Am 14.06.2026 gegen 00:50 Uhr stellten zivile Einsatzkräfte der Bundespolizei zehn Personen im Gleisbereich des Bahnhofs Köpenick fest, die eine Schallschutzwand auf einer Gesamtfläche von rund 130 Quadratmetern besprühten. Den Beamtinnen und Beamten gelang es zusammen mit weiteren uniformierten Kräften, sieben Personen nach kurzer Flucht zu stoppen und vorläufig festzunehmen. Ein Polizeihubschrauber unterstützte während der Maßnahmen. Die Bundespolizei stellte diverse Beweismittel sicher und leitete ein Ermittlungsverfahren aufgrund des Verdachts der Sachbeschädigung gegen die sieben bereits polizeibekannten deutschen Staatsangehörigen im Alter zwischen 19 und 25 Jahren sowie deren bis dato unbekannte Komplizen ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Einsatzkräfte alle Personen wieder auf freien Fuß.
Am 14.06.2026 gegen 00:50 Uhr stellten zivile Einsatzkräfte der Bundespolizei zehn Personen im Gleisbereich des Bahnhofs Köpenick fest, die eine Schallschutzwand auf einer Gesamtfläche von rund 130 Quadratmetern besprühten. Den Beamtinnen und Beamten gelang es zusammen mit weiteren uniformierten Kräften, sieben Personen nach kurzer Flucht zu stoppen und vorläufig festzunehmen. Ein Polizeihubschrauber unterstützte während der Maßnahmen. Die Bundespolizei stellte diverse Beweismittel sicher und leitete ein Ermittlungsverfahren aufgrund des Verdachts der Sachbeschädigung gegen die sieben bereits polizeibekannten deutschen Staatsangehörigen im Alter zwischen 19 und 25 Jahren sowie deren bis dato unbekannte Komplizen ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Einsatzkräfte alle Personen wieder auf freien Fuß.