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Am 23.07.2018 gegen 23:00 Uhr wurden zwei obdachlose Männer im Alter von 47 und 62 Jahren am S-Bahnhof Schöneweide in Berlin mit einer brennbaren Flüssigkeit übergossen und angezündet. Sie erlitten lebensbedrohliche Brandverletzungen. Ein 47-jähriger Tatverdächtiger wurde am 31.07.2018 im Stadtteil Köpenick durch die Zielfahndung des Landeskriminalamts festgenommen. Gegen ihn lag ein Haftbefehl wegen versuchten Totschlags vor. Das Motiv ist weiterhin unklar, eine obdachlosenfeindliche Motivlage wird nicht angenommen.Am 23.07.2018 gegen 23:00 Uhr wurden zwei obdachlose Männer im Alter von 47 und 62 Jahren am S-Bahnhof Schöneweide in Berlin mit einer brennbaren Flüssigkeit übergossen und angezündet. Sie erlitten lebensbedrohliche Brandverletzungen. Ein 47-jähriger Tatverdächtiger wurde am 31.07.2018 im Stadtteil Köpenick durch die Zielfahndung des Landeskriminalamts festgenommen. Gegen ihn lag ein Haftbefehl wegen versuchten Totschlags vor. Das Motiv ist weiterhin unklar, eine obdachlosenfeindliche Motivlage wird nicht angenommen.0 Geteilt
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Am 09.09.2012 gegen Abend flüchtete ein 25-jähriger Hells-Angels-Rocker in Berlin-Köpenick vor einer Polizeikontrolle. Die Beamten wollten mehrere Mitglieder des Rockerclubs vor einem Lokal in der Köpenicker Lindenstraße überprüfen. Der 25-Jährige fuhr mit seinem Motorrad davon. An einer roten Ampel wurde er von einer Zivilstreife angesprochen, woraufhin er Gas gab und an der Kreuzung Salvador-Allende-Straße/Ecke Fürstenwalder Damm erneut über rot fuhr. Dabei stieß er mit einer Straßenbahn zusammen und verletzte sich schwer.Am 09.09.2012 gegen Abend flüchtete ein 25-jähriger Hells-Angels-Rocker in Berlin-Köpenick vor einer Polizeikontrolle. Die Beamten wollten mehrere Mitglieder des Rockerclubs vor einem Lokal in der Köpenicker Lindenstraße überprüfen. Der 25-Jährige fuhr mit seinem Motorrad davon. An einer roten Ampel wurde er von einer Zivilstreife angesprochen, woraufhin er Gas gab und an der Kreuzung Salvador-Allende-Straße/Ecke Fürstenwalder Damm erneut über rot fuhr. Dabei stieß er mit einer Straßenbahn zusammen und verletzte sich schwer.0 Geteilt
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Am 17.09.2013 nahm die Polizei in Berlin-Köpenick vor einem Einkaufszentrum einen 46-jährigen Tatverdächtigen im Fall der Entführung eines Investmentbankers in Storkow fest. Der Mann war zuvor stundenlang observiert worden. Er wird dem Haftrichter vorgeführt. Die Soko "Imker" ermittelt auch im Zusammenhang mit Angriffen auf die Familie Pepper in Bad Saarow. Eine Pressekonferenz ist für den 18.09.2013 um 13:00 Uhr in Potsdam angekündigt. #EntführungAm 17.09.2013 nahm die Polizei in Berlin-Köpenick vor einem Einkaufszentrum einen 46-jährigen Tatverdächtigen im Fall der Entführung eines Investmentbankers in Storkow fest. Der Mann war zuvor stundenlang observiert worden. Er wird dem Haftrichter vorgeführt. Die Soko "Imker" ermittelt auch im Zusammenhang mit Angriffen auf die Familie Pepper in Bad Saarow. Eine Pressekonferenz ist für den 18.09.2013 um 13:00 Uhr in Potsdam angekündigt. #Entführung0 Geteilt
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Am 15.10.2021 waren bei der Räumung des Wagencamps „Köpi-Platz“ an der Köpenicker Straße in Berlin bis zu 2000 Polizisten im Einsatz. Bei den Demonstrationen gegen die Räumung kam es zu Angriffen auf Polizisten und Polizistinnen, teils wurden Fahrzeuge beschädigt. Die Stimmung war sehr aggressiv. Die Teilnehmerzahl lag im oberen vierstelligen Bereich, deutlich über der angemeldeten Zahl. Es gab verletzte Polizisten.Am 15.10.2021 waren bei der Räumung des Wagencamps „Köpi-Platz“ an der Köpenicker Straße in Berlin bis zu 2000 Polizisten im Einsatz. Bei den Demonstrationen gegen die Räumung kam es zu Angriffen auf Polizisten und Polizistinnen, teils wurden Fahrzeuge beschädigt. Die Stimmung war sehr aggressiv. Die Teilnehmerzahl lag im oberen vierstelligen Bereich, deutlich über der angemeldeten Zahl. Es gab verletzte Polizisten.0 Geteilt
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Am 14.06.2026 gegen 00:50 Uhr stellten zivile Einsatzkräfte der Bundespolizei zehn Personen im Gleisbereich des Bahnhofs Köpenick fest, die eine Schallschutzwand auf einer Gesamtfläche von rund 130 Quadratmetern besprühten. Den Beamtinnen und Beamten gelang es zusammen mit weiteren uniformierten Kräften, sieben Personen nach kurzer Flucht zu stoppen und vorläufig festzunehmen. Ein Polizeihubschrauber unterstützte während der Maßnahmen. Die Bundespolizei stellte diverse Beweismittel sicher und leitete ein Ermittlungsverfahren aufgrund des Verdachts der Sachbeschädigung gegen die sieben bereits polizeibekannten deutschen Staatsangehörigen im Alter zwischen 19 und 25 Jahren sowie deren bis dato unbekannte Komplizen ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Einsatzkräfte alle Personen wieder auf freien Fuß.Am 14.06.2026 gegen 00:50 Uhr stellten zivile Einsatzkräfte der Bundespolizei zehn Personen im Gleisbereich des Bahnhofs Köpenick fest, die eine Schallschutzwand auf einer Gesamtfläche von rund 130 Quadratmetern besprühten. Den Beamtinnen und Beamten gelang es zusammen mit weiteren uniformierten Kräften, sieben Personen nach kurzer Flucht zu stoppen und vorläufig festzunehmen. Ein Polizeihubschrauber unterstützte während der Maßnahmen. Die Bundespolizei stellte diverse Beweismittel sicher und leitete ein Ermittlungsverfahren aufgrund des Verdachts der Sachbeschädigung gegen die sieben bereits polizeibekannten deutschen Staatsangehörigen im Alter zwischen 19 und 25 Jahren sowie deren bis dato unbekannte Komplizen ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Einsatzkräfte alle Personen wieder auf freien Fuß.0 Geteilt
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Am 13.06.2026 gegen 02:00 Uhr überfiel ein maskierter Mann ein Schnellrestaurant in der Wendenschloßstraße in Köpenick. Der Unbekannte betrat die Filiale, ging zum Verkaufstresen und forderte von einer Mitarbeiterin die Öffnung der Kasse. Dabei lud er eine Schusswaffe durch und drückte ab, jedoch löste sich kein Schuss. Die Mitarbeiterin flüchtete in den Küchenbereich. Der Täter riss die Kassenschublade heraus und floh. Es wurde niemand verletzt. Ein Fachkommissariat für Raubdelikte der Polizeidirektion 3 (Ost) ermittelt wegen schweren Raubes. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall #WaffenAm 13.06.2026 gegen 02:00 Uhr überfiel ein maskierter Mann ein Schnellrestaurant in der Wendenschloßstraße in Köpenick. Der Unbekannte betrat die Filiale, ging zum Verkaufstresen und forderte von einer Mitarbeiterin die Öffnung der Kasse. Dabei lud er eine Schusswaffe durch und drückte ab, jedoch löste sich kein Schuss. Die Mitarbeiterin flüchtete in den Küchenbereich. Der Täter riss die Kassenschublade heraus und floh. Es wurde niemand verletzt. Ein Fachkommissariat für Raubdelikte der Polizeidirektion 3 (Ost) ermittelt wegen schweren Raubes. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall #Waffen0 Geteilt
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Am 06.06.2026 gegen 4:40 Uhr kam es auf der Müggelheimer Straße in Köpenick zu einer gefährlichen Körperverletzung. Nach verbalen Streitigkeiten schlug ein 28-Jähriger einem 38-Jährigen mit der Faust gegen den Kopf, sodass dieser auf die Fahrbahn fiel und regungslos liegen blieb. Anschließend trat der Tatverdächtige dem am Boden Liegenden gegen den Kopf und entfernte sich. Ein Passant leistete Erste Hilfe. Der 38-Jährige erlitt einen Kieferbruch sowie weitere Verletzungen an Armen, Beinen und am Kopf und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der 28-jährige Tatverdächtige konnte im Rahmen einer Nahbereichsabsuche an der Ecke Müggelheimer Straße/Wendenschloßstraße festgenommen werden. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 2,3 Promille. Er wurde erkennungsdienstlich behandelt und anschließend entlassen. Die Ermittlungen dauern. #KörperverletzungAm 06.06.2026 gegen 4:40 Uhr kam es auf der Müggelheimer Straße in Köpenick zu einer gefährlichen Körperverletzung. Nach verbalen Streitigkeiten schlug ein 28-Jähriger einem 38-Jährigen mit der Faust gegen den Kopf, sodass dieser auf die Fahrbahn fiel und regungslos liegen blieb. Anschließend trat der Tatverdächtige dem am Boden Liegenden gegen den Kopf und entfernte sich. Ein Passant leistete Erste Hilfe. Der 38-Jährige erlitt einen Kieferbruch sowie weitere Verletzungen an Armen, Beinen und am Kopf und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der 28-jährige Tatverdächtige konnte im Rahmen einer Nahbereichsabsuche an der Ecke Müggelheimer Straße/Wendenschloßstraße festgenommen werden. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 2,3 Promille. Er wurde erkennungsdienstlich behandelt und anschließend entlassen. Die Ermittlungen dauern. #Körperverletzung0 Geteilt
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Am 03.06.2026 wurden im Bezirk Treptow-Köpenick vier Gewerbeobjekte und eine Wohnung durchsucht. Ziel der Maßnahme war die Sicherung von Vermögenswerten, die aus Straftaten stammen könnten. Dabei wurden Bargeld in Höhe eines mittleren fünfstelligen Betrages sowie eine scharfe Schusswaffe sichergestellt. Zudem wurde ein hochwertiger Pkw beschlagnahmt. Die Ermittlungen dauern.Am 03.06.2026 wurden im Bezirk Treptow-Köpenick vier Gewerbeobjekte und eine Wohnung durchsucht. Ziel der Maßnahme war die Sicherung von Vermögenswerten, die aus Straftaten stammen könnten. Dabei wurden Bargeld in Höhe eines mittleren fünfstelligen Betrages sowie eine scharfe Schusswaffe sichergestellt. Zudem wurde ein hochwertiger Pkw beschlagnahmt. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 26.05.2026 gegen 22:45 Uhr warf ein 29-jähriger Mann in Berlin-Köpenick an der Landjägerstraße/Ecke Amtsstraße aus unbekannten Gründen einen Schuh auf ein fahrendes Auto. Der 39-jährige Fahrer hielt an und stellte den Mann zur Rede. Der 29-Jährige leistete bei der Festnahme erheblichen Widerstand, sodass die Polizei einen Taser einsetzte. Ein Atemalkoholtest ergab 1,3 Promille. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Blutentnahme an. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der Mann entlassen. Es wird wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.Am 26.05.2026 gegen 22:45 Uhr warf ein 29-jähriger Mann in Berlin-Köpenick an der Landjägerstraße/Ecke Amtsstraße aus unbekannten Gründen einen Schuh auf ein fahrendes Auto. Der 39-jährige Fahrer hielt an und stellte den Mann zur Rede. Der 29-Jährige leistete bei der Festnahme erheblichen Widerstand, sodass die Polizei einen Taser einsetzte. Ein Atemalkoholtest ergab 1,3 Promille. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Blutentnahme an. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der Mann entlassen. Es wird wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.0 Geteilt
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Am 27.05.2026 gegen 22:45 Uhr nahmen Einsatzkräfte in Köpenick einen 29-jährigen Mann vorläufig fest. Er soll in der Landjägerstraße Ecke Amtsstraße einen fahrenden Pkw mit einem Schuh beworfen haben. Der 39-jährige Fahrer hielt an und stellte den Tatverdächtigen zur Rede. Bei der Festnahme leistete der Mann erheblichen Widerstand, sodass die Beamten das Distanzelektroimpulsgerät einsetzten und ihn fixierten. Ein Atemalkoholvortest ergab 1,3 Promille. Nach einer Blutprobe wurde der Mann entlassen. Die Ermittlungen dauern.Am 27.05.2026 gegen 22:45 Uhr nahmen Einsatzkräfte in Köpenick einen 29-jährigen Mann vorläufig fest. Er soll in der Landjägerstraße Ecke Amtsstraße einen fahrenden Pkw mit einem Schuh beworfen haben. Der 39-jährige Fahrer hielt an und stellte den Tatverdächtigen zur Rede. Bei der Festnahme leistete der Mann erheblichen Widerstand, sodass die Beamten das Distanzelektroimpulsgerät einsetzten und ihn fixierten. Ein Atemalkoholvortest ergab 1,3 Promille. Nach einer Blutprobe wurde der Mann entlassen. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 19.05.2026 gegen 00:15 Uhr entzog sich ein Autofahrer in Köpenick einer Polizeikontrolle. Einsatzkräften fiel der Fahrer eines Autos in der Ahornallee Ecke Henriette-Lustig-Straße durch auffällige Fahrweise auf, wobei er mehrfach die zulässige Geschwindigkeit deutlich überschritten haben soll. Trotz Anhaltesignale setzte der 30-Jährige seine Fahrt mit hoher Geschwindigkeit fort. Im Rahmen einer Absuche stellten die Einsatzkräfte das Fahrzeug geparkt im Blütenweißweg fest. Kurze Zeit später erschien der Tatverdächtige an seinem Auto und wurde festgenommen. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Polizisten zahlreiche Betäubungsmittel, insbesondere Kokain, Ecstasy und Cannabis, und beschlagnahmten diese. Auch der Führerschein und das Fahrzeug wurden beschlagnahmt. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung fanden die Einsatzkräfte weitere Betäubungsmittel und Beweismittel. Der Festgenommene wurde zur erkennungsdienstlichen Behandlung und Blutentnahme in ein Polizeigewahrsam gebracht und anschließend einem Fachkommissariat überstellt. Die Ermittlungen dauern. #DrogenAm 19.05.2026 gegen 00:15 Uhr entzog sich ein Autofahrer in Köpenick einer Polizeikontrolle. Einsatzkräften fiel der Fahrer eines Autos in der Ahornallee Ecke Henriette-Lustig-Straße durch auffällige Fahrweise auf, wobei er mehrfach die zulässige Geschwindigkeit deutlich überschritten haben soll. Trotz Anhaltesignale setzte der 30-Jährige seine Fahrt mit hoher Geschwindigkeit fort. Im Rahmen einer Absuche stellten die Einsatzkräfte das Fahrzeug geparkt im Blütenweißweg fest. Kurze Zeit später erschien der Tatverdächtige an seinem Auto und wurde festgenommen. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Polizisten zahlreiche Betäubungsmittel, insbesondere Kokain, Ecstasy und Cannabis, und beschlagnahmten diese. Auch der Führerschein und das Fahrzeug wurden beschlagnahmt. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung fanden die Einsatzkräfte weitere Betäubungsmittel und Beweismittel. Der Festgenommene wurde zur erkennungsdienstlichen Behandlung und Blutentnahme in ein Polizeigewahrsam gebracht und anschließend einem Fachkommissariat überstellt. Die Ermittlungen dauern. #Drogen0 Geteilt
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Am 18.05.2026 wurde bekannt, dass ein 55-Jähriger nach Anklage der Staatsanwaltschaft Berlin wegen gewerbsmäßigen Betrugs vor dem Amtsgericht Tiergarten angeklagt ist. Ihm wird vorgeworfen, von April 2023 bis August 2024 in einem Hotel in Treptow-Köpenick gewohnt und die Rechnung von über 100.000 Euro nicht beglichen zu haben. Bei der Anmietung soll er wahrheitswidrig einen Wohnwagenbrand und eine Krebserkrankung vorgetäuscht sowie die Kostenübernahme durch einen Automobilclub behauptet haben. Im März 2026 wurde er aufgrund eines Haftbefehls festgenommen, jedoch vom Vollzug der Untersuchungshaft verschont.Am 18.05.2026 wurde bekannt, dass ein 55-Jähriger nach Anklage der Staatsanwaltschaft Berlin wegen gewerbsmäßigen Betrugs vor dem Amtsgericht Tiergarten angeklagt ist. Ihm wird vorgeworfen, von April 2023 bis August 2024 in einem Hotel in Treptow-Köpenick gewohnt und die Rechnung von über 100.000 Euro nicht beglichen zu haben. Bei der Anmietung soll er wahrheitswidrig einen Wohnwagenbrand und eine Krebserkrankung vorgetäuscht sowie die Kostenübernahme durch einen Automobilclub behauptet haben. Im März 2026 wurde er aufgrund eines Haftbefehls festgenommen, jedoch vom Vollzug der Untersuchungshaft verschont.0 Geteilt
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Am 09.05.2026 gegen 11:00 Uhr barg die Polizei eine Leiche aus der Spree im Bezirk Treptow-Köpenick in der Nähe der Stubenrauchbrücke. Die Identität des Toten sowie die Todesursache sind derzeit noch unklar. Der Leichnam wurde der Gerichtsmedizin übergeben. Die Ermittlungen dauern.Am 09.05.2026 gegen 11:00 Uhr barg die Polizei eine Leiche aus der Spree im Bezirk Treptow-Köpenick in der Nähe der Stubenrauchbrücke. Die Identität des Toten sowie die Todesursache sind derzeit noch unklar. Der Leichnam wurde der Gerichtsmedizin übergeben. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 29.04.2026 gegen 13:45 Uhr entwendete ein 35-jähriger Mann in der Wendenschloßstraße in Köpenick ein unverschlossenes, mit laufendem Motor abgestelltes Lieferfahrzeug eines Versandhandelsunternehmens und flüchtete. Bei der anschließenden Flucht verursachte er mehrere Verkehrsunfälle mit geparkten Fahrzeugen in der Wendenschloßstraße, Spindlersfelder Straße und Oberspreestraße, gefährdete andere Verkehrsteilnehmer und überschritt deutlich die zulässigen Höchstgeschwindigkeiten. Er ignorierte sämtliche Anhaltesignale der Polizei. Im Mellowpark in der Straße An der Wuhlheide fuhr er einen Radfahrer an, der leicht verletzt wurde. Auf dem Parkplatz des Stadions An der Alten Försterei versuchte er durch ein Fußgängertor zu flüchten, beschädigte dabei einen Torflügel und ein Einsatzfahrzeug und kollidierte mit einer Baustellenampel. Nachdem er die Aufforderung zum Aussteigen verweigerte und erneut beschleunigte, gaben Polizeibeamte zwei Schüsse auf das Fahrzeug ab, ohne den Tatverdächtigen zu treffen. Mittels Distanz-Elektroimpulsgerät wurde er aus dem Fahrzeug gezogen und festgenommen, wobei er erheblichen Widerstand leistete und eine Schnittverletzung erlitt. Der 35-Jährige wurde medizinisch versorgt, eine Blutentnahme angeordnet und er soll heute einem Bereitschaftsgericht vorgeführt werden. Ein Polizeibeamter wurde leicht verletzt. Die Ermittlungen dauern. #DiebstahlAm 29.04.2026 gegen 13:45 Uhr entwendete ein 35-jähriger Mann in der Wendenschloßstraße in Köpenick ein unverschlossenes, mit laufendem Motor abgestelltes Lieferfahrzeug eines Versandhandelsunternehmens und flüchtete. Bei der anschließenden Flucht verursachte er mehrere Verkehrsunfälle mit geparkten Fahrzeugen in der Wendenschloßstraße, Spindlersfelder Straße und Oberspreestraße, gefährdete andere Verkehrsteilnehmer und überschritt deutlich die zulässigen Höchstgeschwindigkeiten. Er ignorierte sämtliche Anhaltesignale der Polizei. Im Mellowpark in der Straße An der Wuhlheide fuhr er einen Radfahrer an, der leicht verletzt wurde. Auf dem Parkplatz des Stadions An der Alten Försterei versuchte er durch ein Fußgängertor zu flüchten, beschädigte dabei einen Torflügel und ein Einsatzfahrzeug und kollidierte mit einer Baustellenampel. Nachdem er die Aufforderung zum Aussteigen verweigerte und erneut beschleunigte, gaben Polizeibeamte zwei Schüsse auf das Fahrzeug ab, ohne den Tatverdächtigen zu treffen. Mittels Distanz-Elektroimpulsgerät wurde er aus dem Fahrzeug gezogen und festgenommen, wobei er erheblichen Widerstand leistete und eine Schnittverletzung erlitt. Der 35-Jährige wurde medizinisch versorgt, eine Blutentnahme angeordnet und er soll heute einem Bereitschaftsgericht vorgeführt werden. Ein Polizeibeamter wurde leicht verletzt. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 29.04.2026 gegen 13:45 Uhr schossen Polizisten in Köpenick auf einen flüchtenden Autodieb. Der Täter hatte zuvor an der Wendenschloßstraße einen Amazon-Transporter gestohlen, während der Zusteller ein Paket auslieferte. Auf der Flucht verursachte er mehrere Unfälle, rammte auf der Dammbrücke einen Bauarbeiter und ein Polizeifahrzeug, beschädigte auf der Oberspreestraße und Wilhelm-Spindler-Brücke weitere Fahrzeuge und drückte einen Pkw durch die Leitplanke. An der Straße An der Wuhlheide raste er über den Skate-Park Mellowpark, verfehlte dabei knapp ein Kind, durchbrach ein Tor, überfuhr einen Radfahrer (schwer verletzt) und rammte weitere Fahrzeuge. Auf dem Parkplatz des Union-Stadions wurde er von Polizeiwagen und dem Bauarbeiter blockiert. Als er versuchte, durch den Fußgängereingang zu fliehen, rammte er einen Torpfosten und raste mit 50-60 km/h über den Parkplatz. Als er erneut auf Polizisten zusteuerte, gaben Beamte zwei Schüsse ab und setzten Taser ein. Der 35-jährige Täter wurde durch Glassplitter leicht verletzt, festgenommen und ins Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen dauern. #DiebstahlAm 29.04.2026 gegen 13:45 Uhr schossen Polizisten in Köpenick auf einen flüchtenden Autodieb. Der Täter hatte zuvor an der Wendenschloßstraße einen Amazon-Transporter gestohlen, während der Zusteller ein Paket auslieferte. Auf der Flucht verursachte er mehrere Unfälle, rammte auf der Dammbrücke einen Bauarbeiter und ein Polizeifahrzeug, beschädigte auf der Oberspreestraße und Wilhelm-Spindler-Brücke weitere Fahrzeuge und drückte einen Pkw durch die Leitplanke. An der Straße An der Wuhlheide raste er über den Skate-Park Mellowpark, verfehlte dabei knapp ein Kind, durchbrach ein Tor, überfuhr einen Radfahrer (schwer verletzt) und rammte weitere Fahrzeuge. Auf dem Parkplatz des Union-Stadions wurde er von Polizeiwagen und dem Bauarbeiter blockiert. Als er versuchte, durch den Fußgängereingang zu fliehen, rammte er einen Torpfosten und raste mit 50-60 km/h über den Parkplatz. Als er erneut auf Polizisten zusteuerte, gaben Beamte zwei Schüsse ab und setzten Taser ein. Der 35-jährige Täter wurde durch Glassplitter leicht verletzt, festgenommen und ins Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 29.04.2026 gegen 13:45 Uhr versuchten Polizisten im Berliner Stadtteil Köpenick einen Mann (35) zu kontrollieren, der in einem gestohlenen Amazon-Lieferfahrzeug unterwegs war. Der Fahrer gab Gas und flüchtete durch mehrere Straßenzüge. Dabei verursachte er mehrere Unfälle, rammte einen Klein-Lkw und überfuhr einen Radfahrer auf einem Radweg, der lebensgefährlich verletzt wurde. Die Flucht endete an der Alten Försterei, dem Stadion von Union Berlin, wo der Täter ein Tor des Besuchereingangs durchbrach und über den Parkplatz raste. Polizisten stoppten ihn durch Schüsse, trafen ihn jedoch nicht. Der Mann wurde festgenommen. Die Ermittlungen dauern. #DiebstahlAm 29.04.2026 gegen 13:45 Uhr versuchten Polizisten im Berliner Stadtteil Köpenick einen Mann (35) zu kontrollieren, der in einem gestohlenen Amazon-Lieferfahrzeug unterwegs war. Der Fahrer gab Gas und flüchtete durch mehrere Straßenzüge. Dabei verursachte er mehrere Unfälle, rammte einen Klein-Lkw und überfuhr einen Radfahrer auf einem Radweg, der lebensgefährlich verletzt wurde. Die Flucht endete an der Alten Försterei, dem Stadion von Union Berlin, wo der Täter ein Tor des Besuchereingangs durchbrach und über den Parkplatz raste. Polizisten stoppten ihn durch Schüsse, trafen ihn jedoch nicht. Der Mann wurde festgenommen. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 29.04.2026 gegen 14:00 Uhr haben Polizisten in Berlin-Köpenick an der Straße Alte Försterei auf einen Autofahrer geschossen. Der Mann soll zuvor mehrere Unfälle verursacht haben. Die Polizei ist mit einem Großeinsatz vor Ort, ein Rettungshubschrauber und zwei Rettungswagen sind im Einsatz. Der Zustand des Fahrers ist unklar. Die Ermittlungen dauern.Am 29.04.2026 gegen 14:00 Uhr haben Polizisten in Berlin-Köpenick an der Straße Alte Försterei auf einen Autofahrer geschossen. Der Mann soll zuvor mehrere Unfälle verursacht haben. Die Polizei ist mit einem Großeinsatz vor Ort, ein Rettungshubschrauber und zwei Rettungswagen sind im Einsatz. Der Zustand des Fahrers ist unklar. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 29.04.2026 gegen 14:00 Uhr hat die Polizei in Berlin-Köpenick auf einen Autofahrer geschossen, der zuvor mehrere Unfälle verursacht hatte. Der Mann entzog sich einer Kontrolle und flüchtete, wobei er einen Radfahrer verletzte. Die Beamten stoppten ihn an der Straße Alte Försterei mit einem Schusswaffengebrauch. Ein Rettungshubschrauber mit Notarzt wurde angefordert. Die Ermittlungen dauern.Am 29.04.2026 gegen 14:00 Uhr hat die Polizei in Berlin-Köpenick auf einen Autofahrer geschossen, der zuvor mehrere Unfälle verursacht hatte. Der Mann entzog sich einer Kontrolle und flüchtete, wobei er einen Radfahrer verletzte. Die Beamten stoppten ihn an der Straße Alte Försterei mit einem Schusswaffengebrauch. Ein Rettungshubschrauber mit Notarzt wurde angefordert. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 22.04.2026 nahm die Polizei Berlin sechs 16- bis 18-Jährige fest, die für rund 20 Raubstraftaten verantwortlich sein sollen. Die Gruppe soll in pädophilen Chat-Gruppen Männer kontaktiert haben, indem sie sich als Kinder ausgaben. Bei Treffen an verschiedenen Orten im Freien sollen sie die Männer mit Schlagringen und Elektroschockern bedroht und ausgeraubt haben. Die Täter wurden über ihre Fake-Profile ermittelt, nachdem einige Opfer Anzeige erstattet hatten. Bei Durchsuchungen in Neu-Hohenschönhausen, Alt-Hohenschönhausen, Köpenick und Lichtenrade wurden ein Schlagring, ein Messer, ein Elektroimpulsgerät sowie Mobilgeräte und Tatkleidung sichergestellt. Die Ermittlungen dauern. #RaubüberfallAm 22.04.2026 nahm die Polizei Berlin sechs 16- bis 18-Jährige fest, die für rund 20 Raubstraftaten verantwortlich sein sollen. Die Gruppe soll in pädophilen Chat-Gruppen Männer kontaktiert haben, indem sie sich als Kinder ausgaben. Bei Treffen an verschiedenen Orten im Freien sollen sie die Männer mit Schlagringen und Elektroschockern bedroht und ausgeraubt haben. Die Täter wurden über ihre Fake-Profile ermittelt, nachdem einige Opfer Anzeige erstattet hatten. Bei Durchsuchungen in Neu-Hohenschönhausen, Alt-Hohenschönhausen, Köpenick und Lichtenrade wurden ein Schlagring, ein Messer, ein Elektroimpulsgerät sowie Mobilgeräte und Tatkleidung sichergestellt. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 22.04.2026 vollstreckten rund 50 Polizeieinsatzkräfte des Landeskriminalamtes Berlin im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin Durchsuchungsbeschlüsse in Neu-Hohenschönhausen, Alt-Hohenschönhausen, Köpenick und Lichtenrade gegen sechs Tatverdächtige im Alter von 16 bis 18 Jahren. Die Beschuldigten sollen sich in Chatgruppen mit Fake-Profilen als Minderjährige ausgegeben haben, um Kontakt zu mutmaßlichen Pädophilen aufzunehmen. Unter einem Vorwand kam es zu mehreren Verabredungen im Freien, bei denen die Betroffenen angegriffen und teilweise um Wertgegenstände beraubt wurden. Bei den Durchsuchungen wurden ein Schlagring, ein Messer, ein Elektroimpulsgerät sowie mobile Endgeräte, digitale Speichermedien und Tatkleidung sichergestellt und beschlagnahmt. Die sechs Tatverdächtigen kamen für erkennungsdienstliche Maßnahmen in Polizeigewahrsam und wurden anschließend entlassen. Die Ermittlungen dauern. #RaubüberfallAm 22.04.2026 vollstreckten rund 50 Polizeieinsatzkräfte des Landeskriminalamtes Berlin im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin Durchsuchungsbeschlüsse in Neu-Hohenschönhausen, Alt-Hohenschönhausen, Köpenick und Lichtenrade gegen sechs Tatverdächtige im Alter von 16 bis 18 Jahren. Die Beschuldigten sollen sich in Chatgruppen mit Fake-Profilen als Minderjährige ausgegeben haben, um Kontakt zu mutmaßlichen Pädophilen aufzunehmen. Unter einem Vorwand kam es zu mehreren Verabredungen im Freien, bei denen die Betroffenen angegriffen und teilweise um Wertgegenstände beraubt wurden. Bei den Durchsuchungen wurden ein Schlagring, ein Messer, ein Elektroimpulsgerät sowie mobile Endgeräte, digitale Speichermedien und Tatkleidung sichergestellt und beschlagnahmt. Die sechs Tatverdächtigen kamen für erkennungsdienstliche Maßnahmen in Polizeigewahrsam und wurden anschließend entlassen. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 27.06.2024 gegen 21:00 Uhr soll ein Autofahrer auf dem Müggelheimer Damm in Köpenick mit stark überhöhter Geschwindigkeit (70-100 km/h bei erlaubten 50 km/h) einen 45-jährigen Radfahrer erfasst und tödlich verletzt haben. Der Fahrer flüchtete vom Unfallort. Nach rund 21 Monaten hat die Staatsanwaltschaft nun Anklage gegen den inzwischen 27-jährigen Tatverdächtigen wegen fahrlässiger Tötung und unerlaubten Entfernens vom Unfallort erhoben. Der Unfall ereignete sich auf Höhe der Erwin-Bock-Straße. Die Ermittlungen dauern.Am 27.06.2024 gegen 21:00 Uhr soll ein Autofahrer auf dem Müggelheimer Damm in Köpenick mit stark überhöhter Geschwindigkeit (70-100 km/h bei erlaubten 50 km/h) einen 45-jährigen Radfahrer erfasst und tödlich verletzt haben. Der Fahrer flüchtete vom Unfallort. Nach rund 21 Monaten hat die Staatsanwaltschaft nun Anklage gegen den inzwischen 27-jährigen Tatverdächtigen wegen fahrlässiger Tötung und unerlaubten Entfernens vom Unfallort erhoben. Der Unfall ereignete sich auf Höhe der Erwin-Bock-Straße. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 27.06.2024 gegen unbekannter Uhrzeit befuhr ein Autofahrer den Müggelheimer Damm in Köpenick mit stark überhöhter Geschwindigkeit. Bei erlaubten 50 km/h soll er mit 70 bis 100 km/h unterwegs gewesen sein. Auf Höhe der Erwin-Bock-Straße erfasste er einen 45-jährigen Radfahrer, der dabei tödlich verletzt wurde. Der Fahrer flüchtete vom Unfallort. Rund 21 Monate später, am 20.04.2026, erhob die Staatsanwaltschaft Anklage gegen den inzwischen 27-jährigen Tatverdächtigen wegen fahrlässiger Tötung und unerlaubten Entfernens vom Unfallort. Die Ermittlungen dauern.Am 27.06.2024 gegen unbekannter Uhrzeit befuhr ein Autofahrer den Müggelheimer Damm in Köpenick mit stark überhöhter Geschwindigkeit. Bei erlaubten 50 km/h soll er mit 70 bis 100 km/h unterwegs gewesen sein. Auf Höhe der Erwin-Bock-Straße erfasste er einen 45-jährigen Radfahrer, der dabei tödlich verletzt wurde. Der Fahrer flüchtete vom Unfallort. Rund 21 Monate später, am 20.04.2026, erhob die Staatsanwaltschaft Anklage gegen den inzwischen 27-jährigen Tatverdächtigen wegen fahrlässiger Tötung und unerlaubten Entfernens vom Unfallort. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 27.06.2024 gegen 21:00 Uhr soll ein 27-jähriger Autofahrer auf dem Müggelheimer Damm in südlicher Richtung in Berlin-Köpenick mit einer Geschwindigkeit von etwa 70 bis 100 km/h bei erlaubten 50 km/h gefahren sein. Auf Höhe der Erwin-Bock-Straße übersah er einen 45-jährigen Fahrradfahrer und kollidierte frontal mit ihm, wobei der Radfahrer in die Luft geschleudert wurde und regungslos auf der Fahrbahn liegen blieb. Der Angeschuldigte verständigte weder Polizei noch Rettungsdienst und entfernte sich unerlaubt vom Unfallort. Der 45-Jährige verstarb einen Monat später im Unfallkrankenhaus Berlin an seinen Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat nun Anklage wegen fahrlässiger Tötung und unerlaubten Entfernens vom Unfallort zum Amtsgericht Tiergarten erhoben. #UnfallfluchtAm 27.06.2024 gegen 21:00 Uhr soll ein 27-jähriger Autofahrer auf dem Müggelheimer Damm in südlicher Richtung in Berlin-Köpenick mit einer Geschwindigkeit von etwa 70 bis 100 km/h bei erlaubten 50 km/h gefahren sein. Auf Höhe der Erwin-Bock-Straße übersah er einen 45-jährigen Fahrradfahrer und kollidierte frontal mit ihm, wobei der Radfahrer in die Luft geschleudert wurde und regungslos auf der Fahrbahn liegen blieb. Der Angeschuldigte verständigte weder Polizei noch Rettungsdienst und entfernte sich unerlaubt vom Unfallort. Der 45-Jährige verstarb einen Monat später im Unfallkrankenhaus Berlin an seinen Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat nun Anklage wegen fahrlässiger Tötung und unerlaubten Entfernens vom Unfallort zum Amtsgericht Tiergarten erhoben. #Unfallflucht0 Geteilt
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Am 18.04.2026 gegen 13:00 Uhr griff ein offenbar alkoholisierter Mann in der Bahnhofstraße in Köpenick einen AfD-Infostand an. Er versuchte, eine Fahne zu stehlen. Bei seiner Flucht stieß er einen Wahlkämpfer zu Boden, der Schürfwunden erlitt. Die Polizei konnte den Mann festnehmen.Am 18.04.2026 gegen 13:00 Uhr griff ein offenbar alkoholisierter Mann in der Bahnhofstraße in Köpenick einen AfD-Infostand an. Er versuchte, eine Fahne zu stehlen. Bei seiner Flucht stieß er einen Wahlkämpfer zu Boden, der Schürfwunden erlitt. Die Polizei konnte den Mann festnehmen.0 Geteilt
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Am 18.04.2026 gegen 13:00 Uhr griff ein offenbar alkoholisierter Mann in der Bahnhofstraße in Köpenick einen AfD-Infostand an. Er versuchte, eine Fahne zu stehlen. Bei seiner Flucht stieß er einen Wahlkämpfer zu Boden, der dabei Schürfwunden erlitt. Die Polizei konnte den Mann festnehmen.Am 18.04.2026 gegen 13:00 Uhr griff ein offenbar alkoholisierter Mann in der Bahnhofstraße in Köpenick einen AfD-Infostand an. Er versuchte, eine Fahne zu stehlen. Bei seiner Flucht stieß er einen Wahlkämpfer zu Boden, der dabei Schürfwunden erlitt. Die Polizei konnte den Mann festnehmen.0 Geteilt
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Am 03.04.2026 gegen 02:00 Uhr wurde ein 22-Jähriger auf der Köpenicker Straße in Biesdorf von zwei Tätern überfallen. Die Täter schlugen ihm eine Bierflasche auf den Kopf und bedrohten ihn mit einem Buschmesser. Das Opfer warf Kopfhörer und Portemonnaie weg und flüchtete. Die Polizei stellte die Täter in der Nähe des Schlossparks. Beide wurden festgenommen. Bei dem 17-jährigen Tatverdächtigen wurden eine Machete und eine Schreckschusspistole gefunden. Das Opfer erlitt eine Kopfplatzwunde und wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Täter hatten jeweils etwa 1,4 Promille Atemalkohol. Der 17-Jährige ist polizeibekannt und soll in Untersuchungshaft. Der 20-jährige Komplize wurde nach Ermittlungen entlassen. #RaubüberfallAm 03.04.2026 gegen 02:00 Uhr wurde ein 22-Jähriger auf der Köpenicker Straße in Biesdorf von zwei Tätern überfallen. Die Täter schlugen ihm eine Bierflasche auf den Kopf und bedrohten ihn mit einem Buschmesser. Das Opfer warf Kopfhörer und Portemonnaie weg und flüchtete. Die Polizei stellte die Täter in der Nähe des Schlossparks. Beide wurden festgenommen. Bei dem 17-jährigen Tatverdächtigen wurden eine Machete und eine Schreckschusspistole gefunden. Das Opfer erlitt eine Kopfplatzwunde und wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Täter hatten jeweils etwa 1,4 Promille Atemalkohol. Der 17-Jährige ist polizeibekannt und soll in Untersuchungshaft. Der 20-jährige Komplize wurde nach Ermittlungen entlassen. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 03.04.2026 gegen 02:00 Uhr wurde ein 22-Jähriger auf der Köpenicker Straße in Biesdorf von zwei Tätern überfallen. Die Täter schlugen ihm eine Bierflasche auf den Kopf und bedrohten ihn mit einem Buschmesser. Das Opfer warf Kopfhörer und Portemonnaie weg und flüchtete. Die Polizei stellte die beiden Tatverdächtigen (17 und 20 Jahre alt) in der Nähe des Schlossparks. Bei dem 17-Jährigen wurden eine Machete und eine Schreckschusspistole gefunden. Das Opfer erlitt eine Kopfplatzwunde und wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Täter hatten jeweils etwa 1,4 Promille Atemalkohol. Der 20-Jährige wurde nach Ermittlungen entlassen, gegen den 17-Jährigen wird Haftbefehl beantragt. #RaubüberfallAm 03.04.2026 gegen 02:00 Uhr wurde ein 22-Jähriger auf der Köpenicker Straße in Biesdorf von zwei Tätern überfallen. Die Täter schlugen ihm eine Bierflasche auf den Kopf und bedrohten ihn mit einem Buschmesser. Das Opfer warf Kopfhörer und Portemonnaie weg und flüchtete. Die Polizei stellte die beiden Tatverdächtigen (17 und 20 Jahre alt) in der Nähe des Schlossparks. Bei dem 17-Jährigen wurden eine Machete und eine Schreckschusspistole gefunden. Das Opfer erlitt eine Kopfplatzwunde und wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Täter hatten jeweils etwa 1,4 Promille Atemalkohol. Der 20-Jährige wurde nach Ermittlungen entlassen, gegen den 17-Jährigen wird Haftbefehl beantragt. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 14.04.2025 gegen 09:30 Uhr hetzte Anastasia B. (29) in ihrer Wohnung in Köpenick ihre französische Bulldogge auf einen Polizeibeamten, der ihren Personalausweis sehen wollte. Der Hund biss zu. Die Angeklagte soll bereits im Dezember 2024 und April 2025 den Hund auf einen Bekannten gehetzt haben, wobei das Tier ebenfalls zubiss. Die Vorwürfe lauten auf gefährliche und fahrlässige Körperverletzung sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.Am 14.04.2025 gegen 09:30 Uhr hetzte Anastasia B. (29) in ihrer Wohnung in Köpenick ihre französische Bulldogge auf einen Polizeibeamten, der ihren Personalausweis sehen wollte. Der Hund biss zu. Die Angeklagte soll bereits im Dezember 2024 und April 2025 den Hund auf einen Bekannten gehetzt haben, wobei das Tier ebenfalls zubiss. Die Vorwürfe lauten auf gefährliche und fahrlässige Körperverletzung sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.0 Geteilt
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Am 14.04.2025 gegen 09:30 Uhr hetzte Anastasia B. (29) während eines Polizeieinsatzes in ihrer Köpenicker Wohnung ihre französische Bulldogge gezielt auf einen Beamten, der ihren Personalausweis sehen wollte. Der Hund biss zu. Die Anklage lautet auf gefährliche und fahrlässige Körperverletzung sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Das Landgericht Berlin verhandelt den Fall am 30.03.2026.Am 14.04.2025 gegen 09:30 Uhr hetzte Anastasia B. (29) während eines Polizeieinsatzes in ihrer Köpenicker Wohnung ihre französische Bulldogge gezielt auf einen Beamten, der ihren Personalausweis sehen wollte. Der Hund biss zu. Die Anklage lautet auf gefährliche und fahrlässige Körperverletzung sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Das Landgericht Berlin verhandelt den Fall am 30.03.2026.0 Geteilt
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Am 13.03.2026 kam es zu einem tierischen Polizeieinsatz in Berlin-Köpenick. Ein Wildschwein hatte sich im Einkaufszentrum Allende-Center verirrt und rannte durch einen Tedi-Markt. Das Wildschwein lief durch den Haupteingang in das Center und dann durch den Kassenbereich des Tedi-Marktes. Polizei und der Tierpark Berlin waren im Einsatz. Tierpfleger und Tierärzte rückten mit Blasrohr, Narkosegewehr und hölzernen Schutzschilden an. Beamte sperrten das ganze Einkaufszentrum ab. Eine Narkotisierung des Tieres war aufgrund der räumlichen Gegebenheiten nicht möglich. Das Wildschwein wurde mit Europaletten und Einsatzschilden nach draußen gedrängt. Nach etwa zwei Stunden sagte ein Sprecher der Polizei, dass das Wildschwein wieder in freier Wildbahn sei.Am 13.03.2026 kam es zu einem tierischen Polizeieinsatz in Berlin-Köpenick. Ein Wildschwein hatte sich im Einkaufszentrum Allende-Center verirrt und rannte durch einen Tedi-Markt. Das Wildschwein lief durch den Haupteingang in das Center und dann durch den Kassenbereich des Tedi-Marktes. Polizei und der Tierpark Berlin waren im Einsatz. Tierpfleger und Tierärzte rückten mit Blasrohr, Narkosegewehr und hölzernen Schutzschilden an. Beamte sperrten das ganze Einkaufszentrum ab. Eine Narkotisierung des Tieres war aufgrund der räumlichen Gegebenheiten nicht möglich. Das Wildschwein wurde mit Europaletten und Einsatzschilden nach draußen gedrängt. Nach etwa zwei Stunden sagte ein Sprecher der Polizei, dass das Wildschwein wieder in freier Wildbahn sei.0 Geteilt
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Am 09.03.2026 begann vor dem Landgericht Berlin der Prozess gegen Steven M. (36) wegen des Verdachts der schweren Körperverletzung. Ihm wird vorgeworfen, am 21.10.2022 in seiner Wohnung in der Köpenicker Puchanstraße im 4. Obergeschoss seine Freundin Kathleen G. (35) während eines Streits aus dem Fenster gestoßen zu haben. Die Frau überlebte den Sturz, ist seitdem querschnittsgelähmt und erschien im Rollstuhl als Nebenklägerin. Der Angeklagte bestreitet die Tat und spricht von einem Unfall. Der Prozess wird am 12.03.2026 fortgesetzt.Am 09.03.2026 begann vor dem Landgericht Berlin der Prozess gegen Steven M. (36) wegen des Verdachts der schweren Körperverletzung. Ihm wird vorgeworfen, am 21.10.2022 in seiner Wohnung in der Köpenicker Puchanstraße im 4. Obergeschoss seine Freundin Kathleen G. (35) während eines Streits aus dem Fenster gestoßen zu haben. Die Frau überlebte den Sturz, ist seitdem querschnittsgelähmt und erschien im Rollstuhl als Nebenklägerin. Der Angeklagte bestreitet die Tat und spricht von einem Unfall. Der Prozess wird am 12.03.2026 fortgesetzt.0 Geteilt
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Am 09.03.2026 begann vor dem Landgericht in Moabit der Prozess gegen Steven M. (36). Ihm wird vorgeworfen, am 21.10.2022 seine Freundin Kathleen G. (35) im Streit aus dem vierten Stock seiner Wohnung in der Köpenicker Puchanstraße gestoßen zu haben. Die Frau erlitt eine Querschnittslähmung. Der Angeklagte bestreitet die Tat und spricht von einem Unfall. Der Prozess wird am 12.03.2026 fortgesetzt.Am 09.03.2026 begann vor dem Landgericht in Moabit der Prozess gegen Steven M. (36). Ihm wird vorgeworfen, am 21.10.2022 seine Freundin Kathleen G. (35) im Streit aus dem vierten Stock seiner Wohnung in der Köpenicker Puchanstraße gestoßen zu haben. Die Frau erlitt eine Querschnittslähmung. Der Angeklagte bestreitet die Tat und spricht von einem Unfall. Der Prozess wird am 12.03.2026 fortgesetzt.0 Geteilt
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