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Am 12.07.2026 gegen 09:50 Uhr erschien ein mit Haftbefehl gesuchter 20-jähriger türkischer Staatsangehöriger im Bundespolizeirevier Altona und gab an, dass ihm gegen 07:00 Uhr im Bahnhof Altona sein Smartphone gestohlen worden sei, als er auf einer Wartebank einschlief. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Haftbefehl des Amtsgerichts Hannover wegen gefährlicher Körperverletzung vorlag. Er steht im dringenden Verdacht, am 25.06.2026 gegen 21:12 Uhr in Hameln eine Person mit einer Schusswaffe körperlich misshandelt und eine schwere Knieverletzung zugefügt zu haben. Aufgrund von Fluchtgefahr wurde Haftbefehl erlassen. Nach ärztlicher Bestätigung der Gewahrsamsfähigkeit wurde der Mann in eine Untersuchungshaftanstalt eingeliefert.Am 12.07.2026 gegen 09:50 Uhr erschien ein mit Haftbefehl gesuchter 20-jähriger türkischer Staatsangehöriger im Bundespolizeirevier Altona und gab an, dass ihm gegen 07:00 Uhr im Bahnhof Altona sein Smartphone gestohlen worden sei, als er auf einer Wartebank einschlief. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Haftbefehl des Amtsgerichts Hannover wegen gefährlicher Körperverletzung vorlag. Er steht im dringenden Verdacht, am 25.06.2026 gegen 21:12 Uhr in Hameln eine Person mit einer Schusswaffe körperlich misshandelt und eine schwere Knieverletzung zugefügt zu haben. Aufgrund von Fluchtgefahr wurde Haftbefehl erlassen. Nach ärztlicher Bestätigung der Gewahrsamsfähigkeit wurde der Mann in eine Untersuchungshaftanstalt eingeliefert.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 haben unbekannte Täter einen Verteilerkasten für Signalübertragungen in Brand gesetzt. Ein Zug musste evakuiert werden. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung und sucht Zeugen.Am 14.07.2026 haben unbekannte Täter einen Verteilerkasten für Signalübertragungen in Brand gesetzt. Ein Zug musste evakuiert werden. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung und sucht Zeugen.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 wurde bei der Suche nach einer vermissten 15-Jährigen in Hamburg die Leiche des Mädchens in der Wohnung ihrer Mutter gefunden. Die Jugendliche kam gewaltsam zu Tode. Die Mutter wurde festgenommen und versuchte, die Leiche vor den Beamten zu verbergen.Am 13.07.2026 wurde bei der Suche nach einer vermissten 15-Jährigen in Hamburg die Leiche des Mädchens in der Wohnung ihrer Mutter gefunden. Die Jugendliche kam gewaltsam zu Tode. Die Mutter wurde festgenommen und versuchte, die Leiche vor den Beamten zu verbergen.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 verurteilte das Amtsgericht St. Georg in Hamburg eine 24-jährige ehemalige Förderkraft wegen Nötigung, Bedrohung und vorsätzlicher Körperverletzung in zwei Fällen. Die Taten ereigneten sich 2025 an einer Hamburger Grundschule. Die Angeklagte hatte einem 11-jährigen Schüler ein Taschenmesser gezeigt und gedroht, ihn abzustechen, falls er nicht die Tafel abwische. Zudem zog sie den Jungen an Haaren und Ohr und trat ihm gegen den Oberschenkel. Die Frau akzeptierte einen Strafbefehl über 1800 Euro und arbeitet nicht mehr im Schuldienst.Am 13.07.2026 verurteilte das Amtsgericht St. Georg in Hamburg eine 24-jährige ehemalige Förderkraft wegen Nötigung, Bedrohung und vorsätzlicher Körperverletzung in zwei Fällen. Die Taten ereigneten sich 2025 an einer Hamburger Grundschule. Die Angeklagte hatte einem 11-jährigen Schüler ein Taschenmesser gezeigt und gedroht, ihn abzustechen, falls er nicht die Tafel abwische. Zudem zog sie den Jungen an Haaren und Ohr und trat ihm gegen den Oberschenkel. Die Frau akzeptierte einen Strafbefehl über 1800 Euro und arbeitet nicht mehr im Schuldienst.0 Geteilt
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Am 12.07.2026 gegen 19:15 Uhr verschaffte sich ein 31-jähriger ivorischer Staatsangehöriger trotz ausdrücklichem Zutrittsverbot gewaltsam Zutritt zu einem abfahrbereiten Metronom-Zug am Gleis 12 im Hamburger Hauptbahnhof. Der Mann stieß den im Eingangsbereich stehenden Zugbegleiter (59) so heftig, dass dieser in das Zuginnere zu Boden fiel und Schürfwunden am Arm erlitt. Eine Behandlung durch den Rettungsdienst wurde abgelehnt. Bereits zuvor hatte der Beschuldigte versucht, den bereits abgefertigten Zug zu besteigen. Im Zug schubste er den Zugbegleiter erneut bei der Fahrkartenkontrolle. Bundespolizisten nahmen den Metronom bei Einfahrt im Bahnhof Harburg in Empfang und stellten den Beschuldigten fest. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er entlassen.Am 12.07.2026 gegen 19:15 Uhr verschaffte sich ein 31-jähriger ivorischer Staatsangehöriger trotz ausdrücklichem Zutrittsverbot gewaltsam Zutritt zu einem abfahrbereiten Metronom-Zug am Gleis 12 im Hamburger Hauptbahnhof. Der Mann stieß den im Eingangsbereich stehenden Zugbegleiter (59) so heftig, dass dieser in das Zuginnere zu Boden fiel und Schürfwunden am Arm erlitt. Eine Behandlung durch den Rettungsdienst wurde abgelehnt. Bereits zuvor hatte der Beschuldigte versucht, den bereits abgefertigten Zug zu besteigen. Im Zug schubste er den Zugbegleiter erneut bei der Fahrkartenkontrolle. Bundespolizisten nahmen den Metronom bei Einfahrt im Bahnhof Harburg in Empfang und stellten den Beschuldigten fest. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er entlassen.0 Geteilt
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Am 26.06.2026 kontrollierten Einsatzkräfte des Hauptzollamts Kiel eine Shisha-Bar in Hamburg. Dabei beobachteten sie zwei Männer, die mit Tragetaschen einen nahegelegenen Shisha-Shop verließen und sich schnell entfernten. Die Zöllner kontrollierten die beiden Männer und stellten größere Mengen Substitute für Tabakwaren ohne gültige deutsche Steuerzeichen fest. Anschließend durchsuchten sie auch den Shisha-Shop und fanden hinter ordnungsgemäß versteuerten Waren mehrere Dosen Wasserpfeifentabak ohne Steuerzeichen. Insgesamt wurden rund 28 Kilogramm unversteuerter Wasserpfeifentabak und rund 3,7 Liter Substitute sichergestellt. Gegen den 49-jährigen irakischen Geschäftsinhaber wurde ein Steuerstrafverfahren wegen des Verdachts der Hinterziehung von Tabaksteuern eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen führt die Strafsachenstelle des Hauptzollamts Hamburg.Am 26.06.2026 kontrollierten Einsatzkräfte des Hauptzollamts Kiel eine Shisha-Bar in Hamburg. Dabei beobachteten sie zwei Männer, die mit Tragetaschen einen nahegelegenen Shisha-Shop verließen und sich schnell entfernten. Die Zöllner kontrollierten die beiden Männer und stellten größere Mengen Substitute für Tabakwaren ohne gültige deutsche Steuerzeichen fest. Anschließend durchsuchten sie auch den Shisha-Shop und fanden hinter ordnungsgemäß versteuerten Waren mehrere Dosen Wasserpfeifentabak ohne Steuerzeichen. Insgesamt wurden rund 28 Kilogramm unversteuerter Wasserpfeifentabak und rund 3,7 Liter Substitute sichergestellt. Gegen den 49-jährigen irakischen Geschäftsinhaber wurde ein Steuerstrafverfahren wegen des Verdachts der Hinterziehung von Tabaksteuern eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen führt die Strafsachenstelle des Hauptzollamts Hamburg.0 Geteilt
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Am 09.07.2026 gegen 11:55 Uhr entwendete ein 49-jähriger Mann eine Spendenbox mit etwa 15 Euro Bargeld aus einem Drogeriegeschäft im Hamburger Hauptbahnhof. Die Box war mit einem Kabelbinder gesichert, den der Täter mit einer Zange durchtrennte. Mitarbeiter hielten ihn bis zum Eintreffen der Bundespolizei fest. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten ein griffbereites Messer und zwei nicht an ihn adressierte Postpäckchen, die vermutlich während der Zustellung gestohlen wurden. Der Mann wurde festgenommen und der Untersuchungshaft zugeführt. Gegen ihn wurden drei neue Strafverfahren eingeleitet. Zudem wurde er in sechs weiteren Verfahren gesucht. #DiebstahlAm 09.07.2026 gegen 11:55 Uhr entwendete ein 49-jähriger Mann eine Spendenbox mit etwa 15 Euro Bargeld aus einem Drogeriegeschäft im Hamburger Hauptbahnhof. Die Box war mit einem Kabelbinder gesichert, den der Täter mit einer Zange durchtrennte. Mitarbeiter hielten ihn bis zum Eintreffen der Bundespolizei fest. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten ein griffbereites Messer und zwei nicht an ihn adressierte Postpäckchen, die vermutlich während der Zustellung gestohlen wurden. Der Mann wurde festgenommen und der Untersuchungshaft zugeführt. Gegen ihn wurden drei neue Strafverfahren eingeleitet. Zudem wurde er in sechs weiteren Verfahren gesucht. #Diebstahl0 Geteilt
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Im Hamburger Block-Prozess vor dem Landgericht Hamburg sagte der 35-jährige Zeuge Jonathan G. aus, der als mutmaßlicher Entführer der Kinder von Christina Block gilt. Er erklärte auf Englisch, er fühle sich als Opfer und sei betrogen worden von Frau Block und Herrn Barkay. G. war Teil eines Teams der israelischen Sicherheitsfirma von David Barkay, das in der Silvesternacht 2023/24 die beiden Kinder (damals 10 und 13) aus dem dänischen Gråsten nach Deutschland entführt haben soll. Die Kinder waren beim Beobachten des Feuerwerks in einen Wagen gezerrt worden. G. gab an, ihm sei versichert worden, die Rückführung sei rechtmäßig. Er bestritt, den Vater Stephan Hensel geschlagen zu haben. Die Öffentlichkeit wurde zeitweise ausgeschlossen, da Fragen zu persönlichen Themen gestellt wurden. G. hatte zuvor psychische Probleme eingeräumt. Die Ermittlungen gegen die Beteiligten dauern.Im Hamburger Block-Prozess vor dem Landgericht Hamburg sagte der 35-jährige Zeuge Jonathan G. aus, der als mutmaßlicher Entführer der Kinder von Christina Block gilt. Er erklärte auf Englisch, er fühle sich als Opfer und sei betrogen worden von Frau Block und Herrn Barkay. G. war Teil eines Teams der israelischen Sicherheitsfirma von David Barkay, das in der Silvesternacht 2023/24 die beiden Kinder (damals 10 und 13) aus dem dänischen Gråsten nach Deutschland entführt haben soll. Die Kinder waren beim Beobachten des Feuerwerks in einen Wagen gezerrt worden. G. gab an, ihm sei versichert worden, die Rückführung sei rechtmäßig. Er bestritt, den Vater Stephan Hensel geschlagen zu haben. Die Öffentlichkeit wurde zeitweise ausgeschlossen, da Fragen zu persönlichen Themen gestellt wurden. G. hatte zuvor psychische Probleme eingeräumt. Die Ermittlungen gegen die Beteiligten dauern.0 Geteilt
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Am 30.11.2016 gab die Lübecker Staatsanwaltschaft bekannt, dass die im Sachsenwald bei Aumühle (Kreis Herzogtum Lauenburg) gefundene Frauenleiche zweifelsfrei die vermisste 22-jährige Hamburger Polizeischülerin ist. Die Obduktion im Lübecker Institut für Rechtsmedizin ergab als Todesursache einen Kopfschuss aus ihrer Dienstwaffe, einer Walther P99. Die Ermittler gehen von Suizid aus; eine Schmauchspurenuntersuchung soll letzte Gewissheit bringen. Bislang gibt es keine Hinweise auf Fremdverschulden. Die Kleidung der Toten entsprach der auf einem Überwachungskamerabild am S-Bahnhof Hamburg-Bergedorf. Auch ihr Rucksack und die Dienstpistole wurden gefunden. Die 22-Jährige war am Mittwoch, dem 23.11.2016, nicht zum Dienst erschienen und am Donnerstag als vermisst gemeldet worden. Seit Freitag hatten Hundertschaften der Polizei mehrfach den Sachsenwald abgesucht.Am 30.11.2016 gab die Lübecker Staatsanwaltschaft bekannt, dass die im Sachsenwald bei Aumühle (Kreis Herzogtum Lauenburg) gefundene Frauenleiche zweifelsfrei die vermisste 22-jährige Hamburger Polizeischülerin ist. Die Obduktion im Lübecker Institut für Rechtsmedizin ergab als Todesursache einen Kopfschuss aus ihrer Dienstwaffe, einer Walther P99. Die Ermittler gehen von Suizid aus; eine Schmauchspurenuntersuchung soll letzte Gewissheit bringen. Bislang gibt es keine Hinweise auf Fremdverschulden. Die Kleidung der Toten entsprach der auf einem Überwachungskamerabild am S-Bahnhof Hamburg-Bergedorf. Auch ihr Rucksack und die Dienstpistole wurden gefunden. Die 22-Jährige war am Mittwoch, dem 23.11.2016, nicht zum Dienst erschienen und am Donnerstag als vermisst gemeldet worden. Seit Freitag hatten Hundertschaften der Polizei mehrfach den Sachsenwald abgesucht.0 Geteilt
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Die seit dem 02.12.2017 aus Hamburg vermisste 16-jährige Juliane H. hält sich nach Polizeiangaben freiwillig in Algerien auf. Ermittler des Landeskriminalamtes hatten am 11.01.2018 Kontakt zu der Jugendlichen. Sie war bereits vor knapp fünf Wochen aus der elterlichen Wohnung verschwunden. Die Jugendliche war zum Islam konvertiert und trug traditionelle islamische Kleidung. Es wird vermutet, dass sie zu ihrem 19-jährigen Freund Morchid D. gereist ist, der im Oktober 2017 nach Algerien abgeschoben wurde. Aus ihrem Zimmer fehlen Goldschmuck und ein Tablet.Die seit dem 02.12.2017 aus Hamburg vermisste 16-jährige Juliane H. hält sich nach Polizeiangaben freiwillig in Algerien auf. Ermittler des Landeskriminalamtes hatten am 11.01.2018 Kontakt zu der Jugendlichen. Sie war bereits vor knapp fünf Wochen aus der elterlichen Wohnung verschwunden. Die Jugendliche war zum Islam konvertiert und trug traditionelle islamische Kleidung. Es wird vermutet, dass sie zu ihrem 19-jährigen Freund Morchid D. gereist ist, der im Oktober 2017 nach Algerien abgeschoben wurde. Aus ihrem Zimmer fehlen Goldschmuck und ein Tablet.0 Geteilt
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Am 23.04.2018 gegen 06:00 Uhr wurde im Magdeburger Hafen in der Hamburger Hafencity eine Wasserleiche entdeckt. Ein Passant fand den leblosen Körper und verständigte die Polizei. Die Feuerwehr barg den Leichnam, der zur Obduktion ins Institut für Rechtsmedizin gebracht wurde. Es handelt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um den vermissten 29-jährigen Schotten Liam Colgan. In einer Jackentasche wurde sein Führerschein gefunden, und die Kleidung stimmte mit der überein, die er in der Nacht seines Verschwindens trug. Die offizielle Identifizierung steht noch aus, der Lucie Blackman Trust bestätigte jedoch bereits die Identität. Colgan wurde seit dem 10.02.2018 vermisst, nachdem er auf der Reeperbahn verschwunden war.Am 23.04.2018 gegen 06:00 Uhr wurde im Magdeburger Hafen in der Hamburger Hafencity eine Wasserleiche entdeckt. Ein Passant fand den leblosen Körper und verständigte die Polizei. Die Feuerwehr barg den Leichnam, der zur Obduktion ins Institut für Rechtsmedizin gebracht wurde. Es handelt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um den vermissten 29-jährigen Schotten Liam Colgan. In einer Jackentasche wurde sein Führerschein gefunden, und die Kleidung stimmte mit der überein, die er in der Nacht seines Verschwindens trug. Die offizielle Identifizierung steht noch aus, der Lucie Blackman Trust bestätigte jedoch bereits die Identität. Colgan wurde seit dem 10.02.2018 vermisst, nachdem er auf der Reeperbahn verschwunden war.0 Geteilt
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Am 27.05.2018 gegen Abend wurde eine Leiche in der Elbe nahe dem Anleger Altona treibend entdeckt und von Rettungskräften geborgen. Ob es sich um den seit dem 24.05.2018 vermissten Schwimmer handelt, ist noch unklar. Am Donnerstag war eine Person an der ehemaligen Fischauktionshalle ins Wasser gesprungen und nach einigen Schwimmzügen nicht mehr gesehen worden. Die Feuerwehr suchte mit Booten und Tauchern, stellte die Suche um 19:30 Uhr ein. An Land wurden Kleidungsstücke sichergestellt.Am 27.05.2018 gegen Abend wurde eine Leiche in der Elbe nahe dem Anleger Altona treibend entdeckt und von Rettungskräften geborgen. Ob es sich um den seit dem 24.05.2018 vermissten Schwimmer handelt, ist noch unklar. Am Donnerstag war eine Person an der ehemaligen Fischauktionshalle ins Wasser gesprungen und nach einigen Schwimmzügen nicht mehr gesehen worden. Die Feuerwehr suchte mit Booten und Tauchern, stellte die Suche um 19:30 Uhr ein. An Land wurden Kleidungsstücke sichergestellt.0 Geteilt
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Am 27.05.2018 gegen 19:30 Uhr wurde die Suche nach einem vermissten Schwimmer an der ehemaligen Fischauktionshalle am Fischmarkt eingestellt. Der 58-jährige Bulgare war am 24.05.2018 beim Schwimmen in der Elbe verschwunden. Passanten hatten beobachtet, wie er sich entkleidete und ins Wasser ging, dann aber nicht mehr auftauchte. Die Feuerwehr suchte mit Booten und Tauchern, fand jedoch nur Kleidungsstücke. Am 27.05.2018 entdeckte ein Schiffsführer den leblosen Körper nahe dem Anleger Altona. Die Identität wurde anhand von Ausweispapieren und Übereinstimmung der Angaben zur vermissten Person bestätigt.Am 27.05.2018 gegen 19:30 Uhr wurde die Suche nach einem vermissten Schwimmer an der ehemaligen Fischauktionshalle am Fischmarkt eingestellt. Der 58-jährige Bulgare war am 24.05.2018 beim Schwimmen in der Elbe verschwunden. Passanten hatten beobachtet, wie er sich entkleidete und ins Wasser ging, dann aber nicht mehr auftauchte. Die Feuerwehr suchte mit Booten und Tauchern, fand jedoch nur Kleidungsstücke. Am 27.05.2018 entdeckte ein Schiffsführer den leblosen Körper nahe dem Anleger Altona. Die Identität wurde anhand von Ausweispapieren und Übereinstimmung der Angaben zur vermissten Person bestätigt.0 Geteilt
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Am 03.07.2018 wurde ein Leichnam aus der Außenalster am Eduard-Rhein-Ufer im Stadtteil Uhlenhorst geborgen. Es handelt sich um den seit dem 30.06.2018 vermissten 42-jährigen Kanufahrer. Ein Passant hatte den leblosen Körper im Wasser entdeckt und die Feuerwehr alarmiert. Der Kanufahrer war am Abend des 30.06.2018 verschwunden, nachdem Anwohner Hilferufe gehört hatten. Rettungskräfte von Feuerwehr, DLRG und Polizei suchten mit Booten, Hubschrauber, Wärmebildkamera und Tauchern. Ein gekentertes Kanu wurde etwa 200 Meter vom Ufer entfernt gefunden, der Mann blieb jedoch zunächst verschwunden. Am 02.07.2018 wurde das Ufer erneut abgesucht. Nach ersten Ermittlungen hatte der 42-Jährige sich vor seinem Verschwinden mit Bekannten getroffen, wobei Alkohol konsumiert wurde. Der Leichnam wurde zur Obduktion ins Institut für Rechtsmedizin gebracht.Am 03.07.2018 wurde ein Leichnam aus der Außenalster am Eduard-Rhein-Ufer im Stadtteil Uhlenhorst geborgen. Es handelt sich um den seit dem 30.06.2018 vermissten 42-jährigen Kanufahrer. Ein Passant hatte den leblosen Körper im Wasser entdeckt und die Feuerwehr alarmiert. Der Kanufahrer war am Abend des 30.06.2018 verschwunden, nachdem Anwohner Hilferufe gehört hatten. Rettungskräfte von Feuerwehr, DLRG und Polizei suchten mit Booten, Hubschrauber, Wärmebildkamera und Tauchern. Ein gekentertes Kanu wurde etwa 200 Meter vom Ufer entfernt gefunden, der Mann blieb jedoch zunächst verschwunden. Am 02.07.2018 wurde das Ufer erneut abgesucht. Nach ersten Ermittlungen hatte der 42-Jährige sich vor seinem Verschwinden mit Bekannten getroffen, wobei Alkohol konsumiert wurde. Der Leichnam wurde zur Obduktion ins Institut für Rechtsmedizin gebracht.0 Geteilt
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Am 31.07.2018 gegen 20:00 Uhr wurde ein 18-jähriger Mann am Jungfernstieg in Hamburg von der Polizei aufgegriffen. Der Mann war erheblich alkoholisiert. Zuvor hatten Polizei und Feuerwehr stundenlang in der Binnenalster nach ihm gesucht, nachdem Zeugen am Montagabend, 30.07.2018, ein Platschen in Ufernähe gehört hatten. Es war unklar, ob der Mann tatsächlich ins Wasser gefallen war. Der Vermisste wurde wohlbehalten angetroffen.Am 31.07.2018 gegen 20:00 Uhr wurde ein 18-jähriger Mann am Jungfernstieg in Hamburg von der Polizei aufgegriffen. Der Mann war erheblich alkoholisiert. Zuvor hatten Polizei und Feuerwehr stundenlang in der Binnenalster nach ihm gesucht, nachdem Zeugen am Montagabend, 30.07.2018, ein Platschen in Ufernähe gehört hatten. Es war unklar, ob der Mann tatsächlich ins Wasser gefallen war. Der Vermisste wurde wohlbehalten angetroffen.0 Geteilt
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Seit dem 27.01.1999 wird die damals zehnjährige Hilal vermisst. Sie hatte ein gutes Halbjahreszeugnis nach Hause gebracht und durfte sich Süßigkeiten im Einkaufszentrum 'Elbgaupassage' kaufen. Seitdem fehlt jede Spur. Eine erneute Suche der Polizei im Altonaer Volkspark am 10.09.2018 blieb erfolglos. Rund 50 Beamte durchkämmten mit Baggern, Leichenspürhunden und Schaufeln ein abgesperrtes Gebiet. Ein Zeuge hatte auf eine Örtlichkeit verwiesen, die bereits 2005 als möglicher Ablageort galt. Leichenspürhunde schlugen an, es wurden jedoch nur begrabene Kleintiere gefunden. Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat eine Belohnung von 5000 Euro ausgelobt.Seit dem 27.01.1999 wird die damals zehnjährige Hilal vermisst. Sie hatte ein gutes Halbjahreszeugnis nach Hause gebracht und durfte sich Süßigkeiten im Einkaufszentrum 'Elbgaupassage' kaufen. Seitdem fehlt jede Spur. Eine erneute Suche der Polizei im Altonaer Volkspark am 10.09.2018 blieb erfolglos. Rund 50 Beamte durchkämmten mit Baggern, Leichenspürhunden und Schaufeln ein abgesperrtes Gebiet. Ein Zeuge hatte auf eine Örtlichkeit verwiesen, die bereits 2005 als möglicher Ablageort galt. Leichenspürhunde schlugen an, es wurden jedoch nur begrabene Kleintiere gefunden. Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat eine Belohnung von 5000 Euro ausgelobt.0 Geteilt
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Am 05.02.2023 gegen Nachmittag wurde in einem Bach im Stadtteil Barmbek eine männliche Wasserleiche entdeckt. Es handelt sich um einen 63-jährigen Mann, der seit dem 03.02.2023 als vermisst gemeldet war. Taucher der Feuerwehr bargen den Leichnam aus der Seebek. Es gibt keine Hinweise auf ein Gewaltdelikt.Am 05.02.2023 gegen Nachmittag wurde in einem Bach im Stadtteil Barmbek eine männliche Wasserleiche entdeckt. Es handelt sich um einen 63-jährigen Mann, der seit dem 03.02.2023 als vermisst gemeldet war. Taucher der Feuerwehr bargen den Leichnam aus der Seebek. Es gibt keine Hinweise auf ein Gewaltdelikt.0 Geteilt
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Am 04.11.2023 gegen 20:00 Uhr durchbrach ein 35-jähriger Mann mit einem Mietwagen eine Absperrung am Hamburger Flughafen und gelangte auf das Flugfeld. Im Fahrzeug befand sich seine vierjährige Tochter, die er zuvor aus der Wohnung seiner Ex-Frau in Stade entführt hatte. Der Täter gab drei Schüsse aus einer Pistole ab, warf zwei Brandsätze und drohte mit einer Bombe, die sich später als Attrappe herausstellte. Hintergrund war ein Sorgerechtsstreit; der Mann wollte die Ausreise in die Türkei erzwingen. Nach 19-stündigen Verhandlungen mit der Polizei gab er auf und wurde festgenommen. Das Kind blieb unverletzt. #GeiselnahmeAm 04.11.2023 gegen 20:00 Uhr durchbrach ein 35-jähriger Mann mit einem Mietwagen eine Absperrung am Hamburger Flughafen und gelangte auf das Flugfeld. Im Fahrzeug befand sich seine vierjährige Tochter, die er zuvor aus der Wohnung seiner Ex-Frau in Stade entführt hatte. Der Täter gab drei Schüsse aus einer Pistole ab, warf zwei Brandsätze und drohte mit einer Bombe, die sich später als Attrappe herausstellte. Hintergrund war ein Sorgerechtsstreit; der Mann wollte die Ausreise in die Türkei erzwingen. Nach 19-stündigen Verhandlungen mit der Polizei gab er auf und wurde festgenommen. Das Kind blieb unverletzt. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 27.07.2022 gegen spätabends wurde ein 27-jähriger Mann in einer Shishabar im Stadtteil Hohenfelde durch mehrere Schüsse in Herz und Kopf getötet. Die Tat wurde von einer Überwachungskamera aufgezeichnet. Ein 25-jähriger Deutscher muss sich seit dem 07.12.2023 erneut vor dem Landgericht Hamburg wegen Mordes verantworten, da der ursprüngliche Prozess aufgrund der Erkrankung einer Schöffin neu gestartet werden musste. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten vor, den unbekannten Schützen begleitet und die Tat abgesichert zu haben. Der Mord soll im Zusammenhang mit Drogengeschäften als Auftrag eines dritten Mannes erfolgt sein, der gesondert verfolgt wird. Zudem wird dem Angeklagten vorgeworfen, ohne Genehmigung mehrere Schusswaffen, darunter eine Maschinenpistole, besessen zu haben. Der Angeklagte beteuerte seine Unschuld und gab an, am Tattag Drogen verkauft und in der Wohnung seiner Eltern geschlafen zu haben. Eine schusssichere Weste mit seiner DNA wurde in der Nähe des Tatortes gefunden. Der Angeklagte sitzt in Untersuchungshaft. #MordAm 27.07.2022 gegen spätabends wurde ein 27-jähriger Mann in einer Shishabar im Stadtteil Hohenfelde durch mehrere Schüsse in Herz und Kopf getötet. Die Tat wurde von einer Überwachungskamera aufgezeichnet. Ein 25-jähriger Deutscher muss sich seit dem 07.12.2023 erneut vor dem Landgericht Hamburg wegen Mordes verantworten, da der ursprüngliche Prozess aufgrund der Erkrankung einer Schöffin neu gestartet werden musste. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten vor, den unbekannten Schützen begleitet und die Tat abgesichert zu haben. Der Mord soll im Zusammenhang mit Drogengeschäften als Auftrag eines dritten Mannes erfolgt sein, der gesondert verfolgt wird. Zudem wird dem Angeklagten vorgeworfen, ohne Genehmigung mehrere Schusswaffen, darunter eine Maschinenpistole, besessen zu haben. Der Angeklagte beteuerte seine Unschuld und gab an, am Tattag Drogen verkauft und in der Wohnung seiner Eltern geschlafen zu haben. Eine schusssichere Weste mit seiner DNA wurde in der Nähe des Tatortes gefunden. Der Angeklagte sitzt in Untersuchungshaft. #Mord0 Geteilt
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Am 06.12.2023 gegen 20:00 Uhr attackierten vermummte Täter mehr als 80 U-Bahnen der Hamburger Hochbahn mit Farbe. Die Angriffe erfolgten von Bahnbrücken und Tunnelausfahrten aus, wobei die Täter Farbe aus Spraydosen und Feuerlöschern versprühten sowie Farbbeutel warfen. Betroffen waren die Linien U1 bis U3, der Schwerpunkt lag im Hamburger Nordosten. Eine Großfahndung mit Dutzenden Streifenwagen blieb erfolglos. Die Polizei sucht Zeugen.Am 06.12.2023 gegen 20:00 Uhr attackierten vermummte Täter mehr als 80 U-Bahnen der Hamburger Hochbahn mit Farbe. Die Angriffe erfolgten von Bahnbrücken und Tunnelausfahrten aus, wobei die Täter Farbe aus Spraydosen und Feuerlöschern versprühten sowie Farbbeutel warfen. Betroffen waren die Linien U1 bis U3, der Schwerpunkt lag im Hamburger Nordosten. Eine Großfahndung mit Dutzenden Streifenwagen blieb erfolglos. Die Polizei sucht Zeugen.0 Geteilt
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Am 26.10.2023 kurz vor Mitternacht kam es in einem Hinterhof der Wilstorfer Straße im Stadtteil Harburg zu einem Streit, der eskalierte. Im Verlauf einer tätlichen Auseinandersetzung wurden mehrere Schüsse auf zwei 28 und 29 Jahre alte Geschädigte abgegeben. Der 28-Jährige erlitt einen Schuss in den Unterleib, der 29-Jährige flüchtete zunächst in einen nahegelegenen Kiosk, wurde aber von mehreren Tätern verfolgt und dort körperlich attackiert, wobei er eine Schussverletzung am Bein erlitt. Die Täter flüchteten unerkannt. Die Ermittlungen wurden von der Mordkommission (LKA 41) und der Staatsanwaltschaft Hamburg übernommen. Ein 27- und ein 32-jähriger Tatverdächtiger wurden identifiziert, gegen sie erwirkte die Staatsanwaltschaft Haftbefehle. Am 04.12.2023 wurden beide von Spezialeinheiten im Stadtteil Heimfeld verhaftet. Bei Durchsuchungen ihrer Wohnungen, einer Kneipe in Hamburg und eines Objekts in Hannover wurden eine scharfe Schusswaffe, ein hochwertiger Pkw, Bargeld und Drogen sichergestellt. #WaffenAm 26.10.2023 kurz vor Mitternacht kam es in einem Hinterhof der Wilstorfer Straße im Stadtteil Harburg zu einem Streit, der eskalierte. Im Verlauf einer tätlichen Auseinandersetzung wurden mehrere Schüsse auf zwei 28 und 29 Jahre alte Geschädigte abgegeben. Der 28-Jährige erlitt einen Schuss in den Unterleib, der 29-Jährige flüchtete zunächst in einen nahegelegenen Kiosk, wurde aber von mehreren Tätern verfolgt und dort körperlich attackiert, wobei er eine Schussverletzung am Bein erlitt. Die Täter flüchteten unerkannt. Die Ermittlungen wurden von der Mordkommission (LKA 41) und der Staatsanwaltschaft Hamburg übernommen. Ein 27- und ein 32-jähriger Tatverdächtiger wurden identifiziert, gegen sie erwirkte die Staatsanwaltschaft Haftbefehle. Am 04.12.2023 wurden beide von Spezialeinheiten im Stadtteil Heimfeld verhaftet. Bei Durchsuchungen ihrer Wohnungen, einer Kneipe in Hamburg und eines Objekts in Hannover wurden eine scharfe Schusswaffe, ein hochwertiger Pkw, Bargeld und Drogen sichergestellt. #Waffen0 Geteilt
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Am 13.08.2023 gab ein unbekannter Mann mehrere Schüsse auf die Fassade einer Shishabar an der Holstenstraße in St. Pauli ab. Videokameras filmten den Täter, woraufhin eine Öffentlichkeitsfahndung eingeleitet wurde. Im Zuge der Ermittlungen des LKA 6 gerieten ein 45-jähriger Deutscher als mutmaßlicher Auftraggeber und ein 29-jähriger Afghane als mutmaßlicher Schütze in den Fokus. Der Schütze wurde festgenommen. Bei Durchsuchungen von elf Wohnungen in Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein wurden Schreckschusswaffen, Hiebwaffen und Betäubungsmittel sichergestellt. Gegen den 25-jährigen Barbetreiber wird wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt, da er sich nach der Tat mit Waffen in sozialen Netzwerken gezeigt haben soll.Am 13.08.2023 gab ein unbekannter Mann mehrere Schüsse auf die Fassade einer Shishabar an der Holstenstraße in St. Pauli ab. Videokameras filmten den Täter, woraufhin eine Öffentlichkeitsfahndung eingeleitet wurde. Im Zuge der Ermittlungen des LKA 6 gerieten ein 45-jähriger Deutscher als mutmaßlicher Auftraggeber und ein 29-jähriger Afghane als mutmaßlicher Schütze in den Fokus. Der Schütze wurde festgenommen. Bei Durchsuchungen von elf Wohnungen in Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein wurden Schreckschusswaffen, Hiebwaffen und Betäubungsmittel sichergestellt. Gegen den 25-jährigen Barbetreiber wird wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt, da er sich nach der Tat mit Waffen in sozialen Netzwerken gezeigt haben soll.0 Geteilt
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Am 09.11.2023 gegen 12:00 Uhr sprach ein bislang unbekannter Mann ein achtjähriges Mädchen auf einem Schulhof im Hamburger Stadtteil Lohbrügge in der Straße Heidhorst an. Der Mann ergriff das Kind am Arm und forderte es auf, mitzukommen. Die Achtjährige konnte sich losreißen und wandte sich an eine Lehrerin, die die Polizei alarmierte. Der Unbekannte flüchtete mit einem schwarzen Kleinwagen, möglicherweise einem Smart. Er ist eher jüngeren Alters, 1,75 bis 1,80 Meter groß, hatte einen blonden Oberlippenbart, ein Adler-Tattoo in braun, orange und weiß auf einem Handrücken und war komplett schwarz gekleidet. Er trug eine Kapuze und sprach akzentfreies Deutsch. Die Polizei sucht Zeugen.Am 09.11.2023 gegen 12:00 Uhr sprach ein bislang unbekannter Mann ein achtjähriges Mädchen auf einem Schulhof im Hamburger Stadtteil Lohbrügge in der Straße Heidhorst an. Der Mann ergriff das Kind am Arm und forderte es auf, mitzukommen. Die Achtjährige konnte sich losreißen und wandte sich an eine Lehrerin, die die Polizei alarmierte. Der Unbekannte flüchtete mit einem schwarzen Kleinwagen, möglicherweise einem Smart. Er ist eher jüngeren Alters, 1,75 bis 1,80 Meter groß, hatte einen blonden Oberlippenbart, ein Adler-Tattoo in braun, orange und weiß auf einem Handrücken und war komplett schwarz gekleidet. Er trug eine Kapuze und sprach akzentfreies Deutsch. Die Polizei sucht Zeugen.0 Geteilt
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Am 07.11.2023 gegen Mittag wurde eine 29-jährige Frau im Hamburger Stadtteil Heimfeld auf dem Weg zur Grundschule in der Weusthoffstraße von zwei unbekannten Männern angesprochen und auf das Schulgelände gedrängt. Ein Täter hielt die Frau gewaltsam fest, während der andere sie sexuell missbrauchte. Die Polizei hält die Angaben der Frau für glaubwürdig. Täter 1: 40-50 Jahre alt, ca. 1,70 m groß, arabisches Erscheinungsbild, Monobraue, Oberlippenbart, dunkler Kapuzenpullover und dunkle Hose. Täter 2: 20-30 Jahre alt, ca. 1,85 m groß, muskulös/sportlich, arabisches Erscheinungsbild, ovales Gesicht, frische schorfige Wunde auf der Nase, Tattoo auf dem Unterarm, dunkler Pullover und dunkle Hose. Die Fachdienststelle für Sexualdelikte ermittelt.Am 07.11.2023 gegen Mittag wurde eine 29-jährige Frau im Hamburger Stadtteil Heimfeld auf dem Weg zur Grundschule in der Weusthoffstraße von zwei unbekannten Männern angesprochen und auf das Schulgelände gedrängt. Ein Täter hielt die Frau gewaltsam fest, während der andere sie sexuell missbrauchte. Die Polizei hält die Angaben der Frau für glaubwürdig. Täter 1: 40-50 Jahre alt, ca. 1,70 m groß, arabisches Erscheinungsbild, Monobraue, Oberlippenbart, dunkler Kapuzenpullover und dunkle Hose. Täter 2: 20-30 Jahre alt, ca. 1,85 m groß, muskulös/sportlich, arabisches Erscheinungsbild, ovales Gesicht, frische schorfige Wunde auf der Nase, Tattoo auf dem Unterarm, dunkler Pullover und dunkle Hose. Die Fachdienststelle für Sexualdelikte ermittelt.0 Geteilt
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Am 08.11.2023 gegen Vormittag betraten zwei männliche Jugendliche einen Klassenraum einer Schule im Hamburger Stadtteil Blankenese und bedrohten eine Lehrerin mit mutmaßlichen Waffen, bevor sie flüchteten. Die Schule löste Alarm aus, woraufhin die Polizei mit rund 400 Einsatzkräften anrückte und das Schulgelände absperrte. Spezialeinheiten durchsuchten das Gebäude, fanden jedoch zunächst keine Verdächtigen. Parallel dazu wurde am Nachmittag eine weitere Bedrohungslage im Stadtteil Bahrenfeld gemeldet. Zivilfahnder nahmen dort vier Jugendliche im Alter von zwölf bis 14 Jahren vorläufig fest. Bei zwei der Festgenommenen (12 und 13 Jahre alt) wurden zwei augenscheinliche Spielzeugwaffen beschlagnahmt. Nach derzeitigem Stand könnten diese beiden für die Bedrohung in Blankenese verantwortlich sein. Die Ermittlungen führt das Landeskriminalamt. #BedrohungAm 08.11.2023 gegen Vormittag betraten zwei männliche Jugendliche einen Klassenraum einer Schule im Hamburger Stadtteil Blankenese und bedrohten eine Lehrerin mit mutmaßlichen Waffen, bevor sie flüchteten. Die Schule löste Alarm aus, woraufhin die Polizei mit rund 400 Einsatzkräften anrückte und das Schulgelände absperrte. Spezialeinheiten durchsuchten das Gebäude, fanden jedoch zunächst keine Verdächtigen. Parallel dazu wurde am Nachmittag eine weitere Bedrohungslage im Stadtteil Bahrenfeld gemeldet. Zivilfahnder nahmen dort vier Jugendliche im Alter von zwölf bis 14 Jahren vorläufig fest. Bei zwei der Festgenommenen (12 und 13 Jahre alt) wurden zwei augenscheinliche Spielzeugwaffen beschlagnahmt. Nach derzeitigem Stand könnten diese beiden für die Bedrohung in Blankenese verantwortlich sein. Die Ermittlungen führt das Landeskriminalamt. #Bedrohung0 Geteilt
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Am 04.11.2023 gegen 20:00 Uhr kam es am Flughafen Hamburg zu einer Geiselnahme. Ein 35-jähriger Mann drang mit einem Fahrzeug in den Sicherheitsbereich ein und nahm seine vierjährige Tochter als Geisel. Die Polizei beklagte menschenverachtende Posts und Aufforderungen in sozialen Medien während des Einsatzes. Der Täter wurde nach stundenlangen Verhandlungen festgenommen. Die Geisel blieb unverletzt. #GeiselnahmeAm 04.11.2023 gegen 20:00 Uhr kam es am Flughafen Hamburg zu einer Geiselnahme. Ein 35-jähriger Mann drang mit einem Fahrzeug in den Sicherheitsbereich ein und nahm seine vierjährige Tochter als Geisel. Die Polizei beklagte menschenverachtende Posts und Aufforderungen in sozialen Medien während des Einsatzes. Der Täter wurde nach stundenlangen Verhandlungen festgenommen. Die Geisel blieb unverletzt. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 05.11.2023 gegen 18:00 Uhr endete eine Geiselnahme am Hamburger Flughafen, nachdem ein 35-jähriger türkischer Staatsbürger seine vierjährige Tochter, die er aus der Wohnung der Mutter in Stade entführt hatte, nach über 18-stündigen Verhandlungen unverletzt an Spezialkräfte der Polizei übergab. Der Mann ließ sich widerstandslos festnehmen. Er war am Samstag mit dem Kind geflüchtet, durchbrach am Nordtor des Flughafens eine Schranke und fuhr auf das Flugfeld, wo er Schüsse abgab und zwei Brandsätze zündete, die gelöscht werden konnten. Hintergrund ist ein Sorgerechtsstreit mit seiner 39-jährigen Ex-Frau. Bereits 2022 war er wegen unberechtigter Reise mit der Tochter in die Türkei zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Die Ermittlungen führt nun die Zentralstelle Staatsschutz der Generalstaatsanwaltschaft Hamburg. Der Flughafenbetrieb wurde am Samstagabend eingestellt und am Montagmorgen gegen 6:00 Uhr wieder aufgenommen. Reisende müssen noch mit Einschränkungen rechnen. #GeiselnahmeAm 05.11.2023 gegen 18:00 Uhr endete eine Geiselnahme am Hamburger Flughafen, nachdem ein 35-jähriger türkischer Staatsbürger seine vierjährige Tochter, die er aus der Wohnung der Mutter in Stade entführt hatte, nach über 18-stündigen Verhandlungen unverletzt an Spezialkräfte der Polizei übergab. Der Mann ließ sich widerstandslos festnehmen. Er war am Samstag mit dem Kind geflüchtet, durchbrach am Nordtor des Flughafens eine Schranke und fuhr auf das Flugfeld, wo er Schüsse abgab und zwei Brandsätze zündete, die gelöscht werden konnten. Hintergrund ist ein Sorgerechtsstreit mit seiner 39-jährigen Ex-Frau. Bereits 2022 war er wegen unberechtigter Reise mit der Tochter in die Türkei zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Die Ermittlungen führt nun die Zentralstelle Staatsschutz der Generalstaatsanwaltschaft Hamburg. Der Flughafenbetrieb wurde am Samstagabend eingestellt und am Montagmorgen gegen 6:00 Uhr wieder aufgenommen. Reisende müssen noch mit Einschränkungen rechnen. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 04.11.2023 gegen 20:00 Uhr durchbrach ein 35-jähriger Mann mit seinem Auto ein Tor am Hamburger Flughafen und raste auf das Vorfeld. In dem Fahrzeug befand sich seine vierjährige Tochter. Der Mann schoss zweimal in die Luft und warf brennende Flaschen aus dem Auto. Hintergrund war ein Sorgerechtsstreit. Die Polizei verhandelte mit dem Geiselnehmer. Nach mehr als 18 Stunden wurde die Geiselnahme beendet und der Mann festgenommen. Das Kind blieb offenbar unverletzt. Der Flughafen war während des Einsatzes komplett gesperrt, zahlreiche Flüge wurden gestrichen oder umgeleitet. #GeiselnahmeAm 04.11.2023 gegen 20:00 Uhr durchbrach ein 35-jähriger Mann mit seinem Auto ein Tor am Hamburger Flughafen und raste auf das Vorfeld. In dem Fahrzeug befand sich seine vierjährige Tochter. Der Mann schoss zweimal in die Luft und warf brennende Flaschen aus dem Auto. Hintergrund war ein Sorgerechtsstreit. Die Polizei verhandelte mit dem Geiselnehmer. Nach mehr als 18 Stunden wurde die Geiselnahme beendet und der Mann festgenommen. Das Kind blieb offenbar unverletzt. Der Flughafen war während des Einsatzes komplett gesperrt, zahlreiche Flüge wurden gestrichen oder umgeleitet. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 31.10.2023 gegen 22:00 Uhr kam es in der Halloween-Nacht in Hamburg zu Ausschreitungen, bei denen Randalierer Molotowcocktails und selbst gebaute Sprengsätze dabei hatten. Allein im Stadtteil Lurup stellte die Polizei drei Molotowcocktails sicher, einer davon wurde gezündet. In mehreren anderen Stadtteilen wurden ebenfalls Sprengkörper gefunden. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion und sucht Zeugen.Am 31.10.2023 gegen 22:00 Uhr kam es in der Halloween-Nacht in Hamburg zu Ausschreitungen, bei denen Randalierer Molotowcocktails und selbst gebaute Sprengsätze dabei hatten. Allein im Stadtteil Lurup stellte die Polizei drei Molotowcocktails sicher, einer davon wurde gezündet. In mehreren anderen Stadtteilen wurden ebenfalls Sprengkörper gefunden. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion und sucht Zeugen.0 Geteilt
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Am 20.10.2023 lieferten sich zwei Männer im Hamburger Stadtteil Tatenberg eine Verfolgungsjagd mit der Polizei. Das Auto eines 39-Jährigen sollte aufgrund eines richterlichen Beschlusses kontrolliert und beschlagnahmt werden. Der Fahrer ignorierte die Anhaltesignale und flüchtete. Im Laufe der Verfolgung waren mehr als ein Dutzend Polizeiwagen im Einsatz. Das Duo durchbrach in einer Kleingartenanlage mehrere Schranken und rammte einen Streifenwagen, wobei niemand verletzt wurde. Die Männer flüchteten zu Fuß über den Marschbahndamm und kletterten auf einen Baum, von dem sie nicht mehr herunterkommen wollten. Die Feuerwehr holte die 39 und 37 Jahre alten Männer sicher herunter. Bei einer Durchsuchung wurden Betäubungsmittel gefunden. Der Fahrer besaß keine gültige Fahrerlaubnis.Am 20.10.2023 lieferten sich zwei Männer im Hamburger Stadtteil Tatenberg eine Verfolgungsjagd mit der Polizei. Das Auto eines 39-Jährigen sollte aufgrund eines richterlichen Beschlusses kontrolliert und beschlagnahmt werden. Der Fahrer ignorierte die Anhaltesignale und flüchtete. Im Laufe der Verfolgung waren mehr als ein Dutzend Polizeiwagen im Einsatz. Das Duo durchbrach in einer Kleingartenanlage mehrere Schranken und rammte einen Streifenwagen, wobei niemand verletzt wurde. Die Männer flüchteten zu Fuß über den Marschbahndamm und kletterten auf einen Baum, von dem sie nicht mehr herunterkommen wollten. Die Feuerwehr holte die 39 und 37 Jahre alten Männer sicher herunter. Bei einer Durchsuchung wurden Betäubungsmittel gefunden. Der Fahrer besaß keine gültige Fahrerlaubnis.0 Geteilt
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Am 20.10.2023 gegen 12:00 Uhr soll ein 18-jähriger Ex-Patient in einer Zahnarztpraxis in der Chrysanderstraße im Hamburger Stadtteil Bergedorf mehrfach mit einem Messer auf seinen ehemaligen Zahnarzt eingestochen haben. Der 45-jährige Arzt erlitt schwere, potenziell lebensgefährliche Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Tatverdächtige konnte kurz darauf von der Polizei widerstandslos festgenommen werden. Eine Praxismitarbeiterin, die sich durch einen Sprung aus einem Fenster im ersten Obergeschoss in Sicherheit bringen wollte, wurde leicht verletzt und medizinisch versorgt. Die Mordkommission ermittelt wegen versuchter Tötung.Am 20.10.2023 gegen 12:00 Uhr soll ein 18-jähriger Ex-Patient in einer Zahnarztpraxis in der Chrysanderstraße im Hamburger Stadtteil Bergedorf mehrfach mit einem Messer auf seinen ehemaligen Zahnarzt eingestochen haben. Der 45-jährige Arzt erlitt schwere, potenziell lebensgefährliche Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Tatverdächtige konnte kurz darauf von der Polizei widerstandslos festgenommen werden. Eine Praxismitarbeiterin, die sich durch einen Sprung aus einem Fenster im ersten Obergeschoss in Sicherheit bringen wollte, wurde leicht verletzt und medizinisch versorgt. Die Mordkommission ermittelt wegen versuchter Tötung.0 Geteilt
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Am 20.10.2023 gegen 04:00 Uhr wurden auf einem Parkplatz der Justizvollzugsanstalt Fuhlsbüttel im Hamburger Stadtteil Ohlsdorf drei Fahrzeuge von Gefängnismitarbeitern in Brand gesetzt. Die brennenden Autos der Marken Audi, Fiat und Skoda wurden von einem Zeugen bemerkt. Eine unbekannte Person brachte eine brennbare Flüssigkeit auf die Fahrzeuge auf und entzündete sie. Der Täter flüchtete in unbekannte Richtung. Er war dunkel gekleidet und trug Schuhe mit auffällig heller Sohle sowie einen weißen Kanister. Die Feuerwehr löschte die Brände, die Fahrzeuge wurden massiv beschädigt. Eine Großfahndung mit knapp einem Dutzend Streifenwagen blieb erfolglos. Der Staatsschutz der Polizei hat die Ermittlungen übernommen und geht von einer politisch motivierten Tat aus. Die Polizei sucht Zeugen. #BrandstiftungAm 20.10.2023 gegen 04:00 Uhr wurden auf einem Parkplatz der Justizvollzugsanstalt Fuhlsbüttel im Hamburger Stadtteil Ohlsdorf drei Fahrzeuge von Gefängnismitarbeitern in Brand gesetzt. Die brennenden Autos der Marken Audi, Fiat und Skoda wurden von einem Zeugen bemerkt. Eine unbekannte Person brachte eine brennbare Flüssigkeit auf die Fahrzeuge auf und entzündete sie. Der Täter flüchtete in unbekannte Richtung. Er war dunkel gekleidet und trug Schuhe mit auffällig heller Sohle sowie einen weißen Kanister. Die Feuerwehr löschte die Brände, die Fahrzeuge wurden massiv beschädigt. Eine Großfahndung mit knapp einem Dutzend Streifenwagen blieb erfolglos. Der Staatsschutz der Polizei hat die Ermittlungen übernommen und geht von einer politisch motivierten Tat aus. Die Polizei sucht Zeugen. #Brandstiftung0 Geteilt
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