mit langen braunen Haaren, bekleidet mit blauer Jeans, Jeansjacke und Jeanshemd, trug eine rote Handtasche. Die Polizei sucht Zeugen. #Körperverletzung
    Am 24.06.2018 gegen 15:00 Uhr griff ein bislang unbekannter Mann in einer Parkanlage in Hamburg-Lurup einen 52-jährigen Obdachlosen an. Der Täter unterhielt sich zunächst mit einer Frau an einem Grillplatz, trat dann an das Opfer heran und schlug es nach einer verbalen Auseinandersetzung. Als der 52-Jährige zu Boden ging, trat der Mann mehrfach gegen dessen Kopf und Oberkörper. Anschließend flüchtete der Täter gemeinsam mit der Frau in Richtung Franzosenkoppel. Das Opfer erlitt unter anderem eine lebensbedrohliche Kopfverletzung und begab sich erst am Montag selbstständig in ein Krankenhaus. Es befindet sich in stationärer Behandlung, ist aber außer Lebensgefahr. Der Täter ist vermutlich Deutscher, etwa 35 Jahre alt und kräftig, trug eine weiße Adidas-Trainingsjacke. Die Begleiterin ist vermutlich ebenfalls Deutsche, etwa gleichaltrig, 1,70 m groß, mit langen braunen Haaren, bekleidet mit blauer Jeans, Jeansjacke und Jeanshemd, trug eine rote Handtasche. Die Polizei sucht Zeugen. #Körperverletzung
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  • Schwerer Unfall in Lurup - 8 Verletzte
    Am 01.06.2015 gegen 10:00 Uhr kam es auf der Luruper Hauptstraße in Hamburg-Lurup zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein Mercedes-Fahrer war frontal gegen einen Linienbus der Linie M2 gerast. Der Fahrer des Mercedes wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Im Bus wurden sechs Fahrgäste und der Fahrer verletzt, der noch eine Notbremsung versucht hatte. Insgesamt wurden acht Menschen teils schwer verletzt und auf vier Krankenhäuser verteilt. Die Luruper Hauptstraße wurde voll gesperrt. Die Unfallursache ist noch nicht bekannt.
    Am 01.06.2015 gegen 10:00 Uhr kam es auf der Luruper Hauptstraße in Hamburg-Lurup zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein Mercedes-Fahrer war frontal gegen einen Linienbus der Linie M2 gerast. Der Fahrer des Mercedes wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Im Bus wurden sechs Fahrgäste und der Fahrer verletzt, der noch eine Notbremsung versucht hatte. Insgesamt wurden acht Menschen teils schwer verletzt und auf vier Krankenhäuser verteilt. Die Luruper Hauptstraße wurde voll gesperrt. Die Unfallursache ist noch nicht bekannt.
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  • 61-Jähriger soll Lebensgefährtin getötet haben
    Am 30.05.2018 gegen 05:00 Uhr alarmierte ein 61-jähriger Mann aus Hamburg-Lurup Polizei und Rettungskräfte und meldete eine leblose Person in seiner Wohnung. Die Beamten fanden die schwer verletzte 40-jährige Lebensgefährtin des Mannes, die reanimiert und in ein Krankenhaus gebracht wurde, wo sie später starb. Nach bisherigen Ermittlungen kam es in der Wohnung zu einem heftigen Streit, bei dem der Mann massive körperliche Gewalt gegen die Frau angewandt haben soll. Beide waren stark alkoholisiert. Der 61-Jährige wurde am Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt. #Mord
    Am 30.05.2018 gegen 05:00 Uhr alarmierte ein 61-jähriger Mann aus Hamburg-Lurup Polizei und Rettungskräfte und meldete eine leblose Person in seiner Wohnung. Die Beamten fanden die schwer verletzte 40-jährige Lebensgefährtin des Mannes, die reanimiert und in ein Krankenhaus gebracht wurde, wo sie später starb. Nach bisherigen Ermittlungen kam es in der Wohnung zu einem heftigen Streit, bei dem der Mann massive körperliche Gewalt gegen die Frau angewandt haben soll. Beide waren stark alkoholisiert. Der 61-Jährige wurde am Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt. #Mord
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  • 5.000 Euro Belohnung nach Schüssen in Lurup
    Am 25.01.2026 gegen 03:35 Uhr stürmten mutmaßlich vier teils unbekannte Täter die Räumlichkeiten eines Kulturvereins im Rugenbarg 260 in Hamburg-Lurup und gaben unvermittelt mehrere Schüsse auf die anwesenden Gäste ab. Zwei Männer (19 und 22 Jahre alt) erlitten Schussverletzungen an den Beinen. Die Angreifer flüchteten anschließend in einem grünen Audi A3 in Richtung Luruper Hauptstraße. Ein zunächst festgenommener 26-jähriger Tatverdächtiger wurde später wieder entlassen, jedoch nach weiteren Ermittlungen am 29.04.2026 ein Haftbefehl erwirkt und am 05.05.2026 vollstreckt. Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat eine Belohnung von 5.000 Euro für Hinweise ausgelobt, die zur Aufklärung der Tat und zur Ermittlung oder Ergreifung der drei weiteren Täter führen. Die Ermittlungen dauern. #Waffen
    Am 25.01.2026 gegen 03:35 Uhr stürmten mutmaßlich vier teils unbekannte Täter die Räumlichkeiten eines Kulturvereins im Rugenbarg 260 in Hamburg-Lurup und gaben unvermittelt mehrere Schüsse auf die anwesenden Gäste ab. Zwei Männer (19 und 22 Jahre alt) erlitten Schussverletzungen an den Beinen. Die Angreifer flüchteten anschließend in einem grünen Audi A3 in Richtung Luruper Hauptstraße. Ein zunächst festgenommener 26-jähriger Tatverdächtiger wurde später wieder entlassen, jedoch nach weiteren Ermittlungen am 29.04.2026 ein Haftbefehl erwirkt und am 05.05.2026 vollstreckt. Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat eine Belohnung von 5.000 Euro für Hinweise ausgelobt, die zur Aufklärung der Tat und zur Ermittlung oder Ergreifung der drei weiteren Täter führen. Die Ermittlungen dauern. #Waffen
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  • Mann stirbt durch Messerstiche – Verdächtiger festgenommen
    Am 27.05.2026 gegen 03:12 Uhr wurde ein 41-jähriger Mann in Hamburg-Lurup mit einem Messer angegriffen und erlitt schwere Verletzungen am Oberkörper. Ein 36-jähriger Tatverdächtiger, der mit dem Opfer bekannt war, alarmierte selbst den Rettungsdienst. Der 41-Jährige wurde unter Reanimationsmaßnahmen in ein Krankenhaus gebracht, wo er noch in der Nacht verstarb. Polizeibeamte nahmen den Tatverdächtigen widerstandslos in seiner Wohnung vorläufig fest. Die Mordkommission ermittelt zur Tatursache. Die Ermittlungen dauern.
    Am 27.05.2026 gegen 03:12 Uhr wurde ein 41-jähriger Mann in Hamburg-Lurup mit einem Messer angegriffen und erlitt schwere Verletzungen am Oberkörper. Ein 36-jähriger Tatverdächtiger, der mit dem Opfer bekannt war, alarmierte selbst den Rettungsdienst. Der 41-Jährige wurde unter Reanimationsmaßnahmen in ein Krankenhaus gebracht, wo er noch in der Nacht verstarb. Polizeibeamte nahmen den Tatverdächtigen widerstandslos in seiner Wohnung vorläufig fest. Die Mordkommission ermittelt zur Tatursache. Die Ermittlungen dauern.
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  • Polizei nimmt Tatverdächtigen zu Tötungsdelikt in Hamburg-Lurup fest
    Am 27.05.2026 gegen 03:12 Uhr kam in Hamburg-Lurup in der Bornheide ein 41-jähriger Mann gewaltsam zu Tode. Ein 36-jähriger Tatverdächtiger soll aus noch ungeklärter Ursache mit einem Messer auf den Oberkörper seines 41-jährigen Bekannten eingestochen und anschließend selbst die Rettungskräfte alarmiert haben. Polizisten nahmen den Tatverdächtigen kurz darauf widerstandslos in seiner Wohnung vorläufig fest. Eine Rettungswagenbesatzung transportierte den 41-Jährigen unter Reanimationsmaßnahmen in ein Krankenhaus, in dem er noch in der Nacht verstarb. Die Mordkommission (LKA 41) übernahm die Ermittlungen. #Mord
    Am 27.05.2026 gegen 03:12 Uhr kam in Hamburg-Lurup in der Bornheide ein 41-jähriger Mann gewaltsam zu Tode. Ein 36-jähriger Tatverdächtiger soll aus noch ungeklärter Ursache mit einem Messer auf den Oberkörper seines 41-jährigen Bekannten eingestochen und anschließend selbst die Rettungskräfte alarmiert haben. Polizisten nahmen den Tatverdächtigen kurz darauf widerstandslos in seiner Wohnung vorläufig fest. Eine Rettungswagenbesatzung transportierte den 41-Jährigen unter Reanimationsmaßnahmen in ein Krankenhaus, in dem er noch in der Nacht verstarb. Die Mordkommission (LKA 41) übernahm die Ermittlungen. #Mord
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  • Zwei Tatverdächtige nach Wohnungsraub und Raub auf Schmuckhändler verhaftet
    Am 12.05.2026 verhafteten Einsatzkräfte der Polizei Hamburg und Berlin zwei Männer (27 und 51 Jahre alt), die dringend tatverdächtig sind, am 14.01.2026 gegen 13:30 Uhr in Hamburg-Lurup, Bornheide, einen 21-Jährigen und seine 52-jährige Mutter sowie am 16.01.2026 gegen 13:46 Uhr in Hamburg-Wilhelmsburg, Veringstraße, einen 34-jährigen Schmuckhändler beraubt zu haben. Die mutmaßlichen Täter verschafften sich unter dem Vorwand, Polizeibeamte zu sein, Zutritt zu den Wohnungen, trugen Polizeiuniformteile und Pistolen in Holstern und zeigten falsche Durchsuchungsbeschlüsse vor. Sie fesselten ihre Opfer und erbeuteten Schmuck, Uhren und Edelmetalle von hohem Wert. Die Haftbefehle und Durchsuchungsbeschlüsse wurden in Berlin vollstreckt, wo der 51-jährige Deutsch-Kroate in Berlin-Schöneberg und der 27-jährige Serbe in Berlin-Rudow festgenommen wurden. Bei Durchsuchungen wurden Beweismittel sowie Bargeld und hochwertige Uhren im sechsstelligen Bereich sichergestellt. Zudem fanden die Beamten in der Wohnung des 51-Jährigen knapp 560 Gramm Kokain. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall
    Am 12.05.2026 verhafteten Einsatzkräfte der Polizei Hamburg und Berlin zwei Männer (27 und 51 Jahre alt), die dringend tatverdächtig sind, am 14.01.2026 gegen 13:30 Uhr in Hamburg-Lurup, Bornheide, einen 21-Jährigen und seine 52-jährige Mutter sowie am 16.01.2026 gegen 13:46 Uhr in Hamburg-Wilhelmsburg, Veringstraße, einen 34-jährigen Schmuckhändler beraubt zu haben. Die mutmaßlichen Täter verschafften sich unter dem Vorwand, Polizeibeamte zu sein, Zutritt zu den Wohnungen, trugen Polizeiuniformteile und Pistolen in Holstern und zeigten falsche Durchsuchungsbeschlüsse vor. Sie fesselten ihre Opfer und erbeuteten Schmuck, Uhren und Edelmetalle von hohem Wert. Die Haftbefehle und Durchsuchungsbeschlüsse wurden in Berlin vollstreckt, wo der 51-jährige Deutsch-Kroate in Berlin-Schöneberg und der 27-jährige Serbe in Berlin-Rudow festgenommen wurden. Bei Durchsuchungen wurden Beweismittel sowie Bargeld und hochwertige Uhren im sechsstelligen Bereich sichergestellt. Zudem fanden die Beamten in der Wohnung des 51-Jährigen knapp 560 Gramm Kokain. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall
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  • Überfall auf Frau in Parkanlage
    Am 07.05.2026 gegen 13:45 Uhr wurde eine Frau in einer Parkanlage an der Boberstraße in Hamburg-Lurup überfallen. Der Täter flüchtete unerkannt. #Raubüberfall
    Am 07.05.2026 gegen 13:45 Uhr wurde eine Frau in einer Parkanlage an der Boberstraße in Hamburg-Lurup überfallen. Der Täter flüchtete unerkannt. #Raubüberfall
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  • Zeugenaufruf nach versuchtem Tötungsdelikt mit Schüssen
    Am 25.01.2026 gegen 03:35 Uhr betraten mutmaßlich vier teils maskierte Unbekannte die Räumlichkeiten eines Kulturvereins im Rugenbarg und gaben unvermittelt mehrere Schüsse auf anwesende Gäste ab. Dabei erlitten ein 19-jähriger und ein 22-jähriger Deutscher Schussverletzungen im Bereich der Beine, ohne Lebensgefahr. Die Angreifer flüchteten anschließend in einem grünen Audi A3 in Richtung Luruper Hauptstraße. Täter 1 wird als etwa 25-30 Jahre alt, mit dunklem Drei-Tage-Bart, schlanker Statur, "südländischem" Erscheinungsbild und dunkler Kleidung beschrieben. Täter 2 war etwa zwei Meter groß, maskiert, korpulent, dunkel gekleidet, trug eine dunkle Schutzweste und führte eine Sporttasche. Täter 3 und 4 waren maskiert, dunkel gekleidet und trugen dunkle Schutzwesten. Umgehende Fahndungsmaßnahmen führten zur vorläufigen Festnahme eines mutmaßlichen 26-jährigen Täters, der mangels Haftgründen entlassen wurde. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzungen wurden vom Landeskriminalamt Altona eingeleitet und werden nun von der Mordkommission in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft weitergeführt. #Waffen
    Am 25.01.2026 gegen 03:35 Uhr betraten mutmaßlich vier teils maskierte Unbekannte die Räumlichkeiten eines Kulturvereins im Rugenbarg und gaben unvermittelt mehrere Schüsse auf anwesende Gäste ab. Dabei erlitten ein 19-jähriger und ein 22-jähriger Deutscher Schussverletzungen im Bereich der Beine, ohne Lebensgefahr. Die Angreifer flüchteten anschließend in einem grünen Audi A3 in Richtung Luruper Hauptstraße. Täter 1 wird als etwa 25-30 Jahre alt, mit dunklem Drei-Tage-Bart, schlanker Statur, "südländischem" Erscheinungsbild und dunkler Kleidung beschrieben. Täter 2 war etwa zwei Meter groß, maskiert, korpulent, dunkel gekleidet, trug eine dunkle Schutzweste und führte eine Sporttasche. Täter 3 und 4 waren maskiert, dunkel gekleidet und trugen dunkle Schutzwesten. Umgehende Fahndungsmaßnahmen führten zur vorläufigen Festnahme eines mutmaßlichen 26-jährigen Täters, der mangels Haftgründen entlassen wurde. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzungen wurden vom Landeskriminalamt Altona eingeleitet und werden nun von der Mordkommission in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft weitergeführt. #Waffen
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  • Seniorin überfallen und verletzt
    Am 16.03.2026, 14:03 Uhr, wurde eine 86-jährige Frau in Hamburg-Lurup in der Ueckerstraße überfallen und schwer verletzt. Die Frau kehrte zu ihrer Wohnanschrift zurück, wo sie vor der Haustür von einem unbekannten Jugendlichen angesprochen und nach Einkaufsmöglichkeiten gefragt wurde. Der etwa 16 bis 19 Jahre alte, schlanke und dunkel gekleidete Jugendliche stieß die Seniorin unvermittelt zu Boden, entriss ihr die Handtasche und flüchtete anschließend mit einem schwarzen E-Scooter in unbekannte Richtung. Durch den Sturz erlitt die Frau schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen mit mehreren Funkstreifenwagenbesatzungen und dem Polizeihubschrauber "Libelle" führten nicht zur Feststellung des Tatverdächtigen. Das Altonaer Raubdezernat (LKA 124) führt die weiteren Ermittlungen. Bereits im Januar und Februar dieses Jahres kam es im Stadtteil Lurup zu Überfällen auf zwei Seniorinnen, bei denen der Angreifer jeweils als Jugendlicher beschrieben wurde und der nach den Taten auf einem E-Scooter flüchtete. Auch in diesen Fällen erlitten die Geschädigten (70 / 81) Verletzungen in Folge der Gewalteinwirkung. Inwieweit diese Taten in Zusammenhang zueinanderstehen könnten, wird nun durch das LKA 124 geprüft. #Raubüberfall
    Am 16.03.2026, 14:03 Uhr, wurde eine 86-jährige Frau in Hamburg-Lurup in der Ueckerstraße überfallen und schwer verletzt. Die Frau kehrte zu ihrer Wohnanschrift zurück, wo sie vor der Haustür von einem unbekannten Jugendlichen angesprochen und nach Einkaufsmöglichkeiten gefragt wurde. Der etwa 16 bis 19 Jahre alte, schlanke und dunkel gekleidete Jugendliche stieß die Seniorin unvermittelt zu Boden, entriss ihr die Handtasche und flüchtete anschließend mit einem schwarzen E-Scooter in unbekannte Richtung. Durch den Sturz erlitt die Frau schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen mit mehreren Funkstreifenwagenbesatzungen und dem Polizeihubschrauber "Libelle" führten nicht zur Feststellung des Tatverdächtigen. Das Altonaer Raubdezernat (LKA 124) führt die weiteren Ermittlungen. Bereits im Januar und Februar dieses Jahres kam es im Stadtteil Lurup zu Überfällen auf zwei Seniorinnen, bei denen der Angreifer jeweils als Jugendlicher beschrieben wurde und der nach den Taten auf einem E-Scooter flüchtete. Auch in diesen Fällen erlitten die Geschädigten (70 / 81) Verletzungen in Folge der Gewalteinwirkung. Inwieweit diese Taten in Zusammenhang zueinanderstehen könnten, wird nun durch das LKA 124 geprüft. #Raubüberfall
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  • 25-Jähriger zu neun Jahren Haft verurteilt
    Am 30.01.2024 gegen Abend in Hamburg-Lurup zeigte ein 25-jähriger Angeklagter vier Männern ein Messer mit 30 cm langer Klinge und drohte ihnen mit dem Tod. Hintergrund war das Verschwinden von 55 kg Marihuana, das tatsächlich von der Polizei sichergestellt worden war. Der Angeklagte und ein Komplize führten einen der Männer in einen Nebenraum, ließen ihn sich ausziehen und mit dem Bauch auf den Boden legen, verbanden ihm die Augen und schlugen ihn rund 20 Mal mit Elektrokabeln auf den Rücken. Das Opfer trug fünf Wochen lang Wunden und Schmerzen davon und behielt Narben. Der Angeklagte legte ein Geständnis ab und wurde wegen versuchter besonders schwerer räuberischer Erpressung, gefährlicher Körperverletzung, bewaffneten Handelstreibens mit Cannabis und Freiheitsberaubung zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von neun Jahren und acht Monaten verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
    Am 30.01.2024 gegen Abend in Hamburg-Lurup zeigte ein 25-jähriger Angeklagter vier Männern ein Messer mit 30 cm langer Klinge und drohte ihnen mit dem Tod. Hintergrund war das Verschwinden von 55 kg Marihuana, das tatsächlich von der Polizei sichergestellt worden war. Der Angeklagte und ein Komplize führten einen der Männer in einen Nebenraum, ließen ihn sich ausziehen und mit dem Bauch auf den Boden legen, verbanden ihm die Augen und schlugen ihn rund 20 Mal mit Elektrokabeln auf den Rücken. Das Opfer trug fünf Wochen lang Wunden und Schmerzen davon und behielt Narben. Der Angeklagte legte ein Geständnis ab und wurde wegen versuchter besonders schwerer räuberischer Erpressung, gefährlicher Körperverletzung, bewaffneten Handelstreibens mit Cannabis und Freiheitsberaubung zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von neun Jahren und acht Monaten verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
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  • Mann bedroht Polizisten mit Waffe – Schüsse
    Am 12.12.2025 gegen 14:12 Uhr kam es in der Jevenstedter Straße in Hamburg-Lurup zu einem Schusswaffengebrauch durch Polizeibeamte. Die Beamten des Polizeikommissariats 25 leisteten Amtshilfe für eine Gerichtsvollzieherin, als ein Mann die Polizisten mit einer scharfen Schusswaffe bedrohte. Daraufhin gaben die Beamten mehrere Schüsse ab. Der Angreifer wurde verletzt und in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Waffe des Mannes wurde sichergestellt. Die Polizeibeamten blieben unverletzt. Das Dezernat Interne Ermittlungen wurde eingeschaltet. Nach ersten Erkenntnissen handelten die Beamten in einer Notwehrsituation. #Waffen #Bedrohung
    Am 12.12.2025 gegen 14:12 Uhr kam es in der Jevenstedter Straße in Hamburg-Lurup zu einem Schusswaffengebrauch durch Polizeibeamte. Die Beamten des Polizeikommissariats 25 leisteten Amtshilfe für eine Gerichtsvollzieherin, als ein Mann die Polizisten mit einer scharfen Schusswaffe bedrohte. Daraufhin gaben die Beamten mehrere Schüsse ab. Der Angreifer wurde verletzt und in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Waffe des Mannes wurde sichergestellt. Die Polizeibeamten blieben unverletzt. Das Dezernat Interne Ermittlungen wurde eingeschaltet. Nach ersten Erkenntnissen handelten die Beamten in einer Notwehrsituation. #Waffen #Bedrohung
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  • Polizei beschlagnahmt illegalen Puma
    Am 11.12.2025 beschlagnahmte die Hamburger Polizei in Lurup einen illegal gehandelten, ausgestopften Puma, mehrere Pelzartikel, Mützen und präparierte Vögel. Ein Zeuge hatte die Polizei informiert, nachdem ihm der Puma für 1000 Euro ohne Herkunftsnachweis zum Kauf angeboten wurde. Die Ermittlungen bezüglich eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz laufen.
    Am 11.12.2025 beschlagnahmte die Hamburger Polizei in Lurup einen illegal gehandelten, ausgestopften Puma, mehrere Pelzartikel, Mützen und präparierte Vögel. Ein Zeuge hatte die Polizei informiert, nachdem ihm der Puma für 1000 Euro ohne Herkunftsnachweis zum Kauf angeboten wurde. Die Ermittlungen bezüglich eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz laufen.
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  • 24-Jähriger nach Messerangriff in Haft
    Am 09.02.2025 gegen 01:30 Uhr fuhr ein 24-jähriger Mann an der Kreuzung Elbgau-/Spreestraße in Hamburg-Lurup auf den wartenden Wagen eines 38-Jährigen auf. Im anschließenden verbalen Streit entkleidete sich der 24-jährige Deutsche und griff den 38-Jährigen unvermittelt mit einem Messer an. Das Opfer erlitt mehrere lebensbedrohliche Schnitt- und Stichverletzungen, konnte sich aber in einen vorbeifahrenden Mazda eines 31-Jährigen retten, der ihm Schutz bot. Der 38-Jährige wurde nach notärztlicher Behandlung ins Krankenhaus gebracht; sein Zustand hat sich stabilisiert. Der Tatverdächtige wurde noch am Tatort festgenommen, leistete dabei erheblichen Widerstand und steht unter Betäubungsmitteleinfluss. Zudem wird ihm vorgeworfen, kurz zuvor eine 19-jährige Bekannte am S-Bahnhof Elbgaustraße geschlagen, getreten und ihr Mobiltelefon geraubt zu haben. Die 19-Jährige erlitt eine Nasenbeinfraktur. Der 24-Jährige wurde dem Untersuchungsgefängnis zugeführt und soll einem Haftrichter vorgeführt werden. #Messerangriff
    Am 09.02.2025 gegen 01:30 Uhr fuhr ein 24-jähriger Mann an der Kreuzung Elbgau-/Spreestraße in Hamburg-Lurup auf den wartenden Wagen eines 38-Jährigen auf. Im anschließenden verbalen Streit entkleidete sich der 24-jährige Deutsche und griff den 38-Jährigen unvermittelt mit einem Messer an. Das Opfer erlitt mehrere lebensbedrohliche Schnitt- und Stichverletzungen, konnte sich aber in einen vorbeifahrenden Mazda eines 31-Jährigen retten, der ihm Schutz bot. Der 38-Jährige wurde nach notärztlicher Behandlung ins Krankenhaus gebracht; sein Zustand hat sich stabilisiert. Der Tatverdächtige wurde noch am Tatort festgenommen, leistete dabei erheblichen Widerstand und steht unter Betäubungsmitteleinfluss. Zudem wird ihm vorgeworfen, kurz zuvor eine 19-jährige Bekannte am S-Bahnhof Elbgaustraße geschlagen, getreten und ihr Mobiltelefon geraubt zu haben. Die 19-Jährige erlitt eine Nasenbeinfraktur. Der 24-Jährige wurde dem Untersuchungsgefängnis zugeführt und soll einem Haftrichter vorgeführt werden. #Messerangriff
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  • Hilal (10) seit 1999 vermisst
    Am 27.01.1999 gegen Mittag verschwand die zehnjährige Hilal aus Hamburg-Lurup. Sie hatte das Einkaufszentrum Elbgaupassage betreten, um sich mit einer D-Mark Kaugummi zu kaufen, und kehrte nicht zurück. Trotz intensiver Ermittlungen, darunter Durchsuchungen von Grundstücken und ein Geständnis eines Tatverdächtigen, das später widerrufen wurde, blieb der Fall ungelöst. Eine Leiche wurde nie gefunden. Die Staatsanwaltschaft setzte 20.000 Euro Belohnung aus und betont, dass Mord nicht verjährt. Die Familie hofft weiterhin auf Hinweise.
    Am 27.01.1999 gegen Mittag verschwand die zehnjährige Hilal aus Hamburg-Lurup. Sie hatte das Einkaufszentrum Elbgaupassage betreten, um sich mit einer D-Mark Kaugummi zu kaufen, und kehrte nicht zurück. Trotz intensiver Ermittlungen, darunter Durchsuchungen von Grundstücken und ein Geständnis eines Tatverdächtigen, das später widerrufen wurde, blieb der Fall ungelöst. Eine Leiche wurde nie gefunden. Die Staatsanwaltschaft setzte 20.000 Euro Belohnung aus und betont, dass Mord nicht verjährt. Die Familie hofft weiterhin auf Hinweise.
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  • Vermisst wird: Klaus
    Seit dem 25.09.2018 wird der Kater namens Klaus in Hamburg-Lurup schmerzlich vermisst. Klaus ist ein Europäisch Kurzhaar (getigert), männlich und kastriert.
    Seit dem 25.09.2018 wird der Kater namens Klaus in Hamburg-Lurup schmerzlich vermisst. Klaus ist ein Europäisch Kurzhaar (getigert), männlich und kastriert.
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  • Leichensuche nach vermisster Hilal Ercan
    Am 27.01.1999 verschwand Hilal Ercan in Hamburg-Lurup. Die Hamburger Polizei hat eine Leichensuche im Altonaer Volkspark gestartet, nachdem es einen neuen Zeugenhinweis gab. Die Polizei sucht nach der Leiche des Mädchens und hat eine sogenannte Fahndungserinnerung in einem Einkaufszentrum in Hamburg-Lurup angebracht. Für den entscheidenden Hinweis lobte die Staatsanwaltschaft Hamburg eine Belohnung von 5.000 Euro aus. Wer kann Angaben machen?
    Am 27.01.1999 verschwand Hilal Ercan in Hamburg-Lurup. Die Hamburger Polizei hat eine Leichensuche im Altonaer Volkspark gestartet, nachdem es einen neuen Zeugenhinweis gab. Die Polizei sucht nach der Leiche des Mädchens und hat eine sogenannte Fahndungserinnerung in einem Einkaufszentrum in Hamburg-Lurup angebracht. Für den entscheidenden Hinweis lobte die Staatsanwaltschaft Hamburg eine Belohnung von 5.000 Euro aus. Wer kann Angaben machen?
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